• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1978146 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8560 am: 31. Juli 2020, 06:36:50 »
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BOTSCHAFT DES HEILIGEN ERZENGELS MICHAEL
AN LUZ DE MARÍA
24. JULI 2020
 

 
Geliebtes Volk Gottes:
 
IHR SEID DIE SÖHNE UND TÖCHTER DER HOCHHEILIGEN DREIFALTIGKEIT; EHRE UND HERRLICHKEIT SEI DEM VATER, DEM SOHN UND DEM HEILIGEN GEIST, VON EWIGKEIT ZU EWIGKEIT, AMEN.
 
Geliebte Gottes; sucht Gott mit Eifer, damit euer Herz, trotz der katastrophalen Umstände, Freude und Zufriedenheit finde.
 
Diese Zeit erfordert Einheit und Beharrlichkeit unter dem Volk Gottes, denn die Standhaftigkeit des Volkes Gottes wird ausschlaggebend dafür sein, wie sich die Zeit davor und danach gestaltet.
 
Das Volk Gottes schreitet voran auf seinem Weg, stößt jedoch auf Unverständnis in der Welt. Man erklärt es für töricht und verrückt, weil es keinen Zweifel an der Antwort Gottes hegt. Die Menschen werden das Volk Gottes nicht verstehen, es wird von ihnen angefeindet, verfolgt, verleumdet und beschmutzt werden, um es zu Fall zu bringen.
 
LASST NICHT NACH, KINDER GOTTES. DIE KRAFT DES GEBETS IST DIE STÜTZE DES VOLKES GOTTES, IN JEDER TAT UND JEDEM WERK, DAS ES VOLLBRINGT, SOLL ES SICHTBAR WERDEN. BETET MIT DEM HERZEN UND STREBT NICHT DANACH DABEI GESEHEN ZU WERDEN, SO WIE ES DIE HEUCHLER TUN (Vgl. Mt 6, 5). BETET OHNE UNTERLASS, SEID STARK UND HABT EINEN FESTEN STAND.
 
Das Volk Gottes läuft auseinander, sein Glaube ist weder stark noch unerschütterlich; es gerät untereinander in Streit (Vgl. Tit 3, 9) und verursacht damit nur Aufruhr.
 
Der Dämon ist verletzt und sucht deshalb nach Seelen, die er mit sich in die Hölle nehmen kann (*). Er und seine Anhänger triumphieren, wenn ihr nachlässig werdet und so handelt wie die Pharisäer es einst taten. Versteckt hinter guten Intentionen, verteilt ihr damit nur eure spirituelle Blindheit unter euren Brüdern und Schwestern und verursacht damit Kontroversen.
 
Volk Gottes:
 
DER DÄMON HAT DIE KIRCHE UNSERES KÖNIGS INFILTRIERT UND VERLEITET EUCH DAZU, NACH SEINEN BÖSEN PLÄNEN ZU HANDELN.
 
Kinder Gottes, der Dämon kennt die starken Seelen nur zu genau und weiß über alle ihre Schwächen Bescheid. Er nutzt diese, damit er sie in tiefe Emotionen stürzen und sie hiermit spalten und schwächen kann. Er greift sie an, um zu verhindern, dass sie in bevorstehenden Zeiten großen Leids, ihren Brüdern und Schwestern zur Hilfe eilen können. Der Dämon weiß, dass ihm das „emotionale“ menschliche Geschöpf nur zu leicht in die Falle geht und wenn er dies geschafft hat, kann er es unbemerkt zur Lauheit verleiten. Vom einen auf den anderen Moment verursacht diese Geschöpf sodann selbst Böses auf der Welt.
 
EUER GLAUBE MUSS UNERSCHÜTTERLICH SEIN, ENTFERNT EUCH NICHT VON GOTT, HELFT EINANDER UND VERFALLT NICHT DEN VERSUCHUNGEN DES LISTIGEN DÄMONS.
EUER GLAUBE MUSS STARK SEIN, DENN DER KAMPF ZWISCHEN LICHT UND FINSTERNIS VERSCHÄRFT SICH (Vgl. Joh 3, 19).
 
Für euch als Volk Gottes ist nun die Zeit angebrochen, die man euch bereits vorausgesagt hat: NUN ERFÜLLEN SICH DIE OFFENBARUNGEN, DIE IHR VON UNSEREM KÖNIG UND HERRN JESUS CHRISTUS UND UNSERER KÖNIGIN UND MUTTER DES HIMMELS UND DER ERDE ERHALTEN HABT, damit ihr euch vorbereitet und die Ernsthaftigkeit der Situation begreift, die sich der Mensch mit seinem Hochmut selbst aufgebürdet hat.
 
Kinder Gottes, die Prüfungen hören für euch nicht auf. Es werden weitere Seuchen auftreten, in Gefangenschaft entflammt der Unmut der Menschen, es treten Hungersnöte auf, die Einsamkeit verschärft sich, genauso wie auch Krankheiten, Verfolgung, Bedrohungen, Verleumdungen und Ungerechtigkeiten zunehmen. IHR, DIE IHR DIE KINDER GOTTES SEID, DÜRFT JETZT NICHT DEN MUT VERLIEREN. BEWAHRT IN EUCH DIE GEWISSHEIT, DASS DER, DER DAS GESETZ GOTTES BEFOLGT UND SEINEN NÄCHSTEN LIEBT WIE SICH SELBST, STETS UNTER DEM SCHUTZ GOTTES STEHT. BETET, BETET MIT GANZEM HERZEN.
 
Volk Gottes, ihr geht sicher an der Hand Unserer Königin und Mutter, deshalb wendet euch nicht von Ihr ab, damit ihr nicht getäuscht werdet. Betet mit ganzem Herzen, dann werdet ihr gemeinsam mit Unserer Königin und Mutter die Fallen des Satans überwinden können.
 
Ohne Gott im Zentrum seines Lebens, wird das menschliche Geschöpf sich nicht zur Wehr setzen können. Ihr müsst einen Schritt nach dem anderen tun und dürft nicht überstürzt handeln. BETET UND TUT BUßE FÜR DIE RETTUNG DER SEELEN.
 
Betet, Volk Gottes; die Erde bebt heftig.
 
Betet, Volk Gottes; das Licht des Heiligen Geistes erleuchtet euch und ihr werdet sehen, was ihr Gutes getan habt, was ihr an Gutem unterlassen und Böses getan habt; was ihr wiedergutgemacht habt und was nicht. Ihr werdet euch selbst im Spiegel des Gewissens betrachten können.
 
Der Vater liebt euch, die ihr seine Kinder seid. KEHRT UM, BEVOR DIE NACHT HEREINBRICHT!
 
WER IST WIE GOTT?
NIEMAND IST WIE GOTT!
 
Heiliger Erzengel Michael

AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
AVE MARIA, VOLL REINHEIT UND OHNE SÜNDE EMPFANGEN
 
 
KOMMENTAR VON LUZ DE MARÍA
 
Gott allein gebührt die Ehre und Herrlichkeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen.
 
Brüder und Schwestern im Glauben:
 
Der Heilige Erzengel Michael gibt uns hiermit einen detaillierten Ruf zu einem Leben mit dem konstanten Wunsch, Gott zu gefallen und Seine Liebe unter unseren Brüdern und Schwestern auszusäen.
 
Gleichzeitig bittet Er uns aber auch, uns auf den Augenblick vorzubereiten, in dem wir uns selbst betrachten werden können und die Finsternis verschwindet. Lasst uns diesen Augenblick erwarten, aber nicht untätig, sondern Botschafter der Liebe Gottes sein.
 
Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8561 am: 31. Juli 2020, 06:40:49 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

11. Juli 2020

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: In Meinem pulsierenden Herzen leben Meine Kinder und Ich bewahre sie dort sicher, denn Ich möchte nicht, dass sie sich von Mir entfernen.

Diese Generation durchlebt schwere Zeiten, die sie selbst mit ihrem Tun und Handeln, das nicht dem Willen Gottes entspricht, herbeigeführt hat.

Der Göttliche Plan erfüllt sich zum Wohle der Seelen (vgl. Jes 45,18). Vergesst nicht, dass ein Gebet, das mit zerknirschtem und demütigem Herzen gesprochen wird, stets erhört wird (vgl. Mt 7,7-8; 21,21-22). Dem Göttlichen Dekret folgend, wird es genau dieses Gebet sein, dass die Schwere der Ereignisse abmildern wird, die sich bereits vollziehen und die ihr noch erleben werdet.

Meine Kinder, Ich sehe so viele Menschen, die leere Worte wiederholen, mit denen sie vorgeben zu beten, ihr Geist aber ist abgelenkt und hat sich von ihnen distanziert.

Es ist wichtig, dass ihr aus vollem Herzen, mit aller Kraft und all euren Sinnen betet; es soll ein bewusstes und aktives Gebet sein, dass ihr zum Wohle eurer Brüder und Schwestern sprecht.

Ihr dürft euch in dieser Zeit nicht dem Bösen ergeben; bleibt deshalb unter dem Schutz Meines Sohnes. Ihr erlebt nun die letzten Augenblicke bis zu den Ereignissen, die Ich der Menschheit prophezeit habe.

Bereut und tut Buße für eure begangenen Sünden, bereut jeden Augenblick! Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass ihr den Frieden unter euch bewahrt, denn die Warnung ist nahe. In ihr werdet ihr euch bis auf euer Innerstes betrachten können und ihr werdet einer strengen Prüfung unterzogen, in der auch nicht die kleinste Sünde, die kleinste Beleidigung (gegen Gott) unentdeckt bleiben wird.

Einigen wird dieses Ereignis vorkommen wie ein sanfter Windhauch, für andere wird es ein wahres Martyrium sein, das scheinbar nie endet. Wieder andere werden ihre begangenen Sünden bereuen und so eine Wiederbegegnung mit Meinem geliebten Sohn erfahren. Andererseits wird es auch solche geben, für die es unerträglich sein wird, all die Schlechtigkeit in ihrem Leben zu sehen und sie werden sich wünschen zu sterben und können es doch nicht. Dies ist auch der Grund, warum sie später, vereint mit den Heerscharen des Bösen, gegen das Volk Meines Sohnes aufbegehren werden.

Dieser Akt der Göttlichen Barmherzigkeit für die Seelen sollte nicht beginnen, bevor ihr euch nicht selbst einer eingehenden inneren Prüfung unterzogen habt. Lasst nicht nach, eure Sünden zu beichten und euch zu bemühen, nicht mehr zu sündigen.

Die Kirche Meines Sohnes wird vom Bösen belagert, das allerorten Streit und Spaltung säht. Die alte Schlange verteilt ihr Gift (vgl. 2 Kor 11,3) innerhalb der Kirche Meines Sohnes, damit die Seelen verloren gehen.

Ihr wurdet schon vor Jahren ermahnt, euch auf jetzige und noch kommende Prüfungen für die Menschheit im Allgemeinen vorzubereiten. Die Läuterung des Volkes Meines Sohnes hält an und das Leid des Mystischen Leibes Meines Sohnes nimmt immer mehr an Intensität zu, bis dieses Jahr und das darauffolgende Jahr vorüber sind.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, vergesst nicht wie wichtig es ist, euren Glauben zu stärken, im Geist zu wachsen, zu beten und euch das Handeln und die Werke Meines Sohnes bewusst zu machen. Gebt nicht auf, wenn die Pharisäer oder die weißgetünchten Gräber euch auf die Probe stellen; haltet fest an eurem Glauben, ohne nachzulassen. Mein Sohn teilt Seinen bitteren Kelch mit euch und ihr müsst mit Ihm sprechen: "Nicht der Meine, sondern Dein Wille geschehe." (Lk 22,42)

Ich rufe zu euch, damit ihr euch bekehrt und den Glauben und das Ewige Leben nicht verliert. Mein Sohn leidet sehr angesichts der großen Anzahl von Seelen, die in den Abgrund fallen, weil sie sich vom Stolz, vom Ungehorsam und fehlender Demut leiten lassen.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ich bitte euch zu beten. Die Kirche Meines Sohnes leidet und ihr, die ihr wie Schafe ohne Hirten seid, lasst euch dadurch verwirren.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ich bitte euch zu beten. Die Erde bebt, wegen der Magnetisierung, die sie durch einen Himmelskörper erfährt.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ich bitte euch von Herzen zu beten, über die Liebe Gottes zu euch und auch über Meine Liebe zu meditieren, die ich für einen jeden von euch empfinde, weil ihr so geliebt seid von der Hochheiligen Dreifaltigkeit.

Fürchtet euch nicht Kinder, fürchtet euch nicht. Helft denen, die nicht wissen, wohin sie gehen sollen, seid Zeugen für die Liebe Meines Sohnes und befolgt Seine Bitten. Schöpft Kraft aus dem Evangelium und dem Leib und dem Blut Meines Sohnes, den ihr jedoch nur gebührend vorbereitet empfangen dürft.

Fürchtet euch nicht Kinder, denn im Großen Wunder werden die Früchte eures Glaubens sichtbar werden. Es wird sich vollziehen in San Sebastian de Garabandal, in Meinem Heiligtum in Fatima und dem in Guadalupe, Mexiko; in Meinem Heiligtum in Zaragoza, der Basílica del Pilar; und in allen Orten der Erde, an denen Ich erschienen bin und an denen Ich auch weiterhin wahrhaftig präsent bin. Dieses Wunder erbat Ich für euch von Meinem Sohn, als Segen für die Seelen auf der ganzen Welt, denn das Große Wunder soll die Menschen dazu bringen, sich zu bekehren.

Meine Kinder werden versuchen zu diesen Heiligtümern zu gelangen, auch wenn es schwer ist und die, die das Wunder sehen und in ihrem Inneren würdig erleben, werden wissen, dass Gott sie beschützt und die Angst wird von diesen Meinen Kindern abfallen.

Bedeckt euch mit dem Kostbaren Blut Meines Sohnes und bereitet euch auf die Weihe zu Meinem Unbefleckten Herzen im Monat Oktober vor, der dem Heiligen Rosenkranz gewidmet ist.

Fürchtet euch nicht, Meine Kinder! Seid treue Jünger Meines Sohnes, Sein heiliger Rest. Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8562 am: 31. Juli 2020, 06:47:46 »
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Buch Jeremia 26,1-9.

Im Anfang der Regierung Jojakims, des Sohnes Joschijas, des Königs von Juda, erging vom Herrn dieses Wort:
So spricht der Herr: Stell dich in den Vorhof des Hauses des Herrn, und sag zu den Leuten, die aus allen Städten Judas kommen, um im Haus des Herrn anzubeten, alles, was ich dir ihnen zu verkünden aufgetragen habe; kein Wort sollst du weglassen.
Vielleicht hören sie und kehren um, jeder von seinem bösen Weg, so daß mich das Unheil reut, das ich ihnen wegen ihrer schlechten Taten zugedacht habe.
Sag also zu ihnen: So spricht der Herr: Wenn ihr nicht auf mein Wort hört und meiner Weisung nicht folgt, die ich euch gegeben habe,
wenn ihr nicht auf die Worte meiner Knechte, der Propheten, hört, die ich immer wieder zu euch sende, obwohl ihr nicht hört,
dann verfahre ich mit diesem Haus wie mit Schilo und mache diese Stadt zu einem Fluch bei allen Völkern der Erde.
Die Priester, die Propheten und das ganze Volk hörten, wie Jeremia diese Worte vor dem Haus des Herrn vortrug.
Als Jeremia alles gesagt hatte, was er im Auftrag des Herrn vor dem ganzen Volk zu verkünden hatte, ergriffen ihn die Priester, die Propheten und alles Volk und schrien: Jetzt mußt du sterben.
Warum weissagst du im Namen des Herrn: Wie Schilo wird es diesem Haus gehen, und diese Stadt wird verwüstet und entvölkert werden? Das ganze Volk rottete sich beim Haus des Herrn um Jeremia zusammen.

Psalm 69(68),5.8-9.10.13-14.

Zahlreicher als die Haare auf meinem Kopf
sind die, die mich grundlos hassen.
Zahlreich sind meine Verderber, meine verlogenen Feinde.
Was ich nicht geraubt habe, soll ich erstatten.

Denn deinetwegen erleide ich Schmach,
und Schande bedeckt mein Gesicht.
Entfremdet bin ich den eigenen Brüdern,
den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.

Denn der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt;
die Schmähungen derer, die dich schmähen, haben mich getroffen.
Man redet über mich in der Versammlung am Tor,
von mir singen die Zecher beim Wein.

Ich bete zu dir,
Herr, zur Zeit der Gnade.
Erhöre mich in deiner großen Huld,
Gott, hilf mir in deiner Treue!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 13,54-58.

In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun?
Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder?
Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles?
Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.
Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8563 am: 31. Juli 2020, 06:49:38 »

Benedikt XVI.
Papst von 2005-2013
Enzyklika „Spe salvi“ über die christliche Hoffnung (30. November 2007), 47 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Wegen ihres Unglaubens“

Einige neuere Theologen sind der Meinung, dass das verbrennende und zugleich rettende Feuer Christus ist, der Richter und Retter. Das Begegnen mit ihm ist der entscheidende Akt des Gerichts. Vor seinem Anblick schmilzt alle Unwahrheit. Die Begegnung mit ihm ist es, die uns umbrennt und freibrennt zum Eigentlichen unserer selbst. Unsere Lebensbauten können sich dabei als leeres Stroh, als bloße Großtuerei erweisen und zusammenfallen. Aber in dem Schmerz dieser Begegnung, in der uns das Unreine und Kranke unseres Daseins offenbar wird, ist Rettung. Sein Blick, die Berührung seines Herzens heilt uns in einer gewiss schmerzlichen Verwandlung „wie durch Feuer hindurch“. Aber es ist ein seliger Schmerz, in dem die heilige Macht seiner Liebe uns brennend durchdringt, sodass wir endlich ganz wir selber und dadurch ganz Gottes werden.

So wird auch das Ineinander von Gerechtigkeit und Gnade sichtbar: Unser Leben ist nicht gleichgültig, aber unser Schmutz befleckt uns nicht auf ewig, wenn wir wenigstens auf Christus, auf die Wahrheit und auf die Liebe hin ausgestreckt geblieben sind. Er ist im Leiden Christi letztlich schon verbrannt. Im Augenblick des Gerichts erfahren und empfangen wir dieses Übergewicht seiner Liebe über alles Böse in der Welt und in uns. Der Schmerz der Liebe wird unsere Rettung und unsere Freude.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8564 am: 01. August 2020, 01:20:41 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Apostolisches Schreiben „Tertio Millennio adveniente“ zur Vorbereitung auf das Jubeljahr 2000 (10. November 1994), 37 (© Libreria Editrice Vaticana)

Johannes der Täufer, Märtyrer der Wahrheit

Die Kirche des ersten Jahrtausends ist aus dem Blut der Märtyrer entstanden: „Sanguis martyrum – semen christianorum“ (Tertullian). Die geschichtlichen Ereignisse im Zusammenhang mit der Gestalt Konstantins des Großen hätten niemals eine Entwicklung der Kirche, wie sie im ersten Jahrtausend eintrat, gewährleisten können, wenn es nicht jene Märtyrersaat und jenes Erbe an Heiligkeit gegeben hätte, die die ersten Christengenerationen kennzeichnen. Am Ende des zweiten Jahrtausends ist die Kirche erneut zur Märtyrerkirche geworden. Die Verfolgung von Gläubigen – Priestern, Ordensleuten und Laien – hat in verschiedenen Teilen der Welt eine reiche Saat von Märtyrern bewirkt. Das Zeugnis für Christus bis hin zum Blutvergießen ist zum gemeinsamen Erbe von Katholiken, Orthodoxen, Anglikanern und Protestanten geworden, wie schon Paul VI. in der Homilie bei der Heiligsprechung der Märtyrer von Uganda betonte. Das ist ein Zeugnis, das nicht vergessen werden darf. […]

In unserem Jahrhundert sind die Märtyrer zurückgekehrt, häufig unbekannt, gleichsam „unbekannte Soldaten“ der großen Sache Gottes. Soweit als möglich dürfen ihre Zeugnisse in der Kirche nicht verlorengehen. […] Von den Ortskirchen [muss] alles unternommen werden, um durch das Anlegen der notwendigen Dokumentation nicht die Erinnerung zu verlieren an diejenigen, die das Martyrium erlitten haben.

Dies sollte auch einen ökumenisch beredten Zug haben. Der Ökumenismus der Heiligen, der Märtyrer, ist vielleicht am überzeugendsten. Die communio sanctorum, Gemeinschaft der Heiligen, spricht mit lauterer Stimme als die Urheber von Spaltungen. […] Die größte Verehrung, die alle Kirchen an der Schwelle des dritten Jahrtausends Christus darbringen werden, wird der Beweis der allmächtigen Gegenwart des Erlösers durch die Früchte von Glaube, Hoffnung und Liebe in Männern und Frauen vieler Sprachen und Rassen sein, die Christus in den verschiedenen Formen der christlichen Berufung nachgefolgt sind.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8565 am: 02. August 2020, 19:59:39 »

Hl. Athanasius (295-373)
Bischof von Alexandrien und Kirchenlehrer
24. Festbrief zu Ostern (Lire la Bible avec les Pères. 2, Le Cycle de Moïse, Médiaspaul 1990, p. 31 rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Eine einsame Gegend, um allein zu sein“

Jeder der Heiligen hat den „breiten und bequemen Weg“ (vgl. Mt 7,13) verlassen müssen, um allein zu bleiben, abgeschieden, und dort in der Tugend zu leben: Elija, Elischa […], Jakob […]. Die Wüste und das Hinter-sich-Lassen der lärmenden Geschäftigkeit des Lebens vermitteln dem Menschen die Freundschaft Gottes. So wurde Abraham, als er aus dem Land der Chaldäer auszog, „Freund Gottes“ (Jak 2,23) genannt. So auch der große Mose: Als er das Land Ägypten verließ […] sprach er mit Gott von Angesicht zu Angesicht, wurde vor den Händen seiner Feinde gerettet und durchquerte die Wüste. All diese Menschen sind ein Bild für den Auszug aus der Finsternis in das wunderbare Licht und des Aufstiegs zur himmlischen Stadt (vgl. Heb 11,16), ein Vorausbild der wahren Glückseligkeit und des ewigen Festmahls.

Was uns betrifft, so haben wir die Wirklichkeit unter uns, die durch Schatten und Symbole angekündigt wurde, ich meine das Ebenbild des Vaters, unseren Herrn Jesus Christus (vgl. Kol 2,17; 1,15). Wenn wir ihn allezeit als Nahrung empfangen, und wenn wir die Türpfosten unserer Herzen mit seinem Blut bestreichen, werden wir von der Fronarbeit unter dem Pharao und seinen Aufsehern befreit werden (vgl. Ex 12,7; 5,6f.). […] Jetzt haben wir den Weg gefunden, um von der Erde zum Himmel hinübergehen zu können [...]. Einst ging der Herr den Kindern Israels unter der Führung des Mose in einer Feuer- und in einer Wolkensäule voran; jetzt ruft er selbst uns zu: „Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen“ (Joh 7,37f.).

So bereite sich ein jeder mit glühendem Verlangen vor, zu diesem Festmahl zu gelangen; er höre, wie der Erlöser ihn zu sich ruft, da doch er es ist, der uns alle und jeden einzelnen tröstet. Wer hungert, der komme zu ihm: Er ist das wahre Brot (Joh 6,32). Wer dürstet, der komme zu ihm: Er ist die Quelle lebendigen Wassers (vgl. Joh 4,10). Der Kranke komme zu ihm: Er ist der Logos, das Wort Gottes, das die Kranken heilt. Wenn jemand von der Last der Sünde niedergedrückt wird und sie bereut, soll er Zuflucht finden zu seinen Füssen: Er ist die Ruhe und der Hafen des Heils. Der Sünder soll vertrauen, da er sagte: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen“ (Mt 11,28).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8566 am: 02. August 2020, 20:26:16 »
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Buch Jesaja 55,1-3.

So spricht der Herr: Auf, ihr Durstigen, kommt alle zum Wasser! Auch wer kein Geld hat, soll kommen. Kauft Getreide, und esst, kommt und kauft ohne Geld, kauft Wein und Milch ohne Bezahlung!
Warum bezahlt ihr mit Geld, was euch nicht nährt, und mit dem Lohn eurer Mühen, was euch nicht satt macht? Hört auf mich, dann bekommt ihr das Beste zu essen und könnt euch laben an fetten Speisen.
Neigt euer Ohr mir zu und kommt zu mir, hört, dann werdet ihr leben. Ich will einen ewigen Bund mit euch schließen gemäß der beständigen Huld, die ich David erwies.

Psalm 145(144),8-9.15-16.17-18.

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Aller Augen warten auf dich,
und du gibst ihnen Speise zur rechten Zeit.
Du öffnest deine Hand
und sättigst alles, was lebt, nach deinem Gefallen.

Gerecht ist der Herr in allem, was er tut,
voll Huld in all seinen Werken.
Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Brief des Apostels Paulus an die Römer 8,35.37-39.

Brüder! Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?
Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.
Denn ich bin gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten
der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,13-21.

In jener Zeit, als Jesus hörte, dass Johannes enthauptet worden war, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren.
Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.
Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!
Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns.
Darauf antwortete er: Bringt sie her!
Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten,
und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übriggebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll.
Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #8567 am: 03. August 2020, 20:42:27 »
Hl. Hilarius (um 315-367)
Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer
Kommentar zum Evangelium des Matthäus, 14, 15–18 (vgl. Sämmtliche Werke der Kirchen-Väter 10)

„Herr, rette mich!“

Dass aber aus der Zahl aller Anwesenden in dem Schiff Petrus allein es wagt, zu antworten, und um den Auftrag bittet, auf dem Wasser zu dem Herrn zu kommen, dies bezeichnet die Beschaffenheit seines Willens zur Zeit des Leidens, zu jener Zeit, da er allein zurückkehrte, den Fußstapfen des Herrn folgte, und ihn mit Verachtung der Stürme der Welt, wie der des Meeres, mit gleichem Mut zur Verachtung des Todes begleitete; seine Furchtsamkeit aber weist auf seine Schwäche bei der künftigen Versuchung hin. Denn obwohl er zu wandeln wagte, so sank er dennoch; durch die Schwachheit des Fleisches und die Furcht vor dem Tod nämlich wurde er sogar in die Notwendigkeit zu leugnen versetzt. Aber er ruft, und bittet den Herrn um Rettung. Dieses Rufen bedeutet den Seufzer seiner Reue. […]

Auch muss man bei Petrus betrachten, dass er an Glauben die Übrigen übertraf. Denn da es die andern nicht wussten, war er der Erste, welcher antwortete: „Du bist der Sohn des lebendigen Gottes“ (vgl. Mt 16,16). Er war der Erste, welcher das Leiden, weil er es für ein Übel hielt, zurückwies (vgl. Mt 16,22). Er war der Erste, welcher erklärte, dass er sterben und nicht verleugnen wolle (vgl. Mt 26,35). Er war der Erste, welcher sich weigerte, die Füße sich waschen zu lassen (vgl. Joh 13,8). Er zog sogar das Schwert gegen diejenigen, welche den Herrn ergriffen (vgl. Joh 18,10). Dass aber nach seinem Einsteigen in das Schiff Wind und Wogen sich legten, dadurch wird nach der Wiederkunft in seiner Herrlichkeit der ewige Friede und die Ruhe der Kirche angezeigt. Und weil er dann geoffenbart kommen wird, deswegen sagten alle sich verwundernd mit Recht: „Wahrhaftig, er ist Gottes Sohn!“ (vgl. Mt 14,33). Denn das Bekenntnis aller wird dann vollständig und allgemein sein, der Sohn Gottes habe nicht mehr in körperlicher Niedrigkeit, sondern in himmlischer Herrlichkeit der Kirche den Frieden wiedergegeben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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