Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 53422 mal)

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wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #40 am: 17. März 2015, 07:34:39 »
Überlegungen des " Daseins" betreffend:

Ausgang -

In der geistigen Welt und Herrlichkeit Gottes wurde
aus dem Vater der Sohn gezeugt, die zusammen
den heiligen Geist entstehen lassen, deren Verbindung
die Liebe ist, aus dem wiederum wir Menschen geschaffen
sind. Um als " Gegenüber und Gefäß "der immer neu aus-
strahlenden Liebe, der Dreifaltigkeit, in Herrlichkeit darzubringen....

Mensch: -

In der irdischen Welt und gefallenen Welt bildet
in der Schöpfung der Mensch das höchste,
und zugleich verletzlichste " Gefäß "......
aus Leib ( Materie ) = Hülle und Seele ( Geist ) = Wesen.
Hier unterscheidet er sich von allen Geschöpfen auf Erden.           
Stein/Pflanze ( Materie ) - Tier ( Materie und tierische Seele )
Mensch ( Materie und Geist/Göttlich ) - Engel ( reine Geistwesen )
Gott ( göttlicher Geist/Trinität in Vollendung / ungeschaffener Geist )
                 
Wirkung: -

erst die Seele bewirkt das vor rund 6000 Jahren, ein auf zwei
Beinen laufendes Tier, zum Menschen wurde.
Einmal von Gott in Gang gesetzt, geht die geistige Entwicklung
ihren Weg - die Seele unterstützt Geist und Verstand, bei guten
und schlechten Menschen - platt ausgedrückt hat der Affe 99,8
Prozent genetische Anteile des Menschen, hat aber keine göttliche
sondern nur tierische ( irdische ) Seele; kann daher auch kein Auto
fahren, oder über Raum und Zeit hinaus denken.
Das kann nur der Mensch aufgrund des göttlichen Prinzips der
Raum und Zeitfreiheit der Seele.

Geschenk:-

Adam und Eva wurde dieses aussergewöhnlche Geschenk,
die Teilhabe an der Liebe der Dreifaltigkeit noch nicht gegeben
( die höchste Form  - die Heilsgeschichte - verwirklichte sich
erst nach der Trennung von Gott )
Mit viel Vorausvertrauen, wurde die Daseinsform des Menschen
übergeben, als Geschöpf , mit der Fähigkeit , Gottes Liebe zu
empfangen........bis sie sich der Mensch in der
Dunkelheit unkenntlich gemacht hat, vor Gott.
Die Allmacht besitzt der Vater, und nur der Vater, und schützt
somit alles Geschaffene. Vater und Sohn sind einz.......
Der Sohn holt aus Liebe zum Vater seine Schöpfung ( Kinder )
zurück ins Licht und Umgebung Gottes, der ewigen Liebe....
 ( sofern sie erkennen und sich erheben lassen )
Im Prozess der freiwilligen " Wandlung " , verselbständigt sich
die Seele als Tummelplatz göttlichen Wirkens.......
Der Himmel kehrt in die Seele ein, ohne das der Mensch, diese
übernatürliche Wirklichkeit, die im " Vater unser...." täglich
gebetet - " ... Dein Reich komme, dein Wille geschehen, im
Himmel wie auf Erden ...."
bewußt wahrnimmt - Körper, Verstand, Sinne und irdische
Wirklichkeit sind noch hier auf Erden - Seele, Herz, Geist
und himmlische ( Göttliche ) Wirklichkeit haben schon Teilhabe
am geistiges Zustand des späteren Lebens.....

Funktion: -

Die Seele unterstütz Geist und Verstand, wird umgekehrt auch
beeinflusst ( Unterbewusstsein ).
Besitztum ist weder Mensch noch Teufel , sondern ausschließlich
Gott-Vater, der über allen steht - und nur die Dreifaltigkeit kann
in (Tempel Gottes = bekehrte Seele ) einziehen.
Die Tür zum Herzen hat zwei Schlößer, den einen Schlüssel besitzt
der Mensch durch seinen freien Willen, den anderen hat Jesus Christus
durch sein Opferlamm, für alle Menschen gleichzeitig , von Vater
übergeben bekommen.
Der Teufel ist Geschöpf und kann nur durch die Erbsünde über
Geist und Verstand ( Macht-Beeinflußung ) zur Seele gelangen.
Solange bis sie verkümmert.....sie aber niemals besitzen....
oder in ihr " verweilen " so wie die Dreifaltigkeit es vermag.
Diese Machwerk gebührt dem Vater als Ursprung allen Seins......

Neues Leben: -

Zustand der Teilhabe an der göttlichen Dreifaltigkeit........hier auf Erden,

dieser kann nur begrenzt sein - so wie ein schöner Teppich,
sehen wir immer nur die Hinterseite ( ein Wirrwarr aus Fäden
und Verknüpfungen ) , das Bild in Vollendung erkennen wir erst
auf der Vorderseite........
Man kann schon vermuten, das die von Gott geliebte Seele, bereits
im Status der " Dreieinigkeit " verweilt - diese Menschen sind sichtbar
verändert........
Gleichwohl ist der Glaube ein Angebot/Geschenk, wo es gilt die
Kraft zu finden es bereitwillig anzunehmen......
Ebenso das " Handwerkszeug ", die von Jesus gegründete Kirche
notwendig ist zur Krönung.....
Letztendlich Jesus mit Geist selbst, der durch Sakrament und Eucharistie
in uns wirkt.....( Realpräzens )

lassen wir uns zum Werkzeug Gottes werden lassen, den Müll und Unrat
vieler Menschen vor dem " Eingang " des Herzens wegräumen; umdas
der Heilung notwendige Geschehen zu lassen....... den Einzug der Liebe
Jesus Christie in die Herzen eines jeden Einzelnen .....

Fast alles geschieht durch Jesus selbst, wir selber sind zu weit entfernt.
Was für uns möglich ist, sollen wir aber tun - bereitwillig " Ja " sagen, so
wie die heilige Maria ..... " Ja " sagen zur Aufgabe, irdischen Leben, Leid
und Schmerz, Ungerechtigkeit aus Liebe zu Gott bejahen und annehmen.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #41 am: 17. Juni 2015, 08:35:35 »
Die Macht der Liebe......

Hier kommen wir jetzt zum Kern unseres christlichen
Denkens, Hoffen und Handelns......

1 kor 13
"..........Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch
am größten unter ihnen ist die Liebe......"

Röm 8,39
".....der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können
uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist,
unserem Herrn......"

der wessen Seele berührt:
der wird auch seine Gebote halten:

An jenem Tage werdet ihr es erkennen, dass ... ihr in mir seid und
ich in euch bin ..Ich werde mich ihm offenbaren“  ( Joh 14, 18-26 )

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer
aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und auch
ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren“ (Joh 14, 21)

....wenn die " du-Liebe " der Gottheit, auf die " ich-Liebe " des Menschen
trifft, berühren sich die Herzen, wie Magneten mit Nord und Südpol, verkleben
nach der ersten Trennung und Wandlung ( Umpolung ) zu einen
untrennbaren " Bündnis......

...... wenn wir das Erlösungswerk betrachten, ist diese kurzzeitige
Trennung vom Vater am Kreuz der Ursprung neuen Lebens ....
....bei der Auferstehung und neuer Verbindung zum Vater, als Gottes
Sohn mit zwei Naturen und einen Willen ( der Göttlichen und der
Menschlichen ) sind wir gerechtfertigt ( ein Anrecht beim Vater,
aufgenommen zu werden )
alle Seelen , vor dem Tod Jesu ( .... hinabgestiegen in das Reich des
Todes ) und nach dem Tod Jesu ( .... Vereinigt im Leib und Kirche )
werden zum Vaters heimgeführt.......

" .. ihr werd noch größere Wunder tun als ich..."
will heißen - wenn erst der " Acker  " bereitet ( durch den Sohn )
steht der Vater, nicht außerhalb der Gerechten, sondern innerhalb
der Seele eines Menschen...
.... jeder kann sich vorstellen, wie das Wirken Gottes ungleich
Personenhafter sich fortträgt, als das es im alten Testament nur
einen Gerechten benötigte, um das Heil herbei zu führen...
( zZt. Anstoß aus Vortrag im KTV - DDr.Prenner...)

Die Gerechten der heutigen Zeit sind auch wenige - ihre Macht
Fülle der Veränderung ist aber stärker, weil durch Taufe und
heilbringende Gnade ein Wirken über uns, in den der Vater ( Gott )
wohnt , geschehen kann.....

.... Wir hören aus dem Evangelium Jesus Worte " .... Wollt auch
ihr mich verlassen ? ... " , die Antwort Petrus " ... Herr, wohin
sollen wir gehen ? .... " .
Das drückt den Zustand aus, wo viele Menschen zurückweichen,
vor der Entscheidung, " Wohnung" zu sein für die Dreifaltigkeit...

Von der Liebe Gottes werden wir gerechtfertigt..........
Jeder der die barmherzige Liebe Jesu annimmt, darf vor den
Vater hintreten......und als Sohn betrachtet werden...
Der Herr schenkt den Bund zur " Familienangehörigkeit ", zum
Reich Gottes dazugehörig......
Hier gelten die übernatürlichen " Verhaltensregeln " der göttlichen
geistigen, transzendenten , himmlischen Wirklichkeit. Eine verklärter
Daseinsform, angenommen, gewandelt, vergöttlicht, aus
den Tiefen der Dunkelheit - ins Licht der Herrlichkeit.....
Aus dem Abgrund der Sünde - rein in den Höhen der Göttlichkeit....

Was man hat , kann man verlieren ..... was man ist, kann man nicht
verlieren.....

Was man nicht hat, ( Was man nicht ist ), kann man nicht weitergeben...

... kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, den GOTT
jenen bereitet, die ihn lieben......

Offline amos

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  • Beiträge: 7165
  • Country: de
  • Geschlecht: Männlich
  • Mein Herr und mein Gott, ich lobe und preise dich.
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #42 am: 11. August 2015, 07:07:28 »
Liebe Schwestern un Brüder im Glauben!

Ich freue mich, wieder unter Euch zu sein und wünsche
Euch allen einen schönen Tag und Gottes gnadenreichen
Segen -

Herzliche Grüße, Euer amos

 ;tffhfdsds

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #43 am: 12. September 2015, 15:09:05 »

.. wie erkennen wir nun, das es den einen, auferstanden
Gott gibt, in der Gestalt von Vater und Sohn und heiliger
Geist wirkt.

- in einen festen geschenkten Glauben
- in Gnadenerweise zBsp. optische Besonderheiten
- durch Engel die helfen in Todessituationen
- durch Menschen die helfen in Gefahrsituationen
- mystische Gewissheiten aus Erkenntnis
- mystische Befindlichkeiten des Unterbewusstseins
- innere Wunder der Seele betreffend
- äußere Wunder des Leibes betreffend

Welche Gnadenerweise schenkt Gott..........
 
Nicht wenigen " Kinder Gottes " ist es vergönnt, unterschiedliche
Gnadenerweise geschenkt zu bekommen.
Die Gründe kann ich nur dahin deuten, um in Zeiten der
Drangsal, einen " Anker " zur " ersten Liebe " , als Rückbesinnung
zur Gotteserfahrung und Bekehrung der ersten Zeiten....., zu haben.

..... soll man denken wie man will, über folgende Gnadenerweise
wurde mir berichtet, an einzelne Personen oder auch Personen-Gruppen.....

- Lichteffekte ( Blitze, funkeln, .... )
- Sonnenwunder ( Rotation mit wandernden Symbolen )
- Visionen und Träume mit stark empfundene Realcharakter
- Glücksempfinden und übernatürliche Liebe
- eine nicht zu beschreibende " Kraftquelle " des hl. Geistes
- Zuwendung von fremden Menschen mit starker Ausstrahlung
-
es ist eine Tatsache und Wahrheit, das sich Christus offenbart....
Je nachdem wie der Vater den einzelnen " ansich zieht " setzt der
Sohn die " Ankerpunkte " - unverrückbar für die Ewigkeit, mit der
Kraftquelle des hl. Geistes geschieht " übernatürliches " Liebesspiel
der Dreifaltigkeit mit jeder Seele....

wir brauchen nicht in fernöstliche Meditation oder spirituellen
fragwürdigen Praktiken, dieses neuzeitliche Streben, nach Sinnhaftigkeit
zu suchen....
Unser Glaube aus Tradition bietet hier ein Feld, das in den " Paulusbriefen "
recht genau beschrieben ist, - göttliche Wirklichkeit.......
 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #44 am: 29. November 2015, 10:43:17 »
Was geschieht , wenn man die Liebe Gottes erfährt und wahrnimmt ....

- der eigene und der Wille Gottes nähern sich an
- der Geist Gottes bestimmt den Rhythmus der Vereinigung
- das Beten wird zur komplentativen Betrachtung
- die Nächstenliebe wird von Barmherzigkeit bestimmt
- Im Nächsten sehen wir die Würde Gottes
- die Liebe überflügelt die Macht Satans ( " ..Stachel lm Fleisch." )
- eine Geborgenheit, die innere Freude erzeugt
- eine wahre Begegnung auf mystischer Ebene
- Man wird " Fackel der Liebe Gottes "

Letztendlich wird man zur " Hostie " , ohne das es der Mensch
bewußt wahrnimmt. Die Vereinigung vollendet sich im Tod...
So wie sich das " Allerheiligste " während der Eucharistie  auf
molekularer  Ebene unsichtbar verändert, so wird der Mensch
unsichtbar zur Heiligkeit verwandelt....
In der freiwilligen Unterwerfung des Willens ( das gilt es es erst
einmal zu schaffen ) , werden wir schon jetzt hier auf Erden umsorgt,
getragen und von Gott geliebt......diese Liebe strahlt durch unseren
Körper, infacht  den " Nächsten " der von mir liebevoll begegnet und
geachtet, wahrgenommen wird ( indirekt durch Gott begegnet wird )....

Ja, es ist schwer zu glauben
Ja, es ist schwer zu hoffen
Ja, es ist schwer zu lieben....
Ja, es ist schwer ganz ohne Sünde zu leben.....
Ja, es ist schwer Werkzeug zu sein....
Ja, es ist schwer gute Werke zu verrichten
Ja, es ist schwer den Feind zu lieben
Ja, es ist schwer die Gebote ( Gottes und der Kirche ) zu halten
JA ist schwer

Nein, es ist aber nicht schwer, sich ein "Ja " zu Christus abzuringen
Nein, es ist nicht schwer ein Freund Jesu zu werden....
Nein, es ist auch nicht schwer sich beschenken zu lassen.....
Nein, es ist nicht schwer

sich von Gott lieben zu lassen......und zu lieben.....

....Denn dann wird ein " ich " zum " du " und ein " nein " zum " ja "

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #45 am: 05. Januar 2016, 11:01:22 »
Offenbarung 22,12-16

ALPHA - der Beginn
Lebensweg und Prüfung
OMEGA - die Wiederkehr

Der heilige Geist bereitet das " Eintreffen - den ersten Besuch "
im Tempel Gottes, unseren Herrn vor.......
( dies merken wir wir nicht, weil die Seele noch nicht fähig ist ....)
Die heiligmachende Gnade, durch Taufe und Firmung ist hier
das Alpha......
Im frühen, im mittleren oder später Alter,  je nach Vorbestimmung
des Vaters, offenbart sich der Sohn .... als Omega

Für uns Heiden gilt hier der neue Bund - die Liebe zieht in
unsere Herzen ein.....und begleitet uns ein lebenlang

So wie bei fast allen Nahtoderlebnissen - berichten die Betroffenen
auf die Frage, was sie als Botschaft der Welt berichten sollen.

- Liebe wirken lassen
- Gotteserfahrungen sammeln

Nach einer Bekehrung, kann die erwachte Seele recht aktiv
werden. Der bekehrte Mensch hat sich förmlich " ergeben ",
dem werben des Vaters, der den Sohn wiederum bittet, alles
notwendige zu tun, seiner erschaffenden Seele, die Rückkehr
zur Vollendung, zu ermöglichen...( kann ein ganzes Menschen-
leben dauern )
Der heilige Geist entzückt die Seele mit einen " Schwall " un-
erklärlicher Emotionen - da kann es schon sein, das der mensch-
liche Geist, in einen ersten Andrang der Verzückung, unbedarft
Bücher um Bücher liest, Vorträge um Vorträge anhört, jede Religion
prüfend hinterfragt, um am Schluß " reumütig " zur Religion seiner
Väter zurückzukehren ( Wirkkraft des hl. Geistes ).
Alles geschieht in völliger Freiheit, mit hingebungsvoller Geduld
wirkt Gott auf die Seele ( sein Besitztum ) ein, welches dem
Unterbewusstsein, die Richtigkeit des Glaubens, bestätigt...
Es ist also ein Prozess der Erkenntnis.......
Die Bücher Rudolf Steiner, mit tausenden von Seiten, die sich
hinziehen wie Kaugummi, als auch Besuch von Freikirchen,
studieren von außerchristl. östlichen Religionen usw. , können
Ausdruck dieser ersten Phase der Bekehrung sein.



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #46 am: 05. Januar 2016, 11:24:54 »
...... die Begegnung mit den Auferstandenen, folgt dem Liebesstrom
des Vater
Erste Umkehr
 - vom Geiste bisher ( und damit Beeinflussung durch Geist u. Verstand )
hin zur nächsten Stufe seiner Offenbarung
Zweite Umkehr
 - zum Fleische ( ohne äußere Beeinflussung) aus den Baustein der
Seele ( Ort der Begegnung des Menschen mit der Dreieinigkeit ) -
ermöglicht durch den Herrn Jesus Christus....

durch ihn wird das " Fühlen " der Begegnung, bislang Glauben auf geistiger Ebene
( und damit allen Versuchungen und Leiden des 1 Bundes unterworfen )
zum " Spüren " auf fleischlicher ( Persönlicher Ebene mit Jesus 2 Bund ).....

....... den Stachel von den der hl. Paulus spricht, verliert seine Wirkung, indem
das " herunterziehen " des Teufels durch Verblendung, Stolz,Sünde etc. zur
Gottferne ; überflügelt wird von der Liebe Gottes ( ..... die Fleisch geworden ist )
zur Gottesnähe, zur Gottesschau, zum Licht........

einfach ausgedrückt spürt der Mensch das " Feuer der göttlichen Einigkeit ( Liebe )"
auf körperlicher Ebene ( es gibt also keine Ausreden mehr ), er wird sichtbar
durch das Fleisch selbst........

..... eine vorgezogene Reinigung der Seele beginnt schon hier auf Erden, wann
er will, mit wem er will, und mit welcher Kraftfülle ( indentizität ) er will......

..... unsere Herr hat sich nur einmal " festnageln " lassen, ab der Auferstehung
bestimmt er allein ( in Macht und Herrlichkeit ) welcher zum Geschenk an den
Vater wird; durch sein Wirken ......

Die Macht Satans wird, die in der heutigen Zeit, ein ungerechtes Ungleichgewicht
( weil sich viele verführen lassen ) erzeugt; ein atemberaubendes Gegengewicht
unseres Herrn entgegengestellt und zwar in Macht und Herrlichkeit, wo alles weichen
muß, das nicht geliebt sein will und auch nicht lieben kann.......

Mensch begreife, das du geliebt bist, wenn du es nicht " fühlst ", dann werden
einige es spüren, bis viele es spüren; wie die Seele durch den Körper brennt....

Gelobt sei Jesus Christus
 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #47 am: 08. Januar 2016, 10:46:40 »
.....was bedeutet es " Heiliger  " in dieser Welt zu sein

AUSGANG

..... aus Staub ( Materie ) bist du
Eine aus Evolution und Selektion durch Gott sortierte und gewollt
eingesetzte Materie, die den heiligen und gefallenen Geist
aufnehmen kann...... ( ....bei Tier und Mensch vorhanden )
Mat, 8-31,32
Da baten ihn die bösen Geister und sprachen: Willst du uns
austreiben, so lass uns in die Herde Säue fahren. Und er
sprach: Fahrt aus! Da fuhren sie aus und fuhren in die Säue

..... der Geist Gottes
Eine übernatürliche Gemeinschaft, die geistig ist und in der Gott,
seine Liebe verschenkt...( die unendlich ist - nur beim Menschen
vorhanden )
2.Kor,13-13
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und
die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

...... die Menschwerdung
 nach einen Reifeprozess ( Homosapiens ) formte Gott aus dieser
Materie= Im biblischen Sinne " Staub " und  Geist= eingehauchter
" Odem" - den Menschen......( Gott läßt etwas ganz neues
entstehen - einen Körper, der vom Geist bestimmt ist und mit einer
göttlichen Seele bestückt ist.), von Gott so gewollt und geliebt
sein will...und geliebt wird....
1.Mose 2-7
Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und
blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch
eine lebendige Seele.

........ der Mensch im Plan Gottes
374-379
Gott hatte dem Mann und der Frau bei ihrer Erschaffung eine
besondere Teilhabe an seinem göttlichen Leben in Heiligkeit
und Gerechtigkeit gewährt. Nach dem Plan Gottes hätte der
Mensch weder leiden noch sterben müssen. Außerdem
herrschte eine vollkommene Harmonie im Menschen selbst,
zwischen Geschöpf und Schöpfer, zwischen Mann und Frau
sowie zwischen dem ersten Menschenpaar und der ganzen
Schöpfung.
Röm 8,28
Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten
führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind.

.........der Sündenfall
396-403
Vom Teufel versucht, ließ der Mensch in seinem Herzen das Vertrauen
zu seinem Schöpfer sterben. Im Ungehorsam gegen ihn wollte
er „wie Gott“ sein (Gen 3, 5), aber ohne Gott und nicht Gott gemäß.
Damit verloren Adam und Eva sogleich für sich und für alle ihre
Nachkommen die ursprüngliche Gnade der Heiligkeit und Gerechtigkeit.

........die Erbsünde
404, 419
Die Erbsünde, in der alle Menschen geboren werden, ist der Zustand
des Mangels an der ursprünglichen Heiligkeit und Gerechtigkeit. Sie ist
 eine Sünde, die wir „miterhalten“, nicht aber „begangen“ haben. Sie ist
ein Zustand von Geburt an, nicht eine persönliche Tat. Wegen der Einheit
des Ursprungs aller Menschen überträgt sie sich auf die Nachkommen
Adams mit der menschlichen Natur, „nicht durch Nachahmung, sondern
durch Fortpflanzung“. Diese Weitergabe ist ein Geheimnis, das wir nicht
völlig verstehen können....

BERUFUNG

- zur Heiligkeit berufen 2 Vat.Konzil
2012-2016
2028-2029
Alle Gläubigen sind zur christlichen Heiligkeit berufen. Die Heiligkeit ist
die Fülle des christlichen Lebens, die Vollkommenheit der Liebe. Sie
besteht in der innigen Vereinigung mit Christus und in ihm mit der
heiligsten Dreifaltigkeit. Der Weg der Heiligung des Christen führt
über das Kreuz und findet seine Vollendung in der Auferstehung
der Gerechten, in der Gott alles in allem sein wir

- Korintherbrief , ihr seit das heilige Volk
Der Vater im Himmel
2794-2796
2802
Dieser biblische Ausdruck bezeichnet nicht einen Ort, sondern eine
Daseinsweise: Gott ist jenseits von allem und über allem. Der
Ausdruck bezeichnet die Erhabenheit und die Heiligkeit Gottes
und auch seine Gegenwart im Herzen der Gerechten. Der Himmel,
das Haus des Vaters, ist die wahre Heimat, nach der wir in der
Hoffnung streben, während wir noch auf Erden sind. „Mit
Christus verborgen in Gott“ (Kol 3, 3), leben wir bereits im Himmel.

- durch Christus in die Heiligkeit hineingeboren
Der Erlöser
456-460
Für uns Menschen und zu unserem Heil hat der Sohn Gottes durch
das Wirken des Heiligen Geistes im Schoß der Jungfrau Maria Fleisch
angenommen. Er wollte uns Sünder mit Gott versöhnen, uns seine
unendliche Liebe kundtun, für uns Vorbild der Heiligkeit sein und
uns „an der göttlichen Natur Anteil“ (2 Petr 1, 4) geben.

„O eingeborener Sohn und Wort Gottes, obwohl unsterblich, hast du
dich um unseres Heiles willen gewürdigt, Fleisch anzunehmen von
der heiligen Gottesmutter und allzeit jungfräulichen Maria ...; du bist
Einer der heiligen Dreifaltigkeit, mit dem Vater und dem Heiligen
Geist verherrlicht; rette uns!“
(Byzantinische Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus).

- bei der Taufe wurdet ihr geheiligt
2156-2159
Der Name ist wichtig, denn Gott kennt jeden bei seinem Namen, das
heißt in seiner Einmaligkeit. Bei der Taufe erhält der Christ seinen
Namen in der Kirche. Vorzugsweise soll es der Name eines Heiligen
sein, der dem Getauften ein Vorbild an Heiligkeit bietet und ihm
seine Fürbitte bei Gott zusichert.

ZIEL

- Begriff der Heiligkeit kommt aus Gott heraus, nur du allein bist heilig....

Was geschieht , wenn man die Liebe Gottes erfährt und wahrnimmt ....

- der eigene und der Wille Gottes nähern sich an
- der Geist Gottes bestimmt den Rhythmus der Vereinigung
- das Beten wird zur komplentativen Betrachtung
- die Nächstenliebe wird von Barmherzigkeit bestimmt
- Im Nächsten sehen wir die Würde Gottes
- die Liebe überflügelt die Macht Satans ( " ..Stachel lm Fleisch." )
- eine Geborgenheit, die innere Freude erzeugt
- eine wahre Begegnung auf mystischer Ebene
- Man wird " Fackel der Liebe Gottes "

Letztendlich wird man zur " Hostie " , ohne das es der Mensch
bewußt wahrnimmt. Die Vereinigung vollendet sich im Tod...
So wie sich das " Allerheiligste " während der Eucharistie  auf
molekularer  Ebene unsichtbar verändert, so wird der Mensch
unsichtbar zur Heiligkeit verwandelt....
In der freiwilligen Unterwerfung des Willens ( das gilt es es erst
einmall zu schaffen ) , werden wir schon jetzt hier auf Erden umsorgt,
getragen und von Gott geliebt......diese Liebe strahlt durch unseren
Körper, anfacht den " Nächsten " der von mir liebevoll begegnet und
geachtet, wahrgenommen wird ( indirekt durch Gott begegnet wird )....

Ja, es ist schwer zu glauben
Ja, es isr schwer zu hoffen
Ja, es ist schwer zu lieben....
Ja, es ist schwer ganz ohne Sünde zu leben.....
Ja, es ist schwer Werkzeug zu sein....
Ja, es ist schwer gute Werke zu verrichten
Ja, es ist schwer den Feind zu lieben
Ja, es ist schwer die Gebote ( Gottes und der Kirche ) zu halten
JA ist schwer

Nein, es ist aber nicht schwer, sich ein "Ja " zu Christus abzuringen
Nein, es ist nicht schwer ein Freund Jesu zu werden....
Nein, es ist auch nicht schwer sich beschenken zu lassen.....
Nein, es ist nicht schwer

sich von Gott lieben zu lassen......und zu lieben.....

....Denn dann wird ein " ich " zum " du " und ein " nein " zum " ja "

 

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