• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 9

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 699703 mal)

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« Antwort #4635 am: 10. Januar 2017, 20:01:59 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

„Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet“

Zur Gewissheit des offenbarten Glaubens kann man allein durch das Kommen Christi im Geist gelangen. Erst dann kommt er als Wort im Fleisch und erfüllt so jedes prophetische Wort. Daher heißt es im Brief an die Hebräer: „Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst [...] gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn“ (1,1−2). Dass Christus wirklich das machtvolle Wort des Vaters ist, erfahren wir bei Kohelet: „Hinter dem Wort des Königs steht nun einmal die Macht. Wer also kann ihm sagen: Was tust du?“ (Koh 8,4) Christus ist auch ein wahrhaftiges Wort, mehr noch: die Wahrheit selbst gemäß dem Wort des Johannes: „Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit“ (Joh 17,17) [...]

Weil nun dem machtvollen Wort die Vollmacht zusteht und weil Christus das Wort des Vaters und somit Macht und Weisheit ist, ist in ihm die ganze Kraft der Vollmacht begründet und vollendet. Daher beziehen sich die wahre Lehre und deren Verkünder auf den im Fleisch kommenden Christus als den Grund allen christlichen Glaubens: „Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich wie ein guter Baumeister den Grund gelegt [...] Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus“ (1 Kor 3,10−11). Er ist wirklich der Grund der wahren Lehre, sowohl der apostolischen als auch der prophetischen, entsprechend beiden Gesetzen: dem neuen und dem alten Gesetz. Deshalb ist zu den Ephesern gesagt worden: „Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlußstein ist Christus Jesus selbst“ (2,20). Somit ist klar, dass Christus der Herr der Erkenntnis ist, entsprechend dem Glauben. Er ist der Weg, entsprechend seinem zweifachen Kommen: im Geist und im Fleisch.

Predigt „Christus unus omnium magister“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4636 am: 10. Januar 2017, 20:03:58 »
Erster Johannesbrief 4,19-21.5,1-4.

Liebe Brüder! Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.
Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.
Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, stammt von Gott, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt.
Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.
Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.
Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

Psalm 72(71),1-2.14.15bc.17.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Von Unterdrückung und Gewalttat befreit er sie,
ihr Blut ist in seinen Augen kostbar.
Man soll für ihn allezeit beten,
stets für ihn Segen erflehen.

Sein Name soll ewig bestehen;
solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.
Glücklich preisen sollen ihn alle Völker
und in ihm sich segnen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,14-22a.

In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete.
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« Antwort #4637 am: 11. Januar 2017, 06:42:53 »
Hl. Paulinus, Patriarch von Aquileia

* vor 750 in Aquileia in Italien
† 802 daselbst

Paulinis war ein berühmter Theologe, Dichter und Gelehrter. Kaiser Karl der Große holte ihn an seinen Hof nach Aachen, wo sich eine Freundschaft mit Alkuin und anderen bedeutenden Gelehrten entwickelte. Die Hofschule Karls des Großen war damals ein wichtiges kulturelles und auch relgiöses Zentrum, mithilfe dieser Einrichtung führte Karl die sogenannte Karolingische Renaissance durch, ein Programm zur geistigen und geistlichen Bildung in seinem Reich. Paulinus hatte einen nicht unerheblichen Anteil daran. 787 ernannte Karl der Große Paulinus zum Patriarchen von Aquileia, wo er sich Verdienste erwarb in der Bekämpfung des Adoptianismus, der Lehre, dass Jesus Christus nicht wesenhaft Gott sei, sondern ein von Gott adoptierter Mensch.  Er nahm 792 an der Synode von Regensburg und 794 an der Synode von Frankfurt teil, wo der Adoptianismus verurteilt wurde. Auch für die Christianisierung der Avaren, einem mit den Hunnen verwandten Volk, setzte er sich ein.
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« Antwort #4638 am: 11. Januar 2017, 06:47:42 »
Hl. Cyprian (um 200-258), Bischof von Karthago und Märtyrer

„In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten“

Der Herr hat uns nicht nur mit Worten beigebracht zu beten, sondern auch mit seinem Beispiel. Wir sehen ihn oft beten; er will für uns ein Vorbild sein, das wir nachahmen sollen. Es steht geschrieben: „Er ging an einen einsamen Ort, um zu beten.“ Und an anderer Stelle: „Er ging auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott“ (vgl. Lk 6,12). Wenn er, der ohne Sünde war, schon auf diese Weise betete, um wie viel mehr müssen Sünder so beten. Wenn schon er die Nächte wachend und unablässig betend verbrachte, wie viel mehr Grund haben wir, ständig zu beten und zu wachen.

Der Herr betete und leistete Fürbitte, nicht für sich selbst – wofür sollte der Sündenlose auch um Vergebung bitten? −, sondern für unsere Sünden. Das geht aus seinen Worten hervor, die er an Petrus richtet: „Der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt“ (Lk 22,31). Später trat er für uns alle beim Vater ein, als er sagte: „Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin“ (Joh 17,20−21).

Wie groß ist doch Gottes Barmherzigkeit und Güte, wenn es um unser Heil geht! Er hat uns nicht nur durch sein Blut freigekauft; ihm war es auch wichtig, für uns zu beten. Achtet aber auf das Anliegen des Betenden: Wie Vater und Sohn eins sind, so sollen auch wir eins sein.

Das Herrengebet, 29−30
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« Antwort #4639 am: 11. Januar 2017, 06:48:59 »
Brief an die Hebräer 2,11-12.13c-18.

Er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen
und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen.
Seht, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.
Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,
und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an.
Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.
Denn da er selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

Psalm 105(104),1-2.3-4.6-7.8-9.

Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Singt ihm und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!

Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem Herrn und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!

Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der Herr, ist unser Gott.
Seine Herrschaft umgreift die Erde.

Ewig denkt er an seinen Bund,
an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er mit Abraham geschlossen,
an den Eid, den er Isaak geschworen hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,29-39.

In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
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« Antwort #4640 am: 12. Januar 2017, 05:49:44 »
Hl. Aelred von Hexham, Abt in Rievaulx

* 1110 in der Grafschaft Yorkshire in England
† 12. Januar 1167

Ælred, Sohn eines Priesters, wurde in Roxburgh, der alten schottischen Hauptstadt, erzogen und war Hofmarschall des schottischen Königs David I. Mit 23 Jahren trat er in Rieval, dem heutigen Rievaulx in Yorkshire in den Zisterzienserorden ein und wurde 1142 Abt in Revesby in Lincolnshire, 1147 in Rieval als Oberhaupt aller Zisterzienser in ganz England. Er schrieb sein bekanntestes Werk, The Mirror of Charity, Der Spiegel der Gnade, auf Bitten von Bernhard von Clairvaux. Die Strahlkraft seiner Predigten brachte ihm den Titel englischer St. Bernhard ein.

Bei der Überführung von Eduard dem Bekenner in die Westminster Abbey im Jahr 1163 war Ælred anwesend und schrieb eine Biografie über ihn. Im folgenden Jahr unternahm er eine Missionsreise nach Galloway der ehedem heidnische Stammesführer sei so beeindruckt gewesen, dass er Mönch wurde. In seinen letzten Lebensjahren ertrug er mit unsäglicher Geduld schwere Krankheiten, dennoch behielt er seinen liebenswerten Charakter und wurde wegen seiner Bildung und Frömmigkeit schon zu Lebzeiten hoch verehrt.
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« Antwort #4641 am: 12. Januar 2017, 05:58:37 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

„Jesus streckte die Hand aus und berührte ihn“

Als er nun eines Tages durch die Ebene ritt, die zu Füßen der Stadt Assisi liegt, kam ihm ein Aussätziger entgegen, und diese unerwartete Begegnung jagte ihm nicht geringes Grausen ein. Da er sich jedoch auf seinen Vorsatz, ein vollkommenes Leben zu führen, besann und bedachte, dass er zuerst sich selbst überwinden müsse, wollte er denn ein Ritter Christi werden, sprang er vom Pferd und eilte ihm entgegen, um ihn zu küssen. Als der Aussätzige seine Hand ausstreckte, als wolle er die Gabe in Empfang nehmen, gab Franziskus ihm Geld und zugleich einen Kuss. Unmittelbar danach bestieg er wieder sein Pferd, doch als er sich nach allen Seiten umsah, erblickte er keine Spur mehr von dem Aussätzigen, obwohl die Ebene nach jeder Richtung offen vor ihm lag. Voll Staunen und Freude begann er mit Andacht das Lob des Herrn zu singen und nahm sich vor, von nun an stets zu Höherem emporzusteigen. [...]

Von dieser Zeit an zog er den Geist der Armut, demütige Gesinnung und herzliches Erbarmen an (vgl. Kol 3,12). Früher hatte ihn nicht bloß der Umgang mit Aussätzigen, sondern schon deren Anblick aus der Ferne mit Grauen erfüllt; um des gekreuzigten Christus willen aber, der nach des Propheten Wort wie ein Aussätziger (vgl. Jes 53,4 (Vg.)) verachtet erschien, wollte er sich selbst vollständig verachten und erwies den Aussätzigen voll Erbarmen Dienste der Demut und menschlicher Hilfsbereitschaft. Häufig suchte er sie nämlich in ihren Häusern auf, schenkte ihnen reichlich Almosen und küsste aus tiefem Mitleid ihre Hände und ihr Gesicht. Auch für die bettelnden Armen wollte er nicht bloß seine Güter, sondern gewissermaßen sich selbst einsetzen; zuweilen zog er seine Kleider aus, trennte sie auf oder zerschnitt sie, um sie ihnen zu geben, wenn er gerade nichts anderes zur Hand hatte. [...]

Als er nun damals in frommer Andacht die Kirche des Apostels Petrus besuchte und die große Schar der Armen vor den Kirchtüren erblickte, gab er einem der Ärmsten von ihnen teils aus herzlichem Mitgefühl, teils aus Liebe zur Armut seine Kleider und bekleidete sich mit dessen ärmlichen Fetzen; so verweilte er in nie gekannter geistlicher Freude an jenem Tag inmitten der Armen, um die Ehre dieser Welt zu verachten und Stufe für Stufe zur Vollkommenheit des Evangeliums emporzusteigen.

Leben des hl. Franziskus, Legenda Major 1,5−6 (entnommen: Franziskus-Quellen, 2009)
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« Antwort #4642 am: 12. Januar 2017, 06:01:14 »
Brief an die Hebräer 3,7-14.

Brüder! Beherzigt, was der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
verhärtet euer Herz nicht wie beim Aufruhr, wie in der Wüste am Tag der Versuchung.
Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten gesehen,
vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider, und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. Sie erkannten meine Wege nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Gebt acht, Brüder, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt,
sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird;
denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten.

Psalm 95(94),6-7ab.7c-9.10-11.

Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott,
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.

Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!
"Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba,
wie in der Wüste am Tag von Massa!
Dort haben eure Väter mich versucht,
sie haben mich auf die Probe gestellt
und hatten doch mein Tun gesehen."

Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider,
und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht;
denn meine Wege kennen sie nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen:
Sie sollen nicht kommen in das Land meiner Ruhe.»

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,40-45.

In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein.
Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein:
Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (meiner Gesetzestreue) sein.
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.
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« Antwort #4643 am: 13. Januar 2017, 05:51:30 »
Hl. Remigius, Bischof von Reims

* um 436 (?) bei Laon in Frankreich
† 13. Januar 533 (?) in Reims in Frankreich

Remigius stammte aus vornehmer Familie und wurde - der Überlieferung nach schon im Alter von 22 Jahren - Bischof von Reims. Er widmete sich besonders der Christianisierung der Franken und bemühte sich um die Bekehrung der Anhänger des Arianismus. Aus den Legenden gehen sowohl seine Sanftmut und fürsorgliche Hilfsbereitschaft als auch seine straffe Entschiedenheit hervor. Der Frankenkönig Chlodwig, der auf Bitten seiner christlichen Frau gelobt hatte, sich zu bekehren, wenn ihm der Christengott den Sieg in der Schlacht gegen die Alemannen verleihe, wurde am Weihnachtsfest in einem Jahr zwischen 496 und 508 von Remigius zusammen mit seiner Schwester und vielen seiner Kinder getauft; die Legende berichtet, dass dabei das Chrisamöl fehlte; Remigius betete, eine Taube brachte ihm das Salbgefäß, das als Heilige Ampulle noch im Mittelalter bei der Krönung der französischen Könige eine Rolle spielte.

Remigius war nach dem Zeugnis des Gregor von Tours mindestens 70 Jahre lang Bischof. Er gründete mehrere Bistümer in Frankreich und wird auch als Apostel der Franken bezeichnet.

In einem Testament teilte Remigius sein Vermögen zwischen der Kirche von Reims und seinen Neffen, Bischof Lupus von Soissons und dem Priester Agricola, auf. Bestattet wurde er wohl in einer Christophorus geweihten Kapelle, die daraufhin vergrößert wurde. 570 erhielt die Basilika in Reims seinen Namen.
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« Antwort #4644 am: 13. Januar 2017, 05:58:37 »
Brief an die Hebräer 4,1-5.11.

Brüder! Lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt, solange die Verheißung, in das Land seiner Ruhe zu kommen, noch gilt.
Denn uns ist die gleiche Freudenbotschaft verkündet worden wie jenen; doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt, weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband.
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie er gesagt hat: Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. Zwar waren die Werke seit der Erschaffung der Welt vollendet;
denn vom siebten Tag heißt es an einer Stelle: Und Gott ruhte am siebten Tag aus von all seinen Werken;
hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt.

Psalm 78(77),3.4cd.6c.7-8.

Was wir hörten und erfuhren,
was uns die Väter erzählten,
die ruhmreichen Taten und die Stärke des Herrn,
die Wunder, die er getan hat.

Sie sollten aufstehen und es weitergeben an ihre Kinder,
damit sie ihr Vertrauen auf Gott setzen,
die Taten Gottes nicht vergessen
und seine Gebote bewahren.

Sie sollten nicht werden wie ihre Väter,
jenes Geschlecht voll Trotz und Empörung,
das wankelmütige Geschlecht,
dessen Geist nicht treu zu Gott hielt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,1-12.

Als Jesus einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er wieder zu Hause war.
Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.
Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen.
Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen:
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen?
Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher?
Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten:
Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.
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« Antwort #4645 am: 13. Januar 2017, 07:00:33 »

Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 976−982
„Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“

„Ich glaube ... die Vergebung der Sünden“: Das apostolische Glaubensbekenntnis verbindet den Glauben an die Sündenvergebung mit dem Glauben an den Heiligen Geist, aber auch mit dem Bekenntnis zur Kirche und zur Gemeinschaft der Heiligen. Als Christus den Aposteln den Heiligen Geist spendete, übertrug er ihnen seine göttliche Vollmacht, Sünden zu vergeben: „Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert“ (Joh 20, 22−23). [...]

„Eine einzige Taufe zur Vergebung der Sünden“: Unser Herr hat die Sündenvergebung mit dem Glauben und der Taufe verbunden: „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,15−16). Die Taufe ist das erste und bedeutsamste Sakrament der Sündenvergebung. Sie vereint uns nämlich mit Christus, der für unsere Sünden gestorben ist und wegen unserer Rechtfertigung auferweckt wurde (vgl. Röm 4,25), damit „auch wir als neue Menschen leben“ (Röm 6,4). „Wenn wir zum ersten Mal den Glauben bekennen und in der heiligen Taufe abgewaschen werden, wird uns die Vergebung so reichlich geschenkt, daß keinerlei Schuld − sei es, daß sie durch die Abstammung an uns haftet, sei es, daß wir etwas durch eigenen Willen unterlassen oder getan haben zu tilgen und keinerlei Strafe zu verbüßen bleibt. Jedoch wird niemand durch die Taufgnade von aller Schwachheit der Natur befreit; vielmehr hat jeder gegen die Regungen der Begierlichkeit, welche uns unablässig zu Sünden anregt, zu kämpfen“ (Catech. R. 1,11,3).

Wer aber wäre tapfer und wachsam genug, um in diesem Kampf mit der Neigung zum Bösen durch gar keine Sünde verletzt zu werden? „Da es also notwendig war, daß in der Kirche die Gewalt der Sündenvergebung [...] bestehe, sind ihr die Schlüssel des Himmelreiches anvertraut, wodurch einem jeden Reuigen, und hätte er auch bis zum letzten Lebenstag gesündigt, die Sünden vergeben werden können“ (Catech. R. 1,11,4). Durch das Bußsakrament kann der Getaufte mit Gott und mit der Kirche versöhnt werden. [...]

Es gibt keine Verfehlung, mag sie auch noch so schlimm sein, die durch die heilige Kirche nicht vergeben werden könnte. „Es kann keinen Menschen geben, der so schlecht und verworfen wäre, daß ihm nicht die sichere Hoffnung auf Vergebung in Aussicht stehen müßte, wenn er seine Verirrungen wahrhaft bereut“ (Catech. R. 1,11,5). Christus, der für alle Menschen gestorben ist, will, daß in seiner Kirche jedem, der sich von der Sünde abwendet, die Pforten zur Vergebung immer offenstehen (vgl. Mt 18, 21−22).
« Letzte Änderung: 13. Januar 2017, 07:03:19 von Tina 13 »
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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #4646 am: 13. Januar 2017, 23:19:07 »
Botschaft von der Herrin des Lichts an NED DOUGHERTY.

1. Januar 2017 – Neujahr. 'The Rock'-Shrine of Our Lady of the Island, Eastport, NY.

Unsere Herrin des Lichts: Meine Kinder, am Anfang dieses neuen Jahres könnt ihr in euren weltlichen Angelegenheiten große Veränderungen zum Besseren erwarten, aber nur mit euren kräftigen Gebeten und eurer Hilfe können diese großen Veränderungen durchgeführt werden, denn der Böse ist verzweifelt und ängstlich, denn er kann jetzt sehen, dass er vor dem direkten Eingriff des Vaters im Himmel durch Seinen Sohn und Erlöser, Jesus Christus, steht.

Für die Menschen der Welt: Ihr müsst beobachten und lernen welche Nationen begonnen haben sich vom Teufel und seiner Neuen-Welt-Ordnung abzuwenden, denn es sind jene Nationen, die euch dazu führen den Plan des Bösen anzufechten.

Bei jenen Nationen, die sich entschlossen haben sich vom Bösen und seinen dämonischen Plänen abzuwenden, werdet ihr jetzt den Eingriff des Vaters und Seines Sohnes in eure Angelegenheiten erkennen, in euren Regierungen, euren Institutionen, euren Bildungseinrichtungen, und in allen Facetten des Lebens eurer Einwohner, dass da ein neues Bewusstsein ist, wer der Böse und seine Anhänger in Wirklichkeit sind.

Jetzt ist die Zeit den Bösen zu besiegen und ihr als Volk in jeder einzelnen Nation habt eine Möglichkeit die Händler der Dunkelheit zu besiegen, die für alle Menschen ein feudales und drakonisches System geplant haben. Aber jetzt hat der Himmlische Vater eingegriffen um euch durch Seinen Sohn zu helfen, damit ihr den Bösen, Satan, auch als Luzifer bekannt, besiegen könnt und alle Dämonen der dunklen Unterwelt.

Für das Volk der USA: Ihr habt jetzt die Möglichkeit, zum ersten Mal seit über 100 Jahren, endlich das drakonische System zu besiegen, das versucht hat euch zu versklaven durch die heimliche und unheimliche Zusammenarbeit eurer Regierung, eurer Wirtschaft und eures Bankensystems mit dem Bösen und seinen Günstlingen.

Jetzt, zum ersten Mal in eurem Leben, habt ihr Führer gewählt in eure Exekutive und Legislative, welche die Motivation haben die Macht von den dunklen Mächten an sich zu reißen und eure Nation zu einer Republik zurückführen, die im Licht eures Vaters im Himmel steht, denn Sein Sohn greift jetzt ein in die Angelegenheiten eurer Freiheit und Demokratie um den Bösen und seine Günstlinge zu beseitigen, welche eure Interessen jetzt für Jahrzehnte kontrolliert und unterdrückt haben.

Ach, die Gelegenheit ist jetzt da für euch um großen Wohlstand und Freiheit zu erreichen, wenn ihr kräftig betet und euren gewählten Führern beisteht, die eure Nation zu ihrer früheren Größe wiederherstellen können. Indes müsst ihr euch jetzt bewusst sein, dass der Böse und seine Günstlinge euch durch jüngste Ereignisse in Chaos und Verwirrung stoßen werden. In dem Moment wo sie denken der Böse habe seine Herrschaft über euch alle auf weiterhin gesichert, sehr zu deren großem Erstaunen, hat sich die Güte durchgesetzt.

Ihr müsst allerdings erkennen, dass sogar durch Reaktionen vieler eurer Familienmitglieder und Freunde, so manche von euren Brüdern und Schwestern scheinen von großem Hass und Wut besessen zu sein, dass sie in ihrer Verzweiflung nicht klar denken um sich zu erklären, warum sie verloren haben, denn sie leben in der Illusion, dass ihre Führer die rechte Wahl für sie gewesen seien, denn sie wurden durch die alten Wege belogen und deshalb können sie die Richtung eures Landes nicht sehen, das sich heute auf das Licht des Vaters im Himmel zu bewegt.

Euer Land ist nun in einer großen Gefahr, nicht so sehr durch äußere Ursachen, als durch eure eigenen Leute, die durch ihre Wut und ihren Hass, ihre Enttäuschung mit dem Resultat eurer Wahl, und weil sie durch ihre eigenen Führer der anderen Seite irregeführt werden, obwohl sie vielleicht nicht erkennen, dass er ihre Gedanken und ihr Verhalten kontrolliert, dass sie mit extremen Vorurteilen gegen ihre neu gewählten Beamten handeln können. Die Kräfte der Finsternis und ihr Führer, Satan, ermutigt sie und wird sie weiterhin ermutigen gegen jedermann auf die gewalttätigste Weise zu handeln, welchen sie als ihren persönlichen Feind betrachten, denn sie können nicht sehen und erkennen, dass sie im Interesse des Fürsten der Dunkelheit handeln.

Euer kräftiges Gebet und eure fortgesetzte Unterstützung für die neuen Leiter, von denen ihr glaubt, dass sie zu deren Schutz nötig sind sowie für ihre Fähigkeit zu führen. Viele von euch sind vielleicht verwirrt über die Richtung eures Landes, da sie die Weisheit eurer Führer in Frage stellen, aber seid versichert, dass der Vater im Himmel und Sein Sohn, euer Erlöser, eure Führer erwählt haben, trotz ihren Mängeln, denn der Vater im Himmel hat in der Tat Seinen Plan und das Resultat wird euch die Zusicherung geben, die euch jetzt in eurem Glauben und Vertrauen bezüglich der Richtung eures Landes fehlt.

Gebet und Unterstützung für die neue Richtung eures Landes ist entscheidend, denn ihr geht jetzt in die Richtung einer großen Umwandlung durch eure neue Führung. Aber noch einmal, Ich muss euch warnen, dass die Mächte des Bösen jetzt verzweifelt und gefährlich sind und planen euren Fortschritt auf die unheimlichste Art zu sabotieren. Es hängt von euch, den mächtigen, gebetsstarken Betern, eure Führer zu unterstützen, von denen ihr seht, dass sie Gottes Werk tun und mächtig zu beten für ihre Richtung und Führung.

Ach, der Pontifex in Rom und jene die ihn im Vatikan beraten, haben einen Kurs gewählt, der nicht immer mit den Plänen des Vaters im Himmel übereinstimmt. Der Pontifex und sein Konklave wurden von den weltlichen Führern und Machthabern getäuscht, deren Agenda die Neue-Welt-Ordnung ist, und es ist jetzt für die Kirche von Rom nötig die Macht des Heiligen Geistes zu erkennen, der sich in eine andere Richtung bewegt um den Neuen Himmel und die Neue Erde allen Völkern Gottes zu bringen. Vielleicht wird der Pontifex in Rom auf die neue Richtung hören, zu welchen die neuen Führer der Erde hoffen euch zu führen; welche entfernt ist von der alten Ordnung, die heimlich und verborgen allen Völkern aufgedrängt wurde, ebenso der Kirche von Rom.

Ein neuer Tag dämmert – der Tag des Herrn – und ihr alle, Priester und Laien müsst erkennen, dass die Dinge heute nicht mehr die gleichen sind, die sie gestern waren. Ihr müsst alle begreifen, dass die Macht des Heiligen Geistes in der Luft ist und große Veränderungen auf die Erde kommen. Eure Gebete und eure Unterstützung sind notwendig, dass die großen Veränderungen ermöglicht werden, welche in der großen Umwandlung in einen Neuen Himmel und einer Neuen Erde resultieren werden.

Dank sei Gott!

Eure Herrin des Lichts.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4647 am: 14. Januar 2017, 15:58:40 »

Wenn es jemand noch nicht wissen sollte: IHM gehört mein ganzes Herz....

Wie sagt der HERR?: "Lass mich an allen Einzelheiten deines Lebens teilhaben. Verändere dich! Wenn du mir all die kleinen Dinge opferst, wird dein ganzes Leben mir gehören. Verändere dich! Vergleiche dich nicht mit diesem oder jenem, denn es gibt nur ein Ideal, mit dem man sich vergleichen sollte: GOTT selbst. Es heißt nicht umsonst: Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Komme ganz zu mir, das heißt: Verlass deine Gewohnheiten, und schau nur noch auf mich!"
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« Antwort #4648 am: 14. Januar 2017, 22:49:07 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Folge mir!

Jede Berufung ist ein persönliches und einmaliges Ereignis, aber auch eine Tatsache, die die Gemeinschaft und die Kirche betrifft. Niemand wird dazu berufen, sich alleine auf den Weg zu machen. Jede Berufung ist vom Herrn geweckt als ein Geschenk für die christliche Gemeinde, die daraus ihre Vorteile ziehen können soll [...]

Vor allem an euch wende ich mich, ihr Jugendlichen: Christus braucht euch, um seinen Heilsplan umsetzen zu können! Christus braucht eure Jugend und eure großzügige Begeisterung bei der Verkündigung des Evangeliums! Antwortet auf diesen Ruf durch die Hingabe eures Lebens an Gott und eure Brüder. Vertraut Christus. Er wird eure Sehnsüchte und eure Pläne nicht enttäuschen, sondern sie mit Sinn und Freude füllen. Er hat gesagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6).

Öffnet Christus voller Vertrauen euer Herz! Lasst in euch seine Gegenwart erstarken durch das tägliche und anbetende Hören auf die Heiligen Schriften, die das Buch des Lebens und vollendeter Berufungen bilden.

Botschaft zum 34. Weltgebetstag für geistliche Berufungen, 1997; §§ 4,6 (Übers. Osservatore Romano)
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« Antwort #4649 am: 14. Januar 2017, 22:49:58 »
Brief an die Hebräer 4,12-16.

Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;
vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.
Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.
Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.
Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.

Psalm 19(18),8-11.15.

Die Weisung des Herrn ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des Herrn ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des Herrn sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
das Gebot des Herrn ist lauter,
es erleuchtet die Augen.

Die Furcht des Herrn ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des Herrn sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge.
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
Die Worte meines Mundes mögen dir gefallen;
was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen,
Herr, mein Fels und mein Erlöser.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,13-17.

In jener Zeit ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie.
Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele.
Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
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