Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 57444 mal)

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wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #36 am: 19. Juli 2014, 12:16:13 »

der Leib Christi ! ... ein Geschenk an den Vater....

...hebt sich hier ein letzter Akt der Heilsgeschichte......
Nach Elend und Martyrium der " Gotteskinder" kommt es
jetzt zur Ausschüttung " ...göttlichen Tun's " ?

Den Zustand von Adam und Eva " ... Im göttlichen Willen "
leben, schon hier " erfahren" ?

- Taufe
- Firmung
- neu geboren ( Erneuerung der Taufe und Firmung )
- Buße und Reue
- von Jesus verwandeln lassen
- christliches Leben führen
- von den Sakramenten zehren ( Eucharistie )
- göttliche und kirchliche Gesetze befolgen
- auf den Weg der Glückseligkeit

und jetzt ? - im göttlichen Willen wandeln ? - solch ein
Geschenk, jetzt schon , " geistig " so sein wie im Himmel...?

So wie wir uns in jeder heiligen Messe, durch den
Sohn, indem wir sein " Leib " in uns aufnehmen, beschenken
lassen; so werden wir am Ende der Tage zum Geschenk
an den Schöpfer......
Wie sieht das " Geschenk " aus, daß der Sohn dem
Vater übergibt......

-  eine neue Schöpfung ( verwandelt durch Jesus Christus )
-  ein kollektiver Geist, der die Dreifaltigkeit bereichert
-  ein persönliches " Gegenüber " dem Vater zugewandt
-  nicht nur einer sondern viele " Vereint "
-  Gipfel und Krönung der Heilsgeschichte
-  ein neuer " Adam " mit göttlichen Willen ( wie im Paradies )
    und zusätzlich göttlichen - LOGOS - ( im Himmel )
-  ein Gefäß für seiner Liebe, die wie die " Sonne " die
   ständig " Licht= Liebe " schafft ....

Das Besondere, daß uns vom ersten " Adam " unterscheidet,
ist die Sohnschaft und Erhebung inder " Teilhabe " der
Liebe der " Dreifaltigkeit " ......
Durch diese Liebe, wie der der Sohn zum Vater, verwirklicht
sich die Schöpfung als Krönung, durch den Menschen, als
ein " Gegenüber " als " Gefäß " , für das Licht das der Vater
ist, welches der Sohn verwirklicht und der heilige Geist
ausstrahlt.....

War der " erste " Adam nur Mensch mit göttlichen Willen, so
sind wir jetzt im " im Leib Christi " Mensch mit göttlichen
Bewusstsein.......nicht nur fähig, sofort und direkt die
Gedanken Gottes und aller im Himmel Vereinte wahrzunehmen,
sondern den göttlichen Willen, als geliebtes Kind ( teilhabe
an der " Sohnschaft " durch Verwandlung auf Erden ) im
Himmel ( neues Paradies ) zu erleben...

Nach der Botschaft Jesu an Luisa Piccaretta, soll dieser neue
menschliche " Status " , der nur allein durch Christus vollbracht
wird, schon hier auf Erden, praktisch als kleines " Vorgeschenk "
an den Vater; den Anfang finden.......
Der göttliche Wille ( unbewußt gelebt auf Erden ) wird in den
gewandelten Menschen ( durch den Geist Gottes ) auf Initiative
des Vater und vollbracht durch den Sohn.....tatkräftig sichtbar,
indem sie unvergänglich für alle Menschen , die Heilsgeschichte
bereichert.....( bewußt gelebt und sichtbar erst nach dem Tod
im Himmel )

Wie sieht diese nun aus........

Durch den göttlichen Willen ( nicht von uns sondern durch Gott
umgesetzt - wir sind nur Träger dessen ....) verlassen wir " Zeit
und Raum " - auf Erden sind wir nun fähig durch Gott zu wirken...

... folgendes Beispiel:
.. ein gläubiger Mensch betrachtet komplentativ den Leidensweg
Jesu....verbindet sich mit den Schwerzen und möchte aus Liebe
und Zuneigung als Akt " Brüderlich " helfen - weil im göttlichen Willen
Raum und Zeit keine Rolle spielen, erkennt Jesus als Gott, die Schar
seine " Anhänger " und dessen  liebevolle Anteilnahme und läßt
die " sechsten zur neunten " Stunde den Menschen Jesu , erträglicher
machen...länger aushalten, zur Erlösung jedes Einzelnen .....
( vgl. auch die Erneuerung des " Opferlammes in jeder heiligen Messe
  - Unterstützung mit allen Engeln und Heiligen des Himmels, sowie den
  Menschen ( die guten Willens sind ) hier auf Erden )

Dies ist Wahrheit, wenn der Mensch in Gedanken konform dem
göttlichen Willen ist - und wird zur Wahrheit-ohne aktives handeln
sondern nur durch " hineintauchen " in derselben....

Dies geschieht nur auf Erden, wenn wir gestorben sind, kann die
Geist/Seele des Menschen in der göttlichen Anschauung nicht mehr
schöpferisch tätig werden...( weil gerichtet durch Gott )
Im Himmel finden die " Verdienste " ihren Abschluss - es kann nichts
mehr hinzugefügt werden.....

..... dem Sinne nach, von Hans Peter Royer
       ( eine kleine Geschichte zur Heilsgeschichte )

....... Vater und Sohn bauen sich ein Modellschiff und lassen es auf einen
See fahren.
Unversehens hat die Fernbedienung eine Fehlfunktion und das Schiff
steuert in unzugängliches Gebiet und bleibt auch nach einer Suchaktion
verschwunden......
Vater und Sohn sind traurig und beschliessen ein neues Schiff zu bauen.
In einen Schiffbaumodellladen sehen sie unerwartet, ihr Schiff, in einer
Vitrine. Der Vater sagt dem Ladenbesitzer " dies Schiff gehört mir " , ich
habe es gebaut, es ist mein Eigentum - siehe hier die Fernbedienung.......
Dieser entgegnete , das er es zur Ausstellung nutze, weil es so schön
ist, er könne es nicht zurück haben.....
Wohlwissend, daß der Vater an seinem Werke hing, weil es ihm so gut
gelungen war, überzeugte der Sohn, mit seinen ganzen ersparten
Geldmitteln, den Ladenbesitzer, ihm das Schiff zu verkaufen........und
dem Vater zu übergeben.
Gerührt von soviel Liebe und Zuneigung, schenkte daraufhin der
Vater, dem Sohn, die Fernbedienung mit Schiff, auf das er dieses
wieder, ohne Fehlfunktion, sicher zum Fahren bringe......
.... nach kurzer Zeit der " Abstimmung ", funktionierte das Schiff
fehlerfrei und der Sohn sagte: " hier Vater dein Werk, es soll dir zur
Ehre dienen, nimm es bitte zurück....."

Mit etwas Beobachtung, lesen der Bibel, Bereitschaft zur Umkehr,
Teilnahme an Bußsakrament und Eucharistie, kann es jeder in
jeden Alter treffen; als " Gerechter " erkannt zu werden......
" ..... es ist nicht ein Gerechter unter euch, nicht einer ...  "
- außer Jesus, mit dem Ausfließen des göttlichen Willen in der
heutigen ( Zeit des heiligen Geistes ) wird sich erfüllen, was von
Anbeginn durch Adam und Eva begonnen, Vergöttlichung des
Menschen als " Gefäß " und Erweiterung der göttlichen Herrlichkeit
zur Ehre des Vater, durch den Sohn und allen Menschen in Verbindung
mit den heiligen Geist.....schon hier auf Erden
( ...siehe auch " Vater unser,  dein Wille geschehe im Himmel wie auf Erden ...)
( ... siehe auch Privatoffenbarung der Luisa Piccaretta )

Die Schöpfung wird bestimmt durch das selbstauferlegte
göttliche Prinzip des Gleichgewichts zwischen Gut und Böse,
Neutron und Elektron, Plus und Minus, Materie und Antimaterie....
Liebe und Leid, Glück und Trübsal, Geborgenheit und Einsamkeit...

Im Kreuz erkennen wir das Gleichgewicht der Liebe und das
Leiden Christie als auch den Quell der Liebe - den Vater......

Letztendlich ist " Himmel " und " Leib Christi " kompatibel......
nämlich ein geistiges Gebilde vieler Menschen ( Heilige aus den
Leib Christi hervorgehend ) , Engeln und Heilige ( vor Jesus
gestorbene und gerettet bei der Auferstehung ) sowie Gott....
Wichtig ist die Betonung auf die " Einheit " , es ist ein Wille, der
mit allen verkoppelt ist und der Glückselig macht.......

.. der göttliche Wille des Vater ( Quelle-Licht-Liebe ewigen Lebens..)

dem wir uns aus freien Willen und der Erkenntnis , die wir
nach den Tod erhalten, bereitwillig unterordnen....
Dieses sieht der " neue Adam " , was der " erste Adam "
nicht sah und leichtfertig zum " Kind der Wüste " wurde...
Wir als " Kinder Gottes " werden, so wie es geschrieben steht,
ewig weiterleben.........beschenkt, geliebt und umsorgt vom
einen Geist - den man Gott ( Liebe ) nennt......




wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #37 am: 21. Juli 2014, 23:25:29 »
...... Es ist Zeit, du Gottgefälliger aber Ungläubiger.....

du lehnst mich nicht ab, bist nett und einfühlsam zu deinen
Mitmenschen - warum gehst du nicht auf mein werben ein ?

ich habe Verständnis für deine Umgebung, doch kann ich nicht
verstehen, daß die Eindeutigkeit meiner Liebe, nicht bis in dein
Herz dringt.....

siehe, alles Gute,  das dir widerfährt, fließt aus meiner durchbohrten
Seite - ohne mein " Ausharren " am Kreuz währest du verloren...

" ... Du musst sterben bevor du lebst, damit du lebst bevor
      du stirbst ! ....."

ich möchte so gerne in dir leben, nimm bitte mein Kreuz an
und lass dich umgestalten und ich verspreche dir ewiges
leben, ohne das sich dein Leben verändert. Im Gegenteil es wird
leichter, fröhlicher und unbeschwert bis ans Ziel , verwandelt
durch den Geist,  den der Vater schickt......

... ich beobachte dein Herz jetzt so lange Zeit, laß es mir öffnen,
für den Vater, wir werden dich besuchen und in dir zieht die Wärme
ein, die dein künftiges Zentrum spürbar macht - es ist wohltuend
und es gibt für dich kein Zweifel mehr, es wird dir spürbar eine
Verwandlung widerfahren, zuvorkommend, einfühlsam voller
Liebe und Hinwendung aus der Quelle des Lichts......

.... hab keine Furcht, die meisten Akte der Liebe, die deine Seele
mit uns verbringt, laufen neben deinen irdischen Dasein...
Später, wenn du bei uns bist, verbunden mit den Willen Gottes
kannst du alles durchlaufen, durchleben, ewig genießen, allen
erlauben die du einlädst - Raum und Zeit zu durchschreiten....

... du Gottgefälliger ...... sieh in dein Herz, laß die Verblendungen,
die dir als Erbe anhängen, beiseite, werd Rein in deinen Gedanken
sieh, daß du " geistigen " Ursprungs bist und dahin zurückkehrest
mit meine Hilfe, so wir der Vater vorherbestimmt....

.. alle im Himmel, sehen und spüren, wenn sich ein Stern erhebt
und sich auf den Weg der Glückseligkeit macht...
Du bist sofort unter den Schutz der heiligen Mutter und deren
Fürsprache, mit allen heiligen Verwandten und Engeln deiner
Nähe, kommt dir Heil zuteilt , das beim Vater " .. Akte der Liebe
im göttlichen Willen " auslöst.....

Allein der Geist ist es der heilig macht-----------
Allein der Geist ist es der Verbindung schafft-----------
Allein der Geist ist es der------------Liebe zur Wahrheit macht----


wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #38 am: 17. August 2014, 08:05:42 »
Feuer der Liebe

In Dir ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das mich ganz erkennt
es entflammt des Herzens Grund
macht Rein und rührt dein Seele Frund

Läßt erkennen was zu mir gehört
Gibt Sehnsucht und zugleich betört
es alles was uns wichtig ist
Du mein Vater der uns das Liebste ist

In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das zum Nächsten brennt
es breitet aus und ist des Vaters will
Bereitet vor und ist ganz still

Danach entzündet sich von selbst
die Liebe die in unserer Seele schwelgt
Der Mensch erkennt ist Vaters sein
Verändert und vom Antlitz rein

Was ich entdeckt in später Stund
wurd Dir geschenkt noch ohne Grund
Der eine Grund liegt in des Vaters Schmerz
das voll Barmherzigkeit dein Herz begehrt

Der andere ist der Sohn mit Geist
vollendet was die Schöpfung preist
Der Gemeinschaft höchstes Gut
die Liebe die an allen tut

Die Liebe die mein Innerstes berührt
erkennt den Sohn als auch den Mensch
Befähigt Leib und Seele aufdas es glücklich macht
den Nächsten der durch des Sohnes Schmach in Gottes
Stellung wird gebracht die Wärme die im Zentrum
wirkt im Inneren zu Gott heimführt



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #39 am: 04. Januar 2015, 10:40:30 »
In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt......

Jeder trägt in sich ein Grundstock der göttlichen Liebe
das zum " .. Feuer der Liebe werden kann "

Es ist ein Feuer das mich ganz erkennt....

Feuer ist dem Handeln des heiligen Geistes gleich zu setzen...
Dieser " Mittler der Liebe " läßt die Seele - Gott erkennbar machen,
ohne das unser irdisches Sein ( Verstand, Sinne, Geist ) es erkennt.
Der " Handelnde " ist Gott selber.....

Es entflammt des Herzens Grund.........

Das flammende Herz ist der Ausgang des Wirkens des
heiligen Geistes - ohne übernatürliche ( transzendente ) Liebe
füllt sich nicht das Segel, um die Kraft auf den Mast der Boote
die den Leib Christi bilden,  zum fahren zu bringen...

macht Rein und rührt dein Seele Frund........

...wenn es aufgrund der Liebe und göttlicher Wirkung
der Leib Christi " in Fahrt " kommt - reinigt es die Seele durch
einen fortlaufenden Prozess - Fründe sind göttliche Besitztümer.....

Läßt erkennen was zu mir gehört
Gibt Sehnsucht und zugleich betört
es alles was uns wichtig ist
Du mein Vater der uns das Liebste ist


Dieser Prozess der Reinigung, läßt die
Sehnsucht zum Vater ständig wachsen....
Grundlage ist die übermittelte Liebe des Sohnes
am Kreuz " .... mich dürstet " - Gott selber möchte die
Vereinigung mit den Menschen ( Braut und Bräutigam )...
Am Kreuz hat die zweite göttliche Person, sich bewußt vom Vater
gelöst und eine neue Verbindung geschaffen - Ziel Versöhnung
des Vaters mit den Menschen
 
In uns ist ein Feuer das man Liebe nennt
Es ist ein Feuer das zum Nächsten brennt
es breitet aus und ist des Vaters will
Bereitet vor und ist ganz still


Der göttliche Wille des Vaters ist nun ein " Überspringen"
zum Nächsten  ( Wichtigkeit der Nächstenliebe ) ....
um dort auch wiederum selber wirken zu können....
( Vater, Sohn und heiliger Geist sind beteiligt )

Danach entzündet sich von selbst
die Liebe die in unserer Seele schwelgt
Der Mensch erkennt ist Vaters sein
Verändert und vom Antlitz rein


Praktisch fließen die Besitztümer ( seine Seele ) gereinigt
zum Vater zurück und werden wie ein gesäuberter Krug
erneut Gefäß seines Lichtes.....der Sohn vollbringt diese
Reinigung - durch seine Liebe am Kreuz....
( das unvorstellbare aus Sicht Sohn Gottes - die kurzzeitige
Trennung vom Vater und die Hinwendung ( Umweg ) zum
Menschen , ergab die Rückkehr ( Auferstehung ) zum Vater
und Mitnahme vieler Menschen, die diese Liebe annehmen )

Was ich entdeckt in später Stund
wurd Dir geschenkt noch ohne Grund
Der eine Grund liegt in des Vaters Schmerz
das voll Barmherzigkeit dein Herz begehrt


Ursprung der Heilsgeschichte ist der Vater, der die
Liebe selber ist , aus dieser Liebe  wurde der Sohn
gezeugt, aus beiden ist dann der heilige Geist entstanden.
Aus diesen strahlenden Licht, der Dreieinigkeit, ist der Mensch
geschaffen - zur Reflektion und Sichtbar werden dieser
Einigkeit - die eine göttliche Grundlage hat....

Der andere ist der Sohn mit Geist
vollendet was die Schöpfung preist
Der Gemeinschaft höchstes Gut
die Liebe die an allen tut


In dieser  " Vereinigung " werden wir neu hineingeboren
durch den Sohn.
Adam und Eva fehlte dieser göttliche " Logos " , ob der
Abfall in Sünde, nun in der Schöpfungsgeschichte, Bestandteil
der Allmacht Gottes unterworfen war oder nicht, bleibt ein
Geheimnis.....
Wir können mit unseren " diesseitigen menschlichen " Erkennen,
nur auf die großen Mystiker schauen - Johannes vom Kreuz -
oder auf Kirchenlehrer wie - Therese vom Herzen Jesu -
oder heilige Zeugen - Faustina - Botschaft der Barmherzigkeit
oder die der - heiligste Gottesmutter - in den Erscheihnungsorten
Das " jenseitige Göttliche " macht unsere Seele allein mit Gott
selber aus.....
( ohne unser Einverständnis - Bereitschaft zur übernatürlichen
/barmherzigen Liebe - pflegen des Geist/Seele Status
- Inanspruchnahme der Sakramente -  gehen des schmalen Weges
- sauber halten des Tempel Gottes
- sich nach göttlichen und kirchlichen Gebotes richten
 :  findet der Prozess nicht statt )

Die Liebe die mein Innerstes berührt
erkennt den Sohn als auch den Mensch
Befähigt Leib und Seele aufdas es glücklich macht
den Nächsten der durch des Sohnes Schmach in Gottes
Stellung wird gebracht die Wärme die im Zentrum
wirkt im Inneren zu Gott heimführt


Nach dem Dasein im Paradies, setzt Gott noch einmal alles auf
eine Karte - mit vorausschauernder Weisheit setzt er in sein Werk
alles was er er geben kann - seine eigene " übernatürliche " Liebe
Ohne seine Gottheit ( und damit alles was war und sein wird ) zu
gefährden - er bleibt Gott und Unerreichbar......






wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #40 am: 17. März 2015, 07:34:39 »
Überlegungen des " Daseins" betreffend:

Ausgang -

In der geistigen Welt und Herrlichkeit Gottes wurde
aus dem Vater der Sohn gezeugt, die zusammen
den heiligen Geist entstehen lassen, deren Verbindung
die Liebe ist, aus dem wiederum wir Menschen geschaffen
sind. Um als " Gegenüber und Gefäß "der immer neu aus-
strahlenden Liebe, der Dreifaltigkeit, in Herrlichkeit darzubringen....

Mensch: -

In der irdischen Welt und gefallenen Welt bildet
in der Schöpfung der Mensch das höchste,
und zugleich verletzlichste " Gefäß "......
aus Leib ( Materie ) = Hülle und Seele ( Geist ) = Wesen.
Hier unterscheidet er sich von allen Geschöpfen auf Erden.           
Stein/Pflanze ( Materie ) - Tier ( Materie und tierische Seele )
Mensch ( Materie und Geist/Göttlich ) - Engel ( reine Geistwesen )
Gott ( göttlicher Geist/Trinität in Vollendung / ungeschaffener Geist )
                 
Wirkung: -

erst die Seele bewirkt das vor rund 6000 Jahren, ein auf zwei
Beinen laufendes Tier, zum Menschen wurde.
Einmal von Gott in Gang gesetzt, geht die geistige Entwicklung
ihren Weg - die Seele unterstützt Geist und Verstand, bei guten
und schlechten Menschen - platt ausgedrückt hat der Affe 99,8
Prozent genetische Anteile des Menschen, hat aber keine göttliche
sondern nur tierische ( irdische ) Seele; kann daher auch kein Auto
fahren, oder über Raum und Zeit hinaus denken.
Das kann nur der Mensch aufgrund des göttlichen Prinzips der
Raum und Zeitfreiheit der Seele.

Geschenk:-

Adam und Eva wurde dieses aussergewöhnlche Geschenk,
die Teilhabe an der Liebe der Dreifaltigkeit noch nicht gegeben
( die höchste Form  - die Heilsgeschichte - verwirklichte sich
erst nach der Trennung von Gott )
Mit viel Vorausvertrauen, wurde die Daseinsform des Menschen
übergeben, als Geschöpf , mit der Fähigkeit , Gottes Liebe zu
empfangen........bis sie sich der Mensch in der
Dunkelheit unkenntlich gemacht hat, vor Gott.
Die Allmacht besitzt der Vater, und nur der Vater, und schützt
somit alles Geschaffene. Vater und Sohn sind einz.......
Der Sohn holt aus Liebe zum Vater seine Schöpfung ( Kinder )
zurück ins Licht und Umgebung Gottes, der ewigen Liebe....
 ( sofern sie erkennen und sich erheben lassen )
Im Prozess der freiwilligen " Wandlung " , verselbständigt sich
die Seele als Tummelplatz göttlichen Wirkens.......
Der Himmel kehrt in die Seele ein, ohne das der Mensch, diese
übernatürliche Wirklichkeit, die im " Vater unser...." täglich
gebetet - " ... Dein Reich komme, dein Wille geschehen, im
Himmel wie auf Erden ...."
bewußt wahrnimmt - Körper, Verstand, Sinne und irdische
Wirklichkeit sind noch hier auf Erden - Seele, Herz, Geist
und himmlische ( Göttliche ) Wirklichkeit haben schon Teilhabe
am geistiges Zustand des späteren Lebens.....

Funktion: -

Die Seele unterstütz Geist und Verstand, wird umgekehrt auch
beeinflusst ( Unterbewusstsein ).
Besitztum ist weder Mensch noch Teufel , sondern ausschließlich
Gott-Vater, der über allen steht - und nur die Dreifaltigkeit kann
in (Tempel Gottes = bekehrte Seele ) einziehen.
Die Tür zum Herzen hat zwei Schlößer, den einen Schlüssel besitzt
der Mensch durch seinen freien Willen, den anderen hat Jesus Christus
durch sein Opferlamm, für alle Menschen gleichzeitig , von Vater
übergeben bekommen.
Der Teufel ist Geschöpf und kann nur durch die Erbsünde über
Geist und Verstand ( Macht-Beeinflußung ) zur Seele gelangen.
Solange bis sie verkümmert.....sie aber niemals besitzen....
oder in ihr " verweilen " so wie die Dreifaltigkeit es vermag.
Diese Machwerk gebührt dem Vater als Ursprung allen Seins......

Neues Leben: -

Zustand der Teilhabe an der göttlichen Dreifaltigkeit........hier auf Erden,

dieser kann nur begrenzt sein - so wie ein schöner Teppich,
sehen wir immer nur die Hinterseite ( ein Wirrwarr aus Fäden
und Verknüpfungen ) , das Bild in Vollendung erkennen wir erst
auf der Vorderseite........
Man kann schon vermuten, das die von Gott geliebte Seele, bereits
im Status der " Dreieinigkeit " verweilt - diese Menschen sind sichtbar
verändert........
Gleichwohl ist der Glaube ein Angebot/Geschenk, wo es gilt die
Kraft zu finden es bereitwillig anzunehmen......
Ebenso das " Handwerkszeug ", die von Jesus gegründete Kirche
notwendig ist zur Krönung.....
Letztendlich Jesus mit Geist selbst, der durch Sakrament und Eucharistie
in uns wirkt.....( Realpräzens )

lassen wir uns zum Werkzeug Gottes werden lassen, den Müll und Unrat
vieler Menschen vor dem " Eingang " des Herzens wegräumen; umdas
der Heilung notwendige Geschehen zu lassen....... den Einzug der Liebe
Jesus Christie in die Herzen eines jeden Einzelnen .....

Fast alles geschieht durch Jesus selbst, wir selber sind zu weit entfernt.
Was für uns möglich ist, sollen wir aber tun - bereitwillig " Ja " sagen, so
wie die heilige Maria ..... " Ja " sagen zur Aufgabe, irdischen Leben, Leid
und Schmerz, Ungerechtigkeit aus Liebe zu Gott bejahen und annehmen.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #41 am: 17. Juni 2015, 08:35:35 »
Die Macht der Liebe......

Hier kommen wir jetzt zum Kern unseres christlichen
Denkens, Hoffen und Handelns......

1 kor 13
"..........Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch
am größten unter ihnen ist die Liebe......"

Röm 8,39
".....der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können
uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist,
unserem Herrn......"

der wessen Seele berührt:
der wird auch seine Gebote halten:

An jenem Tage werdet ihr es erkennen, dass ... ihr in mir seid und
ich in euch bin ..Ich werde mich ihm offenbaren“  ( Joh 14, 18-26 )

Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer
aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und auch
ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren“ (Joh 14, 21)

....wenn die " du-Liebe " der Gottheit, auf die " ich-Liebe " des Menschen
trifft, berühren sich die Herzen, wie Magneten mit Nord und Südpol, verkleben
nach der ersten Trennung und Wandlung ( Umpolung ) zu einen
untrennbaren " Bündnis......

...... wenn wir das Erlösungswerk betrachten, ist diese kurzzeitige
Trennung vom Vater am Kreuz der Ursprung neuen Lebens ....
....bei der Auferstehung und neuer Verbindung zum Vater, als Gottes
Sohn mit zwei Naturen und einen Willen ( der Göttlichen und der
Menschlichen ) sind wir gerechtfertigt ( ein Anrecht beim Vater,
aufgenommen zu werden )
alle Seelen , vor dem Tod Jesu ( .... hinabgestiegen in das Reich des
Todes ) und nach dem Tod Jesu ( .... Vereinigt im Leib und Kirche )
werden zum Vaters heimgeführt.......

" .. ihr werd noch größere Wunder tun als ich..."
will heißen - wenn erst der " Acker  " bereitet ( durch den Sohn )
steht der Vater, nicht außerhalb der Gerechten, sondern innerhalb
der Seele eines Menschen...
.... jeder kann sich vorstellen, wie das Wirken Gottes ungleich
Personenhafter sich fortträgt, als das es im alten Testament nur
einen Gerechten benötigte, um das Heil herbei zu führen...
( zZt. Anstoß aus Vortrag im KTV - DDr.Prenner...)

Die Gerechten der heutigen Zeit sind auch wenige - ihre Macht
Fülle der Veränderung ist aber stärker, weil durch Taufe und
heilbringende Gnade ein Wirken über uns, in den der Vater ( Gott )
wohnt , geschehen kann.....

.... Wir hören aus dem Evangelium Jesus Worte " .... Wollt auch
ihr mich verlassen ? ... " , die Antwort Petrus " ... Herr, wohin
sollen wir gehen ? .... " .
Das drückt den Zustand aus, wo viele Menschen zurückweichen,
vor der Entscheidung, " Wohnung" zu sein für die Dreifaltigkeit...

Von der Liebe Gottes werden wir gerechtfertigt..........
Jeder der die barmherzige Liebe Jesu annimmt, darf vor den
Vater hintreten......und als Sohn betrachtet werden...
Der Herr schenkt den Bund zur " Familienangehörigkeit ", zum
Reich Gottes dazugehörig......
Hier gelten die übernatürlichen " Verhaltensregeln " der göttlichen
geistigen, transzendenten , himmlischen Wirklichkeit. Eine verklärter
Daseinsform, angenommen, gewandelt, vergöttlicht, aus
den Tiefen der Dunkelheit - ins Licht der Herrlichkeit.....
Aus dem Abgrund der Sünde - rein in den Höhen der Göttlichkeit....

Was man hat , kann man verlieren ..... was man ist, kann man nicht
verlieren.....

Was man nicht hat, ( Was man nicht ist ), kann man nicht weitergeben...

... kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, den GOTT
jenen bereitet, die ihn lieben......

Offline amos

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  • Geschlecht: Männlich
  • Mein Herr und mein Gott, ich lobe und preise dich.
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #42 am: 11. August 2015, 07:07:28 »
Liebe Schwestern un Brüder im Glauben!

Ich freue mich, wieder unter Euch zu sein und wünsche
Euch allen einen schönen Tag und Gottes gnadenreichen
Segen -

Herzliche Grüße, Euer amos

 ;tffhfdsds

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.
Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.
Amen. Halleluja.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #43 am: 12. September 2015, 15:09:05 »

.. wie erkennen wir nun, das es den einen, auferstanden
Gott gibt, in der Gestalt von Vater und Sohn und heiliger
Geist wirkt.

- in einen festen geschenkten Glauben
- in Gnadenerweise zBsp. optische Besonderheiten
- durch Engel die helfen in Todessituationen
- durch Menschen die helfen in Gefahrsituationen
- mystische Gewissheiten aus Erkenntnis
- mystische Befindlichkeiten des Unterbewusstseins
- innere Wunder der Seele betreffend
- äußere Wunder des Leibes betreffend

Welche Gnadenerweise schenkt Gott..........
 
Nicht wenigen " Kinder Gottes " ist es vergönnt, unterschiedliche
Gnadenerweise geschenkt zu bekommen.
Die Gründe kann ich nur dahin deuten, um in Zeiten der
Drangsal, einen " Anker " zur " ersten Liebe " , als Rückbesinnung
zur Gotteserfahrung und Bekehrung der ersten Zeiten....., zu haben.

..... soll man denken wie man will, über folgende Gnadenerweise
wurde mir berichtet, an einzelne Personen oder auch Personen-Gruppen.....

- Lichteffekte ( Blitze, funkeln, .... )
- Sonnenwunder ( Rotation mit wandernden Symbolen )
- Visionen und Träume mit stark empfundene Realcharakter
- Glücksempfinden und übernatürliche Liebe
- eine nicht zu beschreibende " Kraftquelle " des hl. Geistes
- Zuwendung von fremden Menschen mit starker Ausstrahlung
-
es ist eine Tatsache und Wahrheit, das sich Christus offenbart....
Je nachdem wie der Vater den einzelnen " ansich zieht " setzt der
Sohn die " Ankerpunkte " - unverrückbar für die Ewigkeit, mit der
Kraftquelle des hl. Geistes geschieht " übernatürliches " Liebesspiel
der Dreifaltigkeit mit jeder Seele....

wir brauchen nicht in fernöstliche Meditation oder spirituellen
fragwürdigen Praktiken, dieses neuzeitliche Streben, nach Sinnhaftigkeit
zu suchen....
Unser Glaube aus Tradition bietet hier ein Feld, das in den " Paulusbriefen "
recht genau beschrieben ist, - göttliche Wirklichkeit.......
 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #44 am: 29. November 2015, 10:43:17 »
Was geschieht , wenn man die Liebe Gottes erfährt und wahrnimmt ....

- der eigene und der Wille Gottes nähern sich an
- der Geist Gottes bestimmt den Rhythmus der Vereinigung
- das Beten wird zur komplentativen Betrachtung
- die Nächstenliebe wird von Barmherzigkeit bestimmt
- Im Nächsten sehen wir die Würde Gottes
- die Liebe überflügelt die Macht Satans ( " ..Stachel lm Fleisch." )
- eine Geborgenheit, die innere Freude erzeugt
- eine wahre Begegnung auf mystischer Ebene
- Man wird " Fackel der Liebe Gottes "

Letztendlich wird man zur " Hostie " , ohne das es der Mensch
bewußt wahrnimmt. Die Vereinigung vollendet sich im Tod...
So wie sich das " Allerheiligste " während der Eucharistie  auf
molekularer  Ebene unsichtbar verändert, so wird der Mensch
unsichtbar zur Heiligkeit verwandelt....
In der freiwilligen Unterwerfung des Willens ( das gilt es es erst
einmal zu schaffen ) , werden wir schon jetzt hier auf Erden umsorgt,
getragen und von Gott geliebt......diese Liebe strahlt durch unseren
Körper, infacht  den " Nächsten " der von mir liebevoll begegnet und
geachtet, wahrgenommen wird ( indirekt durch Gott begegnet wird )....

Ja, es ist schwer zu glauben
Ja, es ist schwer zu hoffen
Ja, es ist schwer zu lieben....
Ja, es ist schwer ganz ohne Sünde zu leben.....
Ja, es ist schwer Werkzeug zu sein....
Ja, es ist schwer gute Werke zu verrichten
Ja, es ist schwer den Feind zu lieben
Ja, es ist schwer die Gebote ( Gottes und der Kirche ) zu halten
JA ist schwer

Nein, es ist aber nicht schwer, sich ein "Ja " zu Christus abzuringen
Nein, es ist nicht schwer ein Freund Jesu zu werden....
Nein, es ist auch nicht schwer sich beschenken zu lassen.....
Nein, es ist nicht schwer

sich von Gott lieben zu lassen......und zu lieben.....

....Denn dann wird ein " ich " zum " du " und ein " nein " zum " ja "

 

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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