Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 35599 mal)

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Offline Wilhelmina

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #90 am: 09. August 2018, 21:26:16 »
..... braucht Jesus unsere Bereitschaft, unser Mittun in der Heilsgeschichte ?

Die Antwort ist eindeutig „ ja“ , weshalb ?.
Weil er für uns zur Sünde wurde, am Kreuz, so zerfetzt von den Schlägen der Menschensünden, daß auch der Vater, die Liebe des Sohnes nicht mehr annehmen konnte; weil der große Jesus Christus ( Übrigens wie alle Sünder ) in der Sekunde des Sterbens (Galvarienereignis) , die Liebe vom Vater zwar  empfangen konnte, sie aber nicht, wie sonst üblich bei der göttlichen, schenkenden Liebe zwischen den göttlichen Personen, Engeln und Heiligen, nicht zurückgeben konnte, weil durch Annahme aller Sünden der Menschen, wurde seine menschliche Natur-Unvollkommen( kurzer Erklärung:der heilige Geist hat Jesus in Maria zum Leben erweckt und hat ihn nach dem Tod wieder auferstehen lassen )-Ein Unding, jene Liebe, der sich Raum und Zeit und allen Elementen beugen muß, die alles zum Entstehen gebracht, die der Schöpfung Ausdruck verliehen hat; konnte nicht zurück zum Ursprung, zum Vater -ein Unvorstellbarer, heilbringender Prozeß nahm jetzt seinen Lauf - um nicht zu verbrennen, wande sich unser Herr und Gott, Jesus Christus, den Menschen zu - „ mich dürstet“ - „...mein Gott, warum hast du mich verlassen „ , drücken aus, was Jesus am Kreuz, außer den menschlichen Qualen, noch darüber hinaus göttliche Verlassenheit, empfunden hat.

Das göttliche Opfer war und ist aber, genau zu betrachten ( Raum und Zeitlos, weil Gott - Raum und Zeitlos wirkt)- es ist und war immer mit unserer Hingabe an Christus , zu bewerten. Sind genügend Seelen dar, die diese Liebe vom Kreuz aufnehmen ( sprich Inder heiligen Messe real empfangen ) und bei der großen Vereinigung im Leib Christie, wieder zum Vater bringen, dann nimmt die Schöpfung keinen Schaden; wenn nicht, gibt es keinen Ausgleich der übernatürlichen, schöpferischen Liebe, dann wird sie Zerstörerisch, weil Vollkommenheit der Liebe nur zwischen Gott stattfinden kann, sprich zwischen den Vater und Sohn ( ständiger Austausch ) und dem heiligen Geist ( verbindender Austausch-Regulator-Kompensator ).
Dann kommt das was nur der Vater weiß, das Ende der Tage......

Es hört sich plump an, ist an sich trivial, jedoch hat unser Dienst in der heiligen Messe eine zweifache Bedeutung. Zum einen kann unser Herrgott Jesus Christus zurücklieben zum Vater ( zwar über den Umweg über die Menschenseelen ) und zum anderen werden wir gerechtfertigt durch Opfer und Sühne am Kreuz. Die göttliche Liebe vom Kreuz läßt uns im Endgericht leuchten und sichtbar werden, läßt uns teilhaftig werden an der göttlichen Herrlichkeit....
Den der Vater liebt uns, weil der göttliche Anteil der Liebe vom Opfertisch, der heiligen Messe, einen Raum und Zeitungebundenen Charakterzug des Sohnes erzeugt in Vergangenheit , Gegenwart und Zukunft wirkt.....wir werden neu gezeugt, nicht geschaffen, haben Anteil.....ein neuer Adam in Christus...

Jesus ich liebe dich, du großer Gott, schicke mir deinen heiligen Geist, beschenke mich, mit deinem Opfermal, stärke mich mit deiner Anwesenheit, laß die Liebe, des Vaters, durch Dich in mir Gegenwärtig werden, laß sie sich nie wieder trennen, so werd auch ich mich, dank deiner Taten, nie wieder trennen, von ihr......
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #91 am: 01. September 2018, 10:03:47 »
....... Gerechtigkeit hat eine Logik, Liebe unterscheidet sich,

Die, die berufen sind, werden das Reich Gottes erreichen, die, die der Vater den Sohn übergibt, werden gerettet werden. Gerettet werden die, die seine Gebote halten, viele gemeinsam im Leib des Herrn, werden zum Vater gehen; wenn sie den Prozeß der „ Wandlung“ durch den Herrn vollzogen haben.

Die Logik besagt, das nur zusammen paßt, was auch zusammen gehört. Da kann noch soviel Barmherzigkeit abverlangt werden oder gepredigt werden, wer sich in dieser Welt, die Barmherzigkeit Jesus, nicht zu nutze macht ( wandeln läßt zur Fähigkeit, das Licht des Vaters zu ertragen, mit dem Gewand des Erlösers) wird sich seiner Gerechtigkeit stellen müssen, nach dem persönlichen Gericht, wenn er erkannt wird, dem Pugatorium, die letzten Makel, wird ausbrennen lassen; um ja wie die, die man „Heilige“ nennt, zu folgen, die im Endgericht, die große Ehrerbietung des Sohnes vollziehen.

In einen feierlichen Akt der Huldigung Christie ( Gott am Kreuz ) und Jesus ( Einverleibte Natur des Menschen am Kreuz) erhält der gerichtete Mensch, den verklärten Leib zurück ( Sinnbild Einheit Mensch/Gott ).....
In einer unbeschreiblichen Zeremonie als Zeichen und Hochfest der göttlichen Liebe , strahlt sichtbar, für jeden Anwesenden, der in Leib und Seele vereinte Mensch aus, in Christus......
Die Strahlen bündeln sich zu einen väterlichen Licht, unbeschreiblicher Güte, Barmherzigkeit und Verbundenheit - ein epochales Raunen und  Getose kündigen den finalen Akt der Verbindung an - alle werden es sehen,
die Verdammten und die Geheiligten...Licht zu Licht ; Finsternis zu Finsternis.

Aus der Wirkung der Erbsünde, das Hineingeboren werden in die Wüste der Gottferne, der Gottverlassenheit ( Raum der Endscheidung, der Spaltung zwischen Gut und Böse, für oder gegen Christus)....... als Einzelgänger, als Abtrünniger, als stolzer „Gockel“, als Besserwisser, als „Tunichtgut“ und Faulenzer, als Narzisst und Eigenbrötler, werden wir nicht im Leib des Herrn bestand haben.....
Der Strahl der Vollkommenheit, den der Sohn in uns erzeugt, ist ein Gemeinsamer, es ist ein Leib, ein neuer Adam, der zum Vater geht.
( die Kirche ist der Leib Christie-die Hostie ist die Nahrung für den Leib-die Gerechten werden „ einverleibt “- Gemeinsamkeit im Herrn, im Gewand der Göttlichkeit gezeugt, nicht geschaffen sondern-neu geboren in Christus....)

- ein Gebot geb ich euch - liebt einander, so wie ich euch geliebt habe-
( Notwendigkeit um eine Richtung/Einheit/Gemeinschaft zu zeugen )

„Petrus liebst du mich "-agapao-( göttliche übernatürliche Liebe )
„Du weißt das ich dich liebe " -phileo- ( menschliche unvollkommende Liebe )
Nach zwei Anfragen gibt der Herr sich mit der menschlichen Liebe zufrieden, obwohl die Gottheit im Menschen die Agape Liebe zu lieben sucht.....die menschliche Liebe ist Unvollkommen ( Eifersucht, Habsucht, Ichsucht etc. ) Vollkommenheit ist Begegnung mit Gott

Im Gegensatz zu unserer deutschen Sprache kennt die griechische Sprache, in der das neue Testament geschrieben wurde drei Arten der 'Liebe':
1. Eros (geschlechtliche Liebe)
Eros bedeutet leidenschaftliche Sehnsucht, sexuelles Begehren und Erotik.
Diese Form der Liebe kommt im neuen Testament nicht vor.
2. Phileo / philia ('menschliche' Liebe)
Phileo (philea) bedeutet liebhaben, jemandem wohlgesinnt sein und geht bis zu dem Küssen und Liebkosen als Zeichen herzlicher Verbundenheit (Lukas 7,38, 15,20 usw.).
Es wird für die Liebe Gottes des Vaters zu Jesus verwendet (Joh. 5,20), aber auch für die Liebe zwischen Eltern und Kindern (Matth. 10,37).
3. Agapae / agapao ('göttliche' Liebe)
Mit Agapae (agapao) wird die echte, tiefe, sich selbst aufopfernde Liebe bezeichnet.
Diese geht von der Liebe Gottes zu uns Menschen (Joh. 3,16), weshalb auch Jesus für uns starb, bis dahin, daß wir nicht nur den nächsten Lieben sollen (Matth. 22,39) sondern sogar unsere Feinde (Matth. 5,44).
Aus www.gottesbotschaft.de
( keine Gewähr ob die andere Inhalte kath. sind )


Wir sollen aufeinander achten......die Jesus-Liebe wirken lassen... ;gggds

Um so lieben zu können wie unser Herr Jesus Christus ( ... „ so wie ich euch geliebt habe“ ), muß man sich „befüllen“ lassen (Eucharistie) ;hqdffrthjbh, real nicht abstrakt, um dann  bewußt oder unbewußt wieder „ auszuteilen, ausgießen“.  ;xdysaa

Bedeutet im Klartext - das unsere menschliche Liebe (phileo) nicht ausreicht, wir die göttliche Liebe(agapae) durch die Sakramente  ;mqghfgt( von Jesus gegründete Kirche ) erfahren müssen...

Es wird ein Gesetz der Logik sein, das ein Lutheraner und alle anderen „Abtrünnigen“, alle anderen Religionen, alle anderen Gruppen, ja auch der modernistische Katholik, der „ Gutmensch“, der Gott nicht walten läßt; säkular den Menschen im Zentrum sieht, stehend die Handkommunion empfängt, ohne innerliches und äußerliches Zeichen der Ehrerbietung,  seiner Gegenwart und übernatürlichen Liebe, maximal das „ Fegefeuer“ erreichen kann, weil er sich der schenkenden Liebe und sanfter Wandlung, durch Christus, hier auf Erden, in den Sakramenten entzieht.......ein so Abtrünniger, muß durch das Feuer - es wird eingebrannt, was nicht wahr haben wollte, was Wahrheit ist , was unser Dasein rettet- die „Realpräzens“ des Auferstandenen - in dieser Welt.....- die Gerechtigkeit, die Liebe vom Kreuz.........

gelobt sei Jesus Christus - ein gesegneten Sonntag

PS: ..... mit entsprechender Vorbereitung - lassen sie sich doch wieder „ befüllen“, es wird nicht nur für sie, sondern für alle (viele) zum Segen....
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #92 am: 06. Oktober 2018, 02:32:12 »
Die dreifache Ankunft des Herrn
( Auszug aus der fünfzigste Ausgabe von „ora et labora“. )

„Das Geheimnis vom Kommen des Herrn“: Mit dem Advent, der ein neues Kirchenjahr eröffnet, und der Weihnachtszeit tritt dieses Thema neu in das Zentrum christlicher Ver­kündigung, Liturgie und Lebensgestaltung.

Gott ist der Kommende, der unablässig Kom­mende – das ist sein großes Geheimnis! Und von da fällt nun ein helles Licht auch auf diese fünfzigste Ausgabe von „ora et labora“.

Seit dem Aufkommen des Advents als Vorbereitungszeit auf Weihnachten im 5./7. Jahr­ hundert nahm und nimmt die Liturgie der Kirche ein zweifaches Kommen des Herrn in den Blickpunkt:
sein erstes Kommen im Weihnachtsgeschehen und
sein zweites Kommen am Ende der Zeiten.


Die erste Adventspräfation beispielsweise bezeugt bis heute diese Sicht auf die Heilsgeschichte, wenn es heißt:
 „In seinem ersten Kommen hat er sich entäußert und ist Mensch geworden. So hat er die alte Verheißung erfüllt und den Weg des Heiles erschlossen. Wenn er wiederkommt im Glanz seiner Herrlichkeit, werden wir sichtbar empfangen, was wir jetzt mit wachem Herzen gläubig erwarten.“

Die christliche Mystik kennt aber noch ein unmittelbareres und drittes Kommen des Herrn:
sein (all)tägliches Kommen. Auf den Spuren des heiligen Augustinus († 430) und des Benediktinerabtes und Theologen Paschasius Radbertus († um 865) war es unser Ordens­vater Bernhard von Clairvaux († 1153), der als Erster und Einziger der Kirchenväter ausdrück­lich von einem dreifachen Advent gesprochen und ihn in einer eigenen Lehre entfaltet hat. Er nannte den dritten Advent „medius adventus“, also den mittleren Advent des Herrn.

In der fünften Adventspredigt, die von diesem handelt, schreibt er: „Es gibt nämlich eine dritte Ankunft zwischen jenen beiden Ankünften; wer sie kennt, ruht in ihr in Freude. Jene zwei Ankünfte sind ja offenkundig, nicht aber diese dritte ... Die dritte Ankunft ist verborgen. In ihr sehen ihn nur die Erwählten in sich selbst, und ihre Seelen werden gerettet werden. In der ersten also ist er im Fleisch in der Schwachheit gekommen, in dieser mittleren kommt er im Geist und in der Kraft, in der letzten wird er kommen in Herrlichkeit und Majestät.“ (Adv 5,1)
Das dritte Kommen des Herrn ereignet sich täglich:
im Glauben, im Betrachten und Sich­Aneignen des Gotteswortes, im Gebet, im Empfang der Sakramente, besonders der heiligen Eucharistie und in Worten und Ereignissen meines Lebens.
Der heilige Bernhard erklärt dies so: „Wie er einmal sichtbar im Fleisch gekommen ist, um mitten in der Welt Heil zu wirken, so kommt er täglich im Geist und unsichtbar, um die Seele jedes einzelnen zu retten“, und daraus folgert er dann:
 „Du brauchst, o Mensch, nicht Meere zu überqueren; es ist nicht nötig, Wolken zu durchdringen oder Berge zu übersteigen. Kein weiter Weg, sage ich, wird dir gezeigt: Geh nur in dich und begegne dort deinem Gott.“ (Adv 1,10).
Letztlich meint „der dritte Advent“ nach Bernhard von Clairvaux die Gottesgeburt im Herzen des Menschen, die das Ziel der adventlichen Vorbereitung und allen christlichen Lebens ist: „Glücklich, bei dem du wohnen willst, Herr Jesus.“ (Adv 3,4)

P. Alberich Martin Altermatt O.Cist., Hauterive – Eschenbach ( Ende Auszug des Blattes )

... es hat angefangen, wer Jesus liebt bekommt ein Zeichen, bekommt das Feuer der Liebe zu spüren. Ein (all)tägliches Kommen der Präsenz, ohne darüber zu bestimmen. Es kommt beim Einkaufen, beim Kartoffel schälen, während eines wichtigen Gesprächs, bei der heiligen Kommunion, alsauch in anderen beliebigen Lebenssituationen. Erst dachte ich an einer besonderen Gabe - ist es aber nicht - wir können nicht damit umgehen, weitergeben oder darüber bestimmen. Es begleitet uns ein leben lang, wird zum Alltag, ohne Herr der Situation zu werden; man kann nur Zeugnis geben was es ist-die Präsens.

Es ist ein kommen (Advent) unseres Herrn in der Herzgegend, eine plötzliche Wärme-man denkt an einen Herzinfarkt, ein beklemmendes Gefühl, etwa Sodbrennen oder dergleichen. Stutzig wird man, wenn es sporadisch auftritt, unterschiedlich stark, es kann wochenlang verschwinden, man muß es deuten, kann Hinweise geben, besonders treibt es einen in die Beichte, wenn man in Sünde gefallen ist, die heilige Messe wird Lebensinhalt ( man möchte täglich) , die Eucharistie wird Zentrum.
Über Jahre verändert man sich, lebt mit dieser Präsens, welche körperlich den Geist anspricht. Aktivität der Gottheit mit unserer Seele. Nach einer gewissen Zeit tritt Gewohnheit ein ( wie verliebt!verlobt!verheiratet), es kommt zu einen Miteinander im Verborgenen - man bleibt Beobachter - kann aber mit einer gewissen geistigen Übung , das innerliche „Feuer“ entzünden......

Dieses persönlichen Advent ist so eindeutig, das es keine Ausreden mehr geben kann. Entweder das „ Feuer“ darf brennen, oder es wird gleich zu Anfang gelöscht-dann ist der Mensch verloren; besonders betrifft es Auserwählte des Vater, die einfach nicht den rechten Weg einschlagen...... 

Gesegneten Sonntag
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