Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 45446 mal)

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wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #30 am: 20. April 2014, 15:16:37 »
..... Das Geheimnis des Glaubens ist die persönliche Gottesbegegnung
mit Jesus Christus.....wie auch immer...., von außen nicht zu vermitteln...

...... Hinzu kommt die Begegnung mit den Vater, der nicht viel Worte
macht......... hier fließen Tränen der Freude.....

........dann die Mutter Gottes.......sie schenkt den Rosenkranz......

..... das " Wie " der Gemeinschaft der Liebe ist Gott .....

...... als erstes und als letztes!  die verbindende Kraft des heiligen
Geistes, der ständig in einen bleibt.........er verleiht die Gewissheit
zu sagen.......

        Jesus mein Herr und mein Gott ..... du bist wahrhaftig auferstanden !

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #31 am: 08. Mai 2014, 07:17:34 »

...... Was ist sie nun die Seele ?

Wie bilden im Menschen Seele und Leib eine Einheit?
362-365
Die menschliche Person ist ein körperliches und zugleich geistiges
Wesen. Im Menschen bilden Geist und Materie eine einzige Natur.
Diese Einheit ist so tief, dass der aus Materie gebildete Leib aufgrund
des geistigen Prinzips, der Seele, ein lebendiger menschlicher Leib
wird und an der Würde des Seins „nach dem Bilde Gottes“ teilhat.

Wer gibt dem Menschen die Seele?
366-368
Die Geistseele kommt nicht von den Eltern, sondern ist unmittelbar von
Gott geschaffen; sie ist unsterblich. Sie geht nicht zugrunde, wenn sie
sich im Tod vom Leibe trennt, und sie wird sich bei der Auferstehung
von neuem mit dem Leib vereinen.

Was lehrt in diesem Zusammenhang das Konzil von Chalkedon
467
Das Konzil von Chalkedon lehrt, „unseren Herrn Jesus Christus als ein
und denselben Sohn zu bekennen; derselbe ist vollkommen in der
Gottheit, und derselbe ist vollkommen in der Menschheit; derselbe ist
wahrhaft Gott und wahrhaft Mensch aus vernunftbegabter Seele und
Leib; derselbe ist der Gottheit nach dem Vater wesensgleich und der
Menschheit nach uns wesensgleich, ‚in allem uns gleich außer der
Sünde’ (Hebr 4, 15). Derselbe wurde einerseits der Gottheit nach vor
den Zeiten aus dem Vater gezeugt, andererseits der Menschheit nach
in den letzten Tagen unsertwegen und um unseres Heiles willen aus
Maria, der Jungfrau und Gottesgebärerin, geboren.“


.... hat sie eine höhere Verbindung zu Gott

Ja !  und zu Geistwesen, Heiligen, Verstorbenen, Engeln...

..... hatte Jesus zwei Seelen

Nein !  sie ist verbunden mit der göttlichen und menschlichen Natur

...... ist sie von Gott geschaffen und bleibt im Jenseits

Ja ! Solange wir bei Bewusstsein sind ( also nicht Tod ) beeinflusst/steuert
sie Körper/Verstand und umgekehrt wird sie vom Körper/Verstand
geprägt ( Unterbewusstsein )

....... Ist sie mit den Körper verwoben

Nein ! nicht materiell , nur geistig

....... bildet sie eine Einheit mit den Körper

Ja! aus Körper,Geist und göttlicher Seele bildet sich der
vernunftbegabte Mensch


...... Wie fühlt sich die Seele an ?

obwohl körperlich und geistig gesund können wir uns schlecht fühlen
 - haben Liebeskummer - können nicht schlafen, sind aufgewühlt.
obwohl körperlich und geistig beeinträchtigt können wir uns gut fühlen
 -  haben " Schmetterlinge " im Bauch, sind verliebt,
sind erfüllt von Freude.....
.... die Liebe zu Gott verursacht ähnliche " Zustände " , wie zu einen
geliebten Menschen - unser handeln ist bestimmt, die Nähe des
Geliebten zu suchen - mit einer Ausnahme - dieser Bund ist göttlich
und wird von Barmherzigkeit/Herz-Jesu-Liebe bestimmt.......
Jene Liebe ist " agape " , kann von beidseitigen " Anstößen " belebt
werden.
......es strömen " lebendiges " Wasser und fließen " liebendes" Blut......
einmal im Irdischen ins Bewusstsein gelangt, hält es für ewig.....
im Himmel und auf Erden - lehrt und gibt die Fähigkeit den " Feind "
zu lieben.
( ... siehe auch Botschaft an die hl.Sr.Faustyna....)


...... Wie verbindet sie sich wieder mit unseren Leib ?

Sie verbindet sich mit den " verklärten " Leib, dieser ist auch
" geistiger " Natur, unvergänglich, zeitlos, makellos, mit den
irdischen Aussehen ( kind, jugendlich, erwachsen oder alt )


..... Was passiert, wenn wir die Seele nicht die " Freiheit" geben ?

Es beeinträchtigt, mit Jesus Christus, " eins " zu werden.
Das " Liebesleben " spiegelt nicht den Ursprung der Liebe Gottes.....
sondern das Irdische, fleischliche............
Ohne Glauben an den dreifaltigen Gott, ohne Gemeinschaft in der
röm.kath.Kirche mit den gespendeten Sakramenten, ohne Streben zu
Gott, ohne Gnadenerweise und Gotteserfahrungen, ohne Bereitschaft
den " schmalen " oft beschwerlichen Weg zu gehen, haben wir es
schwer, das Ziel zu erreichen..........

......folgende Überlegung ist bewußt provokant und soll nur zum
Nachdenken anregen:  ..... ein Vergleich zum Computerzeitalter...

Eprombrenner ( Bauteil zum programmieren) = Körper/Verstand

Speicherbaustein = unsere Geistseele ( Heilige )

Programm zur Heiligkeit = Gott Sohn Jesus Christus

Programmierer =  der Mensch

Programmiersoftware = röm.kath.Kirche

Zentralrechner = Gott Vater " Abba "

Peripherie/System/Verbindung = Gott heiliger Geist


Nur ein fähiger Programmierer kann mit der geeigneten
Programmiersoftware ein Programm schaffen, das den Eprombrenner
die Anweisungen eingibt, um das der Speicherbaustein in ein Gefüge
des Zentralrechners kompatibel wird, daß er ohne Virus ( Sünde )
die Peripherie bereichert.

Die Hardware kommt aus der Schöpfung....
Die Software kommt vom Sohn.....
Die Peripherie ist heiliger Geist......
Die CPU gehorcht den Vater .......
derselben bedient den Rechner, der so mächtig ist, das sogar Raum
und Zeit sich beugen müssen...

...... diese " Fiktion " läßt aber auch folgende Brisanz erkennen:

...... funktioniert ein Glied in der Kette nicht so wie " vorbestimmt ", ist
der Speicherbaustein " nicht kompatibel " und wandert in den Mülleimer














wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #32 am: 09. Mai 2014, 08:25:52 »
Nachtrag:

Glied = Mensch = Programmierer - letztendlich Kette im Leib Christi

Mülleimer = Hölle = ewige Verdammnis

Zu guter letzt ein Trost:

Schafft der Mensch es nicht, seiner Bestimmung gerecht zu werden......
ist der Vater so barmherzig, die angefangenen, unvollständigen,
fehlgeleiteten oder unvollkommenen Bausteine seiner Herrlichkeit
( die sind uns nur befristet übergeben ) zu ende zu programmieren.........

man kann es als Fegefeuer bezeichnet - hier wird das " brennen " aber
zur Qual - laßt uns lieber unsern " Körper/Verstand " benutzen, zur
Einsicht und Handeln nach dem Vorbild Jesus Christus........
........ die Reinigung hat ein kurzes Leben Zeit und geschieht
          wesentlich sanfter, wie ein langes Leben/Leiden der Läuterung......

Jesus ist Liebe - unser Hoffen ist, von dieser Liebe berührt zu werden.....
Diese Liebe ist sanft, einfühlsam, wohltuend und voller Freude.....

Sie befähigt, durch den heiligen Geist, unsere Aufgaben gerecht zu werden....

( Vielleicht so wie ,  oben beschrieben....... aber wer weiß das schon
   ..........es bleibt ein Geheimnis )



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #33 am: 13. Mai 2014, 23:18:34 »
Gott will, daß der Mensch, aktiv an der Heilsgeschichte beteiligt ist.....
Wenn Gott sich in einen Menschen erkennt,
( wer mich sieht, sieht den Vater )
dann nimmt er Wohnung. Jedes " ... eintreten/austreten der
Dreifaltigkeit " in den Tempel Gottes, führt zu einer " Entzückung "
der Seele.......

Der Mensch wird aktiv, das Leben / Wirken Jesu trägt sich weiter fort......
Der " Heilsstrom " fließt über den einzelnen in seinen Leib der Kirche....

........ der aktive Mensch , bedient sich jetzt dem Handwerkszeug
um ein Programm der Heiligkeit zu starten, die dem Körper/Geist die
Anweisungen gibt, die der Seele( ...Geschenk des Vaters...)
die " Fähigkeit " der Gottesgemeinschaft einbrennt
( ..... schlüssel zur Glückseligkeit )...,

Diese Anweisungen ist ein verschlüsselter Code, das dem
Programmierer der Start(Pfingst)sequenz verborgen bleibt. Es ist eine
Mischung aus Lebenserfahrung geistlicher Reife, Erfahrungen / Liebe
von Menschen zu Menschen, Gnadenerweise, Gotteserfahrung,
Barmherzigkeit und unendlicher Liebe........

Die eine freiwillige Bereitschaft zum Gehorsam/Liebe ( ..wie der Sohn
zum Vater) inne hat, die eine zweite Abkehr von Gott ( nach der ersten )
praktisch unmöglich macht, weil das Bewusstsein der Allmacht Gottes
 " ...neugeschaffen ist " - auf die sanfte
( ...Verwandlung durch Christus und heiliger Geist )
oder harte Tour ( Fegefeuer ) ......

Der Erkenntnisstand geht über das der Engel hinaus und macht es
praktisch unmöglich, sich nicht in der Allmacht Gottes unterzuordnen.....
( ..... die Erfahrung der Vergebung/Barmherzigkeit
dem Menschen gegenüber )

Hinter diesen Code jagt der Satan hinterher, um den Menschen
endgültig den " Garr " auszumachen.......

...... auch um hinter das Geheimnis der Vergebung zu gelangen......
man mag es kaum glauben - der, der uns an allen überlegen.......
weiß nicht was Vergebung ist ...... wie auch , diese Erfahrung kann nur
der Mensch, von Gottes Gnaden erfahren......





wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #34 am: 29. Mai 2014, 21:13:03 »
wie gelange ich zum inneren Frieden ?

Stufen der Glückseligkeit der Freude und Friedens....
- der gottgefällige Mensch
- der gottgleichgültige Mensch
- der gottabfällige Mensch
- der gottverlorene Mensch

Überwiegt in uns der heilige Geist - und somit Liebe,
Barmherzigkeit, Güte, Hilfsbereitschaft etc., so sind
wir " Gottgefällig "....

Überwiegt in uns die Unentschlossenheit - und somit Trägheit,
Lauheit , so sind wir " Gottgleichgültig ".....

Überwiegt der Geist der Gegenseite überwiegt Egoismus,
Habgier,Streit etc....,
so sind wir " Gottabfällig " .....

Überwiegt in uns die Sünde wider dem heiligen Geist -
und somit Verschlossenheit gegenüber Gott, sperren
wir unsere Seele in eine undurchdringbare Maurer aus
Verbittertheit, Undankbarkeit, Unnachgiebigkeit, .....
so sind wir " Gottverloren " , weil wir uns den heiligen
Geist bewußt widersetzen.....

Wahrheit sind die Worte, die das Herz berühren....

Zitate eines Evangelisationspredigers:

Das Leben als Christ besteht nur aus zwei Dingen: Ich muss
täglich zu Jesus Christus kommen und ich muss jeden Tag in
Jesus Christus bleiben.
Hans Peter Royer

Das Leben als Christ gleicht nicht einem Ruderer, sondern einem
Segler. Ich muss nur täglich mein Segel richtig setzen und in der
richtigen Beziehung zu meinem Herrn stehen, alles andere macht er.
Hans Peter Royer

Der beste Beweis, dass es so etwas wie Wasser gibt, ist die
Tatsache, dass der Mensch Durst hat. Und der beste Beweis,
dass es Gott gibt, ist die Tatsache, dass der Mensch nach Gott fragt.
Hans Peter Royer

Die Sprache ist ein Geschenk Gottes an die Menschen und als ein
solches sollten wir sie verwenden. Darum lasst uns sorgfältig mit
unseren Worten umgehen.
Hans Peter Royer

Du musst dich daran gewöhnen, im ständigen Gespräch mit Gott
zu bleiben.
Hans Peter Royer
         
Du musst sterben bevor Du lebst, damit du lebst, bevor Du stirbst!
Hans Peter Royer

Gott kann nur dann etwas Gutes in unsere Hand legen, wenn wir
zuvor unsere Hand öffnen. Eine geballte Faust kann nichts empfangen.
Hans Peter Royer
               
Gottes Wort hält, weil sein eigener Sohn hinter dem Wort steht
und es mit seinem eigenen Blut besiegelt hat. Das ist der Fels, auf
dem wir stehen.
Hans Peter Royer

Wenn Jesus Christus will, dass ich so lebe, wie er gelebt hat, dann
muss er mir auch dieselbe Kraftquelle zur Verfügung stellen, die er
als Mensch hatte.
Hans Peter Royer

Wenn etwas es wert ist, getan zu werden, dann ist es besser, es
schlecht zu tun als es gar nicht zu tun.
Hans Peter Royer

Warum lese ich die Bibel? Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie
 Gott denkt. Denn nur dann werde ich auch lernen, so zu handeln, wie
Gott handelt.
Hans Peter Royer

Meine geistlichen Höhenflüge von gestern garantieren mir nicht den
Sieg von Morgen.
Hans Peter Royer
         
Nach dem Amen bete weiter.
Hans Peter Royer
         
Nenne Gott niemals gut, nur weil es dir gut geht, denn Gott ist auch
dann gut, wenn es dir schlecht geht.
Hans Peter Royer

Jedes Mal, wenn ich sage: "Jesus, ich bin nicht fähig...", sagt
Er: "Na und? Ich bin fähig."
Hans Peter Royer









wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #35 am: 25. Juni 2014, 08:03:13 »
der gottgefällige Mensch !
- gehört dem Vater.....
- kann sich sein Werben nicht entziehen.....
- dessen Seele wird zur Wohnung der Dreifaltigkeit.....
- durch ihn findet " Kirche " statt.....

...... nun hat man so viel Möglichkeiten sich Gott
zu nähern, Informationen, erstklassige Vorträge
sich " downzuloaden " was einen wichtig erscheint...

Dennoch ist es bei manchen Menschen, ein zäher Akt,
bevor sie sich der göttlichen Liebe ergeben.....

Es scheint auch überheblich zu sein, wenn so einer
der sich dem " Liebeswerben " Gottes ergeben, voller
Freunde und Gewißheit erklärt, ihm sei Gott begegnet...

Seien wir nicht neidisch oder misstrauisch solchen Worten
gegenüber , sondern gönnen wir ihn sein " Glück " -
denn es gehört in der heutigen Zeit viel Gnade dazu, um nicht
von Satan geblendet zu werden und sein " Heil " zu erkennen...

Bis auf dem " verbitterten " , die den heiligen Geist nicht wirken
lassen und den " schlechten " Menschen, die sich Satan
verschrieben haben; ist es ein ständiges Werben Gottes,
seine Kinder zu lieben und ein freiwilliges " ja Vater-ich hör auf dich "
zu entlocken, um sie dann reichlich zu beschenken-wie jeder Vater
der stolz auf seine Kinder ist, die Wesentliches im Leben erreicht
haben.....

Es gibt die Erkenntniswege, die über die heiligste Gottesmutter
führen: gut ausgetretende Pfade, die zu Jesus Christus gelangen ...

Es gibt die Erkenntniswege, die über den Sohn
führen: etwas weniger gut ausgetreten, aber kürzer und schneller...

Und es gibt Erkenntniswege, die über den Vater
führen: den Weg erheblich verkürzende Pfade, die sich aber an der
letzten Weggabelung mit dem Pfad des Sohnes vereinen....

....  denn der letzte Abschnitt der Wegstrecke führt über das
Kreuz von Golgatha.....

Das heißt aber auch, das wir das Kreuz annehmen müssen,
ähnlich wie es Jesus nicht ohne seine Kirche gibt, gibt es
seine Liebe nicht, ohne das Kreuz zu sehen......
Das liebende Blut vermischt sich mit dem lebenspendenen
Wasser, welches aus seiner Seite austritt.....
Die Geretteten ( das Wasser ) werden mitgetragen vom
Blut ( der liebenden ) die vielfältig im Tod am Kreuz inder Kirche
und im Himmel zur Herrlichkeit beitragen.
Die liebenden Seelen ( heilige) sind auf Erden schon teilhaftig
in der " Dreifaltigkeit " Gottes, in dieser geistigen Herrlichkeit
Himmel, Schöpfung und Erde, ist die Seele das Liebste, wo sich
die Dreieinigkeit aufhält und erkennbar macht..... 
Der Leib Christi - ein geben und nehmen.....
Je mehr Menschen ihn lieben und dienen umso mehr
werden gerettet - er lebt in seiner Kirche fort - stirbt
seine Kirche, so stirbt die Welt, denn wenn sie Tod ist
und es keine Menschen mehr gibt, die sein Opferlamm
erneuern, können auch keine Seelen mehr auf Vergebung
und Erlösung hoffen......
Es sind die Seelen, die jetzt schon zur Heirat gelangt sind....
die Last derer, die tragen wird geringer.
Es kommt zu einer unausgewogenen Bilanz , vom Guten zum
Bösen, in der heutigen Zeit.....



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #36 am: 19. Juli 2014, 12:16:13 »

der Leib Christi ! ... ein Geschenk an den Vater....

...hebt sich hier ein letzter Akt der Heilsgeschichte......
Nach Elend und Martyrium der " Gotteskinder" kommt es
jetzt zur Ausschüttung " ...göttlichen Tun's " ?

Den Zustand von Adam und Eva " ... Im göttlichen Willen "
leben, schon hier " erfahren" ?

- Taufe
- Firmung
- neu geboren ( Erneuerung der Taufe und Firmung )
- Buße und Reue
- von Jesus verwandeln lassen
- christliches Leben führen
- von den Sakramenten zehren ( Eucharistie )
- göttliche und kirchliche Gesetze befolgen
- auf den Weg der Glückseligkeit

und jetzt ? - im göttlichen Willen wandeln ? - solch ein
Geschenk, jetzt schon , " geistig " so sein wie im Himmel...?

So wie wir uns in jeder heiligen Messe, durch den
Sohn, indem wir sein " Leib " in uns aufnehmen, beschenken
lassen; so werden wir am Ende der Tage zum Geschenk
an den Schöpfer......
Wie sieht das " Geschenk " aus, daß der Sohn dem
Vater übergibt......

-  eine neue Schöpfung ( verwandelt durch Jesus Christus )
-  ein kollektiver Geist, der die Dreifaltigkeit bereichert
-  ein persönliches " Gegenüber " dem Vater zugewandt
-  nicht nur einer sondern viele " Vereint "
-  Gipfel und Krönung der Heilsgeschichte
-  ein neuer " Adam " mit göttlichen Willen ( wie im Paradies )
    und zusätzlich göttlichen - LOGOS - ( im Himmel )
-  ein Gefäß für seiner Liebe, die wie die " Sonne " die
   ständig " Licht= Liebe " schafft ....

Das Besondere, daß uns vom ersten " Adam " unterscheidet,
ist die Sohnschaft und Erhebung inder " Teilhabe " der
Liebe der " Dreifaltigkeit " ......
Durch diese Liebe, wie der der Sohn zum Vater, verwirklicht
sich die Schöpfung als Krönung, durch den Menschen, als
ein " Gegenüber " als " Gefäß " , für das Licht das der Vater
ist, welches der Sohn verwirklicht und der heilige Geist
ausstrahlt.....

War der " erste " Adam nur Mensch mit göttlichen Willen, so
sind wir jetzt im " im Leib Christi " Mensch mit göttlichen
Bewusstsein.......nicht nur fähig, sofort und direkt die
Gedanken Gottes und aller im Himmel Vereinte wahrzunehmen,
sondern den göttlichen Willen, als geliebtes Kind ( teilhabe
an der " Sohnschaft " durch Verwandlung auf Erden ) im
Himmel ( neues Paradies ) zu erleben...

Nach der Botschaft Jesu an Luisa Piccaretta, soll dieser neue
menschliche " Status " , der nur allein durch Christus vollbracht
wird, schon hier auf Erden, praktisch als kleines " Vorgeschenk "
an den Vater; den Anfang finden.......
Der göttliche Wille ( unbewußt gelebt auf Erden ) wird in den
gewandelten Menschen ( durch den Geist Gottes ) auf Initiative
des Vater und vollbracht durch den Sohn.....tatkräftig sichtbar,
indem sie unvergänglich für alle Menschen , die Heilsgeschichte
bereichert.....( bewußt gelebt und sichtbar erst nach dem Tod
im Himmel )

Wie sieht diese nun aus........

Durch den göttlichen Willen ( nicht von uns sondern durch Gott
umgesetzt - wir sind nur Träger dessen ....) verlassen wir " Zeit
und Raum " - auf Erden sind wir nun fähig durch Gott zu wirken...

... folgendes Beispiel:
.. ein gläubiger Mensch betrachtet komplentativ den Leidensweg
Jesu....verbindet sich mit den Schwerzen und möchte aus Liebe
und Zuneigung als Akt " Brüderlich " helfen - weil im göttlichen Willen
Raum und Zeit keine Rolle spielen, erkennt Jesus als Gott, die Schar
seine " Anhänger " und dessen  liebevolle Anteilnahme und läßt
die " sechsten zur neunten " Stunde den Menschen Jesu , erträglicher
machen...länger aushalten, zur Erlösung jedes Einzelnen .....
( vgl. auch die Erneuerung des " Opferlammes in jeder heiligen Messe
  - Unterstützung mit allen Engeln und Heiligen des Himmels, sowie den
  Menschen ( die guten Willens sind ) hier auf Erden )

Dies ist Wahrheit, wenn der Mensch in Gedanken konform dem
göttlichen Willen ist - und wird zur Wahrheit-ohne aktives handeln
sondern nur durch " hineintauchen " in derselben....

Dies geschieht nur auf Erden, wenn wir gestorben sind, kann die
Geist/Seele des Menschen in der göttlichen Anschauung nicht mehr
schöpferisch tätig werden...( weil gerichtet durch Gott )
Im Himmel finden die " Verdienste " ihren Abschluss - es kann nichts
mehr hinzugefügt werden.....

..... dem Sinne nach, von Hans Peter Royer
       ( eine kleine Geschichte zur Heilsgeschichte )

....... Vater und Sohn bauen sich ein Modellschiff und lassen es auf einen
See fahren.
Unversehens hat die Fernbedienung eine Fehlfunktion und das Schiff
steuert in unzugängliches Gebiet und bleibt auch nach einer Suchaktion
verschwunden......
Vater und Sohn sind traurig und beschliessen ein neues Schiff zu bauen.
In einen Schiffbaumodellladen sehen sie unerwartet, ihr Schiff, in einer
Vitrine. Der Vater sagt dem Ladenbesitzer " dies Schiff gehört mir " , ich
habe es gebaut, es ist mein Eigentum - siehe hier die Fernbedienung.......
Dieser entgegnete , das er es zur Ausstellung nutze, weil es so schön
ist, er könne es nicht zurück haben.....
Wohlwissend, daß der Vater an seinem Werke hing, weil es ihm so gut
gelungen war, überzeugte der Sohn, mit seinen ganzen ersparten
Geldmitteln, den Ladenbesitzer, ihm das Schiff zu verkaufen........und
dem Vater zu übergeben.
Gerührt von soviel Liebe und Zuneigung, schenkte daraufhin der
Vater, dem Sohn, die Fernbedienung mit Schiff, auf das er dieses
wieder, ohne Fehlfunktion, sicher zum Fahren bringe......
.... nach kurzer Zeit der " Abstimmung ", funktionierte das Schiff
fehlerfrei und der Sohn sagte: " hier Vater dein Werk, es soll dir zur
Ehre dienen, nimm es bitte zurück....."

Mit etwas Beobachtung, lesen der Bibel, Bereitschaft zur Umkehr,
Teilnahme an Bußsakrament und Eucharistie, kann es jeder in
jeden Alter treffen; als " Gerechter " erkannt zu werden......
" ..... es ist nicht ein Gerechter unter euch, nicht einer ...  "
- außer Jesus, mit dem Ausfließen des göttlichen Willen in der
heutigen ( Zeit des heiligen Geistes ) wird sich erfüllen, was von
Anbeginn durch Adam und Eva begonnen, Vergöttlichung des
Menschen als " Gefäß " und Erweiterung der göttlichen Herrlichkeit
zur Ehre des Vater, durch den Sohn und allen Menschen in Verbindung
mit den heiligen Geist.....schon hier auf Erden
( ...siehe auch " Vater unser,  dein Wille geschehe im Himmel wie auf Erden ...)
( ... siehe auch Privatoffenbarung der Luisa Piccaretta )

Die Schöpfung wird bestimmt durch das selbstauferlegte
göttliche Prinzip des Gleichgewichts zwischen Gut und Böse,
Neutron und Elektron, Plus und Minus, Materie und Antimaterie....
Liebe und Leid, Glück und Trübsal, Geborgenheit und Einsamkeit...

Im Kreuz erkennen wir das Gleichgewicht der Liebe und das
Leiden Christie als auch den Quell der Liebe - den Vater......

Letztendlich ist " Himmel " und " Leib Christi " kompatibel......
nämlich ein geistiges Gebilde vieler Menschen ( Heilige aus den
Leib Christi hervorgehend ) , Engeln und Heilige ( vor Jesus
gestorbene und gerettet bei der Auferstehung ) sowie Gott....
Wichtig ist die Betonung auf die " Einheit " , es ist ein Wille, der
mit allen verkoppelt ist und der Glückselig macht.......

.. der göttliche Wille des Vater ( Quelle-Licht-Liebe ewigen Lebens..)

dem wir uns aus freien Willen und der Erkenntnis , die wir
nach den Tod erhalten, bereitwillig unterordnen....
Dieses sieht der " neue Adam " , was der " erste Adam "
nicht sah und leichtfertig zum " Kind der Wüste " wurde...
Wir als " Kinder Gottes " werden, so wie es geschrieben steht,
ewig weiterleben.........beschenkt, geliebt und umsorgt vom
einen Geist - den man Gott ( Liebe ) nennt......




wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #37 am: 21. Juli 2014, 23:25:29 »
...... Es ist Zeit, du Gottgefälliger aber Ungläubiger.....

du lehnst mich nicht ab, bist nett und einfühlsam zu deinen
Mitmenschen - warum gehst du nicht auf mein werben ein ?

ich habe Verständnis für deine Umgebung, doch kann ich nicht
verstehen, daß die Eindeutigkeit meiner Liebe, nicht bis in dein
Herz dringt.....

siehe, alles Gute,  das dir widerfährt, fließt aus meiner durchbohrten
Seite - ohne mein " Ausharren " am Kreuz währest du verloren...

" ... Du musst sterben bevor du lebst, damit du lebst bevor
      du stirbst ! ....."

ich möchte so gerne in dir leben, nimm bitte mein Kreuz an
und lass dich umgestalten und ich verspreche dir ewiges
leben, ohne das sich dein Leben verändert. Im Gegenteil es wird
leichter, fröhlicher und unbeschwert bis ans Ziel , verwandelt
durch den Geist,  den der Vater schickt......

... ich beobachte dein Herz jetzt so lange Zeit, laß es mir öffnen,
für den Vater, wir werden dich besuchen und in dir zieht die Wärme
ein, die dein künftiges Zentrum spürbar macht - es ist wohltuend
und es gibt für dich kein Zweifel mehr, es wird dir spürbar eine
Verwandlung widerfahren, zuvorkommend, einfühlsam voller
Liebe und Hinwendung aus der Quelle des Lichts......

.... hab keine Furcht, die meisten Akte der Liebe, die deine Seele
mit uns verbringt, laufen neben deinen irdischen Dasein...
Später, wenn du bei uns bist, verbunden mit den Willen Gottes
kannst du alles durchlaufen, durchleben, ewig genießen, allen
erlauben die du einlädst - Raum und Zeit zu durchschreiten....

... du Gottgefälliger ...... sieh in dein Herz, laß die Verblendungen,
die dir als Erbe anhängen, beiseite, werd Rein in deinen Gedanken
sieh, daß du " geistigen " Ursprungs bist und dahin zurückkehrest
mit meine Hilfe, so wir der Vater vorherbestimmt....

.. alle im Himmel, sehen und spüren, wenn sich ein Stern erhebt
und sich auf den Weg der Glückseligkeit macht...
Du bist sofort unter den Schutz der heiligen Mutter und deren
Fürsprache, mit allen heiligen Verwandten und Engeln deiner
Nähe, kommt dir Heil zuteilt , das beim Vater " .. Akte der Liebe
im göttlichen Willen " auslöst.....

Allein der Geist ist es der heilig macht-----------
Allein der Geist ist es der Verbindung schafft-----------
Allein der Geist ist es der------------Liebe zur Wahrheit macht----


wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #38 am: 17. August 2014, 08:05:42 »
Feuer der Liebe

In Dir ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das mich ganz erkennt
es entflammt des Herzens Grund
macht Rein und rührt dein Seele Frund

Läßt erkennen was zu mir gehört
Gibt Sehnsucht und zugleich betört
es alles was uns wichtig ist
Du mein Vater der uns das Liebste ist

In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das zum Nächsten brennt
es breitet aus und ist des Vaters will
Bereitet vor und ist ganz still

Danach entzündet sich von selbst
die Liebe die in unserer Seele schwelgt
Der Mensch erkennt ist Vaters sein
Verändert und vom Antlitz rein

Was ich entdeckt in später Stund
wurd Dir geschenkt noch ohne Grund
Der eine Grund liegt in des Vaters Schmerz
das voll Barmherzigkeit dein Herz begehrt

Der andere ist der Sohn mit Geist
vollendet was die Schöpfung preist
Der Gemeinschaft höchstes Gut
die Liebe die an allen tut

Die Liebe die mein Innerstes berührt
erkennt den Sohn als auch den Mensch
Befähigt Leib und Seele aufdas es glücklich macht
den Nächsten der durch des Sohnes Schmach in Gottes
Stellung wird gebracht die Wärme die im Zentrum
wirkt im Inneren zu Gott heimführt



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #39 am: 04. Januar 2015, 10:40:30 »
In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt......

Jeder trägt in sich ein Grundstock der göttlichen Liebe
das zum " .. Feuer der Liebe werden kann "

Es ist ein Feuer das mich ganz erkennt....

Feuer ist dem Handeln des heiligen Geistes gleich zu setzen...
Dieser " Mittler der Liebe " läßt die Seele - Gott erkennbar machen,
ohne das unser irdisches Sein ( Verstand, Sinne, Geist ) es erkennt.
Der " Handelnde " ist Gott selber.....

Es entflammt des Herzens Grund.........

Das flammende Herz ist der Ausgang des Wirkens des
heiligen Geistes - ohne übernatürliche ( transzendente ) Liebe
füllt sich nicht das Segel, um die Kraft auf den Mast der Boote
die den Leib Christi bilden,  zum fahren zu bringen...

macht Rein und rührt dein Seele Frund........

...wenn es aufgrund der Liebe und göttlicher Wirkung
der Leib Christi " in Fahrt " kommt - reinigt es die Seele durch
einen fortlaufenden Prozess - Fründe sind göttliche Besitztümer.....

Läßt erkennen was zu mir gehört
Gibt Sehnsucht und zugleich betört
es alles was uns wichtig ist
Du mein Vater der uns das Liebste ist


Dieser Prozess der Reinigung, läßt die
Sehnsucht zum Vater ständig wachsen....
Grundlage ist die übermittelte Liebe des Sohnes
am Kreuz " .... mich dürstet " - Gott selber möchte die
Vereinigung mit den Menschen ( Braut und Bräutigam )...
Am Kreuz hat die zweite göttliche Person, sich bewußt vom Vater
gelöst und eine neue Verbindung geschaffen - Ziel Versöhnung
des Vaters mit den Menschen
 
In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das zum Nächsten brennt
es breitet aus und ist des Vaters will
Bereitet vor und ist ganz still


Der göttliche Wille des Vaters ist nun ein " Überspringen"
zum Nächsten  ( Wichtigkeit der Nächstenliebe ) ....
um dort auch wiederum selber wirken zu können....
( Vater, Sohn und heiliger Geist sind beteiligt )

Danach entzündet sich von selbst
die Liebe die in unserer Seele schwelgt
Der Mensch erkennt ist Vaters sein
Verändert und vom Antlitz rein


Praktisch fließen die Besitztümer ( seine Seele ) gereinigt
zum Vater zurück und werden wie ein gesäuberter Krug
erneut Gefäß seines Lichtes.....der Sohn vollbringt diese
Reinigung - durch seine Liebe am Kreuz....
( das unvorstellbare aus Sicht Sohn Gottes - die kurzzeitige
Trennung vom Vater und die Hinwendung ( Umweg ) zum
Menschen , ergab die Rückkehr ( Auferstehung ) zum Vater
und Mitnahme vieler Menschen, die diese Liebe annehmen )

Was ich entdeckt in später Stund
wurd Dir geschenkt noch ohne Grund
Der eine Grund liegt in des Vaters Schmerz
das voll Barmherzigkeit dein Herz begehrt


Ursprung der Heilsgeschichte ist der Vater, der die
Liebe selber ist , aus dieser Liebe  wurde der Sohn
gezeugt, aus beiden ist dann der heilige Geist entstanden.
Aus diesen strahlenden Licht, der Dreieinigkeit, ist der Mensch
geschaffen - zur Reflektion und Sichtbar werden dieser
Einigkeit - die eine göttliche Grundlage hat....

Der andere ist der Sohn mit Geist
vollendet was die Schöpfung preist
Der Gemeinschaft höchstes Gut
die Liebe die an allen tut


In dieser  " Vereinigung " werden wir neu hineingeboren
durch den Sohn.
Adam und Eva fehlte dieser göttliche " Logos " , ob der
Abfall in Sünde, nun in der Schöpfungsgeschichte, Bestandteil
der Allmacht Gottes unterworfen war oder nicht, bleibt ein
Geheimnis.....
Wir können mit unseren " diesseitigen menschlichen " Erkennen,
nur auf die großen Mystiker schauen - Johannes vom Kreuz -
oder auf Kirchenlehrer wie - Therese vom Herzen Jesu -
oder heilige Zeugen - Faustina - Botschaft der Barmherzigkeit
oder die der - heiligste Gottesmutter - in den Erscheihnungsorten
Das " jenseitige Göttliche " macht unsere Seele allein mit Gott
selber aus.....
( ohne unser Einverständnis - Bereitschaft zur übernatürlichen
/barmherzigen Liebe - pflegen des Geist/Seele Status
- Inanspruchnahme der Sakramente -  gehen des schmalen Weges
- sauber halten des Tempel Gottes
- sich nach göttlichen und kirchlichen Gebotes richten
 :  findet der Prozess nicht statt )

Die Liebe die mein Innerstes berührt
erkennt den Sohn als auch den Mensch
Befähigt Leib und Seele aufdas es glücklich macht
den Nächsten der durch des Sohnes Schmach in Gottes
Stellung wird gebracht die Wärme die im Zentrum
wirkt im Inneren zu Gott heimführt


Nach dem Dasein im Paradies, setzt Gott noch einmal alles auf
eine Karte - mit vorausschauernder Weisheit setzt er in sein Werk
alles was er er geben kann - seine eigene " übernatürliche " Liebe
Ohne seine Gottheit ( und damit alles was war und sein wird ) zu
gefährden - er bleibt Gott und Unerreichbar......






 

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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