Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 38015 mal)

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Offline Wilhelmina

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #90 am: 09. August 2018, 21:26:16 »
..... braucht Jesus unsere Bereitschaft, unser Mittun in der Heilsgeschichte ?

Die Antwort ist eindeutig „ ja“ , weshalb ?.
Weil er für uns zur Sünde wurde, am Kreuz, so zerfetzt von den Schlägen der Menschensünden, daß auch der Vater, die Liebe des Sohnes nicht mehr annehmen konnte; weil der große Jesus Christus ( Übrigens wie alle Sünder ) in der Sekunde des Sterbens (Galvarienereignis) , die Liebe vom Vater zwar  empfangen konnte, sie aber nicht, wie sonst üblich bei der göttlichen, schenkenden Liebe zwischen den göttlichen Personen, Engeln und Heiligen, nicht zurückgeben konnte, weil durch Annahme aller Sünden der Menschen, wurde seine menschliche Natur-Unvollkommen( kurzer Erklärung:der heilige Geist hat Jesus in Maria zum Leben erweckt und hat ihn nach dem Tod wieder auferstehen lassen )-Ein Unding, jene Liebe, der sich Raum und Zeit und allen Elementen beugen muß, die alles zum Entstehen gebracht, die der Schöpfung Ausdruck verliehen hat; konnte nicht zurück zum Ursprung, zum Vater -ein Unvorstellbarer, heilbringender Prozeß nahm jetzt seinen Lauf - um nicht zu verbrennen, wande sich unser Herr und Gott, Jesus Christus, den Menschen zu - „ mich dürstet“ - „...mein Gott, warum hast du mich verlassen „ , drücken aus, was Jesus am Kreuz, außer den menschlichen Qualen, noch darüber hinaus göttliche Verlassenheit, empfunden hat.

Das göttliche Opfer war und ist aber, genau zu betrachten ( Raum und Zeitlos, weil Gott - Raum und Zeitlos wirkt)- es ist und war immer mit unserer Hingabe an Christus , zu bewerten. Sind genügend Seelen dar, die diese Liebe vom Kreuz aufnehmen ( sprich Inder heiligen Messe real empfangen ) und bei der großen Vereinigung im Leib Christie, wieder zum Vater bringen, dann nimmt die Schöpfung keinen Schaden; wenn nicht, gibt es keinen Ausgleich der übernatürlichen, schöpferischen Liebe, dann wird sie Zerstörerisch, weil Vollkommenheit der Liebe nur zwischen Gott stattfinden kann, sprich zwischen den Vater und Sohn ( ständiger Austausch ) und dem heiligen Geist ( verbindender Austausch-Regulator-Kompensator ).
Dann kommt das was nur der Vater weiß, das Ende der Tage......

Es hört sich plump an, ist an sich trivial, jedoch hat unser Dienst in der heiligen Messe eine zweifache Bedeutung. Zum einen kann unser Herrgott Jesus Christus zurücklieben zum Vater ( zwar über den Umweg über die Menschenseelen ) und zum anderen werden wir gerechtfertigt durch Opfer und Sühne am Kreuz. Die göttliche Liebe vom Kreuz läßt uns im Endgericht leuchten und sichtbar werden, läßt uns teilhaftig werden an der göttlichen Herrlichkeit....
Den der Vater liebt uns, weil der göttliche Anteil der Liebe vom Opfertisch, der heiligen Messe, einen Raum und Zeitungebundenen Charakterzug des Sohnes erzeugt in Vergangenheit , Gegenwart und Zukunft wirkt.....wir werden neu gezeugt, nicht geschaffen, haben Anteil.....ein neuer Adam in Christus...

Jesus ich liebe dich, du großer Gott, schicke mir deinen heiligen Geist, beschenke mich, mit deinem Opfermal, stärke mich mit deiner Anwesenheit, laß die Liebe, des Vaters, durch Dich in mir Gegenwärtig werden, laß sie sich nie wieder trennen, so werd auch ich mich, dank deiner Taten, nie wieder trennen, von ihr......
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #91 am: 01. September 2018, 10:03:47 »
....... Gerechtigkeit hat eine Logik, Liebe unterscheidet sich,

Die, die berufen sind, werden das Reich Gottes erreichen, die, die der Vater den Sohn übergibt, werden gerettet werden. Gerettet werden die, die seine Gebote halten, viele gemeinsam im Leib des Herrn, werden zum Vater gehen; wenn sie den Prozeß der „ Wandlung“ durch den Herrn vollzogen haben.

Die Logik besagt, das nur zusammen paßt, was auch zusammen gehört. Da kann noch soviel Barmherzigkeit abverlangt werden oder gepredigt werden, wer sich in dieser Welt, die Barmherzigkeit Jesus, nicht zu nutze macht ( wandeln läßt zur Fähigkeit, das Licht des Vaters zu ertragen, mit dem Gewand des Erlösers) wird sich seiner Gerechtigkeit stellen müssen, nach dem persönlichen Gericht, wenn er erkannt wird, dem Pugatorium, die letzten Makel, wird ausbrennen lassen; um ja wie die, die man „Heilige“ nennt, zu folgen, die im Endgericht, die große Ehrerbietung des Sohnes vollziehen.

In einen feierlichen Akt der Huldigung Christie ( Gott am Kreuz ) und Jesus ( Einverleibte Natur des Menschen am Kreuz) erhält der gerichtete Mensch, den verklärten Leib zurück ( Sinnbild Einheit Mensch/Gott ).....
In einer unbeschreiblichen Zeremonie als Zeichen und Hochfest der göttlichen Liebe , strahlt sichtbar, für jeden Anwesenden, der in Leib und Seele vereinte Mensch aus, in Christus......
Die Strahlen bündeln sich zu einen väterlichen Licht, unbeschreiblicher Güte, Barmherzigkeit und Verbundenheit - ein epochales Raunen und  Getose kündigen den finalen Akt der Verbindung an - alle werden es sehen,
die Verdammten und die Geheiligten...Licht zu Licht ; Finsternis zu Finsternis.

Aus der Wirkung der Erbsünde, das Hineingeboren werden in die Wüste der Gottferne, der Gottverlassenheit ( Raum der Endscheidung, der Spaltung zwischen Gut und Böse, für oder gegen Christus)....... als Einzelgänger, als Abtrünniger, als stolzer „Gockel“, als Besserwisser, als „Tunichtgut“ und Faulenzer, als Narzisst und Eigenbrötler, werden wir nicht im Leib des Herrn bestand haben.....
Der Strahl der Vollkommenheit, den der Sohn in uns erzeugt, ist ein Gemeinsamer, es ist ein Leib, ein neuer Adam, der zum Vater geht.
( die Kirche ist der Leib Christie-die Hostie ist die Nahrung für den Leib-die Gerechten werden „ einverleibt “- Gemeinsamkeit im Herrn, im Gewand der Göttlichkeit gezeugt, nicht geschaffen sondern-neu geboren in Christus....)

- ein Gebot geb ich euch - liebt einander, so wie ich euch geliebt habe-
( Notwendigkeit um eine Richtung/Einheit/Gemeinschaft zu zeugen )

„Petrus liebst du mich "-agapao-( göttliche übernatürliche Liebe )
„Du weißt das ich dich liebe " -phileo- ( menschliche unvollkommende Liebe )
Nach zwei Anfragen gibt der Herr sich mit der menschlichen Liebe zufrieden, obwohl die Gottheit im Menschen die Agape Liebe zu lieben sucht.....die menschliche Liebe ist Unvollkommen ( Eifersucht, Habsucht, Ichsucht etc. ) Vollkommenheit ist Begegnung mit Gott

Im Gegensatz zu unserer deutschen Sprache kennt die griechische Sprache, in der das neue Testament geschrieben wurde drei Arten der 'Liebe':
1. Eros (geschlechtliche Liebe)
Eros bedeutet leidenschaftliche Sehnsucht, sexuelles Begehren und Erotik.
Diese Form der Liebe kommt im neuen Testament nicht vor.
2. Phileo / philia ('menschliche' Liebe)
Phileo (philea) bedeutet liebhaben, jemandem wohlgesinnt sein und geht bis zu dem Küssen und Liebkosen als Zeichen herzlicher Verbundenheit (Lukas 7,38, 15,20 usw.).
Es wird für die Liebe Gottes des Vaters zu Jesus verwendet (Joh. 5,20), aber auch für die Liebe zwischen Eltern und Kindern (Matth. 10,37).
3. Agapae / agapao ('göttliche' Liebe)
Mit Agapae (agapao) wird die echte, tiefe, sich selbst aufopfernde Liebe bezeichnet.
Diese geht von der Liebe Gottes zu uns Menschen (Joh. 3,16), weshalb auch Jesus für uns starb, bis dahin, daß wir nicht nur den nächsten Lieben sollen (Matth. 22,39) sondern sogar unsere Feinde (Matth. 5,44).
Aus www.gottesbotschaft.de
( keine Gewähr ob die andere Inhalte kath. sind )


Wir sollen aufeinander achten......die Jesus-Liebe wirken lassen... ;gggds

Um so lieben zu können wie unser Herr Jesus Christus ( ... „ so wie ich euch geliebt habe“ ), muß man sich „befüllen“ lassen (Eucharistie) ;hqdffrthjbh, real nicht abstrakt, um dann  bewußt oder unbewußt wieder „ auszuteilen, ausgießen“.  ;xdysaa

Bedeutet im Klartext - das unsere menschliche Liebe (phileo) nicht ausreicht, wir die göttliche Liebe(agapae) durch die Sakramente  ;mqghfgt( von Jesus gegründete Kirche ) erfahren müssen...

Es wird ein Gesetz der Logik sein, das ein Lutheraner und alle anderen „Abtrünnigen“, alle anderen Religionen, alle anderen Gruppen, ja auch der modernistische Katholik, der „ Gutmensch“, der Gott nicht walten läßt; säkular den Menschen im Zentrum sieht, stehend die Handkommunion empfängt, ohne innerliches und äußerliches Zeichen der Ehrerbietung,  seiner Gegenwart und übernatürlichen Liebe, maximal das „ Fegefeuer“ erreichen kann, weil er sich der schenkenden Liebe und sanfter Wandlung, durch Christus, hier auf Erden, in den Sakramenten entzieht.......ein so Abtrünniger, muß durch das Feuer - es wird eingebrannt, was nicht wahr haben wollte, was Wahrheit ist , was unser Dasein rettet- die „Realpräzens“ des Auferstandenen - in dieser Welt.....- die Gerechtigkeit, die Liebe vom Kreuz.........

gelobt sei Jesus Christus - ein gesegneten Sonntag

PS: ..... mit entsprechender Vorbereitung - lassen sie sich doch wieder „ befüllen“, es wird nicht nur für sie, sondern für alle (viele) zum Segen....
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #92 am: 06. Oktober 2018, 02:32:12 »
Die dreifache Ankunft des Herrn
( Auszug aus der fünfzigste Ausgabe von „ora et labora“. )

„Das Geheimnis vom Kommen des Herrn“: Mit dem Advent, der ein neues Kirchenjahr eröffnet, und der Weihnachtszeit tritt dieses Thema neu in das Zentrum christlicher Ver­kündigung, Liturgie und Lebensgestaltung.

Gott ist der Kommende, der unablässig Kom­mende – das ist sein großes Geheimnis! Und von da fällt nun ein helles Licht auch auf diese fünfzigste Ausgabe von „ora et labora“.

Seit dem Aufkommen des Advents als Vorbereitungszeit auf Weihnachten im 5./7. Jahr­ hundert nahm und nimmt die Liturgie der Kirche ein zweifaches Kommen des Herrn in den Blickpunkt:
sein erstes Kommen im Weihnachtsgeschehen und
sein zweites Kommen am Ende der Zeiten.


Die erste Adventspräfation beispielsweise bezeugt bis heute diese Sicht auf die Heilsgeschichte, wenn es heißt:
 „In seinem ersten Kommen hat er sich entäußert und ist Mensch geworden. So hat er die alte Verheißung erfüllt und den Weg des Heiles erschlossen. Wenn er wiederkommt im Glanz seiner Herrlichkeit, werden wir sichtbar empfangen, was wir jetzt mit wachem Herzen gläubig erwarten.“

Die christliche Mystik kennt aber noch ein unmittelbareres und drittes Kommen des Herrn:
sein (all)tägliches Kommen. Auf den Spuren des heiligen Augustinus († 430) und des Benediktinerabtes und Theologen Paschasius Radbertus († um 865) war es unser Ordens­vater Bernhard von Clairvaux († 1153), der als Erster und Einziger der Kirchenväter ausdrück­lich von einem dreifachen Advent gesprochen und ihn in einer eigenen Lehre entfaltet hat. Er nannte den dritten Advent „medius adventus“, also den mittleren Advent des Herrn.

In der fünften Adventspredigt, die von diesem handelt, schreibt er: „Es gibt nämlich eine dritte Ankunft zwischen jenen beiden Ankünften; wer sie kennt, ruht in ihr in Freude. Jene zwei Ankünfte sind ja offenkundig, nicht aber diese dritte ... Die dritte Ankunft ist verborgen. In ihr sehen ihn nur die Erwählten in sich selbst, und ihre Seelen werden gerettet werden. In der ersten also ist er im Fleisch in der Schwachheit gekommen, in dieser mittleren kommt er im Geist und in der Kraft, in der letzten wird er kommen in Herrlichkeit und Majestät.“ (Adv 5,1)
Das dritte Kommen des Herrn ereignet sich täglich:
im Glauben, im Betrachten und Sich­Aneignen des Gotteswortes, im Gebet, im Empfang der Sakramente, besonders der heiligen Eucharistie und in Worten und Ereignissen meines Lebens.
Der heilige Bernhard erklärt dies so: „Wie er einmal sichtbar im Fleisch gekommen ist, um mitten in der Welt Heil zu wirken, so kommt er täglich im Geist und unsichtbar, um die Seele jedes einzelnen zu retten“, und daraus folgert er dann:
 „Du brauchst, o Mensch, nicht Meere zu überqueren; es ist nicht nötig, Wolken zu durchdringen oder Berge zu übersteigen. Kein weiter Weg, sage ich, wird dir gezeigt: Geh nur in dich und begegne dort deinem Gott.“ (Adv 1,10).
Letztlich meint „der dritte Advent“ nach Bernhard von Clairvaux die Gottesgeburt im Herzen des Menschen, die das Ziel der adventlichen Vorbereitung und allen christlichen Lebens ist: „Glücklich, bei dem du wohnen willst, Herr Jesus.“ (Adv 3,4)

P. Alberich Martin Altermatt O.Cist., Hauterive – Eschenbach ( Ende Auszug des Blattes )

... es hat angefangen, wer Jesus liebt bekommt ein Zeichen, bekommt das Feuer der Liebe zu spüren. Ein (all)tägliches Kommen der Präsenz, ohne darüber zu bestimmen. Es kommt beim Einkaufen, beim Kartoffel schälen, während eines wichtigen Gesprächs, bei der heiligen Kommunion, alsauch in anderen beliebigen Lebenssituationen. Erst dachte ich an einer besonderen Gabe - ist es aber nicht - wir können nicht damit umgehen, weitergeben oder darüber bestimmen. Es begleitet uns ein leben lang, wird zum Alltag, ohne Herr der Situation zu werden; man kann nur Zeugnis geben was es ist-die Präsens.

Es ist ein kommen (Advent) unseres Herrn in der Herzgegend, eine plötzliche Wärme-man denkt an einen Herzinfarkt, ein beklemmendes Gefühl, etwa Sodbrennen oder dergleichen. Stutzig wird man, wenn es sporadisch auftritt, unterschiedlich stark, es kann wochenlang verschwinden, man muß es deuten, kann Hinweise geben, besonders treibt es einen in die Beichte, wenn man in Sünde gefallen ist, die heilige Messe wird Lebensinhalt ( man möchte täglich) , die Eucharistie wird Zentrum.
Über Jahre verändert man sich, lebt mit dieser Präsens, welche körperlich den Geist anspricht. Aktivität der Gottheit mit unserer Seele. Nach einer gewissen Zeit tritt Gewohnheit ein ( wie verliebt!verlobt!verheiratet), es kommt zu einen Miteinander im Verborgenen - man bleibt Beobachter - kann aber mit einer gewissen geistigen Übung , das innerliche „Feuer“ entzünden......

Dieses persönlichen Advent ist so eindeutig, das es keine Ausreden mehr geben kann. Entweder das „ Feuer“ darf brennen, oder es wird gleich zu Anfang gelöscht-dann ist der Mensch verloren; besonders betrifft es Auserwählte des Vater, die einfach nicht den rechten Weg einschlagen...... 

Gesegneten Sonntag
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #93 am: 31. Oktober 2018, 00:10:02 »
Brief an meinen Schöpfer,

Lieber Heiland, es ist Zeit, mit diesen Zeilen die Zuneigung, die du deinen geliebten Geschöpfen und besonders vielen Menschen, die dich, den Vater und den Geist Gottes lieben, Ehrerbietung, Hochachtung seiner Allmacht und Liebe entgegenbringen; auf ewig zu danken.
Ich weiß nicht, ob ein geschriebenes Wort überhaupt die Fülle deiner Liebe , die du uns entgegenbringt, das ausdrücken kann, was du unser Jesus , am Kreuz für uns empfunden hast......
Ich hoffe Dir und den Vater gefällt unsere Entwicklung, wenn nicht so schicke uns weiter den heiligen Geist, um unser Dasein einen für Dich, göttlichen Verlauf zu geben. Ich bitte dich, verzeih mir meine Verfehlungen .
Mitteilen möchte ich Dir, das ich schon als Kind viel Glück und Segen empfangen habe, wofür ich mich jetzt einmal bedanken will. Auch spielten Gedanken in mein Leben, die ich erst jetzt richtig deuten und die mein Leben, eine neue Richtung gegegeben haben. Ich spüre Erfüllung, Glück und ein Getragen werden in deiner Obhut und Liebe, die ich für den Rest meines Lebens, widmen möchte. Auch habe ich einen neuen Bekanntenkreis, die diese Liebe mit mir teilen und empfangen haben.
Ich danke dir für alles, bleibe immer bei mir und laß die Liebe, des Vaters, durch Dich in mir Gegenwärtig werden, laß sie sich nie wieder trennen, so werd auch ich mich, dank deiner Taten, nie wieder trennen, von ihr......
Bis auf bald in dieser und der kommenden Welt, du mein Erretter, mein göttlicher Freund und Seelenheil, mein Vorbild und Gott, meine Anbetung, mein Alles, meine Liebe..........

In Ehrerbietung
Der Mensch göttlicher Schöpfung
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #94 am: 01. November 2018, 09:18:02 »
die Heiligmachende göttliche Liebe - wie kann sie sich entfalten ?- wie trägt sie weiter fort ?

Die göttliche Liebe hat den Ursprung im Vater, man lehrt auch, das der Vater die Liebe selber ist. Sie ist bestimmt zu zeugen und sich zu entfalten. Sie zeugt den Sohn und aus der Spannung dieser sich dienenden, schenkenden Allmacht das „Du“ nicht das „Ich“ entsteht der heilige Geist, als Ausgleich, Puffer, Verteiler und die Dritte göttliche Person, das „ wir“.
In diesen drei Personen, ist die Gottheit „vollkommen“, bedeutet ein geistiges Souverän, das in sich abgeschlossen ist.

Der weitere Weg der Entfaltung ist der Schöpfergeist das „wir“, am Anfang der Bibel schwebte der „Geist“ über der Erde, die wüst und leer war.
Gott suchte einen Ort, seinen Geist „ sichtbar“ werden zu lassen-oder anders der Liebe, aus Vater-Sohn-heiliger Geist, eine Heimat, einen „ Ableger“, eine weitere Wirkungsstätte, einen Raum der „ Entfaltung“ zu geben.....

Ergebnis ist die Schöpfung: -Materie-Gestalt-Wasser-Licht-Firmament mit Sternen und Universen und einen Ort, den man Erde nennt.....
Hier verwirklicht sich eine besondere Entfaltung, zeigt sich sichtbar was Liebe vermag, ist Endpunkt des Schöpfergeistes, die Verbindung zwischen den geschaffenden Geschöpf ( Mensch ) und den allmächtigen Gott ( Dreifaltigkeit ).

Die Heilsgeschichte beschreibt einen Weg der Entwicklung des Menschen,einen Pfad der Freiheit, ein sich frei entfaltendes Individuum, als das Ziel, in das übernatürliche Gottesbewußtsein „ einverleibt“ , teilhaftig gebettet zu werden; um Anteil zu haben an einer Vollkommenheit,  im Paradies und als sichtbar werden einer Liebe, die geistig ist.

Dieser Geist zeigt sich nach dem Evangelium des heiligen Johannes und der Offenbarung Gottes, durch Jesus Christus in dieser Welt, als auch durch die Botschaften des „ Erstbekehrten“, der diese Liebe empfangen hat, dem heiligen Paulus - in den Zentren des menschlichen Dasein, in der Seele, der Herzgegend, der Mitte des Menschen.....

Hier trägt sie sich weiter fort, zeugt bei Annahme des „ Trägers“, der Jesus Christus ist, eine Gewissheit, am Ziel, die Heimat, Bestimmung angelangt zu sein. Als Träger dieser Liebe hat man Verbindung zum Ursprung allen sein  - zum Vater - und somit auch zum heiligen Geist.
In der Seele kommt es jetzt zum Austausch von „ Liebelein“ Gottes und den Menschen, das reichliche Früchte tragen kann.....
All die vollkommenen Eigenschaften, die wir als Gaben des heiligen Geistes beschreiben, tragen sie sich nach „ außen“, werden sichtbar, gottgewollt...
Krönung ist, das sichtbar werden der Liebe selbst, die inkarnierte schenkende Jesusliebe , siegt über die nicht dienende, von Sünde und Teufel beherrschte unfreiwillige, besitzende Machtabhängigkeit; im Menschen....

Die augenblickliche diabolische Verworrenheit ( man siehe nur die Politik und die Kirche von unten („Wir sind Kirche“), das „Rahner-Prinzip“ im II Vatikanum, wird eine göttliche ewigliche Heimat entgegengestellt ( die Kirche von oben-Konzil von Trient-Christus als Kopf), die jetzt bereits im Innern wirkt.....(  ....“ das Reich Gottes ist in Dir“... )
Nehmen wir sie an, dann hat Satan keine Macht . Sein Kampf um den Menschen, das im Paradies der Erde begann - endet im eigenen Unvermögen, die wahre Liebe Gottes ( der Dienende, Schenkende, Allmächtigen ) nicht erkannt und gedient zu haben......sein Zutritt in diesen Bereich des „ Inneren“ bleibt für immer verwehrt......

In der aktuellen Heilsentwicklung scheint es so , daß der von Jesus inkarnierte Mensch ( das er freiwillig und vollem Bewußtsein zuläßt - Gott walten läßt ), nichts anders kann, wie diese sich ausfaltende Liebe zu beobachten und zu unterstützen, zu dienen.......so kann es sein, das nicht nur die Dreifaltigkeit sich in einer Seele begegnet, auch zwei, drei oder viele Gotteskinder begegnen, sehen sich im Anderen, sehen die Seele geöffnet, treffen Jesus Christus im Herzen des Gegenüber-es beginnt schon hier, ein Stück Himmel auf Erden - ein Leib in Christus, mit Kontakt zum Vater und den heiligen Geist.....

vielen der Gotteskindern gewidmet - heilig, heilig, heilig ist Gott.......der Heiligen
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #95 am: 02. November 2018, 19:01:15 »
...was geschieht, wenn ich Jesus begegne-im Anderen ?

Wenn man beschriebene Eindrücke, Gedanken und Erfahrungen einiger Menschen, Heiliger, Mystiker zusammenrückt, kommt man unweigerlich zu einen Geist, der wirkt, der verbindet.
Die oft beschriebene „ Seelenverwandschaft“, die zwei Menschen förmlich aneinanderketten, verklebt, nicht mehr lösen will, ist begründet in der „Jesusliebe“, jene Liebe Gottes, die nicht von dieser Welt, der wir einverleibt, der wir hineingetragen werden, um Gemeinschaft zu haben, mit Gott.

Hier komme zurück auf einen Beitrag, den jch vor Jahren verfasst , wo ich mich mit den Vergleich - Sonne-Feuer der Liebe-Vergleich- ausgelassen habe und warum es in der Dreifaltigkeit, wo sich zwei Personen, die die göttliche Liebe verbindet; einer dritten Person bedürfen, um sich gegenseitig nicht zu sehr „ anzuziehen“, zu verbrennen.......

Hier geht es zum Kern - die bedingungslose „ Anziehung“. Wer Christus insich trägt, der ist im Reich Gottes verankert. Wenn sich zwei oder mehrere dieser Träger der übernatürlichen, der ursprünglichen, nicht von Sünde beeinflußten und veränderten Liebe, begegnen - dann kann es sein, daß wenn Gott zBsp in einer heiligen Messe oder Einkehrtage, Excercitien , wo eine geregelte im christlichen Sinne „ Gemeinschaft“, sprich heiliger Geist herrscht ( Regulator,Aufpasser,Verteiler); das diese Urgewalt der Liebe durchschlägt, sich öffnet, sich verbinden will, dienen will, geben will, durch die Seelen durch, einen geschützter Raum zeugt, wo nur Zugang hat, wer zum Herrn gehört-es findet Begegnung statt- ( „.....das Reich Gottes ist nahe“ ) - kommt und seht....

Die Gefühle spielen „ Achterbahn“, nach so einer Begegnung ist man Tage erfüllt, geistig beansprucht; man muß „ erst mal runterkommen“.....
Wichtig ist, das Jesus die Hauptperson der Beteiligten ist. In ihm verbindet sich die Liebe. Dieser Moment der Gemeinschaft, dieses tolle Gefühl sollte sich nicht außerhalb bewegen und etwa auf die Beteiligten verlagern. Diese Liebe ist Agape, geschlechtslos, ohne Eros und ohne „ menschliches Durcheinander“, sie ist rein aber unheimlich anziehend, Vorsicht, sich nicht auf einen der Beteiligten außer Jesus, konzentrieren und sich fälschlich „spontan verlieben“, der Raum hat nur einen Kern, eine Tür und einen Handelden. Selber ist man Beobachter, weil man sich in gleicher Gesellschaft ( Seelengrund ) seines Nächsten befindet, oft tritt eine tiefe Verbundenheit ein, eine unerklärliche Wärme wird verspürt.

Danke das wir Jesus im Nächsten ( wichtigkeit der Nächstenliebe “das ihr meinen Nächsten angetan ( + oder - ) , das habt ihr mir getan )begegnen durften.-Das ist der Dauerzustand, der uns im Himmel erwartet, mit den Unterschied, das alle Himmelsbewohner Zutritt haben, dehnen ich als Heiliger diesen Zutritt gewähre. Um dann Raum und Zeitlos an den Erfahrungen und Leben anderer ( Leib Christie ) beteiligt zu sein, für ewig, für immer, göttlich in Christus vereint.

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

Zum Fest aller Seelen - wer weiß ob nicht auch ihnen, den armen Seelen, der Zugang schon hier auf Erden, offen steht. Maria Simmer berichtet davon .......
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #96 am: 04. November 2018, 08:40:02 »
..... der Widersacher, der Quälgeist, der Zerstörer, der Diablos, der Durcheinanderbringer, der Satan, der Luzifer, der Ungerechte...... Wie arbeitet er ?

Über das o.g. zu sprechen jst immer mit einem gewissen Unbehagen begleitet. Er schlägt zu, wenn man gerade in Hochstimmung, geistiger Ausgeglichenheit, sich befindet. Sich stark fühlt, weil der heilige Geist oder das mittlere Kommen unseres Herrn,  sich entfaltet. Gerade dann, wenn man bereit ist „ fruchtbar“ zu werden für Andere, weil man soviel Liebe, Kraft und Stärke aus den Seelengrund über das „ Unterbewusstsein“ zu empfangen glaubt ( Einwand: wir kath.Christen glauben nicht nur, sondern machen uns bekannt, mit einer realen Person, die Göttlich ist - Realpräsenz - wir empfangen real ), gerade dann greift die Gegenseite an, um einen persönlich, die Familie, das Umfeld und Handeln zu attackieren.

Ergebnis ist „ Unruhe „ , die seichte Arbeit des heiligen Geistes, wechselt in eine andere Sichtweise. Man wird förmlich „ angesprungen „ , überrumpelt wie Adam und Eva im Paradies, wird in fremdes Gebiet geleitet, mit feindlichen Gedanken und Interessen verbogen. Eine Beeinflussung, der es gilt, sie zu erkennen ( viele merken es nicht, oder sind im „Dauerzustand“ ) schnell wieder zu endledigen, durch Beichte, geistigen Begleiter und Seelsorge eines Pfarrers.....
Auswirkungen können sein:
- verbissen an Dingen zu haften, die nicht gelingen wollen
- fahrig, unkonzentriert, unsicher,anders
- heikle Themen werden bewußt angesprochen, um zu provozieren
- Rückhalt aus der Kraft des heiligen Geistes wird beeinträchtigt
-
Die, die ohne Glauben, oder keine Verbindung zu Jesus Christus suchen und den Herrn in der heiligen Messe und im Leben nicht dienen, nur sich selber und weltliche Dinge anhäufen, säkulare „ Gutmenschen“, die sich selbst erheben, selber wissen was Gut und Böse ist; werden zumeist verschont.....
Dennoch hat Satan „ Freude“ daran, auch solche, wo an sich keine Gefahr für sein Reich der „ Nichtdienenden“, zu zerstören um seine Macht zu präsentieren, der Stolz des Luzifers trifft dann die, die sich nicht durch Sakramente schützen, durch beten des Rosenkranzes, durch Beichte und Seelsorge, durch den Mantel der Gottesmutter.......
Auswirkungen können sein:
- Lebenskrisen
- Depressionen und Krankheiten
- Zerrüttete Lebensverhältnisse
- Umsessenheit bis zur seltenen Besessenheit
-
Wie erkennt man........
Meist trägt eine Person in Familie, Alltag oder Berufsfeld den Quälgeist, den Dämon in den Lebensbereich hinein, ohne selbst beeinflusst zu werden. ( Man hat sich was „ eingefangen“ ), trägt was auf den Schultern.
Beim Kontakt mit der Person ( Zielperson des Dämon ) wird man irritiert, ist unkonzentriert, wird in einen Streit verwickelt, wird Belangloses zum Hauptthema, der Geist öffnet sich, mit der Folge, das der Verstand Einlassungen ausgesetzt ist. Ein unerfahrener Katholik verfällt oftmals in Sünde kann sich nicht wehren.......erliegt den Verführungen.

Wann ist man geschützt....
So lange man in der Liebe bleibt, greift Korinther 13, nichts kann über die Liebe stehen. Eine marianische Lebensausrichtung mit täglichen Gebet des Rosenkranzes, die oftbesuchte heilige Messe ; schützen und wehren ab.
Dennoch gibt es, wie im Reich der Engel, im Reich der Dämonen verschiedene Ränge. Ein Quälgeist ist nicht so mächtig, wie ein höherer Fürst, der läßt sich nicht soleicht vertreiben, es ist manchmal ein Kampf, gegen ihn zu bestehen.
Wird er unfair, weil es es nicht ertragen kann, wenn man zurück zur “ ersten Liebe“ findet, greift bei einigen Gott Vater selbst ein, der wohl eine besondere Barmherzigkeit für „ Zurückkehrer „ entwickelt hat.

Der Teufel hat den Mensch im Paradies " überrumpelt ", indem er behauptete, Gott wolle ihm was vorenthalten " ...wer sagt du kannst nicht sein wie Gott ") - dies soll der Mensch freiwillig mit der Erkenntnis, die er auf Erden erlangt ( Mithilfe des Sohnes ) wieder richtig stellen.

Gott ist Gerecht - darum wird Satan auch die Möglichkeit gegeben, den Menschen, für sein Reich der Gottlosigkeit zu gewinnen.....
Um den Beweis anzuführen, die Hölle mit der luziferischen Daseinsweise
des nicht " dienen " wollens ( den Satans war der erste nicht Dienende-
also sollen seine Anhänger auch nicht dienen ), Bestand hat .....,

Der Mensch wird hineingestellt - vor den " Ankläger " Satan und den
" Verteidiger " Jesus, vor Gott, wenn er sich bekehrt und erlösen läßt....,
bereits in dieser Welt erkannt wird, liebt, im Sinne des Vaters handelt,  hat er nichts zu befürchten......
( Zusatz:.... muß mich korregieren - Jesus ist nicht unser Verteidiger, sondern unser Richter-somit unlogisch. Ob der Mensch bereit ist Jesus frohe Botschaft zu folgen, Gott liebt in dieser Welt und dem kommenden Dasein, ist ausschlaggebend. Dann kann er auch vor den Richter knieend gegenübertreten und vermag zu sagen.“....so wie ich dich vorher als Mensch geliebt haben, so liebe ich dich jetzt als Kind Gottes-Christus du mein Erlöser, der mich geliebt, als ich noch nicht war-Du mein Gott und Herrscher-richte mich und es wird die Liebe sein, die mich richtet.“
Gesegneten Sonntag
« Letzte Änderung: 08. November 2018, 09:43:03 von Wilhelmina »
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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #97 am: 15. November 2018, 07:28:49 »
Wie sieht es jetzt aus - in meinen Inneren ?
 
So wie Christus, Gott mit zwei Naturen ist, die zweite Person Gottes und der menschliche Jesus, so besteht der Homosapien auch, sofern er aus Wasser und Geist geboren; aus zwei Naturen, ein Mensch gemäß seiner Schöpfung und göttlichen Logos. ( Der "Logos" bezeichnet nicht das Wesen Gottes (also die Gleichheit der drei Personen), sondern die zweite Glöttliche Person, den Sohn.)

Nun was überwiegt, was unterscheidet ?
In Jesus Christus überwiegt der göttliche Anteil. War er als Mensch sichtbar, so war er doch ganz Gott , unsichtbar, aus seinen handeln aber erkennbar als Mensch; so wie Pater Buob es ausdrückt, hat er seine Gottheit „ abgestreift“, um als Freund und Heiland erkannt zu werden, sich zu offenbaren......
In uns Menschen überwiegt der irdische Anteil . Sind wir auch als  Kinder Gottes für andere zunächst unsichtbar, so erwächst aus uns doch sichtbar, eine Veränderung, werden Person mit göttlichen Anteilen.

Der Werdegang Einzelner ist spannend, verschieden und für mich erfrischend zu beobachten, wie der göttliche Anteil, das Geschenk, die „Nachfolge“ Jesus Christie, mal schnell, mal langsam, mal früh, mal spät, oder auch im mittleren Alter, Raum gewinnt und nach außen „durchschlägt“.  Die Veränderung erfolgt in sichtbaren Raum des Erdenlebens, da wo Geist und Kraft, oder anders die Liebe Gottes, Leben schafft. Im Reich des Herrn ist alles „ abgeschlossen“, da braucht es keine Veränderung, ist alles Vollkommen , harmonisch in Gott vereint.

Es gilt in dieser Harmonie zurückzukehren - ein schwieriger Weg. War Christus ohne Sünde, weil Vollkommen, so sind wir es nicht, müssen es wieder werden ist unsere Bestimmung, gegen die Sünde ( die „ Gottferne“ ) anzukämpfen. Wir treten in alle möglichen „ Pfützen, Löcher und Spalten“, die Verborgenen, hinterlistigen Fallstricke des Erdendaseins hinein, werden krank an Leib und Seele. Gott weiß das und hilft uns „ heilig“ zu werden; schon hier vollkommen, vereint in Christus, „Herr werden“ über das „Fleisch“, eine neue Schöpfung - vom Homosapien - zum ersten Menschen ( Adam und Eva mit göttlichen Seelen)- und jetzt zum Gottmensch, der letzte Abschnitts des Weges der Heilsgeschichte des Vaters ( die neue Geburt in Christus, der neue Adam, der komparative Mensch mit göttlichen Logos - fähig vollkommen zu lieben, dank der Taten Jesus Christie hier auf Erden). Unfähig sich wieder gegen diese Liebe, so wie es Eva tat und Adam folgte, zu versündigen; weil die Zugehörigkeit, wovon die Schlange sprach, durch Christus, ein für allemal besiegelt wurde. ( das Erkennen und erkannt werden wurde anders, die Beziehung zwischen den Menschen und Gott, wurde durch Christus auf eine höhere Stufe gestellt.)

Doch nun zurück zur Bewältigung  der Schwachheit. ( die Rede ist jetzt vom bekehrten Christ, nicht vom Atheist, von dem aus Sicht des Teufels, nicht so großes handelt notwendig macht). Wie im letzten Beitrag beschrieben haben wir gesündigt. Was passiert jetzt - bin ich noch nicht in der Liebe - kann ich noch nicht aus ganzen Herzen sagen „ Jesus jch liebe dich „ jetzt und am Ende der Tage von Angesicht zu Angesicht; so hat der Teufel leichtes Spiel, ist uns überlegen, kennt unsere Begierden ( das Fleisch), weiß wo er ansetzen muß, um uns in den Abgrund zu ziehen; hat man, durch welche Umstände auch immer, die mittlere Gegenwart die Liebe, den Geist und die Kraft in Verbundenheit mit Christus aus Gnade geschenkt bekommen, sieht es ganz anders aus.

Weil wir schon vom Vollkommenen berührt „ durchlebt“ werden, tritt bei einer Sünde der heilige Geist ( und das schon vorher-er sieht was kommt, versucht zu helfen stark zu sein ) für uns ein, weil wir schon teilhaftig der Erlösung Jesus Christie sind. Da wo Gott gegenwärtig, da wirkt der Geist, die dritte Person Gottes , ist die Person, das „ wir“ das verbindet.  Alles wird hinweggefegt wenn Gott anwesend ist und lieben will........sogar die Sünde....der Teufel......alles was nicht der Wahrheit ( der Liebe des Vaters entspricht.)

Wir können uns aber nicht zurücklehnen, das was Luther nicht erkannt hat, was Adam und Eva nicht gesehen haben, die gottgewollte Verbindung, die eins wird aber dennoch verschieden ist ( Gott der Dreifaltigkeit bleibt unerreichbar), nur durch die Liebe verbunden ist, braucht menschlich gesehenes handeln-im Garten Eden, wie auch hier auf Erden - die Freiheit zu lieben, den freien Willen, den der Teufel nichts entgegen zu setzen hat. Die Lehre Luthers der Unfreiheit und Rechtfertigung seines eigenen Fehlverhaltens, das alles Gnade ist und wir nicht verantwortlich für unser tun, beschreibt doch grade die Tat des Verrates Evas , den Verrat und Abkehr Luthers von der Wahrheit und nicht zuletzt die verräterlichen Lehren Rahners und dessen Auswirkungen auf das II Vat. Konzil.

Die Wahrheit vermag Selbstverständliches, die innige Verbundenheit zum Menschen und zu Gott-Nächstenliebe-Treue-Barmherzigkeit, sind die Eigenschaften, die der Liebe vom Kreuz innewohnen. Es gibt Erkennen der Größe Gottes-kein Essen der Frucht-kein verkennen der Wirklichkeit, kein Stückwerk ( kor.13), so wie jetzt mit der diabolischen Ausrichtung, den Mensch im Mittelpunkt zu stellen, sind wir eine Herde ohne Hirte, Blinde unter Blinden ohne Heimat und Obhut......

Das Reich Gottes ist in uns, spielt sich hier auf Erden in unsere Seele ab. Die streitende Kirche des Herrn, der Kampf der Gewalten zwischen Gut und Böse; geht weiter zur leidenden Kirche, der armen Seelen im Fegefeuer um dann triumphierend im Reich Gottes zu enden. ( das große dienen untereinander-das handeln für den Anderen )
Der menschliche Anteil braucht hier auf Erden anders der Göttlichen ( handeln des heiligen Geistes, der Kirche mit allen Engeln und Heiligen, die Fürbitte halten), das Handeln des Menschen in den Sakramenten, das Handeln der Realpräsenz Jesus auf Erden, den Dienst mit Jesus und unser aller Opfer in der Eucharistie, das Geschenk der Vergebung, die Beichte, Befreiung,  Wegnahme der Unfreiheit, gefangen sein von der Schmach und Schuld unsererTaten. Braucht Freiheit durch Christus auf Erden, den freien Willen, um unbeschwert zu lieben in Ewigkeit.

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #98 am: 28. November 2018, 09:36:52 »
..... wie bereitet man sich vor, auf das was kommen wird.?

Die heilige Gottesmutter sagt es in Fatima, La salette, in Heede und anderswo.
Die Offenbarungen unseres Herrn Jesus Christus lehren es. Einige Mystiker und Propheten kündigen es an ......  wann es kommt wissen wir nicht, nur das es kommen wird - der Sturm, die Zornesschalen gefüllt mit dem Blut der Herrn, die Drangsal, der Druck im Kessel der Gesellschaft, die Verworrenheit und Unrast in den Seelen der Gottlosen, die Attaken auch gegen den Gerechten......

Luzifer hat in der Welt starken Einfluß. Die weltumspannenden Oligarchen, Kartelle des Finanzwesens, Pharma und Montanindustrie, Politiker, ganze NATIONEN und Religionen, opfern alles dem Fortschritt. Dabei wird so mancher Landstrich ( nahe Osten, Syrien, Afrika, Ukraine etc. ) zum Spielball der Politik und wirtschaftlichen Interessen. Der Mensch zählt nicht mehr sondern wird halt ein Opfer, dieser satanistischen Großlogen , die den Herren dieser Welt nicht in Jesus Christus sehen, zwar anerkennen, das er der Schöpfer unseres Daseins ist, aber nicht der bestimmende Faktor, der Herr der Welt. Dieser hat sich rauskristallisiert es ist der „Baum der Erkenntnis von Gut und Böse“, den einmal falsch eingeschlagenen Weg, die Selbstbestimmung, der Ichmensch, das unterdrücken des Schwächeren, der Große gegen den Kleinen, der Schlaue gegen den Dummen, ( Zitat: Karl Phielbert ), das „ Nichtdienen“.

War er der erste nicht dienende, so sollen seine Anhänger auch nicht dienen, sondern sein Reich der Unterdrückung, der Unfreiheit, des Zwanges, der Lieblosigkeit ( die Hölle ) etablieren - schon in dieser Welt....

Dem gegenüber steht der Schöpfer und Herr dieser Welt, König über allen Universen und Geschöpfen, Gott und Erlöser Jesus Christus, der nichts zwingt nichts und niemanden, der jedem sein Erbe und Entscheidung läßt, in völliger Freiheit und freien Willen, zu handeln und zu lieben und letztendlich zu dienen mit Freude für den anderen, den man liebt ( Himmel ).....

Gehirnforscher wissen, das man nur lange es was behaupten muß, dann noch Zerstreuung sät ( Fake-News ) um Wahrheiten auf den Kopf zu stellen. zbsp hat die Presse so lange auf uns eingehämmert die Rente reicht nicht
, wir müssen vorsorgen, eigene Lebensversicherungen und Finanzpakete schnüren um jetzt zu sehen wie die „ Finanzkriese“ daraus eine große Lüge gemacht hat, die Renditen ist gleich Null - Spielball der Oligarchen, Großfürsten, Logen, Fürsten dieser Welt, die nirgend greifbar, kaum in Erscheinung treten, sich in Politik, Gesellschaft, Medien verstecken, Strippen ziehend durch die Welt vagabundieren.....

Blinde unter Blinden ( Politik ) , Hirten ohne Herde ( Bischöfe ), Schafe ohne Stall ( Familien ), Seelen ohne Heimat ( UnGlaube ).......
Der augenblickliche trostlose Zustand, der solange man noch aus lauter Aktionismus, weltliche Güter zusammen rafft, mit dem luzifärischen Grundmodell - den haltlosen Seelenzustand verdeckt - kommt erst dann die Wahrheit an Licht, wer ich bin, wessen Kind ich bin, was in mir steckt, wenn die ersten Attacken Geist und Verstand erreichen. Wenn die schützende Hand Gottes , der Knotenlösende Mantel der Gottesmutter, das Gebet der armen Seelen und Heiligen, der Schutz der Engel und Herrscharen, den Menschen, ganze Regionen verlassen......

Die Granaten von Babylon, der Turmbau zu Barbel wird nichts gegen diesen letzten Akt Gottes vor dem großen Endgericht sein.
Eucharistie - Kreuzesopfer haben einen Sinn, bewirken etwas ausschlaggebendes, die Liebe des Vaters, wenn dieses fällt, die Realpräsenz - ( der Teufel will Familie, Ehe und Eucharistie zerstören ) um zu siegen - schon jetzt sind die Wandlungsworte grenzwertig ( eigentlich ist nur der ersten Kanon bei einen gläubigen Priester ( den man suchen muß ) noch gültig )
Was das unwürdige bewirkt zeugt nicht nur der Hl.Paulus ( ......isst sich das Gericht ) auch Christus selbst gibt den Ungläubigen/Verräter per Mundkommunion !!! ( Beweis das Kommunion in Blut eingetaucht und verabreicht wird ) entweder Heil ( Licht ) oder Verdammnis (Finsternis ) je nach der inneren Haltung ......der Mensch bestimmt selbst, zu was er bestimmt ist.

Bezeichnung des Verräters Elberfelder Bibel, Johannes 13
18 Ich rede nicht von euch allen, ich weiß, welche ich erwählt habe; aber damit die Schrift erfüllt würde: "Der mit mir das Brot isst, hat seine Ferse gegen mich aufgehoben." 19 Von jetzt an sage ich es euch, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, glaubt, dass ich es bin. 20 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer aufnimmt, wen ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. 21 Als Jesus dies gesagt hatte, wurde er im Geist erschüttert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich überliefern. 22 Die Jünger blickten einander an, in Verlegenheit darüber, von wem er rede. 23 Einer von seinen Jüngern, den Jesus liebte, lag zu Tisch an der Brust Jesu. 24 Diesem nun winkt Simon Petrus, zu erfragen, wer es wohl sei, von dem er rede. 25 Jener lehnt sich an die Brust Jesu und spricht zu ihm: Herr, wer ist es? 26 Jesus antwortete: Der ist es, für den ich den Bissen eintauchen und ihm geben werde. Und als er den Bissen eingetaucht hatte, nimmt er ihn und gibt ihn dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot. 27 Und nach dem Bissen fuhr dann der Satan in ihn. Jesus spricht nun zu ihm: Was du tust, tu schnell! 28 Keiner aber von den zu Tisch Liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte: 29 Denn einige meinten, weil Judas die Kasse hatte, dass Jesus zu ihm sage: Kaufe, was wir für das Fest benötigen, oder dass er den Armen etwas geben solle. 30 Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er sogleich hinaus. Es war aber Nacht.


So ist es auch heute, dem Bestreben das „Vater-unser „ zu ändern, die Eucharistie zu verwässern, zeugt von der Blindheit, zu glauben der Satz „....und führe uns nicht in Versuchung“ sei falsch, falsch übersetzt oder dergleichen-Jesus läßt den Satan in Judas walten-zieht sich selbst zurück-bestärkt ihn mit den Worten „ ....was du tuen mußt, tue es schnell“-gibt ihm sein Erbe ( Brot/Wein - Fleisch/Blut ) und läßt ihn ziehen-läßt ihn den freien Willen-läßt ihn aber dennoch in die Versuchung-sieht traurig zu-erfüllt den Willen des Vater-bringt das Schwert um zu trennen-ist nicht anders wie im alten Testament aber dennoch heilvoller als Person-ist gekommen um das Gesetz zu erfüllen, den Willen des Vaters zu tun aber gleichzeitig für uns zu sterben, für uns und mit uns zu opfern, zu sühnen und die Schuld zu bezahlen.

Weil dem so ist, sollten wir uns für den Endkampf, den der Herr auf Geheiß des Vaters in Gang setzt, rüsten ( Hinweise aus der Bibel ). So wie der Herr sich für uns „ gegürtet hat“, klein gemacht hat, müssen wir uns „ rüsten“, groß machen, eine Burg (1) in uns, (2) um uns und (3) aus uns errichten.
(1) die innere Burg ( siehe auch die große hl. Therese von Avila )
Sie ist die persönliche Beziehung zu Jesus Christus, die zweite Bekehrung, das zweite Kommen des Herrn, die Liebe des Vaters, das stärkste Bollwerk gegen den Feind zu bestehen. ( die Tatkraft des Sohnes )
(2) der äußere Burgfrieden, die Familie ( Vater,Mutter,Geschwister und Verwandte), die Schutz sucht beim Burgherren, die wenn nötig für den Erhalt der Burg in den Kampf ziehen. ( gemeinsamer Glaube und Gebet )
(3) der Wallgraben, der äußere Schutzwall, die ersten Front gegen die Mächte des Unfriedens, die Verstärkung die immer wieder bearbeitet, ausgebessert und vertieft werden muß. ( die Rosenkranzgruppen, die Gebetsgruppen, die Hauskirchen, der Rückzugsort verfolgter ( Laien und Geistlicher ), die Gemeinsamkeit, das gemeinsame Ziel, das Rückzugsgebiet der Verfolgten, die Stärkung der Übriggebliebene .....

Der letzte Punkt (3) ist gerade im Aufbau ..... was folgt kann nur die Prüfung sein..... beten wir das Vater-uns und hoffen das der „Burgfrieden“ hält.

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #99 am: 09. Dezember 2018, 09:53:45 »
Was haben UN-Migrations Pakt und die Einberufung des II Vat. Konzils gemeinsam ?

Sie berufen eine Zusammenkunft, Inder nichts Verbindlich, nichts Lehramtliches, nichts Bevormundendes, nichts Konkretes und handfesten in Übereinkunft gebracht werden sollte, um es möglichst allen recht zu machen; so daß möglichst alle sich beteiligen. Beschließen dann aber und erklären verbindlich, diese Übereinkünfte in den jeweiligen Staaten und Synoden, im " Sinne" des Konzils oder UN Völkergemeinschaft umzusetzen.

Was ist das Ergebnis ? - die " Gleichmeyerei " führt zum Chaos. Protestanten, Ostkirchen oder nichtchristliche Glaubensrichtungen, sind nicht, wie die 68 er Gutmenschen, in ihren Kommunen und Schlagwörtern jener Zeit ( Selbstbestimmung, Freiheit, Unabhängigkeit....) propagierten,  mit menschlichen Mitteln und Weisheiten zu verbinden. Dazu braucht es mehr als die Absicht, dazu braucht einen Gott einen gemeinsamen Glauben, eine Grundlage, den heiligen Geist.......ohne diesen Kopf, hat es nach dem Konzil, was passiert wenn es " Menschelt" , unsägliche Entwicklungen gegeben ( Liturgie Reform-Mundkummunion-Überfrachtung der Laienarbeit, Räte und Gremien, die Kirche von unten, Organisationen und Mitsprache von Verbänden etc. ), die mit diesen Aktionismus garnicht beabsichtigt waren, die sich aber verselbstständigt haben, weil der Zeitgeist ( Gutmensch ) halt so war...

Genauso wird es mit den UN Migrations Pakt laufen. Sie vereinbaren ja was Gutes, was Menschliches, holen viele Staaten ins Boot, machen aber nichts Verbindlich, sondern Verpflichten sich nur, im Geist der Völkergemeinschaft, Gutes zu verabreden, was kann daran negativ sein ? Man muß mit den Übereifer der Politiker rechnen-um sich zu profilieren, wird verpflichtendes Unverbindliches zu bindenes Verpflichtendes Menschenrecht. Schon jetzt wird auf das EU-Recht verwiesen, dann wird im EU-Parlament auf UN-Recht verwiesen....

Die Absicht wird durch gesetzliche Entwicklungen in den einzelnen Länder, mit der Zeit als einklagbares Rechtsgut ( Un Karta und Verpflichtung der Beitrittsstaaten )
Es kommt zu einen Zeitgeist, die die Bevölkerung irgendwann nicht mehr mitträgt, weil so große unterschiedliche Kulturkreise, genauso wie unterschiedliche Religionen und deren Gottesbilder, einfach nicht zusammenpassen. Die gemeinsame Feier der heiligen Messe hat gelitten, weil sich der tratitionsbewußte Katholik, sich im Chaos der Nachkonzilskirche, nicht mehr beheimatet fühlte, ebenso wird der vom UN-Recht gebeutelte Staat, sich von vielen Bürgern verabschieden müssen, die sich nicht mehr beheimatet fühlen und der Politik, den auf Ehe und Familie, Staat und Religion, der auf christlichen sozialen Werte Gemeinschaft, beruhenden Mitteleuropäer.

Es ist traurig wie die Vergiftung des menschlichen Geistes fortgeschritten ist, wie Unrecht und Rechthaberei zu Rechtfertigung, wie Unwahrheit und moderne, verbogene katholische Glaubenswahrheiten, herhalten müssen für einen Zeitgeist der „Fehleinschätzung“.
Die Verwirklichung der Gemeinschaft, dem Paradies, den Garten Eden, der Eintracht, des glücklichen Menschen, wird nicht durch den Menschen selbst erwirkt, sondern durch das Souverän, den Herrscher und König der Welt und des Himmels, durch Gott, durch Christus, seine Kirche, seine Erlösung, sein Opfer und Sühne, durch die Mutter Gottes und ihre Heilbringende Präzens und Ausstrahlung auf Jesus hin, der uns durch den Heiligen Geist im Vater vereint.....den Menschen im Zentrum zu sehen, ist seit der „ Aufklärung „ ein Zeitgeist, der unaufhaltsam fortschreitet.......
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