• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1782612 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8134 am: 18. Januar 2020, 07:29:54 »
 ;ghjghg

Königtum Mariens - Das Schisma, Klein Menschlein ist am beginnen, schon längst ist der Funke gezündet; alles endet in einer großen Spaltung, wodurch Millionen von Seelen den Glauben verlieren werden.

Die Kirche Christi wird von innen angegriffen durch eine große Anzahl Purpurträger die versuchen sie zu reformieren mit Ideologien die dem Evangelium Jesu widersprechen.

Bete Klein Menschlein bete, für die Kardinäle, Bischöfe, denn viele wollen, dass der Zölibat aufgehoben und das Priesteramt für die Frauen eingeführt wird. Und sie wollen auch die Kommunion für die Protestanten, die mit Katholiken verheiratet sind.
Sie fordern Reformen, die gegen die Moral der Kirche Christi verstoßen und wenn das geschieht, wird es eine große Spaltung in ihrem Innern geben.

Das Schisma, Klein Menschlein ist am beginnen, schon längst ist der Funke gezündet; alles endet in einer großen Spaltung, wodurch Millionen von Seelen den Glauben verlieren werden.

https://gloria.tv/post/6UCwpMkukXHbARn2p8oHUx2zv
« Letzte Änderung: 18. Januar 2020, 07:30:24 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8135 am: 18. Januar 2020, 21:23:13 »
Johannes von Karpathos (7. Jh.)
Mönch und Bischof, Heiliger der Orthodoxen Kirchen
Briefe an die Mönche Indiens (trad. © Evangelizo)

Der große Arzt ist nahe

Der große Arzt der Leidenden ist nahe. Er hat auf sich genommen unsere Krankheiten. Er hat uns geheilt, und er hat uns geheilt durch seine Wunden (vgl. Jes 53,5; vgl. Mt 8,17). Er ist da; er wendet jetzt die heilsamen Arzneien an. Es heißt ja: Ich bin es, der geschlagen hat, der preisgegeben hat, und ich bin es, der heilen wird (vgl. Dt 32,39). Hab also keine Angst. Wenn sich mein glühender Zorn gelegt hat, werde ich wieder heilen.

Wie eine Frau niemals vergessen wird, Mitleid mit ihren Kindern zu haben, so werde ich dich nicht vergessen, sagt der Herr (vgl. Jes 49,15). Wenn der Vogel seine Jungen mit Zärtlichkeit überschüttet, wenn er jeden Augenblick zu ihnen hinfliegt, wenn er sie lockt, wenn er ihnen Nahrung in den Schnabel steckt – um wie viel mehr ergießt sich mein Mitgefühl über meine Geschöpfe! Noch viel mehr ergießt sich meine Zärtlichkeit über dich. Ich besuche dich heimlich. Ich spreche zu deinem Verstand. Ich bringe die Nahrung für dein Nachdenken, das sich öffnet wie der Schnabel der kleinen Schwalbe. Ich bringe dir die Nahrung der Ehrfurcht vor dem Allmächtigen, die Nahrung der Sehnsucht nach dem Himmel, die Nahrung des Trostes in Kummer, die Nahrung der Gewissensbisse, die Nahrung des Gesanges, die Nahrung tiefster Erkenntnis, die Nahrung göttlicher Geheimnisse.

Wenn ich aber lüge, indem ich so zu dir spreche, ich, der ich dein Meister und dein Vater bin, so weise es mir nach, und ich bin still. So spricht der Herr unaufhörlich zu unseren Gedanken. Der Vater des Erbarmens und Gott allen Trostes (2 Kor 1,3) gebe euch ewigen Trost und gute Hoffnung in Christus Jesus, unserem Herrn. Ihm sei Ehre und Macht in alle Ewigkeit. Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8136 am: 18. Januar 2020, 21:30:27 »
Die Jungfrau Maria bittet uns, „ihr Unbeflecktes Herz“ zu lieben

Am 18. Januar 1840 „erschien die Gottesmutter“ Justine Bisqueyburu (1817- 1903) aus Mauléon in den Pyrenäen (Frankreich), einer Postulantin der Töchter der christlichen Liebe vom hl. Vinzenz von Paul, die im Konvent von Blangy sur Bresle bei Versailles (Frankreich) lebte. Die Erscheinung forderte Justine auf „ihr Unbeflecktes Herz“ zu lieben.

Am 8. Februar 1840 erschien ihr Maria wieder und überreichte ihr das „grüne Skapulier“, ein katholisches Sakramentale, das mit den Schwestern des Hl. Vinzenz von Paul verbunden ist. Es ist nicht mit dem Skapulier des Unbefleckten Herzens Mariä zu verwechseln, das die Herz-Mariä-Missionare (Claretiner) haben.       

Weitere Erscheinungen folgen: am 15. August und 13. September 1841 (in Versailles), am 13. Mai 1842 und am 8. September 1846 (wiederum in Versailles). 1855 geht Schwester Justine nach Konstantinopel, um dort die Verwundeten aus dem Krimkrieg zu pflegen, danach von 1858 bis 1867 nach Algerien, wo sie als Oberin des Militärkrankenhauses von Dey tätig ist.

Papst Pius IX. genehmigte das grüne Skapulier 1870.

Quellen:  B. D. Attwater, A Dictionary of Mary, New York, P.J. Kennedy and Sons, 1956 ; « Bisqueyburu, Justine », Marienlexikon, t. I, 1988, 496 ; Däniken, 305 ; Ernst, 1989, 97 ; Gamba, 1999, 389-390 ; Hierzenberger, 1993, 193-194 ; M.-E. Mott, The Green Scapular, Emmitsburg, Saint Joseph College, 1942 ; D. Sharkey, The Woman Shall Conquer, Libertyville, Franciscan Marytown Press, 1976 ; Turi, 389. P.S.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8137 am: 19. Januar 2020, 06:37:04 »

Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)
Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Hochzeit des Lammes (14. September 1940), in: Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 20, Geistliche Texte II, 2. Teil 7, S. 78–80

„Das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“

[In der Apokalypse schreibt der hl. Apostel Johannes]: „Ich sah: und siehe, inmitten des Thrones […] stand ein Lamm wie getötet …“ (Apocal. 5,6). Als der Seher von Patmos dieses Gesicht schaute, da lebte in ihm noch die Erinnerung an den unvergesslichen Tag am Jordan, als Johannes der Täufer ihm das „Lamm Gottes“ zeigte, das „hinwegnimmt die Sünden der Welt“ (Joh. 1,29). […]

Aber warum hatte Er denn das Lamm als bevorzugtes Sinnbild gewählt? Warum zeigte Er sich noch in dieser Gestalt auf dem ewigen Thron der Herrlichkeit? Weil Er unschuldig war wie ein Lamm und demütig wie ein Lamm; und weil er gekommen war, um sich wie ein Lamm zur Schlachtbank führen zu lassen (Is. 53,7). Auch das hatte Johannes mitangesehen, als der Herr sich im Ölgarten binden ließ und auf Golgotha ans Kreuz nageln. Dort auf Golgotha war das wahre Versöhnungsopfer vollbracht worden. Damit hatten die alten Opfer ihre Kraft verloren; und bald hörten sie ganz auf, wie auch das alte Priestertum, als der Tempel vernichtet wurde. Das alles hatte Johannes miterlebt. Darum wunderte er sich nicht über das Lamm auf dem Thron. […]

Wie das Lamm getötet werden musste, um auf den Thron der Herrlichkeit erhöht zu werden, so führt der Weg zur Herrlichkeit für alle, die zum Hochzeitsmahl des Lammes auserwählt sind, durch Leiden und Kreuz. Wer sich dem Lamm vermählen will, der muss sich mit Ihm ans Kreuz heften lassen. Dazu sind alle berufen, die mit dem Blut des Lammes bezeichnet sind, und das sind alle Getauften. Aber nicht alle verstehen den Ruf und folgen ihm.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8138 am: 21. Januar 2020, 07:07:18 »
„Dann werde ich Satan von seinem Thron verjagen…“

Der polnische Schriftsteller Wincenty Łaszewski schreibt in seinem Buch über Die Wunder Mariens im Leben von Johannes Paul II. (1), dass die Jungfrau Maria der Äbtissin des Königlichen Klosters von der Unbefleckten Empfängnis in Quito (Ecuador), Mutter Mariana de Jésus Torres,  zwischen 1594 und 1634 eine Reihe von Vorhersagen anvertraute, von denen mehrere das 20. Jahrhundert betreffen, und zwar das Attentat auf den heiligen Papst Johannes Paul II. und die Tatsache, dass er es überstehen würde.

Der Autor berichtet auch von folgender Vorhersage der Jungfrau Maria an Mutter Mariana aus dem Jahr 1634, die sich anscheinend auf uns bezieht: „Wenn der Sieg des Bösen unausweichlich scheint, dann soll das für euch das Zeichen sein, dass meine Stunde gekommen ist. Dann werde ich Satan, der voll Stolz und auf ewig verdammt ist, von seinem Thron verjagen, ich werde ihn mit meinem Fuß zertreten und im Abgrund der Hölle anketten.“

Und der Autor kommentiert: „Selbst wenn die Sonne sich verdunkelt, müssen wir auf den Heilsplan vertrauen, den Gott vorgesehen hat. (…) Selbst wenn die Geschichte von den Menschen fest verschlossen wird, hat der Himmel noch viel Zeit… das Wunder vom Petersplatz (das missglückte Attentat auf Papst Johannes Paul II.) veranschaulicht dies auf starke Weise. Gott hat das letzte Wort.“

__________________________________________________

(1)   Verlegt von Èditions des Béatitudes

Das Team von Marie de Nazareth

Übersetzung aus dem Französischen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8139 am: 22. Januar 2020, 06:50:02 »
Sie stirbt mit dem „Gegrüßet seist du Maria“ auf den Lippen

Claire de Castelbajac, eine junge Französin, die 1953 in Paris geboren wurde, hatte in ihrem kurzen Leben die Zeit, als Kunstrestaurateurin in Rom zu wirken, bevor sie im Alter von 22 Jahren starb.

Am Morgen ihres zehnten Geburtstages bestand Claire trotz ihrer Müdigkeit darauf, zur hl. Messe zu gehen. Am Abend sagte sie im Vertrauen zu ihrer Mutter: „Weißt du, worum ich heute Morgen gebetet habe? Dass ich immer so rein bleiben möge, wie ich nach meiner Taufe gewesen bin.“

Sie gewöhnte sich daran, jeden Morgen beim Erwachen die Seligste Jungfrau anzurufen: „O Unbefleckte Maria, ich vertraue dir die Reinheit meines Herzens an. Sei du ihre Hüterin für immer.“

Mit 21 Jahren wird sie von einer tödlichen Krankheit befallen, aber sie sagt im Vertrauen zu ihrer Mutter: „Ich bin so glücklich, ich glaube, wenn ich jetzt sterben müsste, käme ich schnurstracks in den Himmel, denn der Himmel ist das Lob Gottes, und ich bin schon dort!“. Nach ihrem Tod erweist sich ihre Fürsprache als überraschend mächtig.…

Am 22. Januar 1975 stirbt Claire de Castelbajac mit dem „Gegrüßet seist du Maria“ auf den Lippen.

Das Team von Marie de Nazareth

Quelle: La Servante de Dieu, Claire de Castelbajac (1953-1975) : Heureux les cœurs purs ! (Die Dienerin Gottes, Claire de Castelbajac (1953-1975): Selig, die reinen Herzens sind !), Éditions le Livre ouvert, 2002. Übersetzung aus dem Französischen
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8140 am: 22. Januar 2020, 06:51:17 »
Meliton von Sardes (?-um 195)
Bischof
Osterhomilie, 71–76; SC 123 (trad. © Evangelizo)

Traurig über ihre Herzenshärte

Er ist das Lamm, das verstummt, er ist das geschlachtete Lamm, er, der geboren wurde aus Maria, dem anmutigen Mutterschaf. Er ist es, der aus der Herde herausgenommen und dem Tod geweiht wurde, am Abend umgebracht, nachts beerdigt […], um von den Toten aufzuerstehen und den Menschen aus der Tiefe seines Grabes zu erwecken.

Er wurde also getötet. Und wo getötet? Im Herzen Jerusalems. Warum? Weil er ihre Lahmen geheilt, ihre Aussätzigen reingemacht, ihre Blinden wieder an das Licht geführt und ihre Toten auferweckt hat (Lk 7,22). Deshalb hat er gelitten. Im Gesetz und bei den Propheten steht geschrieben: „Sie vergelten mir Gutes mit Bösem; meine Seele ist verlassen. Sie planen Böses gegen mich und sagen: ‚Legen wir den Gerechten in Fesseln, denn er ist unausstehlich‘“ (vgl. Jer 11,19).

Warum hast du dieses unsägliche Verbrechen begangen? Du hast den entehrt, der dich geehrt hat, du hast den erniedrigt, der dich erhoben hat, du hast den verleugnet, der dich anerkannt hatte, du hast den zurückgewiesen, der dich herbeigerufen hatte, du hast den getötet, der dir das Leben gegeben hatte. […] Er musste leiden, aber doch nicht durch dich. Er musste gedemütigt werden, aber nicht von dir. Er musste verurteilt werden, aber nicht durch dich. Er musste gekreuzigt werden, aber nicht durch deine Hand. Das sind die Worte, die du zu Gott hättest schreien sollen: „O Herr, wenn dein Sohn schon leiden muss, wenn es dein Wille ist, dass er leidet, dann aber nicht durch mich!“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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