Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 57494 mal)

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wilhelmina

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Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #45 am: 05. Januar 2016, 11:01:22 »
Offenbarung 22,12-16

ALPHA - der Beginn
Lebensweg und Prüfung
OMEGA - die Wiederkehr

Der heilige Geist bereitet das " Eintreffen - den ersten Besuch "
im Tempel Gottes, unseren Herrn vor.......
( dies merken wir wir nicht, weil die Seele noch nicht fähig ist ....)
Die heiligmachende Gnade, durch Taufe und Firmung ist hier
das Alpha......
Im frühen, im mittleren oder später Alter,  je nach Vorbestimmung
des Vaters, offenbart sich der Sohn .... als Omega

Für uns Heiden gilt hier der neue Bund - die Liebe zieht in
unsere Herzen ein.....und begleitet uns ein lebenlang

So wie bei fast allen Nahtoderlebnissen - berichten die Betroffenen
auf die Frage, was sie als Botschaft der Welt berichten sollen.

- Liebe wirken lassen
- Gotteserfahrungen sammeln

Nach einer Bekehrung, kann die erwachte Seele recht aktiv
werden. Der bekehrte Mensch hat sich förmlich " ergeben ",
dem werben des Vaters, der den Sohn wiederum bittet, alles
notwendige zu tun, seiner erschaffenden Seele, die Rückkehr
zur Vollendung, zu ermöglichen...( kann ein ganzes Menschen-
leben dauern )
Der heilige Geist entzückt die Seele mit einen " Schwall " un-
erklärlicher Emotionen - da kann es schon sein, das der mensch-
liche Geist, in einen ersten Andrang der Verzückung, unbedarft
Bücher um Bücher liest, Vorträge um Vorträge anhört, jede Religion
prüfend hinterfragt, um am Schluß " reumütig " zur Religion seiner
Väter zurückzukehren ( Wirkkraft des hl. Geistes ).
Alles geschieht in völliger Freiheit, mit hingebungsvoller Geduld
wirkt Gott auf die Seele ( sein Besitztum ) ein, welches dem
Unterbewusstsein, die Richtigkeit des Glaubens, bestätigt...
Es ist also ein Prozess der Erkenntnis.......
Die Bücher Rudolf Steiner, mit tausenden von Seiten, die sich
hinziehen wie Kaugummi, als auch Besuch von Freikirchen,
studieren von außerchristl. östlichen Religionen usw. , können
Ausdruck dieser ersten Phase der Bekehrung sein.



wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #46 am: 05. Januar 2016, 11:24:54 »
...... die Begegnung mit den Auferstandenen, folgt dem Liebesstrom
des Vater
Erste Umkehr
 - vom Geiste bisher ( und damit Beeinflussung durch Geist u. Verstand )
hin zur nächsten Stufe seiner Offenbarung
Zweite Umkehr
 - zum Fleische ( ohne äußere Beeinflussung) aus den Baustein der
Seele ( Ort der Begegnung des Menschen mit der Dreieinigkeit ) -
ermöglicht durch den Herrn Jesus Christus....

durch ihn wird das " Fühlen " der Begegnung, bislang Glauben auf geistiger Ebene
( und damit allen Versuchungen und Leiden des 1 Bundes unterworfen )
zum " Spüren " auf fleischlicher ( Persönlicher Ebene mit Jesus 2 Bund ).....

....... den Stachel von den der hl. Paulus spricht, verliert seine Wirkung, indem
das " herunterziehen " des Teufels durch Verblendung, Stolz,Sünde etc. zur
Gottferne ; überflügelt wird von der Liebe Gottes ( ..... die Fleisch geworden ist )
zur Gottesnähe, zur Gottesschau, zum Licht........

einfach ausgedrückt spürt der Mensch das " Feuer der göttlichen Einigkeit ( Liebe )"
auf körperlicher Ebene ( es gibt also keine Ausreden mehr ), er wird sichtbar
durch das Fleisch selbst........

..... eine vorgezogene Reinigung der Seele beginnt schon hier auf Erden, wann
er will, mit wem er will, und mit welcher Kraftfülle ( indentizität ) er will......

..... unsere Herr hat sich nur einmal " festnageln " lassen, ab der Auferstehung
bestimmt er allein ( in Macht und Herrlichkeit ) welcher zum Geschenk an den
Vater wird; durch sein Wirken ......

Die Macht Satans wird, die in der heutigen Zeit, ein ungerechtes Ungleichgewicht
( weil sich viele verführen lassen ) erzeugt; ein atemberaubendes Gegengewicht
unseres Herrn entgegengestellt und zwar in Macht und Herrlichkeit, wo alles weichen
muß, das nicht geliebt sein will und auch nicht lieben kann.......

Mensch begreife, das du geliebt bist, wenn du es nicht " fühlst ", dann werden
einige es spüren, bis viele es spüren; wie die Seele durch den Körper brennt....

Gelobt sei Jesus Christus
 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #47 am: 08. Januar 2016, 10:46:40 »
.....was bedeutet es " Heiliger  " in dieser Welt zu sein

AUSGANG

..... aus Staub ( Materie ) bist du
Eine aus Evolution und Selektion durch Gott sortierte und gewollt
eingesetzte Materie, die den heiligen und gefallenen Geist
aufnehmen kann...... ( ....bei Tier und Mensch vorhanden )
Mat, 8-31,32
Da baten ihn die bösen Geister und sprachen: Willst du uns
austreiben, so lass uns in die Herde Säue fahren. Und er
sprach: Fahrt aus! Da fuhren sie aus und fuhren in die Säue

..... der Geist Gottes
Eine übernatürliche Gemeinschaft, die geistig ist und in der Gott,
seine Liebe verschenkt...( die unendlich ist - nur beim Menschen
vorhanden )
2.Kor,13-13
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und
die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!

...... die Menschwerdung
 nach einen Reifeprozess ( Homosapiens ) formte Gott aus dieser
Materie= Im biblischen Sinne " Staub " und  Geist= eingehauchter
" Odem" - den Menschen......( Gott läßt etwas ganz neues
entstehen - einen Körper, der vom Geist bestimmt ist und mit einer
göttlichen Seele bestückt ist.), von Gott so gewollt und geliebt
sein will...und geliebt wird....
1.Mose 2-7
Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde, und
blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch
eine lebendige Seele.

........ der Mensch im Plan Gottes
374-379
Gott hatte dem Mann und der Frau bei ihrer Erschaffung eine
besondere Teilhabe an seinem göttlichen Leben in Heiligkeit
und Gerechtigkeit gewährt. Nach dem Plan Gottes hätte der
Mensch weder leiden noch sterben müssen. Außerdem
herrschte eine vollkommene Harmonie im Menschen selbst,
zwischen Geschöpf und Schöpfer, zwischen Mann und Frau
sowie zwischen dem ersten Menschenpaar und der ganzen
Schöpfung.
Röm 8,28
Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten
führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind.

.........der Sündenfall
396-403
Vom Teufel versucht, ließ der Mensch in seinem Herzen das Vertrauen
zu seinem Schöpfer sterben. Im Ungehorsam gegen ihn wollte
er „wie Gott“ sein (Gen 3, 5), aber ohne Gott und nicht Gott gemäß.
Damit verloren Adam und Eva sogleich für sich und für alle ihre
Nachkommen die ursprüngliche Gnade der Heiligkeit und Gerechtigkeit.

........die Erbsünde
404, 419
Die Erbsünde, in der alle Menschen geboren werden, ist der Zustand
des Mangels an der ursprünglichen Heiligkeit und Gerechtigkeit. Sie ist
 eine Sünde, die wir „miterhalten“, nicht aber „begangen“ haben. Sie ist
ein Zustand von Geburt an, nicht eine persönliche Tat. Wegen der Einheit
des Ursprungs aller Menschen überträgt sie sich auf die Nachkommen
Adams mit der menschlichen Natur, „nicht durch Nachahmung, sondern
durch Fortpflanzung“. Diese Weitergabe ist ein Geheimnis, das wir nicht
völlig verstehen können....

BERUFUNG

- zur Heiligkeit berufen 2 Vat.Konzil
2012-2016
2028-2029
Alle Gläubigen sind zur christlichen Heiligkeit berufen. Die Heiligkeit ist
die Fülle des christlichen Lebens, die Vollkommenheit der Liebe. Sie
besteht in der innigen Vereinigung mit Christus und in ihm mit der
heiligsten Dreifaltigkeit. Der Weg der Heiligung des Christen führt
über das Kreuz und findet seine Vollendung in der Auferstehung
der Gerechten, in der Gott alles in allem sein wir

- Korintherbrief , ihr seit das heilige Volk
Der Vater im Himmel
2794-2796
2802
Dieser biblische Ausdruck bezeichnet nicht einen Ort, sondern eine
Daseinsweise: Gott ist jenseits von allem und über allem. Der
Ausdruck bezeichnet die Erhabenheit und die Heiligkeit Gottes
und auch seine Gegenwart im Herzen der Gerechten. Der Himmel,
das Haus des Vaters, ist die wahre Heimat, nach der wir in der
Hoffnung streben, während wir noch auf Erden sind. „Mit
Christus verborgen in Gott“ (Kol 3, 3), leben wir bereits im Himmel.

- durch Christus in die Heiligkeit hineingeboren
Der Erlöser
456-460
Für uns Menschen und zu unserem Heil hat der Sohn Gottes durch
das Wirken des Heiligen Geistes im Schoß der Jungfrau Maria Fleisch
angenommen. Er wollte uns Sünder mit Gott versöhnen, uns seine
unendliche Liebe kundtun, für uns Vorbild der Heiligkeit sein und
uns „an der göttlichen Natur Anteil“ (2 Petr 1, 4) geben.

„O eingeborener Sohn und Wort Gottes, obwohl unsterblich, hast du
dich um unseres Heiles willen gewürdigt, Fleisch anzunehmen von
der heiligen Gottesmutter und allzeit jungfräulichen Maria ...; du bist
Einer der heiligen Dreifaltigkeit, mit dem Vater und dem Heiligen
Geist verherrlicht; rette uns!“
(Byzantinische Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus).

- bei der Taufe wurdet ihr geheiligt
2156-2159
Der Name ist wichtig, denn Gott kennt jeden bei seinem Namen, das
heißt in seiner Einmaligkeit. Bei der Taufe erhält der Christ seinen
Namen in der Kirche. Vorzugsweise soll es der Name eines Heiligen
sein, der dem Getauften ein Vorbild an Heiligkeit bietet und ihm
seine Fürbitte bei Gott zusichert.

ZIEL

- Begriff der Heiligkeit kommt aus Gott heraus, nur du allein bist heilig....

Was geschieht , wenn man die Liebe Gottes erfährt und wahrnimmt ....

- der eigene und der Wille Gottes nähern sich an
- der Geist Gottes bestimmt den Rhythmus der Vereinigung
- das Beten wird zur komplentativen Betrachtung
- die Nächstenliebe wird von Barmherzigkeit bestimmt
- Im Nächsten sehen wir die Würde Gottes
- die Liebe überflügelt die Macht Satans ( " ..Stachel lm Fleisch." )
- eine Geborgenheit, die innere Freude erzeugt
- eine wahre Begegnung auf mystischer Ebene
- Man wird " Fackel der Liebe Gottes "

Letztendlich wird man zur " Hostie " , ohne das es der Mensch
bewußt wahrnimmt. Die Vereinigung vollendet sich im Tod...
So wie sich das " Allerheiligste " während der Eucharistie  auf
molekularer  Ebene unsichtbar verändert, so wird der Mensch
unsichtbar zur Heiligkeit verwandelt....
In der freiwilligen Unterwerfung des Willens ( das gilt es es erst
einmall zu schaffen ) , werden wir schon jetzt hier auf Erden umsorgt,
getragen und von Gott geliebt......diese Liebe strahlt durch unseren
Körper, anfacht den " Nächsten " der von mir liebevoll begegnet und
geachtet, wahrgenommen wird ( indirekt durch Gott begegnet wird )....

Ja, es ist schwer zu glauben
Ja, es isr schwer zu hoffen
Ja, es ist schwer zu lieben....
Ja, es ist schwer ganz ohne Sünde zu leben.....
Ja, es ist schwer Werkzeug zu sein....
Ja, es ist schwer gute Werke zu verrichten
Ja, es ist schwer den Feind zu lieben
Ja, es ist schwer die Gebote ( Gottes und der Kirche ) zu halten
JA ist schwer

Nein, es ist aber nicht schwer, sich ein "Ja " zu Christus abzuringen
Nein, es ist nicht schwer ein Freund Jesu zu werden....
Nein, es ist auch nicht schwer sich beschenken zu lassen.....
Nein, es ist nicht schwer

sich von Gott lieben zu lassen......und zu lieben.....

....Denn dann wird ein " ich " zum " du " und ein " nein " zum " ja "

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #48 am: 19. März 2016, 13:49:43 »
.... der ungestüme Geist der Liebe, Karfreitag der Tag
seitdem die göttliche Liebe in die sichtbare Welt fließt...

was gilt es bei einer Betrachtung der göttliche Liebe zu bedenken...
VERGLEICHNIS
Die Sonne speist sich aus den Zusammenschluss von Wasserstoff-
atomen ( Kernfusion ) , aus dessen Reaktion Licht ( Energie ) und
Helium ( Schöpfung) ensteht.

Die Sonne selbst ist aufgrund ihrer Masse ihr eigener Regulator
- die Sonnenmasse reicht gerade aus ( nicht zu viel
und nicht zu wenig ) die Reaktion in Gang zu halten....

Gott Vater und Gott Sohn und deren Zusammenschluss der Liebe
läßt eine Macht entstehen, der sich Raum und Zeit beugen müssen..
Regulator ist Gott heiliger Geist, der die Verbindung nicht " überhitzen "
läßt und sich selbst aus dieser Liebe speißt.....

Produkt dieses Zusammenschlusses ist ebenfalls, wie bei der Sonne
lebenspendendes Licht und neues Leben( Schöpfung ), welches
ohne die gegenseitige Daseinsweise nicht entstehen kann....

Die Krönung der Heilsgeschichte ist, das der Mensch geschaffen wurde
um Anteil an dieser göttlichen Liebe zu haben......
Problem , die sich in der Freiheit und Seinsweise begründet, ist
die Abhängigkeit vom Regulator, der Dreieinigkeit...

Ohne die Allmacht Gottes, ist die göttliche Liebe " Zerstörerisch "
weil ihr ureigenes Prinzip die " Einheit " , die Fusion, das Vollkommene
ist......( es will die Einheit, das " du " um ein " wir " entstehen zu lassen )

Ähnlich der Sonne endet das UnVollkommene in eine " Supernova ",
es bläht sich zu einen Monster, Chaos, Weltuntergang auf; zerstört
die uns bekannte Welt........

Der Mensch ist ohne die göttliche Ordnung wie im Paradies/Himmel
nicht lebensfähig, er hat es nur Gott zu verdanken, der ständig
in seine Schöpfung eingreift, das nicht schlimmeres passiert.

Mit Christus ist nach unseren Glauben und Lehre, die letzte Mögliche
Rückkehr zur Vollkommenheit, aus unserer gefallenden Welt indie
göttliche Welt, ermöglicht worden.....

Zur Beachten ist, das das Ursprüngliche, die Fusion, die
Bedingungslose Anziehungskraft hier am Werke ist....
Die heilige Geist hat " aller Hände ( Engel-Heilige-Mutter Gottes )
voll zu tun " ; damit diese Urgewalt, die alles zum entstehen gebracht
hat, beim Menschen nicht " durchbrennt " und alles zerstört.....

Gleichwohl, ist die Begegnung mit der übernatürlichen Gottesliebe
ungestüm, kraftvoll ( Dynamisis ) , ungewöhnlich, beglückend ,
neues Leben und wohltuend, weil man sofort weiß - da ist das Ziel !

Nicht jedes Gottesbild und Religion bietet die Möglichkeit das Ziel
zu erreichen - der schmale Weg ist von unseren Heiland, als er
die Welt für diese Liebe vorbereitet hat - genau vorgeben ( erleichtert )
worden, weil ohne sein Zutun, seine Lehre, seine Realpräzens, das Feuer
der Liebe vom Menschen nicht zu fassen ( bändigen ) ist.

Mit jedem Menschen entsteht ein neuer " Dreierbund" , wie bei Gott Vater
Sohn und hl.Geist - ursprüngliche Daseinsweise praktisch vererbt und
somit kompatibel, nicht mehr fähig , der Abkehr von Gott, weil teilhaftig.

Zwar ist es auch möglich ohne seine Kirche das Ziel zu erreichen, dennoch
bietet der röm.-kath. Glaube, erhebliche Vorteile, weil wir alles geschenkt
bekommen, nicht selber erarbeiten müssen , das habe die beiden
" Philbert-Brüder " -Atomwissenschaftler schnell erkannt...
sie sind ohne Theologie studiert zu haben - vom Papst zum Priester
geweiht worden - unter anderem aufgrund ihrer Kenntnis von Raum u. Zeit......

DER TOD AM KREUZ - die neunte Stunde

...... was geschah und geschieht immer wieder, als der Heilung am
Kreuze hing - warum steckt in den Millisekunden des Todes so eine
Tragweite für unser Leben ? ....

Die Liebe zwischen Vater und Sohn ist gleich eines Plasmafeuers, daß
keine Trennung verträgt - es ist Ursprung allen Lebens und Schöpfung.
Wenn es erlischt ist nichts mehr......weder vorher noch nachher...
( Raum und Zeit - und damit alle Schöpfung hat es nie gegeben )

Das Unvorstellbare - die atemberaubende Zuversicht - in der Liebe
ist geschehen und geschieht immer noch -

So wenn es irgendwann keine Wasserstoffatome mehr gibt ,die
fusionieren können, bläht sich die Sonne zu einen riesigen Feuerball
auf und mit einen Schlag ist nichts mehr da - was war.....

Bei Vater und Sohn bedeutet die Trennung auch eine Katastrophe,
weil sie sich beide " bedingen ".......
Neben seinen körperlichen Leiden als Mensch, war diese kurze
Trennung vom Vater als Gott, ebenfalls ein großes Opfer , das aus
unsere Sicht nicht zu fassen ist.

Wir sind nur noch am Leben, weil es noch !!! eine ausreichende
Menge an Menschen gibt ( Raum u.Zeitfrei gedacht - gestorben
und noch nicht geboren ) , die alle Zusammen ( Endgericht ) , diese
eine Millisekunde, die Liebe des Sohnes zum Vater ersetzen; ohne das
das Plasmafeuer der Liebe schaden nimmt - dazu braucht es Milliarden
liebender Menschenseelen ( wieder Raum u. Zeitfrei gedacht ).....

.... mich dürstet ( Trennung-Hinwendung zum Menschen )
..... es ist vollbracht ( Rückkehr- Auferstehung mitnahme der Menschen
                                    zum Vater )

diese letzten Worte Jesu,  haben unser Verhältnis zu Gott,
grundlegend verändert.......

 

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #49 am: 25. März 2016, 12:31:07 »
...... Triumph der Liebe in der Offenbarung des Johannes,
aus der Erkenntnis des Priesters und Atomwissenschaftlers
    - Bernhard Philberth -

http://www.philberth.de/media/audio/bernhard_philberth-die_heiligen_vor_gott.m4b

was ist aus dieser " wahren " Herleitung so unfaßbar.......

- die Ehre der Heilsgeschichte wird der Liebe zugesprochen
   sichtbar durch Christus=Liebe=Gott auf dem Throne...
- der neugeborene, verwandelte, kollektive mystische Leib Christi
   ( Heilige ) wird eine gottähnliche Macht zugesprochen

Wie bei Maria ( abgeschlossen), so bei der ganzen Menschheit
( noch nicht abgeschlossen) war es und ist es immer noch ein Risiko,
im Vertrauen zur Liebe ( in Gott ), das der Schöpfer hat.....

Das 4 Kapitel der Offenbarung zeigt uns das Verhältnis der
Kirche ( Leib Christi - 24 mal 24 throne mit Kränzen aus Gold )
mit Gott Vater ( umgeschaffener Geist - vollkommen in der Liebe
- vollkommen in der Daseinsweise, vollkommen glücklich in der
Trinität ) ; das dieser Leib, die Liebe zwischen Vater und Sohn
zumindest kurzzeitig ersetzen kann, um das notwendige der
Heilsgeschichte entstehen zu lassen - die Verbindung über den
Leib ( Menschen aus Christus geboren ) in die Allmacht Gottes....

Man sieht hier wie Gott diese Verbindung will , wie groß seine
Liebe ist , aber auch wie groß auch sein Vertrauen in der Liebe
ist , zu einzelnen Menschen ( Maria " ... ich bin die Dienerin " Magd "
des Herrn " ) als auch zu der ganzen Gruppe der Heiligen, dessen
Oberhaupt Christus ist.....

Off-4,10+11 ( höre auch Audio B. Philberth-Vortrag-Heilige vor Gott )
10 dann werfen sich die vierundzwanzig Ältesten vor dem, der auf dem
Thron sitzt, nieder und beten ihn an, der in alle Ewigkeit lebt. Und sie
legen ihre goldenen Kränze vor seinem Thron nieder und sprechen:
11 Würdig bist du, unser Herr und Gott, Herrlichkeit zu empfangen und
Ehre und Macht. Denn du bist es, der die Welt erschaffen hat, durch
deinen Willen war sie und wurde sie erschaffen.

..... aus den Worten ist aber auch die unfaßbare Last erkennbar, die
sich Gott Sohn - Jesus Christus annimmt; das kann nur ein " Gerechter "
wie im AT prophezeit , Mensch ( Opferlamm ) und zugleich
Gott ( vollkommne Macht ) umsetzen kann....
- das Feuer ( der Liebe ) darf nicht vergehen, weil aus ihr alles ist....
- Gott Vater hat aber soviel Vertrauen in der Liebe, daß er es
   einseitig , einen kurzen Augenblick nicht erlöschen läßt, sondern
   vollkommen seinen Sohn überläßt, der eine neue Trinität : Gott Sohn
   : heilige Menschen : Gott heiliger Geist ( Regulator ) zeugt....
   nicht erschaffen sondern Jesu zugehörig, das ein neues Verhältnis
   zum Vater schafft
- Gott Sohn ist sich dieser Tragweite bewußt und opfert sein Leben
   um die Menschen wieder " ...heimzuholen " .....
- der menschliche Akt ( Opfer ) ist zeitgebunden...( Befreiung von Sünde )
- der göttliche Akt ( Zeugung der Zugehörigkeit ) ist Raum-Zeitfrei
   gebunden...

Die zeitliche Reihenfolge spielt dabei keine Rolle - nur die Tatsache
das es einen göttlichen, liebevollen Akt gibt, reicht aus ; das der Vater
in unserer Welt wirkt, in Vergangenheit und Zukunft....der Liebe wird
Ehre zuteil.....( theoretisch ist der Mensch, dann auch an der
Schöpfung beteiligt, was im Himmel ( Raum/Zeitfrei ) durchaus
möglich ist - aber lassen wir diese Überlegung )

- noch während der Todessekunde springt das Feuer zurück
  in die Allmacht des Vaters. Es ist aber nie erloschen, es ist
  aber den Sohn kurzzeitig übergeben worden, um neues
  Feuer - Verbindung Mensch/Gott ( schöpfung/leben ) in diese
  Welt zu tragen...

Die Betrachtung verdeutlicht den heutige Karfreitag - ein Ehrentag für
Christus für Gott=Liebe der triumphiert und gipfelt in der Auferstehung,
wo sich Gott Sohn ( Mensch+Gott ) - Gott Vater ( Erschaffer )
- Gott Geist ( Vermittler ) als " Einheit " präsentieren.....

Wir Menschen haben das Glück ohne unser Zutun , nur durch
unser Bekenntnis zu Gott , da hinein, neu geboren zusein...
In diesen kleinen Moment des Todes, welches neues Leben
schafft ....

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #50 am: 04. April 2016, 06:37:06 »
... Auferstehung,

.... Inhaltliche Zusammenfassung aus dem

Katechismus der Katholischen Kirche

645-646

Die Auferstehung Christi war nicht eine Rückkehr in das irdische
Leben. Sein auferstandener Leib ist der selbe, der gekreuzigt worden
ist, und trägt die Spuren seines Leidens. Doch er hat bereits Anteil
am göttlichen Leben und besitzt die Eigenschaften eines verherrlichten
Leibes. Aus diesem Grund steht es dem auferstandenen Jesus völlig
frei, seinen Jüngern in verschiedenen Gestalten zu erscheinen, wie
und wo er will.

648-650

Die Auferstehung Christi ist ein transzendentes Werk Gottes. Die drei
Personen handeln gemeinsam gemäß ihrer Eigenart: Der Vater
offenbart seine Macht; der Sohn nimmt sein Leben wieder, das
er freiwillig hingegeben hatte (Joh 10, 17), und vereint seine Seele
wieder mit seinem Leib, den der Geist belebt und verherrlicht.

651-655

Die Auferstehung ist der Höhepunkt der Menschwerdung. Sie
bestätigt die Gottheit Christi sowie all das, was er getan und gelehrt
hat, und erfüllt alle göttlichen Verheißungen für uns. Außerdem ist der
Auferstandene, der Sieger über Sünde und Tod, die Ursache unserer
Rechtfertigung und unserer Auferstehung: Jetzt schon erwirkt er uns
die Gnade der Annahme an Kindes Statt, die eine wirkliche Teilhabe an
seinem Leben als eingeborener Sohn ist. Am Ende der Zeiten wird er
unseren Leib auferwecken.

988

Wie Christus wahrhaft von den Toten auferstanden ist und für immer
lebt, so wird er selbst alle am Letzten Tag mit einem unvergänglichen
Leib auferwecken: „Die das Gute getan haben, werden zum Leben
auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht“ (Joh 5, 29).

1680-1683

Der Christ, der in Christus stirbt, gelangt am Ende seines irdischen
Daseins zur Vollendung des neuen Lebens, das mit der Taufe begonnen
hat, durch die Firmung Stärkung erfuhr und durch die Eucharistie,
die Vorwegnahme des himmlischen Mahles, genährt wurde. Der Sinn
des christlichen Sterbens wird im Licht des Todes und der Auferstehung
Christi, unserer einzigen Hoffnung, offenbar. Der Christ, der in Christus
Jesus stirbt, geht, um „daheim beim Herrn zu sein“ (2 Kor 5, 8).


wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #51 am: 15. April 2016, 07:39:00 »
......  Engel unsere himmlischen Begleiter,

nach der göttlichen Dreifaltigkeit , nach der jungfräulichen
Gottesmutter , nach den Heiligen, wendet man sich oft zu
spät, den heiligen Engeln zu ....

Was ist aus den Schriften und Offenbarungen zu vermuten;
wie ist ihre persönliche Heilsgeschichte im Plan Gottes.......

325-327
Die Heilige Schrift sagt:
 „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“ (Gen 1, 1).
Die Kirche verkündet in ihrem Glaubensbekenntnis, dass
Gott der Schöpfer der sichtbaren und der unsichtbaren
Welt ist: aller geistigen und körperlichen Wesen, das heißt
der Engel und der sichtbaren Welt und insbesondere des
Menschen.

328-333
Die Engel sind rein geistige, körperlose, unsichtbare und
unsterbliche Geschöpfe, sie sind mit Verstand und Willen
begabte personale Wesen. Sie schauen Gott unablässig von
Angesicht zu Angesicht, verherrlichen ihn, dienen ihm und
sind seine Boten bei der Erfüllung der Heilssendung für alle
Menschen.
 
334-336
Die Kirche vereint sich mit den Engeln, um Gott anzubeten,
sie bittet um ihren Beistand und feiert liturgisch das
Gedächtnis einiger Engel.
 
Himmel und Erde - „Jedem Gläubigen steht ein Engel als
Beschützer und Hirte zur Seite, um ihn zum Leben zu
führen“ (hl. Basilius der Große).

Prof. Dr. Klaus Berger
auf die Frage:
... unterschied zwischen Menschen und Engel ?
Antwort:
Euch Engel achte ich und ihr seit mir meiner
Gottheit bewußt - den Menschen liebe ich .......

Im Himmel sind alle Weisheit und Erkenntnisse
abgeschlossen......
( wie erfährt der Engel jetzt Liebe und Barmherzigkeit ?)

die Engel sind direkt im Liebesstrom Gottes mit den
Menschen eingebunden.
 ( erfahren dadurch Liebe und Barmherzigkeit - als Geschenk )

Nach der zweiten Bekehrung des Menschen, bilden sie
eine direkte Verbindung von Gott zur Seele.....
Der erste, der Schutzengel, aus den unteren Sphären, ist
jetzt der " Leiter " der göttlichen Liebe ( Jesu Liebe am Kreuz );
sie " glühen " förmlich auf, transformieren das Göttliche
herunter auf die menschliche Ebene... 

Ein zweiter Engel aus den höheren Heerscharen wird
dann dem Menschen zusätzlich zur Seite gestellt ....
( ... Je nach Dringlichkeit, mit viel Erfahrung und Macht
  ausgestattet-kann schon viele Male zum Dienst berufen
  worden sein ..... )

Nach dem Tod des Menschen erfahren beide Engel, das
was Luzifer und 1/3 der Engel verwehrt bleiben.

-erfahrbare Liebe und Barmherzigkeit
-direkte Beteiligung an der Heilsgeschichte
-Aufstieg in eine höhere Engelshierarchie
-noch mehr Nähe zum Vater und zum Menschen
-gewirkte Liebe und Gotteserfahrung auf menschl.Ebene
-enge/erfahrene Verbundenheit mit den Menschen
-Verständnis der Liebe zwischen Gott und den Menschen

Beim Vater kann nur das Geschöpf bestehen, der seiner
Strahlkraft auszuhalten, auf Erden erworben hat - durch
Gnade und Werke im göttlichen Willen........oder nie
verloren hat, wie die treuen Engel.....

Die Engel werden heller, glühender, weiser, erfahrener in
Liebe und Barmherzigkeit.......
Die Menschen erhalten ihre Ursprüngliche Heiligkeit zurück,
durch Jesus Christus , indem sie durch Wasser gereinigt
und durch das Blut Christie, neu belebt/geboren werden...

Je nach Heiligkeit steigt der Mensch auch weiter hinauf, näher
zum Vater........der verklärte Leib strahlt aus der Gottheit des
Sohnes und aus der Liebe der Dreieinigkeit........

Gebet
.......Ich grüße dich, mein Schutzengel, mein treuer Freund und
Gefährte, und bitte dich: Lenke meine Schritte immer auf den
Weg des Himmels, und befreie mich von allem Bösen.

Gebet
........Heiliger Schutzengel mein, laß mich dir empfohlen sein; in
allen Nöten steh' mir bei und halte mich von Sünden frei. An
diesem Tag (in dieser Nacht), ich bitte dich, beschütze und
bewahre mich.
Amen.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #52 am: 20. April 2016, 08:31:39 »
- Die Endscheidung des zweischneidigen Schwertes -

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen
Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen
Vernunft (Dtn 6,5). Dies ist das erste und grösste Gebot.
Das andere aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten
lieben wie dich selbst »(Lev 19,18).

Was bedeutet dieses Gebot Jesu....das die anderen ersetzt.

Aus der Wahrheit und Herleitung ist eine Schicksals-
gemeinschaft zu erkennen.......die sich bereits erfüllt hat,
den der Herr ist auferstanden und hat den Auftrag des
Vaters ( Bestellers ) aus eigenen Willen und Liebe erfüllt.

Tod und Sünde sind besiegt ..... wie und wann ist dieses
geschen.?
Wir wissen nicht wann, wir wissen nur, das es mal eine
Zeit geben wird, die die " liebenden Menschen " von Gottgeweihten
( ...Leib Christie zugehörig - Heilige, die den Leib Christie bilden )
in ausreichender Zahl-die beschriebene Sekunde des Stundes
WIRKLICHKEIT werden lassen. Wenn diese " kritische Masse "
erreicht ist, kommt es zur " Fusion " - Verbindung zwischen

               -Jesus Christus-Heiliger Geist-Mensch-

Das ist das Endgericht - wenn die Gottgeweihten um den Throne
knien und ihren Gott huldigen ...... sie sind dankbar über dessen Tat,
die er als Mensch vollbracht und würdigen und bekunden diesen
Akt der Liebe im Zeitkontinium .

Auf jeden Fall ist das Raum-Zeit-Freie-Denken einfacher zu verstehen
wie zum Beispiel die Relativitätstheorie von Einstein......
Oder doch nicht - braucht es dazu den Heiligen Geist.......?

" kritische Masse " ist ein Begriff aus der Atomlehre...
Es ist die Masse, die eine Kettenreaktion in Gang setzt...
Eine " Fusion " ( Wasserstoffbombe ) ist eine thermonukleare
Reaktion, die erst durch eine Kettenreaktion ( Atombombe )
überhaupt beginnen kann ( Beschleunigung der Teilchen auf
Lichtgeschwindigkeit ) = Raumzeitkonstante  von Einstein

Auf jeden Fall hat die Menschheit erkannt ( vermutlich auf Hinwirken
des heiligen Geistes ), das sie von dieser ungeheuerlichen Kraft die
" Finger lassen " - ihr Ende wäre nahe gewesen und die andere
" kritische Masse " wäre in Gefahr gewesen, die ja zur Fusion des
Guten benötigt wird....

Ich weiß nur aus der Tiefe meines Herzens, das wir Menschen, in dieser
sichtbaren " Endscheidungswelt " zu einer Schicksalsgemeinschaft
( Gemeinschaft der Heiligen oder Gemeinschaft der Verdammten )
uns zugehörig, entscheiden müssen......
Entweder "Fusion "der Bombe oder " Fusion " der Liebe...

Zu Christus oder Luzifer ..... entweder oder , geht es mit einen von den
beiden weiter - nach unseren Tod - in die unsichtbare Wirklichkeit Gottes.
Entweder mit  Gott im Himmel,  oder ohne Gott in die Hölle....

Die Sekunde des neuen Lebens in Gott -braucht es jeden Menschen-
Bei zur Zeit 5 % Gläubigen in Mitteleleuropa verschiebt sich die Zeit-
linie  ins Unendliche - 5 % ist zu wenig .... 50 % wäre schön ..... 75 %
ist wohl das maximale, so wie bei den gefallenden Engel, die mit
ca. 30 % Anteil ins Verderben gestürzt sind.....

Worte Jesu:

Der Auftrag des Auferstandenen

16 Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen
genannt hatte. 17 Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder.
Einige aber hatten Zweifel. 18 Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu
ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
19 Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen
Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des
Heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten
habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.

wilhelmina

  • Gast
Antw:eindrücke von wilhelmina
« Antwort #53 am: 11. Juni 2016, 01:21:39 »
kommt.

...... Liebe braucht Zeit zu reifen....

Aus vielen Vorträgen der letzten Jahre, aus den Evangelien,
aus Berichten und Zeugen verfestigt sich der Eindruck, daß
Jesus Christus uns, die in seinen mystischen Leib
eingebunden werden; uns langsam, in diese Liebe
hineinführt. Auch ist dies der Grund der
zaghaften, geduldigen " Arbeitsweise " des heiligen
Geistes - nämlich des " Seins" aus Christus, in den
Bereich des Vaters.
Er verwandelt uns in noch was Näherem, wie ursprünglich
im "Paradies" angedacht
( hier war der Abstand zum Gottesbewußtsein / Liebe
doch noch so groß - weit unter den der Engel - das
der Mensch leicht, abtrünnig wurde )
Diese Art der Zugehörigkeit ( der Sohnschaft ) braucht
einen langen Weg der Vorbereitung:

VERGLEICHNIS

DER VATER
.... ist der Gärtner,  er ist der Inhaber der Firma, er setzt die
Pflanzen, er gibt die Richtung vor, veredelt oder pflanzt neu,
bewässert, trennt Bereiche ab, hat seine "Lieblingsecke", hat
einen fruchtbaren und einen nicht so fruchtbaren Boden in
seinen Garten.....
Wenn er sieht, daß sich der Stamm neigt und nicht
gerade wächst, so stutzt er ihn-schneidet ab-bis es gerade
empor wächst und gedeiht.......
Voll Freude, wird dann der Sohn hinzugerufen und beide
erfreuen sich der Entwicklung.....

DER SOHN
..... Ist der Meister, er gibt Anweisung, wie jetzt mit den Sprössling
zu verfahren ist-die Veredelung wird jetzt abhängig, wie der
Stamm wächst, wie schnell er wächst, welche Milben und Stauben
ihn befallen, welche Aufmerksamkeit und Pflege er benötigt.
Wenn die Zeit gekommen ist, so gesellt sich der gute Geist der
Firma zum Vater und zum Sohn und alle drei erfreuen sich der
Pflanze, die jetzt auf Beratschlagung der Dreien, in die weitere
Obhut gegeben wird.....

DER GEIST
.........ist die " gute Seele" der Firma, wenn man so will. Sie setz das
um, was die beiden vorher in Gang gebracht haben. Er ist mit der
Philosophie der Firma bestes vertraut. Ohne ihn kann die Firma
nicht bestehen, da sind Chef und Meister eins.
Es kommt jetzt zu Umpflanzung - zur Vollendung - eine prachtvolle
Zuchtgestalt entsteht, deren Ableger weitere wunderbare Pflanzen;
ganz im Sinne der Firma, hervorbringen. Die Mitarbeiter der
Belegschaft kümmern sich liebevoll um die ungeheuerliche Vielfalt.....

DER FREUND
Schön ist auch, das Jesus uns als Mensch nahe ist, er unterstützt
uns im Alltag. Der Geist Gottes ist überall beteiligt, gibt uns gute
Einfälle , alles wird leichter unbeschwerlicher,  Dinge die früher lange
Zeit in Anspruch nahmen, um zu reifen, gelingen besser und schneller,
sodaß man dann mehr Zeit hat, für das Wesentliche, das
 " Hineintauchen ",  in die parallele Daseinsweise des Himmels auf
Erden.

 

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