Autor Thema: Gebete von Michel Quoist- Herr da bin ich  (Gelesen 10741 mal)

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velvet

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Gebete von Michel Quoist- Herr da bin ich
« am: 07. Januar 2013, 15:52:25 »


Michel Quoist (* 18. Juni 1921 in Le Havre; † 18. Dezember 1997 in Le Havre) war ein französischer Priester und Autor.

Leben


Sein Vater war früh verstorben. Schon mit 14 Jahren musste Michel Quoist für seinen Lebensunterhalt arbeiten. Früh begann seine Suche nach dem Sinn des Lebens. In diesem Zusammenhang entwickelte sich seine persönliche christliche Glaubensüberzeugung. 1947 wurde er zum Priester geweiht. In seiner Arbeit als Seelsorger und Autor wandte er sich insbesondere jungen Menschen zu. Nach einem Aufbaustudium am Institut für Sozial- und Politikwissenschaften entwickelte er als Forscher und Praktiker eine Befragungsmethode, die später zu einem Klassiker wurde. Seine Doktorarbeit schrieb er über die soziologischen Strukturen der Altstadt von Rouen. Danach kehrte er als Vikar nach Le Havre zurück und wurde später Gemeindepriester.

Werk


Als Priester der Nachkriegszeit der katholischen Aktion in Verbindung mit größeren religiösen Initiativen veröffentlichte er 1954 ein Gebetbuch ("Prières", auf deutsch erschienen unter dem Titel "Herr, da bin ich"), das ihm einen großen Erfolg einbrachte: 2.500.000 Exemplare wurden weltweit verkauft.Seine Bücher werden bis heute verlegt, und Millionen von Exemplaren sind in bisher 27 Sprachen erschienen. Seine literarische Arbeit ist besonders in Lateinamerika bekannt.

Dieses Buch zeigt, daß der Gott Abrahams, der durch seinen Sohn zu uns gesprochen und uns in ihm erlöst hat, auch heute noch der lebendige Go t t ist, der zu uns spricht in der Sprache des 20. Jahrhunderts und uns hört, wenn wir in der­selben Sprache, ja, in der Sprache des Alltags zu ihm sprechen. Daran möchte ich euch teilhaben lassen und nach und nach diese Gebete posten. Zunächst aber das Vorwort des Autors:

ZUM BESSEREN VERSTÄNDNIS DIESER GEBETE

Diese Gebete sind erlebt und gebetet worden, ehe sie auf­geschrieben wurden. Sie sind das täglich Gott dargebrachte Leben tätiger Christen. Diese Hingabe haben wir in Worte gekleidet, um sie allen anderen darzubringen, damit auch sie ihr Leben im Gebet leben und ihr Leben durch das Gebet ver­klären. Alle angeführten Tatsachen sind unbedingt echt.

Gott beginnt täg1ich von neuem sein Gespräch mit dem Menschen. Deshalb haben wir am Anfang dieses Buches ver­sucht, nach dem Beispiel Peguys Gott selbst sprechen zu lassen.

Aber der christliche Streiter darf sich nicht bloß gedank­lich vorstellen, was Gott ihm sagt; das wäre Zuwenig. Er muß ihn ganz real sprechen hören, in seinem Leben und im Leben dieser Welt. Gott wendet sich an uns durch alle Ge­schehnisse, selbst durch die unbedeutendsten. Das ist der Sinn der sehr kurzen Gebete, von denen wir einige angeführt haben, damit wir den Herrn auf jedem Schritt unserer menschlichen Wege treffen können.

Man darf jedoch Gott nicht nur so im Vorbeigehen bitten; wir mÜSsen lernen, vor ihm stehenzubleiben, um mit ihm gründlicher über unser Leben zu sprechen. So erzählt das Kind, das für kurze Zeit weggegangen ist, ausführlich seinem Vater die Einzelheiten seiner Wanderungen. Wir haben diese Zeichen der Freundschaft in längere Gebete gekleidet. Aus­gehend von einem Gegenstand, einer Person, einem Gescheh­nis, soll jedes dieser Gebete eine Erhellung des Glaubens auf einem Sektor des täglichen Lebens bringen. Wer sich die Mühe nimmt, ernsthaft VOr Gott nachzudenken, wird wahr­nehmen, daß in diesen Gebeten ein ständiger Anruf liegt, sich für unsere Brüder, die Menschen, hinzugeben. Da, wo der Vater uns hingestellt hat, müssen wir leben und kämpfen, da­mit sein Reich der Gerechtigkeit und Liebe sich verwirkliche. Das ist nämlich der eigentliche Sinn unseres christlichen Le­bens, und nicht etwa unser Belieben.

Manche dieser Gebete werden vielleicht den einen oder anderen verlegen machen: die Versuchung, die beunruhigenden Seiten zu überschlagen und so die Fragen loszuwerden, die Gott ihnen darin stellt, ist groß. Wir bitten, dieser Ver­suchung mutig zu widerstehen. Es ist besser, im Leben auf die Einladung Gottes zu hören, als im Jenseits sein Verdam­mungsurteil zu vernehmen.

Wie und was wir beten, enthüllt oft die Entwicklung unserer Hingabe an die anderen und unserer Freundschaft mit Christus. Wir haben Gebete zusammengestellt, die diese Ent­wicklung in etwa darstellen; sie werden die Christen auf ihrem manchmal sehr dunklen Wege der vollen Hingabe erleuchten.

Mehr noch: Christus, der sich für ihn dahingegeben hat, auf seinem Leidensweg zu folgen, ist eine wesentliche Forde­rung an den, der seinen Gott liebt. Trotzdem haben wir sehr gelitten und manchesmal gelächelt über die Ausdrücke, die in den Kreuzwegandachten unserer Väter gebraucht wurden. So möchten wir versuchen, mit Hilfe der alltäglichen Worte einen ganz einfachen Kreuzweg zu schreiben, Auch unsere Worte werden schnell vergehen; das wissen wir. Doch was macht das aus! Die gepflückte Blume verwelkt, aber andere blühen wieder auf, und andere werden sie pflücken.

Wohlgemerkt, diese Gebete kann man nicht lesen wie einen Roman. Sie sind absichtlich sehr verschieden gehalten. Sie möchten auf die verschiedenen Situationen antworten, in denen sich das Leben der tätigen Christen bewegt, und sollen ihnen helfen, beim Beten von ihrem konkreten Leben auszu­gehen. Man könnte aber auch gelegentlich den einen oder anderen Text zur Erläuterung eines Vortrages oder als           Ab­schluß einer abendlichen Zusammenkunft verwenden.

Schließlich haben wir den Gebeten einen oder mehrere Schrifttexte vorangestellt, um die Leser, wenn sie es nicht vor­her schon getan haben, anzuregen, im Evangelium die Nah­rung für ihr tägliches Leben zu finden. So sind Evangelium und Leben vereinigt und unterstützen sich gegenseitig; denn sie sind die beiden Ebenen, auf denen Gott zu uns spricht.

Mögen die Leser dieser Seiten Gott hören und ihm ant­worten. Bei der Niederschrift erfüllte uns nur eine Hoffnung: das außerordentliche Zwiegespräch des Menschen mit seinem Gott anzuregen.

L e H a v r e, 18. Juni 1954. M i c h e l Q u 0 i s t

WENN WIR VERSTüNDEN, AUF GOTT ZU HORCHEN ...

Wenn wir verstünden, auf Gott zu horchen, könnten wir ihn zu uns sprechen hören. Gott spricht wirklich. Er hat durch sein Evangelium gesprochen, er spricht auch durch das Leben dieses neue Evangelium, von dem wir, wir selber, jeden Tag eine Seite schreiben. Aber weil unser Glaube zu schwach ist und unser Leben zu menschlich, nehmen wir selten die Botschaft Gottes auf. Um uns zu helfen, sie zu hören, mögen wir
uns am Anfang unseres Lebens der Freund­schaft mit Christus vorstellen, was er selbst sagen würde, wenn er selbst sein Evan­gelium für die Menschen unseres Zeitalters erklären würde.
« Letzte Änderung: 07. Januar 2013, 17:46:40 von velvet »

velvet

  • Gast
Antw:Gebete von Michel Quoist- Herr da bin ich
« Antwort #1 am: 07. Januar 2013, 16:06:32 »
ICH LIEBE DIE KINDER

Sie brachten Kinder zu ihm, daß er sie berühren möchte. Die Jünger aber fuhren die, welche sie herbrachten, hart an. Als nun Jesus das sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret es ihnen nicht; denn für solche ist das Reich Gottes. W'ahrlich; ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht aufnimmt wie ein Kind, wird in dasselbe nicht eingehen (Ivlarkus 10, 13-15).


Ich liebe die Kinder, sagt Gott, ich will, daß alle ihnen glei­chen. Ich liebe nicht die Alten, sagt Gott, es sei denn, sie wären noch
Kinder. Außerdem will ich nur Kinder in meinem Reiche, das ist be­schlossen seit ewig.
Verschrumpfte Kinder, bucklige Kinder, verrunzelte Kinder, weißbärtige Kinder, alle Arten von Kindern, die ihr wollt; aber Kinder, nichts als Kinder. Da gibt es kein Zurück mehr; das ist beschlossen, es gibt kei­nen Platz für die anderen.

Ich liebe die kleinen Kinder, sagt Gott, weil mein Bild in ihnen noch nicht getrübt ist. Sie haben mein Ebenbild nicht verpfuscht, sie sind neu, rein, ohne Fehl und Tadel. Wenn ich mich mild ihnen zuneige, so finde ich mich in ihnen wieder.

Ich liebe die Kinder, weil sie noch fähig sind, größer zu
werden, weil sie noch fähig sind, sich zu erheben. Sie sind unterwegs, auf dem Wege. Aus den Erwachsenen aber, sagt Gott, ist nichts mehr herauszuholen. Sie werden nicht mehr größer, sie erheben sich nicht mehr. Sie sind steckengeblieben. Das ist ein Unglück, sagt Gott, die Erwachsenen meinen, sie seien schon angekommen.

Ich liebe die großen Kinder, sagt Gott, weil sie noch fähig sind zu' kämpfen, weil sie noch Sünden begehen. Nicht weil sie sie begehen, sagt Gott, versteht mich recht, sondern weil sie wissen, daß sie sie begehen, und weil sie das sagen und weil sie sich bemühen, sie nicht mehr zu
begehen.
Die Erwachsenen aber, sagt Gott, liebe ich nicht; sie haben nie jemandem ein Leid zugefügt, sie finden nichts
Tadelnswertes an sich.
Ich kann ihnen nichts verzeihen; es gibt nichts, das man ihnen verzeihen könnte.

Das ist herzzerreißend, sagt Gott, das ist herzzerreißend, weil es nicht wahr ist.

Vor allem aber, sagt Gott, oh, vor allem, liebe ich die Kinder ob ihres Blickes. Da lese ich ihr Alter ab.

In meinem Himmel wird es höchstens Augen von Fünfjähri­gen geben; denn ich kenne nichts Schöneres als einen reinen Kinderblick.
Das ist nicht erstaunlich, sagt Gott. Ich wohne bei ihnen, und ich bin es, der sich aus den Fenstern ihrer Seele beugt.
Wenn ein reiner Blick euch begegnet, dann bin ich es, der euch durch das Sinnfällige zulächelt.

Im Gegensatz dazu aber, sagt Gott, kenne ich nichts Traurige­res als erloschene Augen im Antlitz eines Kindes. Die Fenster sind offen, aber das Haus ist leer. Zwei schwarze Löcher, aber kein Licht mehr; zwei Augen, aber kein Blick mehr.
Und ich stehe traurig an der Türe, und friere, und warte, und klopfe. Ich möchte schnell hinein. Und der andere ist allein: das Kind.
Es verschließt sich, es verhärtet sich, es verdorrt, es wird alt.

Armer Alter, sagt Gott!

*

Alleluja, Alleluja, sagt Gott, macht auf, all ihr kleinen Alten. Es ist euer Gott, es ist der Ewige, auferweckt, um in euch das Kind aufzuwecken.

Beeilt euch, der Augenblick ist da; ich bin bereit, euch wieder ein schönes Kindergesicht zu machen, einen schönen Kinderblick ...

Denn ich liebe die Kinder, sagt Gott, und ich will, daß alle ihnen gleichen.

 




« Letzte Änderung: 07. Januar 2013, 16:26:00 von velvet »

velvet

  • Gast
Antw:Gebete von Michel Quoist- Herr da bin ich
« Antwort #2 am: 07. Januar 2013, 16:16:55 »
MEINE SCHONSTE ERFINDUNG IST MEINE MUTTER ...

Die Jungfrau Maria ist mit ihrem Leib in den Himmel aufge­fahren. Darin besteht das Geheimnis ihrer Aufnahme in den Himmel. Unserem Zeitalter kommen der Ruhm und die Freude zu, die Verküudigung dieses Dogmas vernommen zu haben. Wir haben einen aus unserem Geschlecht, einen Bruder, der Gott ist. Wir haben eine Frau aus unserer Mitte, eine Schwester, die Gottes Mutter ist. Und der Sohn und die Mutter schauen vereint mit Leih und Seele auf uns, lieben uns und er­warten uns in der ewigen Freude. Der Engel trat bei ihr ein und sprach: Sei gegrüßt, du Gnaden­volle! Der Herr ist mit dir (Lukas 1, 18).
Da sprach Maria: Hoch preist meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland. Denn er hat herabgeschaut auf seine kleine Magd. Siehe, von nun an werden alle Geschlechter mich seligpreisen. Denn Großes hat an mir getan, der mächtig und dessen Name heilig ist (Lukas 1,46-49).

Meine schönste Erfindung, sagt Gott, ist meine Mutter.
Es hat mir eine Mutter gefehlt und ich habe sie geschaffen.Ich habe meine Mutter geschaffen, ehe sie mich trug. Das war sicherer.
Jetzt bin ich in Wahrheit ein Mensch wie alle anderen Menschen.
Ich brauche sie um nichts mehr zu beneiden, denn ich habe eine Mutter. Eine richtige. Das hatte mir gefehlt.

Meine Mutter heißt Maria, sagt Gott.

Ihre Seele ist ganz rein und voll der Gnade. Ihr Leib ist jungfräulich und strahlt einen solchen Lichtglanz aus, daß ich auf Erden nie müde geworden bin, sie an­zuschauen, ihr zuzuhören und sie zu bewundern.
Sie ist schön, meine Mutter, so schön, daß ich mich bei ihr nie heimatlos gefühlt habe, als ich den Glanz des Himmels verließ.

Ich weiß gar wohl, sagt Gott, was es heißt, von Engeln ge­tragen zu werden; aber glaubt mir, das wiegt die Arme einer Mutter nicht auf.
Meine Mutter Maria ist gestorben, sagt Gott. Seit ich in den Himmel aufgefahren war, fehlte sie mir, und ich fehlte ihr.
Sie ist mir nachgefolgt mit ihrer Seele, mit ihrem Leib, direkt. Ich konnte nicht anders handeln. Das gehörte sich. Das mußte
so sein.
Die Finger, die Gott berührt hatten, konnten nicht erstarren. Die Augen, die Gott betrachtet hatten, konnten nicht ge­schlossen bleiben.

Die Lippen, die Gott geküßt hatten, konnten nicht erkalten. Dieser lautere und reine Leib, der für Gott einen Leib bereitet hatte, konnte nicht verwesen, sich nicht mit dem Erden­staub mischen. Ich habe es nicht gekonnt; das war nicht möglich, das hätte mich zuviel gekostet.

Gott hin - Gott her, ich bin ihr Sohn, und ich bin es, der befiehlt.

Und außerdem, sagt Gott, habe ich das ja auch um meiner Brüder, der Menschen, willen getan. Damit sie eine Mutter im Himmel hätten. Eine wirkliche Mutter, eine von ihnen, mit Leib und Seele. Die meine. Das ist nun geschehen. Sie ist bei mir seit dem Augenblick ihres Todes. Ihrer Himmelfahrt, wie die Menschen sagen. Die Mutter hat ihren Sohn wiedergefunden und der Sohn seine Mutter. Mit Leib und Seele, eins an Seite des ande­ren, ewiglich. Wenn doch die Menschen die Schönheit dieses Geheimnisses erahnten!

Sie haben es schließlich offiziell anerkannt. Mein Stellver­treter auf Erden, der Papst, hat es feierlich verkündet.

Das macht Freude, sagt Gott, wenn man seine Geschenke wertgehalten sieht. Seit jener Zeit, wo das christliehe Volk dieses große Geheimnis meiner Kindes- und Bru­derliebe zu erahnen begonnen hat ...

Jetzt sollten sie noch mehr Nutzen daraus ziehen, sagt Gott! Im Himmel haben sie eine Mutter, die ihnen mit den Augen folgt, mit ihren leiblichen Augen. Im Himmel haben sie eine Mutter, die sie liebt von ganzem Herzen, mit ihrem leiblichen Herzen.
Und diese Mutter ist die meine, die mich anblickt mit den­selben Augen, die mich liebt mit demselben Herzen.

Wenn die Menschen schlau wären, würden sie das ausnützen; sie dürften eigentlich nicht mehr daran zweifeln, daß ich ihr nichts abschlagen kann ... Was wollt ihr denn, es ist ja meine Mutter. Ich habe sie gewollt. Ich beklage mich nicht darüber.

Eines gegenüber dem anderen, mit Leib und Seele, Mutter und Sohn.

Ewiglich Mutter und Sohn ...

velvet

  • Gast
Antw:Gebete von Michel Quoist- Herr da bin ich
« Antwort #3 am: 08. Januar 2013, 12:15:08 »
MEIN KIND, ICH BITTE DICH, SCHLAFE NICHT MEHR

Man muß Christus betrachten, wie er auf den Kalvarienberg hinaufsteigt. Man muß mit ihm die Stationen seines Kreuz­weges wiedererleben, um ganz durchdrungen zu werden von seiner Liebe zu uns. Aber die Passion ist nicht "vollendet". Einmal wurde sie von Christus erlebt, der vor zweitausend
Jahren alle Sünden und Leideu der Menschen auf sich nahm. Jetzt ist sie verteilt in der Welt, und sie wird es sein bis zum Ende der Zeiten. Christus, der in seinen Gliedern lebt, setzt für uns unter unseren Augen das Leiden und Sterben fort. Der Kreuzweg führt durch unsere Bezirke und Städte, durch unsere Krankenhäuser und Fabriken; er führt über die Straßen des Elends und des Leidens in allen ihren Formen; und er führt über die Schlachtfelder. Vor diesen Stationen müssen wir betrachten und beten, damit wir vom leidenden Christus die Kraft erhalten, ihn so sehr zu lieben, daß wir handeln können. Nun freue ich mich der Leiden für euch. Ich will das an meinem Fleische ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt für seinen Leib, die Kirche (Kolosserbrief 1, 24).

"Ich werde im Todeskampf liegen bis ans Ende der Zeiten", sagt Gott.

Ich werde gekreuzigt werden bis ans Ende der Zeiten.
Die Christen, meine Kinder, haben anscheinend keine Ah­nung davon.

Ich werde gegeißelt, geschlagen, gevierteilt, gekreuzigt; ich sterbe vor ihren Augen, und sie wissen es nicht, sie sehen
nichts, sie sind blind.

Sie sind gar keine wahren Christen; denn sonst würden sie sich nicht des Lebens freuen, während ich sterbe.

Herr, sagt der Mensch, ich begreife nicht; das ist nicht mög­lich, Du übertreibst.
Ich würde Dich verteidigen, wenn man Dich angriffe. Ich wäre an Deiner Seite, wenn Du im Todeskampf wärest.

Herr, ich liebe Dich!

Das ist nicht wahr, sagt Gott. Die Menschen täuschen sich. Sie behaupten, daß sie mich lieben; sie glauben es, sie sind oft ganz ehrlich; ich will das gerne zugeben, aber sie gehen schrecklich in die Irre. Sie begreifen nicht, sie sehen nicht.
Sie haben allmählich alles verunstaltet, ausgedorrt und entleert.
Sie meinen, mich zu lieben, weil sie einmal im Monat mein Heiligstes Herz verehren;

Liebe ich sie denn nur zwölfmal im Jahr?

Sie meinen, mich zu lieben, weil sie regelmäßig ihre Andach­ten verrichten, weil sie an einem Segen teilnehmen, weil sie am Freitag fasten, weil sie eine Kerze anzünden oder vor einem Bild meines Heiligsten Herzens ein Gebet hersagen.

Ich bin doch nicht aus Gips, sagt Gott, noch aus Stein oder Bronze. Ich bin aus lebendigem, zuckendem, leidendem Fleisch. Ich bin unter ihnen, und sie haben mich nicht erkannt.

Ich bin schlecht bezahlt, ich bin arbeitslos, ich hause in einer Elendswohnung, ich bin tuberkulös, ich schlafe unter den Brücken, ich bin im Gefängnis, ich werde ausgebeutet.
Ich habe ihnen gesagt: "Was ihr dem Geringsten meiner Brüder tut, das habt ihr mir getan ... " Das ist doch klar genug.

Das Schlimmste ist, daß sie das wissen. Aber sie nehmen es nicht ernst. "Sie haben mein Herz durchbohrt", sagt Gott, "und ich habe gewartet, ob einer Mitleid mit mir hätte, aber es fand sich keiner."

Ich friere, sagt Gott, ich habe Hunger, ich bin nackt. Ich bin eingesperrt, ich werde geohrfeigt und gedemütigt. Aber das ist eine kleine Passion, damit ich mich so ans Leiden gewöhne. Denn, sagt Gott, die Menschen haben schrecklichere Prüfungen erfunden. Prunkend mit ihrer Freiheit, schrecklich prunkend mit ihrer Freiheit,

Haben sie erfunden ... - "Verzeih ihnen, Herr, sie wissen nicht, was sie tun" -
Haben sie den Krieg erfunden, den wirklichen;
Haben sie die Passion erfunden, die wirkliche.

Denn ich bin überall, wo Menschen sind, sagt Gott.

Seit jenem Tage, da ich mich bei ihnen eingeschlichen habe, gesandt im Auftrag, bei allen, für alle.
Seit jenem Tage, da ich mich endgültig entäußert habe in dem Versuch, sie zu sammeln, sie zu vereinigen.

Nun bin ich reich und bin ich arm, Arbeiter und Arbeit­geber.

ICh bin in der Gewerkschaft und ich bin nicht organisiert, ich bin ein Streikender und Streikbrecher; denn die Men­schen lassen mich, ach, alle Geschäfte verrichten.
ICh bin auf seiten der Aufrührer und auf seiten der Polizei; denn die Menschen machen aus mir, ach, sogar einen Polizisten.
ICh bin bei der Linken und ich bin bei der Rechten und ich bin bei der Partei der Mitte.
ICh bin diesseits und jenseits des Eisernen Vorhanges.
Ich bin Deutscher und Franzose, Russe und Amerikaner.
Ich bin Nordkoreaner und Südkoreaner, ich bin National Chinese und Rotehinese, ich bin in Vietnam und in Viet­minh.
ICh bin überall, wo Menschen sind, sagt Gott.

Sie haben mich akzeptiert, sie besitzen mich, die Verräter! Sei gegrüßt, Meister!
Und nun bin ich bei ihnen, mit ihnen, einer von ihnen, SIe.

Nun aber seht, was sie aus mir gemacht haben ...

Sie geißeln mich, sie vierteilen mich, sie kreuzigen mich, Sie zerreißen mich, indern sie sich gegenseitig zerreißen;
Sie töten mich, indem sie sich gegenseitig umbringen. Die Menschen haben den Krieg erfunden ...

ICh gehe mit den Minen in die Luft, ich verröchle in den Löchern,
ICh stöhne auf, durchsiebt von Granatsplittern, ich breche unter den Garben des Maschinengewehrs zusammen.
Ich schwitze Menschenblut auf allen Kriegsschauplätzen,
Ich schreie Menschenschreie in der Nacht der Schlachten,
k"IJ. sterbe Menschentode in der Einsamkeit der Schlachten.

o Erde der Vernichtung, unermeßliches Kreuz, darauf mich die Menschen jeden Tag niederlegen.
War das Holz von Gelgotha nicht genug?
Bedurfte es noch dieses unermeßlichen Altares für mein Lie­besopfer,

Während rings um mich die Menschen lachen, singen, tanzen und, Gipfel der Tollheit, mich kreuzigen bei schallendem Gelächter?

Genug, Herr! Hab Erbarmen!

Ich will das nicht! Ich bin das nicht!

Doch, mein Kind, du bist es.

Du bist es und alle deine Brüder, denn man braucht mehr als einen Hammerschlag, um einen Nagel einzuschlagen, man braucht mehr als einen Geißelhieb. um die Schul­tern zu zerfetzen, man braucht mehr als einen Dorn, um eine Krone zu flechten, und du gehörst zu dieser Menschheit, die in ihrer Ge­samtheit mich verurteilt.
Was macht es, ob du zu jenen gehörst, die zuschlagen, oder zu jenen, die gaffen, zu jenen, die die Tat ausführen, oder zu jenen, die sie geschehen lassen.
Ihr seid alle schuldig: Täter und Zuschauer.

Vor allem aber, mein Kind, solltest du nicht zu jenen gehören, die schlafen, zu jenen, die noch schlafen können ... in Frieden. Schlafen! ...
Es ist schrecklich, zu schlafen!

"Konntet ihr nicht eine Stunde mit mir wachen?"

Wohlan, knie nieder, mein Kind. Hörst du den Schlachtenlärm?

Das ist die Glocke, die läutet, Das ist die Messe, die beginnt,
Gott stirbt für dich, gekreuzigt von den Menschen.

velvet

  • Gast
Antw:Gebete von Michel Quoist- Herr da bin ich
« Antwort #4 am: 21. Januar 2013, 10:33:04 »
... DAS GANZE LEBEN WüRDE ZUM SINNBILD

Wenn wir verstünden, mit den Augen Gottes das Leben zu betrachten, würde das ganze Leben zum Sinnbild, zu zahllosen Lie­beserweisen des Schöpfers auf der Suche nach der Liebe seines Geschöpfes. Der Vater hat uns nicht auf die Welt geschickt, um auf ihr mit niedergeschlagenen Augen her­umzugehen, sondern um seiner Spur zu folgen durch die Dinge, Geschehnisse und Personen. Alles muß uns Gott offenbaren.
Es bedarf keiner langen Gebete, um Chri­stus zuzulächeln in den kleinsten Kleinig­keiten eines täglichen Lebens. Die folgen­den Zeilen möchten einige ganz einfache Beispiele dieses Weges der Liebe zeigen.

TELEPHON

Ich habe gerade abgehängt; warum hat er telephoniert?
Ach ja, Herr, ... ich weiß.
Das kommt davon, daß ich viel gesprochen und wenig zu­gehört habe.

Verzeih, Herr, ich habe ein Selbstgespräch geführt und nicht Zwiesprache gehalten.

Ich habe meine Gedanken aufgedrängt und nicht ausgetauscht.

Weil ich nicht zugehört habe, habe ich nichts erfahren.
Weil ich nicht zugehört habe, habe ich nichts gegeben.
Weil ich nicht zugehört habe, habe ich kein Band geknüpft.

Verzeih, Herr, denn ich war verbunden,
Und jetzt sind wir getrennt.

GRÜNE TAFELN


Die Schule ist modern.

Der Direktor beschreibt mir voll Stolz alle Annehmlichkeiten. Der schönste Fund, Herr, ist wohl die grüne Tafel.

Die Gelehrten haben lange studiert, sie haben viele Erfahrun­gen gesammelt,

Jetzt wissen wir, daß Grün die ideale Farbe ist, daß es die Augen nicht ermüdet, daß es beruhigt und entspannt.

Herr, ich habe daran gedacht, daß Du nicht so lange Zeit gewartet hast, um die Wiesen und Bäume grün zu malen.

Deine Forschungsinstitute haben gut gearbeitet, und um uns nicht zu ermüden, hast Du eine Menge Nuancen heraus­geholt für Deine modernen Wiesen.

So bestehen die "glücklichen Funde" der Menschen im Ent­decken dessen, was Du von aller Ewigkeit an gedacht hast.

Danke, Herr! Du bist der gute Familienvater, der seinen Kindern die Freude läßt, selber die Schätze seines Ver­standes und seiner Liebe zu entdecken.

Aber bewahre uns davor, zu glauben, daß wir ohne eine Vor­lage erfunden haben.

DAS GITTER.

Die Eisendrähte geben sich rings um die Löcher die Hand, Damit sie den Kreis nicht sprengen, ergreifen sie fest das Handgelenk des Nachbarn,

Und so bilden sie mit den Löchern eine Schranke.

Herr, es gibt zahlreiche Löcher in meinem Leben. Es gibt sie auch im Leben meiner Nachbarn.

Aber wenn Du willst, werden wir uns die Hand reichen. Wir werden sehr fest fassen,

Und miteinander werden wir ein schönes Gitternetz bilden, um das Paradies darin einzurichten.

« Letzte Änderung: 21. Januar 2013, 10:38:20 von velvet »

velvet

  • Gast
Antw:Gebete von Michel Quoist- Herr da bin ich
« Antwort #5 am: 21. Januar 2013, 10:36:59 »
ER HAT MIR AUF DEN FUSS GETRETEN

Er hat mir auf den Fuß getreten.
Ich habe ihn wütend angeschaut,
Er hat mich verdrossen angeschaut.

Und dann, Herr, habe ich gedacht, daß wir nicht ohne Grund

alle zwei auf die Schwelle unserer Tür getreten sind.

Weil er geläutet hat, will ich ihm lächelnd öffnen.
Ich habe gelächelt,

Er hat gelächelt,

Und wir sind unter diesem Händedruck auseinander gegangen.

Danke, Herr, daß ich ihn getroffen habe.

MEIN FREUND

Herr, ich habe meinem Freund die Hand gedrückt,

Und plötzlich, vor diesem traurigen und sorgenvollen Gesicht, spürte ich voll Angst, daß Du in seinem Herzen fehlst.

Ich bin ratlos, wie vor einem verschlossenen Tabernakel, wenn ich unsicher bin, ob Du in ihm wohnst.

Herr, wenn Du nicht wärest, wären wir getrennt.

Denn seine Hand in meiner Hand wäre nichts anderes als Fleisch auf Fleisch.

Und sein Herz wäre für meines das Herz eines Menschen für einen Menschen.

Ich will Dein Leben für ihn ebenso wie für mich,

Denn ich möchte, daß mein Freund dank Deiner Gnade mein Bruder sei.

DER ZIEGELSTEIN

Der Maurer legte den Ziegelstein auf das Zementbett,

Warf ihm mit einem sicheren Schwung seiner Kelle eine Decke über,

Und ohne ihn weiter zu fragen, legte er einen neuen Ziegelstein darauf.

Zusehends wuchsen die Grundmauern empor;

Das Haus sollte hoch und fest werden, um Menschen Schutz zu bieten.

Herr, ich habe an diesen armen Ziegelstein gedacht, der be­graben liegt im Dunkel am Fuße des großen Baues.

Niemand sieht ihn; er aber tut seine Arbeit, und die anderen brauchen ihn.

Herr, was macht es aus, ob ich am First des Hauses bin oder in den Grundmauern, wenn ich nur getreu bin, dort an meinem Platz in Deinem Bauwerk.

 

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