Autor Thema: Georg Gänswein über 'seinen' Papst Benedikt XVI.  (Gelesen 4446 mal)

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Georg Gänswein über 'seinen' Papst Benedikt XVI.
« am: 11. Januar 2013, 10:13:51 »
05. Januar 2013, 16:00
Georg Gänswein über 'seinen' Papst Benedikt XVI.



   „Einfacher und bescheidener Arbeiter im Weinberg des Herrn. Eine große Persönlichkeit auf dem Stuhl Petri“ – Von Georg Gänswein

Rom – Illertissen (kath.net) Georg Gänswein, der Privatsekretär von Papst Benedikt, wird am 6.1.2013 vom Papst persönlich im Petersdom zum Bischof geweiht werden. Gänswein hatte im Frühjahr vergangenen Jahres das Buch „Benedikt XVI. – Prominente über den Papst“ herausgegeben und darin auch selbst den deutschen Theologenpapst portraitiert, den er wie kaum ein anderer sowohl theologisch wie auch menschlich aus nächster Nähe kennt. Sein eigener Beitrag in dem lesenswerten Band:

Auf dem Flug von Rom nach Berlin am 22. September 2011, zu Beginn seiner Apostolischen Reise nach Deutschland, antwortete Papst Benedikt XVI. auf die Frage, wie deutsch er sich noch fühle: „Hölderlin hat gesagt: Am meisten vermag doch die Geburt. Und das spüre ich natürlich auch. Ich bin in Deutschland geboren, und die Wurzel kann nicht abgeschnitten werden und soll nicht abgeschnitten werden. Ich habe meine kulturelle Formung in Deutschland empfangen. Meine Sprache ist deutsch, und die Sprache ist die Weise, in der der Geist lebt und wirksam wird. Meine ganze kulturelle Formung ist dort geschehen. Wenn ich Theologie treibe, tue ich es aus der inneren Form heraus, die ich an den deutschen Universitäten gelernt habe, und leider muss ich gestehen, dass ich immer noch mehr deutsche als andere Bücher lese, sodass in meiner kulturellen Lebensgestalt dieses Deutschsein sehr stark ist. Die Zugehörigkeit zu dieser eigenen Geschichte mit ihrer Größe und Schwere kann und soll nicht aufgehoben werden. Aber bei einem Christen kommt schon etwas anderes dazu. Er wird in der Taufe neugeboren, in ein neues Volk aus allen Völkern hinein, in ein Volk, das alle Völker und Kulturen umfasst und in dem er nun wirklich ganz zu Hause ist, ohne seine natürliche Herkunft zu verlieren. Wenn man dann eine große Verantwortung – wie ich die oberste Verantwortung – in diesem neuen Volk übernimmt, ist klar, dass man immer tiefer in dieses hineinwächst. Die Wurzel wird zum Baum, der sich vielfältig erstreckt, und das Daheimsein in dieser großen Gemeinschaft eines Volkes aus allen Völkern, der katholischen Kirche, wird lebendiger und tiefer, prägt das ganze Dasein, ohne das Vorherige aufzuheben. So würde ich sagen: Es bleibt die Herkunft, es bleibt die kulturelle Gestalt, es bleibt natürlich auch die besondere Liebe und Verantwortung, aber eingebettet und ausgeweitet in die große Zugehörigkeit, in die Civitas Dei hinein, wie Augustinus sagen würde, das Volk aus allen Völkern, in dem wir alle Brüder und Schwestern sind.“ [1]

In dieser Antwort können wir gleichsam die Wasserzeichen der Persönlichkeit und das tiefere Wesen des heutigen Nachfolgers Petri erkennen. Sie ergänzen das, was er als neu gewählter Papst sagte. Wer damals persönlich auf dem Petersplatz anwesend war oder über das Fernsehen den Moment verfolgte, als der weiße Rauch aus dem Kamin der Sixtinischen Kapelle der Welt einen neuen Papst ankündigte, wird niemals die innere Ergriffenheit und die knisternde Spannung vergessen, als der gerade gewählte Papst sich auf der Segensloggia des Petersdoms zeigte und unvergessliche Worte an die Menschenmasse auf dem Petersplatz richtete: ,,Nach dem großen Papst Johannes Paul II. haben die Herren Kardinäle mich gewählt, einen einfachen und bescheidenen Arbeiter im Weinberg des Herrn. Mich tröstet die Tatsache, dass der Herr auch mit ungenügenden Werkzeugen zu arbeiten und zu wirken weiß. Vor allem vertraue ich mich euren Gebeten an. In der Freude des auferstandenen Herrn und im Vertrauen auf seine immerwährende Hilfe gehen wir voran. Der Herr wird uns helfen, und Maria, seine allerseligste Mutter, steht uns zur Seite. Danke.“ [2]

Diese Worte zeigen, dass der neue Papst vor der Welt zuallererst seinem Vorgänger Verehrung erweisen wollte. Das ist ein Akt tiefer Demut, der erstaunt und Bewunderung hervorruft. Am 20. April 2005, am Tag nach der Wahl in das oberste Hirtenamt, sagte Benedikt XVI. in seiner Ansprache an die Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle: „In diesen Stunden ist mein Inneres von zwei gegensätzlichen Empfindungen erfüllt. Einerseits ein Gefühl der Unzulänglichkeit und menschlichen Unruhe wegen der großen Verantwortung (...). Andererseits empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit gegenüber Gott, der seine Herde nicht im Stich lässt, sondern sie die Zeiten hindurch unter der Führung derer leitet, die er als Stellvertreter seines Sohnes erwählt und als Hirten eingesetzt hat. Meine Lieben, trotz allem überwiegt in meinem Herzen diese tiefe Dankbarkeit für ein Geschenk der göttlichen Barmherzigkeit. Und ich betrachte diese Tatsache als eine besondere Gnade, die mir von meinem verehrten Vorgänger Johannes Paul II. erwirkt wurde. Mir scheint es, seine feste Hand zu fühlen, die meine Hand drückt; mir scheint es, seine lächelnden Augen zu sehen und seine Worte zu hören, die in diesem Augenblick besonders mir gelten: ‚Hab keine Angst!‘“ [3] Wie ehrlich und demütig zugleich sind diese Worte! Es ist wunderbar, dass ein Papst der Fürbitte seines Vorgängers die erste Gabe seines Pontifikates zuschreibt: den Frieden des Herzens inmitten des unerwarteten Sturms der Gefühle. Papst Benedikt XVI. hat damit der Kirche und der Welt ein ergreifendes Beispiel kirchlichen Denkens und Handelns gegeben: Wer einen pastoralen Dienst beginnt, darf die Spuren dessen, der vor ihm gearbeitet hat, nicht auslöschen, sondern muss seine eigenen Fußstapfen demütig in die Spuren dessen setzen, der vor ihm gegangen ist und sich abgemüht hat. Der Papst hat das Erbe seines Vorgängers angenommen und ist dabei, es mit der ihm eigenen sanften, aber geradlinigen Art auszufalten, mit seinen besonnenen und tiefen Worten, mit seinen abgewogenen und zugleich wirkungsvollen Gesten.

Dass dem polnischen Papst ein Mann aus Deutschland folgte, war eine Sensation. Doch es gab gute Gründe, die für Kardinal Ratzinger sprachen. Keiner kannte das Amt so gut wie er. Keiner hat wie er als Theologe von Weltrang so offen und intensiv große Themen angepackt. Er war der Mann, der das Pontifikat Karol Wojtyłas entscheidend mitgeprägt hatte. Und auf geheimnisvolle Weise erfüllte sich damit auch eine Vision. Zeitlebens, so hatte der Kardinal mehrfach seine Lebenssituation bezeichnet, empfand er sich wie „an der Tür vor Ostern, allerdings noch nicht eingetreten“ [4]. Als aus einem Konklave der Einheit Benedikt XVI. hervorging, der erste Pontifex des dritten Jahrtausends, hat er die Schwelle überschritten. Die jahrzehntelangen Anfeindungen konnten dem standhaften Kirchenführer offenbar nichts anhaben. Benedikt überzeugte durch Demut, Klarheit und Liebe. Und nahezu atemberaubend wirkte, wie er quasi aus dem Stand heraus einen nahtlosen Zusammenfluss zweier Pontifikate schuf.

Es ist nicht allzu lange her, dass Studenten der katholischen Theologie mancherorts für das Zitieren von Ratzinger-Texten von ihren Professoren belächelt wurden. Als Präfekt der Glaubenskongregation galt er vielen schon kraft seines Amtes als der Polizist des Papstes. In der Tat wurde der Kardinal zum Stachel im Fleisch einer postmodernen Welt, in der die Frage nach der Wahrheit für sinnlos gehalten wird, in einer Wohlstands- und Habsuchtsgesellschaft, die sich mehr und mehr von Gott abzuwenden scheint.[5] Ein Unbequemer, der ein schweres Joch auf sich nahm, ohne groß zu hadern. Wer aber ist dieser Mann wirklich? Wie ist es möglich, dass er binnen vierundzwanzig Stunden nach seiner Wahl ein völlig neues Image bekam? Hatte er mit den Kleidern auch sein Wesen gewechselt? Oder hatten wir von diesem Gottesgelehrten, der so unbeirrbar wie bescheiden ist, eine falsche Vorstellung? Es ist an der Zeit, das von gewissen Medien produzierte Bild des früheren Kardinals einer gründlichen Revision zu unterziehen. Nicht nur um einer großen Persönlichkeit gerecht zu werden, sondern vor allem um vorurteilsfrei zu hören, was der Mann auf dem Stuhl Petri zu sagen hat.

Das Amt des obersten Hirten der Kirche hat eine Dimension, die das Wesen des Menschen Joseph Ratzinger und die Gaben, die ihm gegeben sind, nun offenbar ganz zur Geltung bringt. Der Papst ist dabei kein Politiker, sein Pontifikat ist kein Projekt. Es geht weder um besondere Kreativität noch um persönliche Profilierung. Nicht von ungefähr ist der Begriff „Vorsehung“ im Vokabular des deutschen Pontifex ein häufig verwendetes Wort. Und demonstrativ verzichtete er bei seiner Amtseinführung am 24. April 2005 auf ein „Regierungsprogramm“. Dies stünde ohnehin längst fest, seit 2000 Jahren, um genau zu sein. Deutlich und klar sagte der Heilige Vater: „Das eigentliche Regierungsprogramm aber ist, nicht meinen Willen zu tun, nicht meine Ideen durchzusetzen, sondern mit der ganzen Kirche auf das Wort des Herrn zu hören und seinem Willen zu folgen und mich von ihm führen zu lassen, damit er selbst die Kirche führe in dieser Stunde unserer Geschichte.“[6] Seit diese Worte gesprochen wurden, sind fast auf den Tag genau sieben Jahre vergangen. Für ein Pontifikat ist das sicher keine allzu lange Zeit, aber doch ausreichend, um Bilanz zu ziehen. Wofür setzt sich Benedikt XVI. ein? Welche Botschaft will er den Menschen bringen? Was bewegt ihn, und was hat er selbst zu bewegen vermocht? Als „Diener der Diener Gottes“ gibt er einen Ton der Sanftmut vor, pflegt er die Kollegialität der Hirten, konzentriert er sein Amt auf das Wesentliche, allem voran auf die Erneuerung im Glauben, das Geschenk der Eucharistie und die Einheit der Kirche. Und offenbar gerade durch die Stärkung der Fundamente gelang ihm mit der Mitgift seines großen Vorgängers, was in dieser Spanne kaum jemand für möglich hielt: die Revitalisierung der Kirche in schwieriger Zeit. Innerhalb der Kurie hat er frühere Formen belebt und gleichzeitig alte Zöpfe abgeschnitten.

Wasser ist auf der ganzen Welt immer dasselbe: Es handelt sich stets um dieselbe Zusammensetzung von Wasserstoff und Sauerstoff. Und dennoch ist das Wasser überall anders. Warum? Weil das Wasser jedes Mal von dem Boden, der es filtert, besondere Eigenschaften annimmt. Das lässt sich auch auf die Päpste übertragen. Sie erfüllen dieselbe Sendung und antworten auf denselben Ruf Jesu Christi. Aber jeder antwortet mit der ihm eigenen Persönlichkeit und der eigenen unwiederholbaren Sensibilität. Das ist einzigartig: Es ist ein Zeichen der Einheit in der Verschiedenheit; es ist Sinnbild für das, was in der Kirche geschieht, wo Altes und Neues in Kontinuität zusammengehen und in Einklang gebracht werden. Konkret heißt das: Benedikt XVI. ist nicht wie Johannes Paul II.; Gott mag keine Wiederholungen und Fotokopien. Johannes Paul Il. war nicht wie Johannes Paul I., so wie Johannes Paul I. nicht wie Paul VI. war und Paul VI. nicht wie Johannes XXIII. Und doch haben alle Christus leidenschaftlich geliebt und seiner Kirche treu gedient: Deo gratias!

Es muss hervorgehoben werden, wie sehr dieser Papst uns alle überrascht hat: Zunächst durch die Leichtigkeit, mit der er das Amt seines Vorgängers übernahm und auf seine eigene Weise kraftvoll ausführte. Johannes Paul II. war der Papst der großen, unmittelbar ansprechenden Bilder; Benedikt XVI. ist vor allem der Papst des Wortes, der faszinierenden Kraft der christlichen Botschaft. Er ist mehr Theologe als Mann der großen Gesten, er ist ein Mann, der von Gott „spricht“. Die Frage nach Gott ist nichts Gestriges, sie ist hochaktuell. Der Mensch findet seine Erfüllung in einem Leben aus dem christlichen Glauben. Das ist die fundamentale Botschaft des Heiligen Vaters, die seine Ansprachen und Predigten wie ein roter Faden durchzieht. Denn es ist allein Gott, der den Menschen frei macht von der Sünde und von den Engführungen dieser Welt.[7] Genauso ist zu bewundern, wie es dem ehemaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre mit seiner Herzlichkeit, seiner Einfachheit und seiner Menschlichkeit gelingt, die Herzen zu gewinnen. Kennzeichnend ist auch sein Mut: Benedikt XVI. schreckt nicht vor Auseinandersetzungen und Debatten zurück. Er nennt die Defizite und Irrtümer beim Namen und kritisiert vorgeblich religiös begründete Gewalt. Er hört nicht auf, uns daran zu erinnern, dass man sich mit Relativismus und Hedonismus genauso von Gott abwendet wie mit dem Aufzwingen der Religion durch Krieg und Gewalt. Im Zentrum seines Denkens steht die Frage nach der Beziehung zwischen Glaube und Vernunft, zwischen Wahrheit und Freiheit, zwischen Religion und Menschenwürde.[8]

Aus seiner Sicht wird die Neuevangelisierung Europas und der ganzen Welt dann möglich, wenn die Menschen begreifen, dass Glaube und Vernunft keine Gegensätze, sondern aufeinander angewiesen sind. Glaube, der nicht an der Vernunft Maß nimmt, wird selbst unvernünftig und unsinnig. Auf der anderen Seite reicht ein Vernunftbegriff, der nur das Messbare anerkennt, nicht aus, um die gesamte Wirklichkeit zu verstehen. Die Vernunft muss Raum lassen für den Glauben, und der Glaube muss vor der Vernunft Rechenschaft ablegen. Im Grunde geht es dem Papst darum, erneut den Kern des christlichen Glaubens zu betonen: die Liebe Gottes zu den Menschen, die im Kreuzestod Jesu und in seiner Auferstehung ihren unüberbietbaren Ausdruck findet. Diese Liebe ist das unveränderliche Zentrum, auf dem die christliche Hoffnung auf das ewige Leben gründet, aber auch die Verpflichtung zur Barmherzigkeit, zur Nächstenliebe, zum Gewaltverzicht. Nicht ohne Grund trägt die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. den Titel Deus caritas est, ,,Gott ist die Liebe“. Das ist ein klares Signal, ein programmatischer Satz seines Pontifìkats. Benedikt XVI. will das Großartige der christlichen Wahrheit hell erstrahlen lassen. Der Mensch findet seine Erfüllung in einem Leben aus dem Glauben. Das ist der zentrale Punkt. Aus der Sicht des Heiligen Vaters liegt hier die Kraft und auch die Zukunftsperspektive für den Glauben. Die Botschaft des Nachfolgers Petri ist ebenso einfach wie tief: Der Glaube ist nicht ein Problem, das man lösen müsste, sondern ein Geschenk, das es Tag für Tag neu zu entdecken gilt. Der Glaube schenkt Freude und Erfüllung. Dies charakterisiert mehr als alles andere das Pontifikat des Theologen-Papstes.[9]

Dieser Glaube ist keineswegs außerweltlich und ungeschichtlich. Er hat ein menschliches Gesicht: Jesus Christus. In ihm ist der verborgene Gott sichtbar, berührbar geworden. Gott in seiner unvorstellbaren Größe schenkt sich selbst in seinem Sohn. Es drängt den Papst, den menschgewordenen Gott ,,urbi“ et ,,orbi“ zu verkünden, den Großen und den Kleinen, den Mächtigen und den Ohnmächtigen, in der Kirche und darüber hinaus, sei es gelegen oder ungelegen. Allen will er Christus zeigen, in dem die Größe Gottes und zugleich die Größe des Menschen in unüberbietbarer Weise aufstrahlt. Und auch wenn alle Augen und Kameras auf ihn gerichtet sind, geht es nicht um ihn. Der Heilige Vater stellt nicht sich in den Mittelpunkt; er verkündet nicht sich selbst, sondern Jesus Christus, den einzigen Erlöser der Welt. Wer mit Gott im Frieden lebt, wer sich mit ihm versöhnen lässt, findet auch den Frieden mit sich selbst und mit den Menschen und der Schöpfung um ihn herum. Der Glaube hilft leben, der Glaube schenkt Freude und Leben in Fülle, der Glaube ist ein großes Geschenk: Das ist die tiefste Überzeugung von Papst Benedikt. Für ihn ist es eine heilige Pflicht, Spuren zu legen, die zu diesem Geschenk führen. Davon will er Zeugnis ablegen, ,,in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde“ (Apg 1,8).

 

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