Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 38179 mal)

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wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #50 am: 04. April 2016, 06:37:06 »
... Auferstehung,

.... Inhaltliche Zusammenfassung aus dem

Katechismus der Katholischen Kirche

645-646

Die Auferstehung Christi war nicht eine Rückkehr in das irdische
Leben. Sein auferstandener Leib ist der selbe, der gekreuzigt worden
ist, und trägt die Spuren seines Leidens. Doch er hat bereits Anteil
am göttlichen Leben und besitzt die Eigenschaften eines verherrlichten
Leibes. Aus diesem Grund steht es dem auferstandenen Jesus völlig
frei, seinen Jüngern in verschiedenen Gestalten zu erscheinen, wie
und wo er will.

648-650

Die Auferstehung Christi ist ein transzendentes Werk Gottes. Die drei
Personen handeln gemeinsam gemäß ihrer Eigenart: Der Vater
offenbart seine Macht; der Sohn nimmt sein Leben wieder, das
er freiwillig hingegeben hatte (Joh 10, 17), und vereint seine Seele
wieder mit seinem Leib, den der Geist belebt und verherrlicht.

651-655

Die Auferstehung ist der Höhepunkt der Menschwerdung. Sie
bestätigt die Gottheit Christi sowie all das, was er getan und gelehrt
hat, und erfüllt alle göttlichen Verheißungen für uns. Außerdem ist der
Auferstandene, der Sieger über Sünde und Tod, die Ursache unserer
Rechtfertigung und unserer Auferstehung: Jetzt schon erwirkt er uns
die Gnade der Annahme an Kindes Statt, die eine wirkliche Teilhabe an
seinem Leben als eingeborener Sohn ist. Am Ende der Zeiten wird er
unseren Leib auferwecken.

988

Wie Christus wahrhaft von den Toten auferstanden ist und für immer
lebt, so wird er selbst alle am Letzten Tag mit einem unvergänglichen
Leib auferwecken: „Die das Gute getan haben, werden zum Leben
auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht“ (Joh 5, 29).

1680-1683

Der Christ, der in Christus stirbt, gelangt am Ende seines irdischen
Daseins zur Vollendung des neuen Lebens, das mit der Taufe begonnen
hat, durch die Firmung Stärkung erfuhr und durch die Eucharistie,
die Vorwegnahme des himmlischen Mahles, genährt wurde. Der Sinn
des christlichen Sterbens wird im Licht des Todes und der Auferstehung
Christi, unserer einzigen Hoffnung, offenbar. Der Christ, der in Christus
Jesus stirbt, geht, um „daheim beim Herrn zu sein“ (2 Kor 5, 8).


wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #51 am: 15. April 2016, 07:39:00 »
......  Engel unsere himmlischen Begleiter,

nach der göttlichen Dreifaltigkeit , nach der jungfräulichen
Gottesmutter , nach den Heiligen, wendet man sich oft zu
spät, den heiligen Engeln zu ....

Was ist aus den Schriften und Offenbarungen zu vermuten;
wie ist ihre persönliche Heilsgeschichte im Plan Gottes.......

325-327
Die Heilige Schrift sagt:
 „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (Gen 1, 1).
Die Kirche verkündet in ihrem Glaubensbekenntnis, dass
Gott der Schöpfer der sichtbaren und der unsichtbaren
Welt ist: aller geistigen und körperlichen Wesen, das heißt
der Engel und der sichtbaren Welt und insbesondere des
Menschen.

328-333
Die Engel sind rein geistige, körperlose, unsichtbare und
unsterbliche Geschöpfe, sie sind mit Verstand und Willen
begabte personale Wesen. Sie schauen Gott unablässig von
Angesicht zu Angesicht, verherrlichen ihn, dienen ihm und
sind seine Boten bei der Erfüllung der Heilssendung für alle
Menschen.
 
334-336
Die Kirche vereint sich mit den Engeln, um Gott anzubeten,
sie bittet um ihren Beistand und feiert liturgisch das
Gedächtnis einiger Engel.
 
Himmel und Erde - „Jedem Gläubigen steht ein Engel als
Beschützer und Hirte zur Seite, um ihn zum Leben zu
führen“ (hl. Basilius der Große).

Prof. Dr. Klaus Berger
auf die Frage:
... unterschied zwischen Menschen und Engel ?
Antwort:
Euch Engel achte ich und ihr seit mir meiner
Gottheit bewußt - den Menschen liebe ich .......

Im Himmel sind alle Weisheit und Erkenntnisse
abgeschlossen......
( wie erfährt der Engel jetzt Liebe und Barmherzigkeit ?)

die Engel sind direkt im Liebesstrom Gottes mit den
Menschen eingebunden.
 ( erfahren dadurch Liebe und Barmherzigkeit - als Geschenk )

Nach der zweiten Bekehrung des Menschen, bilden sie
eine direkte Verbindung von Gott zur Seele.....
Der erste, der Schutzengel, aus den unteren Sphären, ist
jetzt der " Leiter " der göttlichen Liebe ( Jesu Liebe am Kreuz );
sie " glühen " förmlich auf, transformieren das Göttliche
herunter auf die menschliche Ebene... 

Ein zweiter Engel aus den höheren Heerscharen wird
dann dem Menschen zusätzlich zur Seite gestellt ....
( ... Je nach Dringlichkeit, mit viel Erfahrung und Macht
  ausgestattet-kann schon viele Male zum Dienst berufen
  worden sein ..... )

Nach dem Tod des Menschen erfahren beide Engel, das
was Luzifer und 1/3 der Engel verwehrt bleiben.

-erfahrbare Liebe und Barmherzigkeit
-direkte Beteiligung an der Heilsgeschichte
-Aufstieg in eine höhere Engelshierarchie
-noch mehr Nähe zum Vater und zum Menschen
-gewirkte Liebe und Gotteserfahrung auf menschl.Ebene
-enge/erfahrene Verbundenheit mit den Menschen
-Verständnis der Liebe zwischen Gott und den Menschen

Beim Vater kann nur das Geschöpf bestehen, der seiner
Strahlkraft auszuhalten, auf Erden erworben hat - durch
Gnade und Werke im göttlichen Willen........oder nie
verloren hat, wie die treuen Engel.....

Die Engel werden heller, glühender, weiser, erfahrener in
Liebe und Barmherzigkeit.......
Die Menschen erhalten ihre Ursprüngliche Heiligkeit zurück,
durch Jesus Christus , indem sie durch Wasser gereinigt
und durch das Blut Christie, neu belebt/geboren werden...

Je nach Heiligkeit steigt der Mensch auch weiter hinauf, näher
zum Vater........der verklärte Leib strahlt aus der Gottheit des
Sohnes und aus der Liebe der Dreieinigkeit........

Gebet
.......Ich grüße dich, mein Schutzengel, mein treuer Freund und
Gefährte, und bitte dich: Lenke meine Schritte immer auf den
Weg des Himmels, und befreie mich von allem Bösen.

Gebet
........Heiliger Schutzengel mein, laß mich dir empfohlen sein; in
allen Nöten steh' mir bei und halte mich von Sünden frei. An
diesem Tag (in dieser Nacht), ich bitte dich, beschütze und
bewahre mich.
Amen.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #52 am: 20. April 2016, 08:31:39 »
- Die Endscheidung des zweischneidigen Schwertes -

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen
Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen
Vernunft (Dtn 6,5). Dies ist das erste und grösste Gebot.
Das andere aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst »(Lev 19,18).

Was bedeutet dieses Gebot Jesu....das die anderen ersetzt.

Aus der Wahrheit und Herleitung ist eine Schicksals-
gemeinschaft zu erkennen.......die sich bereits erfüllt hat,
den der Herr ist auferstanden und hat den Auftrag des
Vaters ( Bestellers ) aus eigenen Willen und Liebe erfüllt.

Tod und Sünde sind besiegt ..... wie und wann ist dieses
geschen.?
Wir wissen nicht wann, wir wissen nur, das es mal eine
Zeit geben wird, die die " liebenden Menschen " von Gottgeweihten
( ...Leib Christie zugehörig - Heilige, die den Leib Christie bilden )
in ausreichender Zahl-die beschriebene Sekunde des Stundes
WIRKLICHKEIT werden lassen. Wenn diese " kritische Masse "
erreicht ist, kommt es zur " Fusion " - Verbindung zwischen

               -Jesus Christus-Heiliger Geist-Mensch-

Das ist das Endgericht - wenn die Gottgeweihten um den Throne
knien und ihren Gott huldigen ...... sie sind dankbar über dessen Tat,
die er als Mensch vollbracht und würdigen und bekunden diesen
Akt der Liebe im Zeitkontinium .

Auf jeden Fall ist das Raum-Zeit-Freie-Denken einfacher zu verstehen
wie zum Beispiel die Relativitätstheorie von Einstein......
Oder doch nicht - braucht es dazu den Heiligen Geist.......?

" kritische Masse " ist ein Begriff aus der Atomlehre...
Es ist die Masse, die eine Kettenreaktion in Gang setzt...
Eine " Fusion " ( Wasserstoffbombe ) ist eine thermonukleare
Reaktion, die erst durch eine Kettenreaktion ( Atombombe )
überhaupt beginnen kann ( Beschleunigung der Teilchen auf
Lichtgeschwindigkeit ) = Raumzeitkonstante  von Einstein

Auf jeden Fall hat die Menschheit erkannt ( vermutlich auf Hinwirken
des heiligen Geistes ), das sie von dieser ungeheuerlichen Kraft die
" Finger lassen " - ihr Ende wäre nahe gewesen und die andere
" kritische Masse " wäre in Gefahr gewesen, die ja zur Fusion des
Guten benötigt wird....

Ich weiß nur aus der Tiefe meines Herzens, das wir Menschen, in dieser
sichtbaren " Endscheidungswelt " zu einer Schicksalsgemeinschaft
( Gemeinschaft der Heiligen oder Gemeinschaft der Verdammten )
uns zugehörig, entscheiden müssen......
Entweder "Fusion "der Bombe oder " Fusion " der Liebe...

Zu Christus oder Luzifer ..... entweder oder , geht es mit einen von den
beiden weiter - nach unseren Tod - in die unsichtbare Wirklichkeit Gottes.
Entweder mit  Gott im Himmel,  oder ohne Gott in die Hölle....

Die Sekunde des neuen Lebens in Gott -braucht es jeden Menschen-
Bei zur Zeit 5 % Gläubigen in Mitteleleuropa verschiebt sich die Zeit-
linie  ins Unendliche - 5 % ist zu wenig .... 50 % wäre schön ..... 75 %
ist wohl das maximale, so wie bei den gefallenden Engel, die mit
ca. 30 % Anteil ins Verderben gestürzt sind.....

Worte Jesu:

Der Auftrag des Auferstandenen

16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen
genannt hatte. 17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder.
Einige aber hatten Zweifel. 18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu
ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen
Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten
habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #53 am: 11. Juni 2016, 01:21:39 »
kommt.

...... Liebe braucht Zeit zu reifen....

Aus vielen Vorträgen der letzten Jahre, aus den Evangelien,
aus Berichten und Zeugen verfestigt sich der Eindruck, daß
Jesus Christus uns, die in seinen mystischen Leib
eingebunden werden; uns langsam, in diese Liebe
hineinführt. Auch ist dies der Grund der
zaghaften, geduldigen " Arbeitsweise " des heiligen
Geistes - nämlich des " Seins" aus Christus, in den
Bereich des Vaters.
Er verwandelt uns in noch was Näherem, wie ursprünglich
im "Paradies" angedacht
( hier war der Abstand zum Gottesbewußtsein / Liebe
doch noch so groß - weit unter den der Engel - das
der Mensch leicht, abtrünnig wurde )
Diese Art der Zugehörigkeit ( der Sohnschaft ) braucht
einen langen Weg der Vorbereitung:

VERGLEICHNIS

DER VATER
.... ist der Gärtner,  er ist der Inhaber der Firma, er setzt die
Pflanzen, er gibt die Richtung vor, veredelt oder pflanzt neu,
bewässert, trennt Bereiche ab, hat seine "Lieblingsecke", hat
einen fruchtbaren und einen nicht so fruchtbaren Boden in
seinen Garten.....
Wenn er sieht, daß sich der Stamm neigt und nicht
gerade wächst, so stutzt er ihn-schneidet ab-bis es gerade
empor wächst und gedeiht.......
Voll Freude, wird dann der Sohn hinzugerufen und beide
erfreuen sich der Entwicklung.....

DER SOHN
..... Ist der Meister, er gibt Anweisung, wie jetzt mit den Sprössling
zu verfahren ist-die Veredelung wird jetzt abhängig, wie der
Stamm wächst, wie schnell er wächst, welche Milben und Stauben
ihn befallen, welche Aufmerksamkeit und Pflege er benötigt.
Wenn die Zeit gekommen ist, so gesellt sich der gute Geist der
Firma zum Vater und zum Sohn und alle drei erfreuen sich der
Pflanze, die jetzt auf Beratschlagung der Dreien, in die weitere
Obhut gegeben wird.....

DER GEIST
.........ist die " gute Seele" der Firma, wenn man so will. Sie setz das
um, was die beiden vorher in Gang gebracht haben. Er ist mit der
Philosophie der Firma bestes vertraut. Ohne ihn kann die Firma
nicht bestehen, da sind Chef und Meister eins.
Es kommt jetzt zu Umpflanzung - zur Vollendung - eine prachtvolle
Zuchtgestalt entsteht, deren Ableger weitere wunderbare Pflanzen;
ganz im Sinne der Firma, hervorbringen. Die Mitarbeiter der
Belegschaft kümmern sich liebevoll um die ungeheuerliche Vielfalt.....

DER FREUND
Schön ist auch, das Jesus uns als Mensch nahe ist, er unterstützt
uns im Alltag. Der Geist Gottes ist überall beteiligt, gibt uns gute
Einfälle , alles wird leichter unbeschwerlicher,  Dinge die früher lange
Zeit in Anspruch nahmen, um zu reifen, gelingen besser und schneller,
sodaß man dann mehr Zeit hat, für das Wesentliche, das
 " Hineintauchen ",  in die parallele Daseinsweise des Himmels auf
Erden.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #54 am: 02. Juli 2016, 10:56:09 »

... die Anziehungskraft der göttlichen Liebe.

Viele kennen das Phänomen, wie Menschen eine gegenseitige
Anziehungskraft vernehmen.......
Sie fühlen sich einer Gruppe von Personen hingezogen und auch
einen Einzelnen zugehörig ( Liebe auf den ersten Blick ) ....

Es geht um das Erkennen und das erkannt werden....
" Wer mich erkennt - sieht den Vater "....
Alles wird durch die göttliche Liebe vereint. Jener hat sich
kreuzigen lassen ( weil er nicht anders kann als - dienen )

Darum ist es wichtig im Alltag zu beobachten - immer dann, wenn
bekennende Christen sich treffen; kann durchaus sein, das ein
" ...himmlischer Bewohner " anwesend ist, zwar in menschlicher
Gestalt-doch zeigen Aura-verklärter Gesichtsausdruck etc. und
diese besagte " Anziehungskraft " ( Urgewalt der Bindekraft -
Fusion des Ursprünglichen - Vater,Sohn,hl.Geist ) das
Christus , in bestimmten Menschen gegenwärtig ist...

Oft sind es nur Sekunden, die hier Akte der Liebe erkennbar
machen ( Worte,Blicke,Gesten, oder auch nur Anwesenheit, vernehmen).
Dies sind erste Schritte das sich  " aneinander-wahrnehmen "
- Gnadenstrom  des fürsorglichen Gottes-
( Den das " wahrnehmen " geht von beiden Seiten aus )

Beim Endgericht ist diese Anziehungskraft auch am Werke...
Sie ist Inhalt und Kröning der Heilsgeschichte - das Seins
aus Christus im Vater......
Nach dem persönlichen Gericht( vor dem Sohn ), wo die Geistseele sich
den Leib-Christie schenkt folgt.....folgt unmittelbar ( Raum-Zeitfreiheit )
Das allgemeine Gericht ( vor dem Vater ), wo der Leib Christie ( Milliarden
von Geistseelen ) sich den Vater schenken......

In einen feierlichen Akt der Huldigung Christie ( Gott am Kreuz ) und
Jesus ( Mensch am Kreuz) erhält der Gerichtete Mensch, den verklärten
Leib zurück ( Sinnbild Einheit Mensch/Gott ).....
In einer unbeschreiblichen Zeremonie als Zeichen und Hochfest
der göttlichen Liebe , strahlt sichtbar, für jeden Anwesenden, der in Leib
und Seele vereinte Mensch aus, in Christus......
Die Strahlen bündeln sich zu einen väterlichen Licht,unbeschreiblicher
Güte,Barmherzigkeit und Verbundenheit - ein epochales Raunen und
Getose kündigen den finalen Akt der Verbindung an - alle werden es sehen,
die Verdammten und die Geheiligten...Licht zu Licht ; Finsternis zu Finsternis.

Bedenke: der Vater ist bedingslose Liebe mit Allmacht vereinigt....
                 Das Tor steht nur millisekunden auf ( siehe Herleitung
                 vorherige Texte -Karfreitag )

Amen,Amen, das sagt der aus Christus spricht....
Nur der aus Jesus Christus strahlt, wird zur Vollkommenheit ( zum Vater )
gelangen- er wird erkannt und bedingslos im Vater vereint
( siehe Herleitung - raum/zeitfreies Wirken der zweiten göttlichen Person
 am Kreuz - "es ist vollbracht" )
                 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #55 am: 31. Juli 2016, 09:16:09 »

....... der kleinste gemeinsame Nenner.

Jeder der sich zu Jesus Christus bekennt, wird durch ihn
selbst, durch Gnade und Selbsterkenntnis ( freier Wille ), in
seinen mystischen Leib, eingebettet.
Dies ist eine Schicksalsgemeinschaft - liebt einander, so wie
ich euch geliebt habe - ... der was gegen seinen Bruder
hat usw. -
Am Ende der Tage schaffen wir es nur gemeinsam, es nützt also
nichts, sich dieser Gemeinschaft nicht " unterzuordnen "....

Ein wesentlicher Punkt ist die Papsttreue - er ist das Oberhaupt
und durch Christus eingesetzt - wir brauchen uns nicht
alle sympathisch sein und um denn Hals fallen; dennoch muß
am Ende der Tage - die Liebe vom Kreuz - durch uns alle "vereint"
zum Vater fließen......
Der heilige Petrus und der heilige Paulus, haben auch um einen
gemeinsamen Weg gerungen - am Schluß hat Petrus den
Weg zu Bekehrung der Heiden ( streit um Beschneidung etc. )
freigegeben ; Paulus hat sich nicht gegen den Papst gestellt
und konnte anschließend so erfolgreich missionieren....

Ist der Fluß durch Überheblichkeit, Eigenliebe, Stolz und
des nicht " dienen Wollens " unterbrochen, ist das
Plugatorium der " Wartesaal " zur Glückseligkeit....
( der Wartesaal hat noch was " Erdenhaftes ", Leidvolles,
zeitgebundenes Ausharren - ein Kreuz - Reinigung
( Durchlässigkeit-Sauberkeit ) auf schmerzhafte Weise.......)

Das ist der kleinste gemeinsame Nenner......die Liebe,
der Gehorsam, die Treue, die Ehrfurcht,
Kirche ist keine Demokratie, selbst Pater Pio, hat seine
über alles geliebte " heilige Messe " ruhen lassen, wie von
seinen Vorgesetzten verlangt ....

Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied.
Voraussetzung ist allerdings, das es sich ins nächste
Glied einketten läßt. Dazu braucht es Einsicht und
Verständnis für den Nächsten.( Kettenreaktion zur Fusion )
Man bedenke durch alle ( viele ) wird ein einziger
Strahl sich bündeln - der vom mystischen Leib
ausgehend ( verwandelte lichtreiche Seele ) ; durch
Christus Jesus, zum Vater fließt......




wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #56 am: 25. September 2016, 12:51:41 »
..... warum ist die Feier der Eucharistie, das Zentrum des
      Christlichen katholischen Glaubens

Die Philosophie der 60 er hat, auch Einzug in die Theologie
der Neuzeit, Einzug gehalten.
Die Auffassung der " Gutmenschen " ( ... 68 er geprägte
Freiheitsbegriff orientierte, heutige mit Macht ausgestattet
in Politik, Medien, Staat und Gesellschaft, bestimmende
Generation...); man könne Gott auch außerhalb der Kirche
begegnen, hat die Tradition der Familie und Praxis des
sonntäglichen Kirchenbesuchs, leiden lassen....

Wenn man sich die damaligen Diskussionsbeiträge auf
" Youtube " nochmal anschaut, kann man gar nicht schnell
genug die " Stopp " taste finden; so unverständlich und
nichtssagend sind diese " Kaugummi " - Beiträge, die
von normalgebildeten Menschen ( auch mit heutigen
Abitur - "Retalin" ein Kind Generation ) nicht mehr zu
ertragen sind......ganz zu schweigen von unseren
Großeltern mit " Volksschulabschluß " ....

War " Rahner " in jüngeren Jahren ein Segen, so war in
dieser Zeit des Abfalls, er auch beteiligt an Begriffen
und Schlagworten wie Selbstfindung, Unabhängigkeit,
Freiheit und falsche Auslegung der " Gnade " - aus dem
protestantischen; die zu allen den geführt hat, was jetzt
ist - Einzug in 2000 Jahren währender Lehre und Tradition...

Was soll eine Lehre, die keiner mehr versteht......
Was soll ein Freiheitsbegriff, der wegführt vom realen
Gott in der Eucharistie....
Die Bibel und die frohe Botschaft, versteht jeder, der in
Tradition und Familie erzogen wurde...

Die zentrale Aussage muß lauten, ohne die Eucharistie
keine Rückkehr zum Vater, nicht für Hindus, Buddhisten,
Moslems weder Juden nach Protestanten......

Erkannt wird nur die Seele, indem Christus gewandelt,
geliebt, gelitten und getröstet hat. Wenn einer den
Gott nicht annimmt, der diese Liebe in unsere Welt
gebracht hat und durch die Sakramente vermittelt
wird; fällt rein in die Grube der Verblendung.

Die Barmherzigkeit und Gerechtigkeit kommt aus
Jesus Christus ( ... wer mein Fleisch ist, wird leben...)
und nicht aus einer Selbstfindung im Wald oder der
Esoterik...

 gesegneter Sonntag



 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #57 am: 03. Oktober 2016, 11:15:56 »
...... das Kreuz mit der Wahrheit,

Für Gott ist nicht wichtig, welcher von der Kirche als heilig erklärt
und somit verehrt und um Fürbitte, angesprochen werden kann...
Sind da nicht viele heiligmäßige Menschen , die nie in Erscheinung
treten.....bei Gott aber sehr wohl geladen und im Buch des Richters,
auf den vorderen Seiten stehen....

Mit den Erscheinungsorten ist es ähnlich - auch hier spielt die
Tatsache ob anerkannt oder nicht, keine wesentliche Rolle...

Tatsache ist, das es Orte in unserer Welt gibt, wo die Schranken
zum übernatürlichen Geisteswelt unseres Herrgottes, leichter
zu überwinden sind..... man stelle sich das Erdinnere mit glühender
Lava und die Erdkruste vor, die an verschiedenen Stellen unserer
Erde so dünn ist, das Vulkane entstehen. Sie bezeugen, das Innere
als glühende Masse.....

Eine gläubige Pilgertruppe mit stundenlangen Rosenkranzgebet als
Geschenk, für die heiligste Frau unserer Mutter, kann so manchen
Erscheinungsort, zum glühen bringen......( oder bezeugen der
Tatsache, das es übernatürliche/erfahrbare Glut der Liebe gibt. )

In diesen uns allen erfahrbaren Momenten, hab ich noch nicht
darüber nachgedacht, ob anerkannt oder nicht.....sondern

Die Gottesmutter feiert ein Fest, obgleich der vielen Gebete,
die ihr zu Ehren und zur Anbetung unseres Herrn dargebracht
werden.
Viele Anwesende spüren die Nähe Jesus, einen Gott der Zugleich
Mensch ist und somit
" ... bei uns bleibt-bis ans Ende der Tage...."
( auch dann gibt er den Geladenen die Ehre, wenn seine Mutter zum
Fest einläd )

Dieses Fest dauert in Medjugorje , weil hier soviel gebetet und
gebeichtet wird, halt schon über 30 Jahre......
In Herolsbach haben es mehr als 10000 vernommen-hier ist es mehr
ein loderner " Vulkan ", der jederzeit erneunt ausbrechen kann...

Gott zum Gruß......

PS:
Die Mutter Gottes ist mit Leib und Seele in den Himmel
gegenwärtig erhoben - hat die Freiheit vom Vater, sich mit
ihren " Auferstandenen Leib " als auch mit ihren " Weltlichen
Leib" , den Menschen zu zeigen; immer wenn sie es für nötig
hält, ihrer Kirche beizustehen. Und ihr Sohn der Mensch Jesu
macht es ihr gleich - mit den Unterschied, das er zugleich der
Gesalbte Gott Christus ist - Raum,zeitfreihes Wirken mit den
Vater und den heiligen Geist.....

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #58 am: 22. Oktober 2016, 09:17:20 »
..... was hat es jetzt mit guten Werken auf sich?

Dogma 113
Die Gnade kann durch natürliche Werke weder de condigno
noch de congruo verdient werden.

Dogma 130
Die empfangene Gnade kann durch gute Werke vermehrt werden.

Dogma 133
Der Gerechtfertigte verdient sich durch seine guten Werke die
Vermehrung der heiligmachenden Gnade, das ewige Leben und
die Vermehrung der Himmelsglorie.

Youcat 341
Kein Mensch kann sich den Himmel bloß aus eigener
Kraft erarbeiten. Dass wir erlöst sind, ist reine Gnade Gottes,
die dennoch die freie  Mitwirkung des Menschen fordert.

MARGINALSPALTE
Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. Ohne
es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade,
durch die Erlösung in Christus Jesus.
Röm 3,23-24

Wenn Gott durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes das Herz
des Menschen berührt, bleibt einerseits der Mensch nicht ganz
untätig, denn er nimmt ja jene Eingebung auf, die er auch
ablehnen könnte; anderseits kann er sich doch nicht aus freiem
Willen heraus ohne die Gnade Gottes zur Gerechtigkeit vor ihm
erheben.
Konzil von Trient

Dein Vertrauen auf Gott sei so tätig, als wenn Gott nichts, du
alles tun müsstest; deine Tätigkeit sei so voll Gottvertrauen,
als wenn du nichts, Gott alles tun müsste.
Ignatius von Loyola

Der Herr verlangt von uns keine großen Taten, sondern nur
Hingabe und Dankbarkeit. Er braucht unsere Werke nicht,
sondern allein unsere Liebe.
Therese von Lisieux


Kkk Katechismus der kath.Kirche

2016 Die Kinder unserer Mutter, der heiligen Kirche, erhoffen
die  Gnade der Beharrlichkeit bis zum Ende und die Belohnung
durch Gott, ihren Vater, für die guten Werke, die sie dank seiner
Gnade in Gemeinschaft mit Jesus vollbracht haben.
[Vgl. K. v. Trient: DS 1576].

Kkk Kompedium

426. Was ist das Verdienst?
Das Verdienst gibt Anspruch auf die Belohnung für eine gute Tat.
Gott gegenüber kann der Mensch an sich kein Verdienst geltend
machen, weil er alles aus Gnade von ihm empfangen hat.
Dennoch schenkt Gott uns die Möglichkeit, Verdienste zu
erwerben durch die Vereinigung mit der Liebe Christi, der Quelle
unserer Verdienste vor Gott. Die Verdienste der guten Werke
müssen deshalb zunächst der Gnade Gottes und dann dem freien
Willen des Menschen zugeschrieben werden.


Was gilt es jetzt zu unterscheiden. Der obige Inhalt ist eindeutig...

..... gute Werke aus mir selbst

Ein 68 er " Gutmensch " ( Atheist), der sammelt für die Ukraine..
präsentiert sich anschließend in der Zeitung ( Selbstverherrlichung )
( an sich gut - doch die Verdienste ) zweimal keine Frucht
Weltliche Werke
an der Grenze wird der Lastwagen abgefangen und die Dinge
vom hiesigen " Oligarchen" zu Geld gemacht...
heilbringende Verdienste
... ich kenne dich nicht, hast du in meinen Willen gehandelt.....?

..... gute Werke aus mir und Christus

Ein Katholik wird zum Dienst in der Gemeinde
bestellt ( Krankenbesuche, Kommunionhelfer,  Lektor)
läßt sich in den Gremien wählen - geht aber nur an den
Hochfesten Sonntags in den " Gottesdienst" ..um sich zu
präsentieren...
( an sich gut - doch die Verdienste) einmal gut - einmal schlecht
Weltliche Werke
Stellt sich in den Dienst der katholischen christlichen
Gemeinschaft......
heilbringende Verdienste
... ich kenne dich nicht, hast du mit mir zusammen gehandelt.....?

... gute Werke aus Christus und mir

Ein frommer Katholik geht jeden Sonntag und fast jeden Werktag
in die heilige Messe.....spendet direkt an Notleidende, hat ein
offenes Wort, ist Barmherzig, ist nicht wehleidig und erträgt
Ungerechtigkeiten, ist zurückhaltet, doch in der Sache Christie
auffallend direkt und präsent....
( an sich belanglos - doch das Ergebnis ) zweimal positiv
Weltliche Verdienste
Fördert die christliche und weltliche Gemeinschaft durch
direkte Evangelisierung ( lebt aus Christus ), vermittelt
Barmherzigkeit, im Sinne Korinther 13 .... aus der Kraft des
heiligen Geistes....
heilbringende Verdienste
Hat begriffen worauf es ankommt - aus Christus im Vater...
mit den heiligen Geist....in dieser Welt.......wirken und
handeln....demütig, macht sich klein um Christus
wirken zu lassen.......

...... nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir......
( heilige Paulus - der von sich behauptet der " Geringste "
 zu sein )

Die Seinsweise ( aus Christus zu leben ) wirkt gebildet, genährt
aus dem übernatürlichen Brot  ... unser tägliches Brot gib uns
heute. ( Vater unser ) in der heiligen Messe und... 
Aus der Bekehrung des Herzens, mit der Anwesenheit des
dreifaltigen Gottes in unserer Seele....

Die Endzeitliche " Drangsal " wird ( ist ) ein geistig Ding....
Der Abfall kündigt sich symbolhaft in der Natur an......
im täglichen Leben der Gottlosigkeit....
findet aber in den Köpfen ( im Geist ) statt - Gott ist Geist
und nicht von dieser Welt....
Überleben wird nur der, der aus Christus lebt oder in
seiner Nähe einen Menschen liebt, der in Christus ist....

Gute Werke sind gelebte  " Frohe Botschaft " - Evangelisation
aus Demut und Schwachheit aus uns - sowie Gottheit und
Stärke aus Christus....

 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #59 am: 05. November 2016, 12:00:48 »
........ was ist Bekehrung.

Bekehrung ist eine übernatürlicher Eingriff Gottes, in unserer
Seele.....

Weder viel Worte, noch Studium, weder Exerzitien noch sonstig
weltlich Ding, lassen eine Verbindung entstehen ..... sondern einzig
und allein das " Kreuzesopfer " Jesu,  mit den daraus entstandenen
" Gnadenstrom " des Vaters.....

Begleitend durch Gebete und Fürbitte " Vereinter " Christen, durch
Feier der heiligen Messe.....werden auch heute noch, viele
" Suchende " ( Atheisten-Moslems-Evangelikale etc. )
auf wundersame Weise - bekennende Katholiken...

Näher betrachtet, findet im Akt der " Vereinigung " ( Bekehrung )
eine gewisse Abspaltung der Seele vom leiblichen Körper statt....

Auf initiative Gottes und der freiwilligen " Zustimmung " des
Umworbenen, beginnt die Wandlung zum Heiligen, sprich die
Fähigkeit, der Gottesnähe, hier auf Erden.....

Der heilige Geist begleitet den " Prozess " des Heranführens
in die Seeligkeit des Vater durch den Sohn - sein Opfer - sein
Priestertum - seine Lehre - sein Vorbild - sein Erdenleben....

..... aber wie geschieht das " Glauben können ".......

Struktur, Identizität, Fülle, sind recht unterschiedlich.....
Je nach Vorbestimmung ( das bei der Vereinigung von Ei
und Samenzelle ) im Mensch verankert ist - vollzieht sich
bei Annahme ( Willensbekundung ) der Prozess.....

Man kann sich die Seele als einen leeren Speicherbaustein
vorstellen - dieser  wird durch das Opfer Christie, das Wasser
gereinigt ( Taufe ), praktisch auf " Null gestellt " von aller Schuld
und Last befreit. Körper, Geist und Seele bilden jetzt nach Kirchen-
lehre den vernunftbegabten Mensch....

Gottgelegte Lebensprozesse, fangen jetzt an, die Seele mit
Akte der Liebe, Barmherzigkeit und Tugenden der Himmels-
bewohner, für ewig zu befüllen....
Eine gemeinsame Leistung vom bekehrten Mensch und Gott.

Im Himmel ist es so, das der verklärte Mensch ( geistige Lebenform )
von der Seele bestimmt ist....
Auf Erden wird der sichtbare Mensch ( fleischliche Lebensform )
vom Geist ( vom Fleisch ) bestimmt.....
Das Fleisch ist aber ( von Gott so bestimmt ) die von der Erbsünde
hervorgerufene " minderwertige " Lebensweise, inder wir hineingeboren
werden..... Heilsgeschichtlich notwendig um uns zu entscheiden...

( denn der Teufel hat den Mensch im Paradies " überrumpelt ", indem
 er behauptete, Gott wolle ihm was vorenthalten " wer sagt du kannst
nicht sein wie Gott ") - dies soll der Mensch freiwillig mit der
Erkenntnis, die er auf Erden erlangt ( Mithilfe des Sohnes ) wieder richtig
stellen.

Gott ist Gerecht - darum wird Satan auch die Möglichkeit gegeben,
den Menschen, für sein Reich der Gottlosigkeit zu gewinnen.....
Um den Beweis anzuführen, die Hölle mit der luziferischen Daseinsweise
des nicht " dienen " wollens ( den Satans war der erste nicht Dienende-
also sollen seine Anhänger auch nicht dienen ), Bestand hat .....,

Der Mensch wird hineingestellt - vor den " Ankläger " Satan und den
" Verteidiger " Jesus, vor Gott, wenn er sich bekehrt und erlösen läßt....

Zusammen Mensch und Jesus ( Gott ) durch gute Werke, Glauben
kirchliche Praxis, heilige Messe, werden die " Attacken " des Anklägers
abgewehrt und die Verunreinigung der Seele, durch Beichte und Sühne,
sowie Gnadenstrom des Heilands, begegnet...

Heraus kommt eine auf Erden vorbereite Seele, die beim Akt der
Vereinigung erkannt wird und als " Bruder " Christie in die Familie
der Heiligen aufgenommen wird....

 

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