Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 39899 mal)

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Offline Wilhelmina

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #90 am: 28. Dezember 2018, 19:44:42 »
Bevor ich neue Beiträge einstelle, werde ich die alten nach Datum wieder hochladen:
Hier der Beitrag vom 02.11.2018...... ;fdd
 ;mloda
...was geschieht, wenn ich Jesus begegne-im Anderen ?

Wenn man beschriebene Eindrücke, Gedanken und Erfahrungen einiger Menschen, Heiliger, Mystiker zusammenrückt, kommt man unweigerlich zu einen Geist, der wirkt, der verbindet.
Die oft beschriebene „ Seelenverwandschaft“, die zwei Menschen förmlich aneinanderketten, verklebt, nicht mehr lösen will, ist begründet in der „Jesusliebe“, jene Liebe Gottes, die nicht von dieser Welt, der wir einverleibt, der wir hineingetragen werden, um Gemeinschaft zu haben, mit Gott.

Hier komme zurück auf einen Beitrag, den jch vor Jahren verfasst , wo ich mich mit den Vergleich - Sonne-Feuer der Liebe-Vergleich- ausgelassen habe und warum es in der Dreifaltigkeit, wo sich zwei Personen, die die göttliche Liebe verbindet; einer dritten Person bedürfen, um sich gegenseitig nicht zu sehr „ anzuziehen“, zu verbrennen.......

Hier geht es zum Kern - die bedingungslose „ Anziehung“. Wer Christus insich trägt, der ist im Reich Gottes verankert. Wenn sich zwei oder mehrere dieser Träger der übernatürlichen, der ursprünglichen, nicht von Sünde beeinflußten und veränderten Liebe, begegnen - dann kann es sein, daß wenn Gott zBsp in einer heiligen Messe oder Einkehrtage, Excercitien , wo eine geregelte im christlichen Sinne „ Gemeinschaft“, sprich heiliger Geist herrscht ( Regulator,Aufpasser,Verteiler); das diese Urgewalt der Liebe durchschlägt, sich öffnet, sich verbinden will, dienen will, geben will, durch die Seelen durch, einen geschützter Raum zeugt, wo nur Zugang hat, wer zum Herrn gehört-es findet Begegnung statt- ( „.....das Reich Gottes ist nahe“ ) - kommt und seht....

Die Gefühle spielen „ Achterbahn“, nach so einer Begegnung ist man Tage erfüllt, geistig beansprucht; man muß „ erst mal runterkommen“.....
Wichtig ist, das Jesus die Hauptperson der Beteiligten ist. In ihm verbindet sich die Liebe. Dieser Moment der Gemeinschaft, dieses tolle Gefühl sollte sich nicht außerhalb bewegen und etwa auf die Beteiligten verlagern. Diese Liebe ist Agape, geschlechtslos, ohne Eros und ohne „ menschliches Durcheinander“, sie ist rein aber unheimlich anziehend, Vorsicht, sich nicht auf einen der Beteiligten außer Jesus, konzentrieren und sich fälschlich „spontan verlieben“, der Raum hat nur einen Kern, eine Tür und einen Handelden. Selber ist man Beobachter, weil man sich in gleicher Gesellschaft ( Seelengrund ) seines Nächsten befindet, oft tritt eine tiefe Verbundenheit ein, eine unerklärliche Wärme wird verspürt.

Danke das wir Jesus im Nächsten ( wichtigkeit der Nächstenliebe “das ihr meinen Nächsten angetan ( + oder - ) , das habt ihr mir getan )begegnen durften.-Das ist der Dauerzustand, der uns im Himmel erwartet, mit den Unterschied, das alle Himmelsbewohner Zutritt haben, dehnen ich als Heiliger diesen Zutritt gewähre. Um dann Raum und Zeitlos an den Erfahrungen und Leben anderer ( Leib Christie ) beteiligt zu sein, für ewig, für immer, göttlich in Christus vereint.

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Zum Fest aller Seelen - wer weiß ob nicht auch ihnen, den armen Seelen, der Zugang schon hier auf Erden, offen steht. Maria Simmer berichtet davon ....... ;fdd25
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #91 am: 30. Dezember 2018, 08:35:08 »
Bevor ich neue Beiträge einstelle, werde ich die alten nach Datum wieder hochladen:
Hier der Beitrag vom 15.11.2018...... ;fdd

Den Beitrag vom 4.11.2018 werd ich auslassen. Es handelte vom Widersacher-und wie er arbeitet-ein ungeliebtes Thema.....  ;gdaaaw
 ;mloda
Wie sieht es jetzt aus - in meinen Inneren ?
 
So wie Christus, Gott mit zwei Naturen ist, die zweite Person Gottes und der menschliche Jesus, so besteht der Homosapien auch, sofern er aus Wasser und Geist geboren; aus zwei Naturen, ein Mensch gemäß seiner Schöpfung und göttlichen Logos. ( Der "Logos" bezeichnet nicht das Wesen Gottes (also die Gleichheit der drei Personen), sondern die zweite Glöttliche Person, den Sohn.)

Nun was überwiegt, was unterscheidet ?
In Jesus Christus überwiegt der göttliche Anteil. War er als Mensch sichtbar, so war er doch ganz Gott , unsichtbar, aus seinen handeln aber erkennbar als Mensch; so wie Pater Buob es ausdrückt, hat er seine Gottheit „ abgestreift“, um als Freund und Heiland erkannt zu werden, sich zu offenbaren......
In uns Menschen überwiegt der irdische Anteil . Sind wir auch als  Kinder Gottes für andere zunächst unsichtbar, so erwächst aus uns doch sichtbar, eine Veränderung, werden Person mit göttlichen Anteilen.

Der Werdegang Einzelner ist spannend, verschieden und für mich erfrischend zu beobachten, wie der göttliche Anteil, das Geschenk, die „Nachfolge“ Jesus Christie, mal schnell, mal langsam, mal früh, mal spät, oder auch im mittleren Alter, Raum gewinnt und nach außen „durchschlägt“.  Die Veränderung erfolgt in sichtbaren Raum des Erdenlebens, da wo Geist und Kraft, oder anders die Liebe Gottes, Leben schafft. Im Reich des Herrn ist alles „ abgeschlossen“, da braucht es keine Veränderung, ist alles Vollkommen , harmonisch in Gott vereint.

Es gilt in dieser Harmonie zurückzukehren - ein schwieriger Weg. War Christus ohne Sünde, weil Vollkommen, so sind wir es nicht, müssen es wieder werden ist unsere Bestimmung, gegen die Sünde ( die „ Gottferne“ ) anzukämpfen. Wir treten in alle möglichen „ Pfützen, Löcher und Spalten“, die Verborgenen, hinterlistigen Fallstricke des Erdendaseins hinein, werden krank an Leib und Seele. Gott weiß das und hilft uns „ heilig“ zu werden; schon hier vollkommen, vereint in Christus, „Herr werden“ über das „Fleisch“, eine neue Schöpfung - vom Homosapien - zum ersten Menschen ( Adam und Eva mit göttlichen Seelen)- und jetzt zum Gottmensch, der letzte Abschnitts des Weges der Heilsgeschichte des Vaters ( die neue Geburt in Christus, der neue Adam, der komparative Mensch mit göttlichen Logos - fähig vollkommen zu lieben, dank der Taten Jesus Christie hier auf Erden). Unfähig sich wieder gegen diese Liebe, so wie es Eva tat und Adam folgte, zu versündigen; weil die Zugehörigkeit, wovon die Schlange sprach, durch Christus, ein für allemal besiegelt wurde. ( das Erkennen und erkannt werden wurde anders, die Beziehung zwischen den Menschen und Gott, wurde durch Christus auf eine höhere Stufe gestellt.)

Doch nun zurück zur Bewältigung  der Schwachheit. ( die Rede ist jetzt vom bekehrten Christ, nicht vom Atheist, von dem aus Sicht des Teufels, nicht so großes handelt notwendig macht). Wie im letzten Beitrag beschrieben haben wir gesündigt. Was passiert jetzt - bin ich noch nicht in der Liebe - kann ich noch nicht aus ganzen Herzen sagen „ Jesus jch liebe dich „ jetzt und am Ende der Tage von Angesicht zu Angesicht; so hat der Teufel leichtes Spiel, ist uns überlegen, kennt unsere Begierden ( das Fleisch), weiß wo er ansetzen muß, um uns in den Abgrund zu ziehen; hat man, durch welche Umstände auch immer, die mittlere Gegenwart die Liebe, den Geist und die Kraft in Verbundenheit mit Christus aus Gnade geschenkt bekommen, sieht es ganz anders aus.

Weil wir schon vom Vollkommenen berührt „ durchlebt“ werden, tritt bei einer Sünde der heilige Geist ( und das schon vorher-er sieht was kommt, versucht zu helfen stark zu sein ) für uns ein, weil wir schon teilhaftig der Erlösung Jesus Christie sind. Da wo Gott gegenwärtig, da wirkt der Geist, die dritte Person Gottes , ist die Person, das „ wir“ das verbindet.  Alles wird hinweggefegt wenn Gott anwesend ist und lieben will........sogar die Sünde....der Teufel......alles was nicht der Wahrheit ( der Liebe des Vaters entspricht.)

Wir können uns aber nicht zurücklehnen, das was Luther nicht erkannt hat, was Adam und Eva nicht gesehen haben, die gottgewollte Verbindung, die eins wird aber dennoch verschieden ist ( Gott der Dreifaltigkeit bleibt unerreichbar), nur durch die Liebe verbunden ist, braucht menschlich gesehenes handeln-im Garten Eden, wie auch hier auf Erden - die Freiheit zu lieben, den freien Willen, den der Teufel nichts entgegen zu setzen hat. Die Lehre Luthers der Unfreiheit und Rechtfertigung seines eigenen Fehlverhaltens, das alles Gnade ist und wir nicht verantwortlich für unser tun, beschreibt doch grade die Tat des Verrates Evas , den Verrat und Abkehr Luthers von der Wahrheit und nicht zuletzt die verräterlichen Lehren Rahners und dessen Auswirkungen auf das II Vat. Konzil.

Die Wahrheit vermag Selbstverständliches, die innige Verbundenheit zum Menschen und zu Gott-Nächstenliebe-Treue-Barmherzigkeit, sind die Eigenschaften, die der Liebe vom Kreuz innewohnen. Es gibt Erkennen der Größe Gottes-kein Essen der Frucht-kein verkennen der Wirklichkeit, kein Stückwerk ( kor.13), so wie jetzt mit der diabolischen Ausrichtung, den Mensch im Mittelpunkt zu stellen, sind wir eine Herde ohne Hirte, Blinde unter Blinden ohne Heimat und Obhut......

Das Reich Gottes ist in uns, spielt sich hier auf Erden in unsere Seele ab. Die streitende Kirche des Herrn, der Kampf der Gewalten zwischen Gut und Böse; geht weiter zur leidenden Kirche, der armen Seelen im Fegefeuer um dann triumphierend im Reich Gottes zu enden. ( das große dienen untereinander-das handeln für den Anderen )
Der menschliche Anteil braucht hier auf Erden anders der Göttlichen ( handeln des heiligen Geistes, der Kirche mit allen Engeln und Heiligen, die Fürbitte halten), das Handeln des Menschen in den Sakramenten, das Handeln der Realpräsenz Jesus auf Erden, den Dienst mit Jesus und unser aller Opfer in der Eucharistie, das Geschenk der Vergebung, die Beichte, Befreiung,  Wegnahme der Unfreiheit, gefangen sein von der Schmach und Schuld unsererTaten. Braucht Freiheit durch Christus auf Erden, den freien Willen, um unbeschwert zu lieben in Ewigkeit.

Gelobt sei Jesus Christus /*l52
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #92 am: 17. Januar 2019, 08:58:14 »
„ Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“ - „ Ich bin....ihr seit..“

.... die Botschaft im Kapitel 14-15 des Johannesevangeliums geht fast unter, so leicht und verständlich kommt sie daher; kurz und knapp: „ Liebt einander, wie ich euch geliebt habe“ - „ Ich bin....ihr seit..“ Dennoch ist das Bild der Trauben oder die Auslegung des Hw.Don Reto Nay tiefgreifend. Die Eucharistie.....( die Liebe Gottes ) die Nahrung aus den Weinstock für die Reben...

Gott Vater ist der Winzer, er erntet, was der Sohn hervorbringt. Gemeinsam haben sie den Weinberg angelegt. Die Arbeiter ( Engel, Heilige, arme Seelen und begnadete Menschen ) haben im Auftrag gehegt und gepflegt, haben abgeschnitten und veredelt, haben eine gemeinsame Frucht ( Menschen) zum Leben verholfen, die in Gefahr war zu verkümmern.....

Woraus besteht diese Nahrung, die uns  einverleibt wird im Sakrament !
Vater und Sohn verbindet eine Liebe die so anziehend, so jenseitig unserer weltlichen Vorstellungen ist, die Raum und Zeit überbrückt, die Informationen enthält, das Schöpfung lenkt und entstehen läßt, wo Aufgrund ihrer Stärke sich alles beugen muß, sichtbare und unsichtbare Welt, Wellen Informationen Materie, das Kleinste ( Quantenphysik ) und das Größte ( spezielle Relativitätstheorie ) gehorchen einer Macht, die bei aller Wissenschaft keiner erklären kann ( zBsp. Photosynthese, Aufbau und Herkunft von Enzymen etc. )
Wir wissen nur das es Umstände gibt, die eine „ Lenkung“ als Ursprung haben.
( hl.Thomas von Aquin -Gottesgedanke als Ursprung )

Ohne diese Lenkung ( Liebe ), gibt es weder Raum noch Zeit, nichts.....weder Materie noch Information.....folglich darf diese Liebe ( zwischen Vater und Sohn ) nicht unterbrochen werden, sie bedingen sich gegenseitig und werden durch eine dritte Person ( den hl.Geist ) unterstützt, der sich aus diese Liebe speist, reguliert, puffert und verteilt, wenn sie sich aufgrund der Anziehung zu verbrennen droht. ( als Bild kann hier die Sonne verwandt werden, die nur aufgrund des ausgewogenen Zusammenspiels von Masse, Helium und Wasserstoff fusioniert-bei einer Supernova ist dies aus dem Gleichgewicht )

Nun denn, diese Umstände müssen beim Tod am Kreuz, unseres Herrn und Erlösers, in Betrachtung gezogen werden, wenn man den Inhalt der Trauben ( des Menschen ) erkennen will.
Weil er für uns zur Sünde wurde, am Kreuz, so zerfetzt von den Schlägen der Menschensünden, daß auch der Vater, die Liebe des Sohnes nicht mehr annehmen konnte; weil Jesus Christus , die Liebe vom Vater zwar  empfangen konnte, sie aber nicht, wie sonst üblich bei der göttlichen, schenkenden Liebe zwischen den göttlichen Personen, Engeln und Heiligen, nicht zurückgeben konnte, weil durch Annahme aller Sünden der Menschen, wurde seine menschliche Natur-Unvollkommen.

ein Unvorstellbarer, geplanter, heilbringender Prozeß nahm jetzt seinen Lauf - um nicht zu verbrennen, wande sich unser Herr und Gott, Jesus Christus, den Menschen zu - „ mich dürstet“ - „...mein Gott, warum hast du mich verlassen „ , drücken aus, was Jesus am Kreuz, außer den menschlichen Qualen, noch darüber hinaus göttliche Verlassenheit, empfunden hat.

Das göttliche Opfer war und ist aber, genau zu betrachten ( Raum und Zeitlos, weil Gott - Raum und Zeitlos wirkt)- es ist und war immer mit unserer Hingabe an Christus , zu bewerten. Sind genügend Seelen dar, die diese Liebe vom Kreuz aufnehmen ( sprich Inder heiligen Messe real empfangen ) und bei der großen Vereinigung im Leib Christie, wieder zum Vater bringen, dann nimmt die Schöpfung keinen Schaden; wenn nicht, gibt es keinen Ausgleich der übernatürlichen, schöpferischen Liebe, dann wird sie Zerstörerisch, weil Vollkommenheit der Liebe nur zwischen Gott stattfinden kann, sprich zwischen den Vater und Sohn ( ständiger Austausch ) und dem heiligen Geist ( verbindender Austausch-Regulator-Kompensator ).
Dann kommt das was nur der Vater weiß, das Ende der Tage......

Es hört sich plump an, ist an sich trivial, jedoch hat unser Dienst in der heiligen Messe eine zweifache Bedeutung. Zum einen kann unser Herrgott Jesus Christus zurücklieben zum Vater ( zwar über den Umweg über die Menschenseelen ) und zum anderen werden wir gerechtfertigt durch Opfer und Sühne am Kreuz.
Off-4,10+11 ( höre auch Audio B. Philberth-Vortrag-Heilige vor Gott )
https://www.philberth.de/media/audio/bernhard_philberth-die_heiligen_vor_gott.m4b
10 dann werfen sich die vierundzwanzig Ältesten vor dem, der auf dem
Thron sitzt, nieder und beten ihn an, der in alle Ewigkeit lebt. Und sie
legen ihre goldenen Kränze vor seinem Thron nieder und sprechen:
11 Würdig bist du, unser Herr und Gott, Herrlichkeit zu empfangen und
Ehre und Macht
. Denn du bist es, der die Welt erschaffen hat, durch
deinen Willen war sie und wurde sie erschaffen.

Wie kann Gott etwas empfangen, doch nur, wenn er es vorher gegeben hat.!

Die göttliche Liebe vom Kreuz läßt uns im Endgericht leuchten und sichtbar werden, läßt uns teilhaftig werden an der göttlichen Herrlichkeit....
Den der Vater liebt uns, weil der göttliche Anteil der Liebe vom Opfertisch, der heiligen Messe, einen Raum und Zeitungebundenen Charakterzug des Sohnes erzeugt in Vergangenheit , Gegenwart und Zukunft wirkt.....wir werden neu gezeugt, nicht geschaffen, haben Anteil.....ein neuer Adam in Christus...

Jesus ich liebe dich, du großer Gott, schicke mir deinen heiligen Geist, beschenke mich, mit deinem Opfermal, stärke mich mit deiner Anwesenheit, laß die Liebe, des Vaters, durch Dich in mir Gegenwärtig werden, laß sie sich nie wieder trennen, so werd auch ich mich, dank deiner Taten, nie wieder trennen, von ihr......
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #93 am: 10. Februar 2019, 10:43:54 »
...... das Elend der Selbsterkenntnis - oder wie befreie ich mich meiner selbst

Heutige Zen, Yoga, Selbstfindungs und Bewußtseinsseminare, verlangen von den Teilnehmer ein sich „ fallen lassen“, die Esoterik-welle ist „ en Vogue „ ist Hyp, ist Modern und Anerkannt, bei vielbeschäftigten modernen Menschen.
Da bleibt nicht viel für das geistige Leben, da muß schon in einen „ Crash-kurs“ nachgeholt werden, wozu das Alltagsleben keine Zeit bietet; um die nahende Depression oder denn gefühlten
„ Burnout“ abzuwenden.
Bereitwillig gibt man sich einen unbekannten Seminarleiter und meist östlich inspirierten, spirituellen Wochenende hin, um gestärkt „ weiterzuleben“ um nach 2-3 Wochen wieder da zu stehen, woran man am Anfang der „ Gruppensitzung“ gedacht hat, die " Leere " zu überwinden.

Alle Gefahren der Gruppendynamik, der BEEINFLUßUNG dämonischer Mächte werden aus den Wind geschlagen.
Wenn es um die traditionelle, katholische Religion ( bedeutet im eigentlichen Sinne „ Rückverankerung“ - Anker - Sicherheit ) geht ; blockiert eine merkwürdige Skepsis die Handlungsweisen des Modernen, von einer gottlosen Gesellschaft geprägten Menschen.
Da ist die Selbstkontrolle über den allzu undurchsichtigen Gott Vater und den menschgewordenen Sohn, die zusammen mit den heiligen Geist, den übernatürlich geliebten Menschen, im Seelengrund begegnen will; ein unüberwindbarer Hügel, türmt sich auf eine merkwürdige Distanz, daß nicht erklärbar scheint......

Sogar die frommen Menschen prüfen, was seit 2000 Jahren durch Jesus Christus, als frohe Botschaft in die Welt getragen wurde und wird.
Hierin ist die "crux" der Schlange, die weiter wirkt, die Erbsünde, des nicht erkennen von Adam und Eva - " Wer sagt ihr könnt nicht so sein wie Gott " - selbst ist der Mann, Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung, die großen Schlagworte der invanalen Welt; die Aufklärung des 18 Jahrhunderts, die 68 er Generation, die Denkweise Rahners ( der Mensch muß sich selbst neu erfahren - in Gott - fehl Deutung - sondern Gott geht auf den Menschen zu und verbindet sich neu ) und damit die Auswirkung auf das II.Vat. Konzil, somit ist die ganze Kirche vom Virus, den Mensch im Mittelpunkt mehr im Zentrum der Heilsgeschichte zu sehn, betroffen; und erzeugt wie im Turmbau zu Babel ein Durcheinander ohne "Halt" und Sicherheit. Gott und seine Sehnsucht sich im Menschen zu begegnen geraten aus den Blickfeld......

Weil eine Verbundenheit der Seele zu unseren Schöpfer aber grundlegender Natur ist und diese Tatsache nicht Rechnung getragen wird, kommt es zwangsläufig zu Befindlichkeiten - körperlicher und geistiger - Auffälligkeiten.
Die Seele will zu Gott - der aufgeklärte Mensch ( das Fleisch ) widersetzt sich, es kommt zu Krankheiten an Körper, Geist und Seele........
Zumeist sind es Krankheiten, wo eine Diagnose schwer fällt, deren Ursache in ein „ Ungleichgewicht“ zwischen Körper und Geist zu suchen ist. Das laufen von Arzt zu Arzt beginnt.......in Wirklichkeit ist der Mensch lau, entscheidet sich nicht für eine Seite, fehlt es an Vertrauen, an Gnade und Hoffnung, fehlt es an Liebe zu Gott.......
 
Notwendig ist den wichtigen Grad der Vertrautheit zu erreichen, um dann entspannt als Beobachter sich selbst und andere im Licht zu sehen. Die Demut.....Bekenntnis eines Pilgers.
Was bedeutet es Gott so walten zu lassen, die Selbstkontrolle einen fürsorglichen Vater, einen aufopfernden Sohn und einen verbindenden heiligen Geist zu überlassen.?
Es bedarf ein Prozess der „Selbstübergabe“, eine kontrollierte Erkenntnis, das Gott nur gut sein kann und nur mich, persöhnlich das Gute will, sogar in Krankheit vertraue ich seiner Allmacht, sogar in Leid beteilige ich mich an seinen Opfer, auch in der Liebe läßt er mich wachsen hier auf Erden......den Liebe ist Vertrauen, ist Hinwendung zum Nächsten, ist Geborgenheit, ist Gelassenheit, ist freiwilliger Dienst, ist bewußtes Handeln, ist Gewissheit ....... das ich auch geliebt bin.

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #94 am: 22. Februar 2019, 08:30:16 »
....... die Gabe der Heilung.....erkennen, trauen,umsetzen ?

Wenn es im Leib Christie, um die Verteilung der Aufgaben und Dienste geht, die ja immer dem Ganzen dienen und nicht dem Ego , ist unter den Gaben des heiligen Geistes , die der Heilung, anders als zBsp. die Gabe des Dienens  oder des festen Glaubens, die Gabe der Prophetie oder Weisheit.....ist es die, die Aufsehen erregt, wenn jemand „ ....noch größere Werke tut, als ich sie getan habe...“ - „ ... wenn jemand den Vater, in meinen Namen bittet, so wird ihm gewährt.....warum er bittet...“.

Gott Vater „ Dienstbar“ machen ist ein Unding - wie erkenne ich, das dieser Dienst , zur größeren Ehre Gottes, durch mich verrichtet werden soll.
Es gibt sie, diese Unscheinbaren Diener Gottes, die durch Anwesenheit, kleinen Gesten und Gebete, Großes bewirken - warum....
Beim Tod des Lazarus ( indem der Sohn zwei Tage wartete und die Auferweckung vom Toten, dem Vater übergab) war es die Verherrlichung des Vaters, ein wesentlichen Zeichen der Treue Jesu Christi zum Vater.....und der Inhalt jeder heiligen Messe.
So wie der Vater sich im Sohn verherrlicht, so verherrlicht Jesus sich in uns, indem wir ihm treu, seiner frohen Botschaft sind.....

Jetzt ein Stück Wissenschaft - es muß sein, weil Gott zwar Allmächtig und über den Dingen steht - sprich Raum und Zeit, Materie und Informationen nach seinen Belieben „ mächtig“ ist; so bedient er sich doch seiner Schöpfer und Unterwirft sich der Wahrheit und eigenen Regeln. Zbsp. das Leben ohne Sünde oder die Freiheit des Menschen, oder die Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung oder das Phänomen der ungezwungenen Liebe.....

Die Liebe zwischen Vater und Sohn muß eine Dimension überbrücken ( Jesus als Anker, als Säule, als Seil zu einer anderen Welt, die nach der Relativitätstheorie ( das Große, das Universum ) nicht möglich scheint; in der Quantenphysik ( das Kleine, die Atomkern-Elementarteilchen) schon: in der Speziellen Relativitätstheorie ( Zeitdilatation und Längenkonstraktion. ) auch.

Erfahrung, Liebe und Sein werden nur in der materialen Welt sichtbar-es muß also ein Band eine Verbindung bestehen von Gott zum Menschen geben  - 
Die " .. ich bin Worte " Jesu, die wir aus den Evangelium kennen, leiten uns in der Betrachtung-Seinsweise des allmächtigen Souveräns.... ( wohnt in einen unzugänglichen Licht ) " Ich bin das Licht der Welt. " heißt nach Einsteins -Speziellen Relativitätstheorie ( Zeitdilatation und Längenkonstraktion. ) nichts anderes all der " Allgegenwärtige. " , der der überall zur jeder Zeit und jeder Stunde gegenwärtig ist ( wer sich wie das Licht bewegt, das Licht selber ist... - für den steht die Zeit still und der Raum krümmt sich auf Null.)

.....zu bedenken ist, daß in die Quantenphysik natürliche, bekannte Gesetzmäßigkeiten nicht mehr existieren, oder meßbar sind. Das Prinzip des heiligen Thomas von Aquin von Ursache und Wirkung, das es immer ein „ Vorher“ geben muß, das ein „ Nachher“ bewirkt, stößt an ihre Grenzen; sadaß zahlreiche Naturwissenschaftler hier das Übernatürliche, die Spiriutalität als Anstoß einer Wirkung vermuten. (Gottesgedanke ).
Der heilige Thomas setzt hier bewußt Gott ( den Gott der Christenheit ) als Ausgang der Schöpfung, als ein Geist ohne Anfang, ohne vorherigen Anstoß, der allein durch Gedanken ( Informationen ) Dinge in Gang setzt, die dann einen eigenen ( gesetzmäßigen - Gut oder Böse ) Verlauf annehmen.....
Der Übergang zwischen Geist und Wirkung, das Information unterschiedliche Wirklichkeiten in Gang setzen, begründet die geistige Macht Gottes. Gott kann jederzeit Einfluß nehmen. Eine Kette von „ Dominosteinen „ stoppen oder neu in Gang setzen, nach seiner Allmacht, er besitzt den Geist ( Information) das Leben schafft, Materie entstehen läßt, einen Geist einhaucht, verbindet und trennt. Immer nach dem Prinzip der Freiheit, des freien Willens. Er setzt was in Gang, zwingt aber nichts und niemanden, gibt alles an Informationen und möglichen Wegen, sein Erbe an die Schöpfung, was daraus wird, bestimmt der Mensch selbst, sich entscheiden für Gott und somit für die Freiheit und Liebe und Dienst am Nächsten, oder gegen Gott, für den Widersacher, den Fürsten der Erde, den ersten „ Nichtdienenden“, des  Luzifärischem,  der Unfreiheit und Zwang, ( den Stärkeren gegen den Schwachen, den Intelligenteren gegen den Dümmeren, der Großen gegen die Kleinen - Zitat: Karl Philberth )

Quantenphysik lässt rückschließen, das Körper und Geist verbunden sind, durch Welle und Teilchen. Die Seele sitzt als Teil Gottes ( Schaltzentrale ) zwischen Körper und Geist....
Hinweis als Denkanstoß:
Quantenphysik - Relativitätstheorie mit Aussagen von Thomas von Aquin...
( in Verbindung mit dem Buch „ Jesus Christus - Quantenphysiker „ Dirk Schneider, Physiker aus Karlsruhe )

Kurzerklärung der  Quantenphysik
Ausgang ein Versuch Elementarteilchen aufzuspalten - Ergebnis Gesetzmäßigkeiten können in Wellen ( Geist ) oder Teilchen ( Materie ) sich entwickeln, fortschreiten, verschieden geprägt von einer Messstation ( oder anders Beeinflussung-menschlicher Gedanke ) sein.
Man hat festgestellt, das man das Licht rückwirkend als Welle oder Materie beeinflußen kann und somit die Erkenntnis gewonnen , das es zeitlos ist , sprich in der Vergangenheit und Zukunft beeinflußbar.

Auf die Dreifaltigkeit bezogen, als Gott in drei wirkenden Personen seiner Schöpfung teilhaftig und eigenen Regeln folgend ( was er als Souverän aber nicht nötig hat, trotzdem sich aber bedient - weil es möglich ist )- darum auch Heilung in dieser Welt möglich ist.
- Vater das Licht ( die Quantenwelle )
- hl.Geist das Bewusstsein (übergeordnete Seinszustände - Beispiel Ampel: nur einer hat grün )
- Sohn das Sichtbare Gott und Mensch ( Quantenteilchen )

Sprich ein Mensch, der mit den heiligen Geist verbunden, im Korpus Christie eingegliedert ( in der vollkommenden Gemeinschaft ), von der Gnade Gottes befähigt den Sohn zu verherrlichen ( analog der Sohn verherrlicht den Vater );
dem ist es Möglich zu heilen, weil er im Willen Gottes handelt......
Er ist hier schon Teilhaftig Jesu und seiner Zugehörigkeit zur Dreifaltigkeit - kurz ausgedrückt kann er dem Informationsfluß , die Schöpfung beeinflußt und ändert (Quantenphysik) , durch sein Denken und handeln aktiv beteiligt sein.....

Beispiel Homöopathie - es ist ausschlaggebend aus wessen Hand die „ Kügelchen „ übergeben werden, mit welchen Gebet sie begleitet, mit welcher Intension ( Gotteswille ), mit welcher Information sie auf die Reise in den Körper geschickt werden. Gegen einen frommen, heiligmäßigen Homöopathen, der in der Gnade Gottes praktiziert, ist nichts einzuwenden.

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #95 am: 08. März 2019, 09:07:56 »
 kz12).......  ich will glauben - aber ? ... die Hürden der Gottesbeziehung

Welche menschliche Hürden stehen einen göttlich geschenkten Glauben entgegen ? Ich will , aber es gelinkt nicht; irgendetwas steht noch zwischen mir und der Person, die von Anbeginn, eine innige Verbindung wollte.

Die Störung, die jedem Nachfahren von Adam und Eva innewohnt, ist grundlegender Natur. Sie ist ein geistiges Phänomen - eine unerklärliche Distanz, vom Geschöpf zum Schöpfer, das von Gott nicht gewollt war; im Gegenteil. Gott wollte und strebt danach, den Menschen im Geist Gottes einzuverleiben, ja „ einzuverleiben“, weil in Wirklichkeit der Abstand, die Seinsweise, die Lebensform beider Geister; Mensch mit göttlicher Seele und der reine Gottesgeist, unüberwindbare Barrieren, entgegen stehen.
Platt ausgedrückt (......wie kann eine Ameise einen Elefanten lieben: Zitat vom NT-AT-Exegeten Hw.Reto Nay)

Damit Gott, uns überhaupt in der perfekten Lebensgemeinschaft erkennt ( vgl. Ruf Gottes zu Adam „ ...wo bist du „, als er gesündigt hat ), nicht das er keinen Überblick über seine Schöpfung besitzt. Dennoch bedarf der göttliche Anteil des Menschen, die Verbindung mit den heiligen Geist, der alle Engel und Heilige sowie Gott, selbst verbindet, einer heilsnotwendigen „ Erhebung“.

Den Stand vor der Sünde der Urmenschen im erdlichen Paradies ( Sichtbarkeit - Heiligtum ) wieder erreichen ist das eine, die zusätzliche „Erhebung“ des Erlösers Jesus Christus , von Tod und Sünde, das „aufgesattelte“ , das Neue in der Heilsgeschichte, die Krönung zum Kind Gottes, die ultimative „ Einverleibung“, die heiligmachende Gnade, die Erhebung in das Gesichtsfeld Gottes; das ist das andere......

Jetzt zu den Hürden, die es zu betrachten gilt:

Erkennen, das meine Seele nicht tierisch erdgebunden, sondern menschlich geistiger, göttlicher Natur ist.

Erlernen, das dieser Anteil aus Leib ( Körper,Materie,Geist ) und Seele eine gottgewollte Einheit bildet, die nach dem Tod in Gnade, als Einheit weiterlebt.

Erfahren, das diese Einheit durch göttliche Inspiration der Seele ( geistige Fähigkeiten,außergewöhnliche und gewöhnliche Begabungen ) Körper und Geist sich Selbst und Andere, zum ewigen Leben geleiten

Erreichung der selben, nur durch einen Mittler stattfindet, der sich unser „ einverleibt“, um uns zu erheben

Erhebung demütig annehmen und vertrauen diesen Mittlers , als Sohn Gottes, der gesand wurde, uns heimzuführen und zu Kindschaft umzugestalten, neu Geburt in Christus, im Leib des Herrn, gezeugt nicht geschaffen.

Das „Handwerkszeug“ der Umgestaltung nutzen und die Sakramente der Gemeinschaft, der röm.kath.Kirche nutzen, vor allem das A&O die Eucharistie, die Begnung mit den lebendigen Sohn Gottes, der Ausfluß der Liebe vom Kreuz und die Nahrung der Seele, für sich selbst und andere im Korpus-Christie


Ja werden viele sagen, aber es ist noch da, hab alles befolgt, dennoch bin ich noch „Suchender“ es brennt die Sehnsucht, ich bin noch durstig, nicht wie die Frau am Jakobsbrunnen, die erkennen durfte, - habe ich nicht alles vernommen........hab ich die etwa die Prüfung übersehen, ich der viel gelesen, Vorträge gehört, Wallfahrten und Exercitien genossen hat, der alle Gesetze gehalten, der vorbildlich Kinder erzogen, der den Nächsten achtet und viel gespendet hat, der sich inder Kirche engagiert und sonst sich bemüht hat.........woran hab ich nicht gedacht.......?

Was soll sie die Prüfung , die alle erfahren, wenn sie Gott gegenüberstehen.
Engel,Heilige (Menschen) - die Liebe ? - die Freiheit ? - das Leben ohne Sünde ? - die Hingabe ? - das Dienen ? - die Bereitschaft ? - das Anerkennen, das Anerkennen, ......ja...das erkennen in der Größe Gottes und der unbedingten Zugehörigkeit, ja der Abhängigkeit, in der Zusage, „ ja ich will-ich habe erkannt , ich kann ohne dich nicht sein, ja ich will, das du mein Gott bist, mein Herrscher und Bestimmer auf Ewig, ich vertraue deiner Weisheit, ich will das ich dich anbeten und deiner Größe huldige und das du mir dienst - deine Göttliche Liebe darfst du an mir sichtbar werden lassen - ich weiß jetzt was Liebe ist, ja ich hab sie erfahren, bin nicht mehr durstig, ich gebe mich ganz dir hin - ich will sein wozu du mich geschaffen hast, ich liebe dich - Amen „

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #96 am: 22. März 2019, 10:39:05 »
 kz12)...... wie werde ( bleibe ) ich Gottverbunden.....wie ist die weitere Heilswandlung

Man erkennt sie die nicht bekehrten, begnadeten Seelen - ist umso erstaunter, wenn folgende Sätze fallen“.....meine Frau und Ich wissen schon was gut ist, wir brauchen keinen Gott, um das Richtige zu tun.“
Spürbar ist ihre weiche einfühlsame Art, auf den Mitmenschen zu zugehen; man denkt sich, wie toll wäre es, wenn diese Seele sich Gott öffnet, ein Arbeiter im Weinstock, solche Menschen, in denen der Vater, voller Vertrauen sein Erbe sieht, mit Gott vereint-das könnte reichlich Frucht bringen.
Sichtbar wird auch, durch die äußere Haltung in der heiligen Messe, der Gottverbundene, bekehrte Christ, das Äußere läßt auf das Innere schließen. Ist das nicht Beweis genug, für Andere, wenn sie sagen „ ..... ich bekomme solch einen Halt und Gewissheit meiner selbst, der inneren Stärke, für Andere und Verwandte, die es gilt zu betreuen und zu pflegen, wenn ich mehrmals die Woche die heilige Messe besuche und teilhabe am Dienst mit Christus zum Vater.....da bitte ich auch schon mal andere für mich, in der Zeit wo unser Pfarrer auf mich „ zählt“, wenn er vor Gott stellvertretend die Messe zelebriert; für mich einzuspringen.“

Zur Zeit ist der Druck groß, die Beschreibung in der Apokalypse, das „ Loslassen“ des Widersachers, des Diabolus des „ Durcheinanderbringer“ ist im vollen Gange.
Kirche, Staat und Gesellschaft, Medien, Politik, die sozialen Fragen der Neuzeit, alles erscheint ohne ein Fundament, eine „ Haltkraft“ fehlt es wackelt im Gebälg; es tut sich ein Unmut auf, in vielen gesellschaftlichen Fragen, versagt die Zuversicht. Die schützende Hand Gottes zieht sich zurück - es kommt was kommen muß, die „ Prüfung“ man kann sagen eine vorerst „ Zwischenprüfung“ , vor der eigentlichen Wiederkunft des Herrn ( den Zeitpunkt weis keiner, außer der Vater ).

Dieses ständige suchen nach Liebe, Anerkennung, dem glücklichen Menschen - dem Mensch im Zentrum zu sehen. Die Übermäßige Betonung auf die Bedürfnisse des Einzelnen - wo bleibt da Gott, Gott Vater, sich wieder mit seinen Geschöpfen, mit dem was er hineingelegt hat , wieder zu vereinen.
Es gibt kein „ Allheilmittel“ mit der „ Hure Babylon“ die Welt, wie wir sie kennen und wie sie sich verführerisch ( Macht, Geld, Einfluß, Selbstverwirklichung, Egoismus, ) präsentiert; zu arrangieren - es gilt sich zu entscheiden für oder dagegen. Gott Vater wartet auf die Gelegenheit, seine in uns befindliche Seele zum Sohn zu führen.

Unser irdisches Leben ist eine uns geschenkte Bewährungs- und Prüfungszeit vor Gott......Durch die Prüfung muß jeder, in der Urgeschichte ( Engel) vor Christie in sichtbarer Raum und Zeit, als auch im alten und neuen Bund der Offenbarung Gottes der Prüfung ( Mensch ), der in Christus neu geboren werden will. Taufe reicht hier nicht-das ist nur ein Versprechen, die Verlobung. Die Heirat und das ewige Leben hat nur der, der das Evangelium des Lieblingsjünger versteht, der lieben will wie Christus, der in seinen Namen lebt und erkannt wird vom Vater, der lobpreist, betet und bitte - dies geschieht in Vorbereitung durch die Sakramente und vollendet sich in jeder heiligen Messe
Die perfekte Lebensgemeinschaft, der Leib Christie, basiert auf diesen höheren Prinzip, die wahre Kirche ist sichtbare geistige göttliche Gemeinschaft.
Alle die in Christie Leib eingebunden, erfahren durch den heiligen Geist, eine innere Stärke und Gewissheit, das sie nicht sich selbst, sondern freiwillig und mit ganzer Bereitschaft, den Gott insich dienen, lieben und sich entfalten lassen wollen, der beschlossen hat, jeden einzelnen im Reich Gottes; heimzuführen, der es will und sagt, „ ..... ja ich will, das du mein Gott, mein Herr bist, ich will das du zuläßt, das ich dir dienen darf und du als großer Gott mir dienst....“ .... das perfekte Zusammenleben der Heiligen, Engel und der göttlichen Dreifaltigkeit im Paradies - „...die große Dienerei „ jeder dient jeden,
keiner ist klein und keiner ist groß etc. ....die gottgewollte Lebensweise...mit anerkennende Abhängigkeit dem Souverän gegenüber ( das hatte Eva übersehen, als sie verführt wurde und Adam folgte ), die Größe Gottes und Abhängigkeit, nicht erkannt zu haben.

Das Reich Gottes ist in Dir - dieses Paradies, das in dieser invanalen Welt zunächst im Verborgenen, in einen geschützten Raum ( der Stall der Schafe mit nur einen Eingang, an dem der Hirte ( Christus ) nur hereinläßt, wem der Vater ihm zuführt..) ist nicht so leicht erreichbar, von außenstehenden Erfahrbar...., dazu braucht es eine „ Heilswandlung“ die es zu „durchstehen“ gilt....

Darum sollte man diese „ Zwischenprüfung“, Gebrechen, kleinere Krankheiten, Anfeindungen, Ungerechtigkeiten der Welt mit einer gewissen Leichtigkeit ertragen. Ist es doch nur der Leib und der Geist der leidet. Die Seele hingegen wird „ gefeilt und geschliffen“ für das spätere Leben und der Wohnung mit den Aufgaben, die für uns bereite ist; in doch erträgliche Weise ( dafür sorgt der Herr, der immer bei uns ist und mitträgt ). Besser hier mit Jesus, als ohne den Herrn im Purgatorium zu leiden......die Wandlung zu erfahren.

Ich beglückwünsche alle Christen, die freudig leiden, mit der inneren Erkenntnis, das das Leiden einen Sinn hat, mit anderen vereint im Leib des Herrn heilig werden und immer auf Gott vertrauen. Dann wird diese kleine Epoche der Unvernunft (in der 2000 jährigen Kirchengeschichte ) unserer Bischöfe ( die zur Zeit nur die Interessen der Menschen vertreten und nicht hören was Gott will - und damit viele als Suchende allein lassen ) auf denen, die durch die enge Pforte gehen, keinen Einfluß haben......

gelobt sei Jesus Christus  ;ghjghg und einen gesegneten Sonntag /*l52
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #97 am: 14. April 2019, 09:29:05 »
 /*l52...... was bleibt übrig vom Wort Gottes, in der heutigen Zeit.

Zu bedenken geben muss einen, die merkwürdige Ausrichtung des Glaubens, nach 50 Jahre Konzilskirche, immer üppiger gestalteten Pastoralplänen, die Mitbestimmung der Laien mit  „ Aktionismus „ um den Altären, die verkrampfte Suche nach „ Mehr „ Veranstaltungen, die diabolische Entwicklung vom Alpha und Omega abzulenken........

Kein Event, keine Einkehrtage, keine Exerzitien ohne die selbsternannten Neuzeitpropheten mit ihren „Zetteln der Neuerkenntnis“ - Buch der Wahrheit, unbestätigte Botschaften, das fahren nach irgendwelchen Vorträgen „ begnadeter „ Heilsbringer, die einen sagen, wo es „ lang geht“ um das innere Heil zu finden......von Allen Ames mit „ Hammersegen“, der einen nach hinten fallen läßt, bis zu Lungenschmidt mit Nahtoderfahrung und Endzeitoffenbarung......alles vorhanden, wonach das Suchende, durstige Herz Gottes sich sehnt , aber nichts findet, was länger wie einen Woche befriedigt; auf zum nächsten Event, Veranstaltung, ja auch übermäßige Wallfahrt nach kirchlich nicht bestätigten Marienerscheinungsstätten, zu pilgern......

Gott Vater begegnet im alten Bund, dem verbannten Menschen seiner göttlichen Gemeinschaft; um im neuen Bund, die Heilsgeschichte als „ Geschenk“, der Teilhabe an seiner Dreifaltigkeit durch den Sohn, zu vollenden.......
Weil aus menschlicher Sicht, dieser Wandel nicht machbar ist, schickt er seinen Sohn, der wie Gott als Mensch handelt......Göttlich, Vollkommen, aus einer Warte der „ Abgeschlossenheit“, dem keiner etwas hinzuzufügen vermag, der nicht ist wie Gott selber.......

Dieses nicht vertrauen in Jesus Christus, die vielen Worte, die einer satanischen, schlauen Sprache folgend, den Geist verirren; hat seit Adam und Eva bestand. Diese hatten aber einen niedrigeren Erkenntnisstand, als die jetzigen Menschen, die durch Tod und Auferstehung, der „Realpräsenz“, das Ostergeheimnis, den heiligen Geist, durch Engel begleitet und Fürbitte verwandter Heilige, unterstützt werden; Jesu eigentliches Werk klar erkennen dürfen - warum nicht mehr Klarheit ?........

Es scheint ein markanter Punkt, genauso wie ein Werkstück, das mit dem Hobel gefeilt, einen bestimmten Grad geglättet werden muß, der Meister über die Schulter schaut und vom „Lehrling“ immer wieder verlangt, neu anzusetzen, weil der „ Grad“ noch nicht überwunden, die Feile nich nicht richtig in der Hand, das Vermögen in der Größe Jesu Christie, nicht zu erkennen ist.......

Es braucht ein Akt des Glaubens - nach der Taufe, der Verlobung mit unseren Herrn, der einem durch die heiligmachende Gnade, Fülle verleiht, Gott neu zu begegnen, die eingegossenen Tugenden spendet, um die Seligpreisungen zu praktizieren; braucht es die persönliche Begegnung, die Heirat, das Versprechen, den Teil unserer Religion, der uns von allen anderen unterscheidet; die Begegung Gottes in uns selbst, das wir nicht mehr selbst es sind, wir nur noch beobachten, wie Christus in uns lebt, seinen Vater und den heiligen Geist, nach seiner Auferstehung und Rückkehr zur Dreifaltigkeit; in uns sich selbst als Gott, begegnet......

Gott liebt den Menschen, weil er seinen Sohn liebt. Nur weil er seine Kirche gegründet, als Leib und wir als seine Glieder leben, steigt nur einer als Haupt zurück zum Vater.....wir müssen ein für alle mal begreifen, das dies ein Verhältnis der Liebe ist, den wir als Menschen nie erreichen werden, den wir aber teilhaftig werden und somit voll umfänglich eingebunden.....zur Neugeburt zu Kinder Gottes......

Diese Geschenk nicht einfach anzunehmen ist unverständlich, darum alle Konzentration auf Christus - die „gültige“ heilige Messe reicht - dort wird einen alles gegeben, die übernatürliche Liebe, der Leib und das Blut, um zu handeln wie der Herr uns befohlen, demütig,  ehrfurchtsvoll den Vater huldigend, den Dienst der Gemeinschaft folgend , leben in Christus......das Kreuz spendet leben, Christus ist König - Halleluja...... ;mqghfgt
Der Herr starb und ist auferstanden - Halleluja  ;jkgjkgj
Jesus lebt - Halleluja kz12)
...so darf auch ich leben in Ewigkeit ;tffhfdsds - Danke dir Christus......Amen !

Eine besinnliche Karwoche
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #98 am: 03. Mai 2019, 17:13:21 »
Ein älterer Beitrag - der wohl doch wieder aktuell zu werden scheint....

..... der Widersacher, der Quälgeist, der Zerstörer, der Diablos, der Durcheinanderbringer, der Satan, der Luzifer, der Ungerechte...... Wie arbeitet er ?

Über das o.g. zu sprechen jst immer mit einem gewissen Unbehagen begleitet. Er schlägt zu, wenn man gerade in Hochstimmung, geistiger Ausgeglichenheit, sich befindet. Sich stark fühlt, weil der heilige Geist oder das mittlere Kommen unseres Herrn,  sich entfaltet. Gerade dann, wenn man bereit ist „ fruchtbar“ zu werden für Andere, weil man soviel Liebe, Kraft und Stärke aus den Seelengrund über das „ Unterbewusstsein“ zu empfangen glaubt ( Einwand: wir kath.Christen glauben nicht nur, sondern machen uns bekannt, mit einer realen Person, die Göttlich ist - Realpräsenz - wir empfangen real ), gerade dann greift die Gegenseite an, um einen persönlich, die Familie, das Umfeld und Handeln zu attackieren.

Ergebnis ist „ Unruhe „ , die seichte Arbeit des heiligen Geistes, wechselt in eine andere Sichtweise. Man wird förmlich „ angesprungen „ , überrumpelt wie Adam und Eva im Paradies, wird in fremdes Gebiet geleitet, mit feindlichen Gedanken und Interessen verbogen. Eine Beeinflussung, der es gilt, sie zu erkennen ( viele merken es nicht, oder sind im „Dauerzustand“ ) schnell wieder zu endledigen, durch Beichte, geistigen Begleiter und Seelsorge eines Pfarrers.....
Auswirkungen können sein:
- verbissen an Dingen zu haften, die nicht gelingen wollen
- fahrig, unkonzentriert, unsicher,anders
- heikle Themen werden bewußt angesprochen, um zu provozieren
- Rückhalt aus der Kraft des heiligen Geistes wird beeinträchtigt
-
Die, die ohne Glauben, oder keine Verbindung zu Jesus Christus suchen und den Herrn in der heiligen Messe und im Leben nicht dienen, nur sich selber und weltliche Dinge anhäufen, säkulare „ Gutmenschen“, die sich selbst erheben, selber wissen was Gut und Böse ist; werden zumeist verschont.....
Dennoch hat Satan „ Freude“ daran, auch solche, wo an sich keine Gefahr für sein Reich der „ Nichtdienenden“, zu zerstörenl um seine Macht zu präsentieren, der Stolz des Luzifers trifft dann die, die sich nicht durch Sakramente schützen, durch beten des Rosenkranzes, durch Beichte und Seelsorge, durch den Mantel der Gottesmutter.......
Auswirkungen können sein:
- Lebenskrisen
- Depressionen und Krankheiten
- Zerrüttete Lebensverhältnisse
- Umsessenheit bis zur seltenen Besessenheit
-
Wie erkennt man........
Meist trägt eine Person in Familie, Alltag oder Berufsfeld den Quälgeist, den Dämon in den Lebensbereich hinein, ohne selbst beeinflusst zu werden. ( Man hat sich was „ eingefangen“ ), trägt was auf den Schultern.
Beim Kontakt mit der Person ( Zielperson des Dämon ) wird man irritiert, ist unkonzentriert, wird in einen Streit verwickelt, wird Belangloses zum Hauptthema, der Geist öffnet sich, mit der Folge, das der Verstand Einlassungen ausgesetzt ist. Ein unerfahrener Katholik verfällt oftmals in Sünde kann sich nicht wehren.......erliegt den Verführungen.

Wann ist man geschützt....
So lange man in der Liebe bleibt, greift Korinther 13, nichts kann über die Liebe stehen. Eine marianische Lebensausrichtung mit täglichen Gebet des Rosenkranzes, die oftbesuchte heilige Messe ; schützen und wehren ab.
Dennoch gibt es, wie im Reich der Engel, im Reich der Dämonen verschiedene Ränge. Ein Quälgeist ist nicht so mächtig, wie ein höherer Fürst, der läßt sich nicht soleicht vertreiben, es ist manchmal ein Kampf, gegen ihn zu bestehen.
Wird er unfair, weil es es nicht ertragen kann, wenn man zurück zur “ ersten Liebe“ findet, greift bei einigen Gott Vater selbst ein, der wohl eine besondere Barmherzigkeit für „ Zurückkehrer „ entwickelt hat.

Der Teufel hat den Mensch im Paradies " überrumpelt ", indem er behauptete, Gott wolle ihm was vorenthalten " ...wer sagt du kannst nicht sein wie Gott ") - dies soll der Mensch freiwillig mit der Erkenntnis, die er auf Erden erlangt ( Mithilfe des Sohnes ) wieder richtig stellen.

Gott ist Gerecht - darum wird Satan auch die Möglichkeit gegeben, den Menschen, für sein Reich der Gottlosigkeit zu gewinnen.....
Um den Beweis anzuführen, die Hölle mit der luziferischen Daseinsweise
des nicht " dienen " wollens ( den Satans war der erste nicht Dienende-
also sollen seine Anhänger auch nicht dienen ), Bestand hat .....,

Der Mensch wird hineingestellt - vor den " Ankläger " Satan und den
" Richter " Jesus, vor Gott, wenn er sich bekehrt und erlösen läßt....,
bereits in dieser Welt erkannt wird, liebt, im Sinne des Vaters handelt,  hat er nichts zu befürchten......

Gesegneten Sonntag
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #99 am: 03. Mai 2019, 18:18:34 »
.........Gegen den Feind bestehen

In der streitenden Kirche stehen sich das Gute und der Böse gegenüber.
Umsessene haben es schwer, können sich oft nicht wehren, gegen die immer ärgeren Angriffe auf Geist und Körper. Die ersten „ Ausläufer“ der Endzeit, des Loslassen der luziferischen Dämonen, die ganze Nervenstränge und Organe beeinflußen können, wenn ihnen nicht frühzeitig begegnet wird; ist augenscheinlich im Gange.

Die Besessnen sind selten, hier kommt es zu Manifestierungen, die von Exorzisten, über Jahre begleitet und ausgeschleußt werden müssen.
Oft kann man psychiatrische Auffälligkeiten von dehnen, die durch einen Quälgeist ausgelösten „ Nekigkeiten“ ursächlich sind, oft nicht eindeutig voneinander unterscheiden. ( Kennzeichen des Quälgeistes ist die  oft „ bösartige“ Ausrichtung, nur auf seine Belange, die in seiner Lebenszeit nicht erfüllt wurden, zu befriedigen.)

Man muß die Dämonen ( gefallene Engel ) von den widerspenstigen Geistern unterscheiden; deren Seelen aus der Hölle einen Dienst (Macht) bekommen haben.
Sie können sich dem Geist des Menschen zugänglich machen, ihm praktisch etwas „ schmackhaft“ unterbreiten, zur Sünde verleiten und wenn sie von einen Dämon unterstützt werden ( der ungleich stärker wirkt - schwingend - unfrei macht ) ganze Persönlichkeitsstrukturen verändern. Praktisch das genaue Gegenteil, des sich auf der Freiheit des Menschen und dessen Entfaltung, auf verheiß des heiligen Geistes beruhenden Endscheidungen und deren Helfer, der Heiligen im Himmel und den heiligmäßigen Menschen hier auf Erden.

Aus Beobachtungen, kann ich berichten, wie man dieser Plage Einhalt gebietet.
Viele in der alten Messe beheimateten, bilden ungewollt neue Zentren, des einen wahren Glaubens und natürlich, die von Jesus hervorgebrachten Gnaden und Dienste, die er nach seinen Belieben verteilt und Menschen zuträgt, die durch ihn wirken oder besser mitwirken, ganz nach Notwendigkeit seiner Ortskirche, anvertraut werden.  Hier kann man alles finden, was man sich zu Heilung, aus der Gemeinschaft dienlich macht ( bedienen darf )...... ( es kommt ja von Gott ......) denn sich „ Gott dienstbar „ machenden Menschen gibt es nicht.....( wie zBsp. Geistheilern ., die die Kraft von Dämonen bekommen)

Nach einiger Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, welche aus diesen neuen Zentren des Glaubens, für bestimmte Dienste angedacht sind. Wenn derjenige sich zum Dienst ( Unterscheidung der Geister - sowie Vergegenwärtigen oder Erlaubnis zur „ Präsenz“ Anwesenheit der Person Jesu im geistigen Raum ) berufen fühlt und er als Person wahrhaft ist ( ohne schwere Sünde), kann man ihn mit den Umsessenen in Kontakt bringen.
Umrahmt wird dieser göttliche Dienst, von mehrer Betern des schmerzhaften Rosenkranzes sowie der dritte Säule , durch ein eucharistisches Bittgebet, einer weiteren Person in einer Kapelle, kniend vor dem Allerheiligsten.
Denn wo zwei oder drei im rechten Glauben ( Jesus im Leben an erster Stelle stellen-sowie durch eine Lebensprüfung , verbundene Gottesbeziehung erfahren haben) bitten, da tut sich der Geist auf.....wo Jesus anwesend, muß alles sich erniedrigen, was nicht aus dem Vater ist......

Gottes Segen und eine beschwerdefreie Zeit....... /*l52
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