Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 34822 mal)

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Offline Wilhelmina

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #80 am: 03. Dezember 2017, 00:18:09 »
..... Geist, Körper, Seele
Welche Zusammenhänge bestehen hier ?

DIE HIMMELSBEWOHNER

-Gott ist dreifaltig in drei Personen mit Willen und göttlichen
 Geist und wir sollen ihn im Geist anbeten....
 die zweite göttliche Person hat außerdem eine menschl.Seele...
 und einen verklärten Leib.....
-Engel sind körperlose Geist-Wesen mit Willen und Verstand
  aber ohne Seele....
-der gerettete Mensch hat Geist-verklärten Körper-vereinte
  göttliche Seele... 

DIE ERDBEWOHNER

der Mensch in seiner unvollendeten, gefallenen Lebensweise
mit Geist-Körper-unvereinte Leibseele/göttlichen Seele.....

die Tiere in ihrer vollendeten (abgeschlossenen)Lebensweise
mit Geist-Körper-erdgebundenen Tierseele......

die mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommenen:
Jesus und die Mutter Gottes zeigen sich leibhaftig auf
Erden....( können das ohne der Tatkraft des Vaters )
Jesus ist außerdem durch die heilige Eucharistie ständig,
leibhaftig, anteilig in den Gestalten von Brot und Wein
gegenwärtig....

Engel und Heilige zeigen sich in körperlicher Form hier
auf Erden ( durch Wille und Tatkraft des Vaters - alles
was auf Erden geschieht, untersteht den Gedanken Gottes,
wenn er nicht an ein Ereignis denkt, oder nicht ein Wort spricht,
dann geschieht auch nichts auf Erden.)

DIE mögliche VERBINDUNGEN

Geist mit Geist:
gefallene Geister und Dämonen tauschen sich aus, durch
Eingebung mit den tierischen und menschl.Geist...  als auch
Heilige und Engel.....und nicht zuletzt der Geist Gottes
der heiligen Geist. Umsessenheit, Besessenheit, sind Attribute
des unterwerfenden, zwingenden Geistes..... freier Wille,
Nachsicht und Barmherzigkeit, sind Handlungsweisen des
göttlichen, liebenden Geistes.....
                       
Seele mit Seele:
Dieser Bereich ist ausschließlich für Gott (Vater, Sohn, hl.Geist) und
den Menschen bestimmt......
Ein Affe hat 98,4 Prozent genetische Anteile des Menschen, aber
keine Verbindung zur göttlichen Sein(Seele), kann daher keinen
menschl. Verstand erzeugen und Gott erkennen, weder kann
er Auto fahren, noch über Raum und Zeit denken....
Dabei ist die hier befindliche Seele, die Körper und Geist verbindet,
wiederum, übernatürlich mit dem göttlichen Sein des Himmels
verbunden-der Strom zu uns ( Talente, Begabung, Verstand etc.)
-der Strom zur himmlischen Seele des Menschen ( Leben und
Werke aus Christus, durch/mit den befreiten Menschen ); die im
Himmel für ewig gespeichert werden und für alle sichtbar sind.
Am Ende der Tage verbinden sich die im Himmel befindliche
göttliche Seele( mit den bis zum Tod gespeicherten
Lebenserfahrungen, Werken, Erfahrungen, Lebensweisen etc.)
mit den auferstandenen Körperseele(verklärter Leib)-Gewand
Jesu Christie ( wir strahlen aus Christus, mit seinen Gütern, Opfer
und Sühne der Erlösung)-sind dann mit Gott verwoben, nur noch
Geist, mit allen Erfahrungen des Erdenlebens mit anderen
Menschen und mit allen Erfahrungen mit Jesus seinen Engeln und
Heiligen-verbunden mit den Geist Gottes.....
(... die Annahme, das es nicht möglich ist vom Himmel, zurück
zur Erde zu gelangen, weil der Geist ( Gehirn und Zellen ) sterben
und somit alle Erinnerungen ( Nahtoderfahrung ); ist hier begründet;
daß unser Speicher ( Seele ) im Himmel ist......
 
Körper mit Körper:
Dieser Bereich ist nur zwischen Menschen möglich....
Im Sakrament der Ehe ist dies eine gottgewollte Beteiligung
im Entstehen neuen Lebens im Himmel und Erde...

Körper mit Geist:
einmaliges Ereignis zur Zeugung Jesu - heiliger Geist
und die Mutter Gottes......

( Anfang: aus © Jesus-ist.net - entnommen )
( als reine Quellenabgabe: bedeutet nicht, daß andere Inhalte
  der Seite zur Wahrheit Gottes dienlich sind-aber möglich sind )

Da Seele und Geist Körper sind, besitzen diese auch Funktionen.
Dabei gibt es Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede.

Was haben Seele und Geist gemeinsam?

Beide Körper besitzen einen Willen. Die Seele (Mk.8:35;Rö.7:15)
und der Geist des Menschen (Ps.51:14; 78:8; Mt.26:41). Ebenso
hat die Seele und der Geist ein Empfindungsvermögen. Sie
können also fühlen.
Die Seele (Mk.14:34) und auch der Geist (Ps.51:19; 142:4;
Jes.57:15; 61:3; Jo.13:21; 2.Kor. 2:13; 7:15; Ph.1:8; 2:1).

Unterschiede zwischen Geist und Seele....   

Der Unterschied liegt in einer dritten wichtigen Fähigkeit, dem
Denken. Die Seele besitzt einen Verstand mit dem sie denken kann.
Sie kann vernünftige, logische Schluss- Folgerungen aus Erfahrungen
und z.B. Bibelstellen ziehen (1.Kor. 14:20; 2.Kor.4:4,5; Eph.3:20).
Dem Geist des Menschen ist diese Fähigkeit nicht gegeben sondern
eine viel wichtigere, nämlich Offenbarungen zu empfangen (Eph.1:17).
Die Offenbarung des Geistes erleuchtet unseren Verstand und
erneuern unser Denken (Eph.4:23).
Mit Hilfe des Geistes kann jeder Mensch Erfahrungen mit
dem „Übernatürlichen“ machen. Alles „Übernatürliche“ ist aus
Geist: Gott (Jo.4:24), seine Engel (Hb.1:14) aber auch Satan und
seine Dämonen (z.B.Mt.12:45). Hätte der Mensch keinen Geist
könnte er keine Erfahrung mit Gott (heiliger Geist)aber auch
nicht mit Satan oder seinen Dämonen machen. Der Geist des
Menschen ist also die „Antenne“ für die „über-irdische“ Welt.

Kein starker Wille.....

Nirgends lehrt die Schrift das Menschen einen starken oder
schwachen  Willen haben können.
Aber sie lehrt uns das wir Menschen drei Willen besitzen. Da die
Seele genau zwischen den Geist und dem „Fleisch“ liegt, kann
der seelische Wille entscheiden, ob er den Willen des Fleisches
oder des Geistes tun will.
Der Wille ist wie ein elektrischer Schalter. Wenn ich einen Schalter
benutze, damit es heiß oder kalt wird, dann sagt man auch nicht, es
gibt heiße oder kalte Schalter.
Wonach entscheidet sich denn unser Wille? Nach der Gesinnung
unseres Verstandes.
Ist unsere Gesinnung geistlich, entscheidet mein Wille den Willen des
Geistes zu tun. Bin ich fleischlich gesinnt, führt mein Wille den Willen
des Fleisches aus (Gal.5:16-18).
Der Wille des Menschen ist weder stark noch schwach. Er wird von
unserer Gesinnung gesteuert: geistlich oder fleischlich
(Rö.7:14-24; 1.Pe.2:11).

( Ende: aus © Jesus-ist.net - entnommen )

Satanisten haben zum Beispiel auch außergewöhnliche Talente
und Begabungen, weil Gott unvoreingenommen alle den Menschen
vorherbestimmten Eigenschaften überläßt ( siehe Gleichnis vom
verlorenen Sohn )-die Frage ist, ob sie auch was daraus machen, 
zum „ speichern“ etwas anzubieten haben, das zurückfließt - von
der Beichte gereinigt und von Jesus Christus, zum Wohle aller
Himmelsbewohner, frei gegebene Verherrlichung des Vaters ....
....und keine Beleidigung....

Stirbt der Satanist,  ohne sich zu bekehren, ohne den Erlöser
begegnet oder seine Barmherzigkeit und Gnade, erlebt zu
haben; so stirbt er ohne heiligmachender Gnade und verfällt
in Ungnade.....
Von ihn gibts nichts im Himmel, weder ist sein Krug gefüllt, noch
wird er am Throne vom Vater erkannt, er ist so wie Adam und
Eva im Urzustand nicht erlöst( ...ob sie von Christus erlöst wurden
wissen wir nicht)
- unsichtbar für immer getrennt von Gott - das ist die Hölle -

Gesegneter Sonntag
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2017, 09:17:44 von Wilhelmina »
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #81 am: 31. Dezember 2017, 12:11:11 »
.... schonungslose Analyse - der STATUS QUO ist unverändert

KIRCHE IN DER KRISE : Diaspora Deutschland- FAZ 31.12.2017
( Wiederholung eines Artikels aus dem Jahre 2014 )
Bloßer Schein: Kirchliche Symboliken haben eine massive Sinnentleerung erfahren. Auch wenn sie noch allerortes zu sehen sind wie zBsp
( Kreuzsymbolik- Bild vom Kreuz im Landgericht in Würzburg. ) ;kreuz+

Ist Deutschland ein christliches Land?

Wie manʼs nimmt. Auf dem Papier binden die Kirchen noch Millionen Menschen. Doch im Leben des Einzelnen ist ihre Macht gering. Aus der Spätzeit des Christentums.
In der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember, fast auf den Tag genau vor 50 Jahren, irrte ein Student namens Franz durch die Straßen Münsters. Er konnte nicht schlafen. Zu aufgewühlt war er von der Predigt, die er am frühen Abend im Dom gehört hatte von einem jungen Priester und Professor, nur ein paar Jahre älter als er selbst, der Advent und Weihnachten auf ganz neue, ja revolutionäre Art deutete: Die alte Lehre, nach der die menschliche Geschichte sich in die Zeit des Dunkels und die des Heils teilt, die Zeit vor und nach Christi Geburt nämlich, könne doch heute niemand mehr ernst nehmen, sagte der junge Theologe. Wer wolle nach den Weltkriegen, nach Auschwitz und nach Hiroshima noch von der Zeit des Heils sprechen, die vor 2000 Jahren in Bethlehem begonnen habe? Nein, die Grenze zwischen dem Dunkel und dem Licht, zwischen Gefangenschaft und Erlösung, gehe nicht mitten durch die Geschichte, sondern mitten durch unsere Seele. Der Advent finde nicht im Kalender statt, sondern in unseren Herzen – oder er breche genau dort ergebnislos ab. Das ist starker Tobak, und man kann sich gut vorstellen, dass der Student nach dieser Predigt keinen Schlaf fand, sondern allein sein wollte, um das alles für sich zu durchdenken.
Heute sind die beiden alte Männer, der Student und der Prediger dieses denkwürdigen Abends in Münster, Franz Kamphaus, der damals eine schlaflose Nacht erlebte, und Joseph Ratzinger, der als 37-jähriger akademischer Jungstar die Theologiestudenten aufrüttelte. Erstaunlich, wie sich da die Lebenswege der beiden zum ersten Mal kreuzten. Im Rückblick stehen gerade diese beiden Namen, Ratzinger und Kamphaus, für zwei Wege der Kirche in Deutschland, die man nicht mit rechts und links beschreiben muss, die aber doch sehr gegensätzlich waren. Beide versuchten, das Christentum unter veränderten Bedingungen neu zu verkünden und irgendwie in die moderne Welt hinüberzuretten – und sie stritten erbittert um die richtigen und falschen Kompromisse im Verhältnis zwischen Christ und Welt. Aber jetzt, am Lebensende, verbindet die beiden über alle Distanzen hinweg eine gemeinsame Bilanz des Scheiterns: Das Christentum in Deutschland ist ideell bankrott.

Kirche in Deutschland gleicht der späten DDR

Daran hat die bescheidene, gewinnende Art von Kamphaus nichts geändert und auch nicht die kluge Theologie Ratzingers, der von Rom aus Deutschland mitregierte. Nicht einmal ein deutscher Papst – wer hätte das übrigens 1964, keine 20 Jahre nach Kriegsende, überhaupt für denkbar gehalten? – konnte das Christentum in Deutschland reanimieren. Vom deutschen Pontifikat ist außer ein bisschen Nationalstolz und schönen Fotos nichts geblieben. Kamphaus und Ratzinger, Modernisten und Traditionalisten, eifrige Reformer und eiserne Konservative, sie alle stehen in Deutschland vor einem gemeinsamen Scherbenhaufen.
Natürlich kann man all das bestreiten. Man kann etwa sagen, dass Deutschland doch immer noch ein christliches Land sei, weil fast zwei Drittel aller Deutschen einer der beiden großen Kirchen angehören, weil die Kinder auch in staatlichen Schulen Religionsunterricht bekommen, weil in unseren Gerichten und Schulen die Kreuze hängen und weil die Kirchen wertvolle Arbeit leisten in Kindergärten und Krankenhäusern. Sogar in der Präambel des Grundgesetzes steht noch der Gottesbezug, und die Kanzlerin hat beim Amtseid Gottes Hilfe beschworen. Ist Deutschland etwa kein christliches Land?
Ja, die historische Kulisse steht noch, das ist wahr, und sie ist verblüffend gut erhalten. Doch in vielem gleicht die Kirche in Deutschland heute der späten DDR: sieht stabil aus, steht aber kurz vor dem Kollaps. Und wie in der späten DDR machen sich viele Funktionäre etwas vor. Pfarrer und Bischöfe, auch viele Aktive in den Pfarrgemeinden sehen blühende Landschaften, wo längst Wüste ist. Liebe macht eben blind. Und dort, wo es um die eigene Existenz geht, vernebelt oft Zweckoptimismus den nüchternen Blick auf die Realität.

Als Glaubensgemeinschaft versagt

Bei der Selbsttäuschung helfen die glänzenden Fassaden und robusten Strukturen: Es gibt hierzulande 45.000 Kirchen, und die meisten sind – rein baulich – gut in Schuss. In diesem Jahr nehmen die katholische Kirche und die evangelische Kirche in Deutschland so viel Geld ein wie nie zuvor. Die deutsche Kirchenmusik ist die beste der Welt. Es gibt noch 44000 katholische Trauungen pro Jahr und 225.000 evangelische Konfirmationen. Ist das nichts? Fehlt nur noch das Argument, dass die Kirchen der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland sind und mehr als einer Million Menschen einen sicheren Arbeitsplatz bieten. – Dann ist die Kirche endgültig auf dem Legitimationsniveau der örtlichen Müllverbrennungsanlage angekommen.
Nein, eine Kirche kann weder allein als Arbeitgeber noch als Stütze des Sozialsystems ernst genommen werden, sondern nur als Glaubensgemeinschaft. Und genau das, die gemeinsamen Glaubensinhalte, hat sich weitgehend in Luft aufgelöst. Dass nur ein Drittel der Deutschen an die Auferstehung Christi glaubt, müsste die Kirchen schon einigermaßen beunruhigen, wenn doch nach Aktenlage zwei Drittel Christen sind. Doch es ist noch viel schlimmer: Selbst unter den Gläubigen werden zentrale Inhalte der christlichen Botschaft massenhaft abgelehnt. 60 Prozent glauben nicht an ein ewiges Leben. Dagegen glaubt jeder vierte Deutsche, dass die Begegnung mit einer schwarzen Katze Unglück bringt. An Ufos glauben zwischen Flensburg und Oberammergau mehr Menschen als ans Jüngste Gericht. Willkommen in der deutschen Diaspora.

Gottesdienste werden einfach ohne Gott weitergefeiert

Wie wenig die Kirchenmitgliedschaft heute noch mit dem Glauben zu tun hat, offenbarte eine Meinungsumfrage des InstitutsAllensbach im Auftrag der katholischen Kirche. Sie fiel allerdings so verheerend aus, dass die Ergebnisse nie veröffentlicht wurden. Auf die Frage, warum sie katholisch seien, antworteten 68 Prozent: „Weil man dann wichtige Ereignisse im Leben kirchlich feiern kann, zum Beispiel Hochzeit, Taufe.“ Auch beim zweithäufigsten Grund kann man die herzerfrischende Ehrlichkeit nur bewundern: „Es gehört für mich einfach dazu, das hat in unserer Familie Tradition.“ Es versteht sich von selbst, dass diese Gründe nicht als religiös gelten können, sondern einfach kulturelle, soziale Gründe sind. Die meisten Geistlichen vor Ort können den Befund bestätigen: Kirche funktioniert heute dort am besten, wo sie eine glänzende Feier verspricht. Eine Trauung in Weiß, oft in einer fremden, aber imposanten Kirche, ist immer noch sehr gefragt, ebenso die Bilder vom Kommunionkind im weißen Kleid oder vom Konfirmanden im dunklen Anzug. Doch fast jeder dritte Konfirmand glaubt gar nicht an Gott. Da drängt sich noch mal der Vergleich zur DDR auf: Als der Sozialismus längst bankrott war, stand die Jugendweihe immer noch hoch im Kurs. Sie hat sogar den Untergang der DDR überlebt und wird inzwischen, von sozialistischen Inhalten befreit, einfach sinnentleert weitergefeiert. Auch viele Gottesdienste sind heute so ausschließlich kulturelle Ereignisse (also: wöchentlicher Treffpunkt, jährliche Folklore, Familienfest), dass sie auch nach dem endgültigen Beweis von Gottes Nichtexistenz genauso gut weitergefeiert werden könnten.
Die Spätzeit des Christentums in Deutschland hat begonnen. Die Kirchensteuer wird entweder unter politischem Druck abgeschafft oder versiegt spätestens ab 2030 sowieso; die letzte christlich sozialisierte und kirchlich aktive Generation scheidet bald aus dem Arbeitsleben aus und stirbt in den nächsten drei Jahrzehnten. Dann bricht auch die Fassade der Kirche zusammen. Dahinter wird eineMinderheit zum Vorschein kommen, die nicht viel größer sein wird als die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas.

Es geht konstant bergab

Dagegen wird alle paar Jahre in den Medien die Renaissance des Religiösen ausgerufen, vorzugsweise zur Weihnachtszeit. Journalisten und Soziologen wollen dann wieder einmal einen Trend ausgemacht haben: die Rückbesinnung auf die christlichen Wurzeln, die Sinnsuche einer neuen Generation, erst einen Benedikt- und neuerdings einen Franziskus-Effekt. Tatsächlich gibt es keinerlei Anhaltspunkte für eine solche Wendung. Die Zahlen bewegen sich konstant in eine Richtung: bergab. Allein im Jahr 2013 verlor die katholische Kirche schon wieder zehn Prozent ihrer Gottesdienstbesucher.
Die Rückbesinnung aufs Religiöse gibt es nicht. Aber interessanterweise steigt auch die Zahl der Atheisten kaum. Man könnte ja meinen, dass die Abwendung von den Kirchen mit einem kräftigen Aufschwung des Atheismus einhergehe. Doch davon kann keine Rede sein. Selbst denen, die mit traditionellen Religionen wenig anfangen können, reicht die Erklärung offenbar nicht, dass es irgendwann einmal nichts gab und dann durch einen Urknall das Weltall entstand; dass die Menschheit durch evolutionäre Zufälle entstanden ist und jeder einzelne Mensch auch; dass die Welt nur aus dem besteht, was man sehen, messen und begreifen kann; dass mit dem Tod einfach alles aus ist. Die Frage nach dem Woher und Wohin, die Frage nach Gott ist im Menschen angelegt. In den entscheidenden Momenten – also etwa wenn es um Krankheit und Tod geht, um die Abgründe des eigenen Lebens, um Schuld und Scheitern, Hoffnung und Trauer und nicht zuletzt: um die Erfahrung der Liebe – dort dringt die Frage nach Gott auch immer wieder insBewusstsein vor. „Wäre eines Tages jede Religion verschwunden und sogar das Wort „Gott“ vollständig ausgetilgt“, sagte einmal Karl Rahner, „dann würde man doch dieses Wort neu erfinden für das namenlose Geheimnis unserer Existenz.“

Religionen müssen absolute Wahrheiten formulieren

Für die große Mehrzahl der Menschen in- und außerhalb der Kirche bleibt die Frage nach Gott ein Leben lang ein Thema, mit dem sie nie ganz fertig werden. Die Wechselfälle des Lebens spiegeln sich auch in der Biographie des Glaubens. Entschlossener Atheismus ist die Ausnahme; ein vager, oft diffuser Glaube ist heute der Normalfall. Man könnte auch sagen: Es gibt sie noch in großer Zahl, die Suchenden und Zweifelnden, die, die nach Gott fragen und neugierig sind auf Antworten – aber die Kirchen erreichen diese Menschen immer seltener.
Aber warum finden die Suchenden die Wegweiser nicht mehr? Warum passen Angebot und Nachfrage nicht zusammen? Die populärste Antwort auf diese Frage lautet: weil die Kirche nicht mehr zeitgemäß ist. Sie müsste sich stärker der Lebenswirklichkeit der heutigen Menschen anpassen. Das klingt vorderhand plausibel, ist aber bei genauerem Hinsehen Unsinn. Denn die Evangelische Kirche in Deutschland hat so ziemlich alles getan, was von der katholischen Kirche immer noch verlangt wird, um endlich zeitgemäß zu sein: Frauenpriestertum, Abschaffung des Zölibats, Liberalität bei Moralfragen, volle Akzeptanz von Homosexuellen und Geschiedenen. Wären das tatsächlich die Gründe für die Malaise des Christentums, müsste es den Protestanten viel besser gehen als den Katholiken. Doch das ist nicht so. Ein zweiter Denkfehler kommt beim populären Zauberwort „zeitgemäß“ hinzu: Wo sich die Kirche nicht auf zeitlose, unverfügbare Wahrheiten beruft, entlarvtsie sich selbst als reines Menschenwerk. Politische Programme müssen zeitgemäß sein, Unterhaltungsangebote auch; eine Religion muss absolute Wahrheiten für sich in Anspruch nehmen können – oder es ist keine Religion.

Außer Tamtam und Brimborium nix gewesen

Stattdessen haben beide Kirchen in Deutschland – nicht immer offiziell, aber de facto, im praktischen Leben halt – zentrale Glaubensinhalte längst aufgegeben. Im Versuch, niemanden zu verprellen und den Zugang zum Glauben möglichst leicht zu machen, wurde vieles ein bisschen weichgespült: Aus Jesus als „Sohn Gottes“ wurde Jesus, ein vorbildlicher Mensch wie Buddha und Gandhi auch. Aus der Auferstehung Christi wurde eine Legende, die man nicht wörtlich nehmen soll, sondern mehr so im Sinne von „Wer im Herzen seiner Lieben lebt, ist nicht tot“. Der kleinste gemeinsame Nenner dieser Verkündigung besteht oft nur noch aus einer Wohlfühlprosa, die ein möglichst breites Publikum ansprechen soll und gerade dadurch beliebig wirkt. Frieden in der Welt, mehr Gerechtigkeit für alle, auch selbst nicht immer so egoistisch sein – darauf kann sich jede Versammlung halbwegs anständiger Menschen einigen. Ein Appell der Unesco oder von Greenpeace klingt auch nicht viel anders. Gott brauchtʼs dafür nicht.
Wenn alle Jahre wieder, zu Weihnachten nämlich, die Kirchen doch noch einmal voll sind, geht es festlich zu, doch der Funke des Glaubens springt nur selten über. Viele Gottesdienstbesucher wundern sich – über die Kirche und über sich selbst. Was genau haben sie hier gesucht? Und warum haben sie nichts gefunden? Von sakralen Handlungen ist meist nur wenig zu spüren. Landet der spirituelle Nomade in einer traditionell geprägten Liturgie, ist das Ergebnis auch nicht besser. Denn der Fremde bleibt hier erst recht fremd und wendet sich ratlos wieder ab. Liturgie setzt viel Wissen voraus, sonst sieht man nichts als Tamtam und Brimborium.

Glauben ohne Bilder ist Ideologie

Vielleicht steht sich der Mensch von heute mit seiner aufgeklärten Schlauheit auch manchmal selbst im Weg. Glaube braucht einen Schuss Naivität, die Bereitschaft, die Kontrolle aus der Hand zu geben und sich auf Unbegreifliches einzulassen. Tastend und hoffend. Kein Wunder, dass das den meisten immer schwerer fällt in einer Welt, die gerade dabei ist, die letzten unberührten Domänen des Daseins – Sexualität, Liebe, Geburt, Sterben – industriell durchzuorganisieren. Die totale Kontrolle, die volle Alleinherrschaft über das eigene Leben ist angesagt; ein ungünstigerer Nährboden für den Glauben ist kaum denkbar.
Doch die Kirchen haben auch selbst viel dazu beigetragen, Frömmigkeit und Glaubensnaivität, oder besser: die Unmittelbarkeit religiöser Bilder zu zerstören. In den Köpfen wurde der Sturm auf die traditionellen Vorstellungen angezettelt. Vielleicht ist das die verhängnisvollste Entwicklung der modernen Theologie gewesen: die Inhalte von ihren Bildern lösen zu wollen, den Glauben zu abstrahieren und darauf zu vertrauen, dass der Mensch von heute mehr mit einem Begriff als mit einem Bild anfangen kann. Ein Irrtum. Ein Glaube ohne Bilder ist eine Ideologie, und über eine Ideologie entscheiden der individuelle Verstand und die Mode der Zeit. Ein Bild bleibt ein Bild, fordert heraus, fasziniert, irritiert, wird angenommen oder abgelehnt, aber es behauptet sich selbst. Wer die Bilder zerstört, lässt auch von den Begriffen nichts mehr übrig.

Wer sich Gott nicht mehr als Person vorstellen will, sondern lieber als abstraktes Wesen, als Energie oder Kraft, der wird darüber auch den Glauben verlieren. Jede menschliche Beziehung – und der Glaube ist nichts anderes als das – braucht als Gegenüber eine lebendige Person.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/krise-der-kirche-ist-de...ches-land-13342759.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

....gelobt sei Jesus Christus - Autoren, die noch was begreifen......








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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #82 am: 10. März 2018, 10:51:57 »
..... wie geht es nun weiter,

Die weltlichen Güter führen nicht zu einem erfüllten Leben - die
Begegnung mit unseren Herrn und Erlöser Jesus  Christus fällt
schwer, weil der Glaube fehlt, der Gott sichtbar macht .... - bleibt
nur Christus selbst, der aktiv wird, durch den heiligen Geist.

Es braucht ein Zeichen, ein Symbol, ein Akt des freien Willens,
ein Signal „ ja ich will - deine Liebe - dein Kreuz - deine
Erlösung „ ich empfinde Sehnsucht an einer persönlichen
Begegnung......“
Aber wie passiert „Begegnung“, wie fühlt sich „bekehren“ an, was
ist Demut, wie geschieht die Veränderung zum Erlösten, wie
wird man unterstützt von Heiligen und Schutzengel.....

Im Strom der Erlösten der zum Himmel ( Herz ) führt, gibt es
drei Adern.....
Die Hauptvene ( der breite Strom ), das sind die getauften Christen,
Evangelisch, Katholisch, Orthodox, zum Teil freie in Gnade gefallene
Evangelikale.....die je nach persönlichen Gericht ins Purgatorium, so
lange ausharren müssen, wie ihre nicht auf Erden ausgebildete Seele,
die Reife erlangt, die das Licht des Vaters ertragen kann.... 
Auf den Weg zum Herzen führt aus den breiten Strom eine Nebenader
raus in den Weg ( der Strom zum Verderben ) in die Hölle..... hier ist der
Fluß der Unvernunft - rein in ein Gebiet ohne Gott, ein Krebsgeschwür
des Leibes Christie, ein Teil des Körpers, das abgeschnitten,
vergessen wird, in den Müll des Verdammnis.......

Eine weitere Ader aus dem breiten Weg führt zum Erlöser Christus
 ( die Lunge ) hier erfolgt aus dunklen Blut, helles Blut, Erkenntnis,
sichtbar werden für den Vater......die Auferstehung zum Leben....die
Reinigung, hier Entsteht nach persönlichen Gericht sofort „ Heiligkeit“
 ( Sichtbarkeit ) ein Weg zum Endpunkt der Reise, dem
allgemeinen Gericht des Herzens, der Liebe, der Heimat....
das Herz Gottes-zum Vater-Gemeinschaft der Heiligen......

Was kann ich tun - in der Ader des Lebens, sind die Abzweigungen
immer am Rand zu finden, bin ich Mitläufer, lau, ohne Entscheidung
befinde ich mich in der Mitte.....bin ich gegen Gott, hartherzig,
uneinsichtig, egoistisch, befinde ich mich am Rand des Todes.... bin
ich Gott zugewandt, barmherzig, offenherzig, will ich mich verändern
lassen, durch einen persönlichen Freund, dem ich alles übergebe,
mein Erdenleben, befinde ich mich am Rand, der ins ewige Lebens
führt......
Ich muss zu sehen, dass die Bahn des Lebens, die richtige
Entscheidungen, mein Denken bestimmen. Zum gesunden Fleisch,
nicht zum Fleisch, das abgeschnitten wird, dessen Blut unter dem
Op-Tisch in den Mülleimer landet.
An der letzten Abzweigung - auf dem Totenbett - können nicht alle
falsch eingeschlagenen Wege, komplett noch „ erneuert“ werden,
dennoch ist es möglich durch einen „Bypass“ gerettet zu werden....

Jetzt der entschiedene Akt des Weges zu „Arterie“ der Ewigkeit:
Ein Ereignis im Leben ( Begegnung, Freude, Krankheit, Betroffenheit,
Glück, Depression, Familie, Ehe usw.) läßt ein unerwartetes Empfinden,
sensibel machen für einen  Bereich, der im „ Abseitz“ lag, der noch
nicht „ beackert“ wurde, der nicht sichtbar war. Wenn jetzt
( und das ist Gnade ) das Thema auf Christus fällt - dann ist es soweit,
wo der dreifaltige Gott seinen Besitz ( die Seele des Menschen )
anspricht, durch das fleischgewordene Versprechen des
Vaters - Begegnung stattfindet ( göttliche/menschliche Seele Christie
mit menschliche Seele des „ Umworbenen“)-ganz intensiv ( bitte
diese „ Gefühle“ richtig einordnen )
Lass ich sie zu, entsteht aus der kleinen Pflanze, dem Seftkorn, eine
prächtige Frucht, für mich und für andere , fällt sie auf guten Boden ,
ist sie Leuchtturm für andere - eines in mir wohnenden Gottes, der in
allen Bereichen des Lebens ausstrahlt, ohne das wir es wissen für
andere wieder fruchtbar wird....
Anhaltspunkte können sein:
eine Liebe die nicht von dieser Welt ist, die erfüllt macht, glücklich,
immer den anderen Zugewandt.
- Geben und Dienen können , ohne eine Gegenleistung zu erwarten
- nach dem Nächsten ausgerichtet - das du - nicht das ich
- ein Gefühl behütet zu sein - nicht allein
- Verständnis für die Schwächen des anderen
- Schicksalsschläge lassen sich verarbeiten, einen Sinn erkennen
- Erkenntnis, Weisheit, Demut, Nächstenliebe, Gottesliebe
- usw.......
-
Wenn ich oder andere, diese Eigenschaften an mir feststellen, ist die
Wahrscheinlichkeit groß, das Gott ein „ Wohlgefallen“ gefunden hat,
an meiner Seele und einen Geist, der vom heiligen Geist durch meinen
Körper als Christus strahlt, wie am Ende der Tage, im Endgericht des
Leibes Christie, als gewandeltes Geschenk, erkennbares Kind Gottes,
mit dem Gewand Christie (Hülle) eines verklärten Menschen,  Kinder
und Söhne des Vaters.......

Gesegneten Sonntag
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #83 am: 10. März 2018, 17:11:54 »
..... der weitere schmale Weg,

Hat sich nun das Feuer der Liebe in uns kenntlich gemacht,  will es
sich ausgebreitet , im Nächsten wirken, sein Ureigenes zum Heil
werden lassen.....
Man nennt es auch die zweite Bekehrung, Erneuerung von Taufe
und Firmung, neu geboren werden, wie im Gespräch zwischen
Jesus und Nikodemus, angedeutet....

Die Unterwelt und der Himmel bemerken die Wandlung, wenn eine
Seele sich erleuchtet, um Kind Gottes zu werden, neben den
Schutzengel und den armen Seelen, sowie Heilige im Himmel, die
Fürsprache halten und beten, gesellt sich ein erfahrener Engel der
höheren Heerscharen als Schutz und Begleiter, zu der jetzt, unter
den Angriffen der Gegenseite, gefährdeten Seele.... Das große
„Dienen“ beginnt, die Seinsweise der Himmelsbewohner, beginnt
schon hier auf Erden.
Durch die Heirat mit Christus im Geiste des Himmels, die
gegenseitige Annahme der Seelen, findet „ Austausch“ statt, durch
den heiligen Geist...
Die heiligmachende Gnade schlägt sich Bahn.....

Das von Jesus Christus eingesetzte „ Handwerkszeug“ ist jetzt
notwendig, damit die junge Pflanze, der übernatürlichen Liebe,
gedeihen und blühen kann.
Taufe, Firmung die einmaligen Sakramente der ersten Bekehrung,
werden nach dem geistigen Akt der Neugeburt, mit den
Immerwährenden Sakramenten der Ehe und Priesterberufung
gestützt, die stärkenden und verbindenden Sakramente der
Eucharistie und Beichte, für Leib und Seele, werden durch das
Sakrament der Krankensalbung, für die letzte Wegzerrung, heilsam
durch Jesus Christus, direkt wirksam.....

Hierin liegt auch das größte Manko der nichtkatholischen Mitchristen,
sie haben zwar die Bibel ( die Gebrauchsanweisung ) behalten, das
Werkzeug das Wirken in den Sakramenten unseres Herrn und
Erlösers , lassen sie unbenutzt , ihr Glaube ist nur theoretischer
Natur, ihr Streben nach Erlösung kann nie weiter gehen, wie der
breite Weg es hergibt ( erste Bekehrung ) .....

Mehr gibt es eigentlich nicht zu wünschen, als diesen Weg der
Heiligkeit zu beschreiten, eine kleine Abzweigung des breiten
Weges, das hinführt zu einem Haus, das viele Wohnungen hat......

Gelobt sei Jesus Christus
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #84 am: 25. März 2018, 12:16:22 »
Wie sieht heute Begegnung aus.

Nehmen wir einmal an, wir sind christlich erzogen in der Obhut der
Eltern, der Großeltern, des Pfarrers, der Familie aufgewachsen....
Wir haben wie bis 1958 üblich, die Heilige Messe besucht , die zehn
Gebote und die fünf Gebote der Kirche, so gut wie möglich umgesetzt.
In dieser Lebensweise, war es möglich irgendwann im Leben, den
Heiland, persönlich zu begegnen, zu erfahren, in der Verherrlichung
des Vaters mitzuwirken , durch und im Sohn....in der
alten ( teilweise neuen) Messe....

Heute bei den Anfeindungen und das „Füllen“ der Wahrheit mit immer
neuen Inhalten aus Kirche, Medien, Welt und „Vereins Leben“, ist ein
Christ immer der Gefahr, des „ nicht Findens“ ausgesetzt......der
diabolischen Zerstörung von Familie, Sicherheit, Ehe und
Priestertum ......Liturgie,Tradition und Glaube....
 
Es kann aber sein, das besondere Lebensumstände, den Christus
unseren Erlöser, sichtbar ,Wahrheit werden lassen.

Ein Beispiel:
Ein Familienangehöriger erkrankt schwer. Die Ärzte wissen keinen
Rat, aus Verzweiflung werden alternative Heilungsformen gesucht.
In diesem Zusammenhang kommt es immer wieder vor, dass der
Mensch sich zu entscheiden hat,  zwischen Leben und Tod, den
größten Heiler aller Zeiten Jesus Christus, der Tote zum Leben, Lahme
zum Gehen und Blinde sehend gemacht hat; und den endzeitlichen
Verführern, den falschen Propheten, den Geistheilern und falschen
Erlösern ......die vorgeben, Botschaften zu empfangen und deren
Weisung, unbedingt zu befolgen ist... 

Es ist leicht zu erkennen, ob ich einen „Irrweg“ betreten habe.....
Wenn ich mich auf einer Sache, so versteife, wie die Frage nach
Heilung oder die Suche nach dem Sinn des Lebens und ich einer
Ideologie, einer Pseudowahrheit anhänge, mehr Vertrauen schenke,
als den Worten Jesu Christie und der Obhut des Vaters; dann empfinde
ich eine „Leere“ der Verlassenheit in meiner Seele; wenn mir
diese „Verführerglaube“ weggenommen wird, oder als Unwahrheit
herausstellt....der heilige Geist keine Verbindung mehr schafft...

Der liebende Christus gibt Wasser, das nicht mehr „durstig“ macht....
Einmal vom Wasser gereinigt, vom Brot gegessen und vom Blut
getrunken, ist die Seele wieder in der Heimat des Vaters-hieran
erkennt man den wahren Glauben, das man nie mehr vergessen, nie
mehr allein und auch in der Schwachheit, Krankheit und Niederlage,
weiter getragen wird .....
Entscheidet man sich in solchen, oder ähnlichen Situationen für Jesus
Christus; ist dies ein Zeichen, ein Akt der Verherrlichung, Wertschätzung
der Wahrheit.......was sich in „Begegnung“ kenntlich macht....

Beim Tod des Lazarus war die Verherrlichung des Vaters, ein
wesentlichen Zeichen der Treue Jesu Christi zum Vater.....und der Inhalt
jeder heiligen Messe.
Jesus weinte, so steht es im Johannesevangelium, nicht des
vorübergehenden Todes seines Freundes Lazarus, sondern des
Unglaubens Marthas und Marias
-waren sie so viele Jahre mit ihn zusammen-dennoch glaubten sie
seinen Worten nicht „ .....das er nur schläft.....Lazarus wird leben...“
Genauso weint der Herr über diejenigen, der aus falschen Stolz,
fehlende Demut, uneinsichtiger Eigenliebe, die Zeichen der Zeit nicht
erkennen....
Wenn wir, die am Herzen Jesu ruhen, seiner Teilhaftig sind und Jesus
am Herzen des Vaters ruht, uns auch für Christus und seiner
Verherrlichung „dienstbar“ machen, uns mit den Herzen entscheiden, dann
tritt ein was verkündet wurde.....

So wie der Vater sich im Sohn verherrlicht, so verherrlicht Jesus sich
in uns....

Das ist Begegnung, ein Seele zu beheimaten, die übernatürlich geliebt
und langsam seiner Bestimmung zugeführt wird.... und das mit einer
Gewissheit, eines persönlichen, menschgewordenen Gottes, der
gelebt, gelitten und auferstanden, in meinen Inneren - weiterlebt.....

Gesegneten Sonntag und eine gute Vorbereitung für die Karwoche....
( ..... so nebenbei.....Ostern ist immer auch eine Zeit der Begegnung -
  des AUFERSTANDENEN )
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #85 am: 11. Mai 2018, 10:51:16 »
..... welche Bedeutung hat das Kreuz „ Kruzifix „

Es ist in aller Munde und wird zum Thema...eine kath.Kirchenzeitung in
unserem Bistum fordert die Menschen auf, sich zum Kreuz in einen
Leserbrief zu äußern......

Die evangelikalen verehren symbolisch das Kreuz ohne Korpus.
Die 30000 weltweit agierenden Glaubensgemeinschaften von Galvin,
Luther, Hegel um der Wahrheit gebracht, brauchen nicht das Bild, des
angeblich leidenden Christus, ihnen genügt ein schlichtes Kreuz in
einem unpersönlich schlicht eingerichteten Versammlungsraum, aus
weiß getünchten Wänden...

Am Kreuz erkennt man aber die Wahrheit - an den Person Jesu,
an Symbolen, an der Liturgie, an der Verehrung, am Herrichten der
gemeinsamen Stätte mit Altar, Ambos, Gold, Blumen, Kränzen,
Bildern und glorreichen Gewändern-wird Sichtbar was vor 2000 Jahren
geschehen ist, was die Welt verändert und Gott gegenwärtig
gesetzt hat.......

Hierin liegt das größte Manko der nichtkatholischen Mitchristen,
sie haben zwar die Bibel ( die Gebrauchsanweisung ) behalten, das
Werkzeug das Wirken in den Sakramenten und die persönliche
Begegnung mit unseres Herrn und Erlösers , lassen sie unbenutzt , ihr
Glaube ist nur theoretischer Natur, ihr Streben nach Erlösung/Heiligkeit
kann nie weiter gehen, wie der breite Weg es hergibt.....
Mehr gibt es eigentlich nicht, einen Prostestanten zu wünschen, als
die Erkenntnis, das sein Weg, ohne die heilige Eucharistie, nur maximal
ins Fegefeuer führen kann .... genauso wie einen modernistischen Katholik,
der unwürdig, ohne Beichte, in Sünde zur Handkommunion schreitet...

Am Kreuz erkennt man die Sünde - nach dem heiligen Paulus
wurde der Herr zur Sünde - er hat alle Sünde auf sich
genommen - was sehe ich also, wenn ich das Kreuz
betrachte.......
Das Kreuz zeigt auf den stellvertreter Tod und die Ausgießung der
übernatürlichen göttlichen Liebe in unserer Welt, macht Sichtbar was
im Verborgenden lag, deckt auf was Sünde ist und zeigt zugleich die
unendliche Güte und Barmherzigkeit eines schaffenden, liebenden
Gottes.....

Als sie ihn sahen erschracken die Menschen die vorübergingen,
denn sie sagten sich „ was ist das, das da erhoben ist „ nicht
etwa wer ist das, denn er war entstellt, unkenntlich, seinen
Vater bis zur letzten Konsequenz ergeben, das niedrigste der
Niedrigen, bis zur Unkenntlichkeit getrennt - als Opfer zu sühnen
und Sünde zu tragen und gleichzeitig, um dann das, was in ihn ist,
in die Menschen zu verschenken ... 
- die Liebe - Ursprung allen seins , die Essenz des Vaters.... 

..... am Ende der Tage werden wir selbst erkennen, daß
ohne eine heilige Wandlung unserer Seele , durch Jesus Christus,
eine Gemeinschaft mit Gott nicht möglich ist.....( weil nicht kompatibel )
Die Wandlung geschieht hier auf Erden.....die sanfte Art, in Liebe...
Die „ harte Tour“ geschieht im Fegefeuer..... Leid annehmen bewußt...
Hölle ist für diejenigen, die selbst das Purgatorium ablehnen....

Möge der heilige Geist im bevorstehenden Pfingstfest glorreich wirken
und bitte die Kirche voll werden lassen - „ ..... das es nicht umsonst
geflossen; laß es nicht verloren gehn. Amen!“
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #86 am: 19. Mai 2018, 10:21:15 »
....... zurück zum Kern, warum können wir ohne Gott nicht leben!

Seit ca. 6000 Jahren, so lehrt uns die Bibel, ist der Mensch in seiner
leiblichen Entwicklung ( Größe von Gehirn ) fähig seinen Schöpfer
Geistig zu begegnen. Jeder Homosapiens wurde bei der Zeugung
neben seinen menschlichen fleischlichen Anteilen, auch ein geistigen
göttlichen Anteil, eingepflanzt. ( Einheit aus Körper,Geist,Seele )
Man nennt es Seele, die uns Elementar von allen anderen
Lebensformen unterscheidet. Diese Tatsache ist nicht zu leugnen.
Ein Affe hat 98,4 Prozent genetische Anteile des Menschen, aber
keine Verbindung zur göttlichen Sein(Seele), kann daher keinen
menschl. Verstand erzeugen und Gott erkennen, weder kann
er Auto fahren, noch über Raum und Zeit denken....

Adam und Eva waren die ersten Menschen mit göttlichen Anteilen.
Diese waren geistiger Natur - ein Zusammenleben war möglich...
Die fleischlichen Anteile verleiteten jedoch zur Ursünde - die
unbedingte Zugehörigkeit, in der Größe des liebenden Vaters,
nicht erkannt zu haben.
- Unvollkommenes kann jedoch nicht in der Gegenwart des
Vollkommenden Lichts bestehen.

Was Gott einmal gewährt, nimmt er nicht zurück, daß war bei
Luzifer nicht anders wie bei Adam......
Alle Umstände der menschlichen Fähigkeiten ( verursacht durch
Seele und die damit verbundenen geistigen Kräfte) hatten weiterhin
Bestand -die Liebesfähigkeit der übernatürlichen Gottesschau,
wurde hingegen durch die Erbsünde verwirkt....

Trotz einer bewußten Abkehr - gibt es bei allen Völker der Erde,
beim Ureinwohner des Amazonas, als auch beim gebildeten
Mitteleuropäern, einen Kern der seiner Bestimmung folgen muß......

Im alten Bund wäre es durch Gott Vater fast gelungen - sein Volk
bestimmungsgemäß „ Heim zu führen“ , mit freien Willen und
Verstand, die Liebe allen Seins, wieder wirken zu lassen.......es
wurde jedoch nicht angenommen.
Im neuen Bund geht es persönlicher, direkter zur Sache.
Hier dürfen wir nicht den Fehler machen, den Willen
Gottes, nicht gerecht zu werden; wie im alten Bund...
Denn mit Jesus Christus kommt es unwiderruflich zur
letzendlichen Entscheidung - für oder gegen Gott - Himmel oder
Hölle....weil er sich persönlich jeden offenbart und sich als
barmherziges Geschenk anbietet, es gibt also keine Ausreden
mehr - jeder kann Gott erkennen lehrt die Kirche ( Vatikanum l )......

Es ist beschlossene Sache zwischen Vater, Sohn, und heiliger
Geist, sich persönlich zu offenbaren - jeder auf seine Weise als
eine Tat, in Einheit....
Wer mich sieht, der sieht den Vater......wollen wir die Liebe
Gottes sehen, so müssen wir zuerst den Sohn erkennen.
Jener macht den Weg frei, für die verbindende Erkenntnis
des hl.Geistes......

Darum geht es den „ Kern“ - die in uns eingepflanzte Sehnsucht
zur Heimat zum Vater, durch Jesus Christus reparieren zu lassen,
durch sein handeln an unsere Seele, sein Opfer, sein stellvertreter
Tod am Kreuz, seine Sühne für uns, seine Ehrerbietung dem Vater
gegenüber, in jeder heiligen Messe, der diesem Kern innewohnt.....

Machen wir nichts in der Richtung, dann ist die Krise
vorprogrammiert, weil wir nicht unseren Geist/Seele (Bestimmung)
folgen.- die Geißel der Menschheit die Suche der „ unbefriedigte
Sehnsucht nach wahrer Liebe ( die nur Gott auf übernatürlicher
Weise geben kann)- die nicht mehr Durstig macht“, die soviel Leid,
Krankheit, Schmerz und Unzufriedenheit nach sich zieht....

Verbergen/verkümmern wir diese Sehnsucht mit immer mehr
weltlichen, fleischlichen Dingen, Urlaub, Autos, Macht, Einfluß,
Drogen, Spielsucht, Sexsucht, Geltungssucht, gesellschaftlichen
Stellenwert und die zeitaufreibende Arbeit als Meinungsbildner
zu gelten, Kontakte zu pflegen und daraus Nutzen zu ziehen, für
unsere all zu wichtigen weltlichen Güter( den Drang Geltung zu
erlangen, geliebt zu werden, die innere Unruhe zu befriedigen).....
ist das die falsche Entscheidung im Sinn des Lebens....

Verkennen wir nicht den Sinn des Lebens hier auf Erden-nämlich sich
für Christus zu entscheiden......nehmen wir uns mehr Zeit für die
göttlichen Dinge, die Zeit, diesen Kern nicht verkümmern/unausgebildet
zu lassen, sondern vertrauen ihn unseren Herrn Jesus Christus an. -
der all diese Lebensumstände beobachten, umsorgt, lenkt und uns im
richtigen Augenblick anspricht und zur Umkehr bewegt.......

Wir brauchen nicht wie in östlichen Religionen uns in immer neuen
Leben „ abstrampeln“ in ins Nirwana retten-sondern bekommen alles
geschenkt, durch einen liebenden, fürsorglichen Gott; müssen
auch nicht unserer Leben auf den Kopf stellen und alles anders
machen.
Nur unser Herz öffnen und den Retter des „ Kernes“ annehmen ,
als unseren Erlöser, der uns hilft und wandelt, heilig zu werden.
- zu den Zustand zurückzukehren, wo wir einst waren, in der
Gemeinschaft mit Gott, Engeln und Heiligen im Paradies/Himmel.....
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #87 am: 23. Juni 2018, 08:49:40 »
....... wie kann ich deiner Bestimmung gerecht werden - noch leben ?

Es ist und wird schwer die Richtung zu halten........kann ich glauben oder muß ich erfahren, wie ich bin.....warum Herr offenbarst du dich nicht weiter, wie du begonnen hast, am Kreuz, nimmst Anteil an unserer Niedrigkeit, in der Auferstehung, in uns, in deinen Leib. Vieles deiner Jünger will noch nicht gelingen, sie halten sich nicht an Deiner Botschaft; versuchen den Weg eigenmächtig zu verändern.....
Es ist wohl der Umstand, das ich in Wirklichkeit noch weit von Dir entfernt bin, ein Sünder, ein Abtrünniger, ein Ebenbild Deiner, das nicht sein will, wozu es geschaffen wurde - bedingungslos lieben, zu Dir gehörig gebildet, zu lieben einer Macht, einer Seinsweise, die in dieser Welt unbekannt, eine Einheit voller Glück und Eintracht, der Himmel das Paradies........
In Wirklichkeit ist dein Opfer in dieser Welt eingekehrt zu sein, Sichtbarkeit genug - Herr lehre mich beten - Herr führe mich zum Vater - Herr zeige mir den Weg - Herr erquicke meine Seele - Herr, ja ich will, will glauben, das du mein Erretter bist, mein göttlicher Freund und Seelenheil, mein Vorbild und Gott, meine Anbetung, mein Alles, meine Liebe..........
 
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #88 am: 08. Juli 2018, 11:18:37 »
...... was ist das Besondere am „ schmalen Weg“ ?

Das atemberaubende am einzigen, wahren Glauben, ist nicht nur das Zeugnis vieler Heilige, in der 2000 jährigen Geschichte, ist nicht die Vielfalt und Fülle der christlichen Literatur und unverfälschten Tradition....... nein, es ist die Tatsache das sich Gott im Menschen und außerhalb in der Schöpfung, sichtbar Gegenwärtig setzt, Erkenntlich zeigt, seiner Auserwählten, sowie auch erdlichen Regionen, Nachsicht, Vielfalt und göttliches Gedeihen erweist......

Jetzt zur persönlichen Beziehung, die einzigartig, bei jedem verschieden und der unterschiedlichen Gnadenerweisen, innewohnt.
Das Besondere allerdings ist bei allen gläubigen katholischen Christen ( aufgrund des realen Gnadenstroms in den Sakramenten ) bekehrten Seelen gleich....
Die  agape, übernatürlche Liebe vom Kreuz, die erst seit 2000 Jahren in die Welt hineinfließt, als geopferten Blut, als heiliger Geist, als Licht in der Finsternis, als göttliche geschenkte Seinsweise, den Menschen zugedacht, die den zugewiesenen Weg, der Heiligkeit annehmen....

Nach dem Dasein im Paradies, setzt Gott, noch einmal alles auf
eine Karte - mit vorausschauernder Weisheit setzt er in sein Werk
alles was er er geben kann - seine eigene " übernatürliche " Liebe
Ohne seine Gottheit ( und damit alles was war und sein wird ) zu
gefährden - er bleibt Gott und Unerreichbar......

Gott setzt immer noch eins „ oben drauf“ in seiner Heilsgeschichte. Diese Liebe, die alle Menschen , von Adam und Eva, bis Johannes der Täufer nicht kannten, ist die Krönung, das Ende des Weges,  das Ziel.......die Grundlage, die Einheit, mit Gott Vater, zu seinen Kindern im Herrn Jesus Christus.....

Weil wir dieser Liebe „ einverleibt“ wurden - liebt er uns so, wie ein Vater seinen Sohn liebt, überschwänglich, voller Hingabe und Barmherzigkeit.....
Umgekehrt ist der Mensch, der diese Liebe erfährt, durch den heiligen Geist im göttlichen Bewusstsein „ eingepfropft“, teilhaftig verbunden.....

Es ist wahr und durch etliche übernatürliche Zeugnisse, heiligmäßiger Menschen, Mystiker und Heiliger, bekanntgemacht, das sie sich in einen Menschen vergegenwärtig, für ewig, für immer, in dieser und der eigentlichen Welt unserer Bestimmung.......

Wir sollten bestrebt sein, an dieser Quelle des Lebens angeschlossen zu werden. Das nur Jesus Christus vermag......also los, suchen, bewerben, finden, sich bekannt machen, aufmerksam machen, durch Dienst in der heiligen Messe, durch Dienst am Menschen, durch beten des Rosenkranzes, durch Gemeinschaft in seiner Kirche, durch Besuch in einer Kirche mit Seufzen des „ Engel des Herrn“, durch Anteilnahme an sein Opfer, Sühne und Ehrerbietung dem Vater gegenüber, durch eine Wallfahrt, durch Bekehrung, durch unser „ Ja“, durch unsere Bereitschaft dem Weltlichen - abstriche gegenüber der Christusnachfolge zu verschaffen......

In dieser Zeit des „ Abfalls“ und der „ Drangsal“ ist die Chance besonders groß, das der Herrgott seine Kinder nicht „ verlieren“ will, das Investierte, die Fürsorge, die Früchte, das „ Gedeihen“ zementiert - durch eine nicht dagewesene , persönliche Offenbarung..........

Gelobt sei Jesus Christus, verherrlicht im Vater, verbunden im Heiligen Geist...

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #89 am: 15. Juli 2018, 12:13:24 »
........ die spannende Frage - .....wo bist du -

Nicht nur Gott Vater selbst stellte die Frage, Adam zugewandt, nach seiner und Evas Abkehr  " Adam wo bist du "
Auch seine Jünger stellte diese Frage nach " Gott " der Verbindung zwischen Mensch und Gott....
Sie liefen von Johannes dem Täufer zu ihn, den Gesalbten, dem Lamm Gottes......               in der bekannten Aufregung, die man auch noch heute erfährt ( wenn ein Mensch Christus begegnet ) fragten sie ihn " ... woher kommst du" , die Antwort "...kommt und seht." ( Begegnung mit dem Unbekannten-die Ursünde ergab die Trennung etc.)

Die Philosophen verlieren sich in der " Seins " Frage  - Materie und Geist eine Einheit, oder doch nicht, der Materialismus, der Dualismus, der Monotheismus, alles eine Metaphysik - so kommen wir nicht weiter, viel zu kompliziert; Rahner, Ratzinger oder andere bedeutende Theologen haben sich in den 60 er komplizierte Fragen gestellt, die sie letztendlich nicht beantworten konnten-der Mensch rückte im Mittelpunkt der Betrachtung( II Vat.Konzil) Gott und seine Bedürfnisse nach Vereinigung ( die nur Vollkommen sein kann , wie auch anders , weil alles an Gott vollkommen ist) gelangten aus dem Sichtfeld...

Der einzige machbare Weg geht über dem Sohn - ( ... kommt und seht. ) sein wie er, Kind Gottes werden...
Genauer ist es eine Wandlung im Leben, der geistigen Fähigkeiten - Glauben - mit den geistigen Auge sehen, was wahr ist ( durch den heiligen Geist ) wie Gott die Verbindung mit den Menschen wünscht-seine vollkommene "Seinsweise" auf den Menschen übertragen, damit eine innige " übernatürliche-göttliche Verbindung", die Frage alle Fragen " Wo bist du-woher kommst du " überflüssig macht - ein nochmaliges Handeln, wie im Garten des Paradieses, eine weitere Prüfung nicht notwendig macht, weil man im geistigen Bewußtsein teilhaftig geworden ist. Seit fünf Jahren versuche ich, das was in mir und in ganz vielen anderen Menschen, sich vollzieht in Worte zu fassen: dabei, wenn man die Anfangseindrücke liest , aus den Jahren 2012, gehts es eigentlich sofort " zur Sache " zum Kern " zur Übertragung des Gottesbewußtseins.......

Ist ist das Kreuz, der Mittelpunkt, die Wirkung der Dreifaltigkeit nach der Auferstehung-das Wirken des gemeinsamen Gottes im Seelengrund.....
Wir stehen am Abgrund - die, die Gott erfahren ( und es werden immer mehr ) berichten seit Paulus von einen persönlichen Gott - sie als Spinner oder übertrieben darzustellen ist fahrlässig, denn in ihnen wirkt der Herr Jesus Christus, persönlich.
Auf Wallfahrten in Erscheinungsorten, in Kirchen oder sonstwo in der Welt, sich mit solchen Menschen auszutauschen, kann schon bedeuten, das das "Feuer der Liebe" überspringt, ohne das der Träger es " mitbekommt ".

Wie es bei mir war, werde ich nicht sagen, weil es persönliche Dinge zwischen Gott und den Menschen gibt, die nur eine Zweisamkeit vertragen: andere lehnen solche Erfahrungen ab, lehnen sich auf und es trägt keine Frucht; schlimmer noch der Widersacher bekommt mehr Einsicht in Gnade und Barmherzigkeit ( die er selbst nicht erfährt - darum will er die Ankerpunkte-Christus zerstören )
Hieraus läßt sich auch die " verborgene " Offenbarung Gottes herleiten-alle sind berufen, das Wort insich aufzunehmen, aber nur viele sind auserwählt, werden durch den Vater zum Sohn geführt und der Herr vollbringt die Wandlung....
( Auf die eine oder andere Weise bereits vorher in den Eindrücken umschrieben..)

Das der Herr Jesus Christus uns braucht ( alle Bekehrten sind wichtig ), als Träger ( Überträger ) der Liebe zwischen Vater und Sohn, ( im Moment des Todes - siehe Herleitung - Tod am Kreuz ) Dienst in der heiligen Messe , wichtig ist, für uns alle im Leib Christie eine Einheit entsteht ( Wichtigkeit Nächstenliebe ); werde ich solange es die Moderatoren dieses Forum, weiterhin freigeben/unterstützen eine Plattform geben, versuchen mit den Erfahrungen, die ich aus Gesprächen und eigener Erkenntnis verfolge, als Zeugnis zu veröffentlichen - ob es fruchtbar wird entscheidet der Atheist, der sagt " .... was du mir da erzählen willst glaub ich nicht, aber deine Worte sind mir in Erinnerung geblieben - wenn er dich anspricht - hör in zu - laß ihn in dein Herz - gib ihn eine Chance - lehn ihn nicht gleich ab - .....jetzt glaube ich, weil er es mir auf seiner Weise vermittelt hat.....wo er wohnt.-..............in meinen Inneren. ) - gelobt sei Jesus Christus

Petrus: " .... du bist der Messias, der Sohn des lebendige Gottes ! "

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