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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1399586 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7360 am: 10. Oktober 2018, 06:45:20 »
Brief des Paulus an die Galater 2,1-2.7-14.

Brüder! Vierzehn Jahre später ging ich wieder nach Jerusalem hinauf, zusammen mit Barnabas; ich nahm auch Titus mit.
Ich ging hinauf aufgrund einer Offenbarung, legte der Gemeinde und im besonderen den "Angesehenen" das Evangelium vor, das ich unter den Heiden verkündige; ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin.
Im Gegenteil, sie sahen, dass mir das Evangelium für die Unbeschnittenen anvertraut ist wie dem Petrus für die Beschnittenen -
denn Gott, der Petrus die Kraft zum Aposteldienst unter den Beschnittenen gegeben hat, gab sie mir zum Dienst unter den Heiden -,
und sie erkannten die Gnade, die mir verliehen ist. Deshalb gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die als die "Säulen" Ansehen genießen, mir und Barnabas die Hand zum Zeichen der Gemeinschaft: Wir sollten zu den Heiden gehen, sie zu den Beschnittenen.
Nur sollten wir an ihre Armen denken; und das zu tun, habe ich mich eifrig bemüht.
Als Kephas aber nach Antiochia gekommen war, bin ich ihm offen entgegengetreten, weil er sich ins Unrecht gesetzt hatte.
Bevor nämlich Leute aus dem Kreis um Jakobus eintrafen, pflegte er zusammen mit den Heiden zu essen. Nach ihrer Ankunft aber zog er sich von den Heiden zurück und trennte sich von ihnen, weil er die Beschnittenen fürchtete.
Ebenso unaufrichtig wie er verhielten sich die anderen Juden, so dass auch Barnabas durch ihre Heuchelei verführt wurde.
Als ich aber sah, dass sie von der Wahrheit des Evangeliums abwichen, sagte ich zu Kephas in Gegenwart aller: Wenn du als Jude nach Art der Heiden und nicht nach Art der Juden lebst, wie kannst du dann die Heiden zwingen, wie Juden zu leben?

Psalm 117(116),1.2.

Lobet den Herrn, alle Völker,
preist ihn, alle Nationen!

Denn mächtig waltet über uns seine Huld,
die Treue des Herrn währt in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,1-4.

Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat.
Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.
Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung.



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7361 am: 10. Oktober 2018, 22:06:59 »
An einem 9. Oktober kehrte die Jungfrau Maria in ihre Kathedrale zurück

Am 29. September 1238, nach 18 Monaten Belagerung, ergaben sich die Mauren, die Valencia in Spanien besetzt hatten, König Jakobus I. von Aragonien, bekannt als „der Eroberer“.
Am 9. Oktober ließ der König die große Moschee, die auf der alten westgotischen Kathedrale errichtet worden war, weihen und so der katholischen Verehrung zurückgeben. Sie wurde unter das Patronat der Jungfrau Maria gestellt.
Zum Gedenken an diesen Tag, den 9. Oktober, wird jedes Jahr das Fest der „Valencianischen Herrlichkeit“ (las Glorias valencianas) gefeiert. In der Kathedrale wird ein Te Deum gesungen. Es ist bedauerlich, dass die Stadtverwaltung seit drei Jahren aus Gründen des politischen Säkularismus nicht mehr anwesend ist.
Kardinal Antonio Cañizares, der Erzbischof von Valencia, leitete die Feier im Jahr 2017. In seiner Predigt sagte er: Wir feiern mit großer Freude die Wiederherstellung des katholischen Glaubens in Valencia, der unter der Herrschaft des maurischen   Eindringlings aus dem öffentlichen Raum verschwunden war.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7362 am: 11. Oktober 2018, 06:48:26 »
Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer

Kommentar zum Lukasevangelium (trad. © evangelizo)

„Freund, leih mir drei Brote“

„Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote; denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen und ich habe ihm nichts anzubieten!“, dann ist das nach geistlichem Verständnis Christus, der so spricht. „Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde“ (vgl. Joh 15,15). Man muss zu diesem Freund hingehen, des Nachts, d.h. in der Stille der Nacht, so wie Nikodemus damals, von dem berichtet wird, dass er „Jesus bei Nacht aufsuchte“ (vgl. Joh 3,2). Und dies in erster Linie deswegen, weil man im Verborgenen der Nacht durch Beten anklopfen soll, so wie Jesaja sagt: „Meine Seele verlangt nach dir in der Nacht“ (Jes 26,9). Aber auch deshalb in der Nacht, weil in der Not, so wie Hosea sagt: „In ihrer Not werden sie wieder nach mir Ausschau halten“ (Hos 5,15).

Der Freund nämlich, der von der Reise heimkehrt, ist unser Verstand, der ebenso oft zu uns zurückkehrt, wie er sich vorher der zeitlichen Güter wegen entfernt hatte. Die Lust lässt diesen Freund weggehen, doch die Not führt ihn heim, so wie es später bei Lukas beschrieben wird, beim verlorenen Sohn, der sich der Ausschweifung wegen entfernt hatte und seiner Verelendung wegen heimgekehrt ist (vgl. Lk 15,11-32). Wer heimkehrt, tritt bei sich ein, doch er findet sich dort entleert von allem geistlichen Trost.

Für diesen hungernden Freund muss man also dem wahren Freund um drei Brote bitten, d.h. das Wissen um die heilige Dreifaltigkeit, d.h. der Namen der drei Personen, damit er seine Nahrung in der Erkenntnis des einen Gottes finde. Die drei Brote können auch der Glaube, die Hoffnung und die Liebe sein, durch die sich die Seele in dreifacher Tugend auszeichnet. Ihretwegen liest man im Buch der Könige: „Wenn du dann von dort weiterziehst und zur Tabor-Terebinthe kommst, werden dir dort drei Männer begegnen, die zu Gott nach Bet-El hinaufziehen. Einer trägt ein Böckchen, einer trägt drei Laib Brot und einer trägt einen Schlauch Wein“ (1 Sam 10,3), damit darin die Einheit der Gnade und die Dreieinigkeit der Tugenden verstanden werden, durch die das Bild Gottes in der Seele geformt wird.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7363 am: 11. Oktober 2018, 07:06:30 »
Sie kann alles von ihrem Sohn bekommen!

2018 ist ein ganz besonderes Jahr in der Wallfahrtskirche Notre-Dame du Laus (Südalpen, Frankreich).

In diesem Jahr feiert das Marienheiligtum einen dreifachen Jahrestag: den 300. Geburtstag von Benoîte Rencurel (1647-1718), der Hirtin, die fast 54 Jahre lang den Besuch der Jungfrau Maria an den Hängen des Berges Laus empfing; den 10. Jahrestag der offiziellen Anerkennung der Erscheinungen von Laus und schließlich den 10. Jahrestag des marianischen Festivals, das in diesem Jahr vom 21. bis 26. August 2018 stattfand!

Aus diesem Anlass haben die Festival-Organisatoren vorgeschlagen, zu den Quellen der Botschaft von Laus zurückzukehren: Bekehrung und Heilung.

Es gab viele Pilger, die zur Zeit von Benoîte die Gnade empfingen, von ihren Krankheiten geheilt zu werden, aber es waren noch mehr, die erfahren haben, wie ihr Leben zu ihrem Glück und zur Ehre Gottes verwandelt wurde! Dieser Gnadenstrom dauert bis heute an. Es liegt an uns, unsere himmlische Mutter zu bitten. Heute, genau wie vor 300 Jahren, lädt uns Maria zu diesem Akt des Glaubens ein, sie lädt uns ein, uns ihr zu überlassen und ihr freie Bahn zu geben. Denken wir daran, sie kann alles von ihrem Sohn bekommen.

Vertrauen wir also und kommen wie die ersten Pilger nach Laus und nehmen die unermesslichen Gnaden auf, die Maria uns an diesem gesegneten Ort schenken möchte!

François
Marianisches Festival 2018

Infocatho
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7364 am: 12. Oktober 2018, 05:26:29 »
Katechismus der Katholischen Kirche, §§ 691-693; 699-700

Der Finger Gottes

Namen, Benennungen und Sinnbilder des Heiligen Geistes: „Heiliger Geist“ ist der Name dessen, den wir mit dem Vater und dem Sohn anbeten und verherrlichen. Die Kirche hat diesen Namen vom Herrn übernommen und spricht ihn bei der Taufe ihrer neuen Kinder aus (vgl. Mt 28,19). Der Ausdruck „Geist“ gibt das hebräische Wort „Ruach“ wieder, das zunächst Hauch, Luft, Wind bedeutet. Jesus gebraucht das eindrucksvolle Bild vom Wind, um Nikodemus das ganz Neue dessen verspüren zu lassen, der der Hauch Gottes, der göttliche Geist in Person ist (vgl. Joh 3,5–8). Andererseits sind „Geist“ und „heilig“ göttliche Eigenschaften, die den drei göttlichen Personen gemeinsam sind. […]

Wenn Jesus das Kommen des Heiligen Geistes ankündigt und verheißt, nennt er ihn „Paraklet“, wörtlich: „ad-vocatus“, den „Herbeigerufenen“. „Paraklet“ wird für gewöhnlich mit „Tröster“ oder „Beistand“ wiedergegeben, wobei aber Jesus der erste Beistand ist. Der Herr selbst nennt den Heiligen Geist „Geist der Wahrheit“. […] beim heiligen Paulus [finden sich] die Bezeichnungen: der „Geist der Verheißung“ (Gal 3,14; Eph 1,13); der „Geist der Sohnschaft“ (Röm 8,15; Gal 4,6); der „Geist Christi“ (Röm 8,9); der „Geist des Herrn“ (2 Kor 3,17); der „Geist Gottes“ (Röm 8,9.14; 15,19), und beim hl. Petrus „der Geist der Herrlichkeit“ (1 Petr 4,14).

Die Sinnbilder des Heiligen Geistes: [Das Wasser, Die Salbung, Das Feuer, Die Wolke und das Licht, Das Siegel, Die Taube]

Die Hand. Jesus heilt Kranke und segnet kleine Kinder, indem er ihnen die Hände auflegt. In seinem Namen tun die Apostel das gleiche. Durch die Auflegung der Hände der Apostel wird der Heilige Geist gespendet. Der Hebräerbrief rechnet die Handauflegung zu den „Grundelementen“ seiner Lehre. In ihren sakramentalen Epiklesen hat die Kirche dieses Zeichen der alles vermögenden Ausgießung des Heiligen Geistes bewahrt.

Der Finger. „Durch den Finger Gottes“ treibt Jesus die Dämonen aus7. Während das Gesetz Gottes vom „Finger Gottes“ auf steinerne Tafeln geschrieben wurde (Ex 31, 18), ist der von den Aposteln ausgefertigte „Brief Christi . . . geschrieben . . . mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf Tafeln aus Stein, sondern – wie auf Tafeln – in Herzen von Fleisch“ (2 Kor 3,3). Der Hymnus „Veni, Creator Spiritus“ ruft den Heiligen Geist an als den „Finger der Rechten des Vaters“.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7365 am: 12. Oktober 2018, 05:41:40 »
Brief des Paulus an die Galater 3,6-14.

Brüder! Von Abraham wird gesagt: Er glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
Daran erkennt ihr, dass nur die, die glauben, Abrahams Söhne sind.
Und da die Schrift vorhersah, dass Gott die Heiden aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem Abraham im voraus verkündet: Durch dich sollen alle Völker Segen erlangen.
Also gehören alle, die glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet.
Alle aber, die nach dem Gesetz leben, stehen unter dem Fluch. Denn in der Schrift heißt es: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt.
Dass durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben.
Das Gesetz aber hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern es gilt: Wer die Gebote erfüllt, wird durch sie leben.
Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist; denn es steht in der Schrift: Verflucht ist jeder, der am Pfahl hängt.
Jesus Christus hat uns freigekauft, damit den Heiden durch ihn der Segen Abrahams zuteil wird und wir so aufgrund des Glaubens den verheißenen Geist empfangen.

Psalm 111(110),1-2.3-4.5-6.

Den Herrn will ich preisen von ganzem Herzen
im Kreis der Frommen, inmitten der Gemeinde.
Groß sind die Werke des Herrn,
kostbar allen, die sich an ihnen freuen.

Er waltet in Hoheit und Pracht,
seine Gerechtigkeit hat Bestand für immer.
Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet,
der Herr ist gnädig und barmherzig.

Er gibt denen Speise, die ihn fürchten,
an seinen Bund denkt er auf ewig.
Er hat seinem Volk seine machtvollen Taten kundgetan,
um ihm das Erbe der Völker zu geben.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,14-26.

In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein.
Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.
Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.
Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.
Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft,
dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7366 am: 12. Oktober 2018, 05:43:40 »
Unsere Liebe Frau von Aparecida lehrt uns die Hoffnung zu bewahren

In Aparecida lernen wir, die Hoffnung zu bewahren, uns von Gott überraschen zu lassen und in der Freude zu leben. Die Hoffnung ist die Tugend, die die Herzen der Gläubigen erfüllen muss, vor allem wenn die verzweifelten Situationen in unserer Umgebung uns entmutigen wollen. Lasst euch nicht von der Verzweiflung besiegen! Habt Vertrauen auf Gott, habt Vertrauen in die Fürsprache Unserer Mutter von Aparecida.
Im Heiligtum von Aparecida und in jedem Herz, das Maria verehrt, können wir die Hoffnung mit Händen greifen, die sich konkretisiert in der Erfahrung der Frömmigkeit, in der Großherzigkeit, in der Solidarität, in der Beharrlichkeit, in der Brüderlichkeit, in der Freude. All das sind Werte, die ihrerseits ihre tiefsten Wurzeln im christlichen Glauben haben.
Im Jahr 1717, in dem Augenblick, als das Bild durch die Hände jener Fischer aus den Wassern auftauchte, inspirierte die Jungfrau und Mutter von Aparecida sie, Vertrauen in Gott zu haben, der uns immer überrascht. Fische im Überfluss, Gnade, die sich auf konkrete Weise im Leben jener auswirkte, die Angst hatten vor den Mächtigen. Gott überraschte sie, weil der, der uns mit unendlicher Liebe geschaffen hat, uns immer überrascht. Gott überrascht uns immer! (…)
Das einfache Lächeln Marias, das wir in ihrem Bild wahrnehmen können, sei Quelle des Lächelns von einem jeden von euch angesichts der Schwierigkeiten des Lebens. Der Christ darf niemals Pessimist sein! (…) Gemeinsam, von fern oder nah, bilden wir die Kirche, das Volk Gottes. Jedes Mal wenn wir mitarbeiten an der Verkündigung des Evangeliums, auch wenn dies auf einfache und diskrete Weise geschieht, werden wir wie Maria echte Jünger und Missionare sein.
Mit großem Heimweh nach Brasilien erteile ich euch den Apostolischen Segen und bitte Unsere Liebe Frau von Aparecida, für uns alle Fürsprache zu halten.
Papst Franziskus

Botschaft des Papstes an die Brasilianer – 12. Oktober 2017
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7367 am: 13. Oktober 2018, 09:34:16 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Predigt über das Matthäusevangelium, N° 25,7-8: PL 46, 937f.

„Selig die Frau, deren Leib dich getragen hat“ (vgl. Lk 11,27)

Achtet darauf, was Christus der Herr gesagt hat; „er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter“ (Mt 12,49-50). Handelte nun die Jungfrau Maria etwa nicht nach dem Willen des Vaters, sie, die im Glauben vertraute und im Glauben empfing […]? Ja, die heilige Maria handelte nach dem Willen des Vaters, sie tat es in vollem Umfang. Darum ist es von größerer Bedeutung, dass sie Jüngerin Christi, als dass sie seine Mutter war. Mehr und seliger war es, Jüngerin Christi zu sein als seine Mutter. Maria war selig, dass sie Christus im Schoße trug, ehe sie ihn zur Welt brachte, ihn, den Meister.

Sieh, ob es nicht so ist, wie ich sage: Als der Herr mit den ihm folgenden Scharen einherzog und göttliche Wunder wirkte, da sagte eine Frau: „Selig die Frau, deren Leib dich getragen hat“ (vgl. Lk 11,27). Und was entgegnete der Herr, damit niemand nach irdischem Glück sucht? „Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen!“ (Lk 11,28). Auch Maria ist darum selig zu preisen, weil sie das Wort Gottes hörte und befolgte. Es war bedeutungsvoller, dass sie in ihrem Herzen die Wahrheit, als dass sie in ihrem Leib das Fleisch Christi bewahrte. Christus ist Wahrheit und Fleisch zugleich. Als Wahrheit ist er im Herzen, als Fleisch im Leib Marias. Dass er im Herzen ist, bedeutet mehr, als dass er im Leib getragen wurde. Heilig ist Maria, selig ist sie. […]

Liebe Brüder, achtet also darauf, dass auch ihr Glieder Christi, Leib Christi seid. Bedenkt, wieso ihr seid, was er sagt: „Das sind meine Mutter und meine Brüder.“ Wieso seid ihr seine Mutter? „Wer hört und nach dem Willen meines Vaters im Himmel handelt, der ist für mich Bruder, Schwester und Mutter.“
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« Antwort #7368 am: 13. Oktober 2018, 10:10:21 »
Das moderne Wunder von Fatima

Während die Soldaten in den Schützengräben des Ersten Weltkrieges unter den Angriffen mit Chemiegasen und Industriewaffen fielen, die die Ursache für ein beispielloses menschliches Blutbad waren, erschien der Engel des Friedens den drei Kindern von Fatima in Portugal mit einer Botschaft:
„Hab keine Angst. Ich bin der Engel des Friedens. Betet mit mir: Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben, Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und dich nicht lieben.“ Der Engel ließ die drei kleinen Hirten dieses Gebet während des ersten von mehreren Besuchen in den Jahren 1916 und 1917 wiederholen.
Als die Jungfrau Maria am 13. Mai 1917 Lucia, Jacinta und Francisco erschien, bat sie: „Betet jeden Tag den Rosenkranz, um der Welt Frieden zu bringen und den Krieg zu beenden.“
Der Große Krieg endete 1918, aber die Geschichte und die Geheimnisse von Fatima dauerten weit über den Ersten Weltkrieg hinaus bis zum Fall des Kommunismus 1989. Die Jungfrau Maria kam zu Beginn des blutigsten Jahrhunderts der Menschheits­geschichte mit einer Botschaft des Friedens und des Gebets.
Die Ereignisse von Fatima fassen die Geschichte des 20. Jahrhunderts in vielerlei Hinsicht zusammen. Heute ist auf dem Platz in Fatima ein Stück der „Berliner Mauer“ zu sehen, das als bleibendes Denkmal für die Verbindung zwischen der Erscheinung und den Ereignissen von 1989 errichtet wurde. Die Oktoberrevolution der Bolschewisten fand im selben Jahr statt wie das „Sonnenwunder“ von Fatima, und die Gottesmutter bat den Papst, Russland Maria zu weihen, zusammen mit allen Bischöfen der Welt.
Im Museum von Fatima kann man den Ring sehen, den Papst Johannes Paul II. der Muttergottes von Fatima in Dankbarkeit für die Rettung seines Lebens während des Attentats am 13. Mai 1981 geschenkt hat, einem Tag, der mit dem Jahrestag der Erscheinungen von Fatima zusammenfällt. Der Papst überreichte ihr auch die Kugel, die ihn fast das Leben kostete und deren Größe perfekt der Aussparung in der Krone der Muttergottesstatue von Fatima entsprach.
 (....) Fatima ist zweifellos die prophetischste aller modernen Erscheinungen. Der erste und zweite Teil des Geheimnisses beziehen sich insbesondere auf die erschreckende Vision der Hölle, auf die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens, auf den Zweiten Weltkrieg und schließlich auf die Vorhersage der immensen Verwüstungen, die Russland der Menschheit zufügen würde, indem es den christlichen Glauben aufgibt und den kommunistischen Totalitarismus annimmt.
Courtney Grogan

Fatima, Portugal, 18. Juli 2018 (CNA)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7369 am: 13. Oktober 2018, 22:09:22 »
Hl. Gerald (Géraud) von Aurillac, Graf, Klostergründer

* um 850 in Aurillac in der Auvergne in Frankreich
† 13. Oktober 909 in Poutsoumy im heutigen Département Aveyron rund um Rodez in Frankreich

Géraud entstammte einer adligen Familie und wurde im Ideal des Rittertums erzogen. Er lernte die schönen Künste, das Jagen und Bogenschießen, bis eine schwere Krankheit seinem Leben eine andere Richtung gab. Eine beabsichtige Heirat zerschlug sich an einer beginnenden Erblindung, seine Eltern ließen ihn nun für den geistlichen Stand ausbilden; aus ihm wurde so einer der wenigen gebildeten Laien des Mittelalters.

Géraud gründete 899 auf seinem Gut in Aurillac ein Benediktinerkloster; Abt Odilo von Cluny war später der Abt dieses Klosters, ihm vor allem verdanken wir Informationen über Géraud. Drei Jahre später wurde er vollkommen blind. Géraud versuchte nach dem Geist der Bergpredigt zu leben. In Streitigkeiten mit seinen Nachbarn verzichtete er auf Kampf und Krieg und vertraute auf das Recht und die Kraft seiner ehrlichen Argumente. Zahlreiche caritative Einrichtungen verdankten sich seiner Stiftung. Das Kloster wurde zum Kern der späteren Stadt, die vorbildliche Klosterschule errang hohen Ruf, der spätere Papst Silvester II. war dort Schüler.

Géraud ist einer der ganz wenigen Heiligen des Mittelalters, der nicht Mönch und Kleriker war, sondern Laie.
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www.infrarot-heizungen.info

 Gerhard Wisnewski spricht Klartext

 

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung


 


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