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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1357674 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7020 am: 12. Juli 2018, 06:52:31 »
Ich bin wirklich Myriam, die Unbefleckte Mutter Jesu

In Brasilien, in Natividade, einer Stadt im Bundesstaat Rio de Janeiro, bezeugt Dr. Sebastian Fausto de Faria, ein Agnostiker, dass er in den Jahren 1967-1968 mehrmals von der Jungfrau Maria besucht wurde, die ihm drei Botschaften für die Welt hinterließ. Hier ist ein Auszug aus der zweiten Botschaft vom 12. Juli 1968 über die Kirche:
„Ich bin wirklich Myriam, die Unbefleckte Mutter Jesu... Mein Haupttitel ist die göttliche Mutterschaft, der Grund meiner eigenen Existenz [...] Ich bin die Botschafterin des Glaubens und der Liebe für das durch Zwietracht traumatisierte Christentum, inmitten einer in ihrer Spiritualität bedrohten Menschheit. An die Kirche meines Sohnes, die Hüterin und erste Interpretin seiner Lehre, deren Mutter ich auch bin, richte ich diese Ermahnung:
(...) dass der Vorrang der Anbetung Gottes und meines Sohnes wiederhergestellt wird, und dass diejenigen angerufen werden, deren heiliges Leben eine permanente Quelle der Tugenden ist. (....) Dass die Kirchen und die Hierarchie sowie die Autorität der bischöflichen Entscheidungen respektiert werden, vor allem die des Größten: Petrus. Hütet euch vor den Brandstiftern des Glaubens und der Disziplin in der Kirche selbst!“
Der Diözesanbischof gewährte das Imprimatur der Botschaften und genehmigte den Bau eines Heiligtums.

Natividade
« Letzte Änderung: 12. Juli 2018, 12:07:05 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7021 am: 12. Juli 2018, 06:56:29 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

Legenda Maior – das Große Franziskusleben, 3. Kapitel, 1.2 - 3.1 (Franziskus-Quellen, Butzon & Bercker, Kevelaer 2009)

„Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe!“

Als er [Franziskus] nämlich eines Tages andächtig die Messe zu Ehren der Apostel hörte, wurde jenes Evangelium gelesen, in dem Christus seine Jünger zur Predigt aussandte und ihnen die Lebensform des Evangeliums gab, dass sie nämlich weder Gold noch Silber, noch Geld in ihrem Gürtel, auch keine Tasche auf dem Weg und keine zwei Röcke haben und keine Schuhe und keinen Stab tragen sollten. Als der Freund der apostelgleichen Armut das hörte, verstand und seinem Gedächtnis einprägte, wurde er sogleich von unsagbarer Freude erfüllt und rief aus: „Das ist es, was ich begehre, das ist es, wonach ich mit allen Fasern meines Herzens verlange!“ Darum löste er die Schuhe von seinen Füßen, warf seinen Stab weg, verbannte für immer Ranzen und Geld, war mit einem einzigen geringen Gewand zufrieden, legte auch den Lederriemen ab und umgürtete sich mit einem Strick. Alles Streben seines Herzens richtete er nur darauf, wie er das Gehörte in die Tat umsetzen und das vorbildliche Leben der Apostel zur Richtschnur seines eigenen Lebens machen könne.   

Von da an begann der Mann Gottes unter dem Antrieb von oben ein Eiferer für die Vollkommenheit des Evangeliums zu sein und auch andere zur Buße einzuladen. Seine Worte aber waren […] voll der Kraft des Heiligen Geistes; sie drangen bis ins Innerste der Herzen und bewirkten in den Zuhörern gewaltiges Staunen. Bei jeder Predigt verkündete er den Frieden und begrüßte zu Beginn die Zuhörer, indem er sagte: „Der Herr gebe euch den Frieden!“ Wie er später bezeugte, hat der Herr ihn durch eine Offenbarung diesen Gruß gelehrt.

Als daher die Echtheit der einfachen Lehre und Lebensweise des Gottesmannes bei vielen bekannt wurde, fühlten sich einige durch sein Beispiel zu einem Leben der Buße angeregt; sie verließen alles und suchten sich ihm in Kleidung und Lebensweise anzuschließen.
« Letzte Änderung: 12. Juli 2018, 12:07:42 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7022 am: 12. Juli 2018, 07:03:42 »
Buch Hosea 11,1-4.8a.8c-9.

So spricht der Herr: Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb, ich rief meinen Sohn aus Ägypten.
Je mehr ich sie rief, desto mehr liefen sie von mir weg. Sie opferten den Baalen und brachten den Götterbildern Rauchopfer dar.
Ich war es, der Efraim gehen lehrte, ich nahm ihn auf meine Arme. Sie aber haben nicht erkannt, dass ich sie heilen wollte.
Mit menschlichen Fesseln zog ich sie an mich, mit den Ketten der Liebe. Ich war da für sie wie die Eltern, die den Säugling an ihre Wangen heben. Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen.
Wie könnte ich dich preisgeben, Efraim, wie dich aufgeben, Israel?
Mein Herz wendet sich gegen mich, mein Mitleid lodert auf.
Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken und Efraim nicht noch einmal vernichten. Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte. Darum komme ich nicht in der Hitze des Zorns.

Psalm 80(79),2a.2c.3b.15-16.

Du Hirte Israels, höre!
Der du auf den Kerubim thronst, erscheine!
Biete deine gewaltige Macht auf,
Gott der Heerscharen, wende dich uns wieder zu!

Blick vom Himmel herab, und sieh auf uns!
Sorge für diesen Weinstock
und für den Garten, den deine Rechte gepflanzt hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 10,7-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.
Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel.
Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt.
Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst.
Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden.
Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren.
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen.
Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7023 am: 12. Juli 2018, 12:09:10 »
„IHR SEID MEINE KINDER“

Unsere Mutter spricht: „Meine lieben Kinder: als ich meinen Sohn Jesus, euren Herrn und Erlöser in meinem Leib trug, wollte unser Feind Satan mich zerstören, denn er wusste dass Er seinen Kopf zerdrücken würde, aber ich wurde unter dem Arm meines Himmlischen Vaters beschützt. Durch Seinen Geist habe ich auf wunderbare Weise Jesus, meinen Sohn empfangen, damit Er den Menschen die Erlösung bringe, indem Er sie durch Sein Sühneopfer für ihre Sünden am Kreuz mit Gott dem Vater versöhne. Während Er in meinem Leib war, habe ich in Seinem Leib die ganze Menschheit gesehen, und ich habe alle Männer und Frauen der Erde als meine Kinder mitgetragen. Durch Seinen Leib habe ich alle Männer und Frauen auf Erden als meine Kinder geliebt. Als Simeon im Tempel prophezeite, dass ein Schwert mein Herz durchbohren würde und dass das Kind Jesus, das ich im Tempel aufopferte ein Zeichen des Widerspruchs sein werde und dass Er bestimmt sei, den Fall und das Auferstehen vieler zu verursachen, da sah ich die Menschheit die Ihn annehmen oder ablehnen würde, Menschen die gerettet oder nicht gerettet würden durch Ihn. Ich habe das Sündopfer, das Er auf Kalvaria vollbringen würde, wo der Vater Ihn, der keine Sünde kannte, zur Sünde machen würde, schon vorausgesehen. Im Geiste sah ich Sein Leiden und Sterben, das Er für die Erlösung der Menschheit ertrug und ich bewahrte all diese Gedanken in meinem Herzen und ich fing an zu leiden. Als Er bei mir heranwuchs haben diese Gedanken mein Herz betrübt, und im Gebet und mit Fasten habe ich unter Tränen vor Gott, meinem Vater im Himmel, der mich gerufen hat, die Mutter Jesu und die Mutter aller zu sein, mein Herz ausgeschüttet. An Seinem Leib habe ich dauernd die Welt gesehen, die voller Sünde und Bosheit die Schuld und Flüche ihrer eigenen Sünden und der Sünden der Vorfahren mit vielfältigen Wunden und Krankheiten an Leib und Geist trug. So fing ich an, die Menschheit zu lieben und mich nach ihrer Erlösung zu sehnen, und ich sehe alle Menschen als meine eigenen Kinder an, ob sie mich annehmen oder nicht!

Am Fuß des Kreuzes, als ich auf meinen Sohn mit Seinen Wunden von Kopf bis Fuß sah, der sogar den letzten Tropfen Seines Blutes durch das durchbohrte Herz vergoss, stand ich dort mit Mut, Hoffnung und Zuversicht und betete dass die ganze Welt an Ihn glauben, und Erlösung finden möge. Als Er ans Kreuz genagelt wurde, wurden alle die erlöst sein würden auch mit Ihm gekreuzigt, damit die Welt ihnen gekreuzigt würde. Ich opferte all meine Schmerzen über den Verlust Meines Sohnes, Gott, dem Vater auf, und ich habe alle Beleidigungen zusammen mit meinem Sohn um euretwillen gelitten, meine geliebten Kinder. Als ich auf den toten Leib meines Sohnes schaute, sah ich all jene, die das göttliche Leben verloren hatten, und in ihren Sünden tot waren. Ich sah jene von euch, die zu Seinem Leib kommen und sich von ihren Sünden reinwaschen würden um ein heiliges Leben zu führen. Als das Wasser und das Blut aus Seiner Wunde floss, sah ich die Kirche, den Leib meines Sohnes Jesus, in Herrlichkeit, in all ihrer Schönheit, ohne Flecken, Makel oder Falten. Ich sah Millionen und aber Millionen die nach einem Sinn für ihr Leben suchten, zum lebendigen Wasser kommen um ihren Durst zu stillen. Liebe Kinder, wenn ihr durch Seinen Geist zu Christen werdet, werdet ihr nicht nur Seine Brüder und Schwestern, sondern Erben und Miterben mit Ihm der himmlischen Erbschaft. Ihr, meine Lieben Kinder, seid mir lieb, wie Jesus mir lieb ist.

Auf Kalvaria, als mein Sohn mich als eure Mutter anbot, mit den Worten: „sieh deine Mutter“, hat Er mir die Pflicht euch mehr zu lieben und für euch am himmlischen Thron Fürsprache einzulegen, auferlegt. Wenn ich sehe wie meine Kinder die Kirche, den Leib meines Sohnes verlassen, wo durch die Sakramente das lebendige Wasser fließt, kommen mir die Tränen. Ich vergieße Tränen für jene, die in Sünde und Finsternis wie die Heiden leben, und ich bete viel um ihre Rückkehr zur Quelle des lebendigen Wassers. Ich sehe Satan Krieg führen gegen meine Kinder in der Kirche. Ich bete für euch, dass ihr gestärkt werdet im Heiligen Geist um den Kampf im Glauben zu führen und siegreich zu sein. Wenn ich euch, meine Kinder, ohne Wein, den Heiligen Geist, sehe, bringe ich Euch in die Gegenwart des Herrn damit ihr immer wieder mit dem Wein des Geistes erfüllt werdet. Wenn ich sehe dass ihr in echter Umkehr zum Herrn zurückkehrt, und ein Leben in Seiner Nachfolge lebt, bin ich getröstet und glücklich. Meine lieben Kinder, ich will nicht dass ihr zu mir kommt und euch an mich festbindet, ihr seid schon mit mir verbunden weil ich eure Mutter bin, sondern ich will, dass ihr euch mehr an Jesus, euren Gott bindet. Ich will keinen Lobpreis und keinen Ruhm von euren Lippen, noch will ich Gaben oder Opfer aus euren Händen, sondern gebt alles was ihr habt und seid meinem Sohn Jesus, eurem Erlöser. Alle Ehre und Herrlichkeit gebt Ihm allein! Ich will dass mein Sohn erhöht und verherrlicht, und von allen angenommen und angebetet wird. Ich bin immer die Magd des Herrn. Ich möchte sehen, dass alle, die mich Mutter nennen, Jesus mehr und mehr lieben, Seinem Weg folgen und nach Seinem Willen leben. Wenn ihr von diesem Ideal weggeht, werde ich um euch weinen und warten bis ihr zu Jesus zurückkehrt. Seht, ich bin eure Mutter, ich bete in Liebe für euch. Möge der Friede in euren Herzen regieren und möge der Friede durch euch auf der ganzen Welt regieren.

2003

Pater James Manjackal M.S.F.S.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7024 am: 12. Juli 2018, 12:09:52 »
„JESUS KOMMT“

So spricht Gott der Herr: „Meine lieben Kinder, ich weiß, dass viele von euch glauben, dass Jesus vor 2000 Jahren gekommen ist, und manche von euch glauben, dass Er wieder kommen wird; aber ich frage mich, wie viele von euch glauben, dass Er heute zu all jenen kommt, die Ihm ihr Herz öffnen, denn Er ist derselbe Heute, Gestern, Morgen und in Ewigkeit. Ich will, dass euch diese Wahrheit bewusst ist, dass ich kein Gott bin, der hoch oben im Himmel darauf wartet, euch zu richten, noch bin ich ein Gott, der unsichtbar und unnahbar ist, sondern ich bin ein Gott, der sich um euer Leben auf Erden kümmert. Ich bin euer Vater, der euch immer mit Liebe anschaut, ich sehe eure Probleme, Sorgen, die Ängste des Lebens und ich sende meinen Sohn Jesus in euer Leben, damit ihr Ihm begegnen könnt, Ihn berühren könnt, und durch Ihn und in Ihm werdet ihr die Lösung eurer Probleme finden. Er will immer bei euch sein.
Wer Ihn sieht, sieht Mich, euren Vater; wer Ihn annimmt, nimmt Mich an, der Ihn zu euch sendet, wer Ihm gehorcht, gehorcht Mir, denn ich und Er sind eins. Wenn ihr Ihn und sein Wort annehmt, werden wir beide kommen und in euch bleiben. Wir kommen, um euch von all euren Schwierigkeiten und Problemen zu retten; wir kommen, um euch die Sünden zu vergeben und euch neues Leben zu schenken; wir kommen, um euch zu heilen und euch Gesundheit an Leib und Seele zu schenken.

Als das Wort Gottes und der Heilige Geist zu Maria von Nazareth kamen, empfing sie meinen Sohn Jesus, den Erlöser der Welt, weil sie durch ihr Wort: „Seht, ich bin die Magd des Herrn.“, „ja“ gesagt hat zum Wort Gottes. Heute kommen die göttlichen Worte zu euch durch die Bibel, das geschriebene Wort Gottes, und durch die Verkündigung der Kirche durch viele Prediger auf der ganzen Welt. Wenn ihr an diese Worte glaubt und danach handelt, durch die Kraft des Heiligen Geistes werdet ihr zu Brüdern oder Schwestern Jesu, meines Sohnes, und ihr werdet Anteil haben an meinem göttlichen Leben indem ihr zu meinen Kindern und Erben werdet.

Als Jesus zur Sünderin sagte: „Ich werde dich nicht verurteilen“ und „sündige nicht mehr“, wurde sie heilig. Als er zum Gelähmten sagte: „Deine Sünden sind dir vergeben“, wurde er geheilt. Er nahm sein Matte und ging nach Hause, dabei hat er Gott gepriesen. Als er sagte: „werdet rein“, wurden die Aussätzigen rein und heil. Als Er sagte: „Kommt heraus“, verließen die Dämonen die Menschen und sie waren befreit von den Bindungen Satans. So hat Er eure Gebrechen und Krankheiten getragen. Wenn Er kommt, werden die Blinden sehend, die Gelähmten gehen wieder, die Aussätzigen werden rein, die Tauben hören, den Sündern werden die Sünden vergeben, die Besessenen werden befreit, die Gequälten werden befreit, die Armen bekommen zu essen, jene, die gebrochenen Herzens sind, werden getröstet und jene die abgelehnt sind, finden Liebe, Angenommensein, Frieden und Ruhe. Als Er zum Haus des Petrus ging, wurde die Schwiegermutter von Petrus geheilt; ein Wunder geschah bei Seiner Gegenwart bei der Hochzeit von Kana in Galiläa; Zachäus und seine Familie wurden gerettet als sie Ihn in ihrem Haus willkommen hießen; als er nach Jerusalem kam wurde die Stadt gerettet, als Er dem Sturm und dem Wind befahl wurde der See ruhig. Heute kommt Jesus in das Heim eures Lebens, in das Zelt eures Hauses, um euch das Heil zu bringen.
Jesus weiß, dass die Städte, die Ortschaften und Dörfer zugrunde gehen; ja, selbst der Planet ist in Gefahr. Es gibt Wind, Tsunamis, Erdbeben, Erdrutsche, Feuer und Fluten auf dem Planeten, den ich für den Menschen erschaffen habe. Ich sende meinen Sohn, ja, Er kommt, um dem Sturm, dem Regen und den Katastrophen zu befehlen und sie zurechtzuweisen. Ja, Er kommt...!++ Öffnet Ihm eure Herzen, euer Heim, eure Städte, eure Ortschaften und Dörfern und die ganze Welt. Er wird euch retten und er ist der Einzige der euch retten kann, denn Er ist der einzige Erlöser der Welt.

Ja, meine Söhne und Töchtern, ihr seid jetzt in der Adventszeit. Advent heißt Ankunft, es geht um die Ankunft einer Person mit großer Bedeutung für euer Leben, ER IST JESUS, EUER PERSÖNLICHER ERLÖSER UND DER ERLÖSER DER WELT. Zögert nicht, sagt in euren Herzen nicht: ‚Morgen’, denn Morgen liegt nicht in eurer Hand, euch ist nur der heutige Tag gegeben, Öffnet eure Herzen schon heute, begegnet Ihm, und nehmt Ihn an als euren Herrn und Erlöser, indem ihr Ihm alles, was ihr seid und was ihr habt zur Verfügung stellt. Zieht die Hügel und Berge eures Stolzes und eurer Selbstsucht herunter und ebnet sie ein; glättet eure Herzen mit Freundlichkeit, Sanftmütigkeit, Liebe und Großzügigkeit und entfernt die groben Wege des Zorns, der Eifersucht, der Faulheit, der Lust und der Habgier. Füllt die Täler eures leeren Herzens mit einer Erfahrung von Gottes Liebe durch die Gebete und die Sakramente; so könnt ihr Jesus als euren Erlöser und Herrn besitzen.

Begegnet meinem Sohn Jesus unter den Armen, den Verwundeten, den Abgelehnten und den Unterdrückten. Beschenkt nicht jene, die euch wieder beschenken können, sondern beschenkt jene, die es euch nicht zurückgeben können. Was ihr den Armen tut, tut ihr für Mich. Gebt dem Baby Jesus der in der Krippe geboren wurde Geschenke und Gaben, indem ihr den Armen gegenüber großzügig seid. Seht, ich bin bei euch allezeit."

2009

Pater James Manjackal M.S.F.S.
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Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7025 am: 12. Juli 2018, 19:45:20 »

Danke Tina, Gott segne dich -
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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« Antwort #7026 am: 12. Juli 2018, 20:26:39 »
Betrachtung zur Botschaft aus Medjugorje vom 25. Juni 2018

Liebe Kinder! Dies ist der Tag, den der Herr mir gegeben hat, um Ihm für jeden von Euch zu danken, für jene, die sich bekehrt und meine Botschaften angenommen und auf den Weg der Bekehrung und der Heiligkeit begeben haben. Freut euch, meine lieben Kinder, denn Gott ist barmherzig und liebt euch alle mit Seiner unermesslichen Liebe und führt euch durch mein Kommen hierher zum Weg des Heils. Ich liebe euch alle und gebe euch meinen Sohn, damit Er euch den Frieden gibt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.

Der 25. Juni ist in Medjugorje inzwischen ein Feiertag. Vor 37 Jahren begannen die wunderbaren Ereignisse, die bis heute andauern und die ihre Anfänge in der kargen felsigen Um-gebung jenes Hügels hatten, den man heute „Erscheinungsberg“ nennt. Genaugenommen war die erste Erscheinung schon am 24. Juni, dem Hochfest Johannes des Täufers, dem Wegbereiter des Herrn. Das ist kein Zufall, keine Laune des Kalenders, sondern schon ein Signal im Plan Gottes, worum es in Medjugorje geht: dem Reich Gottes, der Ankunft des Herrn, soll der Weg erneut bereitet werden. Die Mutter des Herrn selbst ist Werkzeug und Stimme, um die Menschen in aller Welt zu erreichen und vorzubereiten. Es geht um die Erneuerung der Kirche im Geist des Evangeliums. Es geht um den Frieden, den Frieden mit Gott, den Frieden unter den Menschen, den Frieden im eigenen Herzen. Am 25. Juni 1981 hat Maria zum ersten Mal zu den Sehern, sie waren noch Jugendliche, gesprochen und ihre Mission begonnen. Einige Monate später, um Ostern 1982, äußert sie den Wunsch, auf Dauer solle der 25. Juni in der ganzen Kirche als „Fest der Königin des Friedens“ begangen werden. Es ist ihr Tag. Das wird auch in der aktuellen Botschaft des heutigen Tages deutlich. Mit einer gewissen Feierlichkeit spricht die Gospa: „Dies ist der Tag, den der Herr mir gegeben hat, um Ihm für jeden von euch zu danken.“ Ein Tag der Dankbarkeit, man könnte sagen, ein Erntedankfest für die Gaben des Himmels, die von hier aus übermäßig gewährt werden. Diese Botschaft ist eine der wenigen, in der wir nicht ausdrücklich zur Aktivität in religiösen Dingen aufgerufen werden, nicht einmal der Appell „Betet!“ findet sich, der sich eigentlich in allen Botschaften der Muttergottes findet. Ausdrücklich aber ruft sie uns zur Freude auf über die Barmherzigkeit Gottes und seiner unermesslichen Liebe zu uns. Seine Liebe ist es, die uns zum Heiligtum der Königin des Friedens führt, damit wir den richtigen Weg finden. Wir erleben die Kirche vor Ort und darüber hinaus manchmal in einer tiefen Ratlosigkeit und Unsicherheit, was zu tun ist, um die Menschen zu erreichen. In einer klaren Weise hören wir heute, worauf es ankommt: dem Herrn den Weg zu bereiten, indem wir unser Leben ändern und den Weg der Heiligkeit einschlagen. Nach der Geburt seines Sohnes Johannes singt sein Vater Zacharias ein Lied, das die Kirche jeden Morgen in der Laudes singt: Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes und unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.“ Gottes Liebe hat uns besucht und besucht uns jeden Tag neu.

Von Pastor Gereon Beese
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7027 am: 13. Juli 2018, 06:47:48 »
„Habt keine Angst … Es werden Tage der Finsternis kommen, in denen sich die Sonne für drei Tage verdunkeln wird und die Reinigung stattfindet; danach beginnt die Zeit des Friedens."

Veröffentlichte Botschaften der Jungfrau der Versöhnung und von Jesus, an Mario D'Ignazio, während Ihren Erscheinungen, am 5. Juli 2018 (Gesegneter Garten Mariens, Brindisi)

Mario: Die Heilige Jungfrau war ganz in Weiß gekleidet. Sie sagte:
„Liebe Kinder, seid immer bereit Gott zu dienen.
Euer Leben wird inniger mit Gott verbunden sein, wenn ihr in der Stille euer Aufbegehren und Rebellieren an Jesus, dem Herrn, übergebt. Ich komme um die Menschheit zurechtzuweisen, nicht um sie zu loben, noch zu verherrlichen. Lob und Ehre gehören dem Lamm, welches zur Rechten Gottes, des Vaters, auf dem Thron sitzt.
Sucht nicht nach Ruhm, wenn ihr dem Reich Gottes dient, nicht nach Belohnung: eure Belohnung wird im Himmel sein.
Kämpft gegen Luzifer und seine Diener mit Meiner Hilfe als der Unbefleckten und mit der Hilfe der Erzengel. Je mehr Prüfungen ihr überwindet, desto mehr Gnaden werdet ihr erhalten.
Eine Zeitlang scheint alles zerstört und sinnlos zu sein, doch dann werde Ich durch Meinen übernatürlichen Eingriff Satan vernichten.
Ihr seid für immer in Meinem Herzen mit Meinem Öl der Liebe versiegelt und seid umkleidet mit der Rüstung des Wahren Glaubens. Habt keine Angst ... Es werden Tage der Finsternis kommen, in denen sich die Sonne für drei Tage verdunkeln wird und die Reinigung stattfindet; danach beginnt die Zeit des Friedens.
Die Kirche wird verfolgt werden und der Feind wird Verwirrung und Spaltung in sie hineinbringen. Die Diener Meines Sohnes hören nicht auf Meine Botschaften und werden von der Kirche umnachtet; von der Schlange, welche viel zerstören wird von dem was rein ist. Betet Meinen Rosenkranz und liebt Jesus."
Wichtig: Am Tag des Fünften, erschien Jesus dem Mario, vor der Erscheinung der Muttergottes und brachte ihm die heilige Eucharistie, eine große Hostie und sagte:
"Ich bin es, Jesus. Empfange Meinen heiligen Leib und lobe Mein Kostbares Blut. Ich bin ganz in eurer Nähe, Meine Kinder.

Jeder hat das plötzlich sichtbar gewordene heiligste Sakrament des Altares miterlebt.
Kurz danach sonderte der Rosenkranz von Mario reichlich duftendes Öl ab, in welches die Gläubigen ihre Rosenkränze legten. Auch die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima gab ein besonderes Zeichen: Sie begann menschliche Tränen zu weinen. Der Erscheinung der Jungfrau ging das Gebet der zwanzig Rosenkranzgeheimnisse voraus.
Viele Menschen kamen, beteten intensiv und bezeugten die verschiedenen mystischen Phänomene, einschließlich des Rosenduftes. Die Jungfrau ruft alle auf, Ihren Erscheinungen in Brindisi zu folgen und heilige Marienwallfahrten zu Ihrem Heiligtum zu organisieren, wo es unendlichen Frieden und große Gnaden gibt.

https://brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com/
« Letzte Änderung: 13. Juli 2018, 06:48:27 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7028 am: 13. Juli 2018, 06:56:17 »
Als Maria einem Hugenotten erschien

Als Reaktion auf den Brief des protestantischen Pastors Michel Leplay, der in der französischen Zeitung La Croix vom 22. März 2018 seine kleine Zuschrift mit den Worten beendete: „Und soweit ich weiß, erschien Maria nie einem Protestanten...“, schrieb ein Leser daraufhin an dieselbe Zeitung:
Lassen Sie mich hinzufügen: außer in einem kleinen Dorf namens Notre-Dame-de-l'Osier in Isère (Frankreich). Tatsächlich erschien die Jungfrau Maria im März 1657 einem Hugenotten namens Pierre Port-Combet, der acht Jahre zuvor einige „Missgeschicke“ mit einem Weidenkorb erlebt hatte, der am 25. März 1649, dem marianischen Feiertag, angefangen hatte zu bluten, als er ihn beschnitt.
Als guter Protestant war Peter gegenüber diesem Ereignis sehr skeptisch, auch vor der „Schönen Frau“, die ihm erschien. Schließlich erschütterte sie ihn durch die Ankündigung seines bevorstehenden Todes. Bewegt akzeptierte er den Empfang der Sakramente der katholischen Kirche auf seinem Sterbebett.
Wir haben hier eine von der katholischen Kirche anerkannte Erscheinung Mariens vor einem Protestanten.
René Fantin

La Croix
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7029 am: 13. Juli 2018, 07:02:17 »
Hl. Cyprian (um 200-258), Bischof von Karthago und Märtyrer

Vom Segen der Geduld, 13.16

Wie Lämmer unter den Wölfen

Ein heilsames Gebot unseres Herrn und Meisters lautet: „wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet“, und wiederum: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien“ (Joh 8,31f.). Zu dulden und auszuharren gilt es, geliebteste Brüder, damit wir, die wir zur Hoffnung der Wahrheit und Freiheit zugelassen sind, auch zur wirklichen Wahrheit und Freiheit gelangen können; denn schon der Umstand, das wir Christen sind, ist eine Sache des Glaubens und der Hoffnung. Damit aber die Hoffnung und der Glaube zu ihrer Frucht gelangen können, bedarf es der Geduld [...]

Er mahnt, keiner solle aus Ungeduld im Wohltun ermüden, keiner solle durch Versuchungen sich abhalten oder bezwingen lassen und mitten auf dem Wege zum Reich Gottes Halt machen. (...) Und ferner, dass du nicht schwörst und fluchst, dass du das dir Abgenommene nicht zurückforderst, dass du dem, der dich schlägt, auch die andere Wange hinhältst, dass du dem Bruder alle seine Verfehlungen verzeihst, dass du deine Feinde liebst, dass du für deine Widersacher und Verfolger betest, wirst du all das über dich bringen können ohne zähe Geduld und Ausdauer? Das sehen wir aber erfüllt in Stephanus [...], der um Verzeihung für seine Mörder flehte mit den Worten: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ (Apg 7,60). Derart musste der erste Märtyrer Christi sein, der den folgenden Märtyrern in ruhmvollem Tode vorauseilen und nicht nur das Leiden des Herrn laut verkündigen, sondern auch seine so geduldige Sanftmut nachahmen sollte. Lasset Geduld im Herzen wohnen: und all diese Eigenschaften (Zorn, Zwietracht, Streitsucht) können dort keinen Raum finden, oder selbst wenn sie sich einzuschleichen versuchen, so werden sie rasch abgewiesen und müssen abziehen, damit im Herzen die friedliche Wohnung weiterbesteht, wo der Gott des Friedens gerne weilt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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