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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1757759 mal)

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Ökumene und der Weltkatechismus
« Antwort #7281 am: 20. März 2019, 09:49:31 »
Ökumene und der Weltkatechismus

Bezugnehmend auf den Beitrag in gloria.tv :"Die Ökumene hat viel Unheil angerichtet" von Tina13.
Die Ökumene wurde erst durch das 2. Vatikanische Konzil und den Weltkatechismus eingeführt. Wie wurden die Wurzeln der Ökumene und der Eine-Welt-Ideologie definiert und hineingeschrieben? Detailierte Nachweise in gut verständlicher Form sind in dem Heftchen "Kleiner Katechismus über die Irrlehren im neuen Weltkatechismus" 31 S., von Helmut Friedlmayer, Verlag Anton A. Schmid, Postfach 22, 87467 Durach zu finden, welches auf dem größeren Buch "Die Irrlehren im neuen Weltkatechismus" - Die Zerstörung des Glaubens durch die antichristliche Gnosis, 311 S. vom selben Autor entnommen wurde.
In diesem Heftchen sind die Verursacher als Personen (Freimaurer und Juden) benannt und die Veränderungen der christlichen Lehre. Beispiel: "Auf verschiedene Weise gehören ihr (der katholischen Kirche) zu oder sind ihr zugeordnet die katholischen Gläubigen, die anderen an Christus Glaubenden und schließlich alle Menschen überhaupt, die durch die Gnade Gottes zum Heile berufen sind." (Nr. 835) Vieles ist auf die Vereinigung aller Menschen und nicht auf die Erlösung des Einzelnen definiert.
Das 2. Vatikanische Konzil wurde durch jüdisch-christliche Vereinigungen und Berater beeinflußt und die Beschlüsse in gewissen Teilen von diesen mehr oder weniger vorgegeben. Erstaunlich ist auch die Anzahl der jüdisch-stämmigen Päpste der letzten 70 Jahre: Johannes XXIII, Paul VI, Benedikt XVI und Johannes-Paul II. (Mir liegt Papst Benedikt XVI. auch am Herzen, wenn es auch kritische Punkte gibt) Der Weltkatechismus, der wie eine zweite Bibel in der katholischen Kirche gehandhabt wird, ist im Übrigen nur dort gültig, wo es keinen Katechismus der Diözesen gibt (steht in der Einleitung des Weltkatechismus ca. S. 34-38) Durch die Ausführungen von H. Friedlmayer werden einem viele Ursachen für Ökumenismus, Eine-Welt-Religion und den Niedergang des Glaubens und der katholischen Kirche bewußt.


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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7282 am: 21. März 2019, 06:39:48 »
Maria und die Krise in der Kirche

Hat die Mutter Jesu in der aktuellen Krise der Kirche ein Mitspracherecht?
Maria bringt den göttlichen Erlöser durch ihr gehorsames Fiat zur Welt. Sie tut dies in gehorsamem Glauben (...). Johannes Paul II. bekräftigte, dass es vor dem petrinischen Modell der Kirche und darüber hinaus das marianische Modell gibt.
Maria war Petrus überlegen aufgrund ihrer Erkenntnis des Evangeliums, der Weisheit in seiner Anwendung und der Reinheit, mit der sie es lebte. (....) Trotz ihrer Überlegenheit gegenüber Petrus auf fast allen erdenklichen Gebieten antwortete Maria auf das Amt der Autorität des Petrus mit dem gleichen gehorsamen Fiat. Denn Maria sah Jesus in Petrus und leistete so dem Stellvertreter ihres Sohnes immer wieder den Gehorsam, den sie ihrem Sohn geleistet hatte (...).
Auf die Gefahr hin, „unwissenschaftlich“ und „nicht-pragmatisch“ zu klingen, denke ich, dass die grundlegende Lösung für die gegenwärtige Krise spirituell und innerlich ist. (…)
Maria sieht uns alle - Bischöfe, Priester, Ordensleute, Laien - als ihre kleinen Kinder an, die ein tiefes und anhaltendes Bedürfnis nach innerer Bekehrung haben. Diese ist die erste Voraussetzung, damit das Evangelium nach außen hin in Gehorsam, Keuschheit und Freude gelebt werden kann. Die Muttergottes ermutigt uns alle mit einzigartiger und persönlich mütterlicher Fürsorge, großzügiger mit unserer Zeit zu sein, bei der eucharistischen Anbetung ihres Sohnes, dem Gebet des Rosenkranzes, dem Empfang der Sakramente, im Gehorsam gegenüber dem Stellvertreter ihres Sohnes - und überall dort, wo wir „alles, was er euch sagt“, persönlich besser machen können (vgl. Joh 2,5).
Vertrauen wir das Bedürfnis der Kirche nach vollständiger Reinigung der Mutter der Kirche an, damit sie den Stellvertreter Christi und das Volk Gottes führen kann, beide vereint im Gehorsam durch die Läuterung, die notwendig ist, um die Reinheit, den Gehorsam und die Liebe mutig wiederherzustellen, die den wahren Leib Christi vollkommen widerspiegeln.
Professor Mark Miravalle

Direktor für Mariologische Studien an der Franciscan University of Steubenville (Ohio, USA)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7283 am: 22. März 2019, 06:54:18 »
Hl. Basilius (um 330-379)
Mönch und Bischof von Caesarea in Kappadozien, Kirchenlehrer
5. Homilie über das Hexaëmeron, 6; SC 26 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1925)

Frucht bringen

Immer wieder und überall vergleicht der Herr die Menschenseele mit dem Weinstock: „Mein Freund“, sagt er (vgl. Jes 5,1), „hatte einen Weinberg auf einer fruchtbaren Höhe.“ Und: „Ich habe einen Weinberg gepflanzt und mit einem Zaune umgeben“ (vgl. Mt 21,33). Offenbar versteht er unter Weinberg die Menschenseelen, die er mit einem Zaun, d. h. mit dem Wall der Gebote und der Wache der Engel umgeben hat. „Denn der Engel des Herrn wird die beschützen, die ihn fürchten“ (Ps 33(34),8). Sodann hat er gleichsam Schutzwehren um uns aufgestellt, indem er in der Kirche zuerst die Apostel, dann die Propheten und endlich die Lehrer bestellte (vgl. 1 Kor 12,28), indem er mit dem Beispiel der alten, seligen Männer unser Gemüt emporhob und nicht zuließ, dass es zu Boden gedrückt und mit Füßen zerstampft zu werden verdiente. Er will auch, dass wir den Nächsten mit den Umarmungen der Liebe gleichsam wie mit Ranken umfassen und davon nicht ablassen, damit wir immer den Zug nach oben haben und wie an Bäumen gezogene Weinstöcke bis zu den höchsten Gipfeln emporsteigen.

Er verlangt von uns, dass wir uns auch eingraben lassen. Eingegraben aber wird die Seele in der Abschüttelung der Weltsorgen, die eine Belastung unseres Herzens sind. Wer also die fleischliche Liebe und die Begierde nach Reichtum ablegt oder die Sucht nach erbärmlichem, eitlem Ruhm abscheulich und verächtlich findet, der ist gleichsam eingegraben und atmet wieder auf, weil er sich der törichten Last irdischer Gesinnung entledigt hat.

Es darf aber der Weinstock − nach dem Sprichwort − nicht zu sehr ins Holz wachsen, d.h. wir dürfen nicht einherstolzieren und nach dem Lobe der Draußenstehenden jagen, sondern wir sollen fruchtbar sein, um dem wahren Gärtner unsere Schätze vorzeigen zu können.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7284 am: 22. März 2019, 06:55:47 »
Fatima, eine Fortsetzung von Paray-le-Monial

Kardinal Cerveteri, der Erzbischof von Lissabon, Portugal, sagte einmal: „Fatima (Portugal) ist die Fortsetzung oder besser gesagt, die Schlussfolgerung von Paray-le-Monial (Frankreich): Fatima vereint die beiden Herzen, die Gott selbst im Werk der Erlösung vereint hat.“
Wenn Jesus und Maria uns zu einem hohen Preis erlöst haben, wie können wir dann nicht unsere Sünden bereuen und Wiedergutmachung für so viele Beleidigungen leisten wollen? Deshalb haben die Herz Jesu-Verehrung, zu der Christus die hl. Margareta Maria in Paray-le-Monial im 17. Jahrhundert aufforderte, und die Hingabe an das Unbefleckte Herz Mariens in Fatima im 20. Jahrhundert, beide eine sühnende Wirkung...
Die Liebe zwischen Jesus und Maria und zu jedem von uns ist so groß, dass sie ihr Zuhause in unseren Herzen finden wollen, dass unsere Herzen zu ihren werden, entflammt von der Liebe zu Gott und unseren Schwestern und Brüdern. Wir können Jesus nur durch das Unbefleckte Herz Mariens lieben.
Michèle Reboul

Auszug aus L’immaculée Conception, clé de voûte de la Création, Éditions Via Romana, S. 517

Via Romana
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7285 am: 22. März 2019, 14:43:35 »
 ;tffhfdsds

Buch Genesis 37,3-4.12-13a.17b-28.

Israel liebte Josef unter allen seinen Söhnen am meisten, weil er ihm noch in hohem Alter geboren worden war. Er ließ ihm einen Ärmelrock machen.
Als seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, hassten sie ihn und konnten mit ihm kein gutes Wort mehr reden.
Als seine Brüder fortgezogen waren, um das Vieh ihres Vaters bei Sichem zu weiden,
sagte Israel zu Josef: Deine Brüder weiden bei Sichem das Vieh. Geh, ich will dich zu ihnen schicken.
Da ging Josef seinen Brüdern nach und fand sie in Dotan.
Sie sahen ihn von weitem. Bevor er jedoch nahe an sie herangekommen war, fassten sie den Plan, ihn umzubringen.
Sie sagten zueinander: Dort kommt ja dieser Träumer.
Jetzt aber auf, erschlagen wir ihn, und werfen wir ihn in eine der Zisternen. Sagen wir, ein wildes Tier habe ihn gefressen. Dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird.
Ruben hörte das und wollte ihn aus ihrer Hand retten. Er sagte: Begehen wir doch keinen Mord.
Und Ruben sagte zu ihnen: Vergießt kein Blut! Werft ihn in die Zisterne da in der Steppe, aber legt nicht Hand an ihn! Er wollte ihn nämlich aus ihrer Hand retten und zu seinem Vater zurückbringen.
Als Josef bei seinen Brüdern angekommen war, zogen sie ihm sein Gewand aus, den Ärmelrock, den er anhatte,
packten ihn und warfen ihn in die Zisterne. Die Zisterne war leer; es war kein Wasser darin.
Als sie dann beim Essen saßen und aufblickten, sahen sie, dass gerade eine Karawane von Ismaelitern aus Gilead kam. Ihre Kamele waren mit Tragakant, Mastix und Ladanum beladen. Sie waren unterwegs nach Ägypten.
Da schlug Juda seinen Brüdern vor: Was haben wir davon, wenn wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut zudecken?
Kommt, verkaufen wir ihn den Ismaelitern. Wir wollen aber nicht Hand an ihn legen, denn er ist doch unser Bruder und unser Verwandter. Seine Brüder waren einverstanden.
Midianitische Kaufleute kamen vorbei. Da zogen sie Josef aus der Zisterne heraus und verkauften ihn für zwanzig Silberstücke an die Ismaeliter. Diese brachten Josef nach Ägypten.

Psalm 105(104),16-21.

Er rief den Hunger ins Land,
entzog ihnen allen Vorrat an Brot.
Doch hatte er ihnen einen Mann vorausgesandt:
Josef wurde als Sklave verkauft.

Man spannte seine Füße in Fesseln
und zwängte seinen Hals ins Eisen
bis zu der Zeit, als sein Wort sich erfüllte
und der Spruch des Herrn ihm Recht gab.

Da sandte der König einen Boten und ließ ihn frei,
der Herrscher der Völker ließ ihn heraus.
Er bestellte ihn zum Herrn über sein Haus,
zum Gebieter über seinen ganzen Besitz.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 21,33-43.45-46.

In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land.
Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen.
Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie.
Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erstemal; mit ihnen machten sie es genauso.
Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben.
Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben.
Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um.
Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun?
Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist.
Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?
Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.
Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach.
Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7286 am: 22. März 2019, 22:24:47 »
Aufgepasst, Meine Herde, beim Kauf der Technologie des Großen Bruders, denn deren Zweck ist es euch die Seele zu rauben!

13. März 2019, 16.10 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an Seine Herde. Botschaft an Enoch.

Mein Friede sei mit euch, Schafe Meiner Herde.

Meine Herde, der schlechte Gebrauch der Technologie führt zur Zerstörung von Millionen Seelen; die Jugendlichen sind die verwundbarsten und sie sind es auch, die am weitesten von Gott entfernt sind. Die Menschheit dieser letzten Zeiten ist in die Technologie versunken, die ihr den Spielraum für das persönliche Gespräch und den zwischenmenschlichen Dialog raubt. Die Jugendlichen verbringen die ganze Zeit damit aufs Handy zu schauen, dieser Gott hat sich im Verstand der Jugend festgesetzt und raubt ihnen die Seele.

Der Dialog, das Gebet und das gesunde Zusammenleben der Familie verschwinden aus den Wohnungen; Meine Jugendlichen und Meine Kleinen wollen schon nicht mehr beten noch mit ihren Eltern sprechen; sie ziehen es vor allein zu sein, sie haben die Götter der Technologie als Eltern adoptiert. Welche Traurigkeit fühle Ich so viele Kleine, Jugendliche und Erwachsene zu sehen, die Mich ausgetauscht haben durch den Gott der Technologie! Ich, der Ich die Liebe bin, Mir verweigern sie die Liebe; der Ich das Leben für Meine Schafe gebe und der Hüter bin, der nie schläft um über Meine Herde zu wachen, erhalte von dieser Menschheit heute als Gegenleistung Undankbarkeit, Ablehnung und Vergessen. Oh taube und blinde Menschheit, wenn du den Verband nicht entfernst, der deine Ohren verstopft und deine Augen zudeckt, bevor die Zeit Meiner Barmherzigkeit endet, so versichere Ich euch, dass ihr in die Tiefen des Abgrundes fallen und für ewig sterben werdet!

Meine Herde, eine neue Technologie ist im Begriff in eurer Welt herausgegeben zu werden und diese dient total Meinem Widersacher. Verzichtet darauf diese teuflische Technologie zu kaufen, denn deren Ziel ist die Kontrolle und Unterwerfung der Menschheit. Die Technologie des Großen Bruders ist nicht von dieser Welt, es ist die Technologie der Unterwelt, der gefallenen Engel, die ihr Außerirdische nennt; damit bezwecken sie die Menschheit zu kontrollieren und zu versklaven. Alle, die diese Technologie benutzen, werden im Verstand gefangen sein und während der letzten Herrschaft Meines Widersachers, werden sie die Ersten sein die fallen.

Die Welt wird sehr bald manipuliert werden durch die Technologie des Großen Bruders, der alles sehen, kontrollieren und überwachen wird. Diese Technologie des Bösen wird die Seelen von Millionen von Wesen und Menschen rauben und den Weg für das Erscheinen des falschen Messias ebnen. Das Auge des Horus, das alles sieht, wird darauf gedruckt sein, es ist das Zeichen, das es identifiziert; alles wird kontrolliert und überwacht werden, der Wille jener, die es benutzen wird unterworfen.

Vorsicht, Meine Herde, mit dem Kauf dieser Technologie des Großen Bruders, denn deren Ziel ist es euch die Seele zu rauben. Mein Widersacher wird damit die Wohnungen übernehmen und alles was ihr benutzt, die Privatsphäre wird verloren gehen und der Geist des Bösen, der in dieser Technologie ist, lässt viele verloren gehen. Bereite dich also vor, Meine Herde, denn es nähern sich die Tage der letzten Herrschaft Meines Widersachers, wo ihr durch die Wüste der Reinigung geht. Seid aufmerksam und vorsichtig, damit ihr die Fallen und Täuschungen Meines Widersachers und seiner Instrumente des Bösen entdecken könnt.

Meinen Frieden gebe Ich euch, Meinen Frieden lasse Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe.

Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Schafe Meiner Herde

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7287 am: 23. März 2019, 06:33:20 »
Hl. Cyprian (um 200-258)
Bischof von Karthago und Märtyrer
Vom Segen der Geduld, 6–8 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1918)

„Vielleicht trägt er in Zukunft Früchte“

Und die Geduld, geliebteste Brüder, hat unser Herr und Gott Jesus Christus nicht nur mit Worten gelehrt, sondern auch in seinen Taten erfüllt [...] In der Zeit des Leidens und des Kreuzes selbst aber, bevor es noch zum grausamen Tod und zum Blutvergießen kam, welch schimpfliche Schmähungen hörte er da geduldig an, welch kränkende Hohnreden ließ er sich da gefallen, so dass der Speichel der höhnenden Rotte ihn traf, der mit seinem Speichel kurz vorher die Augen der Blinden geöffnet hatte (Joh 9,6) [...], dass er mit Dornen gekrönt wurde, der die Märtyrer mit unverwelklichen Blumen bekränzt, dass man ihn mit der Hand ins Antlitz schlug, der die wahre Palme den Siegern reicht, dass er der irdischen Kleider beraubt wurde, der die anderen mit dem Gewand der Unsterblichkeit kleidet, dass man ihn mit Galle speiste, der die himmlische Speise darbot, dass man ihn mit Essig tränkte, der den Kelch des Heils kredenzte! Er, der Unschuldige, er, der Gerechte, ja vielmehr die Unschuld und die Gerechtigkeit selber, wird unter die Missetäter gezählt, und durch falsche Zeugnisse wird die Wahrheit unterdrückt, gerichtet wird er, der selbst dereinst richten wird, und das Wort Gottes lässt sich schweigend zum Kreuze führen. Und während bei der Kreuzigung des Herrn die Gestirne aus ihrer Ordnung kommen und die Elemente in Aufruhr geraten, während die Erde erbebt [...] spricht er kein Wort und rührt sich nicht und gibt seine Herrlichkeit nicht einmal inmitten des Leidens zu erkennen. Bis zum Ende erträgt er alles beharrlich und beständig, damit die Geduld in ihrer ganzen Vollkommenheit sich in Christus vollende.

Und nach dem allem nimmt er sogar noch seine Mörder in Gnaden an, wenn sie sich bekehren und zu ihm kommen, und, in heilbringender Geduld voll Güte auf ihre Rettung bedacht, verschließt er seine Kirche keinem. Jene Widersacher, jene Lästerer, jene beständigen Feinde seines Namens lässt er nicht nur zur Vergebung ihrer Schuld, sondern sogar zum Lohn des himmlischen Reiches gelangen, wenn sie nur über ihr Vergehen Reue zeigen, wenn sie nur den begangenen Frevel erkennen. Was lässt sich Geduldigeres, was lässt sich Gütigeres anführen? Zum Leben wird durch Christi Blut sogar der erweckt, der Christi Blut vergossen hat! So groß und so erhaben ist die Geduld Christi; denn wäre sie nicht so groß und erhaben, so hätte die Kirche auch keinen Apostel Paulus aufzuweisen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7288 am: 23. März 2019, 18:54:37 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Apostolisches Schreiben „Reconciliatio et paenitentia“ über Versöhnung und Buße in der Sendung der Kirche heute, §§ 5–6 (© Liberia Editrice Vaticana)

„Ein Mann hatte zwei Söhne“

Der Mensch – ein jeder Mensch – ist ein solcher verlorener Sohn: betört von der Versuchung, sich vom Vater zu trennen, um ein unabhängiges Leben zu führen; dieser Versuchung verfallen; enttäuscht von der Leere, die ihn wie ein Blendwerk verzaubert hatte; allein, entehrt, ausgenutzt, als er sich eine Welt ganz für sich allein zu schaffen versucht; auch in der Tiefe seines Elendes noch immer gequält von der Sehnsucht, zur Gemeinschaft mit dem Vater zurückzukehren. Wie der Vater im Gleichnis erspäht Gott den heimkehrenden Sohn, er umarmt ihn bei seiner Ankunft und lässt die Tafel herrichten für das Festmahl ihrer neuen Begegnung, mit dem der Vater und die Brüder die Wiederversöhnung feiern. [...]

Das Gleichnis lässt aber auch den älteren Bruder auftreten, der seinen Platz beim Festmahl verschmäht. Er wirft dem jüngeren Bruder dessen lockeres Treiben vor und dem Vater den Empfang, den dieser dem verlorenen Sohn vorbehalten habe, während es ihm selbst, immer beherrscht und fleißig und treu zum Vater und zum Hause stehend, niemals erlaubt worden sei – wie er sagt –, mit seinen Freunden ein Fest zu feiern. Ein Zeichen, dass er die Güte des Vaters nicht versteht. Solange dieser Bruder, von sich selbst und seinen Verdiensten allzu sehr überzeugt, eifersüchtig und verächtlich, voller Bitterkeit und Zorn, sich nicht bekehrt und mit dem Vater und dem Bruder versöhnt, ist dieses Mahl noch nicht ganz das Fest der Begegnung und des Sich-Wiederfindens. Der Mensch – ein jeder Mensch – ist auch ein solcher älterer Bruder. Egoismus macht ihn eifersüchtig, lässt sein Herz hart werden, verblendet und verschließt ihn gegenüber den anderen und vor Gott. [...]

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn ist vor allem die wunderbare Geschichte der großen Liebe Gottes, des Vaters [...]. Weil es aber in der Gestalt des älteren Bruders ebenso an den Egoismus erinnert, der die Brüder untereinander entzweit, wird es auch zur Geschichte der Menschheitsfamilie. Es [...] beschreibt [...] die Lage der Menschheitsfamilie, die von ihren Egoismen zerrissen ist; es beleuchtet die Schwierigkeiten, der Sehnsucht und dem Heimweh nach einer gemeinsamen, versöhnten und geeinten Familie zu entsprechen, und erinnert so an die Notwendigkeit einer tiefen Änderung der Herzen verbunden mit der Wiederentdeckung der Barmherzigkeit des Vaters und der Überwindung von Unverständnis und Feindseligkeit unter Brüdern.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7289 am: 24. März 2019, 18:03:45 »
 ;tffhfdsds

Buch Exodus 3,1-8a.13-15.

In jenen Tagen weidete Mose die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.
Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht.
Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?
Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.
Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.
Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
Der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid.
Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen.
Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heißt er? Was soll ich ihnen darauf sagen?
Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der "Ich-bin-da". Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der "Ich-bin-da" hat mich zu euch gesandt.
Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen.

Psalm 103(102),1-2.3-4.6-7.8.11.

Lobe den Herrn, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

Der dir all deine Schuld vergibt
und all deine Gebrechen heilt,
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt.

Der Herr vollbringt Taten des Heiles,
Recht verschafft er allen Bedrängten.
Er hat Mose seine Wege kundgetan,
den Kindern Israels seine Werke.

Der Herr ist barmherzig und gnädig,
langmütig und reich an Güte.
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
so hoch ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther10,1-6.10-12.

Ihr sollt wissen, Brüder, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren, alle durch das Meer zogen
und alle auf Mose getauft wurden in der Wolke und im Meer.
Alle aßen auch die gleiche gottgeschenkte Speise,
und alle tranken den gleichen gottgeschenkten Trank; denn sie tranken aus dem lebensspendenden Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus.
Gott aber hatte an den meisten von ihnen kein Gefallen; denn er ließ sie in der Wüste umkommen.
Das aber geschah als warnendes Beispiel für uns: damit wir uns nicht von der Gier nach dem Bösen beherrschen lassen, wie jene sich von der Gier beherrschen ließen.
Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten; sie wurden vom Verderber umgebracht.
Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben, uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat.
Wer also zu stehen meint, der gebe acht, dass er nicht fällt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 13,1-9.

Zu jener Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.
Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden - meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine.
Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?
Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.
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von Logos
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von Hildegard51


Wer zählt als Corona Toter?
Video 72 Sek.

 

 

La Salette 1846

 

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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