Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 57679 mal)

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wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #27 am: 09. März 2014, 09:30:05 »
....wahrer Mensch und wahrer Gott - eine Person mit zwei Naturen....

Dieses Mysterium hat sich mir erst später erschlossen, was bedeutet
" ist Fleisch " geworden.......
dazu Auszüge aus dem Kompendium:

( 464-466 )
Jesus ist untrennbar wahrer Gott und wahrer Mensch in der Einheit
seiner göttlichen Person. Er, der Sohn Gottes, „gezeugt, nicht
geschaffen, eines Wesens mit dem Vater“, ist ein wahrer Mensch
geworden, unser Bruder, ohne damit aufzuhören, Gott, unser
Herr, zu sein.

( 464 - 469 )
Sie drückt es aus, indem sie bekräftigt, dass Jesus Christus wahrer Gott
und wahrer Mensch ist. Er hat zwei Naturen, die göttliche und die
menschliche, die nicht miteinander vermischt, sondern in der Person des
Wortes vereint sind. Alles an der Menschennatur Jesu – Wunder, Leiden
und Tod – ist deshalb seiner göttlichen Person zuzuschreiben, die durch
die angenommene menschliche Natur handelt.

-----------------------------------------------------------------------------------------------
..... bemerkenswert der Ausdruck
" ... untrennbar....in der Einheit..", dann wiederum
" .. nicht miteinander vermischt " ....

.... wenn ich mich nicht täusche, ( aus einen Vortrag von Pater Buob ) hat
die zweite Person Gottes, bei der Geburt und Menschwerdung, die Natur
der " Gottheit " abgestreift - nach einen " Reifeprozess " begann im Alter
von ca. 30 Jahren das " Wirken " Gottes , in der Natur des Menschen
Jesus.

.... weil aber rein und ohne Sünde, konnte Gott
( jetzt die Natur im Himmel ) durch den Menschen Jesus
( jetzt die Natur auf Erden ) wirken, durch Wunder,Leiden und Tod....

....bekanntlich gipfelt dieses Wirken uns als Vorbild und
als " ....Nachfolge Christi " - Thomas von Kempen

.... wir sollten nicht verkennen, welche " brüderliche, göttliche Macht " ,
in uns offenbar werden kann, wenn wir den " Tempel Gottes " unsere
Geist-Seele " sauber halten " und uns freiwillig zu Verfügung stellen....
Gottes wirken ist auch heute noch " atemberaubend " ( wenn man
gewollt ist " zu sehen" ) siehe heilige Menschen .......

-------------------------------------------------------------------------------------------
( 512 - 521 )
Das ganze Leben Christi ist Offenbarungsgeschehen. Was im irdischen
Leben Jesu sichtbar ist, verweist auf sein unsichtbares Mysterium, vor
allem auf das Mysterium seiner Gottessohnschaft: „Wer mich gesehen
hat, hat den Vater gesehen“ (Joh 14, 9). Überdies ist das ganze Leben
Christi Heilsmysterium, auch wenn das Heil in seiner Fülle vom Kreuz
und von der Auferstehung kommt. Alles, was Jesus getan, gesagt und
gelitten hat, war nämlich dazu bestimmt, den gefallenen Menschen zu
retten und wieder in seine Berufung als Kind Gottes zu versetzen.


( 571-573 )
Das Pascha-Mysterium Jesu, das sein Leiden und Sterben, seine
Auferstehung und seine Verherrlichung umfasst, ist das Herz des
christlichen Glaubens. Denn im Erlösungstod seines Sohnes Jesus
Christus ging der Heilsplan Gottes ein für allemal in Erfüllung.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #28 am: 05. April 2014, 10:59:24 »
....... aus menschlicher Sicht - Wieso das Ganze ?

Über die " Wahrheit " = Jesus Christus , gibt es keine höhere
Offenbarung Gottes.
Gleichwohl ist es erlaubt, das Wort = Jesus Christus ,die Natur als Mensch
in Persona zu betrachten.....
Stellen wir uns das " Heil " = Jesus Christus als seinen Mantel vor, von
der Mutter Gottes in Vollmacht ausgebreitet, unter den wir Schutz
suchen ( vom Elend der Sünde abgeschirmt )........

Unter diesen Mantel herrscht jetzt schon ein Teil der späteren
Herrlichkeit.
Bedeutet, wenn ich in Christus........, bin ich automatisch Kind Gottes......
und somit gerettet, weil ich in der " Umgebung " = Nähe bin, die von
Anfang für mich und alle Menschen bestimmt war, nämlich beim Vater....

Was bedeutet diese Nähe:

...... es ist das Elixier, wonach jeder Mensch strebt....
das, was es zu erreichen gilt, tief in unserer Seele verankert....
es ist das, was der Satan vernebelt, irreführt, ablenkt durch Geld,
Macht, Lust, Überheblichkeit etc. - eben, das alles was wir kennen.....

Wenn wir uns heute so merkwürdig glücklich fühlen, stoßweise
beschenkt werden, tiefe Täler sich in Millisekunden ändern, dann
spüren wir sie, diese Gottheit, das was uns erwartet.

( .... mir sind schon viele Menschen begegnet, die diese Freude in
sich tragen und weitergeben......
Leider auch Personen, die theologisch alles wissen aber diese
Liebe für sich behalten........oder nicht weitergeben können,
obwohl sie gerne wollten..... )

...Uns muß bewußt werden, das die Liebe der Maßstab ist, woran
sich alles entscheidet.......

Es sind nicht mehr, wie kleine Nadelstiche.
Nur unsere Seele verträgt so ein Geschenk - unser Leib ist nicht fähig,
bekommt aber ein teil davon mit und gelangt durch das
Unterbewusstsein und Verstand ins Bewusstsein und läßt nur erahnen,
um was es sich handelt.

Ein zuviel der Gottesnähe hätte zur Folge, das die Seele sich aus den
Leib lösen will, so groß ist ihr Verlangen, wir würden unweigerlich sterben.
Kleine Ausläufer dieses " Verlangens " können, körperliche Befindlichkeiten
auslösen......- also " Butter bei den Fischen" , es geht keinen schlechter,
wenn wir unserer Seele die Freiheit lassen, aus der sie geschaffen ist.
                                         
                                                     zum Vater

die göttliche Gemeinschaft besteht ausschließlich, aus diesen erhabenen
Seelenzustand = Liebe - nicht nur Nadelstiche sondern volle Erhebung
unvorstellbare Glückseligkeit.

Dies haben wir nur Jesus zu verdanken.......seine Menschwerdung hat
dies unabdingbar zur Folge - denn durch die Sohnschaft und Priestertum
kehren wir zum Vater zurück, ohne unser direktes ( jetzt aber indirektes
Handeln Im Leib Christi) verherrlichen wir Gott, als unseren Beitrag
seiner unvorstellbaren Liebe, aus der wir entstanden sind.

Er nimmt uns praktisch mit,  auf die Achterbahn der Heilsgeschichte,
ohne zu bezahlen, das Ticket hat er für uns bezahlt, wir müssen nur
wagen, in einen dieser Waggons einzusteigen und " schwupp " die
Fahrt beginnt mit sicheren Ziel.......

... Ja , ganz so einfach ist es nun auch wieder nicht, Jesus ist auch
gerechter Gott - bedeutet - er läßt uns die Freiheit.....

ist auch " Schranke zum ewigen Leben " , die gespeicherten Gottes-
erfahrungen, gute Taten = in Jesu Liebe handeln.....keine Kälte sondern
Wärme zeugen vom heiligen Geist....;
werden in unserer Seele, im " Jenseitigen " erkennbar und tragen zur
göttlichen Gemeinschaft bei ......

( ab hier, kann ich das "Tagesthema" im KTV mit Pfarrer Buschor
empfehlen, wenn auch nur ein paar Sätze in einer Sendung, so sind
es Hinweise, die unsere Augen erstrahlen lassen...)
 
" ........ Den meine Schafe erkennen meine Stimme ......"

die Barriere = Schutz des diesseitigen zum jenseitigen , die hier
durchstoßen wird, ist in unseren Körper...
Es läßt Erscheinungen und Botschaften von einigen Erkennen
( aus Gnade und Heil der Welt ) die andere nicht sehen oder verzerrt.

Können noch so viele negative Vorzeichen in den einzelnen
Menschen sein, setzt macht Jesus vor der Klammer ein " Plus " .
Der ganze Mensch wird " positiv " , er nutzt seine Stärken für
das Persönliche und aller Wohl. Der Bräutigam mit seine
Braut schließt den Bund - siehe auch Saulus zu Paulus....

Das wunderbare, was jetzt passiert  ist im wesentlichen schon
hinter dieser inneren Barriere, die nur auf Gott ausgerichtet ist.
Das Unterbewusstsein speichert diese " göttliche " Tun.
Es ist ein Training für später, das " kollektive " , das " vereinte "
mit unseren Schöpfer.....

Weil wir ja durch Jesus ( wahrer Gott und wahrer Mensch )
durch seinen Leib in diesen Zustand später - teilhaftig werden
( nicht nur menschlich sind, sondern gottähnlich werden -
die " Daseinsform"  annehmen )
werden wir in unseren Leben trainiert, auf die Reservebank
gesetzt, befördert, kurzzeitig eingesetzt......
Das Mannschaftsspiel durchblickt nur er - die Meisterschaft ist
" Heilsgeschichte " , der Titel - die " Krönung"......


Das Trainingsgelände - röm.kath Kirche:

- hier entfaltet sich alles was nötig ist, so gewollt, so eingesetzt
  So wie kein Trainer der Welt, sich etwas abschneiden würde,
  so dürfen wir hier nichts verwässern oder wegnehmen

Das Einzeltraining - die Sakramente:

hier werden wir noch tiefer in die Geheimnisse des                                                                            " Mannschaftsspiels " gebracht. Gestärkt, verbessert
    zu " Einzelspieler " mit bestimmten Aufgaben.....

Die Umkleidekabine - persönliche Beziehung zum Trainer:

so wie kein Trainer der Welt , Außenstehenden den " Zutritt " läßt,
    so wächst auch hier das Vertrauen, mit Einblicke in die
    Taktik des " Spiels " , mit persönlichen Ratschlägen, ganz auf
    das Ziel ausgerichtet - den Willen zu siegen.......
    Selbst Satan müßte durch die Hintertür, aber wie wir wissen,
    haben die meisten Mannschaftskabinen der Welt nur einen
    Zugang......


willst nicht auch du zum Titel geführt werden, den schließ dich
dieser Mannschaft an

PS: .....wie gesagt ist dies mein persönlicher Eindruck in ein
       menschliches Bild gesetzt. Innerlich erstarre ich vor Erfurcht
       und bin sprachlos......über seine Liebe, die uns Zuteil wird.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #29 am: 19. April 2014, 08:34:00 »
....... aus göttlicher Sicht ! ... wieso das Ganze ?

Dürfen wir über den Horizont des Vorstellbaren die Dinge betrachten.....?

Viele Priester und Laien " verneinen " diese Frage........viel zu schnell
entstehen " Träumereien " und oft " Spinnereien "........
( pfarrer Henze- beeindruckender Seelsorger)

Dann wiederum sollen wir das betrachten, was hinter den " Vorhang ",
das was uns erwartet, das Glückselige, wenn wir aus Liebe zu Gott
Dinge ertragen, in Jesus Liebe handeln dem Nächsten gegenüber...
( dem Sinne nach - Pfarrer Buschor - Gründer von KTV )

...... gehen wir davon aus, das unser Glaube ( Christen allgemein) auf
eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus gründen.....
Aus dieser Beziehung kann Liebe, Vertrauen, Zuneigung, gegenseitige
Hilfe und Anvertrauen von Wahrheiten - entstehen und wachsen....

Also sind " Privatoffenbarungen " grundsätzlich möglich.......keiner
kann in den Seelenzustand eines anderen ( mit Ausnahme einiger
Heiliger ) klar erkennen, welche Beziehung er mit Gott pflegt und
zu welchen Aufgaben, er imstande ist und sein wird........

Einige neigen dazu, diese " Dinge " kundzutun, manchmal auch
Wahrheiten, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind,
sondern persönlicher Erfüllung dienen....
Oder plaudern wir, über die intimsten Dinge, wie mit unserer Ehefrau,
Beichtvater in aller Freiheit nach Außen.......
(.......andersherum spricht Gott zu Propheten/Mystiker wenn die Liebe
direkt angesprochen wird, Inder " Ich-Form " - also für alle bestimmt .....)
 
......... Die größte Hürde, noch tiefer indie Geheimnisse der Liebe
verschenkt zu werden ist - der Stolz und die Ehrabschneidung -
Selbst hier im Forum finden Prüfungen statt:
...... einer berichtet über persönliche Gnadenerweise......
( positiv zu bewerten, weil nützlich für die Gemeinschaft - als Zeugnis )
...... ein Leser antwortet - sarkastisch ....." Boh, sagenhaft, hast du noch
mehr zu berichten......
( negativ zu bewerten, weil " Lieblos " , er sieht nur sich, stellt sich über
den anderen-denkt nicht nach, daß jedes Wort etwas bewirken kann...)

...... die Folge ist ein " Kundtun ", das nicht aus den heiligen Geist
( für die Gemeinschaft ) , sondern aus Stolz entsteht.........( ich-mensch)
" ... Ich bin berufen, Jesu Gnadenerweise auf mich zu beziehen."

Uns muß bewußt werden, das wir aus uns selbst heraus nichts sind.....
Wir haben alles aus Gott, die Existenz,das Sein......alles was wir sind.
Einen Augenblick, wo Gott die schützende Hand über unser Haupt aus
Liebe wegführt, entstehen tiefe Abgründe, Leid, Krankheit.....aus uns
selbst und Zutun der " Gegenseite ".......
Selbst ein Sandkorn in der Wüste, bewegt sich im Wind nicht rein
zufällig,  auf die eine oder andere Seite - sondern weil Gott es so
bestimmt hat.......

...... das positive Zeugnis, wird durch die unbedachte Äußerung, in ein
Kundtun von " Ich-Worten " - ( Stolz u. Ehre ) übernehmen den Verstand.
Auch Erstaunlich - der Sarkasmus wird nicht erkannt.........

Übrig bleiben zwei Menschen, deren " Begegnung " keine " Frucht "
gebracht hat, sondern " Rückschritt " .......

 ....... der eine als " Selbstgerechter " ( der als erster geantwortet hat )
........ der andere als " Erhabener über den Dingen " ohne Jesus in den
         Mittelpunkt zu stellen, sondern " sein " handeln...
         ( der das positive Zeugnis gemacht hat, wurde zur negativen
            Selbstverherrlichung verführt ), obwohl er sich sonst " liebevoll "
und " gebend " im Forum äußert.

Jedes Schreiben kann " Stirnrunzeln " auslösen und so wie in der
Vergangenheit einen " Botschafter " oder " Velvet " zu Kritik veranlassen.
****kommt also Zurück und bittet um Einlass*****
ein ehrlicher Beitrag ist wichtig auch wenn er " herb " oder " langatmig "
nichts ist schlimmer wie " Lauheit " -, bringt die Bibel zum Ausdruck........

Wenn jemand " liebevoll " schreibt und sonst sich äußert, im privaten
wie auch hier im Forum, hat er es verdient, eine liebevolle Antwort
zu bekommen. Zumindest sollten wir uns bemühen........

Ein " Begegnen " mit Gott bedeutet nicht ausschließlich die innere
Gottesbegegnung, sondern auch in seiner Kirche ( Gemeinschaft ),
aus der wir alle wachsen.....

ich habe den " Eindruck " , das die neuen Medien ( auch ein Forum )
in Sinne Gottes fruchtbar sein können.....begegnen wir, nicht auch hier
Gottes Barmherzigkeit..........machen wir sie uns zu eigen.......später
liefern wir uns seiner Gerechtigkeit aus.......( pater Buob )

frohe Ostern






wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #30 am: 20. April 2014, 15:16:37 »
..... Das Geheimnis des Glaubens ist die persönliche Gottesbegegnung
mit Jesus Christus.....wie auch immer...., von außen nicht zu vermitteln...

...... Hinzu kommt die Begegnung mit den Vater, der nicht viel Worte
macht......... hier fließen Tränen der Freude.....

........dann die Mutter Gottes.......sie schenkt den Rosenkranz......

..... das " Wie " der Gemeinschaft der Liebe ist Gott .....

...... als erstes und als letztes!  die verbindende Kraft des heiligen
Geistes, der ständig in einen bleibt.........er verleiht die Gewissheit
zu sagen.......

        Jesus mein Herr und mein Gott ..... du bist wahrhaftig auferstanden !

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #31 am: 08. Mai 2014, 07:17:34 »

...... Was ist sie nun die Seele ?

Wie bilden im Menschen Seele und Leib eine Einheit?
362-365
Die menschliche Person ist ein körperliches und zugleich geistiges
Wesen. Im Menschen bilden Geist und Materie eine einzige Natur.
Diese Einheit ist so tief, dass der aus Materie gebildete Leib aufgrund
des geistigen Prinzips, der Seele, ein lebendiger menschlicher Leib
wird und an der Würde des Seins „nach dem Bilde Gottes“ teilhat.

Wer gibt dem Menschen die Seele?
366-368
Die Geistseele kommt nicht von den Eltern, sondern ist unmittelbar von
Gott geschaffen; sie ist unsterblich. Sie geht nicht zugrunde, wenn sie
sich im Tod vom Leibe trennt, und sie wird sich bei der Auferstehung
von neuem mit dem Leib vereinen.

Was lehrt in diesem Zusammenhang das Konzil von Chalkedon
467
Das Konzil von Chalkedon lehrt, „unseren Herrn Jesus Christus als ein
und denselben Sohn zu bekennen; derselbe ist vollkommen in der
Gottheit, und derselbe ist vollkommen in der Menschheit; derselbe ist
wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus vernunftbegabter Seele und
Leib; derselbe ist der Gottheit nach dem Vater wesensgleich und der
Menschheit nach uns wesensgleich, ‚in allem uns gleich außer der
Sünde’ (Hebr 4, 15). Derselbe wurde einerseits der Gottheit nach vor
den Zeiten aus dem Vater gezeugt, andererseits der Menschheit nach
in den letzten Tagen unsertwegen und um unseres Heiles willen aus
Maria, der Jungfrau und Gottesgebärerin, geboren.“


.... hat sie eine höhere Verbindung zu Gott

Ja !  und zu Geistwesen, Heiligen, Verstorbenen, Engeln...

..... hatte Jesus zwei Seelen

Nein !  sie ist verbunden mit der göttlichen und menschlichen Natur

...... ist sie von Gott geschaffen und bleibt im Jenseits

Ja ! Solange wir bei Bewusstsein sind ( also nicht Tod ) beeinflusst/steuert
sie Körper/Verstand und umgekehrt wird sie vom Körper/Verstand
geprägt ( Unterbewusstsein )

....... Ist sie mit den Körper verwoben

Nein ! nicht materiell , nur geistig

....... bildet sie eine Einheit mit den Körper

Ja! aus Körper,Geist und göttlicher Seele bildet sich der
vernunftbegabte Mensch


...... Wie fühlt sich die Seele an ?

obwohl körperlich und geistig gesund können wir uns schlecht fühlen
 - haben Liebeskummer - können nicht schlafen, sind aufgewühlt.
obwohl körperlich und geistig beeinträchtigt können wir uns gut fühlen
 -  haben " Schmetterlinge " im Bauch, sind verliebt,
sind erfüllt von Freude.....
.... die Liebe zu Gott verursacht ähnliche " Zustände " , wie zu einen
geliebten Menschen - unser handeln ist bestimmt, die Nähe des
Geliebten zu suchen - mit einer Ausnahme - dieser Bund ist göttlich
und wird von Barmherzigkeit/Herz-Jesu-Liebe bestimmt.......
Jene Liebe ist " agape " , kann von beidseitigen " Anstößen " belebt
werden.
......es strömen " lebendiges " Wasser und fließen " liebendes" Blut......
einmal im Irdischen ins Bewusstsein gelangt, hält es für ewig.....
im Himmel und auf Erden - lehrt und gibt die Fähigkeit den " Feind "
zu lieben.
( ... siehe auch Botschaft an die hl.Sr.Faustyna....)


...... Wie verbindet sie sich wieder mit unseren Leib ?

Sie verbindet sich mit den " verklärten " Leib, dieser ist auch
" geistiger " Natur, unvergänglich, zeitlos, makellos, mit den
irdischen Aussehen ( kind, jugendlich, erwachsen oder alt )


..... Was passiert, wenn wir die Seele nicht die " Freiheit" geben ?

Es beeinträchtigt, mit Jesus Christus, " eins " zu werden.
Das " Liebesleben " spiegelt nicht den Ursprung der Liebe Gottes.....
sondern das Irdische, fleischliche............
Ohne Glauben an den dreifaltigen Gott, ohne Gemeinschaft in der
röm.kath.Kirche mit den gespendeten Sakramenten, ohne Streben zu
Gott, ohne Gnadenerweise und Gotteserfahrungen, ohne Bereitschaft
den " schmalen " oft beschwerlichen Weg zu gehen, haben wir es
schwer, das Ziel zu erreichen..........

......folgende Überlegung ist bewußt provokant und soll nur zum
Nachdenken anregen:  ..... ein Vergleich zum Computerzeitalter...

Eprombrenner ( Bauteil zum programmieren) = Körper/Verstand

Speicherbaustein = unsere Geistseele ( Heilige )

Programm zur Heiligkeit = Gott Sohn Jesus Christus

Programmierer =  der Mensch

Programmiersoftware = röm.kath.Kirche

Zentralrechner = Gott Vater " Abba "

Peripherie/System/Verbindung = Gott heiliger Geist


Nur ein fähiger Programmierer kann mit der geeigneten
Programmiersoftware ein Programm schaffen, das den Eprombrenner
die Anweisungen eingibt, um das der Speicherbaustein in ein Gefüge
des Zentralrechners kompatibel wird, daß er ohne Virus ( Sünde )
die Peripherie bereichert.

Die Hardware kommt aus der Schöpfung....
Die Software kommt vom Sohn.....
Die Peripherie ist heiliger Geist......
Die CPU gehorcht den Vater .......
derselben bedient den Rechner, der so mächtig ist, das sogar Raum
und Zeit sich beugen müssen...

...... diese " Fiktion " läßt aber auch folgende Brisanz erkennen:

...... funktioniert ein Glied in der Kette nicht so wie " vorbestimmt ", ist
der Speicherbaustein " nicht kompatibel " und wandert in den Mülleimer














wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #32 am: 09. Mai 2014, 08:25:52 »
Nachtrag:

Glied = Mensch = Programmierer - letztendlich Kette im Leib Christi

Mülleimer = Hölle = ewige Verdammnis

Zu guter letzt ein Trost:

Schafft der Mensch es nicht, seiner Bestimmung gerecht zu werden......
ist der Vater so barmherzig, die angefangenen, unvollständigen,
fehlgeleiteten oder unvollkommenen Bausteine seiner Herrlichkeit
( die sind uns nur befristet übergeben ) zu ende zu programmieren.........

man kann es als Fegefeuer bezeichnet - hier wird das " brennen " aber
zur Qual - laßt uns lieber unsern " Körper/Verstand " benutzen, zur
Einsicht und Handeln nach dem Vorbild Jesus Christus........
........ die Reinigung hat ein kurzes Leben Zeit und geschieht
          wesentlich sanfter, wie ein langes Leben/Leiden der Läuterung......

Jesus ist Liebe - unser Hoffen ist, von dieser Liebe berührt zu werden.....
Diese Liebe ist sanft, einfühlsam, wohltuend und voller Freude.....

Sie befähigt, durch den heiligen Geist, unsere Aufgaben gerecht zu werden....

( Vielleicht so wie ,  oben beschrieben....... aber wer weiß das schon
   ..........es bleibt ein Geheimnis )



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #33 am: 13. Mai 2014, 23:18:34 »
Gott will, daß der Mensch, aktiv an der Heilsgeschichte beteiligt ist.....
Wenn Gott sich in einen Menschen erkennt,
( wer mich sieht, sieht den Vater )
dann nimmt er Wohnung. Jedes " ... eintreten/austreten der
Dreifaltigkeit " in den Tempel Gottes, führt zu einer " Entzückung "
der Seele.......

Der Mensch wird aktiv, das Leben / Wirken Jesu trägt sich weiter fort......
Der " Heilsstrom " fließt über den einzelnen in seinen Leib der Kirche....

........ der aktive Mensch , bedient sich jetzt dem Handwerkszeug
um ein Programm der Heiligkeit zu starten, die dem Körper/Geist die
Anweisungen gibt, die der Seele( ...Geschenk des Vaters...)
die " Fähigkeit " der Gottesgemeinschaft einbrennt
( ..... schlüssel zur Glückseligkeit )...,

Diese Anweisungen ist ein verschlüsselter Code, das dem
Programmierer der Start(Pfingst)sequenz verborgen bleibt. Es ist eine
Mischung aus Lebenserfahrung geistlicher Reife, Erfahrungen / Liebe
von Menschen zu Menschen, Gnadenerweise, Gotteserfahrung,
Barmherzigkeit und unendlicher Liebe........

Die eine freiwillige Bereitschaft zum Gehorsam/Liebe ( ..wie der Sohn
zum Vater) inne hat, die eine zweite Abkehr von Gott ( nach der ersten )
praktisch unmöglich macht, weil das Bewusstsein der Allmacht Gottes
 " ...neugeschaffen ist " - auf die sanfte
( ...Verwandlung durch Christus und heiliger Geist )
oder harte Tour ( Fegefeuer ) ......

Der Erkenntnisstand geht über das der Engel hinaus und macht es
praktisch unmöglich, sich nicht in der Allmacht Gottes unterzuordnen.....
( ..... die Erfahrung der Vergebung/Barmherzigkeit
dem Menschen gegenüber )

Hinter diesen Code jagt der Satan hinterher, um den Menschen
endgültig den " Garr " auszumachen.......

...... auch um hinter das Geheimnis der Vergebung zu gelangen......
man mag es kaum glauben - der, der uns an allen überlegen.......
weiß nicht was Vergebung ist ...... wie auch , diese Erfahrung kann nur
der Mensch, von Gottes Gnaden erfahren......





wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #34 am: 29. Mai 2014, 21:13:03 »
wie gelange ich zum inneren Frieden ?

Stufen der Glückseligkeit der Freude und Friedens....
- der gottgefällige Mensch
- der gottgleichgültige Mensch
- der gottabfällige Mensch
- der gottverlorene Mensch

Überwiegt in uns der heilige Geist - und somit Liebe,
Barmherzigkeit, Güte, Hilfsbereitschaft etc., so sind
wir " Gottgefällig "....

Überwiegt in uns die Unentschlossenheit - und somit Trägheit,
Lauheit , so sind wir " Gottgleichgültig ".....

Überwiegt der Geist der Gegenseite überwiegt Egoismus,
Habgier,Streit etc....,
so sind wir " Gottabfällig " .....

Überwiegt in uns die Sünde wider dem heiligen Geist -
und somit Verschlossenheit gegenüber Gott, sperren
wir unsere Seele in eine undurchdringbare Maurer aus
Verbittertheit, Undankbarkeit, Unnachgiebigkeit, .....
so sind wir " Gottverloren " , weil wir uns den heiligen
Geist bewußt widersetzen.....

Wahrheit sind die Worte, die das Herz berühren....

Zitate eines Evangelisationspredigers:

Das Leben als Christ besteht nur aus zwei Dingen: Ich muss
täglich zu Jesus Christus kommen und ich muss jeden Tag in
Jesus Christus bleiben.
Hans Peter Royer

Das Leben als Christ gleicht nicht einem Ruderer, sondern einem
Segler. Ich muss nur täglich mein Segel richtig setzen und in der
richtigen Beziehung zu meinem Herrn stehen, alles andere macht er.
Hans Peter Royer

Der beste Beweis, dass es so etwas wie Wasser gibt, ist die
Tatsache, dass der Mensch Durst hat. Und der beste Beweis,
dass es Gott gibt, ist die Tatsache, dass der Mensch nach Gott fragt.
Hans Peter Royer

Die Sprache ist ein Geschenk Gottes an die Menschen und als ein
solches sollten wir sie verwenden. Darum lasst uns sorgfältig mit
unseren Worten umgehen.
Hans Peter Royer

Du musst dich daran gewöhnen, im ständigen Gespräch mit Gott
zu bleiben.
Hans Peter Royer
         
Du musst sterben bevor Du lebst, damit du lebst, bevor Du stirbst!
Hans Peter Royer

Gott kann nur dann etwas Gutes in unsere Hand legen, wenn wir
zuvor unsere Hand öffnen. Eine geballte Faust kann nichts empfangen.
Hans Peter Royer
               
Gottes Wort hält, weil sein eigener Sohn hinter dem Wort steht
und es mit seinem eigenen Blut besiegelt hat. Das ist der Fels, auf
dem wir stehen.
Hans Peter Royer

Wenn Jesus Christus will, dass ich so lebe, wie er gelebt hat, dann
muss er mir auch dieselbe Kraftquelle zur Verfügung stellen, die er
als Mensch hatte.
Hans Peter Royer

Wenn etwas es wert ist, getan zu werden, dann ist es besser, es
schlecht zu tun als es gar nicht zu tun.
Hans Peter Royer

Warum lese ich die Bibel? Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie
 Gott denkt. Denn nur dann werde ich auch lernen, so zu handeln, wie
Gott handelt.
Hans Peter Royer

Meine geistlichen Höhenflüge von gestern garantieren mir nicht den
Sieg von Morgen.
Hans Peter Royer
         
Nach dem Amen bete weiter.
Hans Peter Royer
         
Nenne Gott niemals gut, nur weil es dir gut geht, denn Gott ist auch
dann gut, wenn es dir schlecht geht.
Hans Peter Royer

Jedes Mal, wenn ich sage: "Jesus, ich bin nicht fähig...", sagt
Er: "Na und? Ich bin fähig."
Hans Peter Royer









wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #35 am: 25. Juni 2014, 08:03:13 »
der gottgefällige Mensch !
- gehört dem Vater.....
- kann sich sein Werben nicht entziehen.....
- dessen Seele wird zur Wohnung der Dreifaltigkeit.....
- durch ihn findet " Kirche " statt.....

...... nun hat man so viel Möglichkeiten sich Gott
zu nähern, Informationen, erstklassige Vorträge
sich " downzuloaden " was einen wichtig erscheint...

Dennoch ist es bei manchen Menschen, ein zäher Akt,
bevor sie sich der göttlichen Liebe ergeben.....

Es scheint auch überheblich zu sein, wenn so einer
der sich dem " Liebeswerben " Gottes ergeben, voller
Freunde und Gewißheit erklärt, ihm sei Gott begegnet...

Seien wir nicht neidisch oder misstrauisch solchen Worten
gegenüber , sondern gönnen wir ihn sein " Glück " -
denn es gehört in der heutigen Zeit viel Gnade dazu, um nicht
von Satan geblendet zu werden und sein " Heil " zu erkennen...

Bis auf dem " verbitterten " , die den heiligen Geist nicht wirken
lassen und den " schlechten " Menschen, die sich Satan
verschrieben haben; ist es ein ständiges Werben Gottes,
seine Kinder zu lieben und ein freiwilliges " ja Vater-ich hör auf dich "
zu entlocken, um sie dann reichlich zu beschenken-wie jeder Vater
der stolz auf seine Kinder ist, die Wesentliches im Leben erreicht
haben.....

Es gibt die Erkenntniswege, die über die heiligste Gottesmutter
führen: gut ausgetretende Pfade, die zu Jesus Christus gelangen ...

Es gibt die Erkenntniswege, die über den Sohn
führen: etwas weniger gut ausgetreten, aber kürzer und schneller...

Und es gibt Erkenntniswege, die über den Vater
führen: den Weg erheblich verkürzende Pfade, die sich aber an der
letzten Weggabelung mit dem Pfad des Sohnes vereinen....

....  denn der letzte Abschnitt der Wegstrecke führt über das
Kreuz von Golgatha.....

Das heißt aber auch, das wir das Kreuz annehmen müssen,
ähnlich wie es Jesus nicht ohne seine Kirche gibt, gibt es
seine Liebe nicht, ohne das Kreuz zu sehen......
Das liebende Blut vermischt sich mit dem lebenspendenen
Wasser, welches aus seiner Seite austritt.....
Die Geretteten ( das Wasser ) werden mitgetragen vom
Blut ( der liebenden ) die vielfältig im Tod am Kreuz inder Kirche
und im Himmel zur Herrlichkeit beitragen.
Die liebenden Seelen ( heilige) sind auf Erden schon teilhaftig
in der " Dreifaltigkeit " Gottes, in dieser geistigen Herrlichkeit
Himmel, Schöpfung und Erde, ist die Seele das Liebste, wo sich
die Dreieinigkeit aufhält und erkennbar macht..... 
Der Leib Christi - ein geben und nehmen.....
Je mehr Menschen ihn lieben und dienen umso mehr
werden gerettet - er lebt in seiner Kirche fort - stirbt
seine Kirche, so stirbt die Welt, denn wenn sie Tod ist
und es keine Menschen mehr gibt, die sein Opferlamm
erneuern, können auch keine Seelen mehr auf Vergebung
und Erlösung hoffen......
Es sind die Seelen, die jetzt schon zur Heirat gelangt sind....
die Last derer, die tragen wird geringer.
Es kommt zu einer unausgewogenen Bilanz , vom Guten zum
Bösen, in der heutigen Zeit.....



 

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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