Autor Thema: Die brutale Seite der ev. Kirche  (Gelesen 44459 mal)

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Offline Gustav

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Antw:Die brutale Seite der ev. Kirche
« Antwort #8 am: 08. Dezember 2012, 14:11:54 »
1.: Kreuzzüge: Ähm, nein. Der erste Kreuzzug (1096-1099) wurde von Papst Urban II iniziert. In seiner Rede in Clermont (1095) rief er zum heiligen Krieg gegen die Heiden auf. Die Kreuzfahrer unter Raimund von Toulouse, Gottfried von Bouillon und Robert von Flandern eroberten schließlich Jerusalem und Gottfried von Bouillon gründete 1099 das Königreich Jersualem. Verteidigt wurde da nichts, es wurde nur aus religiösen Motiven heraus (obwohl "Wahn" es wohl weit besser trifft) das "heilige Land" erobert. Die übrigen 6 Kreuzzüge richteten noch weit größere Schäden an und schwächten nicht nur Byzanz und Mitteleuropa, sie kosteten auch unzählige Leben auf beiden Seiten. Das Stichwort "Kinderkreuzzug dürfte wohl genügen um zu zeigen, wie durchdrungen die Menschen damals von religiösem Eifer und Wahnsinn waren.
2.: Judenverfolgung: Ein kleiner Auszug von der Zeit vor Luther: viertes Laienkonzil 1215
                                                                                      Vertreibung aus England 1290
                                                                                      Vertreibung aus Spanien 1492 (na gut, da war Luther 5)
                                                                                      Verteibung aus Frankreich 1394
                                                                                      Die Massenmorde von 1096
                                                                                      Massaker von Straßburg 1382, ein Ereignis, das stellvertretend für diverse ähnliche gilt.
3.: Inquistition: Und der Staat war damals von der Kriche getrennt? Eher nicht. Schließlich war die Haltung der Päpste auch recht eindeutig.
4.: Kindesmissbrauch: Anerkannte Hochrechnungen gehen von 2% an Priesten mit diesen Neigungen aus. Das wären dann einer von 50 ( Experten schätzen übrigens den Anteil homosexueller Priester auf einen von 5)
5.: Ich glaube nicht dass grausame Menschenopfer mit der Aslöschung ganzer Völker vergleichbar sind, vor allem dann, wenn diese Praktik kaum verbreitet war...
Fazit: Ein Club der reinen sind die Katholiken wirklich nicht :) Den Rat sich einmal genauer zu informieren gebe ich gerne zurück.
Und mich würde wirklich brennend interessieren was im Geheimarchiv des Vatikans noch so alles lagert. Besonders die Rede des Papsts zum Nationalsozialismus, die nie gehalten wurde. Aber diese Dinge werden ja leider aus gewissen Gründen unter Verschluss gehalten...
« Letzte Änderung: 08. Dezember 2012, 14:17:03 von Gustav »

velvet

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Antw:Die brutale Seite der ev. Kirche
« Antwort #9 am: 09. Dezember 2012, 13:22:10 »
Lieber Gustav,

ist es nicht etwas armselig, wenn man die aktuellen Taten der evangelischen Kirche mit den Fehlern der RKK in der Vergangenheit aufrechnen will?
Wir alle sind Menschen und es wurden und werden immer wieder Fehler gemacht. Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, aber die Zukunft, sofern wir Einfluß haben.
Wir sollten aus der Vergangenheit lernen, um die Zukunft besser zu gestalten. Glaubst Du dass die evangelische Kirche das tut? Es geht für den Gläubigen immer um die Lehre und nicht um die Personen. Luther selbst hat am Ende seines Lebens Gott um Verzeihung gebeten und zugegeben, dass er eine Spaltung nicht gewollt hat. Nach seiner Heirat ist ihm die Bewegung aus den Händen geglitten und andere bestimmten die Richtung, es wurde ein Machtspiel, was nur zugern von mehreren Herrschern  unterstützt wurde. Es gibt ein Buch, das aufgrund einer Aussage von einem seiner Diener über seine letzten Tage und seinen Tod aufgezeichnet wurde. Über seine Ängst und Zweifel und seinen merkwürdigen Tod. Offiziell wurde diese Zeit dann ganz anders dargestellt um nicht zu sagen glorifiziert.
Es ist nicht etwa so, dass nur die RKK Vorfälle verheimlicht, das geschieht auch in der Kirche der Protestanten, darum sollten wir die Vergangenheit ruhen lassen und unser Augenmerk auf das Heute und Morgen richten.

velvet
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2012, 14:25:47 von velvet »

Offline Andreas777

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Antw:Die brutale Seite der ev. Kirche
« Antwort #10 am: 09. Dezember 2012, 21:01:02 »
1.Kreuzüge: Ich weiß das der 1.Kreuzzug von Papst Urban II iniziert wurde und kenne auch seine Rede denn schließlich ist das ja auch mein Lieblingspapst.  Du hast aber völlig außer Acht gelassen warum er dazu aufrief.
Hier einpaar kleine Auszüge von Michal Hesemann: S.110
Doch was waren die Kreuzzüge? Ein Angriffskrieg,ein Akt der religiösen Intoleranz? Oder ging es tatsächlich um bewaffneten Beistand für die christliche Minderheit im Heiligen Land und die Sicherheit der vielen Jerusalem-Pilger.die durch die politischen Verhältnisse dieser Zeit nicht mehr gegeben war ?
Um das herauszufinden müssen wir die historischen Quellen studieren, die Berichte von beiden Seiten der Front,die uns erhalten sind,und analysieren, wie es zu dieser Urkatastrophe des Konfliktes zwischen Orient und Okzident überhaupt kommen konnte. Nachdem der Befehl......

S.118. Die Ausgangssituation des ersten Kreuzuges war also ganz klar:
1.Die Muslime sind wortbrüchig geworden, es war zur massenhaften Verwüstungen von Kirchen und insbesondere der Grabeskirche gekommen,die Christen wurden drangsaliert. Die Zukunft der christlichen Präsenz an den heiligen Stätten war massiv bedroht.
2. Ein Christliches Bruderland, der Rest von Neu-Rom, hatte in einer äußerst prekären Situation um Hilfe gebeten. Da die seldschukische Bedrohung real war, wäre jede verweigerung einer unterlassenen Hilfeleistung gleichgekommen.
3. Es ging nie um „Imperialismuß“,“Kolonialismus“ oder Zwangsbekehrung der Muslime, sondern einzig und alleine um das Überleben der Christen im Osten und die Sicherheit der Jerusalem Pilger aus dem Westen.

Aus diesem Grund muß jeder objektive Historiker den Aufruf UrbansII als legitim, den Kreuzzug zunächst mal als gerechfertigte Maßnahme beurteilen.


2.Judenverfolgung. Pius der XII hat viele Juden im 2 WK gerettet. Schon vergessen ?

3.Inquisition: Der im Staat bestimmt hatte war der Kaiser oder König. Der Hexenwahn drang durch den Inquisitor Heinrich Kramer in die Kirche ein. Der Inquisitor brauchte die Erlaubnis auch Jagd auf Hexen machen zu dürfen. Das lag nämlich nicht im Tätigkeitsbereich der Inquisition. Die Inquisition verfolgte die Häretiker. Sie bekämpfte die Häresie, nicht aber den Aberglauben, die Magie, den Okkultismus. Papst Innozenz VIII. ließ sich von Kramer von der Notwendigkeit überzeugen, dass er Jagd auf Hexen macht und er erteilte ihm die Erlaubnis. Auch Papst Alexander VI. unterstützte Kramer. Die Ortsbischöfe widersetzten sich Kramer allerdings oft. Kramer wurde, wenn er irgendwo hinkam, um nach Hexen zu fahnden, meistens bald wieder verjagt. Da er unter diesen Umständen nicht arbeiten konnte, zog er sich erstmal zurück und schrieb sein großes Werk. Dieses Werk sollte unsägliches Leid bringen. Man geht heute davon aus, dass Kramer eine psychische Störung hatte. Dieses Werk veröffentlichte Kramer selbst (nicht wie viele glauben, die Inquisition hätte es veröffentlicht). Der Historiker und Fachjournalist für kirchengeschichtliche Themen Michael Hesemann schreibt in "Die Dunkelmänner" Augsburg 2007, S. 178: "Um dem Werk Geltung zu verschaffen, stellte Kramer ihm die 'Hexenbulle' des Papstes [Innozenz VIII.] von 1484 voran. Das mochte den Eindruck erwecken, der Papst habe das Werk abgesegnet, was auf keine Weise der Fall war."

4.Mißbrauch: Das sind natürlich Hochrechnungen von Kirchengegenern..ist ja logisch das bei den solche Zahlen herauskommen. Da habe ich schon völlig andere gelesen.

5. Es gab und wird auch immer welche geben die bestimmte Situationen ausnutzen aber das ist noch lange kein Grund ein Pauschalurteil abzugeben.
Perdiger 1
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Offline Andreas777

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Antw:Die brutale Seite der ev. Kirche
« Antwort #11 am: 09. Dezember 2012, 23:19:09 »
Noch ein wichtiger Nachtrag zu den Hexenverbrennungen:

Die Dokumentation "Scheiterhaufen - Die große europäische Hexenjagd", die auf mal auf Arte gelaufen ist, ist zu empfehlen. In sechs Teilen zu je 10 Minuten kann man sie über das Internet anschauen:

Scheiterhaufen - Die große europäische Hexenjagd 1/6


Scheiterhaufen - Die große europäische Hexenjagd 2/6


Scheiterhaufen - Die große europäische Hexenjagd 3/6


Scheiterhaufen - Die große europäische Hexenjagd 4/6


Scheiterhaufen - Die große europäische Hexenjagd 5/6


Scheiterhaufen - Die große europäische Hexenjagd 6/6



In Teil5/6 ab ca. min.9,30 kann man hören das die heilige Inquistion gegen die Hexenverbrennungen war. Gerade ein Inquisitor Namens Francesco Albici war Gegner der Hexenverbrennungen. Die weltlichen Gerichte waren es die die Hexenverbrennungen machten.

In Tei 6/6 hört man das der Jesuit Friedrich Spee das Buch Cautio Criminalis geschrieben hat und das ganze Konstrukt der hexenprozesse als absurdum aufgezeigt hat. Aber seht selbst.

Hier mal wieder ein Beweis wie die Leute durch Kirchengegner und Medien verdummt werden indem das Volk oft der Meinung ist das mal wieder die kat.Kirche Schuld wäre. Durch Dokumente, Urkunden, Chronisten usw.. wird das aber alle wiederlegt. Aber sowas wird nicht groß publik gemacht. Nur wenn die kath.Kirche angeblich was verbrochen hat dann stürzen sich diese Geier darauf und wenn es sich als falsch herausstellt wirds nicht erwähnt. Der Teufel soll sie holen.

Perdiger 1
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Offline Pius

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Antw:Die brutale Seite der ev. Kirche
« Antwort #12 am: 22. März 2013, 01:26:13 »
Es ist in diesem Thema erwähnt worden, dass Luther eines anderen Todes gestorben sei. Ich führe auch die diesbezügliche Aussage an, damit man wisse woran ich aufspiele.
Luther selbst hat am Ende seines Lebens Gott um Verzeihung gebeten und zugegeben, dass er eine Spaltung nicht gewollt hat. Nach seiner Heirat ist ihm die Bewegung aus den Händen geglitten und andere bestimmten die Richtung, es wurde ein Machtspiel, was nur zugern von mehreren Herrschern  unterstützt wurde. Es gibt ein Buch, das aufgrund einer Aussage von einem seiner Diener über seine letzten Tage und seinen Tod aufgezeichnet wurde. Über seine Ängst und Zweifel und seinen merkwürdigen Tod. Offiziell wurde diese Zeit dann ganz anders dargestellt um nicht zu sagen glorifiziert. so Velvet.
Mich würde interesien, wie es wirklich mit dem Luthers Tode bewandt war. bzw. auch wie lautet der Name des Buches, das Benutzer velvet erwähnt hat. oder ob es einen Text im Internet gibt, der Lurhers Tod behandelt.

Offline Joel

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Antw:Die brutale Seite der ev. Kirche
« Antwort #13 am: 22. März 2013, 10:21:26 »
Hallo Pius,

hier ist die pdf Datei aus Google:

http://kath-zdw.ch/maria/Download/paul.majunke.3buecher.pdf

auf der Webseite unter Predigten Vorträge und Schriften!

Joel

Offline Pius

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Antw:Die brutale Seite der ev. Kirche
« Antwort #14 am: 23. März 2013, 12:09:12 »
Danke Joel !!!

Offline Pius

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Antw:Die brutale Seite der ev. Kirche
« Antwort #15 am: 24. März 2013, 14:50:37 »
Schade, dass das Wesentliche auf Latein geschrieben ist. Ich beherschee das Lateinische nicht so gut, als dass ich das gut verstehn könnte. Könnten Sie mir etwas empfehlen, was in der englishen oder deutscher Sprache verfasst ist ?

 

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