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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1760506 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7203 am: 20. Februar 2019, 18:54:35 »
„Als meine Not am größten war, rief ich Maria an“

Die Jungfrau Maria hatte Estelle Faguette, die Seherin von Pellevoisin (im Zentrum von Frankreich), gebeten, die Erinnerung an das Wunder ihrer Heilung aufzubewahren und ihr ein Ex-Voto aus weißem Marmor gezeigt: Aber meine liebe Mutter, wo soll es hinkommen? In die Kirche Notre-Dame des Victoires in Paris, oder nach Pellevoi....?
Bevor ich das Wort Pellevoisin zu Ende aussprechen konnte, antwortete Maria: „In Notre-Dame des Victoires finden sich genügend Spuren meiner Wirkmacht, in Pellevoisin jedoch gibt es nichts. Sie brauchen dort einen Ansporn. Nur Mut, ich will, dass du deine Versprechen hältst. 
Estelle berichtet über die 5. Erscheinung der Gottesmutter Maria und fügt hinzu: „Ich konnte meine Tafel sehen, aber dieses Mal war sie nicht mehr ganz weiß. In den vier Ecken befanden sich goldene Rosenknospen; an der Spitze war ein brennendes Herz aus Gold mit einer Krone aus Rosen, das von einem Schwert durchbohrt wurde. Es stand geschrieben: „Als meine Not am größten war, rief ich Maria an. Sie hat von ihrem Sohn meine vollständige Heilung erlangt.“

Das Team von Marie de Nazareth
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7204 am: 21. Februar 2019, 06:47:56 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner
Kirchenlehrer
Legenda Maior – das Große Franziskusleben, II. Kapitel, 4 (aus: Dieter Berg, Leonhard Lehmann (Hg.), Franziskus-Quellen, © 2009 Edition Coelde in der Butzon & Bercker GmbH, Kevelaer, S. 699f., www.bube.de)

Der hl. Franziskus verzichtet auf alles, um Christus nachzufolgen

Dann setzte der leibliche Vater [des hl. Franziskus] alles daran, den Sohn der Gnade, der alles Geld von sich getan hatte, vor den Bischof der Stadt zu bringen, damit er in dessen Hände auf das väterliche Erbe verzichte und alles, was er hatte, zurückgebe. Weil dieser aber die Armut aufrichtig liebte, erklärte er sich dazu gern bereit und erschien vor dem Bischof. Dort zeigte er kein Zaudern und kein Zögern wegen irgendetwas und wartete weder auf ein Wort noch sprach er selbst, sondern zog ohne Verzug seine Kleider aus und gab sie dem Vater zurück. Da sah man nun, dass der Gottesmann unter seinen feinen Gewändern auf bloßem Leibe ein Bußkleid trug. Ja, das wunderbare Feuer des Geistes machte ihn so trunken, dass er auch seine Unterkleider zurückgab und vor allen Leuten ganz entblößt stand und an seinen Vater die Worte richtete: „Bis heute habe ich dich auf Erden meinen Vater genannt, jetzt aber kann ich voll Vertrauen sprechen: Unser Vater, der du bist in den Himmeln, bei dem ich all meine Schätze hinterlegt und auf den ich meine ganze Hoffnung und Zuversicht gesetzt habe.“

Als der Bischof das sah und erkannte, wie der Gottesmann vor übergroßer Liebe zum Herrn glühte, erhob er sich und schloss Franziskus weinend in seine Arme; da er aber ein guter Mann voll Erbarmen war, schlug er den Mantel, den er trug, um ihn und gebot dem Gesinde, man möge ihm etwas bringen, um die Blöße seines Leibes zu bedecken. Da brachte man das ärmliche und billige Kleid eines Bauern, der beim Bischof in Diensten stand. Voll Dank nahm Franziskus dieses Gewand an, zeichnete eigenhändig mit Kalk, den er fand, ein Kreuz darauf und machte es zum Kleid für einen gekreuzigten Menschen, zum Gewand eines halbnackten Armen. So also wurde der Knecht des allerhöchsten Königs von allem entblößt, um dem entblößten, gekreuzigten Herrn nachzufolgen, den er so sehr liebte; er wappnete sich mit dem Kreuze, um seine Seele dem Holz des Heiles auszuliefern und dadurch dem Schiffbruch der Welt zu entkommen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7205 am: 21. Februar 2019, 07:01:13 »
 ;tffhfdsds

Brief des Apostels Paulus an die Philipper 2,12-18.

Liebe Brüder - ihr wart ja immer gehorsam, nicht nur in meiner Gegenwart, sondern noch viel mehr jetzt in meiner Abwesenheit -: müht euch mit Furcht und Zittern um euer Heil!
Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus.
Tut alles ohne Murren und Bedenken,
damit ihr rein und ohne Tadel seid, Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation, unter der ihr als Lichter in der Welt leuchtet.
Haltet fest am Wort des Lebens, mir zum Ruhm für den Tag Christi, damit ich nicht vergeblich gelaufen bin oder mich umsonst abgemüht habe.
Wenn auch mein Leben dargebracht wird zusammen mit dem Opfer und Gottesdienst eures Glaubens, freue ich mich dennoch, und ich freue mich mit euch allen.
Ebenso sollt auch ihr euch freuen; freut euch mit mir!

Psalm 27(26),1.4.13-14.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?

Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:
Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des Herrn zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den Herrn, und sei stark!
Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 14,25-33.

In jener Zeit als viele Menschen Jesus begleiteten, wandte er sich an sie und sagte:
Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein.
Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.
Wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen?
Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten
und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen.
Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt?
Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden.
Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7206 am: 22. Februar 2019, 06:51:47 »
Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
Eine ihm zugeschriebene Predigt (trad. © Evangelizo)

„Du sollst Kephas heißen“ (Joh 1,42)

„Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“. Man nennt ihn Petrus, weil er der erste war, der bei den Völkern die Fundamente des Glaubens legte, und weil er der unzerstörbare Fels ist, auf dem die Basis und das ganze Bauwerk ruhen, das Jesus Christus errichtet hat. Wegen seiner Treue heißt er Fels, während der Herr denselben Namen wegen seiner Macht trägt, nach dem Wort des heiligen Paulus: „[...] sie tranken aus dem geistgeschenkten Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus“ (1 Kor 10,4). Ja, er hatte es verdient, denselben Namen mit Christus zu teilen, dieser Apostel, der auserwählt wurde, um Mitarbeiter an seinem Werk zu sein. Gemeinsam bauten sie dasselbe Gebäude. Petrus ist es, der pflanzt, der Herr ist es, der Wachstum schenkt, der Herr ist es auch, der diejenigen sendet, die begießen sollen (vgl. 1 Kor 3,6f.).

Ihr wisst, geliebte Brüder, es war seine eigene Schuld im Augenblick des Leidens seines Retters, aus der der selige Petrus erhoben wurde. Nachdem er den Herrn verleugnet hatte, wurde er bei ihm der erste. Da er über seinen Glaubensverrat weinte, fand er zu größerer Treue, und es wurde ihm eine größere Gnade zuteil, als die, die er verloren hatte. Christus hat ihm seine Herde anvertraut, auf dass er sie führe wie der gute Hirte, und er, der so schwach gewesen war, wurde zur Stütze für alle. Er, der gefallen war, als nach seinem Glauben gefragt wurde, sollte die anderen auf das unerschütterliche Fundament des Glaubens stellen. Deshalb wird er genannt: der Grundstein der Frömmigkeit der Kirchen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7207 am: 22. Februar 2019, 06:54:30 »
Alle Flammen des Herzens Jesu gingen durch das Unbefleckte Herz Mariens

Die selige Dina Bélanger (1898-1929, Quebec) erzählt:
"Unser Herr, Gott-Mensch, zeigte mir sein anbetungswürdiges Antlitz in der heiligen Hostie. Ich schaute nicht auf sein heiliges Antlitz, sondern sein Herz und die Hostie fesselten mich. Die beiden, sein Herz und die Hostie, waren vollkommen eins, so sehr ineinander verbunden, dass ich nicht erklären kann, wie ich sie voneinander unterscheiden konnte. Von der Hostie ging eine Unermesslichkeit von Lichtstrahlen aus. Aus seinem Herzen entsprang eine Unermesslichkeit von Flammen, die wie in eilenden Sturzbächen entwichen.
Die Allerseligste Jungfrau Maria war da, so nah bei unserem lieben Herrn, dass sie wie von ihm absorbiert war, und doch sah ich sie deutlich unterschieden von ihm. Oh, wie rein war sie! Alle Lichter der Hostie und alle Flammen des Herzens Jesu gingen durch das Unbefleckte Herz der allerseligsten Jungfrau Maria.“

Adoperp
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7208 am: 22. Februar 2019, 06:55:16 »
„Das Leben eines Ehepaars ist ein Rosenkranz"

Pater Franck-Stéphane Yapi ist Priester der Diözese Agboville in der südlichen Elfenbeinküste. Als Gründer der „Akademie der Liebe“, einer virtuellen Gebetszelle für verlobte, verheiratete, geschiedene und verwitwete Paare, engagiert er sich in der Paarseelsorge. Er erinnert an die Bedeutung des Gebets für Paare:
„Ich denke, die Ehe ist eine Dreifaltigkeit, die dritte Person ist Gott. Die Eheleute müssen ihm daher Raum geben und die Möglichkeit, integraler Bestandteil ihrer Ehe zu sein, damit er in ihr seine volle Kraft entfalten kann. Das Gebet ist der geistliche Atem eines christlichen Paares, weil es Gott in den Mittelpunkt des ehelichen Lebens stellt.
Es gibt viele Möglichkeiten, gemeinsam zu beten. Ich für meinen Teil empfehle den Rosenkranz. Zunächst, weil die katholischen Christen überaus gerne die Fürbitte der Muttergottes erflehen und der Rosenkranz das Lieblingsgebet der Katholiken außerhalb der Messe ist. Und dann, weil es bei der Feier des Ehesakraments am Ende der Hl. Messe einen Moment gibt, in dem das Brautpaar sich dem Gebet der Jungfrau Maria anempfiehlt und ihr einen Blumenstrauß anbietet.
Ich glaube auch, dass die Praxis des gemeinsamen Rosenkranzgebetes das Beten als Paar insgesamt erleichtern kann. Beim Meditieren des Rosenkranzes mit Maria, in den Intentionen aller Paare, kam mir in den Sinn, die heiligen Eheleute Maria und Josef um ihre Fürsprache zu bitten, um das Herz Jesu zu berühren. Für mich ist das Leben des Paares ein Rosenkranz.“
Zusammengestellt von Guy Aimé Eblotié

Africa La Croix
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7209 am: 22. Februar 2019, 06:58:38 »
Öffentliche Botschaft der Muttergottes, während Ihrer Erscheinung am 5. Februar 2019

(Gesegneter Garten der Gnaden und der Wunder – Brindisi)
Mario: Die heilige Jungfrau erscheint ganz in Weiß gekleidet. Sie hatte 12 funkelnde Sterne um Ihr Haupt. Nachdem Sie das Kreuzzeichen gemacht hatte und nachdem Sie uns, Ihre Kinder, alle gesegnet hatte, sagte Sie:
"Liebe Kinder, ich bin die Gottesgebärerin und bin gekommen, um euch vom Bösen zu retten, von der Sünde und von der Entsittlichung (Sinn: vom moralischen Verfall). Nehmt Meine mütterlichen Aufrufe an und seid fügsam gegenüber dem göttlichen Geist.
Liebe Kinder, der Kelch des Zornes des Vaters ist voll und läuft über.
Betet, betet und bringt Werke der Buße (wörtl: "Bußen" Mehrzahl) dar."
Mario: Danach machte die himmlische Mutter das Kreuzzeichen und entschwand im unendlichen paradiesischen Licht.
Wichtig: Sowohl bei der Gebetswache am 4. (dieses Monats Februar) wie auch am 5. erschien Jesus Mario in einer außerordentlichen (d.h. nicht vorher angekündigten) Erscheinung und brachte die für die Anwesenden sichtbar gewordene Eucharistie. Darüber hinaus sonderte der Rosenkranz des Sehers am 5. viel heiliges Öl ab.
Mario: "Eine sehr wichtige Botschaft, kurz aber intensiv. Die Madonna hat uns in diesen Jahren zahlreiche Botschaften hinterlassen und sie sollen mit dem Herzen wieder gelesen werden.
Jetzt sagt uns die Madonna wenige Sachen, wesentliche und geradlinige, denn in diesen 10 Jahren hat Sie uns schon viel offenbart. Nur wenige Seelen haben wirklich auf den Ruf, der an diesem Ort von Maria, der Jungfrau der Versöhnung, kommt, geantwortet und nur wenige Seelen folgen wahrlich der Madonna so, wie Gott es will.
Und wir – beten wir für alle und lieben wir alle, aber im Bewusstsein, dass nur eine kleine Herde Jesus und Maria folgt, der Rest hat sich verirrt, hat sich verloren. Aber wir, mit unserem Zeugnis, unserer Annahme und Fügsamkeit können viele, viele Seelen retten …"

https://brindisi-marienerscheinungen.jimdo.com/
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