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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1517763 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7770 am: 10. September 2019, 05:31:14 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)
Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Das Gebet der Kirche (1936), in: Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 19, Geistliche Texte I, 1. Teil, 4.2, S. 34–35

„Jesus ging auf einen Berg, um zu beten“ (vgl. Lk 6,12)

Die einzelne Menschenseele ein Tempel Gottes – das eröffnet uns einen ganz neuen großen Ausblick. Das Gebetsleben Jesu sollte der Schlüssel zum Verständnis des Gebetes der Kirche sein. Wir sahen: Christus hat an dem öffentlichen und verordneten Gottesdienst seines Volkes (d. h. an dem, was man als „Liturgie“ zu bezeichnen pflegt) teilgenommen […] eben damit hat er die Liturgie des Alten Bundes in die des Neuen Bundes übergeführt.

Aber Jesus hat nicht nur am öffentlichen und verordneten Gottesdienst teilgenommen. Vielleicht noch häufiger als davon berichten die Evangelien von einsamem Gebet in der Stille der Nacht, auf freier Bergeshöhe, in der menschenfernen Wüste. Vierzig Tage und Nächte des Gebets gingen der öffentlichen Wirksamkeit Jesu, voraus. Ehe er seine zwölf Apostel auswählte und entsandte, zog er sich zum Gebet in die Bergeseinsamkeit zurück. Durch seine
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7771 am: 10. September 2019, 05:33:27 »
 ;tffhfdsds

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 2,6-15.

Brüder! Ihr habt Christus Jesus als Herrn angenommen. Darum lebt auch in ihm!
Bleibt in ihm verwurzelt und auf ihn gegründet und haltet an dem Glauben fest, in dem ihr unterrichtet wurdet. Hört nicht auf zu danken!
Gebt acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und falschen Lehre verführt, die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt, nicht auf Christus berufen.
Denn in ihm allein wohnt wirklich die ganze Fülle Gottes.
Durch ihn seid auch ihr davon erfüllt; denn er ist das Haupt aller Mächte und Gewalten.
In ihm habt ihr eine Beschneidung empfangen, die man nicht mit Händen vornimmt, nämlich die Beschneidung, die Christus gegeben hat. Wer sie empfängt, sagt sich los von seinem vergänglichen Körper.
Mit Christus wurdet ihr in der Taufe begraben, mit ihm auch auferweckt, durch den Glauben an die Kraft Gottes, der ihn von den Toten auferweckt hat.
Ihr wart tot infolge eurer Sünden, und euer Fleisch war unbeschnitten; Gott aber hat euch mit Christus zusammen lebendig gemacht und uns alle Sünden vergeben.
Er hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben. Er hat ihn dadurch getilgt, dass er ihn an das Kreuz geheftet hat.
Die Fürsten und Gewalten hat er entwaffnet und öffentlich zur Schau gestellt; durch Christus hat er über sie triumphiert.

Psalm 145(144),1-2.8-9.10-11.

Ich will dich rühmen, mein Gott und König,
und deinen Namen preisen immer und ewig;
ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,12-19.

In jenen Tagen ging Jesus auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.
Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel.
Es waren Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,
Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot,
Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon
strömten herbei. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7772 am: 10. September 2019, 06:48:54 »
Hl. Pulcheria, Kaiserin von Ostrom

* 19. Januar 399 in Konstantinopel, dem heutigen Ístanbul
† im Juli 453 daselbst

Pulcheria Aelia war 15 Jahre alt, als sie zur Regentin für ihren jüngeren Bruder Theodosius II. ernannt wurde. Auch nach dessen Amtsantritt im Jahr 416 ließ sie Kirchen bauen und bekämpfte den Nestorianismus. Sie ließ auch die Gebeine der 40 Märtyrer von Sebaste erheben. 447 verließ sie den kaiserlichen Hof und ging in ein Kloster. Als ihr Bruder 450 starb, kehrte sie zurück und heiratete den Feldherrn Marcion, der dann Kaiser wurde. Sie sorgte zusammen mit ihrem Mann dafür, dass 451 das wichtige Konzil von Chalkedon durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden konnte.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7773 am: 11. September 2019, 07:02:51 »
 ;tffhfdsds

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 3,1-11.

Schwestern und Brüder! Seid ihr nun mit Christus auferweckt, so strebt nach dem, was oben ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt!
Richtet euren Sinn auf das, was oben ist, nicht auf das Irdische!
Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
Darum tötet, was irdisch an euch ist: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist!
All das zieht den Zorn Gottes nach sich.
Früher seid auch ihr darin gefangen gewesen und habt euer Leben davon beherrschen lassen.
Jetzt aber sollt ihr das alles ablegen: Zorn, Wut und Bosheit; auch Lästerungen und Zoten sollen nicht mehr über eure Lippen kommen.
Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt
und habt den neuen Menschen angezogen, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen.
Da gibt es dann nicht mehr Griechen und Juden, Beschnittene und Unbeschnittene, Barbaren, Skythen, Sklaven, Freie, sondern Christus ist alles und in allen.

Psalm 145(144),2-3.10-11.12-13ab.

Ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.
Groß ist der Herr und hoch zu loben,
seine Größe ist unerforschlich.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Sie sollen den Menschen deine machtvollen Taten verkünden
und den herrlichen Glanz deines Königtums.
Dein Königtum ist ein Königtum für ewige Zeiten,
deine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,20-26.

In jener Zeit richtete Jesus seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.
Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen.
Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten.
Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.
Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7774 am: 11. September 2019, 07:04:11 »
Hl. Paul VI. (1897-1978)
Papst von 1963-1978
Apostolisches Schreiben „Gaudete in Domino“ über die christliche Freude, Johannes Verlag Leutesdorf am Rhein 1975, §§ 21−23

„Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes“

Hier muss man freilich das Geheimnis der unergründlichen Freude, die in Christus lebt und ihm eigen ist, gebührend beachten […] Wenn Jesus einen solchen Frieden, eine derartige Sicherheit und Zuversicht, Freude und Verfügbarkeit ausstrahlt, dann ist das in der unaussprechlichen Liebe begründet, mit der er sich von seinem Vater geliebt weiß. Seit seiner Taufe an den Ufern des Jordan wird diese Liebe, die vom ersten Augenblick seiner Menschwerdung in ihm gegenwärtig ist, offenbar: „Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich mein Wohlgefallen“ (Lk 3,22). Diese Gewissheit ist dem Bewusstsein Jesu unauslöschlich eingeprägt. Es ist eine Gegenwart, aufgrund der er sich nie allein fühlt (Joh 16,32). Ein innerstes Wissen erfüllt ihn: „Der Vater kennt mich, und ich kenne den Vater“ (Joh 10,15). Es ist ein ständiger und vorbehaltloser Austausch: „Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein“ (Joh 17,10) […] „Du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt“ (Joh 17,24). Gemeint ist jene nicht mitteilbare Liebesbeziehung, die mit seiner Existenz als Sohn gegeben ist und das Geheimnis des trinitarischen Lebens bildet: der Vater erscheint darin als derjenige, der sich dem Sohn schenkt, ohne Vorbehalt und unaufhörlich, aus überströmender hochherziger Freude; der Sohn hingegen als der, welcher sich auf gleiche Weise dem Vater hinschenkt, in überströmend dankbarer Freude, im Heiligen Geist.

Die Jünger und alle, die an Christus glauben sind aufgerufen, an dieser Freude teilzunehmen. Jesus will, dass sie seine Freude in Fülle in sich tragen (vgl. Joh 17,13): „Ich habe ihnen deinen Namen geoffenbart und werde ihn offenbaren, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen“ (Joh 17,26).

Diese Freude, in der Liebe Gottes zu verweilen, beginnt schon hier auf Erden. Es ist die Freude des Reiches Gottes. Sie wird aber nur auf einem steilen Weg geschenkt, der vollkommenes, uneingeschränktes Vertrauen in den Vater und den Sohn und eine Vorliebe für das Reich Gottes erfordert. Die Botschaft Jesu verheißt vor allem Freude, eine anspruchsvolle Freude. Wird sie nicht in den Seligpreisungen offenbar? „Wohl euch, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Wohl euch, die ihr jetzt hungert; denn ihr werdet satt werden. Wohl euch, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen“ (Lk 6,20−21).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7775 am: 12. September 2019, 06:52:22 »
Der Name Mariens, eine mächtige Waffe gegen den Terrorismus!

Der Heilige Johannes Paul II. hat die Katholiken gebeten, besonders in dieser Zeit der Ausbreitung des internationalen Terrorismus die Gottesmutter Maria anzurufen, in ausgesprochener Weise am Jahrestag der Attentate vom 11. September.

Am Tag nach den Attentaten, am Mittwoch, dem 12. September 2001, stand Papst Johannes Paul II. einem Friedensgebet vor, nachdem er die Welt der Gottesmutter Maria anvertraut hatte. Der 11. September 2002 war ein Mittwoch, Tag der Generalaudienz. Der Papst leitete ein universelles Fürbittgebet für die Opfer des Attentats und ihre Familien und für den Frieden in der Welt. Im darauffolgenden Jahr, am 11. September 2003, war Johannes Paul II. auf einer Reise in die Slowakei. Doch am Vorabend seiner Abreise, am Mittwoch dem 10. September, betete er zur Jungfrau Maria und erinnerte daran, dass man vor kurzem das Fest Mariä Geburt begangen habe und die Kirche am 12. September Mariä Namen feiere.

Und am Samstag, dem 11. September 2004, richtete er eine Botschaft an die Bischöfe der Vereinigten Staaten: „Ich verbinde mich mit euren Gebeten, damit die Plage des Terrorismus ein Ende hat und die Zivilisation der Liebe wachsen kann. (…) Mögt Ihr auf die Fürsprache der Unbefleckt Empfangenen Jungfrau Maria, der Patronin Eures Landes, Weisheit und Kraft  finden. »

Übersetzt aus dem Französisch: Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7776 am: 12. September 2019, 06:56:41 »
Hl. Vinzenz von Paul (1581-1660)
Priester, Ordensgründer
Gespräche mit den Barmherzigen Schwestern, Konferenz am 18. Januar 1648 (trad. © Evangelizo)

Dem Beispiel Jesu folgen

Meine Tochter, wenn ich Sie recht verstehe, meinen Sie, dass es besser sei, eine Zurechtweisung schweigend zu ertragen, als uns zu verteidigen, wenn uns jemand ungerechtfertigt einen Fehler vorwirft. Oh, ich bin gewiss Ihrer Meinung, dass es angemessener ist, so zu handeln, vorausgesetzt, dass das Schweigen keine Sünde ist oder die Interessen des Nächsten beeinträchtigt. So ahmen wir unseren Herrn nach. Wie viele Menschen haben ihn doch angeklagt, sein Leben verurteilt, seine Lehre missbilligt, ihn auf abscheuliche Weise verhöhnt! Doch er hat sich kein einziges Mal gerechtfertigt. Sie führten ihn vor Pilatus und Herodes, er aber sagte nichts zu seiner Verteidigung. Schließlich ließ er sich ans Kreuz nageln. Es gibt nichts Besseres, als seinem Bespiel zu folgen.

Meine lieben Schwestern, ich möchte Ihnen bei dieser Gelegenheit eines sagen: Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand Nachteile erlitten habe, weil er sich nicht gerechtfertigt hat. Niemals. Es ist nicht unsere Aufgabe, den Fall aufzuklären. Wenn man uns einen Fehler zuschreibt, den wir nicht begangen haben, so ist es nicht unsere Aufgabe, uns zu verteidigen. Meine Töchter, Gott möchte, dass wir das Urteil ihm überlassen. Er wird zu gegebener Zeit sehr wohl wissen, die Wahrheit kundzutun. Ja, wenn Sie nur wüssten, wie gut es ist, ihm alle Sorgen zu überlassen, dann hätten Sie keinen Grund, sich zu rechtfertigen. Gott sieht, was uns auferlegt wird; und er lässt es zu, um unsere Treue zu prüfen. Er weiß, wie Sie es annehmen; er kennt den Nutzen, den Sie daraus ziehen werden, oder den Schaden, den Sie damit anrichten. Wenn er also zulässt, dass man Sie angeklagt, dann wird er später auch die Wahrheit offenbaren. Dies ist ein wahrer und zuverlässiger Grundsatz, meine Töchter: Gott rechtfertigt die, welche nicht meinen, sich selbst rechtfertigen zu müssen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7777 am: 12. September 2019, 06:58:29 »
 ;tffhfdsds

Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 3,12-17.

Brüder! Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld!
Ertragt euch gegenseitig und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!
Vor allem aber liebt einander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht.
In eurem Herzen herrsche der Friede Christi; dazu seid ihr berufen als Glieder des einen Leibes. Seid dankbar!
Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit! Singt Gott in eurem Herzen Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie der Geist eingibt, denn ihr seid in Gottes Gnade.
Alles, was ihr in Worten und Werken tut, geschehe im Namen Jesu, des Herrn. Durch ihn dankt Gott, dem Vater!

Psalm 150(149),1-2.3-4.5-6.

Lobet Gott in seinem Heiligtum
lobt ihn in seiner mächtigen Feste!
Lobt ihn für seine großen Taten,
lobt ihn in seiner gewaltigen Größe!

Lobt ihn mit dem Schall der Hörner,
lobt ihn mit Harfe und Zither!
Lobt ihn mit Pauken und Tanz,
lobt ihn mit Flöten und Saitenspiel!

Lobt ihn mit hellen Zimbeln,
lobt ihn mit klingenden Zimbeln!
Alles, was atmet,
lobe den Herrn!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,27-38.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen.
Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.
Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, lass auch das Hemd.
Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück.
Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen.
Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden.
Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder.
Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern in der Hoffnung, alles zurückzubekommen.
Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.
Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!
Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden.
Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7778 am: 13. September 2019, 03:11:06 »
Stürme, Kriege, Hungersnot und Diktaturen werden die Erde heimsuchen, wenn die Schlacht, wie vorausgesagt, beginnt.

Die Zeit wird für viele hart sein, aber nur diejenigen, welche die Wahrheit annehmen, werden durchhalten und gedeihen; denn sie werden beschützt sein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7779 am: 13. September 2019, 03:12:33 »
 ;ghjghg

Schlechte Zeiten kommen auf Klein Menschlein zu. - Betet, damit das Schlimmste abgehalten wird.

Bleibt im Gebet.

Die gottlose Politik steht Kopf, und Satan wütet, denn das böse will seine Ziele durchsetzen.

Betet, damit seine Pläne vereitelt werden.

Betet, damit das Schlimmste abgehalten wird.

Betet zum zum Lieben Gott, Er möge die Zeit des Endes verkürzen, denn tut Er es nicht, werden schlimme Zeiten kommen.

Betet um Abmilderung zum Lieben Gott , und betet um Durchhaltevermögen.
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