Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 34885 mal)

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Offline Wilhelmina

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #90 am: 25. Dezember 2018, 06:26:22 »
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Hier der Beitrag vom 31.10.2018...... ;fdd
 ;mloda
Brief an meinen Schöpfer,

Lieber Heiland, es ist Zeit, mit diesen Zeilen die Zuneigung, die du deinen geliebten Geschöpfen und besonders vielen Menschen, die dich, den Vater und den Geist Gottes lieben, Ehrerbietung, Hochachtung seiner Allmacht und Liebe entgegenbringen; auf ewig zu danken.
Ich weiß nicht, ob ein geschriebenes Wort überhaupt die Fülle deiner Liebe , die du uns entgegenbringt, das ausdrücken kann, was du unser Jesus , am Kreuz für uns empfunden hast......
Ich hoffe Dir und den Vater gefällt unsere Entwicklung, wenn nicht so schicke uns weiter den heiligen Geist, um unser Dasein einen für Dich, göttlichen Verlauf zu geben. Ich bitte dich, verzeih mir meine Verfehlungen .
Mitteilen möchte ich Dir, das ich schon als Kind viel Glück und Segen empfangen habe, wofür ich mich jetzt einmal bedanken will. Auch spielten Gedanken in mein Leben, die ich erst jetzt richtig deuten und die mein Leben, eine neue Richtung gegegeben haben. Ich spüre Erfüllung, Glück und ein Getragen werden in deiner Obhut und Liebe, die ich für den Rest meines Lebens, widmen möchte. Auch habe ich einen neuen Bekanntenkreis, die diese Liebe mit mir teilen und empfangen haben.
Ich danke dir für alles, bleibe immer bei mir und laß die Liebe, des Vaters, durch Dich in mir Gegenwärtig werden, laß sie sich nie wieder trennen, so werd auch ich mich, dank deiner Taten, nie wieder trennen, von ihr......
Bis auf bald in dieser und der kommenden Welt, du mein Erretter, mein göttlicher Freund und Seelenheil, mein Vorbild und Gott, meine Anbetung, mein Alles, meine Liebe..........

In Ehrerbietung
Der Mensch göttlicher Schöpfung  ;ghjghg
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #91 am: 26. Dezember 2018, 09:27:26 »
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Hier der Beitrag vom 01.11.2018...... ;fdd
 ;mloda
die Heiligmachende göttliche Liebe - wie kann sie sich entfalten ?- wie trägt sie weiter fort ?

Die göttliche Liebe hat den Ursprung im Vater, man lehrt auch, das der Vater die Liebe selber ist. Sie ist bestimmt zu zeugen und sich zu entfalten. Sie zeugt den Sohn und aus der Spannung dieser sich dienenden, schenkenden Allmacht das „Du“ nicht das „Ich“ entsteht der heilige Geist, als Ausgleich, Puffer, Verteiler und die dritte  göttliche Person, das „ wir“.
In diesen drei Personen, ist die Gottheit „vollkommen“, bedeutet ein geistiges Souverän, das in sich abgeschlossen ist.

Der weitere Weg der Entfaltung ist der Schöpfergeist das „wir“, am Anfang der Bibel schwebte der „Geist“ über der Erde, die wüst und leer war.
Gott suchte einen Ort, seinen Geist „ sichtbar“ werden zu lassen-oder anders der Liebe, aus Vater-Sohn-heiliger Geist, eine Heimat, einen „ Ableger“, eine weitere Wirkungsstätte, einen Raum der „ Entfaltung“ zu geben.....

Ergebnis ist die Schöpfung: -Materie-Gestalt-Wasser-Licht-Firmament mit Sternen und Universen und einen Ort, den man Erde nennt.....
Hier verwirklicht sich eine besondere Entfaltung, zeigt sich sichtbar was Liebe vermag, ist Endpunkt des Schöpfergeistes, die Verbindung zwischen den geschaffenden Geschöpf
(Mensch ) und den allmächtigen Gott ( Dreifaltigkeit ).

Die Heilsgeschichte beschreibt einen Weg der Entwicklung des Menschen, einen Pfad der Freiheit, ein sich frei entfaltendes Individuum, als das Ziel, in das übernatürliche Gottesbewußtsein,  „ einverleibt“ , teilhaftig gebettet zu werden; um Anteil zu haben an einer Vollkommenheit,  im Paradies und als sichtbar werden einer Liebe, die geistig ist.

Dieser Geist zeigt sich nach dem Evangelium des heiligen Johannes und der Offenbarung Gottes, durch Jesus Christus in dieser Welt, als auch durch die Botschaften des
 „ Erstbekehrten“, der diese Liebe empfangen hat, dem heiligen Paulus - in den Zentren des menschlichen Dasein, in der Seele, der Herzgegend, der Mitte des Menschen.....

Hier trägt sie sich weiter fort, zeugt bei Annahme des „ Trägers“, der Jesus Christus ist, eine Gewissheit, am Ziel, die Heimat, Bestimmung angelangt zu sein. Als Träger dieser Liebe hat man Verbindung zum Ursprung allen sein - zum Vater - und somit auch zum heiligen Geist.
In der Seele kommt es jetzt zum Austausch von „ Liebelein“ Gottes und den Menschen, das reichliche Früchte tragen kann.....
All die vollkommenen Eigenschaften, die wir als Gaben des heiligen Geistes beschreiben, tragen sie sich nach „ außen“, werden sichtbar, gottgewollt...
Krönung ist, das sichtbar werden der Liebe selbst, die inkarnierte schenkende Jesusliebe , siegt über die nicht dienende, von Sünde und Teufel beherrschte unfreiwillige, besitzende Machtabhängigkeit; im Menschen....

Die augenblickliche diabolische Verworrenheit ( man siehe nur die Politik und die Kirche von unten („Wir sind Kirche“), das „Rahner-Prinzip“ im IIVatikanum, wird eine göttliche ewigliche Heimat entgegengestellt ( die Kirche von oben-Konzil von Trient), die jetzt bereits im Innern wirkt.....
Nehmen wir sie an, dann hat Satan keine Macht . Sein Kampf um den Menschen, das im Paradies der Erde begann - endet im eigenen Unvermögen, die wahre Liebe Gottes ( der Dienende, Schenkende, Allmächtigen ) nicht erkannt und gedient zu haben......

In der aktuellen Heilsentwicklung scheint es so , daß der von Jesus inkarnierte Mensch ( das er freiwillig und vollem Bewußtsein zuläßt - Gott walten läßt ), nichts anders kann, wie diese sich ausfaltende Liebe zu beobachten und zu unterstützen, zu dienen.......so kann es sein, das nicht nur die Dreifaltigkeit sich in einer Seele begegnet, auch zwei, drei oder viele Gotteskinder begegnen, sehen sich im Anderen, sehen die Seele geöffnet, treffen Jesus Christus im Herzen des Gegenüber-es beginnt schon hier, ein Stück Himmel auf Erden- ein Leib in Christus, mit Kontakt zum Vater und den heiligen Geist.....
 ;hjjffdd Allen Heiligen und Gotteskindern gewidmet ;hjjffdd
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #92 am: 28. Dezember 2018, 19:44:42 »
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Hier der Beitrag vom 02.11.2018...... ;fdd
 ;mloda
...was geschieht, wenn ich Jesus begegne-im Anderen ?

Wenn man beschriebene Eindrücke, Gedanken und Erfahrungen einiger Menschen, Heiliger, Mystiker zusammenrückt, kommt man unweigerlich zu einen Geist, der wirkt, der verbindet.
Die oft beschriebene „ Seelenverwandschaft“, die zwei Menschen förmlich aneinanderketten, verklebt, nicht mehr lösen will, ist begründet in der „Jesusliebe“, jene Liebe Gottes, die nicht von dieser Welt, der wir einverleibt, der wir hineingetragen werden, um Gemeinschaft zu haben, mit Gott.

Hier komme zurück auf einen Beitrag, den jch vor Jahren verfasst , wo ich mich mit den Vergleich - Sonne-Feuer der Liebe-Vergleich- ausgelassen habe und warum es in der Dreifaltigkeit, wo sich zwei Personen, die die göttliche Liebe verbindet; einer dritten Person bedürfen, um sich gegenseitig nicht zu sehr „ anzuziehen“, zu verbrennen.......

Hier geht es zum Kern - die bedingungslose „ Anziehung“. Wer Christus insich trägt, der ist im Reich Gottes verankert. Wenn sich zwei oder mehrere dieser Träger der übernatürlichen, der ursprünglichen, nicht von Sünde beeinflußten und veränderten Liebe, begegnen - dann kann es sein, daß wenn Gott zBsp in einer heiligen Messe oder Einkehrtage, Excercitien , wo eine geregelte im christlichen Sinne „ Gemeinschaft“, sprich heiliger Geist herrscht ( Regulator,Aufpasser,Verteiler); das diese Urgewalt der Liebe durchschlägt, sich öffnet, sich verbinden will, dienen will, geben will, durch die Seelen durch, einen geschützter Raum zeugt, wo nur Zugang hat, wer zum Herrn gehört-es findet Begegnung statt- ( „.....das Reich Gottes ist nahe“ ) - kommt und seht....

Die Gefühle spielen „ Achterbahn“, nach so einer Begegnung ist man Tage erfüllt, geistig beansprucht; man muß „ erst mal runterkommen“.....
Wichtig ist, das Jesus die Hauptperson der Beteiligten ist. In ihm verbindet sich die Liebe. Dieser Moment der Gemeinschaft, dieses tolle Gefühl sollte sich nicht außerhalb bewegen und etwa auf die Beteiligten verlagern. Diese Liebe ist Agape, geschlechtslos, ohne Eros und ohne „ menschliches Durcheinander“, sie ist rein aber unheimlich anziehend, Vorsicht, sich nicht auf einen der Beteiligten außer Jesus, konzentrieren und sich fälschlich „spontan verlieben“, der Raum hat nur einen Kern, eine Tür und einen Handelden. Selber ist man Beobachter, weil man sich in gleicher Gesellschaft ( Seelengrund ) seines Nächsten befindet, oft tritt eine tiefe Verbundenheit ein, eine unerklärliche Wärme wird verspürt.

Danke das wir Jesus im Nächsten ( wichtigkeit der Nächstenliebe “das ihr meinen Nächsten angetan ( + oder - ) , das habt ihr mir getan )begegnen durften.-Das ist der Dauerzustand, der uns im Himmel erwartet, mit den Unterschied, das alle Himmelsbewohner Zutritt haben, dehnen ich als Heiliger diesen Zutritt gewähre. Um dann Raum und Zeitlos an den Erfahrungen und Leben anderer ( Leib Christie ) beteiligt zu sein, für ewig, für immer, göttlich in Christus vereint.

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Zum Fest aller Seelen - wer weiß ob nicht auch ihnen, den armen Seelen, der Zugang schon hier auf Erden, offen steht. Maria Simmer berichtet davon ....... ;fdd25
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #93 am: 30. Dezember 2018, 08:35:08 »
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Hier der Beitrag vom 15.11.2018...... ;fdd

Den Beitrag vom 4.11.2018 werd ich auslassen. Es handelte vom Widersacher-und wie er arbeitet-ein ungeliebtes Thema.....  ;gdaaaw
 ;mloda
Wie sieht es jetzt aus - in meinen Inneren ?
 
So wie Christus, Gott mit zwei Naturen ist, die zweite Person Gottes und der menschliche Jesus, so besteht der Homosapien auch, sofern er aus Wasser und Geist geboren; aus zwei Naturen, ein Mensch gemäß seiner Schöpfung und göttlichen Logos. ( Der "Logos" bezeichnet nicht das Wesen Gottes (also die Gleichheit der drei Personen), sondern die zweite Glöttliche Person, den Sohn.)

Nun was überwiegt, was unterscheidet ?
In Jesus Christus überwiegt der göttliche Anteil. War er als Mensch sichtbar, so war er doch ganz Gott , unsichtbar, aus seinen handeln aber erkennbar als Mensch; so wie Pater Buob es ausdrückt, hat er seine Gottheit „ abgestreift“, um als Freund und Heiland erkannt zu werden, sich zu offenbaren......
In uns Menschen überwiegt der irdische Anteil . Sind wir auch als  Kinder Gottes für andere zunächst unsichtbar, so erwächst aus uns doch sichtbar, eine Veränderung, werden Person mit göttlichen Anteilen.

Der Werdegang Einzelner ist spannend, verschieden und für mich erfrischend zu beobachten, wie der göttliche Anteil, das Geschenk, die „Nachfolge“ Jesus Christie, mal schnell, mal langsam, mal früh, mal spät, oder auch im mittleren Alter, Raum gewinnt und nach außen „durchschlägt“.  Die Veränderung erfolgt in sichtbaren Raum des Erdenlebens, da wo Geist und Kraft, oder anders die Liebe Gottes, Leben schafft. Im Reich des Herrn ist alles „ abgeschlossen“, da braucht es keine Veränderung, ist alles Vollkommen , harmonisch in Gott vereint.

Es gilt in dieser Harmonie zurückzukehren - ein schwieriger Weg. War Christus ohne Sünde, weil Vollkommen, so sind wir es nicht, müssen es wieder werden ist unsere Bestimmung, gegen die Sünde ( die „ Gottferne“ ) anzukämpfen. Wir treten in alle möglichen „ Pfützen, Löcher und Spalten“, die Verborgenen, hinterlistigen Fallstricke des Erdendaseins hinein, werden krank an Leib und Seele. Gott weiß das und hilft uns „ heilig“ zu werden; schon hier vollkommen, vereint in Christus, „Herr werden“ über das „Fleisch“, eine neue Schöpfung - vom Homosapien - zum ersten Menschen ( Adam und Eva mit göttlichen Seelen)- und jetzt zum Gottmensch, der letzte Abschnitts des Weges der Heilsgeschichte des Vaters ( die neue Geburt in Christus, der neue Adam, der komparative Mensch mit göttlichen Logos - fähig vollkommen zu lieben, dank der Taten Jesus Christie hier auf Erden). Unfähig sich wieder gegen diese Liebe, so wie es Eva tat und Adam folgte, zu versündigen; weil die Zugehörigkeit, wovon die Schlange sprach, durch Christus, ein für allemal besiegelt wurde. ( das Erkennen und erkannt werden wurde anders, die Beziehung zwischen den Menschen und Gott, wurde durch Christus auf eine höhere Stufe gestellt.)

Doch nun zurück zur Bewältigung  der Schwachheit. ( die Rede ist jetzt vom bekehrten Christ, nicht vom Atheist, von dem aus Sicht des Teufels, nicht so großes handelt notwendig macht). Wie im letzten Beitrag beschrieben haben wir gesündigt. Was passiert jetzt - bin ich noch nicht in der Liebe - kann ich noch nicht aus ganzen Herzen sagen „ Jesus jch liebe dich „ jetzt und am Ende der Tage von Angesicht zu Angesicht; so hat der Teufel leichtes Spiel, ist uns überlegen, kennt unsere Begierden ( das Fleisch), weiß wo er ansetzen muß, um uns in den Abgrund zu ziehen; hat man, durch welche Umstände auch immer, die mittlere Gegenwart die Liebe, den Geist und die Kraft in Verbundenheit mit Christus aus Gnade geschenkt bekommen, sieht es ganz anders aus.

Weil wir schon vom Vollkommenen berührt „ durchlebt“ werden, tritt bei einer Sünde der heilige Geist ( und das schon vorher-er sieht was kommt, versucht zu helfen stark zu sein ) für uns ein, weil wir schon teilhaftig der Erlösung Jesus Christie sind. Da wo Gott gegenwärtig, da wirkt der Geist, die dritte Person Gottes , ist die Person, das „ wir“ das verbindet.  Alles wird hinweggefegt wenn Gott anwesend ist und lieben will........sogar die Sünde....der Teufel......alles was nicht der Wahrheit ( der Liebe des Vaters entspricht.)

Wir können uns aber nicht zurücklehnen, das was Luther nicht erkannt hat, was Adam und Eva nicht gesehen haben, die gottgewollte Verbindung, die eins wird aber dennoch verschieden ist ( Gott der Dreifaltigkeit bleibt unerreichbar), nur durch die Liebe verbunden ist, braucht menschlich gesehenes handeln-im Garten Eden, wie auch hier auf Erden - die Freiheit zu lieben, den freien Willen, den der Teufel nichts entgegen zu setzen hat. Die Lehre Luthers der Unfreiheit und Rechtfertigung seines eigenen Fehlverhaltens, das alles Gnade ist und wir nicht verantwortlich für unser tun, beschreibt doch grade die Tat des Verrates Evas , den Verrat und Abkehr Luthers von der Wahrheit und nicht zuletzt die verräterlichen Lehren Rahners und dessen Auswirkungen auf das II Vat. Konzil.

Die Wahrheit vermag Selbstverständliches, die innige Verbundenheit zum Menschen und zu Gott-Nächstenliebe-Treue-Barmherzigkeit, sind die Eigenschaften, die der Liebe vom Kreuz innewohnen. Es gibt Erkennen der Größe Gottes-kein Essen der Frucht-kein verkennen der Wirklichkeit, kein Stückwerk ( kor.13), so wie jetzt mit der diabolischen Ausrichtung, den Mensch im Mittelpunkt zu stellen, sind wir eine Herde ohne Hirte, Blinde unter Blinden ohne Heimat und Obhut......

Das Reich Gottes ist in uns, spielt sich hier auf Erden in unsere Seele ab. Die streitende Kirche des Herrn, der Kampf der Gewalten zwischen Gut und Böse; geht weiter zur leidenden Kirche, der armen Seelen im Fegefeuer um dann triumphierend im Reich Gottes zu enden. ( das große dienen untereinander-das handeln für den Anderen )
Der menschliche Anteil braucht hier auf Erden anders der Göttlichen ( handeln des heiligen Geistes, der Kirche mit allen Engeln und Heiligen, die Fürbitte halten), das Handeln des Menschen in den Sakramenten, das Handeln der Realpräsenz Jesus auf Erden, den Dienst mit Jesus und unser aller Opfer in der Eucharistie, das Geschenk der Vergebung, die Beichte, Befreiung,  Wegnahme der Unfreiheit, gefangen sein von der Schmach und Schuld unsererTaten. Braucht Freiheit durch Christus auf Erden, den freien Willen, um unbeschwert zu lieben in Ewigkeit.

Gelobt sei Jesus Christus /*l52
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #94 am: 17. Januar 2019, 08:58:14 »
„ Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“ - „ Ich bin....ihr seit..“

.... die Botschaft im Kapitel 14-15 des Johannesevangeliums geht fast unter, so leicht und verständlich kommt sie daher; kurz und knapp: „ Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“ - „ Ich bin....ihr seit..“ Dennoch ist das Bild der Trauben oder die Auslegung des Hw.Don Reto Nay tiefgreifend. Die Eucharistie.....( die Liebe Gottes ) die Nahrung aus den Weinstock für die Reben...

Gott Vater ist der Winzer, er erntet, was der Sohn hervorbringt. Gemeinsam haben sie den Weinberg angelegt. Die Arbeiter ( Engel, Heilige, arme Seelen und begnadete Menschen ) haben im Auftrag gehegt und gepflegt, haben abgeschnitten und veredelt, haben eine gemeinsame Frucht ( Menschen) zum Leben verholfen, die in Gefahr war zu verkümmern.....

Woraus besteht diese Nahrung, die uns  einverleibt wird im Sakrament !
Vater und Sohn verbindet eine Liebe die so anziehend, so jenseitig unserer weltlichen Vorstellungen ist, die Raum und Zeit überbrückt, die Informationen enthält, das Schöpfung lenkt und entstehen läßt, wo Aufgrund ihrer Stärke sich alles beugen muß, sichtbare und unsichtbare Welt, Wellen Informationen Materie, das Kleinste ( Quantenphysik ) und das Größte ( spezielle Relativitätstheorie ) gehorchen einer Macht, die bei aller Wissenschaft keiner erklären kann ( zBsp. Photosynthese, Aufbau und Herkunft von Enzymen etc. )
Wir wissen nur das es Umstände gibt, die eine „ Lenkung“ als Ursprung haben.
( hl.Thomas von Aquin -Gottesgedanke als Ursprung )

Ohne diese Lenkung ( Liebe ), gibt es weder Raum noch Zeit, nichts.....weder Materie noch Information.....folglich darf diese Liebe ( zwischen Vater und Sohn ) nicht unterbrochen werden, sie bedingen sich gegenseitig und werden durch eine dritte Person ( den hl.Geist ) unterstützt, der sich aus diese Liebe speist, reguliert, puffert und verteilt, wenn sie sich aufgrund der Anziehung zu verbrennen droht. ( als Bild kann hier die Sonne verwandt werden, die nur aufgrund des ausgewogenen Zusammenspiels von Masse, Helium und Wasserstoff fusioniert-bei einer Supernova ist dies aus dem Gleichgewicht )

Nun denn, diese Umstände müssen beim Tod am Kreuz, unseres Herrn und Erlösers, in Betrachtung gezogen werden, wenn man den Inhalt der Trauben ( des Menschen ) erkennen will.
Weil er für uns zur Sünde wurde, am Kreuz, so zerfetzt von den Schlägen der Menschensünden, daß auch der Vater, die Liebe des Sohnes nicht mehr annehmen konnte; weil Jesus Christus , die Liebe vom Vater zwar  empfangen konnte, sie aber nicht, wie sonst üblich bei der göttlichen, schenkenden Liebe zwischen den göttlichen Personen, Engeln und Heiligen, nicht zurückgeben konnte, weil durch Annahme aller Sünden der Menschen, wurde seine menschliche Natur-Unvollkommen.

ein Unvorstellbarer, geplanter, heilbringender Prozeß nahm jetzt seinen Lauf - um nicht zu verbrennen, wande sich unser Herr und Gott, Jesus Christus, den Menschen zu - „ mich dürstet“ - „...mein Gott, warum hast du mich verlassen „ , drücken aus, was Jesus am Kreuz, außer den menschlichen Qualen, noch darüber hinaus göttliche Verlassenheit, empfunden hat.

Das göttliche Opfer war und ist aber, genau zu betrachten ( Raum und Zeitlos, weil Gott - Raum und Zeitlos wirkt)- es ist und war immer mit unserer Hingabe an Christus , zu bewerten. Sind genügend Seelen dar, die diese Liebe vom Kreuz aufnehmen ( sprich Inder heiligen Messe real empfangen ) und bei der großen Vereinigung im Leib Christie, wieder zum Vater bringen, dann nimmt die Schöpfung keinen Schaden; wenn nicht, gibt es keinen Ausgleich der übernatürlichen, schöpferischen Liebe, dann wird sie Zerstörerisch, weil Vollkommenheit der Liebe nur zwischen Gott stattfinden kann, sprich zwischen den Vater und Sohn ( ständiger Austausch ) und dem heiligen Geist ( verbindender Austausch-Regulator-Kompensator ).
Dann kommt das was nur der Vater weiß, das Ende der Tage......

Es hört sich plump an, ist an sich trivial, jedoch hat unser Dienst in der heiligen Messe eine zweifache Bedeutung. Zum einen kann unser Herrgott Jesus Christus zurücklieben zum Vater ( zwar über den Umweg über die Menschenseelen ) und zum anderen werden wir gerechtfertigt durch Opfer und Sühne am Kreuz.
Off-4,10+11 ( höre auch Audio B. Philberth-Vortrag-Heilige vor Gott )
https://www.philberth.de/media/audio/bernhard_philberth-die_heiligen_vor_gott.m4b
10 dann werfen sich die vierundzwanzig Ältesten vor dem, der auf dem
Thron sitzt, nieder und beten ihn an, der in alle Ewigkeit lebt. Und sie
legen ihre goldenen Kränze vor seinem Thron nieder und sprechen:
11 Würdig bist du, unser Herr und Gott, Herrlichkeit zu empfangen und
Ehre und Macht
. Denn du bist es, der die Welt erschaffen hat, durch
deinen Willen war sie und wurde sie erschaffen.

Wie kann Gott etwas empfangen, doch nur, wenn er es vorher gegeben hat.!

Die göttliche Liebe vom Kreuz läßt uns im Endgericht leuchten und sichtbar werden, läßt uns teilhaftig werden an der göttlichen Herrlichkeit....
Den der Vater liebt uns, weil der göttliche Anteil der Liebe vom Opfertisch, der heiligen Messe, einen Raum und Zeitungebundenen Charakterzug des Sohnes erzeugt in Vergangenheit , Gegenwart und Zukunft wirkt.....wir werden neu gezeugt, nicht geschaffen, haben Anteil.....ein neuer Adam in Christus...

Jesus ich liebe dich, du großer Gott, schicke mir deinen heiligen Geist, beschenke mich, mit deinem Opfermal, stärke mich mit deiner Anwesenheit, laß die Liebe, des Vaters, durch Dich in mir Gegenwärtig werden, laß sie sich nie wieder trennen, so werd auch ich mich, dank deiner Taten, nie wieder trennen, von ihr......
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #95 am: 10. Februar 2019, 10:43:54 »
...... das Elend der Selbsterkenntnis - oder wie befreie ich mich meiner selbst

Heutige Zen, Yoga, Selbstfindungs und Bewußtseinsseminare, verlangen von den Teilnehmer ein sich „ fallen lassen“, die Esoterik-welle ist „ en Vogue „ ist Hyp, ist Modern und Anerkannt, bei vielbeschäftigten modernen Menschen.
Da bleibt nicht viel für das geistige Leben, da muß schon in einen „ Crash-kurs“ nachgeholt werden, wozu das Alltagsleben keine Zeit bietet; um die nahende Depression oder denn gefühlten
„ Burnout“ abzuwenden.
Bereitwillig gibt man sich einen unbekannten Seminarleiter und meist östlich inspirierten, spirituellen Wochenende hin, um gestärkt „ weiterzuleben“ um nach 2-3 Wochen wieder da zu stehen, woran man am Anfang der „ Gruppensitzung“ gedacht hat, die " Leere " zu überwinden.

Alle Gefahren der Gruppendynamik, der BEEINFLUßUNG dämonischer Mächte werden aus den Wind geschlagen.
Wenn es um die traditionelle, katholische Religion ( bedeutet im eigentlichen Sinne „ Rückverankerung“ - Anker - Sicherheit ) geht ; blockiert eine merkwürdige Skepsis die Handlungsweisen des Modernen, von einer gottlosen Gesellschaft geprägten Menschen.
Da ist die Selbstkontrolle über den allzu undurchsichtigen Gott Vater und den menschgewordenen Sohn, die zusammen mit den heiligen Geist, den übernatürlich geliebten Menschen, im Seelengrund begegnen will; ein unüberwindbarer Hügel, türmt sich auf eine merkwürdige Distanz, daß nicht erklärbar scheint......

Sogar die frommen Menschen prüfen, was seit 2000 Jahren durch Jesus Christus, als frohe Botschaft in die Welt getragen wurde und wird.
Hierin ist die "crux" der Schlange, die weiter wirkt, die Erbsünde, des nicht erkennen von Adam und Eva - " Wer sagt ihr könnt nicht so sein wie Gott " - selbst ist der Mann, Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung, die großen Schlagworte der invanalen Welt; die Aufklärung des 18 Jahrhunderts, die 68 er Generation, die Denkweise Rahners ( der Mensch muß sich selbst neu erfahren - in Gott - fehl Deutung - sondern Gott geht auf den Menschen zu und verbindet sich neu ) und damit die Auswirkung auf das II.Vat. Konzil, somit ist die ganze Kirche vom Virus, den Mensch im Mittelpunkt mehr im Zentrum der Heilsgeschichte zu sehn, betroffen; und erzeugt wie im Turmbau zu Babel ein Durcheinander ohne "Halt" und Sicherheit. Gott und seine Sehnsucht sich im Menschen zu begegnen geraten aus den Blickfeld......

Weil eine Verbundenheit der Seele zu unseren Schöpfer aber grundlegender Natur ist und diese Tatsache nicht Rechnung getragen wird, kommt es zwangsläufig zu Befindlichkeiten - körperlicher und geistiger - Auffälligkeiten.
Die Seele will zu Gott - der aufgeklärte Mensch ( das Fleisch ) widersetzt sich, es kommt zu Krankheiten an Körper, Geist und Seele........
Zumeist sind es Krankheiten, wo eine Diagnose schwer fällt, deren Ursache in ein „ Ungleichgewicht“ zwischen Körper und Geist zu suchen ist. Das laufen von Arzt zu Arzt beginnt.......in Wirklichkeit ist der Mensch lau, entscheidet sich nicht für eine Seite, fehlt es an Vertrauen, an Gnade und Hoffnung, fehlt es an Liebe zu Gott.......
 
Notwendig ist den wichtigen Grad der Vertrautheit zu erreichen, um dann entspannt als Beobachter sich selbst und andere im Licht zu sehen. Die Demut.....Bekenntnis eines Pilgers.
Was bedeutet es Gott so walten zu lassen, die Selbstkontrolle einen fürsorglichen Vater, einen aufopfernden Sohn und einen verbindenden heiligen Geist zu überlassen.?
Es bedarf ein Prozess der „Selbstübergabe“, eine kontrollierte Erkenntnis, das Gott nur gut sein kann und nur mich, persöhnlich das Gute will, sogar in Krankheit vertraue ich seiner Allmacht, sogar in Leid beteilige ich mich an seinen Opfer, auch in der Liebe läßt er mich wachsen hier auf Erden......den Liebe ist Vertrauen, ist Hinwendung zum Nächsten, ist Geborgenheit, ist Gelassenheit, ist freiwilliger Dienst, ist bewußtes Handeln, ist Gewissheit ....... das ich auch geliebt bin.

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Gerhard Wisnewski spricht Klartext

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