Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 53637 mal)

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wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #24 am: 25. Januar 2014, 11:24:56 »
..... zum Eindruck vorher noch ein Zusatz:
 ... von des Rechtschreibfehlern abgesehen, bedürfen zwei Überlegungen
noch ein " Nachwort " ....
dem Leuchten standhalten bedeutet, nach meinen Gesprächen u.
Erfahrungen. Gott muß uns erheben durch Jesus Christus, aus
uns allein heraus, können wir das Ziel nicht erreichen....
..... ohne dieser " Erhebung " ( Leuchten ) würden wir vom Licht
Gottes förmlich " absorbiert " , von uns gäbe es nichts, was .....

......... wenn Vertrauen und Liebe die Grundlage einer Gemeinschaft ist, so
ist die Frage, auf welcher Ebene man sich begegnet.
Die Größe des Menschen, Gott gegenüber ist die, Fähig zu sein, ihn zu lieben
und mit Gehorsam vereint im Paradies, sich von seiner Liebe beschenken
zu lassen .......
( ...nach den Erfahrungen hier auf Erden, sind wir von Jesus so geformt,
so " behauen " das unsere Seelen wahre Bausteine seines Hauses ( Kirche )
werden.....)

Und zwar mit einer gewonnenen Erkenntnis, der " ersten Liebe ", die des
Vaters zu seinen Kind - die des Kindes zu seinen Vater......

...... " ebenbürtig " sollte man so verstehen, als das notwendige, welches
" Vertrauen " entstehen läßt. Es wird so geschehen wie berichtet.
Am Ende wird der Erlöser, seine Kirche, dem Vater als Geschenk darbringen...


....... hier eine " beeindruckende " Christin, herrlich, lehrreich und fest im
wahren Glauben......

http://www.kirche-in-not.de/app/mediathek/play/sItem/0010001664


ist das nicht wunderbar, wie hier über " wunderbares " berichtet wird.....

Jeder nimm diese Worte wie er will - wenn sie der " Wahrheit " entsprechen,
so nimm er sie auf und nutze sie - entsprechen sie nicht der " Wahrheit" , so
verwerfe er sie und prüfe andere, solange bis er die " Wahrheit " gefunden hat.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #25 am: 06. Februar 2014, 22:24:31 »
........ und plötzlich ist sie da, die Trockenheit.....

" Jesus wo ist deine Liebe........", haben wir gerade noch gedacht,
wir seien Kinder Gottes, segensreich beschenkt, überfällt uns jetzt ein
merkwürdiges Gefühl der Verlassenheit.....
Die Narben der Vergangenheit, unsere Sünden schmerzen, die
Gegenseite setzt zum Angriff an - der geistige Kampf beginnt.....

Jetzt heißt es standhaft zu bleiben, jeden Gedanken, der meinen
neugewonnenen Glauben wieder zerstören will, beiseite zu legen......
Den Einflößungen, man sei es nicht wert, widerstehen........

Ruhig und besonnen reagieren - keine übereilten Handlungen, andere
nicht verletzen - abwarten, beten, heilige Messe, beichten- zurück zur
ersten Liebe.........der Gegenseite  " die Stirn " bieten, das Steuer
wieder herumreißen, um.......ja...... in der Ferne, vor unseren geistigen
Auge, die ausgebreiteten Arme unseres Herrn zu erkennen.....

Nach Gesprächen muß ich feststellen, daß einige richtige Schlachten
austragen........Unterstützung durch Gebet ist hier angebracht.
Andere erfahren " Angriffe" kurz und heftig, sogar bis ins Körperliche....

Nun kann man der Ansicht sein " bla,bla ", ich kann aber nicht sagen,
das all diese Täler, unseres menschlichen Daseins, nur aufgrund
psychiatrischer Befindlichkeiten entstehen ...

Der folgende Trost ist " Segensreich " , so schnell, wie der selbst
gemachte Zweifel, sich ausgebreitet hat, genau so schnell erfährt man
der Liebe Jesus zurück, zBsp. in der heiligen Kommunion, sanft und
einfühlsam wird man beschenkt...... unterstützt, dem jeweiligen
Gefühlsleben angepasst....






 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #26 am: 09. Februar 2014, 11:11:40 »
........ es ist Zeit, ich will freimütig Zeugnis geben, ja ich sage
 " Gott......du bist wahrhaftig! "

Konnte ich 30 Jahre ohne den wahren Glauben leben, so geht es jetzt
nicht mehr, die Gemeinschaft, die gefühlte Liebe, daß " Eingreifen "
das "  Mittun ", meines Herrn ist überwältigend.....

Es will nicht heißen, daß ich vorher unglücklich war, nein, mein Leben war
immer von Vater im Himmel beobachtet, war fürsorglich geführt, von
Engeln beschützt und von anderen Menschen, in denen Gott gewirkt hat,
gelenkt.

Je mehr ich mich zur Verfügung stelle, freiwillig mein Leben übergebe,
meine Kinder, mein Beruf, meine Ehe, meine alltäglichsten Dinge
und Handeln, umso mehr wächst mein Vertrauen.....

Ich bete drei Monate für für eine Person und stelle fest, daß mein Bitten
sich deckt, mit den Willen Gottes und die Person erfährt Gnade...
Früher wäre nach drei Tagen-sogenannten " ungeistlichen " bittens,
der Satz gefallen " ... siehste, bittet man einmal Gott um Hilfe passiert
nichts."
Ich merke, seitdem der Vater beschlossen hat, das mir " ein Licht aufgeht ",
wie anders mein Leben ist.....

Die Gnadenerweise erkennt man rückwirkend dann, wenn man im Glauben
steht:
in der Kindheit ist es die Situation hinter dem Schulbus -- vom Auto nicht
erfasst..
das Lodderleben in Urlaub als heranwachsender --nicht
überfallen/ausgeraubt worden
nach einen Wallfahrtbesuch, noch ohne glauben- vom fremden Mann
angesprochen....
nach dem Gespräch mit einer Christin. - von fremder Frau angesprochen...

Dies spielt sich im " Inneren " ab, wird erst sichtbar, wenn man Jesus in
sein Herz gelassen hat. Vorher war es nicht erkennbar.......

Es braucht nicht viel im Leben, es geschieht im jungen und späten Alter
zufällig entdeckt man  ihn, den Herrn , ist überrascht, das er in unser/mein
Leben tritt. Liest sie - die Bibel, will mehr von ihn wissen, es läßt einen nicht
mehr los wenn man sein Wort hört.....sein Leib ist, das innerste erfüllt wird.

Und beschließt nach eine Weile den entscheidenden Schritt zu tun
sein Herz zu öffnen, Fehler erkennen, anders Leben, in der Lehre Jesu
Christi wandeln, mit Jesus den Alltag meistern ,vom heiligen Geist kräftigen
zu lassen, sich dem Vater schenken......

" .... oh Jesus, warum erkennen dich nur 5% , wenn sie wüssten, das nach
den Tod ein Leben auf uns wartet.. "

Als er aber allein war, fragten ihn die, welche um ihn waren, samt den
Zwölfen über das Gleichnis. Und er sprach zu ihnen: Euch ist es gegeben,
das Geheimnis des Reiches Gottes zu erkennen, denen aber, die draußen
sind, wird alles in Gleichnissen zuteil, »damit sie mit sehenden Augen
sehen und doch nicht erkennen, und mit hörenden Ohren hören und doch
nicht verstehen, damit sie nicht etwa umkehren und ihnen die Sünden
vergeben werden.« (Markus 4:10-12 SCH2000)


Gilt es auch noch heute, daß wir zunächst nicht erkennen sollen, um
gerettet zu werden....

Ohne den Kreuzestod Jesus ohne seine Auferstehung - keine Erlösung...
Hätten damals die Massen Jesus als wahren Gott erkannt, wären die
Menschheit nicht erlöst .....

Wachsen wir heran wie eine Pflanze, die unbewusst zur Reife geführt
wird ? Wenn dem so ist und die Herrlichkeit Gottes hier schon zu spüren
ist, wie unvergleichlich muß denn das " Wahre  " leben,  in der
Gemeinschaft mit Gott sein.........

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #27 am: 09. März 2014, 09:30:05 »
....wahrer Mensch und wahrer Gott - eine Person mit zwei Naturen....

Dieses Mysterium hat sich mir erst später erschlossen, was bedeutet
" ist Fleisch " geworden.......
dazu Auszüge aus dem Kompendium:

( 464-466 )
Jesus ist untrennbar wahrer Gott und wahrer Mensch in der Einheit
seiner göttlichen Person. Er, der Sohn Gottes, „gezeugt, nicht
geschaffen, eines Wesens mit dem Vater“, ist ein wahrer Mensch
geworden, unser Bruder, ohne damit aufzuhören, Gott, unser
Herr, zu sein.

( 464 - 469 )
Sie drückt es aus, indem sie bekräftigt, dass Jesus Christus wahrer Gott
und wahrer Mensch ist. Er hat zwei Naturen, die göttliche und die
menschliche, die nicht miteinander vermischt, sondern in der Person des
Wortes vereint sind. Alles an der Menschennatur Jesu – Wunder, Leiden
und Tod – ist deshalb seiner göttlichen Person zuzuschreiben, die durch
die angenommene menschliche Natur handelt.

-----------------------------------------------------------------------------------------------
..... bemerkenswert der Ausdruck
" ... untrennbar....in der Einheit..", dann wiederum
" .. nicht miteinander vermischt " ....

.... wenn ich mich nicht täusche, ( aus einen Vortrag von Pater Buob ) hat
die zweite Person Gottes, bei der Geburt und Menschwerdung, die Natur
der " Gottheit " abgestreift - nach einen " Reifeprozess " begann im Alter
von ca. 30 Jahren das " Wirken " Gottes , in der Natur des Menschen
Jesus.

.... weil aber rein und ohne Sünde, konnte Gott
( jetzt die Natur im Himmel ) durch den Menschen Jesus
( jetzt die Natur auf Erden ) wirken, durch Wunder,Leiden und Tod....

....bekanntlich gipfelt dieses Wirken uns als Vorbild und
als " ....Nachfolge Christi " - Thomas von Kempen

.... wir sollten nicht verkennen, welche " brüderliche, göttliche Macht " ,
in uns offenbar werden kann, wenn wir den " Tempel Gottes " unsere
Geist-Seele " sauber halten " und uns freiwillig zu Verfügung stellen....
Gottes wirken ist auch heute noch " atemberaubend " ( wenn man
gewollt ist " zu sehen" ) siehe heilige Menschen .......

-------------------------------------------------------------------------------------------
( 512 - 521 )
Das ganze Leben Christi ist Offenbarungsgeschehen. Was im irdischen
Leben Jesu sichtbar ist, verweist auf sein unsichtbares Mysterium, vor
allem auf das Mysterium seiner Gottessohnschaft: „Wer mich gesehen
hat, hat den Vater gesehen“ (Joh 14, 9). Überdies ist das ganze Leben
Christi Heilsmysterium, auch wenn das Heil in seiner Fülle vom Kreuz
und von der Auferstehung kommt. Alles, was Jesus getan, gesagt und
gelitten hat, war nämlich dazu bestimmt, den gefallenen Menschen zu
retten und wieder in seine Berufung als Kind Gottes zu versetzen.


( 571-573 )
Das Pascha-Mysterium Jesu, das sein Leiden und Sterben, seine
Auferstehung und seine Verherrlichung umfasst, ist das Herz des
christlichen Glaubens. Denn im Erlösungstod seines Sohnes Jesus
Christus ging der Heilsplan Gottes ein für allemal in Erfüllung.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #28 am: 05. April 2014, 10:59:24 »
....... aus menschlicher Sicht - Wieso das Ganze ?

Über die " Wahrheit " = Jesus Christus , gibt es keine höhere
Offenbarung Gottes.
Gleichwohl ist es erlaubt, das Wort = Jesus Christus ,die Natur als Mensch
in Persona zu betrachten.....
Stellen wir uns das " Heil " = Jesus Christus als seinen Mantel vor, von
der Mutter Gottes in Vollmacht ausgebreitet, unter den wir Schutz
suchen ( vom Elend der Sünde abgeschirmt )........

Unter diesen Mantel herrscht jetzt schon ein Teil der späteren
Herrlichkeit.
Bedeutet, wenn ich in Christus........, bin ich automatisch Kind Gottes......
und somit gerettet, weil ich in der " Umgebung " = Nähe bin, die von
Anfang für mich und alle Menschen bestimmt war, nämlich beim Vater....

Was bedeutet diese Nähe:

...... es ist das Elixier, wonach jeder Mensch strebt....
das, was es zu erreichen gilt, tief in unserer Seele verankert....
es ist das, was der Satan vernebelt, irreführt, ablenkt durch Geld,
Macht, Lust, Überheblichkeit etc. - eben, das alles was wir kennen.....

Wenn wir uns heute so merkwürdig glücklich fühlen, stoßweise
beschenkt werden, tiefe Täler sich in Millisekunden ändern, dann
spüren wir sie, diese Gottheit, das was uns erwartet.

( .... mir sind schon viele Menschen begegnet, die diese Freude in
sich tragen und weitergeben......
Leider auch Personen, die theologisch alles wissen aber diese
Liebe für sich behalten........oder nicht weitergeben können,
obwohl sie gerne wollten..... )

...Uns muß bewußt werden, das die Liebe der Maßstab ist, woran
sich alles entscheidet.......

Es sind nicht mehr, wie kleine Nadelstiche.
Nur unsere Seele verträgt so ein Geschenk - unser Leib ist nicht fähig,
bekommt aber ein teil davon mit und gelangt durch das
Unterbewusstsein und Verstand ins Bewusstsein und läßt nur erahnen,
um was es sich handelt.

Ein zuviel der Gottesnähe hätte zur Folge, das die Seele sich aus den
Leib lösen will, so groß ist ihr Verlangen, wir würden unweigerlich sterben.
Kleine Ausläufer dieses " Verlangens " können, körperliche Befindlichkeiten
auslösen......- also " Butter bei den Fischen" , es geht keinen schlechter,
wenn wir unserer Seele die Freiheit lassen, aus der sie geschaffen ist.
                                         
                                                     zum Vater

die göttliche Gemeinschaft besteht ausschließlich, aus diesen erhabenen
Seelenzustand = Liebe - nicht nur Nadelstiche sondern volle Erhebung
unvorstellbare Glückseligkeit.

Dies haben wir nur Jesus zu verdanken.......seine Menschwerdung hat
dies unabdingbar zur Folge - denn durch die Sohnschaft und Priestertum
kehren wir zum Vater zurück, ohne unser direktes ( jetzt aber indirektes
Handeln Im Leib Christi) verherrlichen wir Gott, als unseren Beitrag
seiner unvorstellbaren Liebe, aus der wir entstanden sind.

Er nimmt uns praktisch mit,  auf die Achterbahn der Heilsgeschichte,
ohne zu bezahlen, das Ticket hat er für uns bezahlt, wir müssen nur
wagen, in einen dieser Waggons einzusteigen und " schwupp " die
Fahrt beginnt mit sicheren Ziel.......

... Ja , ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht, Jesus ist auch
gerechter Gott - bedeutet - er läßt uns die Freiheit.....

ist auch " Schranke zum ewigen Leben " , die gespeicherten Gottes-
erfahrungen, gute Taten = in Jesu Liebe handeln.....keine Kälte sondern
Wärme zeugen vom heiligen Geist....;
werden in unserer Seele, im " Jenseitigen " erkennbar und tragen zur
göttlichen Gemeinschaft bei ......

( ab hier, kann ich das "Tagesthema" im KTV mit Pfarrer Buschor
empfehlen, wenn auch nur ein paar Sätze in einer Sendung, so sind
es Hinweise, die unsere Augen erstrahlen lassen...)
 
" ........ Den meine Schafe erkennen meine Stimme ......"

die Barriere = Schutz des diesseitigen zum jenseitigen , die hier
durchstoßen wird, ist in unseren Körper...
Es läßt Erscheinungen und Botschaften von einigen Erkennen
( aus Gnade und Heil der Welt ) die andere nicht sehen oder verzerrt.

Können noch so viele negative Vorzeichen in den einzelnen
Menschen sein, setzt macht Jesus vor der Klammer ein " Plus " .
Der ganze Mensch wird " positiv " , er nutzt seine Stärken für
das Persönliche und aller Wohl. Der Bräutigam mit seine
Braut schließt den Bund - siehe auch Saulus zu Paulus....

Das wunderbare, was jetzt passiert  ist im wesentlichen schon
hinter dieser inneren Barriere, die nur auf Gott ausgerichtet ist.
Das Unterbewusstsein speichert diese " göttliche " Tun.
Es ist ein Training für später, das " kollektive " , das " vereinte "
mit unseren Schöpfer.....

Weil wir ja durch Jesus ( wahrer Gott und wahrer Mensch )
durch seinen Leib in diesen Zustand später - teilhaftig werden
( nicht nur menschlich sind, sondern gottähnlich werden -
die " Daseinsform"  annehmen )
werden wir in unseren Leben trainiert, auf die Reservebank
gesetzt, befördert, kurzzeitig eingesetzt......
Das Mannschaftsspiel durchblickt nur er - die Meisterschaft ist
" Heilsgeschichte " , der Titel - die " Krönung"......


Das Trainingsgelände - röm.kath Kirche:

- hier entfaltet sich alles was nötig ist, so gewollt, so eingesetzt
  So wie kein Trainer der Welt, sich etwas abschneiden würde,
  so dürfen wir hier nichts verwässern oder wegnehmen

Das Einzeltraining - die Sakramente:

hier werden wir noch tiefer in die Geheimnisse des                                                                            " Mannschaftsspiels " gebracht. Gestärkt, verbessert
    zu " Einzelspieler " mit bestimmten Aufgaben.....

Die Umkleidekabine - persönliche Beziehung zum Trainer:

so wie kein Trainer der Welt , Außenstehenden den " Zutritt " läßt,
    so wächst auch hier das Vertrauen, mit Einblicke in die
    Taktik des " Spiels " , mit persönlichen Ratschlägen, ganz auf
    das Ziel ausgerichtet - den Willen zu siegen.......
    Selbst Satan müßte durch die Hintertür, aber wie wir wissen,
    haben die meisten Mannschaftskabinen der Welt nur einen
    Zugang......


willst nicht auch du zum Titel geführt werden, den schließ dich
dieser Mannschaft an

PS: .....wie gesagt ist dies mein persönlicher Eindruck in ein
       menschliches Bild gesetzt. Innerlich erstarre ich vor Erfurcht
       und bin sprachlos......über seine Liebe, die uns Zuteil wird.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #29 am: 19. April 2014, 08:34:00 »
....... aus göttlicher Sicht ! ... wieso das Ganze ?

Dürfen wir über den Horizont des Vorstellbaren die Dinge betrachten.....?

Viele Priester und Laien " verneinen " diese Frage........viel zu schnell
entstehen " Träumereien " und oft " Spinnereien "........
( pfarrer Henze- beeindruckender Seelsorger)

Dann wiederum sollen wir das betrachten, was hinter den " Vorhang ",
das was uns erwartet, das Glückselige, wenn wir aus Liebe zu Gott
Dinge ertragen, in Jesus Liebe handeln dem Nächsten gegenüber...
( dem Sinne nach - Pfarrer Buschor - Gründer von KTV )

...... gehen wir davon aus, das unser Glaube ( Christen allgemein) auf
eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus gründen.....
Aus dieser Beziehung kann Liebe, Vertrauen, Zuneigung, gegenseitige
Hilfe und Anvertrauen von Wahrheiten - entstehen und wachsen....

Also sind " Privatoffenbarungen " grundsätzlich möglich.......keiner
kann in den Seelenzustand eines anderen ( mit Ausnahme einiger
Heiliger ) klar erkennen, welche Beziehung er mit Gott pflegt und
zu welchen Aufgaben, er imstande ist und sein wird........

Einige neigen dazu, diese " Dinge " kundzutun, manchmal auch
Wahrheiten, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind,
sondern persönlicher Erfüllung dienen....
Oder plaudern wir, über die intimsten Dinge, wie mit unserer Ehefrau,
Beichtvater in aller Freiheit nach Außen.......
(.......andersherum spricht Gott zu Propheten/Mystiker wenn die Liebe
direkt angesprochen wird, Inder " Ich-Form " - also für alle bestimmt .....)
 
......... Die größte Hürde, noch tiefer indie Geheimnisse der Liebe
verschenkt zu werden ist - der Stolz und die Ehrabschneidung -
Selbst hier im Forum finden Prüfungen statt:
...... einer berichtet über persönliche Gnadenerweise......
( positiv zu bewerten, weil nützlich für die Gemeinschaft - als Zeugnis )
...... ein Leser antwortet - sarkastisch ....." Boh, sagenhaft, hast du noch
mehr zu berichten......
( negativ zu bewerten, weil " Lieblos " , er sieht nur sich, stellt sich über
den anderen-denkt nicht nach, daß jedes Wort etwas bewirken kann...)

...... die Folge ist ein " Kundtun ", das nicht aus den heiligen Geist
( für die Gemeinschaft ) , sondern aus Stolz entsteht.........( ich-mensch)
" ... Ich bin berufen, Jesu Gnadenerweise auf mich zu beziehen."

Uns muß bewußt werden, das wir aus uns selbst heraus nichts sind.....
Wir haben alles aus Gott, die Existenz,das Sein......alles was wir sind.
Einen Augenblick, wo Gott die schützende Hand über unser Haupt aus
Liebe wegführt, entstehen tiefe Abgründe, Leid, Krankheit.....aus uns
selbst und Zutun der " Gegenseite ".......
Selbst ein Sandkorn in der Wüste, bewegt sich im Wind nicht rein
zufällig,  auf die eine oder andere Seite - sondern weil Gott es so
bestimmt hat.......

...... das positive Zeugnis, wird durch die unbedachte Äußerung, in ein
Kundtun von " Ich-Worten " - ( Stolz u. Ehre ) übernehmen den Verstand.
Auch Erstaunlich - der Sarkasmus wird nicht erkannt.........

Übrig bleiben zwei Menschen, deren " Begegnung " keine " Frucht "
gebracht hat, sondern " Rückschritt " .......

 ....... der eine als " Selbstgerechter " ( der als erster geantwortet hat )
........ der andere als " Erhabener über den Dingen " ohne Jesus in den
         Mittelpunkt zu stellen, sondern " sein " handeln...
         ( der das positive Zeugnis gemacht hat, wurde zur negativen
            Selbstverherrlichung verführt ), obwohl er sich sonst " liebevoll "
und " gebend " im Forum äußert.

Jedes Schreiben kann " Stirnrunzeln " auslösen und so wie in der
Vergangenheit einen " Botschafter " oder " Velvet " zu Kritik veranlassen.
****kommt also Zurück und bittet um Einlass*****
ein ehrlicher Beitrag ist wichtig auch wenn er " herb " oder " langatmig "
nichts ist schlimmer wie " Lauheit " -, bringt die Bibel zum Ausdruck........

Wenn jemand " liebevoll " schreibt und sonst sich äußert, im privaten
wie auch hier im Forum, hat er es verdient, eine liebevolle Antwort
zu bekommen. Zumindest sollten wir uns bemühen........

Ein " Begegnen " mit Gott bedeutet nicht ausschließlich die innere
Gottesbegegnung, sondern auch in seiner Kirche ( Gemeinschaft ),
aus der wir alle wachsen.....

ich habe den " Eindruck " , das die neuen Medien ( auch ein Forum )
in Sinne Gottes fruchtbar sein können.....begegnen wir, nicht auch hier
Gottes Barmherzigkeit..........machen wir sie uns zu eigen.......später
liefern wir uns seiner Gerechtigkeit aus.......( pater Buob )

frohe Ostern






wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #30 am: 20. April 2014, 15:16:37 »
..... Das Geheimnis des Glaubens ist die persönliche Gottesbegegnung
mit Jesus Christus.....wie auch immer...., von außen nicht zu vermitteln...

...... Hinzu kommt die Begegnung mit den Vater, der nicht viel Worte
macht......... hier fließen Tränen der Freude.....

........dann die Mutter Gottes.......sie schenkt den Rosenkranz......

..... das " Wie " der Gemeinschaft der Liebe ist Gott .....

...... als erstes und als letztes!  die verbindende Kraft des heiligen
Geistes, der ständig in einen bleibt.........er verleiht die Gewissheit
zu sagen.......

        Jesus mein Herr und mein Gott ..... du bist wahrhaftig auferstanden !

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #31 am: 08. Mai 2014, 07:17:34 »

...... Was ist sie nun die Seele ?

Wie bilden im Menschen Seele und Leib eine Einheit?
362-365
Die menschliche Person ist ein körperliches und zugleich geistiges
Wesen. Im Menschen bilden Geist und Materie eine einzige Natur.
Diese Einheit ist so tief, dass der aus Materie gebildete Leib aufgrund
des geistigen Prinzips, der Seele, ein lebendiger menschlicher Leib
wird und an der Würde des Seins „nach dem Bilde Gottes“ teilhat.

Wer gibt dem Menschen die Seele?
366-368
Die Geistseele kommt nicht von den Eltern, sondern ist unmittelbar von
Gott geschaffen; sie ist unsterblich. Sie geht nicht zugrunde, wenn sie
sich im Tod vom Leibe trennt, und sie wird sich bei der Auferstehung
von neuem mit dem Leib vereinen.

Was lehrt in diesem Zusammenhang das Konzil von Chalkedon
467
Das Konzil von Chalkedon lehrt, „unseren Herrn Jesus Christus als ein
und denselben Sohn zu bekennen; derselbe ist vollkommen in der
Gottheit, und derselbe ist vollkommen in der Menschheit; derselbe ist
wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus vernunftbegabter Seele und
Leib; derselbe ist der Gottheit nach dem Vater wesensgleich und der
Menschheit nach uns wesensgleich, ‚in allem uns gleich außer der
Sünde’ (Hebr 4, 15). Derselbe wurde einerseits der Gottheit nach vor
den Zeiten aus dem Vater gezeugt, andererseits der Menschheit nach
in den letzten Tagen unsertwegen und um unseres Heiles willen aus
Maria, der Jungfrau und Gottesgebärerin, geboren.“


.... hat sie eine höhere Verbindung zu Gott

Ja !  und zu Geistwesen, Heiligen, Verstorbenen, Engeln...

..... hatte Jesus zwei Seelen

Nein !  sie ist verbunden mit der göttlichen und menschlichen Natur

...... ist sie von Gott geschaffen und bleibt im Jenseits

Ja ! Solange wir bei Bewusstsein sind ( also nicht Tod ) beeinflusst/steuert
sie Körper/Verstand und umgekehrt wird sie vom Körper/Verstand
geprägt ( Unterbewusstsein )

....... Ist sie mit den Körper verwoben

Nein ! nicht materiell , nur geistig

....... bildet sie eine Einheit mit den Körper

Ja! aus Körper,Geist und göttlicher Seele bildet sich der
vernunftbegabte Mensch


...... Wie fühlt sich die Seele an ?

obwohl körperlich und geistig gesund können wir uns schlecht fühlen
 - haben Liebeskummer - können nicht schlafen, sind aufgewühlt.
obwohl körperlich und geistig beeinträchtigt können wir uns gut fühlen
 -  haben " Schmetterlinge " im Bauch, sind verliebt,
sind erfüllt von Freude.....
.... die Liebe zu Gott verursacht ähnliche " Zustände " , wie zu einen
geliebten Menschen - unser handeln ist bestimmt, die Nähe des
Geliebten zu suchen - mit einer Ausnahme - dieser Bund ist göttlich
und wird von Barmherzigkeit/Herz-Jesu-Liebe bestimmt.......
Jene Liebe ist " agape " , kann von beidseitigen " Anstößen " belebt
werden.
......es strömen " lebendiges " Wasser und fließen " liebendes" Blut......
einmal im Irdischen ins Bewusstsein gelangt, hält es für ewig.....
im Himmel und auf Erden - lehrt und gibt die Fähigkeit den " Feind "
zu lieben.
( ... siehe auch Botschaft an die hl.Sr.Faustyna....)


...... Wie verbindet sie sich wieder mit unseren Leib ?

Sie verbindet sich mit den " verklärten " Leib, dieser ist auch
" geistiger " Natur, unvergänglich, zeitlos, makellos, mit den
irdischen Aussehen ( kind, jugendlich, erwachsen oder alt )


..... Was passiert, wenn wir die Seele nicht die " Freiheit" geben ?

Es beeinträchtigt, mit Jesus Christus, " eins " zu werden.
Das " Liebesleben " spiegelt nicht den Ursprung der Liebe Gottes.....
sondern das Irdische, fleischliche............
Ohne Glauben an den dreifaltigen Gott, ohne Gemeinschaft in der
röm.kath.Kirche mit den gespendeten Sakramenten, ohne Streben zu
Gott, ohne Gnadenerweise und Gotteserfahrungen, ohne Bereitschaft
den " schmalen " oft beschwerlichen Weg zu gehen, haben wir es
schwer, das Ziel zu erreichen..........

......folgende Überlegung ist bewußt provokant und soll nur zum
Nachdenken anregen:  ..... ein Vergleich zum Computerzeitalter...

Eprombrenner ( Bauteil zum programmieren) = Körper/Verstand

Speicherbaustein = unsere Geistseele ( Heilige )

Programm zur Heiligkeit = Gott Sohn Jesus Christus

Programmierer =  der Mensch

Programmiersoftware = röm.kath.Kirche

Zentralrechner = Gott Vater " Abba "

Peripherie/System/Verbindung = Gott heiliger Geist


Nur ein fähiger Programmierer kann mit der geeigneten
Programmiersoftware ein Programm schaffen, das den Eprombrenner
die Anweisungen eingibt, um das der Speicherbaustein in ein Gefüge
des Zentralrechners kompatibel wird, daß er ohne Virus ( Sünde )
die Peripherie bereichert.

Die Hardware kommt aus der Schöpfung....
Die Software kommt vom Sohn.....
Die Peripherie ist heiliger Geist......
Die CPU gehorcht den Vater .......
derselben bedient den Rechner, der so mächtig ist, das sogar Raum
und Zeit sich beugen müssen...

...... diese " Fiktion " läßt aber auch folgende Brisanz erkennen:

...... funktioniert ein Glied in der Kette nicht so wie " vorbestimmt ", ist
der Speicherbaustein " nicht kompatibel " und wandert in den Mülleimer














 

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