• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1702497 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8130 am: 16. Januar 2020, 19:50:06 »
Eine marianische Erscheinung … zu Lebzeiten Marias!

Nur wenige Jahre nach dem Tod und der Auferstehung Jesu, im Jahr 40, war die erste marianische Erscheinung. Maria erschien damals einem der Apostel, Jakobus dem Älteren, dem Bruder des heiligen Johannes, in Saragossa, Spanien. Diese Erscheinung ist unter dem Namen Unsere Liebe Frau auf der Säule (span. Pilar) bekannt.

In den ersten Tagen des christlichen Zeitalters zog Jakobus aus, um die römische Provinz Hispanien zu evangelisieren, das künftige Spanien. Er stieß auf viele Hindernisse und machte eine Phase großer Entmutigung durch.

Als er eines Nachts am Ufer des Flusses Ebro betete, wurde er plötzlich von einem großen Licht umgeben, und er hatte eine Vision: die Jungfrau Maria, auf einer Säule aus Jaspis.

Maria ermutigte ihn und versicherte ihm, dass sein Apostolat Früchte tragen werde. Sie bat ihn, an ihrem Erscheinungsort eine Kirche zu bauen, dann ging sie fort, ließ aber die Säule aus Jaspis und eine Marienstatue mit dem Jesuskind auf ihren Armen auf der Säule zurück. Da Maria damals in Jerusalem lebte und sich somit gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten befand, war dies ein Fall von Bilokation.

Jakobus ließ an dem von der Jungfrau Maria bestimmten Ort eine Kapelle bauen. Heute steht dort eine Basilika, die den Namen Nuestra Señora del Pilar trägt. Sie befindet sich genau an der Stelle, wo die Gottesmutter von 2000 Jahren erschienen ist.

Aleteia
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8131 am: 17. Januar 2020, 06:05:11 »
„So wirst du neben meiner Mutter sein“

Ein Armer betete im Bewusstsein seiner Armut. Er sagte zu Gott:

„Ich bin nicht würdig, in dein Reich einzugehen, aber ich weiß, dass du aufgrund deines Erbarmens mir die Tür nicht verschließen kannst. Ich bitte um nicht mehr als nur um den letzten Platz.“

Und Jesus antwortete ihm: „Den letzten Platz gewähre ich dir, so wirst du neben meiner Mutter sein.“

Auszug aus Une année avec la Vierge Marie (Ein Jahr mit der Jungfrau Maria), Texte zusammengestellt von Olivier Bonnassies, Presses de la Renaissance, Paris 2009.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8132 am: 17. Januar 2020, 06:09:52 »
Johannes von Karpathos (7. Jh.)
Mönch und Bischof, Heiliger der Orthodoxen Kirchen
Briefe an die Mönche Indiens (trad. © Evangelizo)

„Deine Sünden sind dir vergeben“ (Mt 9,2)

Warum bist du betrübt? Schau: Einer hat schmierige Hände. Ein bisschen Öl macht sie sauber. Um wie viel stärker reinigend ist das Erbarmen Gottes! Denn so leicht es für dich ist, dein Gewand zu waschen, so leicht und noch leichter ist es für den Herrn, dich von aller Verschmutzung reinzuwaschen, auch wenn du natürlich jeden Tag in Versuchung gerätst. Kaum sagst du: „Ich habe mich gegen den Herrn versündigt“, bekommst du schon die Antwort: „Deine Sünden sind dir vergeben“ (Mt 9,2). „Ich bin, ich bin es, der deine Frevel wegwischt, und werde (ihrer) gewiss nicht gedenken“ (vgl. Jes 43,25 LXX). „So weit der Aufgang entfernt ist vom Untergang, so weit habe ich deine Frevel von dir entfernt. Wie ein Vater sich seiner Kinder erbarmt, so habe ich Mitleid mit dir“ (vgl. Ps 102,12–13 LXX).

Nur entferne dich nicht, geh nicht weg von dem, der dich erwählt hat zu singen und zu beten, sondern bleibe dein ganzes Leben lang mit ihm verbunden, sei es durch reines Vertrauen oder durch heilige Kühnheit und mutiges Bekenntnis. Dann hört er dich und reinigt dich. Hat nicht Gott uns in seiner Menschenliebe gerechtfertigt? Wer sollte uns dann verurteilen? (vgl. Röm 8,33). Wenn wir den Namen des Herrn Jesus Christus anrufen, ist unser Gewissen schnell gereinigt, und es trennt uns nichts von den Propheten und den anderen Heiligen.

Denn Gott hat uns nicht zum Zorn bestimmt, sondern zum Heil, durch unseren Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist. So werden wir mit Christus leben, ob wir nun in Tugendhaftigkeit wachen oder aber in einem elenden Zustand schlafen, in den uns bestimmte Lebensumstände natürlicherweise bringen (vgl. 1 Thess 5,9–10). Wir richten unseren Blick auf ihn, seufzen aus Herzensgrund, weinen ohne Unterlass und atmen nur noch ihn. Lasst uns also den Panzer des Glaubens anlegen und den Helm der Hoffnung auf Heil tragen (vgl. 1 Thess 5,8), damit die Pfeile der Entmutigung und der Verzweiflung uns nicht durchbohren können.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8133 am: 17. Januar 2020, 06:53:37 »
 ;tffhfdsds

Erstes Buch Samuel 8,4-7.10-22a.

In jenen Tagen versammelten sich alle Ältesten Israels und gingen zu Samuel nach Rama.
Sie sagten zu ihm: Du bist nun alt, und deine Söhne gehen nicht auf deinen Wegen. Darum setze jetzt einen König bei uns ein, der uns regieren soll, wie es bei allen Völkern der Fall ist.
Aber Samuel missfiel es, dass sie sagten: Gib uns einen König, der uns regieren soll. Samuel betete deshalb zum Herrn,
und der Herr sagte zu Samuel: Hör auf die Stimme des Volkes in allem, was sie zu dir sagen. Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen: Ich soll nicht mehr ihr König sein.
Samuel teilte dem Volk, das einen König von ihm verlangte, alle Worte des Herrn mit.
Er sagte: Das werden die Rechte des Königs sein, der über euch herrschen wird: Er wird eure Söhne holen und sie für sich bei seinen Wagen und seinen Pferden verwenden, und sie werden vor seinem Wagen herlaufen.
Er wird sie zu Obersten über Abteilungen von Tausend und zu Führern über Abteilungen von Fünfzig machen. Sie müssen sein Ackerland pflügen und seine Ernte einbringen. Sie müssen seine Kriegsgeräte und die Ausrüstung seiner Streitwagen anfertigen.
Eure Töchter wird er holen, damit sie ihm Salben zubereiten und kochen und backen.
Eure besten Felder, Weinberge und Ölbäume wird er euch wegnehmen und seinen Beamten geben.
Von euren Äckern und euren Weinbergen wird er den Zehnten erheben und ihn seinen Höflingen und Beamten geben.
Eure Knechte und Mägde, eure besten jungen Leute und eure Esel wird er holen und für sich arbeiten lassen.
Von euren Schafherden wird er den Zehnten erheben. Ihr selber werdet seine Sklaven sein.
An jenem Tag werdet ihr wegen des Königs, den ihr euch erwählt habt, um Hilfe schreien, aber der Herr wird euch an jenem Tag nicht antworten.
Doch das Volk wollte nicht auf Samuel hören, sondern sagte: Nein, ein König soll über uns herrschen.
Auch wir wollen wie alle anderen Völker sein. Unser König soll uns Recht sprechen, er soll vor uns herziehen und soll unsere Kriege führen.
Samuel hörte alles an, was das Volk sagte, und trug es dem Herrn vor.
Und der Herr sagte zu Samuel: Hör auf ihre Stimme, und setz ihnen einen König ein!

Psalm 89(88),16-17.18-19.

Wohl dem Volk, das dich als König zu feiern weiß!
Herr, sie gehen im Licht deines Angesichts.
Sie freuen sich über deinen Namen zu jeder Zeit,
über deine Gerechtigkeit jubeln sie.

Denn du bist ihre Schönheit und Stärke,
du erhöhst unsre Kraft in deiner Güte.
Ja, unser Schild gehört dem Herrn,
unser König dem heiligen Gott Israels.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,1-12.

Als Jesus einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er wieder zu Hause war.
Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.
Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen.
Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen:
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen?
Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher?
Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten:
Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8134 am: 18. Januar 2020, 07:29:54 »
 ;ghjghg

Königtum Mariens - Das Schisma, Klein Menschlein ist am beginnen, schon längst ist der Funke gezündet; alles endet in einer großen Spaltung, wodurch Millionen von Seelen den Glauben verlieren werden.

Die Kirche Christi wird von innen angegriffen durch eine große Anzahl Purpurträger die versuchen sie zu reformieren mit Ideologien die dem Evangelium Jesu widersprechen.

Bete Klein Menschlein bete, für die Kardinäle, Bischöfe, denn viele wollen, dass der Zölibat aufgehoben und das Priesteramt für die Frauen eingeführt wird. Und sie wollen auch die Kommunion für die Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind.
Sie fordern Reformen, die gegen die Moral der Kirche Christi verstoßen und wenn das geschieht, wird es eine große Spaltung in ihrem Innern geben.

Das Schisma, Klein Menschlein ist am beginnen, schon längst ist der Funke gezündet; alles endet in einer großen Spaltung, wodurch Millionen von Seelen den Glauben verlieren werden.

https://gloria.tv/post/6UCwpMkukXHbARn2p8oHUx2zv
« Letzte Änderung: 18. Januar 2020, 07:30:24 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8135 am: 18. Januar 2020, 21:23:13 »
Johannes von Karpathos (7. Jh.)
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Briefe an die Mönche Indiens (trad. © Evangelizo)

Der große Arzt ist nahe

Der große Arzt der Leidenden ist nahe. Er hat auf sich genommen unsere Krankheiten. Er hat uns geheilt, und er hat uns geheilt durch seine Wunden (vgl. Jes 53,5; vgl. Mt 8,17). Er ist da; er wendet jetzt die heilsamen Arzneien an. Es heißt ja: Ich bin es, der geschlagen hat, der preisgegeben hat, und ich bin es, der heilen wird (vgl. Dt 32,39). Hab also keine Angst. Wenn sich mein glühender Zorn gelegt hat, werde ich wieder heilen.

Wie eine Frau niemals vergessen wird, Mitleid mit ihren Kindern zu haben, so werde ich dich nicht vergessen, sagt der Herr (vgl. Jes 49,15). Wenn der Vogel seine Jungen mit Zärtlichkeit überschüttet, wenn er jeden Augenblick zu ihnen hinfliegt, wenn er sie lockt, wenn er ihnen Nahrung in den Schnabel steckt – um wie viel mehr ergießt sich mein Mitgefühl über meine Geschöpfe! Noch viel mehr ergießt sich meine Zärtlichkeit über dich. Ich besuche dich heimlich. Ich spreche zu deinem Verstand. Ich bringe die Nahrung für dein Nachdenken, das sich öffnet wie der Schnabel der kleinen Schwalbe. Ich bringe dir die Nahrung der Ehrfurcht vor dem Allmächtigen, die Nahrung der Sehnsucht nach dem Himmel, die Nahrung des Trostes in Kummer, die Nahrung der Gewissensbisse, die Nahrung des Gesanges, die Nahrung tiefster Erkenntnis, die Nahrung göttlicher Geheimnisse.

Wenn ich aber lüge, indem ich so zu dir spreche, ich, der ich dein Meister und dein Vater bin, so weise es mir nach, und ich bin still. So spricht der Herr unaufhörlich zu unseren Gedanken. Der Vater des Erbarmens und Gott allen Trostes (2 Kor 1,3) gebe euch ewigen Trost und gute Hoffnung in Christus Jesus, unserem Herrn. Ihm sei Ehre und Macht in alle Ewigkeit. Amen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8136 am: 18. Januar 2020, 21:30:27 »
Die Jungfrau Maria bittet uns, „ihr Unbeflecktes Herz“ zu lieben

Am 18. Januar 1840 „erschien die Gottesmutter“ Justine Bisqueyburu (1817- 1903) aus Mauléon in den Pyrenäen (Frankreich), einer Postulantin der Töchter der christlichen Liebe vom hl. Vinzenz von Paul, die im Konvent von Blangy sur Bresle bei Versailles (Frankreich) lebte. Die Erscheinung forderte Justine auf „ihr Unbeflecktes Herz“ zu lieben.

Am 8. Februar 1840 erschien ihr Maria wieder und überreichte ihr das „grüne Skapulier“, ein katholisches Sakramentale, das mit den Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul verbunden ist. Es ist nicht mit dem Skapulier des Unbefleckten Herzens Mariä zu verwechseln, das die Herz-Mariä-Missionare (Claretiner) haben.       

Weitere Erscheinungen folgen: am 15. August und 13. September 1841 (in Versailles), am 13. Mai 1842 und am 8. September 1846 (wiederum in Versailles). 1855 geht Schwester Justine nach Konstantinopel, um dort die Verwundeten aus dem Krimkrieg zu pflegen, danach von 1858 bis 1867 nach Algerien, wo sie als Oberin des Militärkrankenhauses von Dey tätig ist.

Papst Pius IX. genehmigte das grüne Skapulier 1870.

Quellen:  B. D. Attwater, A Dictionary of Mary, New York, P.J. Kennedy and Sons, 1956 ; « Bisqueyburu, Justine », Marienlexikon, t. I, 1988, 496 ; Däniken, 305 ; Ernst, 1989, 97 ; Gamba, 1999, 389-390 ; Hierzenberger, 1993, 193-194 ; M.-E. Mott, The Green Scapular, Emmitsburg, Saint Joseph College, 1942 ; D. Sharkey, The Woman Shall Conquer, Libertyville, Franciscan Marytown Press, 1976 ; Turi, 389. P.S.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8137 am: 19. Januar 2020, 06:37:04 »

Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)
Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Hochzeit des Lammes (14. September 1940), in: Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 20, Geistliche Texte II, 2. Teil 7, S. 78–80

„Das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“

[In der Apokalypse schreibt der hl. Apostel Johannes]: „Ich sah: und siehe, inmitten des Thrones […] stand ein Lamm wie getötet …“ (Apocal. 5,6). Als der Seher von Patmos dieses Gesicht schaute, da lebte in ihm noch die Erinnerung an den unvergesslichen Tag am Jordan, als Johannes der Täufer ihm das „Lamm Gottes“ zeigte, das „hinwegnimmt die Sünden der Welt“ (Joh. 1,29). […]

Aber warum hatte Er denn das Lamm als bevorzugtes Sinnbild gewählt? Warum zeigte Er sich noch in dieser Gestalt auf dem ewigen Thron der Herrlichkeit? Weil Er unschuldig war wie ein Lamm und demütig wie ein Lamm; und weil er gekommen war, um sich wie ein Lamm zur Schlachtbank führen zu lassen (Is. 53,7). Auch das hatte Johannes mitangesehen, als der Herr sich im Ölgarten binden ließ und auf Golgotha ans Kreuz nageln. Dort auf Golgotha war das wahre Versöhnungsopfer vollbracht worden. Damit hatten die alten Opfer ihre Kraft verloren; und bald hörten sie ganz auf, wie auch das alte Priestertum, als der Tempel vernichtet wurde. Das alles hatte Johannes miterlebt. Darum wunderte er sich nicht über das Lamm auf dem Thron. […]

Wie das Lamm getötet werden musste, um auf den Thron der Herrlichkeit erhöht zu werden, so führt der Weg zur Herrlichkeit für alle, die zum Hochzeitsmahl des Lammes auserwählt sind, durch Leiden und Kreuz. Wer sich dem Lamm vermählen will, der muss sich mit Ihm ans Kreuz heften lassen. Dazu sind alle berufen, die mit dem Blut des Lammes bezeichnet sind, und das sind alle Getauften. Aber nicht alle verstehen den Ruf und folgen ihm.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8138 am: 21. Januar 2020, 07:07:18 »
„Dann werde ich Satan von seinem Thron verjagen…“

Der polnische Schriftsteller Wincenty Łaszewski schreibt in seinem Buch über Die Wunder Mariens im Leben von Johannes Paul II. (1), dass die Jungfrau Maria der Äbtissin des Königlichen Klosters von der Unbefleckten Empfängnis in Quito (Ecuador), Mutter Mariana de Jésus Torres,  zwischen 1594 und 1634 eine Reihe von Vorhersagen anvertraute, von denen mehrere das 20. Jahrhundert betreffen, und zwar das Attentat auf den heiligen Papst Johannes Paul II. und die Tatsache, dass er es überstehen würde.

Der Autor berichtet auch von folgender Vorhersage der Jungfrau Maria an Mutter Mariana aus dem Jahr 1634, die sich anscheinend auf uns bezieht: „Wenn der Sieg des Bösen unausweichlich scheint, dann soll das für euch das Zeichen sein, dass meine Stunde gekommen ist. Dann werde ich Satan, der voll Stolz und auf ewig verdammt ist, von seinem Thron verjagen, ich werde ihn mit meinem Fuß zertreten und im Abgrund der Hölle anketten.“

Und der Autor kommentiert: „Selbst wenn die Sonne sich verdunkelt, müssen wir auf den Heilsplan vertrauen, den Gott vorgesehen hat. (…) Selbst wenn die Geschichte von den Menschen fest verschlossen wird, hat der Himmel noch viel Zeit… das Wunder vom Petersplatz (das missglückte Attentat auf Papst Johannes Paul II.) veranschaulicht dies auf starke Weise. Gott hat das letzte Wort.“

__________________________________________________

(1)   Verlegt von Èditions des Béatitudes

Das Team von Marie de Nazareth

Übersetzung aus dem Französischen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8139 am: 22. Januar 2020, 06:50:02 »
Sie stirbt mit dem „Gegrüßet seist du Maria“ auf den Lippen

Claire de Castelbajac, eine junge Französin, die 1953 in Paris geboren wurde, hatte in ihrem kurzen Leben die Zeit, als Kunstrestaurateurin in Rom zu wirken, bevor sie im Alter von 22 Jahren starb.

Am Morgen ihres zehnten Geburtstages bestand Claire trotz ihrer Müdigkeit darauf, zur hl. Messe zu gehen. Am Abend sagte sie im Vertrauen zu ihrer Mutter: „Weißt du, worum ich heute Morgen gebetet habe? Dass ich immer so rein bleiben möge, wie ich nach meiner Taufe gewesen bin.“

Sie gewöhnte sich daran, jeden Morgen beim Erwachen die Seligste Jungfrau anzurufen: „O Unbefleckte Maria, ich vertraue dir die Reinheit meines Herzens an. Sei du ihre Hüterin für immer.“

Mit 21 Jahren wird sie von einer tödlichen Krankheit befallen, aber sie sagt im Vertrauen zu ihrer Mutter: „Ich bin so glücklich, ich glaube, wenn ich jetzt sterben müsste, käme ich schnurstracks in den Himmel, denn der Himmel ist das Lob Gottes, und ich bin schon dort!“. Nach ihrem Tod erweist sich ihre Fürsprache als überraschend mächtig.…

Am 22. Januar 1975 stirbt Claire de Castelbajac mit dem „Gegrüßet seist du Maria“ auf den Lippen.

Das Team von Marie de Nazareth

Quelle: La Servante de Dieu, Claire de Castelbajac (1953-1975) : Heureux les cœurs purs ! (Die Dienerin Gottes, Claire de Castelbajac (1953-1975): Selig, die reinen Herzens sind !), Éditions le Livre ouvert, 2002. Übersetzung aus dem Französischen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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