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Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1866363 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7848 am: 09. Oktober 2019, 07:02:14 »
Unterwegs mit Maria ins Herz der Alpen

Zu Füßen des Mont-Blanc erhebt sich auf der italienischen Seite, nicht weit von der Schweiz und von Frankreich, das kleine Heiligtum Notre-Dame de la Guérison (Unsere Liebe Frau von der Heilung). Die Wände sind bedeckt mit unzähligen Exvotos, die von Tausenden anonymer Pilger wie von vielen großen italienischen Heiligen und einigen Päpsten, unter ihnen der heilige Johannes Paul II., gestiftet wurden. 

Jedes Jahr im August begibt sich eine Wallfahrt auf einem der traditionellen Wege zu diesem Wallfahrtsort: sie startet an der kleinen Kapelle Notre-Dame des Neiges (Val Ferret, Schweiz) und führt durch das Gebirge nach Courmayeur (Italien). Zur Abschlussmesse versammeln sich regelmäßig etwa 300 Personen zu Füßen der Gottesmutter.

P. Yves Sarrasin, der aus Orsières im Wallis (Schweiz) stammt, gehört zum Dritten Orden der Fraternité Eucharistein. Er ist der Initiator dieser jährlichen Wallfahrt vom „15. August“, die von Notre-Dame des Neiges im Schweizer Wallis zu Notre-Dame de la Guérison auf der italienischen Seite des Mont Blanc führt. „Diese Wallfahrt lässt uns mit Maria gehen“, erklärt Pater Sarrasin.

Übersetzt aus dem Französisch: Zenit
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7849 am: 10. Oktober 2019, 05:31:56 »
Marcus der Asket
Mönch in Kleinasien
Kapitel „Von denen, die glauben, durch Werke gerechtfertigt zu sein“, Nr. 94–98.102.106.108.225 (trad. © Evangelizo)

„Von der Notwendigkeit, allezeit zu beten und darin nicht nachzulassen“ (vgl. Lk 18,1)

Bete ohne Unterlass bei allen Dingen. Denn ohne Gottes Hilfe kannst du nichts ausrichten.

Nichts ist mächtiger als das Gebet, um göttliche Kraft zu erhalten, und nichts ist nützlicher, um das Wohlwollen Gottes zu erlangen.

Das Befolgen der Gebote kommt aus dem Gebet. Denn es gibt nichts Höheres als die Liebe Gottes.

Beten ohne Zerstreuung ist ein Zeichen der Liebe Gottes in jenem, der ausharrt. Aber Nachlässigkeit und Zerstreuung während unseres Betens weisen hin auf Vergnügungssucht.

Wer mühelos wacht, ausharrt und betet, empfängt offensichtlich den Heiligen Geist als Anteil. Aber wer sich in all dem abmüht und seinem Entschluss treu bleibt, auch der bekommt schnell Hilfe. […]

Wenn du jemandem, der gerne lernt, mit wenigen Worten einen Dienst leisten willst, so zeige ihm das Gebet, den rechten Glauben, Geduld in Prüfungen. Durch diese drei Tugenden erhält man all die anderen Güter. […]

Entfliehe der Versuchung durch Geduld und Gebet. Wenn du sie ohne diese Tugenden bekämpfen willst, greift sie dich immer mehr an. […]

Alles, was wir sagen oder tun können, ohne zu beten, erweist sich später als gefährlich oder nutzlos, und wir werden, ohne uns dessen bewusst zu sein, durch die Tatsachen bloßgestellt. […]

Wir müssen das innere Haus Christi suchen, insoweit wir das Haus Gottes sind, und im Gebet ständig anklopfen (vgl. Mt 7,7), damit – jetzt oder bei unserem Tod – der Herr uns öffnet und nicht zu uns wie zu nachlässigen Leuten sagt: „Ich weiß nicht, woher ihr seid“ (Lk 13,25). Und wir dürfen nicht nur bitten und erhalten, sondern müssen auch das, was uns gegeben wurde, bewahren. Es gibt nämlich einige, die wieder verlieren, was sie zuvor empfangen haben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7850 am: 10. Oktober 2019, 05:33:45 »
 ;tffhfdsds

Buch Maleachi 3,13-20a.

Was ihr über mich sagt, ist kühn, spricht der Herr. Doch ihr fragt: Was sagen wir denn über dich?
Ihr sagt: Es hat keinen Sinn, Gott zu dienen. Was haben wir davon, wenn wir auf seine Anordnungen achten und vor dem Herrn der Heere in Trauergewändern umhergehen?
Darum preisen wir die Überheblichen glücklich, denn die Frevler haben Erfolg; sie stellen Gott auf die Probe und kommen doch straflos davon. -
Darüber redeten die miteinander, die den Herrn fürchten. Der Herr horchte auf und hörte hin, und man schrieb vor ihm ein Buch, das alle in Erinnerung hält, die den Herrn fürchten und seinen Namen achten.
Sie werden an dem Tag, den ich herbeiführe - spricht der Herr der Heere -, mein besonderes Eigentum sein. Ich werde gut zu ihnen sein, wie ein Mann gut ist zu seinem Sohn, der ihm dient.
Dann werdet ihr wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem, der Unrecht tut, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.
Denn seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und Frevler zu Spreu, und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heere. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen bleiben.
Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung.

Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,5-13.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote;
denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!,
wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen, und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben?
Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht.
Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.
Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet.
Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet,
oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet?
Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7851 am: 10. Oktober 2019, 05:36:47 »
Hl. Daniele Comboni, Bischof von Khartum, Missionar

* 15. März 1831 in Limone am Gardasee in Italien
† 10. Oktober 1881 in Khartoum / Al Khurtum im Sudan

Daniele war Priester, er gründete 1867 in Verona den Missionsverein vom Guten Hirten und eröffnete noch im selben Jahr die erste Niederlassung in Kairo. 1870 unterrichtete er beim 1. Vatikanischen Konzil Papst Pius IX. von seinen Plänen zur Missionierung Afrikas. 1871 verfasste er eine Ordensregel, 1872 gründete er eine Schwesterngemeinschaft und eine Zeitschrift für die Missionsarbeit in Afrika, die noch heute unter dem Titel Nigrizia erscheint. Auf ihn geht die Wiederbelebung der Missionsarbeit in Schwarzafrika zurück. 1873 ging er nach Khartoum / Al Khurtum, 1877 wurde er zum dortigen Bischof ernannt.

Heute arbeiten über 4000 Ordensleute und Mitglieder des Säkularinstituts in 24 Ländern in Afrika und Mittelamerika. 1500 Comboni Missionsschwestern, offiziell Pie Madri della Nigrizia, fromme Mütter von Nigrizia leben arbeiten in rund 30 verschiedenen Ländern in Europa, Asien, Afrika und Amerika.

Daniele Comboni wurde 1996 selig, 2003 heilig gesprochen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7852 am: 10. Oktober 2019, 07:04:51 »
Die Tage verdunkeln sich! Sie gleichen sich bald ganz der Nacht, denn man will Das Licht Christi zerstören! So wird der Tag zur Nacht und die Nacht kommt nicht zur Ruhe.

Jesus Christus, Sohn des Vaters – aus dem heiligen Geist!
Jesus ist das Lamm, das geschlachtet wurde, um der Liebe willen!
Damit Klein Menschlein das Erbe antreten kann!

Man will so vieles verändern!

Klein Menschlein bleib dem treu, was Jesus lehrte durch Seine Jünger, die heiligen Apostel.

Es ist die Wahrheit und bleibt die Wahrheit!

Die Tage verdunkeln sich! Sie gleichen sich bald ganz der Nacht, denn man will Das Licht Christi zerstören!
So wird der Tag zur Nacht und die Nacht kommt nicht zur Ruhe.

https://gloria.tv/article/xHVq9qBWoPDh3oQErLDKiGmgn
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7853 am: 10. Oktober 2019, 07:10:15 »
Bis der Papst nicht seinen Rosenkranz gebetet hat

Alle Päpste nach dem hl. Dominikus haben an den Rosenkranz erinnert! Unter ihnen Papst Pius XI. (1922-1939), der riet: „Sagt Euren Priestern, dass sie viel beten sollen. Bis der Papst nicht seinen Rosenkranz gebetet hat, ist der Tag des Papstes  nicht zu Ende. (…) Von allen anderen ist der Rosenkranz das hervorragende Mittel, um die Rückkehr jedes Einzelnen, der Familien und der Nationen zu Christus zu erwirken. (…) Er ist eine sehr mächtige Waffe, um die Dämonen zu verjagen; die Ganzheit des Lebens zu bewahren, die Tugenden leichter zu erlangen, in einem Wort, um den Menschen den wahren Frieden zu schenken.“ In seiner Enzyklika über den Rosenkranz von 1938 schreibt er: „So dürfen wir von ihm alles erhoffen, wenn wir auf diese Weise in rechter, geziemender, heiliger Gesinnung zur himmlischen Mutter beten.“

Desgleichen schrieb Papst Pius XII. (1939-1958) in Ingruentium malorum: „Aufs Neue bekennen Wir öffentlich und ohne Zögern, dass Wir unsere große Hoffnung auf den heiligen Rosenkranz setzen, um Heilung für die Nöte unserer Zeit zu erlangen.“ „Rüsten wir uns mit dem heiligen Rosenkranz um die Welt von dem Hass zu befreien, der sie zerreißt, der Ignoranz, die sie blind macht, der Unreinheit, die sie erstickt, um die Zivilisation der Liebe zu erbauen, der Liebe zu Gott und zum Nächsten.“

Spiritualité chrétienne
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7854 am: 11. Oktober 2019, 04:10:34 »
Hl. Irenäus von Lyon (um 130 - um 208)
Bischof, Kirchenlehrer und Märtyrer
Gegen die Häresien, Buch IV, 39,2–3 (vgl. auch Bibliothek der Kirchenväter, München 1912)

Der Finger Gottes

Der Mensch ist eine Mischung aus Seele und Fleisch: Fleisch, geformt nach dem Bilde Gottes und modelliert von seinen beiden Händen, das heißt dem Sohn und dem Geist. Zu ihnen hat er gesagt: „Lasset uns den Menschen machen“ (Gen 1,26 Vulg.) […]

Wie will der also Gott werden, der noch nicht einmal Mensch geworden ist? Wie will vollkommen werden, der eben erst gemacht ist, unsterblich, der in seiner sterblichen Natur dem Schöpfer nicht gehorcht? […] Wenn du also ein Werk Gottes bist, so erwarte die Hand deines Künstlers, die alles zur rechten Zeit macht, zur rechten Zeit nämlich für dich, der du gemacht wirst! Bringe ihm aber ein weiches und williges Herz entgegen und bewahre die Gestalt, die dir der Künstler gegeben, und halte die Feuchtigkeit in dir fest, damit du nicht verhärtest und die Spur seiner Finger verlierst!

Wenn du so das Gefüge behütest, so wirst du zur Vollkommenheit emporsteigen, denn durch die Kunst Gottes wird der Lehm in dir verborgen […] Wenn du jedoch sogleich verhärtest und seine Kunst verwischst und undankbar gegen ihn wirst, weil du nur ein Mensch geworden bist, so hast du durch deine Undankbarkeit gegen Gott mit einem Schlag seine Kunst und das Leben verloren. Das Schaffen nämlich kommt der Güte Gottes zu, geschaffen zu werden ist die Eigentümlichkeit der menschlichen Natur. Wenn du ihm also das Deinige gibst, d. h. den Glauben an ihn und den Gehorsam gegen ihn, dann wirst du seine Kunst an dir erfahren und ein vollkommenes Werk Gottes sein. Wenn du ihm aber nicht glaubst und seinen Händen entfliehst, so ist die Ursache der Unvollkommenheit in dir, der du nicht geglaubt hast, aber nicht in dem, der dich berufen hat.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7855 am: 11. Oktober 2019, 04:19:12 »
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Buch Joel 1,13-15.2,1-2.

Legt Trauer an und klagt, ihr Priester! Jammert, ihr Diener des Altars! Kommt, verbringt die Nacht im Trauergewand, ihr Diener meines Gottes! Denn Speiseopfer und Trankopfer bleiben dem Haus eures Gottes versagt.
Ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus! Versammelt die Ältesten und alle Bewohner des Landes beim Haus des Herrn, eures Gottes, und schreit zum Herrn:
Weh, was für ein Tag! Denn der Tag des Herrn ist nahe; er kommt mit der Allgewalt des Allmächtigen.
Auf dem Zion stoßt in das Horn, schlagt Lärm auf meinem heiligen Berg! Alle Bewohner des Landes sollen zittern; denn es kommt der Tag des Herrn, ja, er ist nahe,
der Tag des Dunkels und der Finsternis, der Tag der Wolken und Wetter. Wie das Morgenrot, das sich über die Berge hinbreitet, kommt ein Volk, groß und gewaltig, wie es vor ihm noch nie eines gab und nach ihm keines mehr geben wird bis zu den fernsten Geschlechtern.

Psalm 9(9A),2-3.6.16.8-9.

Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen,
verkünden will ich all deine Wunder.
Ich will jauchzen und an dir mich freuen,
für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.

Du hast die Völker bedroht, die Frevler vernichtet,
ihren Namen gelöscht für immer und ewig.
Völker versanken in der Grube, die sie selber gegraben;
im Netz, das sie heimlich gelegt, hat ihr Fuß sich verfangen.

Der Herr aber thront für ewig;
er stellt seinen Thron auf zum Gericht.
Er richtet den Erdkreis gerecht,
er spricht den Völkern das Urteil, das sie verdienen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 11,14-26.

In jener Zeit trieb Jesus einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein.
Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.
Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.
Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.
Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft,
dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher.
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