• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1606845 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7960 am: 16. November 2019, 13:15:32 »
 ;fdd25

Meine geliebten Kinder, die Sünden der sexuellen Unreinheit führen viele Seelen zur ewigen Verdammnis!

7. November 2019, 13.20 Uhr – Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an Sein treues Volk. Botschaft an Enoch.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch.

Meine geliebten Kinder, die Sünden der sexuellen Unreinheit führen viele Seelen zur ewigen Verdammnis! Die Beziehungen zwischen Paaren des gleichen Geschlechts sind eine Beleidigung der Liebe und Barmherzigkeit Gottes. Sehr bald wird die Welt durch lesbische und homosexuelle Gruppen regiert werden, die zuständig sein werden ihre Kultur, Lehre und Gewohnheiten durchzusetzen. In der Zeit der Neuen-Welt-Ordnung werden diese Gesellschaften alle Christen und jene, die ihrer Ideologie oder Lehre nicht zustimmen verfolgen, inhaftieren, foltern und verschwinden lassen.

Meine Kinder, eine neue sexuelle Verirrung gewinnt in dieser sündigen Welt an Stärke, Ich spreche vom sogenannten Bestialismus oder der Zoophilie, die in der sexuellen Beziehung von menschlichen Wesen mit Tieren besteht. Tausende von unreinen und verdorbenen Männern und Frauen haben sexuelle Beziehungen mit Tieren und haben sie als ihre Partner adoptiert. Verdammt all jene, die ein Geschöpf vernunftwidrig missbrauchen um ihre sexuellen Instinkte zu befriedigen, denn in Wahrheit sage Ich euch, der Lohn den sie erhalten werden ist der ewige Tod! Diese Verirrung von Männern und Frauen, Sex mit Tieren zu haben, wird eine unheilbare Krankheit hervorrufen, schlimmer als AIDS, Syphilis oder eine der anderen sexuell übertragbaren Krankheiten. Sie werden am Leben bleiben, aber es wird keine Droge oder Medizin geben, die sie heilen kann.

Viele Tiere, besonders Hunde und Katzen, werden so behandelt als wären sie menschliche Wesen; es ist traurig zu sehen, wie die Liebe, Anhänglichkeit und Zuneigung einem menschlichen Wesen verweigert wird um sie einem Tier zu geben. Die Tiere müssen betreut und beschützt werden, gebt ihnen Zärtlichkeit, aber personalisiert und behandelt sie nie als wären sie menschlichen Wesen. Heute ziehen es viele Paare in der Welt vor ein Tier zu adoptieren, statt ein Kind zu zeugen; dies verursacht große Traurigkeit im Himmel und ist im Gegensatz zum Göttlichen Willen, der Mann und Frau geschaffen hat, sie segnete und ihnen sagte: Seid fruchtbar und mehret euch. (Genesis 1,27-28)

Meine Kinder, Ich bin sehr traurig, die soziale, moralische und spirituelle Zerrüttung zu sehen, in der die große Mehrheit dieser undankbaren Menschheit liegt, die bereits ihren Tiefpunkt erreicht hat; was auf sie zukommt, wird die Göttliche Gerechtigkeit mit all ihrem Gewicht und ihrer Strenge sein. Durch die Zunahme der Bosheit und der Sünde, die heute in dieser Welt bestehen, wird die Gerechtigkeit Gottes viel schneller kommen als in Seiner Heiligen Schrift vorausgesagt ist. Arm sind jene, die weiterhin sündigen und sündigen, denn die Göttliche Gerechtigkeit lässt sie in einem Hauch verschwinden!

Undankbare Kinder, kommt Mich besuchen, denn Ich gehe gleich weg; habt keine Angst, kommt näher und lasst uns zusammen reden; legt all eure Arbeiten, Müdigkeit, Sorgen und Nöte in Mich, dass Ich sie für euch trage und eure Lasten leichter und erträglicher mache. Lasst Mich nicht allein, denn die Einsamkeit schmerzt Mich, in der Ich Mich durch eure Undankbarkeit befinde. Ich erwarte euch in der Stille Meiner Tabernakel. Zögert nicht!

Euer Geliebter, der Sakramentale Jesus.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Meine geliebten Kinder.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7961 am: 17. November 2019, 11:33:48 »
Danke liebe Tina für Deinen schönen Beitrag über das GEBET!

Zitat: mache ich es wie die Kinder, die nicht lesen können, ich sage dem Lieben Gott ganz einfach, was ich ihm sagen will,..-Zitatende

So mache ich es bis heute, denn wir sind doch alle Kinder Gottes.
Mit einem kindlichen Gemüt und einer kindlichen Seele...
Nur so kann ich Gott in seiner unermeßlichen Güte, Barmherzigkeit
und Liebe verstehen und begreifen.

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir den Frieden und den Segen
Gottes, amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7962 am: 17. November 2019, 20:16:52 »
 ;tffhfdsds

Buch Maleachi 3,19-20ab.

Seht, der Tag kommt, er brennt wie ein Ofen: Da werden alle Überheblichen und Frevler zu Spreu, und der Tag, der kommt, wird sie verbrennen, spricht der Herr der Heere. Weder Wurzel noch Zweig wird ihnen bleiben.
Für euch aber, die ihr meinen Namen fürchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und ihre Flügel bringen Heilung.
Ihr werdet hinausgehen und Freudensprünge machen, wie Kälber, die aus dem Stall kommen.

Psalm 98(97),5-6.7-8.9.

Spielt dem Herrn auf der Harfe,
auf der Harfe zu lautem Gesang!
Zum Schall der Trompeten und Hörner
jauchzt vor dem Herrn, dem König!

Es brause das Meer und alles, was es erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
In die Hände klatschen sollen die Ströme,
die Berge sollen jubeln im Chor.

Jubeln sollen alle vor dem Herrn, wenn er kommt,
um die Erde zu richten.
Er richtet den Erdkreis gerecht,
die Nationen so, wie es recht ist.

Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 3,7-12.

Brüder! Ihr wisst, wie man uns nachahmen soll. Wir haben bei euch kein unordentliches Leben geführt
und bei niemand unser Brot umsonst gegessen; wir haben uns gemüht und geplagt, Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen.
Nicht als hätten wir keinen Anspruch auf Unterhalt; wir wollten euch aber ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmen könnt.
Denn als wir bei euch waren, haben wir euch die Regel eingeprägt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.
Wir hören aber, dass einige von euch ein unordentliches Leben führen und alles mögliche treiben, nur nicht arbeiten.
Wir ermahnen sie und gebieten ihnen im Namen Jesu Christi, des Herrn, in Ruhe ihrer Arbeit nachzugehen und ihr selbstverdientes Brot zu essen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,5-19.

In jener Zeit, als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihegeschenken geschmückt sei, sagte Jesus:
Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.
Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt?
Er antwortete: Gebt acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. - Lauft ihnen nicht nach!
Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.
Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere.
Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.
Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen.
Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können.
Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen;
denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können.
Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.
Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden.
Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7963 am: 17. November 2019, 20:22:06 »
Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662)
Mönch und Theologe
Vierte Centurie über die Liebe, Nrn. 16–18.23–24 (trad. © Evangelizo)

„Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen“ (Lk 21,19)

Wer sich in Zeiten von Versuchung und Kümmernis wenig geduldig erweist und in der Liebe zu seinen geistigen Brüdern nachlässt, der hat weder die vollkommene Liebe noch ein tiefes Verständnis der göttlichen Vorsehung schon erlangt.

Das Ziel der göttlichen Vorsehung ist es, jene im rechten Glauben und in geistiger Liebe wieder zu vereinen, welche vielfältiges Übel entzweit hat. Dafür hat unser Erlöser gelitten: „Um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln“ (vgl. Joh 11,52). Wer also seine Beschwerden nicht durchsteht, wer seine Kümmernisse nicht erträgt, wer seinen Schmerz nicht annimmt, der wandelt nicht auf dem Weg der göttlichen Liebe und verfehlt das Ziel der Vorsehung. Die Liebe ist langmütig und gütig (vgl. 1 Kor 13,4). Wer also das Leid nicht tapfer erträgt, der tut dem, der ihm zu Ärgernis gereicht, unrecht und schneidet sich selbst von der Liebe ab, die er dem Anderen schuldet. Zwangsläufig wird er das Ziel der göttlichen Vorsehung verfehlen. […] Wer auf das Ende der Prüfung harrt, der ist geduldig und wird am Ende die Krone der Standhaftigkeit erlangen.

„Der Langmütige ist reich an Einsicht“ (vgl. Spr 14,29 LXX), denn er hält allem, was ihm widerfährt, bis zum Schluss stand. Er erträgt das Leiden und harrt auf das Ende. Das Ende aber ist – wie der Apostel sagt – das Ewige Leben (vgl. Röm 6,22). Und das Ewige Leben ist: Dich, den einzig wahren Gott erkennen, und den Du gesandt hast, Jesus Christus (vgl. Joh 17,3).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7964 am: 18. November 2019, 06:36:39 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604)
Papst und Kirchenlehrer
Homilien zu den Evangelien, Nr. 12 (trad. © Evangelizo)

„Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!“

Beachten wir, dass der Blinde wieder sehend wird, als Jesus sich Jericho nähert. Jericho bedeutet „Mond“, und in der Heiligen Schrift ist der Mond das Symbol für das Fleisch, das zur Vergänglichkeit verurteilt ist: Er nimmt zu einer bestimmten Zeit des Monats ab und symbolisiert so den Untergang unseres dem Tod geweihten Menschseins. Nun gibt unser Schöpfer, als er sich Jericho nähert, dem Blinden das Augenlicht zurück. Indem er sich zu unserem Nächsten macht, da er das Fleisch samt dessen Sterblichkeit annimmt, gibt er dem Menschengeschlecht das Licht zurück, das wir verloren hatten. Weil Gott unsere Natur annimmt, hat der Mensch Zugang zur göttlichen Natur.

Mit Fug und Recht wird die Menschheit in diesem Blinden dargestellt, der bettelnd am Wegrand sitzt; denn die Wahrheit sagt von sich selbst: „Ich bin der Weg“ (Joh 14,6). Wer den Glanz des ewigen Lichts nicht kennt, ist wahrlich blind. Wenn er aber anfängt, an den Erlöser zu glauben, dann „sitzt er am Wegrand“. Wenn er nun, während er glaubt, es versäumt, das Geschenk des ewigen Lichtes zu erflehen, wenn er sich weigert, darum zu bitten, dann bleibt er ein Blinder am Wegrand – er macht sich nicht zu einem Bittsteller […] Ach, dass doch jeder Mensch, der erkennt, dass die Finsternis aus ihm einen Blinden macht, jeder Mensch, der begreift, dass ihm das ewige Licht fehlt, aus tiefstem Herzen schreien, mit seinem ganzen Verstand schreien möge: „Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7965 am: 18. November 2019, 06:41:05 »
 ;tffhfdsds

Erstes Buch der Makkabäer 1,10-15.41-43.54-57.62-64.

In jenen Tagen ging aus den Nachfolgern Alexanders des Großen ein besonders gottloser Spross hervor, Antiochus Epiphanes, der Sohn des Königs Antiochus. Er war als Geisel in Rom gewesen und trat im Jahr 137 der griechischen Herrschaft die Regierung an.
Zu dieser Zeit traten Verräter am Gesetz in Israel auf, die viele (zum Abfall) überredeten. Sie sagten: Wir wollen einen Bund mit den fremden Völkern schließen, die rings um uns herum leben; denn seit wir uns von ihnen abgesondert haben, geht es uns schlecht.
Dieser Vorschlag gefiel ihnen,
und einige aus dem Volk fanden sich bereit, zum König zu gehen. Der König gab ihnen die Erlaubnis, nach den Gesetzen der fremden Völker zu leben.
Sie errichteten in Jerusalem eine Sportschule, wie es bei den fremden Völkern Brauch ist,
und ließen bei sich die Beschneidung rückgängig machen. So fielen sie vom heiligen Bund ab, vermischten sich mit den fremden Völkern und gaben sich dazu her, Böses zu tun.
Damals schrieb der König seinem ganzen Reich vor, alle sollen zu einem einzigen Volk werden
und jeder solle seine Eigenart aufgeben. Alle Völker fügten sich dem Erlass des Königs.
Auch vielen Männern aus Israel gefiel der Gottesdienst, den er angeordnet hatte; sie opferten den Götterbildern und entweihten den Sabbat.
Am fünfzehnten Kislew des Jahres 145 ließ der König auf dem Brandopferaltar den unheilvollen Gräuel aufstellen; auch in den Städten Judäas ringsum baute man Altäre.
Vor den Haustüren und auf den Plätzen opferte man Weihrauch.
Alle Buchrollen des Gesetzes, die man fand, wurden zerrissen und verbrannt.
Wer im Besitz einer Bundesrolle angetroffen wurde oder zum Gesetz hielt, wurde aufgrund der königlichen Anordnung zum Tod verurteilt.
Dennoch blieben viele aus Israel fest und stark; sie aßen nichts, was unrein war.
Lieber wollten sie sterben, als sich durch die Speisen unrein machen und den heiligen Bund entweihen. So starben sie.
Ein gewaltiger Zorn lag auf Israel.

Psalm 119(118),53.61.134.150.155.158.

Zorn packt mich wegen der Frevler,
weil sie deine Weisung missachten.
Auch wenn mich die Stricke der Frevler fesseln,
vergesse ich deine Weisung nicht.

Erlöse mich aus der Gewalt der Menschen;
dann will ich deine Befehle halten.
Mir nähern sich tückische Verfolger;
sie haben sich weit von deiner Weisung entfernt.

Fern bleibt den Frevlern das Heil;
denn sie fragen nicht nach deinen Gesetzen.
Wenn ich Abtrünnige sehe, empfinde ich Abscheu,
weil sie dein Wort nicht befolgen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 18,35-43.

Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte.
Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten?
Man sagte ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber.
Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!
Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus:
Was soll ich dir tun? Er antwortete: Herr, ich möchte wieder sehen können.
Da sagte Jesus zu ihm: Du sollst wieder sehen. Dein Glaube hat dir geholfen.
Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7966 am: 19. November 2019, 06:58:41 »
Hl. Theresia vom Kinde Jesu (1873-1897)
Karmelitin, Kirchenlehrerin
Brief 137 (aus: Briefe der heiligen Therese von Lisieux, Paulinus Verlag Trier 2011, S. 183f.)

„Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein“

Céline, welches Geheimnis: unsere Größe in Jesus … Dies alles hat Jesus uns gezeigt, als er uns den symbolischen Baum ersteigen ließ, von dem ich eben sprach. Und welche Wissenschaft wird Er uns nunmehr lehren? Hat Er uns nicht alles gelehrt? … Hören wir, was Er uns sagt: „Steigt schnell herab, ich muss heute in eurem Hause bleiben.“ Wie, Jesus sagt, wir sollen hinabsteigen … Wohin sollen wir denn herabsteigen? Céline, Du weißt es besser als ich, und dennoch: lass mich es Dir sagen, wohin wir jetzt Jesus folgen müssen. Einst fragten die Juden unseren göttlichen Erlöser: „Meister, wo wohnst du?“ – und Er antwortete ihnen: „Die Füchse haben ihre Höhle und die Vögel des Himmels ihre Nester, und ich habe nicht, wohin ich mein Haupt legen kann.“ Das ist es, wohin wir hinabsteigen müssen, um Jesus als Wohnung dienen zu können. So arm sein, dass wir nichts haben, wohin wir unser Haupt legen. Das, geliebte Céline, hat Jesus während meiner Exerzitien in meiner Seele gewirkt … Du verstehst, es handelt sich um ein inneres Geschehen. […]

Jesus wünscht, dass wir ihn in unseren Herzen empfangen. Zweifellos sind sie bereits leer von den Geschöpfen, aber leider fühle ich, dass meines noch nicht ganz leer von mir selbst ist, und deshalb sagt Jesus zu mir, ich soll hinabsteigen … Er, der König der Könige, verdemütigte sich so, dass sein Antlitz verborgen war und niemand ihn erkannte … Und auch ich will mein Antlitz verbergen. Ich will, dass allein mein Vielgeliebter es sehen kann, dass Er allein es sei, der meine Tränen zählt … Dass Er wenigstens in meinem Herzen sein Haupt zum Ausruhen hinlegen kann und dass er fühlt, hier wird Er erkannt und verstanden!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7967 am: 19. November 2019, 07:00:24 »
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Zweites Buch der Makkabäer 6,18-31.

In jenen Tagen war unter den angesehensten Schriftgelehrten Eleasar, ein Mann von hohem Alter und edlen Gesichtszügen. Man sperrte ihm den Mund auf und wollte ihn zwingen, Schweinefleisch zu essen.
Er aber zog den ehrenvollen Tod einem Leben voll Schande vor, ging freiwillig auf die Folterbank zu
und spuckte das Fleisch wieder aus. In solcher Haltung mussten alle herantreten, die sich standhaft wehrten zu essen, was man nicht essen darf - nicht einmal um des geliebten Lebens willen.
Die Leute, die bei dem gesetzwidrigen Opfermahl Dienst taten und die den Mann von früher her kannten, nahmen ihn heimlich beiseite und redeten ihm zu, er solle sich doch Fleisch holen lassen, das er essen dürfe, und es selbst zubereiten. Dann solle er tun, als ob er von dem Opferfleisch esse, wie es der König befohlen habe.
Wenn er es so mache, entgehe er dem Tod; weil sie alte Freunde seien, würden sie ihn mit Nachsicht behandeln.
Er aber fasste einen edlen Entschluss, wie es sich gehörte für einen Mann, der so alt und wegen seines Alters angesehen war, in Würde ergraut, der von Jugend an vorbildlich gelebt und - was noch wichtiger ist - den heiligen, von Gott gegebenen Gesetzen gehorcht hatte. So erklärte er ohne Umschweife, man solle ihn ruhig zur Unterwelt schicken.
Wer so alt ist wie ich, soll sich nicht verstellen. Viele jungen Leute könnten sonst glauben, Eleasar sei mit seinen neunzig Jahren noch zu der fremden Lebensart übergegangen.
Wenn ich jetzt heucheln würde, um eine geringe, kurze Zeit länger zu leben, würde ich sie irreleiten, meinem Alter aber Schimpf und Schande bringen.
Vielleicht könnte ich mich für den Augenblick der Bestrafung durch die Menschen entziehen; doch nie, weder lebendig noch tot, werde ich den Händen des Allherrschers entfliehen.
Darum will ich jetzt wie ein Mann sterben und mich so meines Alters würdig zeigen.
Der Jugend aber hinterlasse ich ein leuchtendes Beispiel, wie man mutig und mit Haltung für die ehrwürdigen und heiligen Gesetze eines schönen Todes stirbt. Nach diesen Worten ging er geradewegs zur Folterbank.
Da schlug die Freundlichkeit, die ihm seine Begleiter eben noch erwiesen hatten, in Feindschaft um; denn was er gesagt hatte, hielten sie für Wahnsinn.
Als man ihn zu Tod prügelte, sagte er stöhnend: Der Herr mit seiner heiligen Erkenntnis weiß, dass ich dem Tod hätte entrinnen können. Mein Körper leidet qualvoll unter den Schlägen, meine Seele aber erträgt sie mit Freuden, weil ich ihn fürchte.
So starb er; durch seinen Tod hinterließ er nicht nur der Jugend, sondern den meisten aus dem Volk ein Beispiel für edle Gesinnung und ein Denkmal der Tugend.

Psalm 3,2-3.4-5.6-7.

Herr, wie zahlreich sind meine Bedränger;
so viele stehen gegen mich auf.
Viele gibt es, die von mir sagen:
„Er findet keine Hilfe bei Gott.“

Du aber, Herr, bist ein Schild für mich,
du bist meine Ehre und richtest mich auf.
Ich habe laut zum Herrn gerufen;
da erhörte er mich von seinem heiligen Berg.

Ich lege mich nieder und schlafe ein,
ich wache wieder auf, denn der Herr beschützt mich.
Viele Tausende von Kriegern fürchte ich nicht,
wenn sie mich ringsum belagern.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 19,1-10.

In jener Zeit kam Jesus nach Jericho und ging durch die Stadt.
Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich.
Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein.
Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste.
Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.
Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf.
Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder eingekehrt.
Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.
Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist.
Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
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« Antwort #7968 am: 19. November 2019, 07:11:58 »
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Meine Kinder, die Welt ist von zahlreichen Sünden bedeckt und das mit der Buße vereinte Gebet wird sie vor dem Bösen retten, der in dieser Welt regiert.."

Öffentliche Botschaft der Muttergottes, während Ihrer Erscheinung am 5. November 2019 (Gesegneter Garten der Gnaden und der Wunder – Brindisi)

Der Seher erzählt:
Die Jungfrau Maria erschien ganz in Weiß gekleidet, umhüllt vom unendlichen Licht des Vaters. Nachdem Sie sich das Kreuzzeichen gemacht hatte, sagte Sie:
„Gelobt sei Jesus Christus!
Meine geliebten Kinder, kleine Herde, die ihr Uns liebt und (Uns) schon lange Zeit an dieser heiligen Wohnstätte treu nachfolgt, Ich vertraue euch alle dem Vater an, dem göttlichen Sohn und dem Heiligen Geist, der Heiligsten Dreifaltigkeit, und Ich gebe euch Meinen Segen gemeinsam mit den Engeln und allen Heiligen des Paradieses. Viele Seelen habe Ich heute in den Himmel gebracht, dank eurer hingebungsvollen flehentlichen Bitten, an diesem Ort des Friedens.
Meine Kinder, die Welt ist von zahlreichen Sünden bedeckt und das mit der Buße vereinte Gebet wird sie vor dem Bösen retten, der in dieser Welt regiert. Gehört nur Mir und Jesus, dem Retter, und betet unablässig zum Heiligen Geist.“
Mario: „Die Heilige Jungfrau segnet uns alle und entschwindet im unendlichen paradiesischen Licht.

Wichtig: Am nächsten 5. Dezember bringen wir die (Jesus-) Kindlein, um sie von der himmlischen Mutter segnen zu lassen.
« Letzte Änderung: 19. November 2019, 07:12:26 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7969 am: 20. November 2019, 05:44:02 »
Origenes (um 185-253)
Priester und Theologe
Homilien zum Buch Numeri, Nr. 12, 3 (trad. © Evangelizo)

Die Gaben Gottes und die Freiheit des Menschen

Hat der Mensch etwas, was er Gott anbieten kann? Ja, seinen Glauben und seine Liebe. Das ist es, was Gott vom Menschen verlangt, so wie geschrieben steht: „Und nun, Israel, was fordert der Herr, dein Gott, von dir außer dem einen: dass du den Herrn, deinen Gott, fürchtest, indem du auf allen seinen Wegen gehst, ihn liebst, und dem Herrn, deinem Gott, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele dienst […] auf die Gebote des Herrn und seine Gesetze achtest“ (Dtn 10,12–13). Dies sind die Opfergaben, dies die Geschenke, die dem Herrn dargebracht werden sollen. Um ihm diese Gaben unseres Herzens anbieten zu können, müssen wir ihn aber zuerst kennenlernen: Wir müssen die Erkenntnis seiner Güte aus den tiefen Wassern seines Brunnens getrunken haben […]

Diejenigen, die leugnen, dass das Heil des Menschen in der Macht seiner Freiheit liegt, müssen erröten, wenn sie diese Worte hören. Würde Gott den Menschen um etwas bitten, wenn dieser der Bitte Gottes gar nicht entsprechen könnte, ihm nicht anbieten könnte, was er ihm schuldet? Denn da ist einerseits die Gabe Gottes, da ist andererseits aber auch der Beitrag des Menschen. Es lag zum Beispiel sehr wohl in der Macht des Mannes, ob ein Geldstück zehn weitere einbrachte oder fünf; aber es lag an Gott, dass der Mann dieses eine Geldstück hatte, mit dem er zehn weitere erwirtschaften konnte. Als er Gott diese zehn von ihm dazugewonnenen Geldstücke überreichte, empfing der Mann ein neues Geschenk. Diesmal nicht mehr Geld, sondern die Macht und Königswürde über zehn Städte.

Ebenso bat Gott Abraham, ihm auf dem Berg, den er ihm zeigen würde, seinen Sohn Isaak darzubringen. Und Abraham brachte Gott ohne zu zögern seinen einzigen Sohn dar: Er legte ihn auf den Altar und zog das Messer, um ihm die Kehle durchzuschneiden. In diesem Augenblick aber hielt ihn eine Stimme zurück, und es wurde ihm ein Widder gegeben, damit er ihn an Stelle seines Sohnes opfere (Gen 22). Du siehst also: Das, was wir Gott geben, bleibt bei uns. Die Opfergabe wird uns aber abverlangt, damit wir in der Darbringung unsere Liebe zu Gott und unseren Glauben an ihn bezeugen können.
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von Hildegard51

www.infrarot-heizungen.info

Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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