Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 45768 mal)

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wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #20 am: 13. Dezember 2013, 09:38:55 »
...... was ist nun der entscheidende Unterschied, der mich
im Glauben " wachsen " läßt, oder stagnieren, womöglich
kleiner macht.?

- Stagnation, bringt nach einer gewissen Zeit, Unruhe.
  die Seele wünscht sich mehr Liebe u. Zuneigung und möchte
  auch mehr geben.( Wechselspiel der Freundschaft ....)
  Aber, es will nicht so richtig gelingen,der einverleibte " Status "-
  die äußere Schale des Menschen, das Irdische, mit alle möglichen
  Befindlichkeiten blockiert.......

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...... übertriebenes " Ego " , man will der Schlaueste sein, ist verletz,
wenn man nicht beachtet, sein Beitrag keine Wertschätzung bekommt.

....... von den Charismen und Gaben, ist es immer die Gabe der
Heilung, die mir zuteil wurde, die Gabe des Dienen, hat ein anderer..

.....  ich hab es nie gelernt zu lieben, daran ist mein Elternhaus schuld,
meine Umgebung, die Verletzungen der Mitmenschen...

...... ich hab mich wirklich zu einen prima Menschen entwickelt
meine Frau/Mann und ich wissen schon, was richtig ist, wir pflegen
viele " Seilschaften " , wir sind sogar in den Kirchenausschuß gewählt
worden und dank unserer Verbindungen, können wir das Geld gezielt
einsetzen.....

...... neben freiwilliger Feuerwehr, das rote Kreuz, Fussball und Tennis,
bin ich jetzt in den Schützenverein, meine Familie muß das verstehen,
als Geschäftsmann trag ich Verantwortung, für viele Termine bleibt nur
noch der Sonntag, ich tue soviel Gutes und Spende reichlich, da wird
Gott bestimmt verstehen, wenn ich die heilige Messe nicht immer
besuchen kann .....

-----------------------------------------------------------------------------------------

..... schaffen wir das " Wesentliche " zu sehen ? , merken wir, das Gott
in allen Lebensbereichen wirken möchte. Fragen wir uns, was würde
Jesus in dieser Situation tun.?

die spätere Gottesnähe und Leuchtkraft, unserer Glückseligkeit,
entwickelt sich hier auf Erden.
Nach den Tod sind wir nur noch " Geist ".
Der " Programmierstatus " ist abgeschlossen, das Medium Körper
/Verstand ist begraben. Das Erlangte zählt, nach den Willen Gottes...

Entweder im Vorgarten zelten und hoffen das man manchmal, zur
Anschauung gelangt, oder ständig in seinem Hause verweilen.
In seiner, für uns, bereiteten Wohnung, Einkehr zu finden für ewig...

Ganz zu schweigen von den verlorenen Seelen, die in irgendeiner
geschlossen und verrammelten Bude, eng an eng zusammengekauert,
in einen scheußlich aussehenden Leib, - missbraucht als
" reißende Löwen ", auf dem riesigen Grundstück Gottes, dahinsiechen,
für ewig. Nur Gott weiß, wo sich der Ort befindet, nach der Überlieferung
und Aussage der Kirchenväter, wird er dort nie erscheinen.

Im Himmel brauchen wir keinen Verstand, noch Körper. Wir sehen alles
klar " unmittelbar " ohne Zeit und Raum, in unseren verklärten,
selbstgewählten Leib, sind wir eins mir den Gedanken Gottes.

....... lasst uns alles versuchen, mit der " Klarheit ", die der
Sohn,  in diese Welt gebracht hat, das Ziel zu erreichen.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #21 am: 21. Dezember 2013, 09:32:44 »
........ was ist nun das " Wesentliche ", das beim Akt der Schöpfung,
uns eingehaucht wurde?
Es ist die Bereitschaft, das Geschenk Gottes anzunehmen, nicht
vom Baum zu essen, sondern auf seine Allmacht, zu vertrauen, das
etwas Großes, eine göttliche Ordnung braucht.

Etwas " Vollkommendes ", kann nicht durch " Unvollkommenes "
berührt werden. Das Heil des Menschen gründet in der Ordnung
Gottes. Wir würden jetzt noch im Garten Eden, glücklich und zufrieden
in der Gemeinschaft, in der " Vollkommenheit ", ohne Tod und Leid,
ohne Sünde und Zweifel, getrennt von den gefallenen Geschöpfen,
ewig mit Gott leben , hätte nicht die Sünde ( Evas Versuchung
über Adams Abkehr von Gott ), die Gemeinschaft zerstört.....

Gott ist Liebe, Liebe basiert auf Freiwilligkeit und Vertrauen.....
Luzifer und seine Gefährten haben die Prüfung nicht bestanden und
müssen, weil uns Menschen, in Anschauung und Weisheit hoch
überlegen, ewig und endgültig, getrennt von Gott leben.....
Wir Menschen hingegen, haben aus Barmherzig des Vaters, durch
den liebenden Sohn und den Willen des heiligen Geistes, hier in der
gefallenen Welt, die Möglichkeit der Rückkehr....

Die Allmacht Gottes gilt im " Himmel wie auf Erden ", ist allgegenwärtig
und kann erfahren werden.
Zwar beeinträchtigt durch den " Ring des Materiellen " Unvollkommenheit
und den Einfluß der Gegenseite ( gefallenen Geschöpfe der gefallendenen
Welt ), jedoch geistig zu bewältigen; sodass die Prüfung ( Eingliederung
in die Allmacht ) bestand hat.
 
.... aber was erzähl ich da, hier in einen Forum und Infoseiten, wo wir
aufgerufen sind " Zeugen der Wahrheit " zu sein. Unser Licht nicht
 " unter den Scheffel " zustellen, sondern Eindrücke und Erfahrungen,
kund zu tun...
Geschützt durch ein " Hausrecht ", das prüft, ob Wort und Wahrheit
sich decken und nicht zu Verwirrung führen ....

Nach diesen Tal der Tränen, Erkenntnis und Läuterung, ist die
Chance auf einen " Neuanfang " .

 .....- „Ich glaube, um zu verstehen, und ich verstehe,
um zu glauben“ (hl. Augustinus).

...... jesus, ich liebe dich.......so wie du mich, seit Anbeginn,
als ich nicht war, du aber gewesen bist.....

kkk - Katechismus der Katholischen Kirche 153-165 und 179-180

Der Glaube, ein ungeschuldetes Geschenk Gottes, ist allen zugänglich,
die demütig darum bitten. Er ist die übernatürliche Tugend, die notwendig
ist, um zum Heil zu gelangen. Der Glaubensakt ist ein menschlicher Akt,
das heißt ein Akt des menschlichen Verstandes, der auf Geheiß des von
Gott bewegten Willens der göttlichen Wahrheit freiwillig beistimmt.
Außerdem ist der Glaube gewiss, denn er gründet auf dem Wort Gottes;
er ist wirksam „in der Liebe“ (Gal 5, 6); er wächst unaufhörlich durch das
Hören des Wortes Gottes und durch das Gebet. Er ist schon jetzt ein
Vorgeschmack der himmlischen Freude.

Lassen wir Gott,  in diesen Weihnachtstagen, in unser Herz einziehen und
uns begleiten, durch das ganze kommende Jahr 2014.

Er segne uns, in der Heiligen Zeit und lasse diesen Seinen Segen, unser
ganzes Leben lang, mit uns sein.

Eine gesegnete Weihnacht, deren Sinn uns heutigen Menschen wieder
ins Bewusstsein dringen muss, damit Gott in uns erneut Mensch
werden kann.
 

MENSCHWERDUNG n.Lukas 1.26 ff ( nach Heribert Arens )

Nicht der Mensch
         muss den Anfang machen
         damit Gott
         Mensch wird.

Am Anfang
       steht Gott selbst
       einladend
       werbend:
       " Ich
       möchte durch
       Dich
       Mensch werden "

Sei es jener
       geschichtlichen Stunde
       bei Maria
       sei es in jeder
       Stunde der Geschichte
       bei mir oder bei dir.

Gott
       macht den Anfang.
       Was er braucht ?
       Menschen wie Maria.

Sie hört
       das Angebot des Boten.
       Sie antwortet nicht
       mit " wenn" und " aber"
       Sie fragt nur
        " wie?"

Und dieses......

die Betrachtung geht noch weiter und verdeutlicht die Heiligkeit
Marias. Sie steht ganz oben, wie Jesus am Kreuze sagt, als Mutter...
Wenn der Erzengel Gabriel im AT " bestimmend " auftrat, zeigte
er sich hier, erfurchtsvoll und fragend, sich der Vollkommenheit und
Leuchtkraft, der heiligsten Mutter, bewußt.


wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #22 am: 27. Dezember 2013, 08:40:25 »
Und dieses " wie ?"
        enthält bereits
        ihr " ja"
        An dieser Stelle
        Maria,
        kommt mein Erschrecken !

So schnell
      kommt dein " ja "
      so unwahrscheinlich schnell.
       
Warst du Dir so sicher?
      hast du nicht gezweifelt ?
      Hast du überdacht,
      auf was du dich einläßt ?
      Hast du Dir
      keine Bedenkzeit ausgebeten ?

Ich glaube,
      mir wäre es so ergangen-
      genauer:
      so ergeht es mir
      nicht selten,
      wenn Gottes An-Spruch
      mich trifft:

Wen die Not
      eines Mitmenschen
      zum Mund Gottes wird,
      der mir sagt:

" Pack zu !
      Hilf !
      Ich möchte
      für diesen Menschen
      durch dich
      Mensch werden ! "

Und dieser Mensch
       erlebt Gott nicht,
       jedenfalls nicht durch mich,
       weil ich so langsam bin,
       so unwahrscheinlich langsam:

Erst mal überlegen,
       auf was ich mich da einlasse!

Und schon
        ist die Gelegenheit
        zur Menschwerdung Gottes
        verpasst!

Am Anfang steht
        auch heute noch Gott.

Er ergreift
        die Initiative,
        spricht mich an
        durch seinen Boten,
        durch Gabriel
        im Alltagskleid.

Höre ich,
        antworte ich,
        handle ich,
        dann wird Gott Mensch,
        auch heute noch wie damals
        in geschichtlicher Stunde
        durch Maria



     ...... " mein Kreuz ist leicht und läßt sich tragen."

Dennoch empfinden wir es ungerecht, daß der Nachbar, es im Leben
ungleich " besser " getroffen hat.
Das üppige Haus, der fette Wagen, die Kinder mit " Einzer-Abitur, die
gesellschaftliche Stellung und auch noch, das schöne Aussehen der
Ehefrau........
Ich hingegen, fühle mich benachteiligt, kann es nicht verstehen, daß
mein Leben anders verläuft.

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Da ist die geschiedene Ehefrau, mit Ihren behinderten Kind, wo der
Ehemann die Last nicht tragen konnte, die Frau trägt das Kreuz schon
20 Jahre und hat für andere, noch ein gebendes Lächeln übrig.....

Dann der erfolgreiche Geschäftsmann, mit der Diagnose Nierenversagen,
der Mann trägt sein Kreuz schon viele Jahre, aber keine Verbitterung
noch Anklage, man spürt direkt den Balken, den er trägt......

Hier das junge Mädchen, mit glänzenden Haar und strahlenden
Aussehen, gefesselt am Rollstuhl, daß auf ihre Erscheinung und
Persönlichkeit, keinen Einfluss nimmt.....

Der junge Mann, der trotz Sprachfehler, seinen Vortrag, unbeirrt
und mit einer Überzeugung, die man ihn nicht zugetraut hätte,
rüberbringt.....

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....... empfinden wir zu diesen Menschen nun Mitleid, als ein
Gefühl - " .... da hab ich Glück, daß mir, dies nicht widerfahren ist...",
oder erkennen, sehen wir Jesus, der die " Last " mitträgt, sogar
" erträglich " macht, umwandelt; denn er trägt nicht nur die Sünde,
die vergangenen und die kommenden, sondern, so heißt es, auch
die Last und Schuld.

.... kann es sein, das diese Menschen etwas besonderes
ausstrahlen, bewußt oder unbewusst, " gottgefällig " sind.
Gott erkennbar machen, die Seele durch ihren Körper, offenbaren.

...... die Last, die für uns unerträglich erscheint, läßt sich tragen. Die
Schuld, das Leben eines anderen Menschen genommen zu haben,
läßt sich annehmen. Da wo wir, nicht imstande sind, einen anderen
zu vergeben, da vergibt er, ohne nachzufragen, ohne Vorwurf.
Wir spüren,  die Wegnahme der Sünde, die Annahme der Last ( Kreuz )
und die Befreiung der Schuld.......

..... wir müssen nur vertrauen, glauben, uns hinwenden, das was er
gesagt hat und überliefert wurde, auch bestand hat.
...... wir müssen auf die " Feinheiten " , die kleinen Aufgaben, die er
uns stellt, achten. - wer Ohren hat der höre, wer Augen der sehe - ,
fängt in unseren Alltagsleben an......

Wie das " Räderwerk der Heilsgeschichte " nun laufen muß, werden
wir nie so richtig blicken können. Dennoch fordert uns Gott auf
mitzuwirken, an unser Heil, das der anderen und der ganzen Welt.

Wenn die einen nehmen, so müssen die anderen geben, irgendwie
ist Gott, in diesen Dingen ausgewogen und gerecht, ähnlich wie der
freie Wille oder die Gemeinschaft ohne Sünde; selbstauferlegte
göttliche Gesetze.............

Wenn uns manches hier auf Erden als ungerecht erscheint, so ist
der Lohn im Himmel, ewig und väterlich.
Als seine Kinder und Bruder, das aus ihn hervorgegangen Sohnes,
Jesus Christus, sind wir mit quasi gottähnlichen Eigenschaften
seiner Familie ( Reich Gottes ) ausgestattet, angenommen an
" Kindesstatt " , ohne wirklich göttlich zu sein......

Weil wir nicht, aus uns heraus,  diese  " Laster...", aus menschlicher
Sicht ablehnen, sondern auf seiner Allmacht vertrauen, die Seele sich
göttfähig machend, den Makel des Sündenfalls widerstehend......
Sich durch uns - Mensch werden lassen - für andere sichtbar, darum
empfangen wir den gerechten Lohn......

....... eine geistige Gemeinschaft, göttliches kollektives Miteinander,
teilhabe an einer Macht, der sich Raum und Zeit beugen muß;
wo Gedanke des einen - tun des anderen bedeutet, wo Liebe alles
verbindet -in einer Herrlichkeit, der wir uns nach unseren " Erdenjahren "
( Lehrjahren ) bereitwillig, aus der Erfahrung/Gnade geprägten Seele,
aus entgegengebrachter/ erfahrener Liebe von Gott durch andere
Menschen und aus freien Willen, anschließen......















wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #23 am: 20. Januar 2014, 08:28:49 »
PS:

... aber warum kommt dem Körper eine göttliche Ehre zuteilt, wird verklärt,
erscheint anders, ohne Markel und ebenfalls vollkommen.
Unser neues Leben,  ist doch ein rein Geistliches, wir brauchen keinen Körper
kein Gehirn, ....

Die Seele ist verflochten im Körper, erst beim Tod , trennt sie sich.
Der Körper hat " Offenbarungsfunktion " läßt Gott erkennen, durch Worte
und Werke.
Jedesmal, wenn wir " gottgefällig " handeln, bewußt oder unbewusst, je
nach Erkenntnisstand und Gnade, " wirkt " Gott durch uns.......

Der Körper wird " durchstrahlt " , ein anderer " empfängt " , der Grundstein
unserer späteren Leuchtkraft...

Wenn wir das " Turiner-Grabtuch " betrachten, war der Mensch Jesus, bei seiner
Auferstehung, so " durchflutet " vom Wirken Gottes, das sein Abbild einer
Photographie ähnelte....

zu den letzten Dingen gehört, daß unser Körper sich mit unserer Seele wieder
vereint. So wie die Seele sich im " Erdenleben " hat verwandeln lassen, so
auch der Körper.
.. also nach dem  Persönlichen folgt das Weltgericht..........die allermeisten werden
in der " Zeitgebunden " Läuterung so lange verharren, bis ihre Seele, vollkommen
ist, und zum " Raum und Zeitlosen " des Himmels, einkehrt ...

Wir werden dann, so ist der Eindruck vieler, weil die räumliche und zeitliche
Einordnung fehlt ( ewiges Leben ), am Ende der Heilsgeschichte Gottes, vor
unseren Richter stehen.
... es fällt also beides zusammen - ist miteinander gekoppelt oder auch
verbunden - das persönliche und das Weltgericht.....

willst nicht auch du " Leuchter " sein. Stell dir einmal vor, so wie Johannes es in
seiner " Offenbarung " darstellt.
Wir stehen alle vor dem Throne Gottes (Jesus als Richter)und du bist einer
unter Zigmilliarden - die strahlen und zum Ruhm und Verherrlichung beitragen.

...und wenn dein Stahlen dann so hell, wie ein Stern am Himmel leuchtet, wird
Gott dir Eintritt gewähren, weil du seiner Leuchtkraft standhältst, die bist auf
Erden gewachsen, durch Glauben, Gnaden und Sakramente geformt, zum
Ebenbild Gottes,  gottähnlich, durch seine Kirche, ebenbürtig.....

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #24 am: 25. Januar 2014, 11:24:56 »
..... zum Eindruck vorher noch ein Zusatz:
 ... von des Rechtschreibfehlern abgesehen, bedürfen zwei Überlegungen
noch ein " Nachwort " ....
dem Leuchten standhalten bedeutet, nach meinen Gesprächen u.
Erfahrungen. Gott muß uns erheben durch Jesus Christus, aus
uns allein heraus, können wir das Ziel nicht erreichen....
..... ohne dieser " Erhebung " ( Leuchten ) würden wir vom Licht
Gottes förmlich " absorbiert " , von uns gäbe es nichts, was .....

......... wenn Vertrauen und Liebe die Grundlage einer Gemeinschaft ist, so
ist die Frage, auf welcher Ebene man sich begegnet.
Die Größe des Menschen, Gott gegenüber ist die, Fähig zu sein, ihn zu lieben
und mit Gehorsam vereint im Paradies, sich von seiner Liebe beschenken
zu lassen .......
( ...nach den Erfahrungen hier auf Erden, sind wir von Jesus so geformt,
so " behauen " das unsere Seelen wahre Bausteine seines Hauses ( Kirche )
werden.....)

Und zwar mit einer gewonnenen Erkenntnis, der " ersten Liebe ", die des
Vaters zu seinen Kind - die des Kindes zu seinen Vater......

...... " ebenbürtig " sollte man so verstehen, als das notwendige, welches
" Vertrauen " entstehen läßt. Es wird so geschehen wie berichtet.
Am Ende wird der Erlöser, seine Kirche, dem Vater als Geschenk darbringen...


....... hier eine " beeindruckende " Christin, herrlich, lehrreich und fest im
wahren Glauben......

http://www.kirche-in-not.de/app/mediathek/play/sItem/0010001664


ist das nicht wunderbar, wie hier über " wunderbares " berichtet wird.....

Jeder nimm diese Worte wie er will - wenn sie der " Wahrheit " entsprechen,
so nimm er sie auf und nutze sie - entsprechen sie nicht der " Wahrheit" , so
verwerfe er sie und prüfe andere, solange bis er die " Wahrheit " gefunden hat.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #25 am: 06. Februar 2014, 22:24:31 »
........ und plötzlich ist sie da, die Trockenheit.....

" Jesus wo ist deine Liebe........", haben wir gerade noch gedacht,
wir seien Kinder Gottes, segensreich beschenkt, überfällt uns jetzt ein
merkwürdiges Gefühl der Verlassenheit.....
Die Narben der Vergangenheit, unsere Sünden schmerzen, die
Gegenseite setzt zum Angriff an - der geistige Kampf beginnt.....

Jetzt heißt es standhaft zu bleiben, jeden Gedanken, der meinen
neugewonnenen Glauben wieder zerstören will, beiseite zu legen......
Den Einflößungen, man sei es nicht wert, widerstehen........

Ruhig und besonnen reagieren - keine übereilten Handlungen, andere
nicht verletzen - abwarten, beten, heilige Messe, beichten- zurück zur
ersten Liebe.........der Gegenseite  " die Stirn " bieten, das Steuer
wieder herumreißen, um.......ja...... in der Ferne, vor unseren geistigen
Auge, die ausgebreiteten Arme unseres Herrn zu erkennen.....

Nach Gesprächen muß ich feststellen, daß einige richtige Schlachten
austragen........Unterstützung durch Gebet ist hier angebracht.
Andere erfahren " Angriffe" kurz und heftig, sogar bis ins Körperliche....

Nun kann man der Ansicht sein " bla,bla ", ich kann aber nicht sagen,
das all diese Täler, unseres menschlichen Daseins, nur aufgrund
psychiatrischer Befindlichkeiten entstehen ...

Der folgende Trost ist " Segensreich " , so schnell, wie der selbst
gemachte Zweifel, sich ausgebreitet hat, genau so schnell erfährt man
der Liebe Jesus zurück, zBsp. in der heiligen Kommunion, sanft und
einfühlsam wird man beschenkt...... unterstützt, dem jeweiligen
Gefühlsleben angepasst....






 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #26 am: 09. Februar 2014, 11:11:40 »
........ es ist Zeit, ich will freimütig Zeugnis geben, ja ich sage
 " Gott......du bist wahrhaftig! "

Konnte ich 30 Jahre ohne den wahren Glauben leben, so geht es jetzt
nicht mehr, die Gemeinschaft, die gefühlte Liebe, daß " Eingreifen "
das "  Mittun ", meines Herrn ist überwältigend.....

Es will nicht heißen, daß ich vorher unglücklich war, nein, mein Leben war
immer von Vater im Himmel beobachtet, war fürsorglich geführt, von
Engeln beschützt und von anderen Menschen, in denen Gott gewirkt hat,
gelenkt.

Je mehr ich mich zur Verfügung stelle, freiwillig mein Leben übergebe,
meine Kinder, mein Beruf, meine Ehe, meine alltäglichsten Dinge
und Handeln, umso mehr wächst mein Vertrauen.....

Ich bete drei Monate für für eine Person und stelle fest, daß mein Bitten
sich deckt, mit den Willen Gottes und die Person erfährt Gnade...
Früher wäre nach drei Tagen-sogenannten " ungeistlichen " bittens,
der Satz gefallen " ... siehste, bittet man einmal Gott um Hilfe passiert
nichts."
Ich merke, seitdem der Vater beschlossen hat, das mir " ein Licht aufgeht ",
wie anders mein Leben ist.....

Die Gnadenerweise erkennt man rückwirkend dann, wenn man im Glauben
steht:
in der Kindheit ist es die Situation hinter dem Schulbus -- vom Auto nicht
erfasst..
das Lodderleben in Urlaub als heranwachsender --nicht
überfallen/ausgeraubt worden
nach einen Wallfahrtbesuch, noch ohne glauben- vom fremden Mann
angesprochen....
nach dem Gespräch mit einer Christin. - von fremder Frau angesprochen...

Dies spielt sich im " Inneren " ab, wird erst sichtbar, wenn man Jesus in
sein Herz gelassen hat. Vorher war es nicht erkennbar.......

Es braucht nicht viel im Leben, es geschieht im jungen und späten Alter
zufällig entdeckt man  ihn, den Herrn , ist überrascht, das er in unser/mein
Leben tritt. Liest sie - die Bibel, will mehr von ihn wissen, es läßt einen nicht
mehr los wenn man sein Wort hört.....sein Leib ist, das innerste erfüllt wird.

Und beschließt nach eine Weile den entscheidenden Schritt zu tun
sein Herz zu öffnen, Fehler erkennen, anders Leben, in der Lehre Jesu
Christi wandeln, mit Jesus den Alltag meistern ,vom heiligen Geist kräftigen
zu lassen, sich dem Vater schenken......

" .... oh Jesus, warum erkennen dich nur 5% , wenn sie wüssten, das nach
den Tod ein Leben auf uns wartet.. "

Als er aber allein war, fragten ihn die, welche um ihn waren, samt den
Zwölfen über das Gleichnis. Und er sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben,
das Geheimnis des Reiches Gottes zu erkennen, denen aber, die draußen
sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, »damit sie mit sehenden Augen
sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch
nicht verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen die Sünden
vergeben werden.« (Markus 4:10-12 SCH2000)


Gilt es auch noch heute, daß wir zunächst nicht erkennen sollen, um
gerettet zu werden....

Ohne den Kreuzestod Jesus ohne seine Auferstehung - keine Erlösung...
Hätten damals die Massen Jesus als wahren Gott erkannt, wären die
Menschheit nicht erlöst .....

Wachsen wir heran wie eine Pflanze, die unbewusst zur Reife geführt
wird ? Wenn dem so ist und die Herrlichkeit Gottes hier schon zu spüren
ist, wie unvergleichlich muß denn das " Wahre  " leben,  in der
Gemeinschaft mit Gott sein.........

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #27 am: 09. März 2014, 09:30:05 »
....wahrer Mensch und wahrer Gott - eine Person mit zwei Naturen....

Dieses Mysterium hat sich mir erst später erschlossen, was bedeutet
" ist Fleisch " geworden.......
dazu Auszüge aus dem Kompendium:

( 464-466 )
Jesus ist untrennbar wahrer Gott und wahrer Mensch in der Einheit
seiner göttlichen Person. Er, der Sohn Gottes, „gezeugt, nicht
geschaffen, eines Wesens mit dem Vater“, ist ein wahrer Mensch
geworden, unser Bruder, ohne damit aufzuhören, Gott, unser
Herr, zu sein.

( 464 - 469 )
Sie drückt es aus, indem sie bekräftigt, dass Jesus Christus wahrer Gott
und wahrer Mensch ist. Er hat zwei Naturen, die göttliche und die
menschliche, die nicht miteinander vermischt, sondern in der Person des
Wortes vereint sind. Alles an der Menschennatur Jesu – Wunder, Leiden
und Tod – ist deshalb seiner göttlichen Person zuzuschreiben, die durch
die angenommene menschliche Natur handelt.

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..... bemerkenswert der Ausdruck
" ... untrennbar....in der Einheit..", dann wiederum
" .. nicht miteinander vermischt " ....

.... wenn ich mich nicht täusche, ( aus einen Vortrag von Pater Buob ) hat
die zweite Person Gottes, bei der Geburt und Menschwerdung, die Natur
der " Gottheit " abgestreift - nach einen " Reifeprozess " begann im Alter
von ca. 30 Jahren das " Wirken " Gottes , in der Natur des Menschen
Jesus.

.... weil aber rein und ohne Sünde, konnte Gott
( jetzt die Natur im Himmel ) durch den Menschen Jesus
( jetzt die Natur auf Erden ) wirken, durch Wunder,Leiden und Tod....

....bekanntlich gipfelt dieses Wirken uns als Vorbild und
als " ....Nachfolge Christi " - Thomas von Kempen

.... wir sollten nicht verkennen, welche " brüderliche, göttliche Macht " ,
in uns offenbar werden kann, wenn wir den " Tempel Gottes " unsere
Geist-Seele " sauber halten " und uns freiwillig zu Verfügung stellen....
Gottes wirken ist auch heute noch " atemberaubend " ( wenn man
gewollt ist " zu sehen" ) siehe heilige Menschen .......

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( 512 - 521 )
Das ganze Leben Christi ist Offenbarungsgeschehen. Was im irdischen
Leben Jesu sichtbar ist, verweist auf sein unsichtbares Mysterium, vor
allem auf das Mysterium seiner Gottessohnschaft: „Wer mich gesehen
hat, hat den Vater gesehen“ (Joh 14, 9). Überdies ist das ganze Leben
Christi Heilsmysterium, auch wenn das Heil in seiner Fülle vom Kreuz
und von der Auferstehung kommt. Alles, was Jesus getan, gesagt und
gelitten hat, war nämlich dazu bestimmt, den gefallenen Menschen zu
retten und wieder in seine Berufung als Kind Gottes zu versetzen.


( 571-573 )
Das Pascha-Mysterium Jesu, das sein Leiden und Sterben, seine
Auferstehung und seine Verherrlichung umfasst, ist das Herz des
christlichen Glaubens. Denn im Erlösungstod seines Sohnes Jesus
Christus ging der Heilsplan Gottes ein für allemal in Erfüllung.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #28 am: 05. April 2014, 10:59:24 »
....... aus menschlicher Sicht - Wieso das Ganze ?

Über die " Wahrheit " = Jesus Christus , gibt es keine höhere
Offenbarung Gottes.
Gleichwohl ist es erlaubt, das Wort = Jesus Christus ,die Natur als Mensch
in Persona zu betrachten.....
Stellen wir uns das " Heil " = Jesus Christus als seinen Mantel vor, von
der Mutter Gottes in Vollmacht ausgebreitet, unter den wir Schutz
suchen ( vom Elend der Sünde abgeschirmt )........

Unter diesen Mantel herrscht jetzt schon ein Teil der späteren
Herrlichkeit.
Bedeutet, wenn ich in Christus........, bin ich automatisch Kind Gottes......
und somit gerettet, weil ich in der " Umgebung " = Nähe bin, die von
Anfang für mich und alle Menschen bestimmt war, nämlich beim Vater....

Was bedeutet diese Nähe:

...... es ist das Elixier, wonach jeder Mensch strebt....
das, was es zu erreichen gilt, tief in unserer Seele verankert....
es ist das, was der Satan vernebelt, irreführt, ablenkt durch Geld,
Macht, Lust, Überheblichkeit etc. - eben, das alles was wir kennen.....

Wenn wir uns heute so merkwürdig glücklich fühlen, stoßweise
beschenkt werden, tiefe Täler sich in Millisekunden ändern, dann
spüren wir sie, diese Gottheit, das was uns erwartet.

( .... mir sind schon viele Menschen begegnet, die diese Freude in
sich tragen und weitergeben......
Leider auch Personen, die theologisch alles wissen aber diese
Liebe für sich behalten........oder nicht weitergeben können,
obwohl sie gerne wollten..... )

...Uns muß bewußt werden, das die Liebe der Maßstab ist, woran
sich alles entscheidet.......

Es sind nicht mehr, wie kleine Nadelstiche.
Nur unsere Seele verträgt so ein Geschenk - unser Leib ist nicht fähig,
bekommt aber ein teil davon mit und gelangt durch das
Unterbewusstsein und Verstand ins Bewusstsein und läßt nur erahnen,
um was es sich handelt.

Ein zuviel der Gottesnähe hätte zur Folge, das die Seele sich aus den
Leib lösen will, so groß ist ihr Verlangen, wir würden unweigerlich sterben.
Kleine Ausläufer dieses " Verlangens " können, körperliche Befindlichkeiten
auslösen......- also " Butter bei den Fischen" , es geht keinen schlechter,
wenn wir unserer Seele die Freiheit lassen, aus der sie geschaffen ist.
                                         
                                                     zum Vater

die göttliche Gemeinschaft besteht ausschließlich, aus diesen erhabenen
Seelenzustand = Liebe - nicht nur Nadelstiche sondern volle Erhebung
unvorstellbare Glückseligkeit.

Dies haben wir nur Jesus zu verdanken.......seine Menschwerdung hat
dies unabdingbar zur Folge - denn durch die Sohnschaft und Priestertum
kehren wir zum Vater zurück, ohne unser direktes ( jetzt aber indirektes
Handeln Im Leib Christi) verherrlichen wir Gott, als unseren Beitrag
seiner unvorstellbaren Liebe, aus der wir entstanden sind.

Er nimmt uns praktisch mit,  auf die Achterbahn der Heilsgeschichte,
ohne zu bezahlen, das Ticket hat er für uns bezahlt, wir müssen nur
wagen, in einen dieser Waggons einzusteigen und " schwupp " die
Fahrt beginnt mit sicheren Ziel.......

... Ja , ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht, Jesus ist auch
gerechter Gott - bedeutet - er läßt uns die Freiheit.....

ist auch " Schranke zum ewigen Leben " , die gespeicherten Gottes-
erfahrungen, gute Taten = in Jesu Liebe handeln.....keine Kälte sondern
Wärme zeugen vom heiligen Geist....;
werden in unserer Seele, im " Jenseitigen " erkennbar und tragen zur
göttlichen Gemeinschaft bei ......

( ab hier, kann ich das "Tagesthema" im KTV mit Pfarrer Buschor
empfehlen, wenn auch nur ein paar Sätze in einer Sendung, so sind
es Hinweise, die unsere Augen erstrahlen lassen...)
 
" ........ Den meine Schafe erkennen meine Stimme ......"

die Barriere = Schutz des diesseitigen zum jenseitigen , die hier
durchstoßen wird, ist in unseren Körper...
Es läßt Erscheinungen und Botschaften von einigen Erkennen
( aus Gnade und Heil der Welt ) die andere nicht sehen oder verzerrt.

Können noch so viele negative Vorzeichen in den einzelnen
Menschen sein, setzt macht Jesus vor der Klammer ein " Plus " .
Der ganze Mensch wird " positiv " , er nutzt seine Stärken für
das Persönliche und aller Wohl. Der Bräutigam mit seine
Braut schließt den Bund - siehe auch Saulus zu Paulus....

Das wunderbare, was jetzt passiert  ist im wesentlichen schon
hinter dieser inneren Barriere, die nur auf Gott ausgerichtet ist.
Das Unterbewusstsein speichert diese " göttliche " Tun.
Es ist ein Training für später, das " kollektive " , das " vereinte "
mit unseren Schöpfer.....

Weil wir ja durch Jesus ( wahrer Gott und wahrer Mensch )
durch seinen Leib in diesen Zustand später - teilhaftig werden
( nicht nur menschlich sind, sondern gottähnlich werden -
die " Daseinsform"  annehmen )
werden wir in unseren Leben trainiert, auf die Reservebank
gesetzt, befördert, kurzzeitig eingesetzt......
Das Mannschaftsspiel durchblickt nur er - die Meisterschaft ist
" Heilsgeschichte " , der Titel - die " Krönung"......


Das Trainingsgelände - röm.kath Kirche:

- hier entfaltet sich alles was nötig ist, so gewollt, so eingesetzt
  So wie kein Trainer der Welt, sich etwas abschneiden würde,
  so dürfen wir hier nichts verwässern oder wegnehmen

Das Einzeltraining - die Sakramente:

hier werden wir noch tiefer in die Geheimnisse des                                                                            " Mannschaftsspiels " gebracht. Gestärkt, verbessert
    zu " Einzelspieler " mit bestimmten Aufgaben.....

Die Umkleidekabine - persönliche Beziehung zum Trainer:

so wie kein Trainer der Welt , Außenstehenden den " Zutritt " läßt,
    so wächst auch hier das Vertrauen, mit Einblicke in die
    Taktik des " Spiels " , mit persönlichen Ratschlägen, ganz auf
    das Ziel ausgerichtet - den Willen zu siegen.......
    Selbst Satan müßte durch die Hintertür, aber wie wir wissen,
    haben die meisten Mannschaftskabinen der Welt nur einen
    Zugang......


willst nicht auch du zum Titel geführt werden, den schließ dich
dieser Mannschaft an

PS: .....wie gesagt ist dies mein persönlicher Eindruck in ein
       menschliches Bild gesetzt. Innerlich erstarre ich vor Erfurcht
       und bin sprachlos......über seine Liebe, die uns Zuteil wird.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #29 am: 19. April 2014, 08:34:00 »
....... aus göttlicher Sicht ! ... wieso das Ganze ?

Dürfen wir über den Horizont des Vorstellbaren die Dinge betrachten.....?

Viele Priester und Laien " verneinen " diese Frage........viel zu schnell
entstehen " Träumereien " und oft " Spinnereien "........
( pfarrer Henze- beeindruckender Seelsorger)

Dann wiederum sollen wir das betrachten, was hinter den " Vorhang ",
das was uns erwartet, das Glückselige, wenn wir aus Liebe zu Gott
Dinge ertragen, in Jesus Liebe handeln dem Nächsten gegenüber...
( dem Sinne nach - Pfarrer Buschor - Gründer von KTV )

...... gehen wir davon aus, das unser Glaube ( Christen allgemein) auf
eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus gründen.....
Aus dieser Beziehung kann Liebe, Vertrauen, Zuneigung, gegenseitige
Hilfe und Anvertrauen von Wahrheiten - entstehen und wachsen....

Also sind " Privatoffenbarungen " grundsätzlich möglich.......keiner
kann in den Seelenzustand eines anderen ( mit Ausnahme einiger
Heiliger ) klar erkennen, welche Beziehung er mit Gott pflegt und
zu welchen Aufgaben, er imstande ist und sein wird........

Einige neigen dazu, diese " Dinge " kundzutun, manchmal auch
Wahrheiten, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind,
sondern persönlicher Erfüllung dienen....
Oder plaudern wir, über die intimsten Dinge, wie mit unserer Ehefrau,
Beichtvater in aller Freiheit nach Außen.......
(.......andersherum spricht Gott zu Propheten/Mystiker wenn die Liebe
direkt angesprochen wird, Inder " Ich-Form " - also für alle bestimmt .....)
 
......... Die größte Hürde, noch tiefer indie Geheimnisse der Liebe
verschenkt zu werden ist - der Stolz und die Ehrabschneidung -
Selbst hier im Forum finden Prüfungen statt:
...... einer berichtet über persönliche Gnadenerweise......
( positiv zu bewerten, weil nützlich für die Gemeinschaft - als Zeugnis )
...... ein Leser antwortet - sarkastisch ....." Boh, sagenhaft, hast du noch
mehr zu berichten......
( negativ zu bewerten, weil " Lieblos " , er sieht nur sich, stellt sich über
den anderen-denkt nicht nach, daß jedes Wort etwas bewirken kann...)

...... die Folge ist ein " Kundtun ", das nicht aus den heiligen Geist
( für die Gemeinschaft ) , sondern aus Stolz entsteht.........( ich-mensch)
" ... Ich bin berufen, Jesu Gnadenerweise auf mich zu beziehen."

Uns muß bewußt werden, das wir aus uns selbst heraus nichts sind.....
Wir haben alles aus Gott, die Existenz,das Sein......alles was wir sind.
Einen Augenblick, wo Gott die schützende Hand über unser Haupt aus
Liebe wegführt, entstehen tiefe Abgründe, Leid, Krankheit.....aus uns
selbst und Zutun der " Gegenseite ".......
Selbst ein Sandkorn in der Wüste, bewegt sich im Wind nicht rein
zufällig,  auf die eine oder andere Seite - sondern weil Gott es so
bestimmt hat.......

...... das positive Zeugnis, wird durch die unbedachte Äußerung, in ein
Kundtun von " Ich-Worten " - ( Stolz u. Ehre ) übernehmen den Verstand.
Auch Erstaunlich - der Sarkasmus wird nicht erkannt.........

Übrig bleiben zwei Menschen, deren " Begegnung " keine " Frucht "
gebracht hat, sondern " Rückschritt " .......

 ....... der eine als " Selbstgerechter " ( der als erster geantwortet hat )
........ der andere als " Erhabener über den Dingen " ohne Jesus in den
         Mittelpunkt zu stellen, sondern " sein " handeln...
         ( der das positive Zeugnis gemacht hat, wurde zur negativen
            Selbstverherrlichung verführt ), obwohl er sich sonst " liebevoll "
und " gebend " im Forum äußert.

Jedes Schreiben kann " Stirnrunzeln " auslösen und so wie in der
Vergangenheit einen " Botschafter " oder " Velvet " zu Kritik veranlassen.
****kommt also Zurück und bittet um Einlass*****
ein ehrlicher Beitrag ist wichtig auch wenn er " herb " oder " langatmig "
nichts ist schlimmer wie " Lauheit " -, bringt die Bibel zum Ausdruck........

Wenn jemand " liebevoll " schreibt und sonst sich äußert, im privaten
wie auch hier im Forum, hat er es verdient, eine liebevolle Antwort
zu bekommen. Zumindest sollten wir uns bemühen........

Ein " Begegnen " mit Gott bedeutet nicht ausschließlich die innere
Gottesbegegnung, sondern auch in seiner Kirche ( Gemeinschaft ),
aus der wir alle wachsen.....

ich habe den " Eindruck " , das die neuen Medien ( auch ein Forum )
in Sinne Gottes fruchtbar sein können.....begegnen wir, nicht auch hier
Gottes Barmherzigkeit..........machen wir sie uns zu eigen.......später
liefern wir uns seiner Gerechtigkeit aus.......( pater Buob )

frohe Ostern






 

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