• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1982618 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8512 am: 04. Juli 2020, 08:16:49 »
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Kleine Kinder, sehr bald werden in allen Nationen die Verfolgungen des Volkes Gottes beginnen!

25. Juni 2020, 17.35 Uhr – Aufruf von Maria Rosa Mystica an das Volk Gottes. Botschaft an Enoch.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Sohnes sei mit euch allen und Mein mütterlicher Schutz begleite euch immer.

Meine geliebten Kinder, die Neue-Welt-Ordnung hat begonnen, auf das Volk Gottes warten harte Prüfungen. Die Regierungen vieler Nationen, die Medien und internationalen Organisationen dienen dieser Neuen-Welt-Regierung, das wird Sklaverei, Kontrolle, Unterwerfung und Armut bringen, besonders den Bewohnern der Nationen, die Dritte Welt genannt werden. Während der letzten Herrschaft Meines Widersachers wird die ganze Menschheit von der Neuen-Welt-Ordnung unterworfen.

Das wird die einzige Regierung sein, welche in der Welt regiert während der letzten Herrschaft Meines Widersachers. Als Mutter der Menschheit fühle Ich in Meinem Herzen große Traurigkeit, zu sehen wie das Volk Gottes versklavt wird! Die Verfolgungen der Christen und Katholiken haben auf der Erde begonnen; in vielen Nationen des Fernen Ostens und in jenen wo das atheistische kommunistische Regime regiert, werden Meine armen Kinder gefoltert, eingesperrt, verschwinden und ihres Eigentums und ihrer Rechte beraubt. Alle die nachweislich Katholiken oder Christen sind, werden vom Staat all seiner Dienste beraubt. In vielen Nationen ist christlich oder katholisch zu sein bereits ein Verbrechen.

Die Häuser Meines Sohnes in diesen Nationen werden verbrannt, zerstört und die Tabernakel geschändet; Mein Sakramentaler Jesus wird mit Füßen getreten und aus ihnen hinausgeworfen. Oh, welchen Schmerz fühle Ich, Meinen Sohn von neuem gedemütigt und misshandelt zu sehen, durch die Hände der Henker im Dienste des Bösen! Das Volk Gottes beginnt das Exil, die Verfolgungen und Gewalttätigkeiten werden zunehmen. Viele Meiner Kinder in diesen Nationen werden aus Mangel an Glauben und Vertrauen in Gott ihren Glauben öffentlich aufgeben, und das Traurigste für Meinen Sohn Jesus, alles um ihr Leben und ihr Gut zu bewahren. Kleine Kinder, sehr bald werden in allen Nationen die Verfolgungen des Volkes Gottes beginnen. Wenn die Neue-Welt-Ordnung in der Welt Einzug hält werden Gewalttaten, Folterungen, Inhaftierungen und Tod auf die Kinder Gottes warten.

Meine Kinder, was die Neue-Welt-Ordnung versucht ist die christliche und katholische Religion zu zerstören; sie wollen den Namen Meines Sohnes Jesus aus dem Verstand und dem Herzen Seines treuen Volkes löschen. Kleine, fürchtet euch nicht, Ich bin die Hirtin der Herde Meines Sohnes und Ich passe auf sie auf. Weiht euch Unseren Beiden Herzen und bleibt fest im Glauben, damit ihr diese Prüfungen bestehen könnt; unter keinen Umständen verratet Meinen Sohn und gebt euren Glauben auf; denkt daran, der Himmel lässt euch nicht im Stich. Die Macht Unserer Beiden Herzen wird euch beschützen und begleiten, damit ihr alle Angriffe Meines Widersachers und seines Heeres der Bösen besiegen könnt.

Der Friede Meines Sohnes bleibe in euch und Meine Liebe und Mein mütterlicher Schutz begleite euch immer.

Es liebt euch eure Mutter, Maria Rosa Mystica.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Meine geliebten Kinder.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8513 am: 04. Juli 2020, 08:18:30 »
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Geliebtes Volk, tragt immer die marianische Standarte Unserer Beiden Herzen um euren Hals gehängt mit euch, denn sie ist eine machtvolle Waffe des Schutzes im geistigen Kampf und für die Tage der Großen Züchtigung, die kommen!

30. Juni 2020, 8.10 Uhr – Aufruf der Herzen von Jesus und Maria an das Volk Gottes. Botschaft an Enoch.

Volk Gottes, der Friede und die Liebe Unserer Beiden Herzen begleite euch immer.

Geliebte Kinder, die Tage die ihr durchlebt sind bereits Tage der Reinigung; akzeptiert sie mit Liebe und Vertrauen auf Gott; opfert eure Leiden, Kämpfe und Müdigkeiten für eure Befreiung, Bekehrung und Rettung. Vereint eure Leiden mit dem Kreuz Jesu, damit die Prüfungen für euch erträglicher sind. Bittet Unsere Beiden Herzen um eure Bekehrung, die eurer Verwandten, eures Landes, eurer Stadt und der ganzen Welt; damit ihr und die ganze Menschheit befreit werdet von der existierenden Bosheit und Sünde.

Bedenke Volk Gottes, dass eure Kämpfe spirituell sind, deshalb müsst ihr alle geistigen Waffen benützen, die Gott euch gesandt hat, damit ihr eurem Feind, dem Teufel, die Stirn bieten könnt, der nicht ruht eine Möglichkeit zu finden euch verloren gehen zu lassen. Eilt zu Unseren Beiden Herzen, wenn ihr euch in eurem Geist durch die Mächte des Bösen angegriffen fühlt. Zögert nicht Uns zu rufen, denn die Macht Unserer Beiden Herzen zerstört alle Brandpfeile des Bösen und stärkt euch im geistigen Kampf jeden Tages.

Weiht euch am Morgen und Abend der Macht Unserer Beiden Herzen; erweitert die Weihe auf eure Kinder, Verwandten und die ganze Welt, damit die Macht des Bösen auf dem Angesicht der Erde zerstört wird. Wir sind die Heiligen Herzen von Jesus und Maria, die für alle Seelen aus Liebe schlagen, besonders für jene die am weitesten von Gott entfernt sind. Volk Gottes, flüchtet euch in Unsere Beiden Herzen, damit die Macht des Bösen euch keinen Schaden zufügen kann. Unsere Beiden Herzen sind der Sieg und die Rettung für die Kinder Gottes.

Geliebtes Volk, tragt immer die marianische Standarte Unserer Beiden Herzen um euren Hals gehängt mit euch, denn sie ist eine machtvolle Waffe des Schutzes im geistigen Kampf und für die Tage der Großen Züchtigung, die kommen. Lasst sie segnen und exorzieren und wenn ihr euch durch den Bösen angegriffen fühlt, sagt folgendermaßen: "Herzen von Jesus und Maria, kommt mir zu Hilfe und seid das Heil meiner Seele, befreit mich von allem Bösen und der Falle des Bösen. Amen."

Wir schenken euch dieses Weihegebet an Unsere Beiden Herzen, damit ihr es am Morgen und Abend verrichtet; erweitert die Weihe auf eure Kinder, Verwandten und die ganze Welt.

 

Weihegebet an die Herzen von Jesus und Maria (jeden Morgen und Abend verrichten)

"O Herzen von Jesus und Maria, ich weihe mich und weihe meine Verwandten und die ganze Welt euren liebenden Herzen. Hört auf das Flehen, das wir an euch richten und nehmt unsere Herzen in die euren auf, damit wir und die ganze Welt befreit und beschützt sind von allem Bösen und allen Sünden.

Der Schutz eurer Beiden Herzen möge Zuflucht, Stärke und Verteidigung sein in den geistigen Kämpfen jeden Tages. Die Macht eurer Beiden Herzen möge in die Welt ausstrahlen, damit sie vor dem Bösen und der Sünde geschützt ist. Wir weihen uns freiwillig und wir weihen die ganze Menschheit euren Beiden Herzen; wir sind sicher und vertrauen durch eure große Barmherzigkeit den Sieg über die Mächte des Bösen in dieser Welt zu gewinnen und die Ewige Herrlichkeit im Reich Gottes. Amen."

 

Wir sind eure Zuflucht und Hilfe, die Herzen von Jesus und Maria.

Geliebtes Volk, macht die Botschaften des Himmels der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8514 am: 04. Juli 2020, 20:19:48 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Apostolisches Schreiben „Mulieris Dignitatem“ über die Würde und Berufung der Frau anlässlich des marianischen Jahres (15. August 1988), 26–27 (© Libreria Editrice Vaticana)

Die Eucharistie: Das Geschenk Christi/des Bräutigams an die Kirche/die Braut

Die Eucharistie vergegenwärtigt und verwirklicht auf sakramentale Weise aufs Neue den Erlösungsakt Christi, der die Kirche als seinen Leib „erschafft“. Mit diesem „Leib“ ist Christus verbunden wie der Bräutigam mit der Braut. […] Das II. Vatikanische Konzil hat in der Kirche das Bewusstsein des allgemeinen Priestertums erneuert. Im Neuen Bund gibt es nur ein Opfer und nur einen Priester: Christus. An diesem einen Priestertum Christi haben alle Getauften, Männer wie Frauen, teil, denn sie „sollen sich als lebendige, heilige, Gott wohlgefällige Opfergabe darbringen (vgl. Röm 12,1), überall von Christus Zeugnis geben und allen, die es fordern, Rechenschaft ablegen von ihrer Hoffnung auf das ewige Leben (vgl. 1 Petr 3,15)“ (Lumen gentium, 10). […] alle in der Kirche […] [haben] nicht nur an der priesterlichen, sondern auch an der prophetischen und königlichen Sendung Christi, des Messias, teil […].

Diese Teilhabe bestimmt ferner die organische Verbundenheit der Kirche als Volk Gottes mit Christus. In ihr kommt zugleich das „tiefe Geheimnis“ des Epheserbriefes zum Ausdruck: die mit ihrem Bräutigam vereinte Braut; vereint, weil sie sein Leben lebt; vereint, weil sie an seiner dreifachen Sendung (tria munera Christi) teilhat; vereint in einer Weise, dass sie mit ihrer „aufrichtigen Hingabe“ das unermessliche Geschenk der Liebe des Bräutigams, des Erlösers der Welt, erwidert. Das betrifft alle in der Kirche, Frauen ebenso wie Männer, und es betrifft natürlich auch jene, die am Amtspriestertum teilhaben, das Dienstcharakter besitzt. Vor dem „tiefen Geheimnis“ Christi und der Kirche sind alle aufgerufen, wie eine Braut mit der Gabe ihres Lebens auf die unermessliche Hingabe der Liebe Christi zu antworten, der als Erlöser der Welt allein der Bräutigam der Kirche ist.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8515 am: 04. Juli 2020, 21:30:41 »
Predigt von Professor May

28. Juni 2020

Straft Gott?

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Der Bischof von Lim­burg, Georg Bät­zing, schrieb am 14. März 2020 an seine Diö­ze­sa­nen, „die Ver­brei­tung des Corona-Virus […] ist gewiss keine Strafe Got­tes“. Der Prä­si­dent der Evan­ge­li­schen Kir­che in Hes­sen und Nas­sau erklärte am 25. Mai 2020: „Gott straft mit die­ser Krise nicht.“ In trau­ter öku­me­ni­scher Gemein­sam­keit geben diese Kir­chen­füh­rer vor zu wis­sen, dass die Pan­de­mie, die alle Erd­teile und Län­der über­zo­gen hat, in der Absicht und nach dem Wil­len Got­tes kein Straf­ü­bel ist. Herr Bät­zing gibt nicht an, wel­ches die Quelle sei­ner Ansicht ist, und er begrün­det sie nicht; er stellt sie den Chris­ten sei­nes Bis­tums als sicher („gewiss“) hin. Man wird fra­gen: Ist er Emp­fän­ger von Pri­va­tof­fen­ba­run­gen? Ist ihm ein Engel erschie­nen? Oder hat er mit dem Him­mel tele­fo­niert?

Strafe ist ein Übel, das jemand einem ande­ren mit Absicht zufügt, weil die­ser eine miss­bil­ligte Hand­lung began­gen hat. Stra­fen kön­nen meh­rere Zwe­cke haben. Stra­fen die­nen der Ver­gel­tung oder Sühne, sol­len künf­tige Straf­ta­ten ver­hin­dern und die durch die Straf­tat ver­letzte Gerech­tig­keit wie­der­her­stel­len, sol­len die durch die Straf­tat ent­stan­dene gesell­schaft­li­che Stö­rung besei­ti­gen und so die Recht­streue der All­ge­mein­heit stär­ken. Von Men­schen ver­hängte Stra­fen sind nicht sel­ten. Fast täg­lich hören oder lesen wir, dass die Gerichte Urteile erge­hen las­sen, mit denen Stra­fen über Rechts­bre­cher ver­hängt wer­den, zumeist Geld- oder Frei­heits­stra­fen. Gibt es auch Stra­fen Got­tes? Ich frage die­je­ni­gen, die vehe­ment bestrei­ten, die aus­ge­bro­chene Pan­de­mie könne eine Strafe Got­tes über die sün­dige Mensch­heit sein: Glau­ben Sie über­haupt daran, dass Gott schon in der Pil­ger­zeit Stra­fen ver­hängt über ein­zelne Men­schen und über ganze Gemein­schaf­ten? Diese Frage ist berech­tigt. Denn seit lan­ger Zeit wird in der Kir­che der Nach­kon­zils­zeit kaum noch über Stra­fen Got­tes gespro­chen. Die Pre­di­ger des Wor­tes Got­tes begnü­gen sich fast aus­nahms­los damit, den barm­her­zi­gen Gott zu ver­kün­di­gen; vom stra­fen­den Gott schwei­gen sie. Ihnen sei gesagt: Wer aus­schließt, dass Gott straft, und zwar auch mit irdi­schen, zeit­li­chen Stra­fen, ver­fehlt sich gegen das Wort Got­tes und den Glau­ben der Kir­che.

Dass Gott das Gute belohnt, das Böse bestraft, gehört zum ältes­ten Glau­ben der Mensch­heit, auch Israels. Aus der Hei­li­gen Schrift wis­sen wir, dass Gott stra­fen kann und gestraft hat, den Ein­zel­nen und die Gemein­schaft, ja das ganze Volk oder sogar die Mensch­heit. Das Alte Tes­ta­ment bie­tet uns zahl­rei­che Bei­spiele zeit­li­cher Stra­fen Got­tes. Wur­den die Stamm­eltern nicht wegen ihrer Sünde aus dem Para­dies ver­trie­ben? Ließ Gott nicht die Sint­flut über die Erde kom­men, um die sün­dige Mensch­heit zu stra­fen? Wurde die Voll­endung des Turms von Babel nicht zur Strafe durch die Sprach­ver­wir­rung ver­hin­dert? Hat Gott die Ägyp­ter nicht mit sei­nen Pla­gen gestraft, weil sie sein Volk Israel nicht frei­ge­ben woll­ten? Wurde nicht Moses straf­weise vom Gelob­ten Lande aus­ge­schlos­sen, weil er zwei­felte? Die Las­ter­städte Sodom und Gomor­rha (wo die wider­na­tür­li­che Unzucht betrie­ben wurde) ver­brann­ten in einem Feuer-, Salz- und Schwe­fel­re­gen. Ihr Schick­sal wird in der Bibel oft­mals als war­nen­des Bei­spiel der Sünde und des gött­li­chen Straf­ge­rich­tes ange­führt. Die Fach­leute des Alten Tes­ta­ments neh­men an, dass sich Gott eines tek­to­ni­schen Bebens bediente, bei dem durch die Erd­spal­ten Schwe­fel und Koh­len­was­ser­stoff ent­wi­chen, sich in der Luft ent­zün­de­ten und die Asphalt­gru­ben und Naph­thaquel­len in ein Feu­er­meer ver­wan­del­ten (Gen 14,10; 19,28). Das Volk Israel ver­stand die Beherr­schung durch seine Feinde und die Ver­brin­gung eines gro­ßen Teils der Bevöl­ke­rung nach Baby­lon als Strafe Got­tes für sei­nen Unge­hor­sam und seine Wider­setz­lich­keit. Tobias, einer der nach Baby­lon Ver­bann­ten, erklärte: „Gott gei­ßelt uns wegen unse­rer Miss­eta­ten.“ Die Pro­phe­ten tei­len diese Sicht. Der Pro­phet Jere­mias sprach in Got­tes Auf­trag zum Volke: „Ich bringe Unheil über Juda und alle Bewoh­ner Jeru­sa­lems, weil ich zu ihnen sprach, und sie nicht hör­ten, weil ich ihnen rief, und sie nicht ant­wor­te­ten (Jer 35,17). An ande­rer Stelle spricht Gott: „Weil ihr nicht auf mein Wort gehört, … ver­hänge ich den Bann über sie und mache sie zum Ent­set­zen, zum Spott und zu ewi­ger Ver­ödung“ (Jer 25, 9-11).

Auch im Neuen Tes­ta­ment lesen wir von Stra­fen, die von Gott über Men­schen wegen ihrer Ver­feh­lun­gen ver­hängt wur­den. Wurde nicht Zacha­rias stumm, weil er dem Engel nicht glau­ben wollte? Gott straft durch Krank­hei­ten. Daher sagte Jesus zu dem Geheil­ten, der 38 Jahre lang krank gewe­sen war: „Sün­dige nicht wie­der, damit dir nichts Ärge­res wider­fahre“ (Joh 5,14). Der Apos­tel Pau­lus sieht in den vie­len Krank­hei­ten und Todes­fäl­len in der Gemeinde zu Korinth eine Strafe Got­tes für den unwür­di­gen Emp­fang des Her­ren­mah­les (1 Kor 11,30ff.). Die Zer­stö­rung Jeru­sa­lems war Strafe für die Ableh­nung des gott­ge­sand­ten Mes­sias durch das jüdi­sche Volk. Als Jesus den Tem­pel ver­ließ, tra­ten seine Jün­ger zu ihm, um ihn hin­zu­wei­sen auf die gewal­ti­gen Bau­ten. Er aber sprach zu ihnen. „Seht ihr dies alles? Wahr­lich, ich sage euch: Es wird hier nicht lie­gen­ge­las­sen wer­den ein Stein auf dem ande­ren, ohne abge­bro­chen zu wer­den“ (Mt 24,1-2). Dies geschah, weil Israel die Stunde sei­ner Heim­su­chung nicht erkannt hatte. Die junge Kir­che erlebte wie­der­holt Got­tes stra­fende Hand. Fie­len nicht Ana­nias und Saphira wegen ihrer Lüge vor Petrus tot zur Erde nie­der? Der Chro­nist stellt fest: „Große Furcht kam über die ganze Gemeinde und über alle, die es hör­ten“ (Apg 5,11). Der jüdi­sche König Hero­des Agrippa I., der von 41-44 das ganze Reich sei­nes Groß­va­ters ver­einte, ließ sich von Schmeich­lern als Gott ver­eh­ren. Zur Strafe für diese Got­tes­läs­te­rung wurde er von Gott mit einer töd­li­chen Krank­heit gestraft (Apg 12). „Von Wür­mern zer­fres­sen, gab er sei­nen Geist auf.“ Der stra­fende Gott ist aus der Offen­ba­rung Got­tes nicht weg­zu­den­ken.

Die Lehr­ver­kün­di­gung der Kir­che hält unent­wegt daran fest, dass die Auf­leh­nung des Men­schen gegen Gott Strafe ver­dient und gestraft wird. Das freie Geschöpf hat die Fähig­keit, der gött­li­chen Liebe Wider­stand zu leis­ten. Tut es dies, dann wird die abge­wie­sene Liebe zum Gericht. Strafe ist phy­si­sches, aus der Schuld ent­ste­hen­des, von Gott ver­füg­tes Übel. Dabei ist zwi­schen ewi­gen und zeit­li­chen Stra­fen zu unter­schei­den. Die Tod­sünde zieht dem Men­schen die ewige Ver­damm­nis zu. Gott straft die Tod­sünde mit dem ewi­gen Tode. Die läss­li­che Sünde zieht zeit­li­che Stra­fen nach sich, die uns ent­we­der schon auf Erden oder nach dem Tode im Feg­feuer tref­fen. Kei­ner ent­geht der gerech­ten Strafe Got­tes. Gott ver­folgt mit sei­nen Stra­fen bestimmte Absich­ten. Er straft, aber er straft aus Liebe. Die erzie­he­ri­sche Züch­ti­gung des Kin­des aus Liebe zum Kinde ist im Alten Tes­ta­ment wie im Neuen Tes­ta­ment oft Bild für das gött­li­che Stra­fen (2 Sam 7,14; Is 10,24.​30,11.​31,18ff., Ps 94,12f.; Klgl 3,33; Spr 3,12; Hebr 12,6f.; Apk 3,19). Irdi­sche Stra­fen schickt Gott, um den Sün­der wie­der gesund zu machen. Der Römi­sche Kate­chis­mus lehrt: „Gott schlägt, um zu hei­len, und schickt das Leid als Arz­nei. Er straft die Sün­der, um sie durch die Züch­ti­gung zu bes­sern und durch die zeit­li­che Strafe vom ewi­gen Ver­der­ben zu ret­ten.“ Die Strafe hier auf Erden bezweckt Bes­se­rung, die Strafe im Jen­seits ein­zig Ver­gel­tung, schreibt der hei­lige Chrys­ost­o­mus. Der Christ soll sich bemü­hen, die zeit­li­chen Sün­den­stra­fen als eine Gnade anzu­neh­men. Er soll Lei­den und Prü­fun­gen jeder Art gedul­dig ertra­gen und (wenn die Stunde da ist) den Tod erge­ben auf sich neh­men. Auch soll er bestrebt sein, durch Werke der Barm­her­zig­keit und der Nächs­ten­liebe sowie durch Gebet und Buß­übun­gen den alten Men­schen abzu­le­gen und den neuen Men­schen anzu­zie­hen. Der Schrift­stel­ler Julius Lang­behn schreibt: „Wenn Gott mich fühl­bar straft, dann möchte ich ihm um den Hals fal­len. Denn ich weiß: Er tut dies nur, weil er sieht, dass ich gera­de­wegs auf einen Abgrund zulaufe, vor dem er mich ret­ten will.“

Dass Gott straft, ist in sei­nem Wesen und in sei­nen Eigen­schaf­ten begrün­det. Gott kommt die onti­sche (seins­hafte) und die sitt­li­che Hei­lig­keit zu. Er ist der unend­lich Erha­bene und der abso­lut Sünd­lose. Die Geschöpfe sind zur Teil­nahme an Got­tes Hei­lig­keit ver­pflich­tet. Wie die Hei­lig­keit Christi sich in sei­ner Makel­lo­sig­keit dar­ge­stellt hat, so muss der christ­li­che Wan­del die Hei­lig­keit Christi sicht­bar machen (1 Thess 4,1-12) in einem ehr­ba­ren Wan­del. Die Chris­ten müs­sen sich der Unzucht, der Unlauter­keit, der Lei­den­schaft, der bösen Begierde und der Hab­sucht ent­hal­ten. Denn „deret­we­gen kommt das Straf­ge­richt Got­tes über die Kin­der des Unge­hor­sams“ (Kol 3,6). Wenn Got­tes Name ent­weiht wird, dann hei­ligt Gott selbst ihn wie­der. Er offen­bart den Völ­kern seine Hei­lig­keit, indem er Gericht hält über Untreue und Über­heb­lich­keit. Wäh­rend der Wüs­ten­wan­de­rung Israels sprach Gott zu dem Volke: „Alle die Män­ner, die mich ver­sucht und nicht auf meine Stimme gehört haben, sol­len das Land, das ich ihren Vätern zuge­schwo­ren habe, nie und nim­mer zu Gesicht bekom­men. Kei­ner von allen, die mich ver­höhnt haben, soll es zu sehen bekom­men“ (Num 14,20-23). Das war die Strafe des hei­li­gen Got­tes über die unhei­li­gen Men­schen. Mit der Leug­nung eines hei­li­gen Got­tes fällt die Idee der ver­gel­ten­den Gerech­tig­keit.

Gott ist gerecht. Der Begriff der Gerech­tig­keit Got­tes ist viel­schich­tig. Sie bezeich­net (bei Pau­lus) meist das Heils­han­deln Got­tes. Gerech­tig­keit ist auch eine Eigen­schaft des Wil­lens Got­tes. Er han­delt gerecht, und er urteilt gerecht. Die Gerech­tig­keit Got­tes ver­langt, dass er das rich­tige, d.h. dem bei­der­sei­ti­gen Wesen ent­spre­chende Ver­hält­nis zu einem ande­ren ein­nimmt. Die Gerech­tig­keit Got­tes äußert sich (auch) als ver­gel­tende Gerech­tig­keit. Sie besteht darin, dass Gott das Gute belohnt und das Böse straft. Gott hat bestimmt, dass mit dem sitt­li­chen Wert der Lohn, mit der Sünde die Strafe ver­bun­den sein soll. Gott bestraft das Böse. Er ver­hängt Abschre­ckungs­stra­fen, Bes­se­rungs­stra­fen und Ver­gel­tungs­stra­fen. Die Hei­lige Schrift des Alten wie des Neuen Tes­ta­ments ist davon über­zeugt, dass der Frev­ler, wenn er der irdi­schen Gerech­tig­keit ent­geht, der stra­fen­den Gerech­tig­keit Got­tes über­ant­wor­tet wird. Tho­mas von Aquin lehrt lapi­dar: Gott will die Strafe, weil er die Gerech­tig­keit will.

Die Hei­lige Schrift kennt den Zorn Got­tes. Ja, der Zorn Got­tes ist eine grund­le­gende Wahr­heit des sich offen­ba­ren­den Got­tes. Der Zorn Got­tes ist sein hei­li­ger Wider­wille gegen alles Böse (Röm 1,18-3,20; Eph 2,3) wie sein rich­ter­li­ches Ein­grei­fen (Mt 3,7; Röm 2,5 u. ö.). Die Sünd­haf­tig­keit der Men­schen ruft nach dem Neuen Tes­ta­ment den Zorn Got­tes her­vor (Röm 1,18-3,20; Eph 2,3). Er wird zusam­men mit der Gerech­tig­keit Got­tes geof­fen­bart (Röm 5, 8.​10; 9,22). Der Zorn Got­tes inner­halb der Geschichte der Men­schen (Röm 1,18; 3,9ff.; Joh 3,30) weist auf den end­gül­ti­gen Zorn Got­tes, den „Tag des Zor­nes“ (Röm 2,5; Apk 6,10f.) hin. Der Apos­tel Pau­lus schreibt der Gemeinde in Rom: „Lasst dem Zorn­ge­richte Got­tes Raum. Denn es steht geschrie­ben: Mein ist die Rache, ich will ver­gel­ten, spricht der Herr“ (5 Mos 32,35).

Got­tes Hei­lig­keit, seine Gerech­tig­keit und sein Zorn mün­den in dem Gericht. Es ist ein Glau­bens­satz, dass Gott Rich­ter ist und Gericht hält. Das gött­li­che Gericht ist die Betä­ti­gung der ver­gel­ten­den und beson­ders der stra­fen­den gött­li­chen Gerech­tig­keit. Gott erlässt nicht bloß die Gesetze der sitt­li­chen Welt­ord­nung. Er belohnt auch alle guten Hand­lun­gen nach ihrem Wert und straft alle bösen Hand­lun­gen je nach ihrem Unwert. Jedes gött­li­che Gericht schließt in sich ein unfehl­ba­res Urteil über den sitt­li­chen Wert der freien Hand­lun­gen und den gan­zen sitt­li­chen Zustand des Geschöp­fes, die Zumes­sung des ent­spre­chen­den Ent­gelts, sei es Lohn oder Strafe, end­lich die Voll­stre­ckung des Urteils. In Bezug auf den Men­schen offen­ba­ren sich die Gerichte Got­tes am Anfang, im Ver­lauf und am Ende sei­ner Geschichte. Am Anfang der Men­schen­ge­schichte steht das Gericht Got­tes über die Sünde der Stamm­eltern. Im Kreu­zes­tod Christi voll­zog sich das große Got­tes­ge­richt über die ganze sün­dige Mensch­heit. Dies war aber nicht bloß eine Offen­ba­rung der gött­li­chen Gerech­tig­keit, son­dern auch der gött­li­chen Gnade und Erbar­mung. Im Ver­lauf der Men­schen­ge­schichte voll­zog und voll­zieht Gott fort­wäh­rend Gerichte, beson­ders Straf­ge­richte, sowohl über ein­zelne Men­schen als auch über ganze Völ­ker und Rei­che. Dies geschieht dadurch, dass er ihnen auf dem Weg der Vor­se­hung zeit­li­chen Lohn und zeit­li­che Strafe zuteilt. Von beson­de­rer Qua­li­tät sind die letz­ten Gerichte. Die katho­li­sche Lehre unter­schei­det das Gericht beim Tode des ein­zel­nen Men­schen, das beson­dere Gericht, und das Gericht am Ende der Zei­ten, das all­ge­meine, letzte, jüngste oder Welt­ge­richt. Das Gericht über die Sünde hub an am ers­ten Tage der mensch­li­chen Geschichte, da die sün­di­gen Men­schen aus dem Para­diese ver­trie­ben wur­den. Es setzte sich fort in der Sint­flut und nahm sei­nen Ver­lauf durch die Kata­stro­phen der Jahr­hun­derte hin­durch. Der Sinn aller gött­li­chen Gerichte vor dem Welt­ge­richt ist die Offen­ba­rung der Herr­lich­keit Got­tes, der sei­ner nicht spot­ten lässt. Aber zugleich auch das Heil der Men­schen. Sie sol­len durch Got­tes Gerichte zur Besin­nung geru­fen und vor der Ver­ur­tei­lung im letz­ten Gericht bewahrt blei­ben. Der Gerichts­ge­danke nimmt im Alten wie im Neuen Tes­ta­ment einen beherr­schen­den Platz ein. Als Schöp­fer der Welt ist Gott auch ihr Herr. Zu Got­tes König­tum gehört auch das Gericht. Der Glaube, dass Jahwe rich­tend, ver­gel­tend in die Geschichte ein­greift, beherrscht das ganze Alte Tes­ta­ment. Die Pro­phe­ten ver­ste­hen die Geschichte Israels als gött­li­ches Straf­ge­richt für den immer wie­der erfolg­ten Abfall von Jahwe. Nicht nur über die Hei­den­völ­ker, son­dern auch über Israel wird Jah­wes Zorn sich ent­la­den. Weil Jahwe es allein zu sei­nem Volk erwählt hat, wird er alle seine Ver­schul­dun­gen stra­fen (Am 3,2). Der Pro­phet Amos beklagt die Unbuß­fer­tig­keit des Volkes Israel. Gott hat es man­nig­fach gestraft mit Tro­cken­heit, mit Pflan­zen­schäd­lin­gen, mit Krank­hei­ten und Ver­wüs­tun­gen. Aber das Volk hat sich nicht bekehrt. Darum kün­digt er noch här­tere Stra­fen an (Am 4-6). Der Zweck des Gerich­tes ist ein dop­pel­ter: die Auf­rich­tung der voll­ende­ten Got­tes­herr­schaft und die Rei­ni­gung des Volkes von allen unhei­li­gen Wesen (Is 65,11ff.). Got­tes rich­ten­des Ein­grei­fen in die Geschichte erstreckt sich nicht nur auf die Völ­ker, son­dern auch auf den ein­zel­nen Men­schen.

Auch im Neuen Tes­ta­ment nimmt der Gerichts­ge­danke einen beherr­schen­den Platz ein. Er gehört zum christ­li­chen Ele­men­tar­un­ter­richt. Die Ver­kün­di­gung Jesu ist vom Gerichts­ge­dan­ken durch­tränkt. Das Gericht ist der Ern­te­tag Got­tes, an dem er Unkraut und Wei­zen schei­den wird. Der Hebrä­er­brief 10,19-31 warnt mit Beru­fung auf das Gericht vor Erschlaf­fung und Rück­fall in den vor­christ­li­chen Zustand: „Schreck­lich ist es, in die Hände Got­tes zu fal­len“ (10,31), „vor dem wir Rechen­schaft abzu­ge­ben haben“ (4,13). Wegen der Sünde bre­chen über die Chris­tus ableh­nende Welt seit dem Tode Christi immer neue und immer wach­sende Straf­ge­richte her­ein. Je inten­si­ver die Auf­leh­nung gegen Gott wird, umso inten­si­ver wer­den Got­tes Gerichte. In den Zusam­men­brü­chen aller Art, in dem Unter­gang von Rei­chen und Städ­ten, ange­fan­gen von der Zer­stö­rung Jeru­sa­lems bis zur Ver­nich­tung der wider­christ­li­chen Welt­haupt­stadt Baby­lon, in den Flu­ten, in denen Fel­der und Wäl­der ver­sin­ken, in dem Eisen­ha­gel, in dem Heere und Völ­ker ster­ben, hält Gott Gericht über die Welt, die seine Liebe ver­höhnt und das Kreuz sei­nes Soh­nes ablehnt. Die Hal­tung, die dem Men­schen ange­sichts der Gerichte Got­tes geziemt, ist die Furcht. Dem­ent­spre­chend heißt es im Psalm 118: „Ich fürchte mich vor dei­nen Gerich­ten.“ Und an ande­rer Stelle: „Durch­bohre mein Fleisch mit der Furcht vor dir.“

Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8516 am: 05. Juli 2020, 08:47:30 »
Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662)
Mönch und Theologe
Auslegung des Vaterunsers (Philocalie des Pères neptiques, éd. DDB-Lattès, p. 554–555, rev.) (ins Dt. trad. © Evangelizo)

Zu einer Ausprägung des Reiches Gottes werden

Es steht geschrieben: „Auf wem soll ich ruhen, wenn nicht auf dem, der sanftmütig und demütig ist und der meine Worte fürchtet?“ (vgl. Jes 66,2 LXX). Daraus geht klar hervor, dass das Reich Gottes des Vaters den Demütigen und Sanftmütigen gehört. Es heißt ja: „Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land besitzen“ (Mt 5,5 Vulg.). […]

Das „Land“ ist der feste und gänzlich unveränderliche Zustand und die Macht, die durch die Schönheit und Rechtschaffenheit der Sanftmütigen hervorgerufen werden, denn dieses Land ist immer beim Herrn, es trägt eine unvergängliche Freude in sich, hat das von Anbeginn bereitete Reich in Besitz genommen und ist des Himmels – seines Ortes und seiner Ordnungen – würdig gemacht worden. Wie ein Land, das seinen Platz in der Mitte des Universums hat, liegt der Grund für die Tugend darin, dass der sanftmütige Mensch in der Mitte zwischen Lob und Verleumdung in gleichmütiger Haltung verharrt: weder durch Lob aufgebläht noch durch Verleumdungen betrübt. Denn nachdem die Vernunft das Verlangen nach jenen Dingen, von denen sie naturgemäß geprägt ist, zurückgewiesen hat, spürt sie deren bedrängende Angriffe nicht mehr: Sie ruht sich von diesem ruhelosen Treiben aus und hat die ganze Kraft der Seele in den Hafen der göttlichen Freiheit geführt, jener unbelasteten Freiheit, die der Herr seinen Jüngern vermitteln wollte. Er sagte: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele“ (Mt 11,29). „Ruhe“ nennt er die Macht des göttlichen Königreichs, jene Macht, die in denen, die dessen würdig sind, eine von aller Knechtschaft befreite Souveränität entstehen lässt.

Wenn nun die unzerstörbare Macht des Königreichs in seinem reinen Zustand den Demütigen und Sanftmütigen gegeben wird, wer wäre dann so lieblos und ohne jedes Verlangen nach göttlichen Gütern, dass er nicht bis zum Äußersten nach Demut und Sanftmut streben wollte, um, soweit es dem Menschen möglich ist, zu einer Ausprägung des Reiches Gottes zu werden, indem er das in sich trägt, was ihm durch die Gnade eine geistliche Gestalt verleiht, die der Gestalt Christi ähnlich ist, der natürlich wahrhaft und wesentlich der große König ist?
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8517 am: 05. Juli 2020, 08:48:26 »
 ;tffhfdsds

Buch Sacharja 9,9-10.

So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist gerecht und hilft; er ist demütig und reitet auf einem Esel, auf einem Fohlen, dem Jungen einer Eselin.
Ich vernichte die Streitwagen aus Efraim und die Rosse aus Jerusalem, vernichtet wird der Kriegsbogen. Er verkündet für die Völker den Frieden; seine Herrschaft reicht von Meer zu Meer und vom Eufrat bis an die Enden der Erde.

Psalm 145(144),1-2.8-9.10-11.13cd-14.

Ich will dich rühmen, mein Gott und König,
und deinen Namen preisen immer und ewig;
ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Der Herr ist treu in all seinen Worten,
voll Huld in all seinen Taten.
Der Herr stützt alle, die fallen,
und richtet alle Gebeugten auf.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,9.11-13.

Brüder! Ihr seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm.
Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.
Wir sind also nicht dem Fleisch verpflichtet, Brüder, so dass wir nach dem Fleisch leben müssten.
Wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die sündigen Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 11,25-30.

In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8518 am: 05. Juli 2020, 17:18:48 »
 ;fdd25

Das Jesuskind erscheint zum Fest des Kostbaren Blutes am 1. Juli 2020

Ich sehe das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt mit goldener, großer Krone und mit burgundfarbenem Gewand mit goldenen Ranken. Vorne auf dem Gewand ist ein Herz mit einem Kreuz eingezeichnet und darüber trägt Er den Ephod, das Brustschild.

Der Herr hat blaue Augen und schwarz-braunes lockiges Haar. Er zeigt Sich mir im Alter von ca. neune Jahren. Seine Erscheinung wird von zwei weißgekleideten Engeln begleitet, deren dunkelblondes Haar auf die Schulter fällt. Beide Engel tragen ein strahlendes schlichtes Gewand wie aus Leinen. Sie tragen den Mantel des Herrn. Dabei höre ich die goldene Abschlussborte des Mantels bei der Bewegung rauschen.

„Ich segne dich!“ und Er bekreuzigt meine Stirn und ich ergänze „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“

„Bleibt in Freundschaft mit Mir und betet. Wachet und betet.“

Und ich sehe, dass Er diesmal in Seiner Rechten ein goldenes, großes Zepter hält und in Seiner Linken hält Er ein Zepter, was aus Eisen ist. Und Er sagt:

„Für Meine Freunde komme Ich mit Meinem goldenen Zepter, die Mich nicht wollen, werde Ich mit eisernem Zepter regieren.

Seht, Ich komme in Meiner Heiligkeit zu euch. Die Seelen, die guten Willens sind, wissen um Meine Heilige Kindheit. Es stellt keinen Widerspruch dar. Die Seelen, die dies nicht fassen können, können auch nicht fassen, dass Ich als König des Himmels am Kreuz für euch gestorben bin. Der Lösepreis für euer Heil war Mein Kostbares Blut. Das habe Ich für Meine Schafe vergossen. Ich bin der König des Himmels und bin der Gekreuzigte und bin das Göttliche Kind zugleich.

Eure Planungen lasse Ich. Mein Wort steht. (betrifft „Haus Jerusalem“)

Und so bin Ich zu euch gekommen, damit ihr betet und opfert. Betet besonders zu Meinem kostbaren Blute und ehrt Meine Heiligste Mutter und den Heiligen Geist zugleich, wenn ihr den Rosenkranz zur Braut des Heiligen Geistes betet.

Betet, denn Ich muss die Menschheit mahnen. Sie haben noch immer nicht verstanden und verhärten ihre Herzen. Doch für Meine Freunde werde Ich Gnade und Segen vom Himmel herabströmen lassen, auch in dieser schweren Zeit und in den Zeiten, die kommen.

Die schwere Zeit ist nicht überwunden. Schaut auf die Heilige Schrift. In ihr ist alles verzeichnet.“

Jetzt zeigt mir der Herr die Erde. Es wird an zwei Punkten auf der Erde etwas geschehen, es betrifft aber nicht Deutschland. „Dafür sollen wir beten und opfern, Herr. Das andere wird noch kommen, meinst Du? Ja.“

Diese beiden Länder, die der Herr mir auf der Erdkugel zeigt, sind die USA und Israel.

„Ich bleibe bei euch. Ich segne euch."

Und ich spreche mit "im Namen des Vaters und des Sohne und des Heiligen Geistes.“

Der Herr besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut, einen jeden von uns. Seine Majestät hält Sein goldenes Zepter fest an Seine Herzensstelle. Es ist so, als ginge Er mit Seinem Zepter in Sein Herz hinein und besprengt damit unsere Köpfe mit Tropfen Seines Kostbaren Blutes. Das goldene Zepter wird dann zum Aspergill (ein liturgisches Gerät, das zum Besprengen mit Weihwasser genutzt wird) Seines Heiligsten Herzens.

„Ich dank Dir, Herr.

Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit Amen.“

Der Herr schwebt mit den Engeln, die Seinen Mantel halten, in das himmlische Licht. Es wird kleiner und entschwindet.

 

Diese Botschaft wird bekanntgegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

copyright © Manuela 2000
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8519 am: 05. Juli 2020, 17:48:29 »
 ;ghjghg

HERZ-MARIÄ-SÜHNE-SAMSTAG

Bedeutung und Ursprung des Herz-Mariä-Sühne-Samstags:

1917 erscheint die Muttergottes in Fatima (von der Kirche anerkannt und für wahr befunden! ) und erbittet die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens, das tägliche Rosenkranzgebet und die Sühnekommunionen an 5 aufeinanderfolgenden ersten Samstagen des Monats.
"Jesus will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen - wer sie übt, dem verspreche ich das Heil. Diese Seelen werden von Gott bevorzugt werden wie Blumen, die ich vor seinen Thron bringe." (So die Aussage der Gottesmutter Maria in Fatima am 13. Juni 1917 ).
Durch die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens will JESUS den Menschen und der schuldbeladenen Welt insgesamt das Geschenk des Friedens geben. JESUS wünscht mit sehnsüchtigem Verlangen die Rückkehr der sich von ihm abgewandten Seelen, um sie in die Liebe seines göttlichen Herzens einzutauchen und ihnen Verzeihung ihrer Sünden zu schenken.
Jesus erwartet von ihnen nur eines:
Vertrauen in die Güte seines göttlichen Herzens.
"Dieses Vertrauen werde ich in ihre Herzen senken, wenn sie ihre Zuflucht in meinem Unbefleckten Herzen suchen. Um Jesus zu lieben, wie ER es wünscht, muß man ihn durch mein Unbeflecktes Herz lieben. Je mehr ihr mit meinem Herzen vereint seid, desto mehr Ströme der Liebe zum Herzen Jesu werde ich in eure Herzen ergießen", so die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Und weiters sagte die Gottesmutter zu Sr. Lucia: "Meine Tochter, siehe mein Herz, das von Dornen umgeben ist, durch die es die undankbaren Menschen jeden Augenblick mit ihren Flüchen und ihrer Undankbarkeit durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten."
"Ich meinerseits", so Maria, "verspreche all jenen, die am ersten Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten beichten, kommunizieren, den Rosenkranz beten und mir während einer Viertelstunde Gesellschaft leisten, indem sie die Rosenkranzgeheimnisse mit der Absicht betrachten, mir Genugtuung zu leisten, in der Todesstunde mit allen für ihr Heil notwendigen Gnaden beizustehen."
Weshalb eigentlich gerade fünf Sühnesamstage ?
"Meine Tochter," sagt Jesus zu Sr. Lucia, "der Grund ist einfach: Es geht um fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden:
1. Die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis.
2. Gegen die Jungfräulichkeit.
3. Gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen.
4. Die Beleidigungen jener, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese Unbefleckte Mutter einzuflößen.
5. Die Beleidigungen jener, die sie direkt in ihren heiligen Bildern verunehren.
Wer am ersten Samstag den Wünschen meiner heiligsten Mutter nicht nachkommen kann, darf dafür den folgenden Sonntag nehmen."
In der Fatima-Botschaft sagt die Muttergottes mahnend: "Deshalb gehen so viele Menschen in die Hölle, weil niemand für sie betet. Alle jene, für die gebetet, geopfert und gesühnt wird, gehen nicht verloren." Papst Pius XII. erklärt in der Enzyklika Mysticy corporis: "Es ist ein Geheimnis, dass Gott das Heil so vieler Menschen abhängig macht vom Gebet und von der Busse einiger weniger. Was also zählt ist Gebet, Opfer und Buße durch die wahre Liebe auf dem Fundament der Wahrheit. Die gelebte Weihe an das Herz Jesu und an das Unbefleckte Herz Mariens ist die unnachgiebige Forderung und das große Angebot an die Menschheit für Frieden und Segen."
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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