Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 40091 mal)

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Offline Wilhelmina

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #80 am: 10. März 2018, 10:51:57 »
..... wie geht es nun weiter,

Die weltlichen Güter führen nicht zu einem erfüllten Leben - die
Begegnung mit unseren Herrn und Erlöser Jesus  Christus fällt
schwer, weil der Glaube fehlt, der Gott sichtbar macht .... - bleibt
nur Christus selbst, der aktiv wird, durch den heiligen Geist.

Es braucht ein Zeichen, ein Symbol, ein Akt des freien Willens,
ein Signal „ ja ich will - deine Liebe - dein Kreuz - deine
Erlösung „ ich empfinde Sehnsucht an einer persönlichen
Begegnung......“
Aber wie passiert „Begegnung“, wie fühlt sich „bekehren“ an, was
ist Demut, wie geschieht die Veränderung zum Erlösten, wie
wird man unterstützt von Heiligen und Schutzengel.....

Im Strom der Erlösten der zum Himmel ( Herz ) führt, gibt es
drei Adern.....
Die Hauptvene ( der breite Strom ), das sind die getauften Christen,
Evangelisch, Katholisch, Orthodox, zum Teil freie in Gnade gefallene
Evangelikale.....die je nach persönlichen Gericht ins Purgatorium, so
lange ausharren müssen, wie ihre nicht auf Erden ausgebildete Seele,
die Reife erlangt, die das Licht des Vaters ertragen kann.... 
Auf den Weg zum Herzen führt aus den breiten Strom eine Nebenader
raus in den Weg ( der Strom zum Verderben ) in die Hölle..... hier ist der
Fluß der Unvernunft - rein in ein Gebiet ohne Gott, ein Krebsgeschwür
des Leibes Christie, ein Teil des Körpers, das abgeschnitten,
vergessen wird, in den Müll des Verdammnis.......

Eine weitere Ader aus dem breiten Weg führt zum Erlöser Christus
 ( die Lunge ) hier erfolgt aus dunklen Blut, helles Blut, Erkenntnis,
sichtbar werden für den Vater......die Auferstehung zum Leben....die
Reinigung, hier Entsteht nach persönlichen Gericht sofort „ Heiligkeit“
 ( Sichtbarkeit ) ein Weg zum Endpunkt der Reise, dem
allgemeinen Gericht des Herzens, der Liebe, der Heimat....
das Herz Gottes-zum Vater-Gemeinschaft der Heiligen......

Was kann ich tun - in der Ader des Lebens, sind die Abzweigungen
immer am Rand zu finden, bin ich Mitläufer, lau, ohne Entscheidung
befinde ich mich in der Mitte.....bin ich gegen Gott, hartherzig,
uneinsichtig, egoistisch, befinde ich mich am Rand des Todes.... bin
ich Gott zugewandt, barmherzig, offenherzig, will ich mich verändern
lassen, durch einen persönlichen Freund, dem ich alles übergebe,
mein Erdenleben, befinde ich mich am Rand, der ins ewige Lebens
führt......
Ich muss zu sehen, dass die Bahn des Lebens, die richtige
Entscheidungen, mein Denken bestimmen. Zum gesunden Fleisch,
nicht zum Fleisch, das abgeschnitten wird, dessen Blut unter dem
Op-Tisch in den Mülleimer landet.
An der letzten Abzweigung - auf dem Totenbett - können nicht alle
falsch eingeschlagenen Wege, komplett noch „ erneuert“ werden,
dennoch ist es möglich durch einen „Bypass“ gerettet zu werden....

Jetzt der entschiedene Akt des Weges zu „Arterie“ der Ewigkeit:
Ein Ereignis im Leben ( Begegnung, Freude, Krankheit, Betroffenheit,
Glück, Depression, Familie, Ehe usw.) läßt ein unerwartetes Empfinden,
sensibel machen für einen  Bereich, der im „ Abseitz“ lag, der noch
nicht „ beackert“ wurde, der nicht sichtbar war. Wenn jetzt
( und das ist Gnade ) das Thema auf Christus fällt - dann ist es soweit,
wo der dreifaltige Gott seinen Besitz ( die Seele des Menschen )
anspricht, durch das fleischgewordene Versprechen des
Vaters - Begegnung stattfindet ( göttliche/menschliche Seele Christie
mit menschliche Seele des „ Umworbenen“)-ganz intensiv ( bitte
diese „ Gefühle“ richtig einordnen )
Lass ich sie zu, entsteht aus der kleinen Pflanze, dem Seftkorn, eine
prächtige Frucht, für mich und für andere , fällt sie auf guten Boden ,
ist sie Leuchtturm für andere - eines in mir wohnenden Gottes, der in
allen Bereichen des Lebens ausstrahlt, ohne das wir es wissen für
andere wieder fruchtbar wird....
Anhaltspunkte können sein:
eine Liebe die nicht von dieser Welt ist, die erfüllt macht, glücklich,
immer den anderen Zugewandt.
- Geben und Dienen können , ohne eine Gegenleistung zu erwarten
- nach dem Nächsten ausgerichtet - das du - nicht das ich
- ein Gefühl behütet zu sein - nicht allein
- Verständnis für die Schwächen des anderen
- Schicksalsschläge lassen sich verarbeiten, einen Sinn erkennen
- Erkenntnis, Weisheit, Demut, Nächstenliebe, Gottesliebe
- usw.......
-
Wenn ich oder andere, diese Eigenschaften an mir feststellen, ist die
Wahrscheinlichkeit groß, das Gott ein „ Wohlgefallen“ gefunden hat,
an meiner Seele und einen Geist, der vom heiligen Geist durch meinen
Körper als Christus strahlt, wie am Ende der Tage, im Endgericht des
Leibes Christie, als gewandeltes Geschenk, erkennbares Kind Gottes,
mit dem Gewand Christie (Hülle) eines verklärten Menschen,  Kinder
und Söhne des Vaters.......

Gesegneten Sonntag
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #81 am: 10. März 2018, 17:11:54 »
..... der weitere schmale Weg,

Hat sich nun das Feuer der Liebe in uns kenntlich gemacht,  will es
sich ausgebreitet , im Nächsten wirken, sein Ureigenes zum Heil
werden lassen.....
Man nennt es auch die zweite Bekehrung, Erneuerung von Taufe
und Firmung, neu geboren werden, wie im Gespräch zwischen
Jesus und Nikodemus, angedeutet....

Die Unterwelt und der Himmel bemerken die Wandlung, wenn eine
Seele sich erleuchtet, um Kind Gottes zu werden, neben den
Schutzengel und den armen Seelen, sowie Heilige im Himmel, die
Fürsprache halten und beten, gesellt sich ein erfahrener Engel der
höheren Heerscharen als Schutz und Begleiter, zu der jetzt, unter
den Angriffen der Gegenseite, gefährdeten Seele.... Das große
„Dienen“ beginnt, die Seinsweise der Himmelsbewohner, beginnt
schon hier auf Erden.
Durch die Heirat mit Christus im Geiste des Himmels, die
gegenseitige Annahme der Seelen, findet „ Austausch“ statt, durch
den heiligen Geist...
Die heiligmachende Gnade schlägt sich Bahn.....

Das von Jesus Christus eingesetzte „ Handwerkszeug“ ist jetzt
notwendig, damit die junge Pflanze, der übernatürlichen Liebe,
gedeihen und blühen kann.
Taufe, Firmung die einmaligen Sakramente der ersten Bekehrung,
werden nach dem geistigen Akt der Neugeburt, mit den
Immerwährenden Sakramenten der Ehe und Priesterberufung
gestützt, die stärkenden und verbindenden Sakramente der
Eucharistie und Beichte, für Leib und Seele, werden durch das
Sakrament der Krankensalbung, für die letzte Wegzerrung, heilsam
durch Jesus Christus, direkt wirksam.....

Hierin liegt auch das größte Manko der nichtkatholischen Mitchristen,
sie haben zwar die Bibel ( die Gebrauchsanweisung ) behalten, das
Werkzeug das Wirken in den Sakramenten unseres Herrn und
Erlösers , lassen sie unbenutzt , ihr Glaube ist nur theoretischer
Natur, ihr Streben nach Erlösung kann nie weiter gehen, wie der
breite Weg es hergibt ( erste Bekehrung ) .....

Mehr gibt es eigentlich nicht zu wünschen, als diesen Weg der
Heiligkeit zu beschreiten, eine kleine Abzweigung des breiten
Weges, das hinführt zu einem Haus, das viele Wohnungen hat......

Gelobt sei Jesus Christus
mit liebe und zuversicht auf gott schauen........
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #82 am: 25. März 2018, 12:16:22 »
Wie sieht heute Begegnung aus.

Nehmen wir einmal an, wir sind christlich erzogen in der Obhut der
Eltern, der Großeltern, des Pfarrers, der Familie aufgewachsen....
Wir haben wie bis 1958 üblich, die Heilige Messe besucht , die zehn
Gebote und die fünf Gebote der Kirche, so gut wie möglich umgesetzt.
In dieser Lebensweise, war es möglich irgendwann im Leben, den
Heiland, persönlich zu begegnen, zu erfahren, in der Verherrlichung
des Vaters mitzuwirken , durch und im Sohn....in der
alten ( teilweise neuen) Messe....

Heute bei den Anfeindungen und das „Füllen“ der Wahrheit mit immer
neuen Inhalten aus Kirche, Medien, Welt und „Vereins Leben“, ist ein
Christ immer der Gefahr, des „ nicht Findens“ ausgesetzt......der
diabolischen Zerstörung von Familie, Sicherheit, Ehe und
Priestertum ......Liturgie,Tradition und Glaube....
 
Es kann aber sein, das besondere Lebensumstände, den Christus
unseren Erlöser, sichtbar ,Wahrheit werden lassen.

Ein Beispiel:
Ein Familienangehöriger erkrankt schwer. Die Ärzte wissen keinen
Rat, aus Verzweiflung werden alternative Heilungsformen gesucht.
In diesem Zusammenhang kommt es immer wieder vor, dass der
Mensch sich zu entscheiden hat,  zwischen Leben und Tod, den
größten Heiler aller Zeiten Jesus Christus, der Tote zum Leben, Lahme
zum Gehen und Blinde sehend gemacht hat; und den endzeitlichen
Verführern, den falschen Propheten, den Geistheilern und falschen
Erlösern ......die vorgeben, Botschaften zu empfangen und deren
Weisung, unbedingt zu befolgen ist... 

Es ist leicht zu erkennen, ob ich einen „Irrweg“ betreten habe.....
Wenn ich mich auf einer Sache, so versteife, wie die Frage nach
Heilung oder die Suche nach dem Sinn des Lebens und ich einer
Ideologie, einer Pseudowahrheit anhänge, mehr Vertrauen schenke,
als den Worten Jesu Christie und der Obhut des Vaters; dann empfinde
ich eine „Leere“ der Verlassenheit in meiner Seele; wenn mir
diese „Verführerglaube“ weggenommen wird, oder als Unwahrheit
herausstellt....der heilige Geist keine Verbindung mehr schafft...

Der liebende Christus gibt Wasser, das nicht mehr „durstig“ macht....
Einmal vom Wasser gereinigt, vom Brot gegessen und vom Blut
getrunken, ist die Seele wieder in der Heimat des Vaters-hieran
erkennt man den wahren Glauben, das man nie mehr vergessen, nie
mehr allein und auch in der Schwachheit, Krankheit und Niederlage,
weiter getragen wird .....
Entscheidet man sich in solchen, oder ähnlichen Situationen für Jesus
Christus; ist dies ein Zeichen, ein Akt der Verherrlichung, Wertschätzung
der Wahrheit.......was sich in „Begegnung“ kenntlich macht....

Beim Tod des Lazarus war die Verherrlichung des Vaters, ein
wesentlichen Zeichen der Treue Jesu Christi zum Vater.....und der Inhalt
jeder heiligen Messe.
Jesus weinte, so steht es im Johannesevangelium, nicht des
vorübergehenden Todes seines Freundes Lazarus, sondern des
Unglaubens Marthas und Marias
-waren sie so viele Jahre mit ihn zusammen-dennoch glaubten sie
seinen Worten nicht „ .....das er nur schläft.....Lazarus wird leben...“
Genauso weint der Herr über diejenigen, der aus falschen Stolz,
fehlende Demut, uneinsichtiger Eigenliebe, die Zeichen der Zeit nicht
erkennen....
Wenn wir, die am Herzen Jesu ruhen, seiner Teilhaftig sind und Jesus
am Herzen des Vaters ruht, uns auch für Christus und seiner
Verherrlichung „dienstbar“ machen, uns mit den Herzen entscheiden, dann
tritt ein was verkündet wurde.....

So wie der Vater sich im Sohn verherrlicht, so verherrlicht Jesus sich
in uns....

Das ist Begegnung, ein Seele zu beheimaten, die übernatürlich geliebt
und langsam seiner Bestimmung zugeführt wird.... und das mit einer
Gewissheit, eines persönlichen, menschgewordenen Gottes, der
gelebt, gelitten und auferstanden, in meinen Inneren - weiterlebt.....

Gesegneten Sonntag und eine gute Vorbereitung für die Karwoche....
( ..... so nebenbei.....Ostern ist immer auch eine Zeit der Begegnung -
  des AUFERSTANDENEN )
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #83 am: 11. Mai 2018, 10:51:16 »
..... welche Bedeutung hat das Kreuz „ Kruzifix „

Es ist in aller Munde und wird zum Thema...eine kath.Kirchenzeitung in
unserem Bistum fordert die Menschen auf, sich zum Kreuz in einen
Leserbrief zu äußern......

Die evangelikalen verehren symbolisch das Kreuz ohne Korpus.
Die 30000 weltweit agierenden Glaubensgemeinschaften von Galvin,
Luther, Hegel um der Wahrheit gebracht, brauchen nicht das Bild, des
angeblich leidenden Christus, ihnen genügt ein schlichtes Kreuz in
einem unpersönlich schlicht eingerichteten Versammlungsraum, aus
weiß getünchten Wänden...

Am Kreuz erkennt man aber die Wahrheit - an den Person Jesu,
an Symbolen, an der Liturgie, an der Verehrung, am Herrichten der
gemeinsamen Stätte mit Altar, Ambos, Gold, Blumen, Kränzen,
Bildern und glorreichen Gewändern-wird Sichtbar was vor 2000 Jahren
geschehen ist, was die Welt verändert und Gott gegenwärtig
gesetzt hat.......

Hierin liegt das größte Manko der nichtkatholischen Mitchristen,
sie haben zwar die Bibel ( die Gebrauchsanweisung ) behalten, das
Werkzeug das Wirken in den Sakramenten und die persönliche
Begegnung mit unseres Herrn und Erlösers , lassen sie unbenutzt , ihr
Glaube ist nur theoretischer Natur, ihr Streben nach Erlösung/Heiligkeit
kann nie weiter gehen, wie der breite Weg es hergibt.....
Mehr gibt es eigentlich nicht, einen Prostestanten zu wünschen, als
die Erkenntnis, das sein Weg, ohne die heilige Eucharistie, nur maximal
ins Fegefeuer führen kann .... genauso wie einen modernistischen Katholik,
der unwürdig, ohne Beichte, in Sünde zur Handkommunion schreitet...

Am Kreuz erkennt man die Sünde - nach dem heiligen Paulus
wurde der Herr zur Sünde - er hat alle Sünde auf sich
genommen - was sehe ich also, wenn ich das Kreuz
betrachte.......
Das Kreuz zeigt auf den stellvertreter Tod und die Ausgießung der
übernatürlichen göttlichen Liebe in unserer Welt, macht Sichtbar was
im Verborgenden lag, deckt auf was Sünde ist und zeigt zugleich die
unendliche Güte und Barmherzigkeit eines schaffenden, liebenden
Gottes.....

Als sie ihn sahen erschracken die Menschen die vorübergingen,
denn sie sagten sich „ was ist das, das da erhoben ist „ nicht
etwa wer ist das, denn er war entstellt, unkenntlich, seinen
Vater bis zur letzten Konsequenz ergeben, das niedrigste der
Niedrigen, bis zur Unkenntlichkeit getrennt - als Opfer zu sühnen
und Sünde zu tragen und gleichzeitig, um dann das, was in ihn ist,
in die Menschen zu verschenken ... 
- die Liebe - Ursprung allen seins , die Essenz des Vaters.... 

..... am Ende der Tage werden wir selbst erkennen, daß
ohne eine heilige Wandlung unserer Seele , durch Jesus Christus,
eine Gemeinschaft mit Gott nicht möglich ist.....( weil nicht kompatibel )
Die Wandlung geschieht hier auf Erden.....die sanfte Art, in Liebe...
Die „ harte Tour“ geschieht im Fegefeuer..... Leid annehmen bewußt...
Hölle ist für diejenigen, die selbst das Purgatorium ablehnen....

Möge der heilige Geist im bevorstehenden Pfingstfest glorreich wirken
und bitte die Kirche voll werden lassen - „ ..... das es nicht umsonst
geflossen; laß es nicht verloren gehn. Amen!“
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #84 am: 19. Mai 2018, 10:21:15 »
....... zurück zum Kern, warum können wir ohne Gott nicht leben!

Seit ca. 6000 Jahren, so lehrt uns die Bibel, ist der Mensch in seiner
leiblichen Entwicklung ( Größe von Gehirn ) fähig seinen Schöpfer
Geistig zu begegnen. Jeder Homosapiens wurde bei der Zeugung
neben seinen menschlichen fleischlichen Anteilen, auch ein geistigen
göttlichen Anteil, eingepflanzt. ( Einheit aus Körper,Geist,Seele )
Man nennt es Seele, die uns Elementar von allen anderen
Lebensformen unterscheidet. Diese Tatsache ist nicht zu leugnen.
Ein Affe hat 98,4 Prozent genetische Anteile des Menschen, aber
keine Verbindung zur göttlichen Sein(Seele), kann daher keinen
menschl. Verstand erzeugen und Gott erkennen, weder kann
er Auto fahren, noch über Raum und Zeit denken....

Adam und Eva waren die ersten Menschen mit göttlichen Anteilen.
Diese waren geistiger Natur - ein Zusammenleben war möglich...
Die fleischlichen Anteile verleiteten jedoch zur Ursünde - die
unbedingte Zugehörigkeit, in der Größe des liebenden Vaters,
nicht erkannt zu haben.
- Unvollkommenes kann jedoch nicht in der Gegenwart des
Vollkommenden Lichts bestehen.

Was Gott einmal gewährt, nimmt er nicht zurück, daß war bei
Luzifer nicht anders wie bei Adam......
Alle Umstände der menschlichen Fähigkeiten ( verursacht durch
Seele und die damit verbundenen geistigen Kräfte) hatten weiterhin
Bestand -die Liebesfähigkeit der übernatürlichen Gottesschau,
wurde hingegen durch die Erbsünde verwirkt....

Trotz einer bewußten Abkehr - gibt es bei allen Völker der Erde,
beim Ureinwohner des Amazonas, als auch beim gebildeten
Mitteleuropäern, einen Kern der seiner Bestimmung folgen muß......

Im alten Bund wäre es durch Gott Vater fast gelungen - sein Volk
bestimmungsgemäß „ Heim zu führen“ , mit freien Willen und
Verstand, die Liebe allen Seins, wieder wirken zu lassen.......es
wurde jedoch nicht angenommen.
Im neuen Bund geht es persönlicher, direkter zur Sache.
Hier dürfen wir nicht den Fehler machen, den Willen
Gottes, nicht gerecht zu werden; wie im alten Bund...
Denn mit Jesus Christus kommt es unwiderruflich zur
letzendlichen Entscheidung - für oder gegen Gott - Himmel oder
Hölle....weil er sich persönlich jeden offenbart und sich als
barmherziges Geschenk anbietet, es gibt also keine Ausreden
mehr - jeder kann Gott erkennen lehrt die Kirche ( Vatikanum l )......

Es ist beschlossene Sache zwischen Vater, Sohn, und heiliger
Geist, sich persönlich zu offenbaren - jeder auf seine Weise als
eine Tat, in Einheit....
Wer mich sieht, der sieht den Vater......wollen wir die Liebe
Gottes sehen, so müssen wir zuerst den Sohn erkennen.
Jener macht den Weg frei, für die verbindende Erkenntnis
des hl.Geistes......

Darum geht es den „ Kern“ - die in uns eingepflanzte Sehnsucht
zur Heimat zum Vater, durch Jesus Christus reparieren zu lassen,
durch sein handeln an unsere Seele, sein Opfer, sein stellvertreter
Tod am Kreuz, seine Sühne für uns, seine Ehrerbietung dem Vater
gegenüber, in jeder heiligen Messe, der diesem Kern innewohnt.....

Machen wir nichts in der Richtung, dann ist die Krise
vorprogrammiert, weil wir nicht unseren Geist/Seele (Bestimmung)
folgen.- die Geißel der Menschheit die Suche der „ unbefriedigte
Sehnsucht nach wahrer Liebe ( die nur Gott auf übernatürlicher
Weise geben kann)- die nicht mehr Durstig macht“, die soviel Leid,
Krankheit, Schmerz und Unzufriedenheit nach sich zieht....

Verbergen/verkümmern wir diese Sehnsucht mit immer mehr
weltlichen, fleischlichen Dingen, Urlaub, Autos, Macht, Einfluß,
Drogen, Spielsucht, Sexsucht, Geltungssucht, gesellschaftlichen
Stellenwert und die zeitaufreibende Arbeit als Meinungsbildner
zu gelten, Kontakte zu pflegen und daraus Nutzen zu ziehen, für
unsere all zu wichtigen weltlichen Güter( den Drang Geltung zu
erlangen, geliebt zu werden, die innere Unruhe zu befriedigen).....
ist das die falsche Entscheidung im Sinn des Lebens....

Verkennen wir nicht den Sinn des Lebens hier auf Erden-nämlich sich
für Christus zu entscheiden......nehmen wir uns mehr Zeit für die
göttlichen Dinge, die Zeit, diesen Kern nicht verkümmern/unausgebildet
zu lassen, sondern vertrauen ihn unseren Herrn Jesus Christus an. -
der all diese Lebensumstände beobachten, umsorgt, lenkt und uns im
richtigen Augenblick anspricht und zur Umkehr bewegt.......

Wir brauchen nicht wie in östlichen Religionen uns in immer neuen
Leben „ abstrampeln“ in ins Nirwana retten-sondern bekommen alles
geschenkt, durch einen liebenden, fürsorglichen Gott; müssen
auch nicht unserer Leben auf den Kopf stellen und alles anders
machen.
Nur unser Herz öffnen und den Retter des „ Kernes“ annehmen ,
als unseren Erlöser, der uns hilft und wandelt, heilig zu werden.
- zu den Zustand zurückzukehren, wo wir einst waren, in der
Gemeinschaft mit Gott, Engeln und Heiligen im Paradies/Himmel.....
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #85 am: 23. Juni 2018, 08:49:40 »
....... wie kann ich deiner Bestimmung gerecht werden - noch leben ?

Es ist und wird schwer die Richtung zu halten........kann ich glauben oder muß ich erfahren, wie ich bin.....warum Herr offenbarst du dich nicht weiter, wie du begonnen hast, am Kreuz, nimmst Anteil an unserer Niedrigkeit, in der Auferstehung, in uns, in deinen Leib. Vieles deiner Jünger will noch nicht gelingen, sie halten sich nicht an Deiner Botschaft; versuchen den Weg eigenmächtig zu verändern.....
Es ist wohl der Umstand, das ich in Wirklichkeit noch weit von Dir entfernt bin, ein Sünder, ein Abtrünniger, ein Ebenbild Deiner, das nicht sein will, wozu es geschaffen wurde - bedingungslos lieben, zu Dir gehörig gebildet, zu lieben einer Macht, einer Seinsweise, die in dieser Welt unbekannt, eine Einheit voller Glück und Eintracht, der Himmel das Paradies........
In Wirklichkeit ist dein Opfer in dieser Welt eingekehrt zu sein, Sichtbarkeit genug - Herr lehre mich beten - Herr führe mich zum Vater - Herr zeige mir den Weg - Herr erquicke meine Seele - Herr, ja ich will, will glauben, das du mein Erretter bist, mein göttlicher Freund und Seelenheil, mein Vorbild und Gott, meine Anbetung, mein Alles, meine Liebe..........
 
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #86 am: 22. Dezember 2018, 11:44:50 »
Bevor ich neue Beiträge einstelle, werde ich die alten nach Datum wieder hochladen:
Hier der Beitrag vom 08.07.2018...... ;fdd
 ;mloda
...... was ist das Besondere am „ schmalen Weg“ ?

Das atemberaubende am einzigen, wahren Glauben, ist nicht nur das Zeugnis vieler Heilige, in der 2000 jährigen Geschichte, ist nicht die Vielfalt und Fülle der christlichen Literatur und unverfälschten Tradition....... nein, es ist die Tatsache das sich Gott im Menschen und außerhalb in der Schöpfung, sichtbar Gegenwärtig setzt, Erkenntlich zeigt, seiner Auserwählten, sowie auch erdlichen Regionen, Nachsicht, Vielfalt und göttliches Gedeihen erweist......

Jetzt zur persönlichen Beziehung, die einzigartig, bei jedem verschieden und der unterschiedlichen Gnadenerweisen, innewohnt.
Das Besondere allerdings ist bei allen gläubigen katholischen Christen ( aufgrund des realen Gnadenstroms in den Sakramenten ) bekehrten Seelen gleich....
Die  agape, übernatürlche Liebe vom Kreuz, die erst seit 2000 Jahren in die Welt hineinfließt, als geopferten Blut, als heiliger Geist, als Licht in der Finsternis, als göttliche geschenkte Seinsweise, den Menschen zugedacht, die den zugewiesenen Weg, der Heiligkeit annehmen....

Nach dem Dasein im Paradies, setzt Gott, noch einmal alles auf
eine Karte - mit vorausschauernder Weisheit setzt er in sein Werk
alles was er er geben kann - seine eigene " übernatürliche " Liebe
Ohne seine Gottheit ( und damit alles was war und sein wird ) zu
gefährden - er bleibt Gott und Unerreichbar......

Gott setzt immer noch eins „ oben drauf“ in seiner Heilsgeschichte. Diese Liebe, die alle Menschen , von Adam und Eva, bis Johannes der Täufer nicht kannten, ist die Krönung, das Ende des Weges,  das Ziel.......die Grundlage, die Einheit, mit Gott Vater, zu seinen Kindern im Herrn Jesus Christus.....

Weil wir dieser Liebe „ einverleibt“ wurden - liebt er uns so, wie ein Vater seinen Sohn liebt, überschwänglich, voller Hingabe und Barmherzigkeit.....
Umgekehrt ist der Mensch, der diese Liebe erfährt, durch den heiligen Geist im göttlichen Bewusstsein „ eingepfropft“, teilhaftig verbunden.....

Es ist wahr und durch etliche übernatürliche Zeugnisse, heiligmäßiger Menschen, Mystiker und Heiliger, bekanntgemacht, das sie sich in einen Menschen vergegenwärtig, für ewig, für immer, in dieser und der eigentlichen Welt unserer Bestimmung.......

Wir sollten bestrebt sein, an dieser Quelle des Lebens angeschlossen zu werden. Das nur Jesus Christus vermag......also los, suchen, bewerben, finden, sich bekannt machen, aufmerksam machen, durch Dienst in der heiligen Messe, durch Dienst am Menschen, durch beten des Rosenkranzes, durch Gemeinschaft in seiner Kirche, durch Besuch in einer Kirche mit Seufzen des „ Engel des Herrn“, durch Anteilnahme an sein Opfer, Sühne und Ehrerbietung dem Vater gegenüber, durch eine Wallfahrt, durch Bekehrung, durch unser „ Ja“, durch unsere Bereitschaft dem Weltlichen - abstriche gegenüber der Christusnachfolge zu verschaffen......

In dieser Zeit des „ Abfalls“ und der „ Drangsal“ ist die Chance besonders groß, das der Herrgott seine Kinder nicht „ verlieren“ will, das Investierte, die Fürsorge, die Früchte, das „ Gedeihen“ zementiert - durch eine nicht dagewesene , persönliche Offenbarung..........

Gelobt sei Jesus Christus, verherrlicht im Vater, verbunden im Heiligen Geist...

Gesegneter Sonntag  /*l5258
 
« Letzte Änderung: 22. Dezember 2018, 11:49:18 von Wilhelmina »
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #87 am: 23. Dezember 2018, 10:21:51 »
Bevor ich neue Beiträge einstelle, werde ich die alten nach Datum wieder hochladen:
Hier der Beitrag vom 15.07.2018...... ;fdd
 ;mloda
...... die spannende Frage - .....wo bist du -

Nicht nur Gott Vater selbst stellte die Frage, Adam zugewandt, nach seiner und Evas Abkehr  " Adam wo bist du "Auch seine Jünger stellte diese Frage nach " Gott " der Verbindung zwischen Mensch und Gott....
Sie liefen von Johannes dem Täufer zu ihn, den Gesalbten, dem Lamm Gottes......               in der bekannten Aufregung, die man auch noch heute erfährt ( wenn ein Mensch Christus begegnet ) fragten sie ihn " ... woher kommst(wohnst) du" , die Antwort "...kommt und seht." ( Begegnung mit dem Unbekannten-die Ursünde ergab die Trennung etc.)

Die Philosophen verlieren sich in der " Seins " Frage  - Materie und Geist eine Einheit, oder doch nicht, der Materialismus, der Dualismus, der Monotheismus, alles eine Metaphysik - so kommen wir nicht weiter, viel zu kompliziert; Rahner, Ratzinger oder andere bedeutende Theologen haben sich in den 60 er komplizierte Fragen gestellt, die sie letztendlich nicht beantworten konnten-der Mensch rückte im Mittelpunkt der Betrachtung( II Vat.Konzil) Gott und seine Bedürfnisse nach Vereinigung ( die nur Vollkommen sein kann , wie auch anders , weil alles an Gott vollkommen ist) gelangten aus dem Sichtfeld...

Der einzige machbare Weg geht über dem Sohn - ( ... kommt und seht. ) sein wie er, Kind Gottes werden...Genauer ist es eine Wandlung im Leben, der geistigen Fähigkeiten - Glauben - mit den geistigen Auge sehen, was wahr ist ( durch den heiligen Geist ) wie Gott die Verbindung mit den Menschen wünscht-seine vollkommene "Seinsweise" auf den Menschen übertragen, damit eine innige " übernatürliche-göttliche Verbindung", die Frage alle Fragen " Wo bist du-woher kommst du " überflüssig macht - ein nochmaliges Handeln, wie im Garten des Paradieses, eine weitere Prüfung nicht notwendig macht, weil man im geistigen Bewußtsein teilhaftig geworden ist. Seit fünf Jahren versuche ich, das was in mir und in ganz vielen anderen Menschen, sich vollzieht in Worte zu fassen: dabei, wenn man die Anfangseindrücke liest , aus den Jahren 2012, gehts es eigentlich sofort " zur Sache " zum Kern " zur Übertragung des Gottesbewußtseins.......

Ist ist das Kreuz, der Mittelpunkt, die Wirkung der Dreifaltigkeit nach der Auferstehung-das Wirken des gemeinsamen Gottes im Seelengrund.....
Wir stehen am Abgrund - die, die Gott erfahren ( und es werden immer mehr ) berichten seit Paulus von einen persönlichen Gott - sie als Spinner oder übertrieben darzustellen ist fahrlässig, denn in ihnen wirkt der Herr Jesus Christus, persönlich.
Auf Wallfahrten in Erscheinungsorten, in Kirchen oder sonstwo in der Welt, sich mit solchen Menschen auszutauschen, kann schon bedeuten, das das "Feuer der Liebe" überspringt, ohne das der Träger es " mitbekommt ".

Wie es bei mir war, werde ich nicht sagen, weil es persönliche Dinge zwischen Gott und den Menschen gibt, die nur eine Zweisamkeit vertragen: andere lehnen solche Erfahrungen ab, lehnen sich auf und es trägt keine Frucht; schlimmer noch der Widersacher bekommt mehr Einsicht in Gnade und Barmherzigkeit ( die er selbst nicht erfährt - darum will er die Ankerpunkte-Christus zerstören )
Hieraus läßt sich auch die " verborgene " Offenbarung Gottes herleiten-alle sind berufen, das Wort insich aufzunehmen, aber nur viele sind auserwählt, werden durch den Vater zum Sohn geführt und der Herr vollbringt die Wandlung....
( Auf die eine oder andere Weise bereits vorher in den Eindrücken umschrieben..)

Das der Herr Jesus Christus uns braucht ( alle Bekehrten sind wichtig ), als Träger ( Überträger ) der Liebe zwischen Vater und Sohn, ( im Moment des Todes - siehe Herleitung - Tod am Kreuz ) Dienst in der heiligen Messe , wichtig ist, für uns alle im Leib Christie eine Einheit entsteht ( Wichtigkeit Nächstenliebe ); werde ich solange es die Moderatoren dieses Forum, weiterhin freigeben/unterstützen eine Plattform geben, versuchen mit den Erfahrungen, die ich aus Gesprächen und eigener Erkenntnis verfolge, als Zeugnis zu veröffentlichen - ob es fruchtbar wird entscheidet der Atheist, der sagt " .... was du mir da erzählen willst glaub ich nicht, aber deine Worte sind mir in Erinnerung geblieben - wenn er dich anspricht - hör in zu - laß ihn in dein Herz - gib ihn eine Chance - lehn ihn nicht gleich ab - .....jetzt glaube ich, weil er es mir auf seiner Weise vermittelt hat.....wo er wohnt.-..............in meinen Inneren. ) - gelobt sei Jesus Christus

Petrus: " .... du bist der Messias, der Sohn des lebendige Gottes ! "

Gesegneter(n) Sonntag /*l5258
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #88 am: 25. Dezember 2018, 06:26:22 »
Bevor ich neue Beiträge einstelle, werde ich die alten nach Datum wieder hochladen:
Hier der Beitrag vom 31.10.2018...... ;fdd
 ;mloda
Brief an meinen Schöpfer,

Lieber Heiland, es ist Zeit, mit diesen Zeilen die Zuneigung, die du deinen geliebten Geschöpfen und besonders vielen Menschen, die dich, den Vater und den Geist Gottes lieben, Ehrerbietung, Hochachtung seiner Allmacht und Liebe entgegenbringen; auf ewig zu danken.
Ich weiß nicht, ob ein geschriebenes Wort überhaupt die Fülle deiner Liebe , die du uns entgegenbringt, das ausdrücken kann, was du unser Jesus , am Kreuz für uns empfunden hast......
Ich hoffe Dir und den Vater gefällt unsere Entwicklung, wenn nicht so schicke uns weiter den heiligen Geist, um unser Dasein einen für Dich, göttlichen Verlauf zu geben. Ich bitte dich, verzeih mir meine Verfehlungen .
Mitteilen möchte ich Dir, das ich schon als Kind viel Glück und Segen empfangen habe, wofür ich mich jetzt einmal bedanken will. Auch spielten Gedanken in mein Leben, die ich erst jetzt richtig deuten und die mein Leben, eine neue Richtung gegegeben haben. Ich spüre Erfüllung, Glück und ein Getragen werden in deiner Obhut und Liebe, die ich für den Rest meines Lebens, widmen möchte. Auch habe ich einen neuen Bekanntenkreis, die diese Liebe mit mir teilen und empfangen haben.
Ich danke dir für alles, bleibe immer bei mir und laß die Liebe, des Vaters, durch Dich in mir Gegenwärtig werden, laß sie sich nie wieder trennen, so werd auch ich mich, dank deiner Taten, nie wieder trennen, von ihr......
Bis auf bald in dieser und der kommenden Welt, du mein Erretter, mein göttlicher Freund und Seelenheil, mein Vorbild und Gott, meine Anbetung, mein Alles, meine Liebe..........

In Ehrerbietung
Der Mensch göttlicher Schöpfung  ;ghjghg
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #89 am: 26. Dezember 2018, 09:27:26 »
Bevor ich neue Beiträge einstelle, werde ich die alten nach Datum wieder hochladen:
Hier der Beitrag vom 01.11.2018...... ;fdd
 ;mloda
die Heiligmachende göttliche Liebe - wie kann sie sich entfalten ?- wie trägt sie weiter fort ?

Die göttliche Liebe hat den Ursprung im Vater, man lehrt auch, das der Vater die Liebe selber ist. Sie ist bestimmt zu zeugen und sich zu entfalten. Sie zeugt den Sohn und aus der Spannung dieser sich dienenden, schenkenden Allmacht das „Du“ nicht das „Ich“ entsteht der heilige Geist, als Ausgleich, Puffer, Verteiler und die dritte  göttliche Person, das „ wir“.
In diesen drei Personen, ist die Gottheit „vollkommen“, bedeutet ein geistiges Souverän, das in sich abgeschlossen ist.

Der weitere Weg der Entfaltung ist der Schöpfergeist das „wir“, am Anfang der Bibel schwebte der „Geist“ über der Erde, die wüst und leer war.
Gott suchte einen Ort, seinen Geist „ sichtbar“ werden zu lassen-oder anders der Liebe, aus Vater-Sohn-heiliger Geist, eine Heimat, einen „ Ableger“, eine weitere Wirkungsstätte, einen Raum der „ Entfaltung“ zu geben.....

Ergebnis ist die Schöpfung: -Materie-Gestalt-Wasser-Licht-Firmament mit Sternen und Universen und einen Ort, den man Erde nennt.....
Hier verwirklicht sich eine besondere Entfaltung, zeigt sich sichtbar was Liebe vermag, ist Endpunkt des Schöpfergeistes, die Verbindung zwischen den geschaffenden Geschöpf
(Mensch ) und den allmächtigen Gott ( Dreifaltigkeit ).

Die Heilsgeschichte beschreibt einen Weg der Entwicklung des Menschen, einen Pfad der Freiheit, ein sich frei entfaltendes Individuum, als das Ziel, in das übernatürliche Gottesbewußtsein,  „ einverleibt“ , teilhaftig gebettet zu werden; um Anteil zu haben an einer Vollkommenheit,  im Paradies und als sichtbar werden einer Liebe, die geistig ist.

Dieser Geist zeigt sich nach dem Evangelium des heiligen Johannes und der Offenbarung Gottes, durch Jesus Christus in dieser Welt, als auch durch die Botschaften des
 „ Erstbekehrten“, der diese Liebe empfangen hat, dem heiligen Paulus - in den Zentren des menschlichen Dasein, in der Seele, der Herzgegend, der Mitte des Menschen.....

Hier trägt sie sich weiter fort, zeugt bei Annahme des „ Trägers“, der Jesus Christus ist, eine Gewissheit, am Ziel, die Heimat, Bestimmung angelangt zu sein. Als Träger dieser Liebe hat man Verbindung zum Ursprung allen sein - zum Vater - und somit auch zum heiligen Geist.
In der Seele kommt es jetzt zum Austausch von „ Liebelein“ Gottes und den Menschen, das reichliche Früchte tragen kann.....
All die vollkommenen Eigenschaften, die wir als Gaben des heiligen Geistes beschreiben, tragen sie sich nach „ außen“, werden sichtbar, gottgewollt...
Krönung ist, das sichtbar werden der Liebe selbst, die inkarnierte schenkende Jesusliebe , siegt über die nicht dienende, von Sünde und Teufel beherrschte unfreiwillige, besitzende Machtabhängigkeit; im Menschen....

Die augenblickliche diabolische Verworrenheit ( man siehe nur die Politik und die Kirche von unten („Wir sind Kirche“), das „Rahner-Prinzip“ im IIVatikanum, wird eine göttliche ewigliche Heimat entgegengestellt ( die Kirche von oben-Konzil von Trient), die jetzt bereits im Innern wirkt.....
Nehmen wir sie an, dann hat Satan keine Macht . Sein Kampf um den Menschen, das im Paradies der Erde begann - endet im eigenen Unvermögen, die wahre Liebe Gottes ( der Dienende, Schenkende, Allmächtigen ) nicht erkannt und gedient zu haben......

In der aktuellen Heilsentwicklung scheint es so , daß der von Jesus inkarnierte Mensch ( das er freiwillig und vollem Bewußtsein zuläßt - Gott walten läßt ), nichts anders kann, wie diese sich ausfaltende Liebe zu beobachten und zu unterstützen, zu dienen.......so kann es sein, das nicht nur die Dreifaltigkeit sich in einer Seele begegnet, auch zwei, drei oder viele Gotteskinder begegnen, sehen sich im Anderen, sehen die Seele geöffnet, treffen Jesus Christus im Herzen des Gegenüber-es beginnt schon hier, ein Stück Himmel auf Erden- ein Leib in Christus, mit Kontakt zum Vater und den heiligen Geist.....
 ;hjjffdd Allen Heiligen und Gotteskindern gewidmet ;hjjffdd
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