• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1390523 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7350 am: 14. April 2019, 22:17:15 »
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B e f r e i u n g s g e b e t

Herr Jesus Christus versiegle mich mit Deinem Kostbaren Blut und durch Dein Kostbares Blut. 
Befreie  mich von allem Bösen, versiegle mich gegen das Böse, und beschütze mich  vor allem Bösen. Von ganzem Herzen bereue ich meine Sünden. Ich bitte  Dich, verbanne aus mir all das, was die Ursache zu Bösem sein könnte;  zerreiße auch alle Ketten, die mich immer noch fesseln und reinige mich  innerlich und äußerlich 
mit Deinem Kostbaren Blut.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7351 am: 14. April 2019, 22:22:18 »
Was bedeutet Kar bei Karwoche?

Die Karwoche ist die Woche unmittelbar vor Ostern. Sie ist die Kernzeit der österlichen Passionszeit und für Christen die wichtigste Woche des Kirchenjahres. Kar stammt vom althochdeutschem Wort "chara" oder "kara" und bedeutet Kummer, klagen oder trauern.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7352 am: 14. April 2019, 22:40:20 »
Betet meine Kleinen für die Befreiung und Heilung eures Stammbaums!
ENOCH         28.01.2015

Betet meine Kleinen für die Befreiung und Heilung eures Stammbaums!
Botschaft von Enoch aus Kolumbien, 25. Januar 2015
 
Dringender Aufruf der Maria Rosa Mystica an die Kinder Gottes

Kleine Kinder, der Friede Gottes sei mir euch allen und mein mütterlicher Schutz begleite euch immer. Betet meine Kleinen für die Befreiung und Heilung eures Stammbaums!
Bittet den Vater, dass ER euch von den Belastungen eurer Vorfahren befreie, damit euer gegenwärtiges Leben nicht weiter beeinflusst wird. Verrichtet Gebete, Fasten und Busse und den Wundenrosenkranz meines Sohnes, indem ihr euren Stammbaum väterlicher- und mütterlicherseits einschließt.
Bringt 33 Hl. Messen dar, zu Ehren der Lebensjahre meines Sohnes auf dieser Erde. Bringt sie eurem Himmlischen Vater dar für die Heilung und Befreiung eures Stammbaums. Vergesst nicht, dass diese hl. Messen fortlaufend sein müssen, ohne Zwischenräume; im Moment wo die Hostie in die Höhe gehoben wird, müsst ihr sie dem Vater übergeben durch die Verdienste der Passion, des Todes und der Auferstehung Seines geliebtesten Sohnes, für eure väterlichen und mütterlichen Generationen, damit sie durch die Kraft des Blutes meines geliebten Sohnes geheilt seien.
Kleine Kinder, bittet meinen Sohn, dass die Kraft seines Blutes, eure väterlichen und mütterlichen Generationen befreie von allen Verfluchungen von Neid, Groll, Ablehnung, Hass, geistiger Kälte, Ahnenflüche, sexueller Unreinheit, Ehebrüchen, Hurerei, Abtreibungen, Homosexualität, materiellem und geistigem Ruin sowie Okkultismus in allen seinen Formen. Diese Verfluchungen sind in allen Generationen vorhanden und sind die Gründe von so viel materiellem und geistigem Ruin in euren Generationen.
Schliesst auch alle Krankheiten ein, an denen eure väterlichen und mütterlichen Generationen gelitten haben, damit auch alle diese Verfluchungen von Krankheiten ungültig seien und euer Stammbaum sauber zurückbleibe und von allem Unkraut befreit sei. Kleine Kinder, ich sage euch, dass alle Ruinen und alles Elend der Generationen seinen Ursprung im generationen-übergreifenden Gebiet hat. Erinnert euch, dass Gott euch nicht leiden sehen möchte.
Er erschuf euch frei und segnete euch, damit ihr glücklich seid, denn all Seine Werke sind gut. Es ist die Sünde und die Abkehr von Gott, die das Elend in eure Generationen gebracht haben und so kamen die Verfluchungen herein, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, ohne dass jemand sie durch Gebet aufgelöst hätte. Erbittet vom Hl. Geist Gottes die Unterscheidung, damit ER euch zeige, aus welchen Generationen das geistige Elend kommt und ihr so mit dem Gebet und den heiligen Messen euren Stammbaum befreien könnt. Kleine Kinder, wenn eure Vorfahren Okkultismus praktiziert haben, Zauberei, Hexenkult Spiritismus oder irgendeine andere Form von Okkultismus, sind alle Generationen belastet und belasten mit diesem Okkultismus Verfluchung. Wenn es Ahnenflüche von euren Ururgrosseltem, Urgrosseltem und Grosseltem, über einige Nachkommen sind, bringt euch all das Ruin, deshalb muss diese Verfluchung aufgelöst werden, damit sie nicht mehr von Generation zu Generation weitergegeben wird.
Ich schenke euch, kleine Kinder, dieses kräftige Gebet, damit ihr alle Verfluchungen zerstören könnt, macht es mit Glauben, erbittet meine heilige Fürsprache und versiegelt euch und versiegelt eure Familien und euren Stammbaum mit dem Blut meines Sohnes, und bald werdet ihr sehen, wie ihr geheilt und befreit werdet von diesen Ketten, welche die Generationen gefesselt hielten. Eure Mutter, Maria Rosa Mystica
Macht meine Botschaften bekannt kleine Kinder meines Herzens.

Gebet, um Verfluchungen zu zerbrechen

Ich begebe mich in die Gegenwart der Heiligsten Dreifaltigkeit (Vater, Sohn und Heiliger Geist) und durch die Macht des Blutes unseres Herrn Jesus Christus zerbreche, zerstöre, zertrete, vernichte, erkläre für nichtig und storniere ich von meinem physischen, seelischen, biologischen und geistigen Wesen alle Verfluchungen, die gegen mich, gegen meine Familie und meinem Stammbaum gemacht wurden, von irgendeiner Person, Verwandten oder Vorfahren durch Okkultismus oder Spiritismus.
Durch die Macht des Kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus und durch die Fürbitte der heiligsten Jungfrau Maria, des heiligen Michael, des heiligen Gabriel und des heiligen Raffael, zerbreche und vernichte ich alle Verfluchungen, ganz gleich welcher Art, und erkläre sie als ungültig, im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Amen
(Gebet 3 mal wiederholen).

Vor der heiligen Messe

Göttlicher Heiland, Du hast durch Deinen Stellvertreter Papst Pius V. die Feier der Heiligen Messe und aller Sakramente und Gebete für alle Zeiten festgesetzt. Ergänze in dieser Heiligen Messe und in allen Heiligen Messen, Sakramenten und Gebeten des heutigen Tages was darin fehlt und stelle wieder her, was verändert ist, damit alle Anwesenden, die an diesen erhabenen Geheimnissen und seiner Gnadenfülle teilhaben, erlangen mögen, was sie von Deiner Barmherzigkeit erhoffen. Amen
( wenn wenigstens ein Gläubiger vor der Hl. Messe dieses Gebet spricht, so haben alle Anwesenden in diesem Gotteshaus - an diesem Tag - vollen Anteil an der Gnadenfülle der Tridentinischen Messe.)

Ewiger Vater, ich opfere Dir das Höchst KOSTBARE BLUT Deines göttlichen Sohnes Jesus auf, zusammen mit allen Heiligen Messen, die heute auf der ganzen Erde gefeiert werden, für die Armen Seelen, im Fegfeuer, für die Sünder überall, für die Kranken, Sterbenden, für die Sünder in der Weltkirche, und diejenigen in meinem Haus, und Familie! Danke Alleluja
= 1000 Arme Seelen im Fegfeuer erlöst (jedesmal)

Segensbitte am Morgen und Abend

Im Namen und dem Segen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes beginne ich mein Tagwerk. Im Namen Jesu segne ich jeden, mit dem ich heute werde reden. Und jeden den ich heut begegne, im Namen Jesu ich auch segne. Jeden der heute an mich denkt, ihm Gottes Segen sei geschenkt. Herr Jesu, segne alle, an die ich heut gedacht. Und alle die gedacht an mich, auch diese segne gnädiglich. Ehre und Anbetung sei Gott dem Vater und dem Sohne dem Heiligen Geist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen

Weihwasser

Durch die Kraft Gottes, die im Weihwasser wirkt, möge: Alles Böse von mir (uns) weichen und Gottes Segen, Frieden und Gesundheit über mich ( uns ), meine Familie, die Umgebung, alle Sterbenden und alle Armen Seelen im Fegfeuer kommen. Im Namen des Vaters + und des Sohnes + und des Heiligen Geistes + Amen.

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« Letzte Änderung: 14. April 2019, 22:41:31 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7353 am: 15. April 2019, 06:57:25 »
In Lourdes kommt die Muttergottes den Menschen nahe!

Am 11. Februar 2017 erklärte Kardinal Parolin, der als päpstlicher Legat nach Lourdes (Frankreich) zum Welttag der Kranken entsandt worden war, seine Rolle als „päpstlicher Legat“: das ist die höchste Art der Vertretung des Heiligen Vaters… rechtlich gesprochen ist es so, als ob es der Papst selbst wäre, der einen Ort besucht.“
Papst Franziskus, so versicherte Kardinal Parolin, „hat ein besonderes Interesse an den Kranken“. Er sagte, „was in Lourdes überrascht, ist die Begegnung mit dem Glauben der Leute, das hat mich dort immer wieder erstaunt. Außer der Heilung bittet der Kranke um die Fähigkeit, die Situation der Schwäche, die er erlebt, akzeptieren und sie hinschenken zu können; das ist der Gipfelpunkt christlicher Erfahrung… Jesus am Kreuz ähnlich zu sein.“
Die Botschaft von Lourdes, fügte er hinzu, „ist die Botschaft der Nähe zum leidenden Menschen“: „die Muttergottes, die uns nahe kommt und die uns einlädt, selbst allen Menschen nahe zu sein, die krank sind … (einschließlich) den psychisch Kranken.“ Aber auch „die Nähe zu den Sündern“, denn „die schwerste Krankheit ist die Sünde.“.
Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7354 am: 15. April 2019, 07:04:51 »
Hl. Bernhard (1091-1153)
Zisterziensermönch und Kirchenlehrer
12. Predigt über das Hohelied (trad. © Evangelizo)

Das Duftöl des Mitleids über Christi Füße ausgießen

Von zwei geistlichen Duftölen habe ich bereits zu euch gesprochen: von dem der Zerknirschung, das sich über alle Sünden ergießt – versinnbildlicht durch das Duftöl, das die Sünderin über die Füße des Herrn ausgoss: „Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt“ – und vom Duftöl der Hingabe, das alle Wohltaten Gottes enthält […] Aber da gibt es noch ein Duftöl, das die beiden genannten bei weitem übertrifft – ich würde es Duftöl des Mitleidens nennen. Denn es setzt sich zusammen aus den Kümmernissen der Armut, den Ängsten, in denen die Unterdrückten leben, den Befürchtungen der Schwermütigen, den Fehlern der Sünder – kurz gesagt, aus allem Leid der Menschen, sogar unserer Feinde. Diese Zutaten scheinen unwürdig zu sein, und doch ist das Duftöl, dem sie beigemischt sind, vortrefflicher als alle anderen. Das ist ein Balsam, der heilt: „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“ (Mt 5,7).

Eine große Anzahl von Leiden, vereint unter einem mitleidenden Blick, sind die kostbaren Essenzen […] Selig die Seele, die sich darum gekümmert hat, diese Aromen zu beschaffen, das Öl des Mitleids auszugießen und im Feuer der Liebe zu erwärmen. Wer ist eurer Meinung nach „der Mann, der barmherzig und zum Helfen bereit ist“ (vgl. Ps 112(111),5), der zum Mitfühlen geneigt ist, der nicht zögert, seinem Nächsten zu Hilfe zu eilen, eher bereit zu geben als zu empfangen? Der Mann, der gerne verzeiht, der dem Zorn widersteht, nicht auf Rache sinnt und in allem die Nöte der anderen als seine eigenen ansieht? – Welche Seele auch immer vom Tau des Mitleidens erfüllt ist, mit einem von Erbarmen überquellenden Herzen, das allen gilt, die für sich selbst nichts als ein rissiges Gefäß ist, in dem nichts eifersüchtig zurückbehalten wird; diese Seele, die sich selber so abgestorben ist, dass sie nur für andere lebt – eine solche Seele hat das Glück, dieses dritte, das beste Duftöl zu besitzen. Von ihren Händen tropft unendlich kostbarer Balsam (vgl. Hld 5,5), der im Unglück nicht austrocknet und im Feuer der Verfolgung nicht verdirbt. Denn Gott wird immer ihrer Opfer gedenken.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7355 am: 16. April 2019, 06:56:34 »
Hl. Romanos Melodos (?-um 560)
Hymnendichter
34. Hymnus (trad. © Evangelizo)

Die Verleugnung des Petrus

Guter Hirte, der du dein Leben hingegeben hast für deine Schafe (vgl. Joh 10,11), komm schnell, du Heiliger, und rette deine Herde […]
 
Nach dem Mahl sagte Jesus: „Meine Kinder, meine lieben Jünger, in dieser Nacht werdet ihr mich alle verleugnen und fliehen“ (vgl. Joh 16,32). Und da sie alle zutiefst betroffen waren, rief Petrus aus: „Selbst wenn dich alle verleugnen, ich verleugne dich nicht! Ich bleibe bei dir. Mit dir werde ich sterben und dir zurufen: ‚Komm schnell, du Heiliger, und rette deine Herde!‘
 
Was sagst du da, Meister? Ich, und dich verleugnen? Ich, und dich im Stich lassen und fliehen? Und dein Ruf, der an mich erging, die Ehre, die du mir erwiesen hast –, ich sollte mich nicht mehr daran erinnern? Ich erinnere, wie du mir die Füße gewaschen hast –, und du sagst: ‚Du wirst mich verleugnen‘? Ich sehe dich wieder vor mir, wie du mit einer Wasserschüssel auf mich zukommst, du, der du die Erde hältst und den Himmel trägst. Die Hände, von denen ich geformt wurde, haben gerade meine Füße gewaschen –, und du behauptest, dass ich fallen werde und dass ich dir nicht mehr zurufen werde: ‚Komm schnell, du Heiliger, und rette deine Herde‘“? […]

Daraufhin antwortete des Menschen Schöpfer dem Petrus: „Was sagst du da, Petrus, mein Freund? Du wirst mich nicht verleugnen? Du wirst nicht von mir weglaufen? Du wirst mich nicht abweisen? – Das möchte auch ich, aber dein Glaube ist schwankend und du hältst in der Versuchung nicht stand. Weißt du noch, wie du fast ertrunken wärest, wenn ich dir nicht die Hand gereicht hätte? Denn du bist wirklich gut auf dem Wasser gegangen, so wie ich selbst; aber dann wurdest du unsicher und ganz schnell bist du gesunken (vgl. Mt 14,28–32). Da kam ich dir zu Hilfe, da du schriest: ‚Komm schnell, du Heiliger, und rette deine Herde!‘

Und jetzt sage ich dir: noch ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verraten. Während dein Geist von allen Seiten geschlagen und wie von Meereswogen überwältigt wird, wirst du mich dreimal verleugnen. Du, der du damals geschrien hast und nun weinen wirst, du wirst mich dann nicht mehr finden, wie beim ersten Mal, um dir die Hand zu reichen. Ich werde sie selber brauchen, um einen Vergebungsbrief zugunsten aller Nachkommen Adams zu schreiben. Aus diesem meinen Fleisch werde ich einen Bogen Papier machen und Tinte aus meinem Blut, um darauf das Geschenk einzutragen, was ich unermüdlich austeilen werde an jene, die rufen: ‚Komm schnell, du Heiliger, und rette deine Herde!‘“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7356 am: 16. April 2019, 07:07:46 »
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Buch Jesaja 49,1-6.

Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt.
Er machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, er verbarg mich im Schatten seiner Hand. Er machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.
Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim Herrn und mein Lohn bei meinem Gott.
Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt und mein Gott war meine Stärke.
Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Psalm 71(70),1-2.3.5-6.15.17.

Herr, ich suche Zuflucht bei dir.
Lass mich doch niemals scheitern!
Reiß mich heraus und rette mich in deiner Gerechtigkeit,
wende dein Ohr mir zu und hilf mir!

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Du hast mir versprochen zu helfen;
denn du bist mein Fels und meine Burg.

Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer;
dir gilt mein Lobpreis allezeit.

Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden
und von deinen Wohltaten sprechen den ganzen Tag;
denn ich kann sie nicht zählen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh13,21-33.36-38.

In jener Zeit, als Jesus mit seinen Jüngern bei Tisch war, wurde er im Innersten erschüttert und bekräftigte: Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten.
Die Jünger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wussten, wen er meinte.
Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es war der, den Jesus liebte.
Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche.
Da lehnte sich dieser zurück an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist es?
Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!
Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte.
Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus. Es war aber Nacht.
Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.
Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen.
Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.
Simon Petrus sagte zu ihm: Herr, wohin willst du gehen? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen.
Petrus sagte zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben.
Jesus entgegnete: Du willst für mich dein Leben hingeben? Amen, amen, das sage ich dir: Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
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« Antwort #7357 am: 16. April 2019, 20:06:01 »
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Kreuzzuggebet (103) „Um den Kelch des Leidens mit Christus zu teilen“

„Ich liege auf meinem Angesicht vor Dir, lieber Jesus, und zu Deinen Füßen, um zu tun, was Du mit mir willst, zum Wohle aller.

Lass mich teilhaben an Deinem Kelch des Leidens.

Nimm von mir dieses Geschenk an, damit Du jene Seelen retten kannst, die verloren und ohne Hoffnung sind.

Nimm mich an, ganz und gar, damit ich teilhaben kann an Deinem Schmerz.

Halte mein Herz in Deinen Heiligen Händen und vereinige meine Seele mit Dir.

Durch mein Geschenk des Leidens erlaube ich Deiner göttlichen Gegenwart, meine Seele zu umarmen, damit Du alle Sünder erlösen und alle Kinder Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit vereinen kannst. Amen.”
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7358 am: 17. April 2019, 06:42:07 »
Kongo-Brazzaville wurde der Muttergottes geweiht!

Der vatikanische Staatssekretär, Kardinal Pietro Parolin, hat am Samstag, dem 4. Februar, seinen Besuch in der Republik Kongo (Kongo-Brazzaville, Afrika) beendet. Am letzten Tag weihte er im Laufe einer feierlichen Dankesmesse in der Basilika der heiligen Anna in Brazzaville das Land der Jungfrau Maria.
Der Kardinal feierte die Messe mit etwa 3.000 Gläubigen, unter ihnen der kongolesische Staatspräsident Denis Sassou Nguesso und Vertreter aus Politik, Militär und Diplomatie. In seiner Predigt rief Kardinal Parolin dazu auf, ‪in Frieden und in Dialog zu leben, die Zärtlichkeit Gottes zu fördern, sein „Mitgefühl statt Groll und Hass, den Austausch statt Egoismus, die Einheit statt Spaltung oder Tribalismus, die Solidarität statt Gleichgültigkeit“.
Während seines Aufenthaltes vom 1.-4. Februar feierte Parolin den 40. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und Kongo-Brazzaville und besuchte ein von den kleinen Schwestern der Armen geleitetes Altersheim, in dem 70 arme alte Menschen leben. Dort erinnerte er an die Worte des Papstes, der die alten Leute mit den Wurzeln eines Baumes verglich. Wenn sie von der Gesellschaft ausgeschlossen sind, stirbt der Baum.
Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7359 am: 17. April 2019, 06:42:55 »
Sel. John Henry Newman (1801-1890)
Theologe und Kardinal, Gründer der Oratorianergemeinschaft in England
Betrachtungen und Gebete, Teil III, 2, 2 „Our Lord refuses sympathy“, § 15 (trad. © Evangelizo)

„Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten“

Als Jesus von seiner Mutter wegging, wählte er sich andere menschliche Freunde – die zwölf Apostel –, so als verlangte ihn danach, jemandem seine Zuneigung schenken zu können. Er wählte sie dazu aus, wie er sagt, „nicht Knechte, sondern Freunde zu sein“ (vgl. Joh 15,15). Er machte sie zu seinen Vertrauten. Er sagte ihnen Dinge, die er anderen nicht sagte. Es war sein Wille, sie zu bevorzugen, nein, sie zu verwöhnen, so wie ein Vater sich seinen Lieblingskindern gegenüber verhält. Er machte sie durch die Dinge, die er ihnen sagte, gesegneter als Könige und Propheten und weise Männer. Er nannte sie „seine Kinder“ (vgl. Joh 13,33) und zog sie für den Empfang seiner Geschenke „den Weisen und Klugen“ (vgl. Mt 11,25) vor. Er jubelte, als er sie seligpries, dass sie in all seinen Prüfungen bei ihm ausgeharrt hätten (vgl. Lk 22,28). Und wie in Dankbarkeit kündete er an, dass sie auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten würden (vgl. Lk 22,30). Er fand Trost in ihrer Zuneigung, als seine große Prüfung sich näherte.

Er versammelte sie beim Letzten Abendmahl um sich, als wenn sie ihm Halt geben könnten. „Mit Sehnsucht“, sagt er, „habe ich danach verlangt, dieses Paschamahl mit euch zu essen, bevor ich leide“ (vgl. Lk 22,15). Es bestand also ein gegenseitiger Austausch der Güter und eine innige Zuneigung zwischen ihnen. Es war jedoch sein anbetungswürdiger Wille, dass auch sie ihn verlassen und er sich selbst überlassen bliebe. Einer verriet ihn, ein anderer verleugnete ihn, die übrigen liefen von ihm weg und ließen ihn in den Händen seiner Feinde zurück […] Er trat also die Kelter allein. Er, der allmächtig war und selig und der seine eigene Seele mit der vollen Herrlichkeit der Schau seiner göttlichen Natur erfüllte, wollte dennoch diese Seele allen Schwächen unterwerfen, die von [der menschlichen] Natur aus zu ihr gehören. Und wie er sowohl die Freude über die Zuneigung als auch die Trostlosigkeit unter der Abwesenheit menschlicher Freunde ertrug, so konnte er – und tat es, da es ihm gefiel – dem Licht der Gegenwart Gottes entsagen.
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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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