• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1546017 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7840 am: 06. Oktober 2019, 23:01:13 »
Hl. Patrick (um 385-um 461)
Mönch und Missionar, Bischof
Confessio, 12–14; SC 249 (trad. © Evangelizo)

„Wir sind unnütze Knechte“

Ich, der ich anfangs ein ungebildeter Bauernbursche auf der Flucht war, „der nicht weiß, was die Zukunft bringen wird“ (vgl. Koh 4,13 Vulg.), weiß doch eine Sache mit Gewissheit: „Ehe ich gedemütigt wurde“ (Ps 119(118),67), war ich einem Stein gleich, der in tiefem Schlamm steckte. Aber er ist gekommen, „der Mächtige“ (Lk 1,49), und in seinem Erbarmen hat er mich genommen, hat mich wirklich sehr hoch hinaufgehoben und mich oben auf die Mauer gesetzt. Deshalb muss ich meine Stimme sehr laut erheben, um dem Herrn etwas zurückzugeben für seine Wohltaten hier auf Erden und in der Ewigkeit, Wohltaten, die so groß sind, dass der menschliche Geist sie nicht fassen kann.

Preist also unseren Gott, „alle, die ihn fürchten, Kleine und Große“ (vgl. Offb 19,5). Und ihr, Herren und Meister der schönen Rede, hört zu und prüft aufmerksam: Wer hat mich, den Narren, denn aus der Mitte derer herausgehoben, die als weise und gesetzeskundig gelten, „mächtig in Wort und Tat“ (Lk 24,19)? Wer hat mich mehr als andere inspiriert, mich, den Abschaum dieser Welt, damit ich in „Furcht und Ehrerbietung“ (Hebr 12,28 Vulg.) […] dem Volk, welches die Liebe Christi mir anvertraut und welchem er mich übergeben hat, getreulich Gutes tue, damit ich ihm, wenn ich dessen würdig bin, mein ganzes Leben lang in Demut und Wahrheit diene?

Deshalb muss ich, „nach dem Maß meines Glaubens“ (vgl. Röm 12,3) an die Dreifaltigkeit, die Gabe Gottes und seinen „ewigen Trost“ anerkennen und verkünden (vgl. 2 Thess 2,16). Ich muss ohne Furcht, aber mit Zuversicht den Namen Gottes überall bekannt machen, damit ich auch noch nach meinem Tod meinen Brüdern und meinen Kindern ein Erbe hinterlasse, so vielen Tausenden von Menschen, die ich im Herrn getauft habe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7841 am: 07. Oktober 2019, 07:02:55 »
Benedikt XVI.
Papst von 2005-2013
Enzyklika „Deus caritas est“ über die christliche Liebe (25. Dezember 2005), 15 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?“

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter (vgl. Lk 10,25–37) bringt vor allem zwei wichtige Klärungen. Während der Begriff „Nächster“ bisher wesentlich auf den Volksgenossen und den im Land Israel ansässig gewordenen Fremden, also auf die Solidargemeinschaft eines Landes und Volkes bezogen war, wird diese Grenze nun weggenommen: Jeder, der mich braucht und dem ich helfen kann, ist mein Nächster.

Der Begriff „Nächster“ wird universalisiert und bleibt doch konkret. Er wird trotz der Ausweitung auf alle Menschen nicht zum Ausdruck einer unverbindlichen Fernstenliebe, sondern verlangt meinen praktischen Einsatz hier und jetzt. Es bleibt Aufgabe der Kirche, diese Verbindung von Weite und Nähe immer wieder ins praktische Leben ihrer Glieder hinein auszulegen.

Schließlich ist hier im Besonderen noch das große Gleichnis vom letzten Gericht (vgl. Mt 25,31–46) zu erwähnen, in dem die Liebe zum Maßstab für den endgültigen Entscheid über Wert oder Unwert eines Menschenlebens wird. Jesus identifiziert sich mit den Notleidenden: den Hungernden, den Dürstenden, den Fremden, den Nackten, den Kranken, denen im Gefängnis. „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,40). Gottes- und Nächstenliebe verschmelzen […].
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7842 am: 08. Oktober 2019, 06:56:05 »
 ;fdd25

Meine Kinder, sehr bald werden Meine Häuser geschlossen sein, Mein täglicher Gottesdienst abgesetzt und Meine Tabernakel geschändet; viele werden Mich suchen und Mich nicht finden, Ich werde Mich nur von Meinem treuen Volk finden lassen!

2. Oktober 2019, 13.10 Uhr – Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an Sein treues Volk. Botschaft an Enoch.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch.

Meine Kleinen, die Erde und die Menschheit werden sehr bald mit Feuer gereinigt werden, das vom Himmel fallen wird; Feuer das eure Erde von allem Unkraut der Sünde und Bosheit reinigen wird. Wehe den gottlosen Nationen, denn sie werden die Macht des gerechten Armes Meines Vaters kennen lernen, der sich gegen sie entladen wird! Wenn sich die Menschheit am sichersten fühlt, werden die Tage der Angst und Züchtigung kommen; in Bruchteilen von Sekunden wird sich alles ändern und das was ihr heute kennt wird aufhören zu existieren; dieser Menschheit wird es nicht gelingen aufzustehen bevor das nächste Unglück kommt.

Es nähern sich die Tage der großen Prüfung, Tage des Mangels, der Hungersnot und der Züchtigung, wie sie bisher auf der Erde noch nie gesehen wurden. Welche Traurigkeit, dass diese Menschheit nur durch Schmerz, Leiden und Reinigung erwacht! Das Schisma wird den Beginn der Leiden markieren und wehe jenen, die betäubt durch die Sünde fortfahren, denn in Wahrheit sage Ich euch, dass es für sie keine Morgenröte mehr geben wird!

Meine Kinder, sehr bald werden Meine Häuser geschlossen sein, Mein tägliches Opfer abgesetzt und Meine Tabernakel geschändet; viele werden Mich suchen und Mich nicht finden; Ich werde Mich nur von Meinem treuen Volk finden lassen. Die Angst und die Verzweiflung werden die lauwarme und sündhafte Menschheit überwältigen; Mein Geist wird sich von der immensen Mehrheit entfernen, die in der Sünde und geistigen Lauheit wandert. Dann wird die undankbare Menschheit erfahren, wie es ist ohne den Geist Gottes zu leben, der das Leben gibt. Die Dunkelheit und ihr Meister übernehmen die Erde und es wird so dunkel werden, dass nur die durch das Gebet entzündeten Lampen Meines treuen Volkes wie Glühwürmchen leuchten werden.

Meine Herde, für Meine Kirche nähert sich Kalvaria, die Skandale in ihrem Innern und die schlechte Interpretation der neuen Reformen werden das Schisma explodieren lassen; welches das am meisten zerstörende in der ganzen Geschichte Meiner Kirche sein wird. Meine Kirche wird durch die Peitsche der Spaltung gegeißelt werden, die Rebellen trennen sich von ihr und schleppen eine große Anzahl Seelen mit sich. Eine neue Kirche wird gegründet, die total Meinem Widersacher dient; ein anderer Papst wird ernannt, Rom wird den Glauben verlieren und wird in seinen sieben Hügeln brennen. Die neue Kirche wird die Kloake der Dämonen sein, wo es keine Moral geben wird, sondern Ausschweifung und Sünde, alles ist bereit die Kirche der neuen Ära zu beginnen, angeführt von der kirchlichen Freimaurerei und beraten von Meinem Widersacher.

Millionen von Seelen werden den Glauben verlieren und sich von Meiner Kirche trennen und viele werden sich aus Unwissenheit mit den Rebellen verbinden. Die Kirche der neuen Ära wird Satan verehren, wird ihn anbeten; es wird die Kirche der Ausschweifung und der Sünde sein, wo es keine Verpflichtungen geben wird noch Kreuze, keine Kreuzwege noch Einschränkungen. Alles wird erlaubt sein, niemand wird ein Sünder sein; unter dem Motto der Liebe wird jeder von seinen Sünden freigesprochen.

O Judas, in Purpur gekleidet, viele von euch werden Meine Henker sein; von Neuem werdet ihr den Menschensohn, vertreten in Seiner Kirche, den Händen Meines Widersachers ausliefern! Eure Stunde nähert sich, das was ihr zu tun habt, macht es schnell. Wehe jenen, die Meine Kirche, die Ich bin, ausliefern werden, denn in Wahrheit sage Ich euch, euer Lohn wird der ewige Tod sein!

Meine Jünger, kommt Mich zu trösten, die Einsamkeit und die Traurigkeit überwältigen Mich wenn Ich den Verrat sehe, den Ich von denen erleiden werde, die behaupten Meine Familie zu sein und die geschworen haben Mir treu zu sein. Mein Schmerz ist groß die Geißel des Verrats zu bekommen, die Dornen der Undankbarkeit und das Kreuz der Spaltung Meiner Kirche; Mein Kalvaria nähert sich, lasst Mich nicht allein; Ich bin der Gefangene der Liebe, der um eure Gesellschaft bettelt; Ich dürste nach tröstenden Seelen, die zu Meinen Tabernakeln kommen um Mein Leiden zu mildern. Geht nicht von weitem an Meinen Häusern vorbei, tretet ein und besucht Mich; Ich bin der Liebende der nicht geliebt wird, der euch wie ein Bettler um ein Almosen der Liebe und der Gesellschaft bittet. Ich erwarte euch, zögert nicht.

Euer Geliebter, der Sakramentale Jesus.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Meine Kinder.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7843 am: 08. Oktober 2019, 07:01:35 »
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Erscheinung in SIEVERNICH.

2. September 2019 – Erscheinung des Jesuskindes in Prager Gestalt in Sievernich auf dem Grundstück 'Haus Jerusalem'.

Ein pulsierendes Licht kam vom Himmel auf uns zu. In dem Licht war eine goldene Kugel. Diese wurde begleitet von zwei kleineren strahlenden Lichtern, jeweils ein Licht links und ein Licht rechts. Je näher diese Lichter und die Kugel kamen, umso größer wurden sie. Die goldene Kugel öffnete sich und das Jesuskind trat aus dem Licht hervor. Es trug eine wunderschöne goldene strahlende große Krone. Es hatte dunkle lockige Haare und schöne große blaue Augen. Sein goldener Mantel aber war nicht wie sonst weit offen ausgestellt. Sein Mantel war verschlossen und aus ihm ragte die Halsborte Seines goldenen Untergewandes heraus.

Zu Seiner rechten und linken Seite schwebte jeweils ein Engel. Diese trugen weich fallende strahlend weiße Gewänder. Ihre Haare waren schulterlang und blond; auch diese strahlten fast golden. Das Jesuskind trug ein goldenes Buch in Seiner linken Hand. In Seiner rechten Hand hielt Es ein großes goldenes Zepter.

Es fragte mich: "Willst du Mir die Ehre erweisen?"

Ich antwortete: "Ja, Herr, sehr gerne."

Nun segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Dann betete das Jesuskind mit uns gemeinsam das Vater unser. Ich stellte Ihm die Frage, warum Sein Mantel nicht wie sonst weit offen sei?

Darauf sprach Es lächelnd zu mir: "Warte ab!"

Dann sagte Es: "Betet, betet, betet! Ich bin gekommen, um euch zu retten. Bei allem, was nun kommen mag, bleibt Mir treu! Erkennt, dass Ich der Ewige bin. Nun schenke Ich euch Meinen heilenden Segen."

Dann segnete Es uns im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

"Lasst euch nicht erschüttern, glaubt an Mein Wort. Glaubt an das Evangelium. Ich ändere Mein Wort nicht."

Dann reichte das Jesuskind mir das goldene Buch zum Kusse. Die begleitenden Engel sangen plötzlich: "Alleluja, Alleluja, Alleluja!" Dabei begannen sie den Mantel des Jesuskindes langsam nach außen hin zu öffnen. Sie stellten Seinen Mantel immer weiter, aus als höchste Ehrerbietung ihres Himmelskönigs.

Das Jesuskind sprach: "Nun schaue und verstehe!"

Dann reichte das Jesuskind dem Engel links von Ihm das goldene Buch. Der Herr tauschte mit dem Engel das goldene Buch gegen ein goldenes Schwert. Dabei verneigte der Engel sich tief vor Ihm.

Das Jesuskind reichte mir dieses goldene Schwert in meine rechte Hand. Auf der Klinge des Schwertes leuchtete das Wort "Salvator". Ich sprach zu Ihm, dass ich nicht gerne ein Schwert nehme. Jesus aber sagte mir, dies sei "ein Schwert des Lebens".

Dann verneigte sich der zweite Engel vor Ihm und reichte Ihm ein goldenes Schild. Dieses goldene Schild gab das Jesuskind mir in meine linke Hand. Das Schild war rund und hatte in der Mitte ein Kreuz eingearbeitet und kleinere Kreise am Rand. Nun sah ich, dass auf dem Schild ein Rosenkranz abgebildet war. Ich fragte, ob dies denn wirklich für mich sei? Das Jesuskind sagte, dass Es mir Schwert und Schild nicht zur gewöhnlichen Kriegsführung gegeben habe, sondern es für Sein Wort, also das Wort Jesu, stehe.

Ich bedankte mich beim Herrn und teilte Ihm mit, dass ich Seinen Rosenkranz, den Rosenkranz vom Prager Jesuskind, bei mir trug. Jesus teilte mir mit, dass Er besonders das Gebet des Rosenkranzes Seines Kostbaren Blutes wünsche. Es sei ein altbewährtes Gebet, kein neues Gebet, und ich hätte dieses Gebet in meinem Gebetbuch. Wieder musste ich Ihm zusagen, dass wir Seinem Wort treu bleiben und weiterhin fleißig mit Menschen in Sievernich beten.

Daraufhin sprach Er: "Es wird sich Vieles ändern. Verstehe alles richtig. Nun zeige Ich dir, was kommen wird."

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Ich dachte, der Mantel sei schon weit ausgestellt, doch die Engel stellten ihn noch weiter aus und er wurde immer größer und wir waren alle in Seinem großen Mantel geborgen. Dann sah ich, dass das Jesuskind auf Seinem Gewand ein goldenes Herz trug! Ich konnte es kaum fassen.

Er sagte: "Hier erweise Ich euch Meine Gnaden. Hier bin Ich als König des Himmels gegenwärtig."

Dann stimmte Er das Gebet an, welches wir nun beten sollten: "O mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden; bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Dann sprach Er: "Viele Seelen können es nicht fassen und doch bin Ich es, der zu euch spricht. Willst du mit Meinem Kostbaren Blute bedeckt werden?"

Ich antwortete: "Ja, Herr, bedecke uns mit Deinem Kostbaren Blute."

Wir wurden mit Seinem Kostbaren Blute bedeckt. Dann segnete das Jesuskind uns zum Abschied, betete ein "Ehre sei dem Vater ..." vor und verabschiedete Sich mit den Worten: "Mein Kostbares Blut ist eure Rettung!"

Ich sagte: "Danke, Herr! Ich danke Dir von ganzem Herzen."

Sogleich schwebte Es über uns mit Seinem weit ausgestellten Mantel, den die Engel als höchste Ehrerbietung weiterhin festhielten. Schwebend rief Er mir zu: "Du wirst noch viele gute Helfer finden!"

Ich sprach: "Ich danke Dir, Herr, dass Du ihnen dass ins Herz gibst. Herzlichen Dank."

Dann entschwand das Jesuskind gemeinsam mit den Engeln.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7844 am: 08. Oktober 2019, 20:24:31 »
Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301)
Benediktinerin
Gesandter der göttlichen Liebe III, Christiana-Verlag Stein am Rhein 2001, S. 154–155

Sich auf Gott ausrichten

Als sie einst in ihrem Herzen sich beklagte, dass sie es nicht vermöchte, ein so großes Verlangen zu haben, wie es der Ehre Gottes entspräche, wurde sie von Gott belehrt, dass es ihm vollkommen genüge, wenn der Mensch nur wünsche, ein großes Verlangen zu haben, sofern er kein größeres haben könne; und dass sein Verlangen vor Gott ebenso groß sei, wie er es zu haben wünsche. Ja, wenn das Herz den Wunsch in sich trage, ein solches Verlangen zu besitzen, so habe Gott eine größere Freude daran, in einem solchen Herzen zu wohnen, als je ein Mensch sich freuen könne, unter Blumen zu weilen, die in Frühlingsanmut blühen.

Einstmals durch körperliches Leiden gehindert, hatte sie einige Tage weniger aufmerksam auf Gott geachtet, sobald sie aber zu sich selber zurückkehrte, fühlte sie ihre Gewissen sehr beschwert und bekannte diesen Fehler demütig vor dem Herrn. Augenblicklich empfand sie, dass die göttliche Huld sich zu ihr hinneigte und sprach: „Meine Tochter, du bist immer bei mir, und alles, was ich habe, ist dein.“ Hierdurch wurde ihr Folgendes klar: Wenn der Mensch aus Gebrechlichkeit es zuweilen auch unterlässt, seine Absicht auf Gott zu richten, so unterlässt es die huldreiche Barmherzigkeit Gottes doch nicht, alle unsere Werke einer ewigen Belohnung würdig zu halten, sofern nur der Wille nicht von Gott abgekehrt wird und der Mensch oftmals über alles, was sein Gewissen quält, Reue erweckt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7845 am: 08. Oktober 2019, 20:52:23 »
 ;tffhfdsds

Buch Jona 3,1-10.

Das Wort des Herrn erging an Jona:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr all das an, was ich dir sagen werde.
Jona machte sich auf den Weg und ging nach Ninive, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Ninive war eine große Stadt vor Gott; man brauchte drei Tage, um sie zu durchqueren.
Jona begann, in die Stadt hineinzugehen; er ging einen Tag lang und rief: Noch vierzig Tage, und Ninive ist zerstört!
Und die Leute von Ninive glaubten Gott. Sie riefen ein Fasten aus, und alle, groß und klein, zogen Bußgewänder an.
Als die Nachricht davon den König von Ninive erreichte, stand er von seinem Thron auf, legte seinen Königsmantel ab, hüllte sich in ein Bußgewand und setzte sich in die Asche.
Er ließ in Ninive ausrufen: Befehl des Königs und seiner Großen: Alle Menschen und Tiere, Rinder, Schafe und Ziegen, sollen nichts essen, nicht weiden und kein Wasser trinken.
Sie sollen sich in Bußgewänder hüllen, Menschen und Tiere. Sie sollen laut zu Gott rufen, und jeder soll umkehren und sich von seinen bösen Taten abwenden und von dem Unrecht, das an seinen Händen klebt.
Wer weiß, vielleicht reut es Gott wieder, und er lässt ab von seinem glühenden Zorn, so dass wir nicht zugrunde gehen.
Und Gott sah ihr Verhalten; er sah, dass sie umkehrten und sich von ihren bösen Taten abwandten. Da reute Gott das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.

Psalm 130(129),1-2.3-4.5-6ab.6c.7a.8.

Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir:
Herr, höre meine Stimme!
Wende dein Ohr mir zu,
achte auf mein lautes Flehen!

Würdest du, Herr, unsere Sünden beachten,
Herr, wer könnte bestehen?
Doch bei dir ist Vergebung,
damit man in Ehrfurcht dir dient.

Ich hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele,
ich warte voll Vertrauen auf sein Wort
Meine Seele wartet auf den Herrn
mehr als die Wächter auf den Morgen.

Mehr als die Wächter auf den Morgen
soll Israel harren auf den Herrn.
Ja, er wird Israel erlösen
von all seinen Sünden.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,38-42.

In jener Zeit kam Jesus in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf.
Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu.
Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!
Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.
Aber nur eines ist notwendig. Maria hat den guten Teil gewählt, der wird ihr nicht genommen werden.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7846 am: 09. Oktober 2019, 06:41:59 »
Ludwig-Maria Gringnion de Montfort (1673-1716)
Prediger, Ordensgründer
Der heilige Rosenkranz. Das wunderbare Geheimnis der Bekehrung und des Heiles, Lins-Verlag Feldkirch 1929, Die zwölfte Rose (leicht abgeändert)

Die Vorzüglichkeit des Vaterunser-Gebetes

Das Vaterunser oder Gebet des Herrn empfängt seinen ersten Vorzug von seinem Urheber; denn nicht ein Engel oder ein Mensch ist sein Urheber, sondern der König der Engel und Menschen, Jesus Christus selbst. Es war notwendig, sagt der heilige Cyprian, dass derjenige, der gekommen war, uns als Erlöser das Leben der Gnade zu geben, uns als himmlischer Lehrmeister die Art und Weise zu beten lehre.

Die Weisheit dieses himmlischen Lehrers erhellt aus der Ordnung, der Lieblichkeit, der Kraft und Klarheit dieses göttlichen Gebetes; es ist kurz, aber reich an Unterweisung, leicht fassbar für die Einfachen und voll der Geheimnisse für die Gelehrten. Das Vaterunser enthält alle Aufgaben, die wir Gott gegenüber zu erfüllen haben, die Akte aller Tugenden und die Bitten für alle unsere geistigen und leiblichen Bedürfnisse. Es enthält, sagt Tertullian, die Kurzform des Evangeliums. Es übersteigt, sagt Thomas von Kempen, alle Wünsche der Heiligen; es enthält im Auszug alle lieblichen Lehren der Psalmen und Gesänge; es bittet um alles, was uns nötig ist; es lobt Gott auf vorzügliche Weise; es erhebt die Seele von der Erde zum Himmel und vereinigt sie innigst mit Gott […]

Wir müssen das Gebet des Herrn mit der Gewissheit verrichten, dass der ewige Vater es erhören wird, weil es das Gebet seines Sohnes ist, den er immer erhört, und weil wir dessen Glieder sind; denn was könnte ein so gütiger Vater auf ein Bittgesuch hin verweigern, das so gut abgefasst ist und sich auf die Verdienste und die Empfehlung eines so würdigen Sohnes stützt?
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7847 am: 09. Oktober 2019, 06:44:18 »
 ;tffhfdsds

Buch Jona 3,10b.4,1-11.

Gott reute das Unheil, das er ihnen angedroht hatte, und er führte die Drohung nicht aus.
Das missfiel Jona ganz und gar, und er wurde zornig.
Er betete zum Herrn und sagte: Ach Herr, habe ich das nicht schon gesagt, als ich noch daheim war? Eben darum wollte ich ja nach Tarschisch fliehen; denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und reich an Huld und dass deine Drohungen dich reuen.
Darum nimm mir jetzt lieber das Leben, Herr! Denn es ist für mich besser zu sterben als zu leben.
Da erwiderte der Herr: Ist es recht von dir, zornig zu sein?
Da verließ Jona die Stadt und setzte sich östlich vor der Stadt nieder. Er machte sich dort ein Laubdach und setzte sich in seinen Schatten, um abzuwarten, was mit der Stadt geschah.
Da ließ Gott, der Herr, einen Rizinusstrauch über Jona emporwachsen, der seinem Kopf Schatten geben und seinen Ärger vertreiben sollte. Jona freute sich sehr über den Rizinusstrauch.
Als aber am nächsten Tag die Morgenröte heraufzog, schickte Gott einen Wurm, der den Rizinusstrauch annagte, so dass er verdorrte.
Und als die Sonne aufging, schickte Gott einen heißen Ostwind. Die Sonne stach Jona auf den Kopf, so dass er fast ohnmächtig wurde. Da wünschte er sich den Tod und sagte: Es ist besser für mich zu sterben als zu leben.
Gott aber fragte Jona: Ist es recht von dir, wegen des Rizinusstrauches zornig zu sein? Er antwortete: Ja, es ist recht, dass ich zornig bin und mir den Tod wünsche.
Darauf sagte der Herr: Dir ist es leid um den Rizinusstrauch, für den du nicht gearbeitet und den du nicht großgezogen hast. Über Nacht war er da, über Nacht ist er eingegangen.
Mir aber sollte es nicht leid sein um Ninive, die große Stadt, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die nicht einmal rechts und links unterscheiden können - und außerdem so viel Vieh?

Psalm 86(85),3-4.5-6.9-10.

Du bist mein Gott. Sei mir gnädig, o Herr!
Den ganzen Tag rufe ich zu dir.
Herr, erfreue deinen Knecht;
denn ich erhebe meine Seele zu dir.

Herr, du bist gütig und bereit zu verzeihen,
für alle, die zu dir rufen, reich an Gnade.
Herr, vernimm mein Beten,
achte auf mein lautes Flehen!

Alle Völker kommen und beten dich an,
sie geben, Herr, deinem Namen die Ehre.
Denn du bist groß und tust Wunder;
du allein bist Gott.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,1-4.

Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat.
Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.
Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7848 am: 09. Oktober 2019, 07:02:14 »
Unterwegs mit Maria ins Herz der Alpen

Zu Füßen des Mont-Blanc erhebt sich auf der italienischen Seite, nicht weit von der Schweiz und von Frankreich, das kleine Heiligtum Notre-Dame de la Guérison (Unsere Liebe Frau von der Heilung). Die Wände sind bedeckt mit unzähligen Exvotos, die von Tausenden anonymer Pilger wie von vielen großen italienischen Heiligen und einigen Päpsten, unter ihnen der heilige Johannes Paul II., gestiftet wurden. 

Jedes Jahr im August begibt sich eine Wallfahrt auf einem der traditionellen Wege zu diesem Wallfahrtsort: sie startet an der kleinen Kapelle Notre-Dame des Neiges (Val Ferret, Schweiz) und führt durch das Gebirge nach Courmayeur (Italien). Zur Abschlussmesse versammeln sich regelmäßig etwa 300 Personen zu Füßen der Gottesmutter.

P. Yves Sarrasin, der aus Orsières im Wallis (Schweiz) stammt, gehört zum Dritten Orden der Fraternité Eucharistein. Er ist der Initiator dieser jährlichen Wallfahrt vom „15. August“, die von Notre-Dame des Neiges im Schweizer Wallis zu Notre-Dame de la Guérison auf der italienischen Seite des Mont Blanc führt. „Diese Wallfahrt lässt uns mit Maria gehen“, erklärt Pater Sarrasin.

Übersetzt aus dem Französisch: Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7849 am: 10. Oktober 2019, 05:31:56 »
Marcus der Asket
Mönch in Kleinasien
Kapitel „Von denen, die glauben, durch Werke gerechtfertigt zu sein“, Nr. 94–98.102.106.108.225 (trad. © Evangelizo)

„Von der Notwendigkeit, allezeit zu beten und darin nicht nachzulassen“ (vgl. Lk 18,1)

Bete ohne Unterlass bei allen Dingen. Denn ohne Gottes Hilfe kannst du nichts ausrichten.

Nichts ist mächtiger als das Gebet, um göttliche Kraft zu erhalten, und nichts ist nützlicher, um das Wohlwollen Gottes zu erlangen.

Das Befolgen der Gebote kommt aus dem Gebet. Denn es gibt nichts Höheres als die Liebe Gottes.

Beten ohne Zerstreuung ist ein Zeichen der Liebe Gottes in jenem, der ausharrt. Aber Nachlässigkeit und Zerstreuung während unseres Betens weisen hin auf Vergnügungssucht.

Wer mühelos wacht, ausharrt und betet, empfängt offensichtlich den Heiligen Geist als Anteil. Aber wer sich in all dem abmüht und seinem Entschluss treu bleibt, auch der bekommt schnell Hilfe. […]

Wenn du jemandem, der gerne lernt, mit wenigen Worten einen Dienst leisten willst, so zeige ihm das Gebet, den rechten Glauben, Geduld in Prüfungen. Durch diese drei Tugenden erhält man all die anderen Güter. […]

Entfliehe der Versuchung durch Geduld und Gebet. Wenn du sie ohne diese Tugenden bekämpfen willst, greift sie dich immer mehr an. […]

Alles, was wir sagen oder tun können, ohne zu beten, erweist sich später als gefährlich oder nutzlos, und wir werden, ohne uns dessen bewusst zu sein, durch die Tatsachen bloßgestellt. […]

Wir müssen das innere Haus Christi suchen, insoweit wir das Haus Gottes sind, und im Gebet ständig anklopfen (vgl. Mt 7,7), damit – jetzt oder bei unserem Tod – der Herr uns öffnet und nicht zu uns wie zu nachlässigen Leuten sagt: „Ich weiß nicht, woher ihr seid“ (Lk 13,25). Und wir dürfen nicht nur bitten und erhalten, sondern müssen auch das, was uns gegeben wurde, bewahren. Es gibt nämlich einige, die wieder verlieren, was sie zuvor empfangen haben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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