Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 55035 mal)

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wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #16 am: 28. November 2013, 08:10:07 »
ich schreibe ich noch immer , der einfachheit halber, mit dem
" ipad " - einfingersystem ,ohne groß u. kleinschreibung.

...... wenn jemand die vorherigen texte liest, wirken sie etwas
verzehrt. es liegt daran, das ich einen teil meiner beiträge
nachträglich gelöscht habe. - man möge mir dies nachsehen -

es stammt noch aus der zeit, wo es kein " hausrecht " in diesen
forum gab.

ich bin nach wie vor:

     - konservativ röm.kath. mit charismatischen vorlieben -

diese vorlieben beschränken sich darin, den " heiligen geist " , bewußt in meinen
praktischen glauben ( bibel u. gesprächskreise ) , durch " lobpreis " musikalisch
und durch gebet, einzuladen.
so wie pater " buob " es ausdrückt, eine gemeinschaftliche " landefläche "
zu bereiten.

die evangelikalen- lutherischen glaubensrichtungen sind durch ihren freiheitlich
empfunden zugang zum glauben ( nach pfarrer buschor: nahezu 30000
verschiedene gemeinschaften )
nach meinen bisherigen gesprächen u. erfahrungen , den oben
genannten negativen auswüchse, zugänglicher........

sie " puschen " sich, in regelmäßigen abständen " hoch " und
behaupten, nicht so " verkropft " zu sein.....

erst letztstens, traf ich eine frau, die stolz war, vom röm- kath. glauben zu
einer " lutherischen- freikirche " gewechselt zu sein.....

ich entgegnete, es wäre besser gewesen, sie wäre vom postestantischen
zum katholischen glauben konvertiert, dann würde ihr " handwerkszeug "
des tägl. glaubens nicht , im 15 jhr bei luther stehenbleiben, sondern bis zum
gründer der kirche, jesus gelangen.....

jehne christen, haben oftmals, einen unbekümmerten " zugang " zu gott.
in meinen augen fehlt es aber an tratition..........
nach meiner empfindung kann ich aus den " vollen " schöpfen
mehr sakramente, geistige gemeinschaft u. unterstützung mit heiligen
und verstorbenen, marienverehrung...... um nur einiges zu nennen.

ein überzeugter christ, im fundament des röm.kath.glaubens, bin ich erst seit
drei jahren...... ich muß mein wissen ( gewissen ) durch bibelstudium und
gespräche mit anderen christen auffrischen, hier gilt es 30 jahre " lodderleben "
ohne regelmäßige heilige messe, wahrhaftige bekenntnis zur jesus christus und
umsetzung seiner botschaft, in mein tägl.leben,

jetzt im alter von über 50 jahren, empfinde ich tiefe dankbarkeit, festen
glauben, ein gefühl der " agapen " liebe, freude an christl. gemeinschaft,
unbekümmertheit und freude......




wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #17 am: 29. November 2013, 08:26:33 »
....... irgendwie ist da ein ein gefühl, daß alles bereitet, alles erzählt,
vieles ausgelegt, immer wieder ermahnt, nochmal erklärt und
bei vielen menschen durch persönliche " gnadenerweise " extra gefestigt,
und innerliche segensreiche " bekehrungen " stattfinden.............

dennoch schwankt der glaube, wie ein schiff in stürmiger see........
laßt uns fest im glauben stehen und all unsere gedanken, anschauungen,
dem die ehre zu teil werden lassen, dem ehre gebührt......

unser gott und heiland, wegbereiter, opferlamm,erlöser .......jesus christus
der in diese welt gekommen ist, die frohe botschaft zu verkünden, die versöhnung
mit unseren schöpfer......

...... es reicht wirklich, ähnlich wie ein kletterer in einer steilen bergwand, der am
letzten festen halt, an einen felsvorsprung, überlegt, wie geht es weiter, sich voller
vertrauen nach jesus auszustrecken.......

...... ein neues leben beginnt, anders wie in der isoterik, wo alles von
außen versucht wird ( erfolglos) , ist nur er es, der von innen, durch eine
persönliche beziehung zusammen mit den heiligen geist, eine unerschütterliche
festung der " heilsgewissheit " schafft, ein akt der bedingslosen liebe, wachender
fürsorge, durch engel und heilige und einen vater, der tränen der freude,
milliardenfach, für die braut und bräutigam, allmächtig darbringt.......

..... ist dies " überdreht ", in meinen augen nicht, denn einmal im leben, sollte
jeder " innehalten " und überlegen, warum so viele menschen seit 2000 jahren
diesem " vorbild " , wahrer mensch und wahrer gott, nachfolgen und wenn nötig,
ganz ihr leben übergeben.......



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #18 am: 07. Dezember 2013, 07:41:02 »


....... ich beziehe mich auf meinen ersten Beitrag.
.....in der Weihnachtszeit 2012....  , nachdem ich
als " wiedergefundenes " , verirrtes Schaf.... beim surfen
auf der - Hauptseite " zeugen der Wahrheit - folgenden Satz las....

" Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe
in dieser Welt ist.... "


eine verkümmerte Seele bringt keine Frucht, gefangen im " gottlosen " Körper,
vieler Menschen, hat der heilige Geist keinen Zugang, das verstockte Herz, die
Egozentrik, Gelüste des Alltages, beschmutzen den " Zugang " so , das unser Herr
und Richter, von Natur Mensch, aber von Person, gerechter Gott,
auch mit Barmherzigkeit und Liebe, den Weg nicht frei bekommt......

schafft der Mensch es doch, einmal im Leben, im wahrsten Sinne " auszukehren "
sieht die Seele - Helligkeit, es öffnet sich ein kleiner Spalt im Herzen, ein Anfang zur
" heiligmachender Gnade " , die durch Taufe und Firmung, besonders bei kath.
Christen, immer vorhanden ist......

durch Einsicht, Reue und Buße nimmt die Veränderung ihren Lauf.....
( durch Gespräche habe ich erfahren, daß bei einigen sogar " psychosomatischen
Befindlichkeiten", wie Herzrasen, Unruhe, etc. auftreten ....die Seele will zu Gott
und kann, wen das Verlangen groß ist, sich so bemerkbar machen...)

erst jetzt beginnt das " Wirken " Gottes.....
im kkk heißt es: " wenn der Vater den Sohn schickt, dann schickt er auch den
heiligen Geist..... "
alle drei Personen der Gottheit sind beteiligt und ziehen in die " Wohnung " ,des
neubekehrten Menschen ein, der aus " freien Willen " zur  Heilsgeschichte,
Verherrlichung und Eckpfeiler der Offenbarung wird......

Neben Schöpfung, heiliger Schrift, Theologie/Wissenschaft, wird die erwachte Seele
in einen gottgefälligen Geist/Körper, der Gottesbeweis, über die Existenz......

..... unsere Verstand kommt bei dieser " Liebesbeziehung " nicht mit.
Er empfindet und wundert sich, wie ein " Fingerhut ", dieser göttlichen
Herrlichkeit, in unser Leben eintritt....
das Mystische, Übernatürliche ist hier am werke, der materielle, irdische Mensch,
wird überflügelt von einen Teil dieser geistigen, jenseitigen göttlicher Lebensform.....
es geschehen " innere Wunder " - der Seele betreffend, sowie " äußere Wunder "
- den Körper hin wirkend, die keiner erklären kann....
 
....ein Strom der Geborgenheit und Wärme durchzieht unseren Körper, der heilige
Geist, verschafft der Seele Zugang zum " Verborgenen" , zu Engel und Heiligen,
gestärkt durch Sakramente und einen freien Willen, stellt der Mensch sich zu
Verfügung, durch die " Allmacht " des Vaters, übertragen auf den Sohn, übergeben
an seine " Jünger " , mit der Kraft des heiligen Geistes, offenbart sich die Seele,
durch unseren Körper.....

..... läßt den " Sauerteig " aufgehen, aus " mein " wird ein " dein ", aus " ich "
wird ein " du " , nach Vorbild und Lehre Jesu.

Aus einen gewinnstrebenden Manager, wird ein,besonnener Arbeitgeber,
ein fester Wille -  Priester zu werden, oder sich für Benachteiligte einzusetzen.......

manche dieser " wiedergeborenen " fließen über in, Hilfsbereitschaft, Liebe,
 Freundlichkeit, Dankbarkeit und Demut....... besuchen regelmäßig die
heilige Messe ( auch täglich ) , beichten und pflegen das " innere " Gebet....

( vgl. Gleichnis " Jesus und die Samariterin....

Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater
im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche
Anbeter. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in
der Wahrheit anbeten. (Johannes 4:23, 24 SCH2000)

....soll sagen. Glauben und Lebensalltag müssen zum " Einklang " werden.)

zBsp: ..... rumänische Arbeiter für drei Euro beschäftigen und Sonntags
          die heilige Kommunion austeilen....

..... diese Impulse, das Ausfließen, ist so unterschiedlich, wie der Leib Christi,
" Reben " hat, dies zu erklären fällt schwer , weil wir alle, jeder für sich , eine
einzigartige Beziehung pflegen....
würden wir im " Irdischen " zur  " Anschauung "
gelangen, müßten wir verbrennen/sterben....... dies kann nur ein
gereinigter, geläuterter, geistiger Baustein Gottes, der in der Ewigkeit/ Paradies,
seiner gewollten Gemeinschaft, hier auf Erden, den Anfang nimmt......


wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #19 am: 11. Dezember 2013, 07:35:55 »
.... viele spüren diese " Wärme und Geborgenheit " - kurzzeitig -
als praktische, innere  " Gotteserfahrung " .
Der Ort, Begebenheit und Umstand bleibt im Unterbewusstsein
und läßt sich zBsp. durch, inneres Gebet, mit Musik, Betrachtung,
Exerzitien oder auch kontrollierte Meditation , ins bewusste Gefühl-
leben, zurückholen.

..... nun heißt es, diese Verbindung zu pflegen. Ähnlich
 eines " Administrators " , das Netzwerk -  " heiliger Geist  " .

die Verbindung zu Gott, Engeln und Heiligen, zu lebenden
und Verstorbenen - ist " Gemeinschaft der Heiligen ".

Dies ist der Schatz , den uns Jesus hinterlassen und in
der er lebt und gegenwärtig ist , die - römisch katholischen Kirche -
ein niemals endender Strom, der geistigen ( Göttlichen )
Liebe, Barmherzigkeit, Wärme und Heilsgewißheit...

- wenn andere schwanken dürfen wir hoffen......
- wenn andere, den Boden verlieren ( keine Marienverehrung, keine
  Tradition, keine Heiligen ), dürfen wir auf deren Fürsprache vertrauen...
- wenn andere allein sind, sind wir geistig verbunden.....
- wenn wir zweifeln, ist der Strom der Unterstützung vielfach....
- wenn die erlangten Gnaden, vieler, nur bis zum Vorgarten Eden
  gelangen, dürfen wir hoffen, mit der Unterstützung des
  " Netzwerkes ", bis über die Schwelle, im Hause Gottes zu gelangen.....

Freut euch allezeit!
Betet ohne Unterlass !
Seid in allem dankbar; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus
für euch. Den Geist dämpft nicht!


(1. Thessalonicher 5:16-19 SCH2000)

.... ja den Geist dämpft nicht, wo im AT der Vater, im NT der Sohn,
so ist jetzt, in der Zeit der Kirche, der heilige Geist, der Schlüssel......

vom Vater beobachtet, vom Sohn geöffnet, ist er es, der in
überschwänglicher Liebe wirkt, darum heißt es auch und es gilt als
Todsünde........ betrübt nicht den Geist .... , wenn die Seele ,
einen Zugang, gewährt bekommen hat, so kann der allzu bedrängte
Verstand/Körper, von der " Gegenseite " so ins " Kreuzfeuer "
genommen werden, das der Mensch Gott ablehnt, in Sünde
verfällt, die heiligmachende Gnade verliert.

Ein Akt von - Trost und Trostlosigkeit - wechseln sich dann ab, wenn
man Gott nicht ablehnt, also keine Todsünde begeht, jedoch
schwere Sünden, nicht die" Stirn bietet ".

.... nicht wir, mit unseren begrenzten Verstand bewirken etwas,
sondern Jesus, durch unseren -Körper-Geist-Seele-Status, der
gepflegt werden muß....
Wir müssen was dafür tun, es ist nicht einfach, die Verbindung
aufrechtzuerhalten. ( ... der schmale Weg .... ).

- die Bereitschaft und Verlangen, Gott zu lieben.
.............. Grundvoraussetzung ( der lange Balken des Kreuzes )

- Göttliche und kirchliche Gesetze einzuhalten.
- Glauben und Lebensinhalte in Einklang bringen.
- Demut und Verzicht üben.
- die Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen.
- den Bedürftigen Hilfe anbieten.
-
............. Gnadenmittel ( Stufen der späteren Glückseligkeit -
               der kürzere Balken des Kreuzes )

.....von einigen hörte ich, daß sie Jahrzehnte wachsen...
...... andere hingegen, bekommen mehr ein Geschenk, und
       die Gottnähe, entwickelt sich sprunghaft.

Gott hat uns in diese Welt gepflanzt, damit wir Geistig wachsen,
um überhaupt die Fähigkeit/Reife zu erlangen ( nach den Sündenfall )
in seiner Nähe zu verweilen ......
und uns zu entscheiden, als " Gerechter " Einwohner, im Reich
Gottes - ewig zu leben ....
oder als nicht brauchbarer Baustein Gottes ( weil nicht gottfähig ),
ewig von der Anschauung und Gemeinschaft - getrennt zu sein.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #20 am: 13. Dezember 2013, 09:38:55 »
...... was ist nun der entscheidende Unterschied, der mich
im Glauben " wachsen " läßt, oder stagnieren, womöglich
kleiner macht.?

- Stagnation, bringt nach einer gewissen Zeit, Unruhe.
  die Seele wünscht sich mehr Liebe u. Zuneigung und möchte
  auch mehr geben.( Wechselspiel der Freundschaft ....)
  Aber, es will nicht so richtig gelingen,der einverleibte " Status "-
  die äußere Schale des Menschen, das Irdische, mit alle möglichen
  Befindlichkeiten blockiert.......

-----------------------------------------------------------------------------------------

...... übertriebenes " Ego " , man will der Schlaueste sein, ist verletz,
wenn man nicht beachtet, sein Beitrag keine Wertschätzung bekommt.

....... von den Charismen und Gaben, ist es immer die Gabe der
Heilung, die mir zuteil wurde, die Gabe des Dienen, hat ein anderer..

.....  ich hab es nie gelernt zu lieben, daran ist mein Elternhaus schuld,
meine Umgebung, die Verletzungen der Mitmenschen...

...... ich hab mich wirklich zu einen prima Menschen entwickelt
meine Frau/Mann und ich wissen schon, was richtig ist, wir pflegen
viele " Seilschaften " , wir sind sogar in den Kirchenausschuß gewählt
worden und dank unserer Verbindungen, können wir das Geld gezielt
einsetzen.....

...... neben freiwilliger Feuerwehr, das rote Kreuz, Fussball und Tennis,
bin ich jetzt in den Schützenverein, meine Familie muß das verstehen,
als Geschäftsmann trag ich Verantwortung, für viele Termine bleibt nur
noch der Sonntag, ich tue soviel Gutes und Spende reichlich, da wird
Gott bestimmt verstehen, wenn ich die heilige Messe nicht immer
besuchen kann .....

-----------------------------------------------------------------------------------------

..... schaffen wir das " Wesentliche " zu sehen ? , merken wir, das Gott
in allen Lebensbereichen wirken möchte. Fragen wir uns, was würde
Jesus in dieser Situation tun.?

die spätere Gottesnähe und Leuchtkraft, unserer Glückseligkeit,
entwickelt sich hier auf Erden.
Nach den Tod sind wir nur noch " Geist ".
Der " Programmierstatus " ist abgeschlossen, das Medium Körper
/Verstand ist begraben. Das Erlangte zählt, nach den Willen Gottes...

Entweder im Vorgarten zelten und hoffen das man manchmal, zur
Anschauung gelangt, oder ständig in seinem Hause verweilen.
In seiner, für uns, bereiteten Wohnung, Einkehr zu finden für ewig...

Ganz zu schweigen von den verlorenen Seelen, die in irgendeiner
geschlossen und verrammelten Bude, eng an eng zusammengekauert,
in einen scheußlich aussehenden Leib, - missbraucht als
" reißende Löwen ", auf dem riesigen Grundstück Gottes, dahinsiechen,
für ewig. Nur Gott weiß, wo sich der Ort befindet, nach der Überlieferung
und Aussage der Kirchenväter, wird er dort nie erscheinen.

Im Himmel brauchen wir keinen Verstand, noch Körper. Wir sehen alles
klar " unmittelbar " ohne Zeit und Raum, in unseren verklärten,
selbstgewählten Leib, sind wir eins mir den Gedanken Gottes.

....... lasst uns alles versuchen, mit der " Klarheit ", die der
Sohn,  in diese Welt gebracht hat, das Ziel zu erreichen.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #21 am: 21. Dezember 2013, 09:32:44 »
........ was ist nun das " Wesentliche ", das beim Akt der Schöpfung,
uns eingehaucht wurde?
Es ist die Bereitschaft, das Geschenk Gottes anzunehmen, nicht
vom Baum zu essen, sondern auf seine Allmacht, zu vertrauen, das
etwas Großes, eine göttliche Ordnung braucht.

Etwas " Vollkommendes ", kann nicht durch " Unvollkommenes "
berührt werden. Das Heil des Menschen gründet in der Ordnung
Gottes. Wir würden jetzt noch im Garten Eden, glücklich und zufrieden
in der Gemeinschaft, in der " Vollkommenheit ", ohne Tod und Leid,
ohne Sünde und Zweifel, getrennt von den gefallenen Geschöpfen,
ewig mit Gott leben , hätte nicht die Sünde ( Evas Versuchung
über Adams Abkehr von Gott ), die Gemeinschaft zerstört.....

Gott ist Liebe, Liebe basiert auf Freiwilligkeit und Vertrauen.....
Luzifer und seine Gefährten haben die Prüfung nicht bestanden und
müssen, weil uns Menschen, in Anschauung und Weisheit hoch
überlegen, ewig und endgültig, getrennt von Gott leben.....
Wir Menschen hingegen, haben aus Barmherzig des Vaters, durch
den liebenden Sohn und den Willen des heiligen Geistes, hier in der
gefallenen Welt, die Möglichkeit der Rückkehr....

Die Allmacht Gottes gilt im " Himmel wie auf Erden ", ist allgegenwärtig
und kann erfahren werden.
Zwar beeinträchtigt durch den " Ring des Materiellen " Unvollkommenheit
und den Einfluß der Gegenseite ( gefallenen Geschöpfe der gefallendenen
Welt ), jedoch geistig zu bewältigen; sodass die Prüfung ( Eingliederung
in die Allmacht ) bestand hat.
 
.... aber was erzähl ich da, hier in einen Forum und Infoseiten, wo wir
aufgerufen sind " Zeugen der Wahrheit " zu sein. Unser Licht nicht
 " unter den Scheffel " zustellen, sondern Eindrücke und Erfahrungen,
kund zu tun...
Geschützt durch ein " Hausrecht ", das prüft, ob Wort und Wahrheit
sich decken und nicht zu Verwirrung führen ....

Nach diesen Tal der Tränen, Erkenntnis und Läuterung, ist die
Chance auf einen " Neuanfang " .

 .....- „Ich glaube, um zu verstehen, und ich verstehe,
um zu glauben“ (hl. Augustinus).

...... jesus, ich liebe dich.......so wie du mich, seit Anbeginn,
als ich nicht war, du aber gewesen bist.....

kkk - Katechismus der Katholischen Kirche 153-165 und 179-180

Der Glaube, ein ungeschuldetes Geschenk Gottes, ist allen zugänglich,
die demütig darum bitten. Er ist die übernatürliche Tugend, die notwendig
ist, um zum Heil zu gelangen. Der Glaubensakt ist ein menschlicher Akt,
das heißt ein Akt des menschlichen Verstandes, der auf Geheiß des von
Gott bewegten Willens der göttlichen Wahrheit freiwillig beistimmt.
Außerdem ist der Glaube gewiss, denn er gründet auf dem Wort Gottes;
er ist wirksam „in der Liebe“ (Gal 5, 6); er wächst unaufhörlich durch das
Hören des Wortes Gottes und durch das Gebet. Er ist schon jetzt ein
Vorgeschmack der himmlischen Freude.

Lassen wir Gott,  in diesen Weihnachtstagen, in unser Herz einziehen und
uns begleiten, durch das ganze kommende Jahr 2014.

Er segne uns, in der Heiligen Zeit und lasse diesen Seinen Segen, unser
ganzes Leben lang, mit uns sein.

Eine gesegnete Weihnacht, deren Sinn uns heutigen Menschen wieder
ins Bewusstsein dringen muss, damit Gott in uns erneut Mensch
werden kann.
 

MENSCHWERDUNG n.Lukas 1.26 ff ( nach Heribert Arens )

Nicht der Mensch
         muss den Anfang machen
         damit Gott
         Mensch wird.

Am Anfang
       steht Gott selbst
       einladend
       werbend:
       " Ich
       möchte durch
       Dich
       Mensch werden "

Sei es jener
       geschichtlichen Stunde
       bei Maria
       sei es in jeder
       Stunde der Geschichte
       bei mir oder bei dir.

Gott
       macht den Anfang.
       Was er braucht ?
       Menschen wie Maria.

Sie hört
       das Angebot des Boten.
       Sie antwortet nicht
       mit " wenn" und " aber"
       Sie fragt nur
        " wie?"

Und dieses......

die Betrachtung geht noch weiter und verdeutlicht die Heiligkeit
Marias. Sie steht ganz oben, wie Jesus am Kreuze sagt, als Mutter...
Wenn der Erzengel Gabriel im AT " bestimmend " auftrat, zeigte
er sich hier, erfurchtsvoll und fragend, sich der Vollkommenheit und
Leuchtkraft, der heiligsten Mutter, bewußt.


wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #22 am: 27. Dezember 2013, 08:40:25 »
Und dieses " wie ?"
        enthält bereits
        ihr " ja"
        An dieser Stelle
        Maria,
        kommt mein Erschrecken !

So schnell
      kommt dein " ja "
      so unwahrscheinlich schnell.
       
Warst du Dir so sicher?
      hast du nicht gezweifelt ?
      Hast du überdacht,
      auf was du dich einläßt ?
      Hast du Dir
      keine Bedenkzeit ausgebeten ?

Ich glaube,
      mir wäre es so ergangen-
      genauer:
      so ergeht es mir
      nicht selten,
      wenn Gottes An-Spruch
      mich trifft:

Wen die Not
      eines Mitmenschen
      zum Mund Gottes wird,
      der mir sagt:

" Pack zu !
      Hilf !
      Ich möchte
      für diesen Menschen
      durch dich
      Mensch werden ! "

Und dieser Mensch
       erlebt Gott nicht,
       jedenfalls nicht durch mich,
       weil ich so langsam bin,
       so unwahrscheinlich langsam:

Erst mal überlegen,
       auf was ich mich da einlasse!

Und schon
        ist die Gelegenheit
        zur Menschwerdung Gottes
        verpasst!

Am Anfang steht
        auch heute noch Gott.

Er ergreift
        die Initiative,
        spricht mich an
        durch seinen Boten,
        durch Gabriel
        im Alltagskleid.

Höre ich,
        antworte ich,
        handle ich,
        dann wird Gott Mensch,
        auch heute noch wie damals
        in geschichtlicher Stunde
        durch Maria



     ...... " mein Kreuz ist leicht und läßt sich tragen."

Dennoch empfinden wir es ungerecht, daß der Nachbar, es im Leben
ungleich " besser " getroffen hat.
Das üppige Haus, der fette Wagen, die Kinder mit " Einzer-Abitur, die
gesellschaftliche Stellung und auch noch, das schöne Aussehen der
Ehefrau........
Ich hingegen, fühle mich benachteiligt, kann es nicht verstehen, daß
mein Leben anders verläuft.

---------------------------------------------------------------------------------------------

Da ist die geschiedene Ehefrau, mit Ihren behinderten Kind, wo der
Ehemann die Last nicht tragen konnte, die Frau trägt das Kreuz schon
20 Jahre und hat für andere, noch ein gebendes Lächeln übrig.....

Dann der erfolgreiche Geschäftsmann, mit der Diagnose Nierenversagen,
der Mann trägt sein Kreuz schon viele Jahre, aber keine Verbitterung
noch Anklage, man spürt direkt den Balken, den er trägt......

Hier das junge Mädchen, mit glänzenden Haar und strahlenden
Aussehen, gefesselt am Rollstuhl, daß auf ihre Erscheinung und
Persönlichkeit, keinen Einfluss nimmt.....

Der junge Mann, der trotz Sprachfehler, seinen Vortrag, unbeirrt
und mit einer Überzeugung, die man ihn nicht zugetraut hätte,
rüberbringt.....

----------------------------------------------------------------------------------------

....... empfinden wir zu diesen Menschen nun Mitleid, als ein
Gefühl - " .... da hab ich Glück, daß mir, dies nicht widerfahren ist...",
oder erkennen, sehen wir Jesus, der die " Last " mitträgt, sogar
" erträglich " macht, umwandelt; denn er trägt nicht nur die Sünde,
die vergangenen und die kommenden, sondern, so heißt es, auch
die Last und Schuld.

.... kann es sein, das diese Menschen etwas besonderes
ausstrahlen, bewußt oder unbewusst, " gottgefällig " sind.
Gott erkennbar machen, die Seele durch ihren Körper, offenbaren.

...... die Last, die für uns unerträglich erscheint, läßt sich tragen. Die
Schuld, das Leben eines anderen Menschen genommen zu haben,
läßt sich annehmen. Da wo wir, nicht imstande sind, einen anderen
zu vergeben, da vergibt er, ohne nachzufragen, ohne Vorwurf.
Wir spüren,  die Wegnahme der Sünde, die Annahme der Last ( Kreuz )
und die Befreiung der Schuld.......

..... wir müssen nur vertrauen, glauben, uns hinwenden, das was er
gesagt hat und überliefert wurde, auch bestand hat.
...... wir müssen auf die " Feinheiten " , die kleinen Aufgaben, die er
uns stellt, achten. - wer Ohren hat der höre, wer Augen der sehe - ,
fängt in unseren Alltagsleben an......

Wie das " Räderwerk der Heilsgeschichte " nun laufen muß, werden
wir nie so richtig blicken können. Dennoch fordert uns Gott auf
mitzuwirken, an unser Heil, das der anderen und der ganzen Welt.

Wenn die einen nehmen, so müssen die anderen geben, irgendwie
ist Gott, in diesen Dingen ausgewogen und gerecht, ähnlich wie der
freie Wille oder die Gemeinschaft ohne Sünde; selbstauferlegte
göttliche Gesetze.............

Wenn uns manches hier auf Erden als ungerecht erscheint, so ist
der Lohn im Himmel, ewig und väterlich.
Als seine Kinder und Bruder, das aus ihn hervorgegangen Sohnes,
Jesus Christus, sind wir mit quasi gottähnlichen Eigenschaften
seiner Familie ( Reich Gottes ) ausgestattet, angenommen an
" Kindesstatt " , ohne wirklich göttlich zu sein......

Weil wir nicht, aus uns heraus,  diese  " Laster...", aus menschlicher
Sicht ablehnen, sondern auf seiner Allmacht vertrauen, die Seele sich
göttfähig machend, den Makel des Sündenfalls widerstehend......
Sich durch uns - Mensch werden lassen - für andere sichtbar, darum
empfangen wir den gerechten Lohn......

....... eine geistige Gemeinschaft, göttliches kollektives Miteinander,
teilhabe an einer Macht, der sich Raum und Zeit beugen muß;
wo Gedanke des einen - tun des anderen bedeutet, wo Liebe alles
verbindet -in einer Herrlichkeit, der wir uns nach unseren " Erdenjahren "
( Lehrjahren ) bereitwillig, aus der Erfahrung/Gnade geprägten Seele,
aus entgegengebrachter/ erfahrener Liebe von Gott durch andere
Menschen und aus freien Willen, anschließen......















wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #23 am: 20. Januar 2014, 08:28:49 »
PS:

... aber warum kommt dem Körper eine göttliche Ehre zuteilt, wird verklärt,
erscheint anders, ohne Markel und ebenfalls vollkommen.
Unser neues Leben,  ist doch ein rein Geistliches, wir brauchen keinen Körper
kein Gehirn, ....

Die Seele ist verflochten im Körper, erst beim Tod , trennt sie sich.
Der Körper hat " Offenbarungsfunktion " läßt Gott erkennen, durch Worte
und Werke.
Jedesmal, wenn wir " gottgefällig " handeln, bewußt oder unbewusst, je
nach Erkenntnisstand und Gnade, " wirkt " Gott durch uns.......

Der Körper wird " durchstrahlt " , ein anderer " empfängt " , der Grundstein
unserer späteren Leuchtkraft...

Wenn wir das " Turiner-Grabtuch " betrachten, war der Mensch Jesus, bei seiner
Auferstehung, so " durchflutet " vom Wirken Gottes, das sein Abbild einer
Photographie ähnelte....

zu den letzten Dingen gehört, daß unser Körper sich mit unserer Seele wieder
vereint. So wie die Seele sich im " Erdenleben " hat verwandeln lassen, so
auch der Körper.
.. also nach dem  Persönlichen folgt das Weltgericht..........die allermeisten werden
in der " Zeitgebunden " Läuterung so lange verharren, bis ihre Seele, vollkommen
ist, und zum " Raum und Zeitlosen " des Himmels, einkehrt ...

Wir werden dann, so ist der Eindruck vieler, weil die räumliche und zeitliche
Einordnung fehlt ( ewiges Leben ), am Ende der Heilsgeschichte Gottes, vor
unseren Richter stehen.
... es fällt also beides zusammen - ist miteinander gekoppelt oder auch
verbunden - das persönliche und das Weltgericht.....

willst nicht auch du " Leuchter " sein. Stell dir einmal vor, so wie Johannes es in
seiner " Offenbarung " darstellt.
Wir stehen alle vor dem Throne Gottes (Jesus als Richter)und du bist einer
unter Zigmilliarden - die strahlen und zum Ruhm und Verherrlichung beitragen.

...und wenn dein Stahlen dann so hell, wie ein Stern am Himmel leuchtet, wird
Gott dir Eintritt gewähren, weil du seiner Leuchtkraft standhältst, die bist auf
Erden gewachsen, durch Glauben, Gnaden und Sakramente geformt, zum
Ebenbild Gottes,  gottähnlich, durch seine Kirche, ebenbürtig.....

 

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