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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1361562 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #90 am: 28. Dezember 2012, 10:12:57 »
                                                                          ;hqfj

Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an Dich. Er liebt Dich wie kein anderer und will, dass Du es weißt. Darum ließ Er die Bibel schreiben. Darin erfährt Du alles, was Gott für Dich durch Seinen Sohn Jesus Christus getan hat und was Du tun musst, damit Du nicht nur hier auf Erden ein sinnerfülltes Leben hast, sondern vielmehr das ewige Leben bei Ihm im Himmel bekommen kannst!

Jer 31,3 Aus der Ferne ist ihm der Herr erschienen: / Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, / darum habe ich dir so lange die Treue bewahrt.

Mt 21,22 Und alles, was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Hildegard51

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« Antwort #91 am: 28. Dezember 2012, 10:40:49 »
 ;tffhfdsds ;mloda ;tffhfdsds
Ganz der Wille Gottes! Still die Seele spricht,
Grüßt mich beim Erwachen neu des Tages Licht.
Was an diesem Tage Geist und Hand begehn, -
Ganz der Wille Gottes mög' durch mich geschehn!
Ganz der Wille Gottes! Flüstert fromm der Mund,
Bringt der Tag, der neue, manche schwere Stund.
Muss ich, statt auf Rosen, heut' auf Dornen gehn,
Ganz der Wille Gottes mög' an mir geschehn!
Ganz der Wille Gottes! Bleibt auch ungestillt,
Jahrelanges Sehnen, - wird kein Wunsch erfüllt;
Soll ich arm an Freuden auch durchs Leben gehn,
Ganz der Wille Gottes mög' an mir geschehn!
Ganz der Wille Gottes! Wird mir auch geraubt
Manches Herzens Liebe, das ich treu geglaubt;
Ob die liebsten Freunde mich auch mißverstehn, -
Ganz der Wille Gottes mög' auch da geschehn!
Ganz der Wille Gottes! Drückt der Krankheit Pein
Leib und Seel' darnieder, dass im Schmerz ich wein',
Bleibt im Herzensgrunde doch als Trost mir stehn:
Ganz der Wille Gottes soll auch jetzt geschehn!
Ganz der Wille Gottes! Wenn der Tag sich neigt
Und des Lebens Sonne matten Glanz nur zeigt,
Wenn sie - tiefer sinkend - nah dem Untergehn,
Ganz der Wille Gottes soll auch dann geschehn!
Ganz der Wille Gottes! Ob nach kurzem Pfad,
Ob nach langem Wandern dann dies Stündlein naht,
Freunde oder Fremde mich dann sterben sehn,
Ganz der Wille Gottes soll auch da geschehn!
Ganz der Wille Gottes! Muss ich kurze Zeit
Oder länger büßen in der Ewigkeit;
Selbst im Flammenorte will ich eins nur flehn:
Ganz der Wille Gottes mög' mit mir geschehn!
Ganz der Wille Gottes! O du süßes Wort,
Trag als Rettungsschifflein mich durchs Weltmeer fort!
Bleib' im Sturm des Lebens mir als Leuchtturm stehn:
Ganz der Wille Gottes immer soll geschehn!
Ganz der Wille Gottes! Weih', du gold'nes Wort,
Noch an meinem Grabe, meinen Ruheort;
Auf dem Kreuz am Grabe nur das eine steh':
Ganz der Wille Gottes hier und dort gescheh'!
Ein heiligmäßiger Priester leitete seine Beichtkinder an, sich dieses
Sätzlein "Ganz der Wille Gottes!" zum Lebenswahlspruch zu machen. Die
ihm folgten, machten bald große Fortschritte im geistlichen Leben,
ertrugen die größten Leiden und Heimsuchungen in staunenwerter Geduld
und starben heiligmäßig eines friedlichen Todes.

Katholisches Apostolat Karl Frey, Freilassing Obb., Postfach 534
Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
 die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
 die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
von Franz von Sales

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #92 am: 29. Dezember 2012, 09:20:28 »
 ;tffhfdsds

Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr. (Lukas 2,11)

Einen Retter braucht man nur, wenn man verloren ist. Der moderne Mensch glaubt, dass die Menschheit sich immer weiter entwickeln wird. Dass dann die Vernunft regiert und uns Frieden bringen wird. Doch denken wir da an das aufgeklärte 20. Jahrhundert:  Es war das blutigste Jahrhundert der Weltgeschichte mit Stalin, Mao Tse-Tung, Hitler, Hiroschima, Vietnam.

Heute,  im 21. Jahrhundert, sieht es in unserer Welt noch trüber aus. Wir sind schockiert über die Brutalität mancher Schulkinder, die momentane Finanzkrise hat die Auswüchse der Gier ans Licht gebracht….

Unsere Welt braucht einen Retter, weil sie verloren ist!
Das Problem der Menschheit ist nicht irgendwo da draußen in der Welt; das Problem der Menschheit ist der Mensch selbst. Wir sind durch und durch sündig und in der Sünde versklavt.

Jesus Christus ist der einzige Retter der Welt! Er kam herab aus Liebe zu uns verlorenen Menschen. Gott wurde Mensch, um Dich und mich von der Macht der Sünde zu befreien. Nimm diese Rettung noch heute im Glauben an! Lass Jesus Christus als Deinen Herrn ins Herz hinein. Es lohnt sich.

« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:23:30 von Tina 13 »
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« Antwort #93 am: 29. Dezember 2012, 19:07:50 »
Trage das göttliche Kind in deinem Herzen, damit du es dort allezeit anbeten kannst. Was du auch tust, in deinem Herzen soll nie die innige Verbindung zu diesem Kind unterbrochen sein. Dein Herz soll wie eine Krippe - ganz in verborgener Stille - lebendiger Tabernakel der Liebe werden, in dem das geliebte Kind allezeit seine Bleibe findet. Löse dich von allem und schaffe so in dir diesen Raum zarter, inniger Liebe für Gott, nur Ihm gehörend, und bete dort an. Trage dieses kostbarste Kleinod und vergiß nie mehr, was dir damit anvertraut ist. Gott will in dir und durch dich Seine Liebe verströmen. Öffne dich weit, damit die Menschen Gott begegnen können.

                    ;ghjghg

« Letzte Änderung: 30. Dezember 2012, 21:28:08 von Tina 13 »
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Offline Tina 13

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« Antwort #94 am: 30. Dezember 2012, 13:20:54 »
Evangelium nach Lukas 2,41-52.

Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem.
Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach.
Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne daß seine Eltern es merkten.
Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten.
Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort.
Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen.
Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten.
Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht.
Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meinem Vater gehört?
Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte.
Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam.
Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen.   Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen.


PS: Maria und Josef waren die ersten die auf "Exerzitien" gingen (schmunzel)
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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #95 am: 30. Dezember 2012, 13:23:19 »
Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
(Lukas 19,10)

Stell Dir vor, Du verlierst etwas sehr Wertvolles. Natürlich wirst Du alles daransetzen, um es wieder zu finden. Die Bibel betrachtet den Wert einer Seele höher als alle Schätze der Welt. Im Evangelium nach Markus 8,36 lesen wir:
„Denn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt aber seine Seele verliert?“

Genau deshalb kam Jesus Christus auf die Erde, um uns zu suchen und zu erretten.
Da der Mensch ja kein Gegenstand ist, sondern eine lebendige Seele, muss er zuerst seinen verlorenen Zustand erkennen. Erst dann können wir uns dem Retter zuwenden; das heißt, wir müssen uns von Ihm finden lassen.
Leider sehen viele Menschen ihren verlorenen Zustand nicht. Sie streben nach Ruhm und Reichtum und werden in ihrer Fleischeslust gefangen. Doch das erfüllt sie nicht und sie bleiben auf ewig verloren.
Jesus Christus möchte Dich finden. Er möchte Deine Seele retten und zu Gott zurückbringen.

Lassen wir nicht nach in unseren Gebeten, damit alle Kinder Gottes gerettet werden!     ;ghjghg

PS: Im Jahr des Glaubens, „mehr Power für den Herrn!“
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Offline Papalist

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« Antwort #96 am: 02. Januar 2013, 18:57:30 »
Die tiefste Sünde , die der Antichrist begeht, ist die Begrezung des Lebens auf das irdische Dasein, die  Einengung des Glückes auf sinnhafte und körperliche Wohlfahrt , die Fesselung des Geistes an die Belange der Zeit : Weltfrieden, Mitmenschlichkeit ,Familie , allgem. Wohlergehen , gesellschaftliche Teilhabe .
 
Da ihm das erste Gebot fehlt , du sollst Gott über alles lieben, wird die Nächstenliebe ein allmächtiger Eigengrundsatz , ein Humanismus , ein Existentialismus , eine Menschverliebtheit .

Keineswegs ist der Antichrist ein Teufel , sondern ein Mensch der seinen Nächsten liebt wie sich selbst , aber nichts hat, was er mehr liebt .
 
Der Antichrist sieht in der Kirche viele Quallitäten . Er ist es , der den Aberglauben der Erlösung mit den Mitteln der Nächstenliebe überwindet, er führt die Menschheit ihrem eingeborenen Selbstzweck entgegen , formt die Kirche um zu einem moralischen Regulativ und prägt durch den Weltfrieden dann die entgültige Gestallt des Erdbals .
 
Wegbereitung :
 
Aus  der Kirche wurde  die Gemeinde, aus dem heiligen Meßopfer die Eucharistiefeier, aus Christus, dem Herrn, Jesus, unser Bruder; der Heiland wird zum Retter, die Erlösung zur Befreiung, die Liebe zur Mitmenschlichkeit; statt von Seligkeit spricht man von Freude, womit, von vielen unbemerkt, der Sprung vom abgetanen Jenseits ins aktuellere Diesseits gelingt; das Reich Gottes wird behutsam und kaum merklich, aber sehr folgenreich vom Volk Gottes abgelöst (worin geschickt die Weichen von der Theokratie zur Demokratie gestellt werden - Eric de Saventhem hat dies in einer hochinteressanten Studie aufgezeigt - ), das Kerygma vom Dialog, die Mission vom Weltdienst; den Platz der alten Sorge um das Seelenheil nimmt weithin der moderne Einsatz um ein Mehr an Gerechtigkeit ein; die Gnade schrumpft zur Gesinnung des Wohlwollens, christliche Tugend und Vollkommenheit zum sozialen Engagement; wo es einmal um den Frieden mit Gott ging, dreht sich heute alles nur mehr um den Frieden unter den Menschen; die große Lücke der unzeitgemäßen Eschatologie füllt ein oberflächlich christianisiertes "Prinzip Hoffnung" aus; Unübersetzbares wird umschwiegen, mehr als an Wahrheit zeigt man sich an Freiheit und Toleranz interessiert. Es wäre reizvoll, ein Wörterbuch anzulegen, das den Austausch der Terminologien im katholischen Raum während der letzten Jahrzehnte erfaßt und dokumentiert. Es vermöchte aufzuzeigen, wie sehr hier ganze Arbeit geleistet wurde.
 

Offline JesusTheBest

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #97 am: 03. Januar 2013, 13:11:22 »
Zitat
Die tiefste Sünde, die der Antichrist begeht, ist [u. a.] Mitmenschlichkeit.
Da ich nicht mehr persönlich werden darf, schreibe ich ganz allgemein: Manche Menschen predigen Unmenschlichkeit als Gottestreue. Das sehe ich anders.

Papalist, nur weil du angegeben hast, dich im Vatikan aufzuhalten, heißt das noch lange nicht, dass deine Aussagen mit der Katholischen Lehre vereinbar sind.
Mit deiner Aussage bezüglich der Mitmenschlichkeit könntest du auch als extremer Muslim durchgehen, denke mal darüber nach.

Das chronologisch erste Gebot war "seid fruchtbar und mehret euch". Deine Worte klingen für mich nicht sehr fruchtbar.

Mit dem
Zitat
Austausch der Terminologien
kannst du meinetwegen hier im Forum beginnen. Hier sind nicht alle dumm, nur weil sie nicht so gehobene Worte wählen wie du. Ich finde ja, die
Zitat
Quallität
deiner Wortwahl lässt zu wünschen übrig.

"Liebe deinen Mitmenschen" ist nach Jesu Lehre nicht nur ebenso wichtig wie "Liebe Gott" (Mt 22,39) und fast genauso alt (3. Mose 19,18), sondern wird in den Briefen der Apostel in besonderem Maße gewürdigt (Jakobus 2,8): "Lebt nach dem wichtigsten Gebot in Gottes neuer Welt: 'Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!' Wenn ihr das in die Tat umsetzt, handelt ihr richtig."

Du merkst, manchmal sollte auch ein Christ die Bibel gelesen haben. Du hast dir mit der Herabsetzung der Nächstenliebe nur deine eigene Glaubenswelt geschaffen, das ist in der neuen Welt nichts wert. Du solltest zu Gott umkehren. Denn wozu hätte er wohl seinen Sohn geschickt, wenn nicht zur Liebe zu den Menschen? Und was tat Jesus? Er bot nicht nur die Rettung an, sondern heilte Menschen und sprach mit allen, egal ob arm oder reich, ob geistig reich oder geistig arm. Und ohne Jesus Christus ist selbst die Katholische Kirche sehr arm.

Lass dich unterweisen (Katechese), denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos.

Gruß,
JTB

Offline Papalist

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« Antwort #98 am: 03. Januar 2013, 17:44:52 »
Die  Verführung des Antichristen besteht in seiner Irrlehre, dass ein lieber Mensch , der um eine gerechtere , bessere Welt bemüht ist , gerettet sei . Frömmigkeit, die liebe zur Wahrheit , Buße, Beichte  ect. bedarf es nicht . Das ist keine Nächstenliebe ,das ist der Humanismus der verlorenen Welt.  Die Irrlehre seiner verkehrten Terminologie führt zum Existentialismus , zum Abfall und die Verführten in die Verdammnis . 

« Letzte Änderung: 03. Januar 2013, 18:11:19 von Papalist »

Offline JesusTheBest

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #99 am: 03. Januar 2013, 18:46:31 »
So würde ich dem schon eher zustimmen. Allerdings wäre ich da bei der Verdammnis vorsichtiger.

 

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