Autor Thema: eindrücke von wilhelmina  (Gelesen 41211 mal)

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Offline Wilhelmina

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #100 am: 08. Mai 2019, 09:01:51 »
.......das Wesen Gottes.

Viele die heute den Zugang zur göttlichen Wirklichkeit-der Fragen verharren, wer ist Gott, was ist Gott, welcher geistige Verbindung bin ich da ausgesetzt..........ja, auf Gedeih ( Himmel) oder Verderb ( Hölle ) zugehörig.

Für Gott ist nicht das  „ Nehmen“ , etwas zugeteilt bekommen wesenhaft, sondern das „ Geben“, - kann er nicht geben, was in ihm ist, ist das Sein, die Wirklichkeit, die Realität - außerhalb der Vollkommenheit.......
Das innere Wesen Gott Vaters und aus ihm hervorgegangenen Gott des Sohnes - ist die Liebe - ähnlich der Sonne, die aus Fusion von Wasserstoff und Helium, Licht-Wärme-Strahlung-Schöpfung schafft; ist die Verbindung zwischen Vater und Sohn auch Schöpfung, eine ständige Abhängigkeit zwischen „ Geben-Nehmen“ bzw. „ Nehmen-Geben“ ein Permanentes hin und her, daß ähnlich der Sonne einen Regulator benötigt, um sich nicht gegenseitig zu sehr, weil unvorstellbar, sich dieser „ anziehenden“ Liebe ausgesetzt, zu berühren. Der heilige Geist, als dritte Person Gottes, vermag diesen Ausgleich......

Gottes Vollkommenheit wird zur Gefahr ( kann Zerstörerisch werden) , wenn sein „ Innerstes“ sich nicht verschenken kann - der Mensch, dazu geschaffen beschenkt zu werden, durch den heiligen Geist ( der ständig, kompatible Menschen sucht) alles zu vollenden, was der Vater und Sohn vorbereitet haben. Aber was macht der heilige Geist, wenn er diese Liebe nicht verteilen kann, wenn die Gefäße ( göttliche Seelen ) sich wehren, gefüllt zu werden mit der Essenz des ewigen Lebens, die Liebe zwischen Vater und Sohn, alle für immer verbunden mit den heiligen Geist........

Wenn niemand anwesend, sie nicht mehr gültig stattfindet (die heilige Zusammenkunft nach bestimmten, immerwährenden Riten Gottes), das Fest des „ Dienens“, die Verbindung mit der Liebe vom Kreuz, dem Gedenken am Gedächnis zu ehren des Sohnes, der „ Einverleibung“ mit dem Blut Christie zum Lobpreis dem Vater bestimmend zugewandt.....

Wann ist man „ Kompatibel „ .......nur wenn der Sohn, die immer bestehenden Taufgnaden vollendet. Die Sohnschaft gibt Leben-Begegnung ist das Ziel-wo findet Begegnung statt-wann verherrlicht sich der Sohn im Vater und wir haben Anteil am Sohn-wann gedenken wir seinem Opfer, seiner Sühne für dir Unvollkommenheit des Menschen..... - wo findet „ Wandlung“ statt, wann werde ich verändert.....die heilige Messe
 
———-das Wesen Gottes ist Geschenk, ist EUCHARISTIE....ist Leben Jesus Christie.......in uns.
mit liebe und zuversicht auf gott schauen........
die ewige glückseligkeit erhoffen.........
den alltag mit jesus meistern.........
der " nächsten " seele achten.......
der " eigen " seele wohnung geben.........

Offline Wilhelmina

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Re: eindrücke von wilhelmina
« Antwort #101 am: 24. Mai 2019, 20:37:58 »
„...Geheimnis des Glaubens. .....und deine Auferstehung preisen wir...“
( die Wandlung näher betrachtet - Transsubtation ) ;mqghfgt

.... für uns Christen, die Jesus nachfolgen, ist die Eucharistie die Handlung an unserer Seele, die der Herr persönlich, stellvertretend durch einen geweihten Priester an uns vollzieht; ein heiliger Akt, der mit der nötigen Ehrerbietung als Äußere und mit der Hingabe zum Vater als innere Haltung, den Akt des Glaubens sichtbar macht, die uns von allen anderen Religionen unterscheidet.
Einmal diese Liebe vom Opfertisch real empfangen und anschließend das geopferte Fleisch und das Blut, als neues Leben in Christus dargebracht, wird uns im Endgericht dem Vater als „Erkennungszeichen“ dienen, zur Verbindung zur Dreifaltigkeit, zugehörig! Einverleibt! Neugeburt in Christie Leib......
In Anbetracht dieser Tatsache, seitdem ich das verstanden habe, kniee ich vor dem Allerheilgsten und nehme das Geschenk des Sohnes mit der nötigen Würde, welches der Herr immer und immer wieder vollzieht - entgegen.

....... was geschieht nun konkret in der Eucharistie.?
Danksagung an den Vater, durch den Sohn.....in der heiligen Messe....

In der ersten Phase der Eucharistiefeier zu Gabenbereitung, bieten wir unsere Bereitschaft zum Dienst am Altar....( praktisch stellen wir unseren Seele zur Verfügung und gedenken seiner Tat am Kreuz zur Sühne, unserer Heiligung..)

In der folgenden Phase der Wandlung nimmt Christus, die Bereitschaft an und verbindet sich mit der Seele...(....Ausschüttung der übernatürlichen Liebe vom Kreuz auf geistiger Weise - Befähigung „Christozentrisch“ in dieser gefallenen Welt leben und zu handeln-guten Werke aus Christus,( praktisch wird Leid, Schmerz, kleine Sünden, Krankheit auch stellvertretend für Andere.....zu seinen Leiden, in der fortwährenden Vergegenwärtigung des Paschamisteriums..)

In der letzten Phase der heiligen Messe in der Kommunion erhalten wir den Leib Christie , als Symbol der Gemeinschaft und als Stärkung unsere Seele ( für das ewige Leben)....Reinigung, Stärkung und Erneuerung sowie Heiligung durch den hl. Geist mit den Engeln und Heiligen, an unserer Seele.....( Realpräzens der Gottheit Christie ) ( praktisch haben wir Anteil an seinen Sieg über Leid und Tod bekommen Gnaden und Erleichterung im Alltag ) Vorwegnahme des Leibes Christie, mit der Kommunion mit den Vater ( Szenario - Endgericht - geheime Offenbarung ) Neidloses Geschenk seiner Größe an uns......
 
Wie dumm kann jemand sein, sich nicht dieses Geschenkes anzunehmen.....
Du endscheidest selbst, ob du Träger dieser Liebe bist und am Ende leuchtest-Wie ein Stern am Himmel....Wichtigkeit der heiligen Messe
( darum folgende Eindrücke )

Es gibt nichts höheres in dieser Welt und der ewigen Gemeinschaft, die nicht ehrfürchtiger, liebevoller, demütiger, spiritueller, göttlicher sein kann, als das was hier, auf übernatürlicher Weise, tagtäglich in den gefeierten heiligen Messen geschieht...

Um dies verstandesmäßig zu erfassen , kommen wir zurück zur Raumzeitfreiheit.......

Der Gesalbte ist Mensch und Gott in Einheit, von je her.....
Also über Raum und Zeit hinaus wirkend....
Sichtbarer Jesus ( Priester ) und unsichtbarer Christus ( König )....
Die menschliche Natur Jesus wirkt zeitgebunden....
Die göttliche Natur Christus wirkt Raum und Zeit ungebunden....


Zusammen ist seine Inkarnation, der vom Vater bestellte Erlöser, der aus dem alten Testament prophezeite " Gerechte", der die Welt von der Erbsünde (  Urzustand der Trennung von Gott ), aus Liebe zum Vater, befreit.

Zurück zum Kreuz.........( einmaliger Raum und zeitgebundener Akt )
Ausschlaggebend ist die einmalige Tat Jesu am Kreuz......
Es ist das Symbol, das für ewig wirkt, ein fortwährender Dank an den Vater.....das er sich seiner verlorenen Kinder angenommen und nicht verwehrt hat....das er sich seiner Selbst entsagt und über Christus, sich seiner selbst ( den Menschen ) wieder einverleibt hat.
Die zeitliche Reihenfolge spielt dabei keine Rolle - nur die Tatsache das es einen göttlichen, liebevollen Akt gegeben hat, reicht aus ; das  der Vater in unserer Welt wirkt, in Vergangenheit und Zukunft....

Moment der Wandlung......( Ausschlaggebend für Reinigung/Füllung der Seele, hier werden wir zu Kinder Gottes...) und zwar geschieht das unaufhörlich immer wieder..... durch die Liebe....dies ist so ungeheuerlich, so unvorstellbar und dennoch Realität, der Tat des dreifaltigen Gottes in dieser Welt...das es einer näheren Betrachtung bedarf ...

Die Rückkehr zum Vater geschieht bei der Wandlung, wo der Priester stellvertretend, am Altar das Brot zum Leib und den Wein zum Blut werden läßt.....( Transsubtation )
Dieser übernatürliche Akt ist Raum und Zeitfrei - es ist die Vorwegnahme des endzeitlichen Aktes der Johannesoffenbarung, wo die Schafe von Böcken getrennt werden, wo der Sohn als Gerechter verherrlicht, dem Vater seine Kinder geschenkt ( Leib Christie ) und dem heiligen Geist seine Heiligen, gegeben werden.....

Akt der Liebe......( das Dienen ) Die göttliche Liebe verträgt keine Trennung - Sünde (absondern ) bedeutet Trennung von Gott......
Um den Menschen in die göttliche Herrlichkeit zurückzuholen, hat Gott Vater, etwas unvorstellbares gemacht - er hat sich in der Sekunde des Todes einseitig vom Sohn gelöst, sodaß zwar die Liebe des Vater wirkte, der Sohn wiederum, weil die Verbindung ( durch Annahme aller menschlichen Sünden-kurzzeitig-vor dem Tod) getrennt wurde, nicht " Zurück-Lieben " konnte ( Vater und Sohn verbindet eine abhängige ( vollkommene) Liebe ); " mich dürstet " - Jesu Christus hat sich den Menschen zugewandt um seine Liebe zu erwidern ( er braucht ein Gegenüber um nicht zu verbrennen )
Ab diesen ( für uns nicht vorstellbaren Zeit und raumfreien Moment) empfangen wir eine übernatürliche, göttliche Liebe ( werden in der Kommunion mit machtvoller, immerwährende ( über Zeit und Raum füllender ) Präsenz beschenkt....die beim Endgericht sofort von allen Anwesenden erkannt und sichtbar wird.....

Dieses brennen verspüren die Wenigen, die sich dieser Liebe ergeben haben ( inder Mitte - Herz und Seele ) Es ist eine Liebe, die wir erst nach den Tod erfahren( begreifen ), aber schon jetzt für ewig, in unserer Seele unauslöschlich verankert ist.
Es ist ein Siegel ein Versprechen der Zugehörigkeit zum Vater...Verweigern wir uns dieser Bereitschaft, das die göttliche Liebe sich in unserer göttlichen Seele verankert; verweigern wir uns dem größten Geschenk was man sich überhaupt mit unseren begrenzten Verstand vorstellen kann - wir verweigern eine vollkommene Liebe, die göttlich macht, die uns zu Kinder Gottes macht......

Wie man sich dieser Nähe Präzenz nähert hat Jesus selbst uns gelehrt von diesen Weg nur einen Schritt abzuweichen ist töricht in Anbetracht was uns erwartet und was uns in jeder heiligen Messe geschenkt wird.

Durch die Auferstehung wissen wir, das es im Zeitkontinium eine ausreichende Zahl Heiliger gegeben hat, die sich dieser Liebe unterworfen und angenommen haben und die Liebe in ihrer Seele ewig weiterlebt....( ............ wäre dieses nicht geschehen - zurückfließen der zeitweisen ( Sekunden) getrennten Liebe am Kreuz, als unser Herr sichtbar alle Sünde und Schuld in sich „ aufgesogen“ hat ( der Schwamm an der Sperrspitze ) , über die bekehrten Seele zum Vater - wäre genauso , wie beim Fiat unserer Gottesmutter( auch hier war die Heilsgeschichte von einen Menschen abhängig ) die Menschheit nicht erlöst-
Gott setzt auf den Menschen.....
Nach dem Dasein im Paradies, setzt Gott noch einmal alles auf eine Karte - mit vorausschauernder Weisheit setzt er in sein Werk alles was er er geben kann - seine eigene.   " übernatürliche " Liebe - Ohne seine Gottheit ( und damit alles was war und sein wird ) zu gefährden - er bleibt Gott und Unerreichbar......

Gott bleibt in den Gesetzen der Schöpfung - nur hin und wieder macht er Wunder. Der christliche Glaube ist kein „ Hokuspokus „ auch nicht hochtrabend spirituell , es ist vielmehr Schöpfung, reell, normal, gewollt......nur der Mensch auf „ Abwegen“ macht daraus etwas unbegreifliches......als wenn Jesus nie gelebt und der christliche Glaube, wie manche Atheisten verlautbaren, nur ein sozialpolitisches Instrument einer herrschenden Klasse wäre, um die breite Masse zu steuern. Nein Gott ist persönlich und auffällig normal, durch den menschgewordenen Gottessohn, dessen göttliche Natur uns nur in der heiligen Messe „ übernatürlich „ aus einer höheren Ebene aus begegnet, solange wir noch im gefallenden Zustand der Sünde uns befinden.

KKK-komp.69. Wie bilden im Menschen Seele und Leib eine Einheit?
Die menschliche Person ist ein körperliches und zugleich geistiges Wesen. Im Menschen bilden Geist und Materie eine einzige Natur. Diese Einheit ist so tief, dass der aus Materie gebildete Leib aufgrund des geistigen Prinzips, der Seele, ein lebendiger menschlicher Leib wird und an der Würde des Seins „nach dem Bilde Gottes“ teilhat.

 
Quantenphysik lässt rückschließen, das Körper und Geist verbunden sind, durch Welle und Teilchen (Vater und Sohn sind eins). Die Seele sitzt als Teil Gottes ( Schaltzentrale ) zwischen Körper und Geist....
Hinweis als Denkanstoß:
Quantenphysik - Relativitätstheorie mit Aussagen von Thomas von Aquin...
( in Verbindung mit dem Buch „ Jesus Christus - Quantenphysiker „ Dirk Schneider, Physiker aus Karlsruhe )

Kurzerklärung der  Quantenphysik
Ausgang ein Versuch Elementarteilchen aufzuspalten - Ergebnis Gesetzmäßigkeiten können in Wellen ( Geist ) oder Teilchen ( Materie ) sich entwickeln, fortschreiten, verschieden geprägt von einer Messstation ( oder anders Beeinflussung-heiliger Geist-Gedanke) sein.
Man hat festgestellt, das man das Licht rückwirkend,  als Welle oder Materie beeinflußen kann und somit die Erkenntnis gewonnen , das es zeitlos ist , sprich in der Vergangenheit und Zukunft beeinflußbar.

Metaphysische Dreierprinzip ( Philosophisches Element einer Analyse )

1.Ausgang-Gedanken-wie verbindet sich Gott und Mensch

Erfahrung, Liebe und Sein werden nur in der materialen Welt sichtbar-es muß also ein Band, eine Verbindung bestehen von Gott, zum Menschen geben  - 
Die " .. ich bin Worte " Jesu, die wir aus den Evangelium kennen, leiten uns in der Betrachtung-Seinsweise des allmächtigen Souveräns.... ( wohnt in einen unzugänglichen Licht ) " Ich bin das Licht der Welt. " heißt nach Einsteins -Speziellen Relativitätstheorie ( Zeitdilatation und Längenkonstraktion. ) nichts anderes all der " Allgegenwärtige. " , der der überall zur jeder Zeit und jeder Stunde gegenwärtig ist ( wer sich wie das Licht bewegt, das Licht selber ist... - für den steht die Zeit still und der Raum krümmt sich auf Null.)

2.Betrachtung-Wirklichkeit-von Menschen nachgewiesene Wunderheilung

Auf die Dreifaltigkeit bezogen, als Gott in drei wirkenden Personen seiner Schöpfung teilhaftig und eigenen Regeln folgend ( was er als Souverän aber nicht nötig hat, trotzdem sich aber bedient - weil es möglich ist )- darum auch Heilung und göttliches Wirken in dieser Welt möglich ist.
- Vater das Licht ( die Quantenwelle )
- hl.Geist das Bewusstsein (übergeordnete Seinszustände - Beispiel Ampel: vier Möglichkeiten-nur einer hat grün )
- Sohn der Sichtbare Gott und Mensch ( Quantenteilchen )
-
3.Feststellung-Heilsgeschichte-Teilhaftig/beteiligt im Sohn verankert-Himmel auf Erden

Sprich ein Mensch, der vom Vater dem Sohn übergeben (Welle-Übergabe der Schöpfung Mensch), mit den heiligen Geist verbunden ( Seinszustände-Gaben des heiligen Geistes, Eingebungen, Gedanken und Verschiedene Entwicklungen ), im Korpus Christie eingegliedert ( in der vollkommenden Gemeinschaft - von Teilchen-Individuen ), von der Gnade Gottes befähigt, den SoHn zu verherrlichen ( analog der Sohn verherrlicht den Vater ); dem ist es Möglich zu heilen, die Wahrheit zu predigen, das Priesteramt umzusetzen ( Verwandlung von Brot und Wein ), weil er im Willen Gottes handelt......
Er ist hier schon Teilhaftig Jesu und seiner Zugehörigkeit zur Dreifaltigkeit - kurz ausgedrückt, kann er am Informationsfluß , die Schöpfung beeinflußt und ändert (Quantenphysik) , durch sein Denken und handeln aktiv beteiligt sein..........................Materie verändern (siehe auch Kardinal Scheffczyks )

..... nur ein Priester kann dies umsetzen, die geweihte Person - vorausgesetzt er glaubt, was er da zelebriert, die Realpräsenz Gottes, den Sohn am Kreuz gegenwärtig setzen-die Sekunde des Todes für uns real werden lassen, nach den immerwährenden Rubriken....“ ..tut dies zu meinen Gedächtnis!“( ...als Überbringer ist seine Funktion falls Sünder dennoch gültig )

......Wenn der Mensch nicht kompatibel ist (  sprich nicht in der Obhut des Vaters, des Sohnes, des heiligen Geistes-nicht zugehörig, in Sünde verfallen) isst der Mensch ein Stück Brot - er isst und trinkt sich das Gericht ( wie bei Judas am letzten Abendmahl- der Herr steckte jenen das Brot in den Mund und sogleich fuhr der Teufel in ihm - Vollkommenes ist mit der Sünde nicht vereinbar-darum dürfen die ( die im Stall sind ) zur Beichte, bekommen „Vollkommenheit“ was die Seele betrifft, geschenkt........
 kz12)....der Herr braucht den Restbestand an „Heiligen“, die seine Liebe vom Kreuz wieder zum Vater tragen....es (sind-waren-werden) genug sein, sonst wäre Jesus nicht Auferstanden ( Mission erfüllt ) sichtbares Zeichen, das der Mensch wieder mit den Vater versöhnt (versohnt)-die Frage ist nur wer, wieviele, mit welcher Fülle und der persönlichen „Tragkraft“ geschieht das - die Pforte ist eng - willst du nicht dazu gehören ?....
 /*l52 ... gelobt sei JESUS CHRISTUS
Gesegneten Sonntag und nicht vergessen - sich „ befüllen“ lassen - nach außen leuchten und das was uns „geschenkt“ wird,  zum Vater tragen.......
« Letzte Änderung: 26. Mai 2019, 13:41:39 von Wilhelmina »
mit liebe und zuversicht auf gott schauen........
die ewige glückseligkeit erhoffen.........
den alltag mit jesus meistern.........
der " nächsten " seele achten.......
der " eigen " seele wohnung geben.........

 

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