Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 42770 mal)

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Offline Laus Deo

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #10 am: 01. Januar 2013, 15:39:03 »
Lieber wilhelmina. Ich weiss nicht warum du so eine aggressive Art hast aber ich wünsche Dir trotzdem ein schönes neues Jahr. Auch ich habe sehr viel in diesen Tagen gearbeitet und nicht immer Zeit hier Antwort zugeben.

Wenn ich einen Kommentar mit Amen geben, dann bedeutet das (so ist es) das ist meine Meinung oder Antwortest du nach einem Gebet nicht auch mit Amen?

Das Zungenreden ist sicherlich eine schöne Gabe ABER man kann sie nicht prüfen und vorallem sie wird in Protestantischen Kreisen oft missbraucht. Wenn man aber die Gabe des Prophetischen Reden hat ist es einfacher zu den Gläubigen zu predigen. Die Gläubigen hören so was von der Botschaft, was ja beim Zungenreden nicht der Fall ist. Das Zungenreden ist eher ein persönliches Gebet.

Paulus hat diesen Satz nicht umsonst geschrieben.

Gottes Segen trotz deiner Anfeindungen.
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Johannes 14,6

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16,8

Offline M.T

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #11 am: 02. Januar 2013, 17:59:05 »

Pardon, Ich glaube ich hätte die Frage, nicht an einen Persönlichen Namen richten dürfen. Aber ich bin froh, Kritik hilft sich selbst zu erkennen.

In meiner Bibel habe ich diesen Satz notiert:

Der Schlussbeweis für Grösse liegt darin, dass man fähig ist, herabwürdige Behandlung(Kritik) ohne Bitterkeit zu ertragen.  Elbert Hubbard

Eure Worte erstaunen mich. Ihr lässt Euch vom Wind treiben anstatt auf Gottes Kraft zu vertrauen. Wisst Ihr was das schönste am Leben ist? Seinen Nächsten zu beschenken. Sich mit Liebe hingeben und im Gebet beschenken zu lassen.

Und was mich Erstaunt, wie man hinausruft so kommt es wieder zurück. 

" Der ist kein Tor, der hingibt, was er nicht behalten kann, auf dass er gewinne, was er nicht verlieren kann"   Lieber zerbrochen als verrostet.

Ich habe närrisch geschrieben und dennoch Hoffe ich Euch gedient zu haben.

Mit Schwesterlichem Grus M.T

Offline Gnadenkind

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #12 am: 03. Januar 2013, 07:29:02 »
Mein Eindruck:

Seht, wie sie einander lieben!

In diesem Sinne: Ein gesegnetes neues Jahr allerseits!


Gruß
Gnadenkind

Offline _Chris_

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #13 am: 06. Januar 2013, 12:01:25 »
Dieses ganze gerede kommt mir vor als wäre hier jemand in trance(entrückt in eine andere welt) mir kommt das sehr rätselhaft vor!!
Glaube man sollte mit sowas sehr vorsichtig sein!! Kenn die charismatische bewegung jetzt nicht aber hab mal "gegoogelt" und auf wikipediea einiges gelesen zum beispiel das es da ja in mehreren konfessionen geschieht also konfessionsübergreifend soll das eine neue weltreligion werden?? Denn anscheinend gehören ja schon über eine halbe millarden menschen dazu!! Finde auch das gott in der einsamkeit zu finden ist und nicht in singenden überdiemensonalen gemeinschaften!!

Botschafter

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #14 am: 06. Januar 2013, 23:26:25 »
Euphorie ist nie was Gutes.

Hey Wil, ich bin Mech. und auch auf der logischen Seite! Weil die Charismaterei "überkonfessionell" ist, kann sie nicht von GOTT kommen, soviel zur Logik - eines Mechs. Chris hat schon Recht, bezüglich der CE, meine volle Zustimmung.

Ja und wie gesagt, eine Euphorie stammt nie von GOTT, im Leben nicht und an der Börse auch nicht!

Wie kann ein besonnener Ingsch. so überdreht sein.. Wil da stimmt was nicht. Und auch Dein Gedanke, jemand in eine Sünde zu provozieren, ist doch nicht von oben. Resete mal...

LG  Markus

wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #15 am: 24. November 2013, 14:31:42 »
...... melde mich nach langer zeit zurück.

thema/eindrücke jetzt , die letzten dinge:

die grafik hab ich irgendwann mal kopiert - der urheber gestattet hoffentlich
die hilfreiche anschauung.........

nach dem persönlichen gericht, folgt das weltgericht.....
wie ist die grafik eigentlich zu verstehen....... folgt nochmal ein gericht?
oder ist hier vielmehr die gruppe gemeint, die mit dem verklärten leib verbunden,
insgesamt gerichtet wird  ? .......



wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #16 am: 28. November 2013, 08:10:07 »
ich schreibe ich noch immer , der einfachheit halber, mit dem
" ipad " - einfingersystem ,ohne groß u. kleinschreibung.

...... wenn jemand die vorherigen texte liest, wirken sie etwas
verzehrt. es liegt daran, das ich einen teil meiner beiträge
nachträglich gelöscht habe. - man möge mir dies nachsehen -

es stammt noch aus der zeit, wo es kein " hausrecht " in diesen
forum gab.

ich bin nach wie vor:

     - konservativ röm.kath. mit charismatischen vorlieben -

diese vorlieben beschränken sich darin, den " heiligen geist " , bewußt in meinen
praktischen glauben ( bibel u. gesprächskreise ) , durch " lobpreis " musikalisch
und durch gebet, einzuladen.
so wie pater " buob " es ausdrückt, eine gemeinschaftliche " landefläche "
zu bereiten.

die evangelikalen- lutherischen glaubensrichtungen sind durch ihren freiheitlich
empfunden zugang zum glauben ( nach pfarrer buschor: nahezu 30000
verschiedene gemeinschaften )
nach meinen bisherigen gesprächen u. erfahrungen , den oben
genannten negativen auswüchse, zugänglicher........

sie " puschen " sich, in regelmäßigen abständen " hoch " und
behaupten, nicht so " verkropft " zu sein.....

erst letztstens, traf ich eine frau, die stolz war, vom röm- kath. glauben zu
einer " lutherischen- freikirche " gewechselt zu sein.....

ich entgegnete, es wäre besser gewesen, sie wäre vom postestantischen
zum katholischen glauben konvertiert, dann würde ihr " handwerkszeug "
des tägl. glaubens nicht , im 15 jhr bei luther stehenbleiben, sondern bis zum
gründer der kirche, jesus gelangen.....

jehne christen, haben oftmals, einen unbekümmerten " zugang " zu gott.
in meinen augen fehlt es aber an tratition..........
nach meiner empfindung kann ich aus den " vollen " schöpfen
mehr sakramente, geistige gemeinschaft u. unterstützung mit heiligen
und verstorbenen, marienverehrung...... um nur einiges zu nennen.

ein überzeugter christ, im fundament des röm.kath.glaubens, bin ich erst seit
drei jahren...... ich muß mein wissen ( gewissen ) durch bibelstudium und
gespräche mit anderen christen auffrischen, hier gilt es 30 jahre " lodderleben "
ohne regelmäßige heilige messe, wahrhaftige bekenntnis zur jesus christus und
umsetzung seiner botschaft, in mein tägl.leben,

jetzt im alter von über 50 jahren, empfinde ich tiefe dankbarkeit, festen
glauben, ein gefühl der " agapen " liebe, freude an christl. gemeinschaft,
unbekümmertheit und freude......




wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #17 am: 29. November 2013, 08:26:33 »
....... irgendwie ist da ein ein gefühl, daß alles bereitet, alles erzählt,
vieles ausgelegt, immer wieder ermahnt, nochmal erklärt und
bei vielen menschen durch persönliche " gnadenerweise " extra gefestigt,
und innerliche segensreiche " bekehrungen " stattfinden.............

dennoch schwankt der glaube, wie ein schiff in stürmiger see........
laßt uns fest im glauben stehen und all unsere gedanken, anschauungen,
dem die ehre zu teil werden lassen, dem ehre gebührt......

unser gott und heiland, wegbereiter, opferlamm,erlöser .......jesus christus
der in diese welt gekommen ist, die frohe botschaft zu verkünden, die versöhnung
mit unseren schöpfer......

...... es reicht wirklich, ähnlich wie ein kletterer in einer steilen bergwand, der am
letzten festen halt, an einen felsvorsprung, überlegt, wie geht es weiter, sich voller
vertrauen nach jesus auszustrecken.......

...... ein neues leben beginnt, anders wie in der isoterik, wo alles von
außen versucht wird ( erfolglos) , ist nur er es, der von innen, durch eine
persönliche beziehung zusammen mit den heiligen geist, eine unerschütterliche
festung der " heilsgewissheit " schafft, ein akt der bedingslosen liebe, wachender
fürsorge, durch engel und heilige und einen vater, der tränen der freude,
milliardenfach, für die braut und bräutigam, allmächtig darbringt.......

..... ist dies " überdreht ", in meinen augen nicht, denn einmal im leben, sollte
jeder " innehalten " und überlegen, warum so viele menschen seit 2000 jahren
diesem " vorbild " , wahrer mensch und wahrer gott, nachfolgen und wenn nötig,
ganz ihr leben übergeben.......



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #18 am: 07. Dezember 2013, 07:41:02 »


....... ich beziehe mich auf meinen ersten Beitrag.
.....in der Weihnachtszeit 2012....  , nachdem ich
als " wiedergefundenes " , verirrtes Schaf.... beim surfen
auf der - Hauptseite " zeugen der Wahrheit - folgenden Satz las....

" Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe
in dieser Welt ist.... "


eine verkümmerte Seele bringt keine Frucht, gefangen im " gottlosen " Körper,
vieler Menschen, hat der heilige Geist keinen Zugang, das verstockte Herz, die
Egozentrik, Gelüste des Alltages, beschmutzen den " Zugang " so , das unser Herr
und Richter, von Natur Mensch, aber von Person, gerechter Gott,
auch mit Barmherzigkeit und Liebe, den Weg nicht frei bekommt......

schafft der Mensch es doch, einmal im Leben, im wahrsten Sinne " auszukehren "
sieht die Seele - Helligkeit, es öffnet sich ein kleiner Spalt im Herzen, ein Anfang zur
" heiligmachender Gnade " , die durch Taufe und Firmung, besonders bei kath.
Christen, immer vorhanden ist......

durch Einsicht, Reue und Buße nimmt die Veränderung ihren Lauf.....
( durch Gespräche habe ich erfahren, daß bei einigen sogar " psychosomatischen
Befindlichkeiten", wie Herzrasen, Unruhe, etc. auftreten ....die Seele will zu Gott
und kann, wen das Verlangen groß ist, sich so bemerkbar machen...)

erst jetzt beginnt das " Wirken " Gottes.....
im kkk heißt es: " wenn der Vater den Sohn schickt, dann schickt er auch den
heiligen Geist..... "
alle drei Personen der Gottheit sind beteiligt und ziehen in die " Wohnung " ,des
neubekehrten Menschen ein, der aus " freien Willen " zur  Heilsgeschichte,
Verherrlichung und Eckpfeiler der Offenbarung wird......

Neben Schöpfung, heiliger Schrift, Theologie/Wissenschaft, wird die erwachte Seele
in einen gottgefälligen Geist/Körper, der Gottesbeweis, über die Existenz......

..... unsere Verstand kommt bei dieser " Liebesbeziehung " nicht mit.
Er empfindet und wundert sich, wie ein " Fingerhut ", dieser göttlichen
Herrlichkeit, in unser Leben eintritt....
das Mystische, Übernatürliche ist hier am werke, der materielle, irdische Mensch,
wird überflügelt von einen Teil dieser geistigen, jenseitigen göttlicher Lebensform.....
es geschehen " innere Wunder " - der Seele betreffend, sowie " äußere Wunder "
- den Körper hin wirkend, die keiner erklären kann....
 
....ein Strom der Geborgenheit und Wärme durchzieht unseren Körper, der heilige
Geist, verschafft der Seele Zugang zum " Verborgenen" , zu Engel und Heiligen,
gestärkt durch Sakramente und einen freien Willen, stellt der Mensch sich zu
Verfügung, durch die " Allmacht " des Vaters, übertragen auf den Sohn, übergeben
an seine " Jünger " , mit der Kraft des heiligen Geistes, offenbart sich die Seele,
durch unseren Körper.....

..... läßt den " Sauerteig " aufgehen, aus " mein " wird ein " dein ", aus " ich "
wird ein " du " , nach Vorbild und Lehre Jesu.

Aus einen gewinnstrebenden Manager, wird ein,besonnener Arbeitgeber,
ein fester Wille -  Priester zu werden, oder sich für Benachteiligte einzusetzen.......

manche dieser " wiedergeborenen " fließen über in, Hilfsbereitschaft, Liebe,
 Freundlichkeit, Dankbarkeit und Demut....... besuchen regelmäßig die
heilige Messe ( auch täglich ) , beichten und pflegen das " innere " Gebet....

( vgl. Gleichnis " Jesus und die Samariterin....

Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater
im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche
Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in
der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:23, 24 SCH2000)

....soll sagen. Glauben und Lebensalltag müssen zum " Einklang " werden.)

zBsp: ..... rumänische Arbeiter für drei Euro beschäftigen und Sonntags
          die heilige Kommunion austeilen....

..... diese Impulse, das Ausfließen, ist so unterschiedlich, wie der Leib Christi,
" Reben " hat, dies zu erklären fällt schwer , weil wir alle, jeder für sich , eine
einzigartige Beziehung pflegen....
würden wir im " Irdischen " zur  " Anschauung "
gelangen, müßten wir verbrennen/sterben....... dies kann nur ein
gereinigter, geläuterter, geistiger Baustein Gottes, der in der Ewigkeit/ Paradies,
seiner gewollten Gemeinschaft, hier auf Erden, den Anfang nimmt......


wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #19 am: 11. Dezember 2013, 07:35:55 »
.... viele spüren diese " Wärme und Geborgenheit " - kurzzeitig -
als praktische, innere  " Gotteserfahrung " .
Der Ort, Begebenheit und Umstand bleibt im Unterbewusstsein
und läßt sich zBsp. durch, inneres Gebet, mit Musik, Betrachtung,
Exerzitien oder auch kontrollierte Meditation , ins bewusste Gefühl-
leben, zurückholen.

..... nun heißt es, diese Verbindung zu pflegen. Ähnlich
 eines " Administrators " , das Netzwerk -  " heiliger Geist  " .

die Verbindung zu Gott, Engeln und Heiligen, zu lebenden
und Verstorbenen - ist " Gemeinschaft der Heiligen ".

Dies ist der Schatz , den uns Jesus hinterlassen und in
der er lebt und gegenwärtig ist , die - römisch katholischen Kirche -
ein niemals endender Strom, der geistigen ( Göttlichen )
Liebe, Barmherzigkeit, Wärme und Heilsgewißheit...

- wenn andere schwanken dürfen wir hoffen......
- wenn andere, den Boden verlieren ( keine Marienverehrung, keine
  Tradition, keine Heiligen ), dürfen wir auf deren Fürsprache vertrauen...
- wenn andere allein sind, sind wir geistig verbunden.....
- wenn wir zweifeln, ist der Strom der Unterstützung vielfach....
- wenn die erlangten Gnaden, vieler, nur bis zum Vorgarten Eden
  gelangen, dürfen wir hoffen, mit der Unterstützung des
  " Netzwerkes ", bis über die Schwelle, im Hause Gottes zu gelangen.....

Freut euch allezeit!
Betet ohne Unterlass !
Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus
für euch. Den Geist dämpft nicht!


(1. Thessalonicher 5:16-19 SCH2000)

.... ja den Geist dämpft nicht, wo im AT der Vater, im NT der Sohn,
so ist jetzt, in der Zeit der Kirche, der heilige Geist, der Schlüssel......

vom Vater beobachtet, vom Sohn geöffnet, ist er es, der in
überschwänglicher Liebe wirkt, darum heißt es auch und es gilt als
Todsünde........ betrübt nicht den Geist .... , wenn die Seele ,
einen Zugang, gewährt bekommen hat, so kann der allzu bedrängte
Verstand/Körper, von der " Gegenseite " so ins " Kreuzfeuer "
genommen werden, das der Mensch Gott ablehnt, in Sünde
verfällt, die heiligmachende Gnade verliert.

Ein Akt von - Trost und Trostlosigkeit - wechseln sich dann ab, wenn
man Gott nicht ablehnt, also keine Todsünde begeht, jedoch
schwere Sünden, nicht die" Stirn bietet ".

.... nicht wir, mit unseren begrenzten Verstand bewirken etwas,
sondern Jesus, durch unseren -Körper-Geist-Seele-Status, der
gepflegt werden muß....
Wir müssen was dafür tun, es ist nicht einfach, die Verbindung
aufrechtzuerhalten. ( ... der schmale Weg .... ).

- die Bereitschaft und Verlangen, Gott zu lieben.
.............. Grundvoraussetzung ( der lange Balken des Kreuzes )

- Göttliche und kirchliche Gesetze einzuhalten.
- Glauben und Lebensinhalte in Einklang bringen.
- Demut und Verzicht üben.
- die Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen.
- den Bedürftigen Hilfe anbieten.
-
............. Gnadenmittel ( Stufen der späteren Glückseligkeit -
               der kürzere Balken des Kreuzes )

.....von einigen hörte ich, daß sie Jahrzehnte wachsen...
...... andere hingegen, bekommen mehr ein Geschenk, und
       die Gottnähe, entwickelt sich sprunghaft.

Gott hat uns in diese Welt gepflanzt, damit wir Geistig wachsen,
um überhaupt die Fähigkeit/Reife zu erlangen ( nach den Sündenfall )
in seiner Nähe zu verweilen ......
und uns zu entscheiden, als " Gerechter " Einwohner, im Reich
Gottes - ewig zu leben ....
oder als nicht brauchbarer Baustein Gottes ( weil nicht gottfähig ),
ewig von der Anschauung und Gemeinschaft - getrennt zu sein.

 

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