• Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus 5 2

Autor Thema: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus  (Gelesen 97151 mal)

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Rosemarie

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #119 am: 14. Januar 2017, 23:18:24 »
Dankeschön, aber ich habe noch so viele Fragen...

ich habe mir über die Zeit ein paar Stellen aus Gottes Wort markiert und möchte diese hier mal gerne 1:1 im Original einfügen, wenn ich darf.

was ist denn mit dem Wort aus Johannes 2:
Und als der Wein ausging, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen, Frau?


Wenn Maria doch Miterlöserin ist, warum diese Abgrenzung und warum kann ich zur Miterlösung im Wort Gottes nicht finden?

Johannes 14:6 erklärt:
„Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“

Dann noch ein anderes Wort:
„Ich bin der Herr, das ist mein Name; und ich will meine Ehre keinem anderen geben, noch meinen Ruhm den Götzen!“ (Jesaja 42:8)

Du sollst keine anderen Götter neben mir haben! Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen , weder dessen, das oben im Himmel, noch dessen, das unten auf Erden, noch dessen, das in den Wassern, unterhalb der Erde ist. Du sollst dich nicht vor ihnen niederbeugen und ihnen nicht dienen; denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott…“ (2. Mose 20:3-5)

Wie ist das zu verstehen mit Bildnissen von Personen, welche da hoch im Himmel sind?  /*l52 ()*kjht545 kz12) 

Oder hier noch ein Wort:
„Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus.“ (1. Timotheus 2:5)

Und hier:
„Nennt auch niemanden auf Erden euren Vater; denn einer ist euer Vater, der himmlische.“ (Matthäus 23:9)

Was ist mit dem Heiligen Vater?
Oder wenn ich den Priester Vater nenne?

Oder Philipper 2:6
der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.

Da Jesus sein göttliches Amt demnach für eine kurze Zeit niederlegte, wie kann man es gerade im Bereich der Menschwerdung verstehen, das Maria als Mutter Gottes erachtet wird? Jesus hat doch seine Gottheit eindeutig niedergelegt, um genau dadurch für den Sühnetod am Kreuz verwundbar zu werden. Hätte Maria tatsächlich einen Gott geboren, dann wären wir heute noch alle verloren in unseren Sünden, denn allein der menschliche Gedanke, geschweige denn der Versuch einen lebendigen Gott, (oder Halbgott) zu kreuzigen, wäre doch wohl in seinem Spektakel außerordentlich interessant.

„Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würde außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!“ (Galater 1:8)

Ich möchte nicht verflucht sein, ich suche hier deshalb echte und verwertbare Antworten!!!!!!!!!!!

Rose

Offline DerFranke

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #120 am: 15. Januar 2017, 19:55:04 »
Ich kenne deine Angst.

Es gibt sogar mehr besessene und verfluchte als du es dir vorstellen kannst. Aber deine Angst kommt aus der Unkenntniss der Schrift und da hat Jesus selbst gesagt "Mein Volk verhungert weil ihm die Erkenntniss" fehlt  , in anderen Quellen wie im Buchderwahrheit bzw. auch hier auf der Website wirst du lesen was für ein großer Mangel heute an rechter Unterweisung besteht. Wir befinden uns sogar in einer Zeit der geistigen Dürre.

Also hab zuerst keine Angst sondern bete voll vertrauen , denn das du hierhergefunden hast ist ein gutes Zeichen. Die Angst mach dir der Satan aber Gott hat dich hierhergeführt , bete darum dann wirst du deine Antworten erhalten.


Ich versuche dir deine Fragen zu beantworten.

Jesus zu Maria:
Da ist es gut im Rosenkranz aufgeführt , "der sich bei der Hochzeit zu Kanaa offenbart hat"  Damals geschah das Wunder von dem du sprichst. Gott sieht seinen Auftrag wohl als ganzes und in erster linie will er diesen erfüllen. Da muß er sogar das Kommando über seine Mutter übernehmen.
Weil Miterlöserin wie der Name schon sagt bedeutet die Heilige Jungfrau hat an dem Erlösungswerk mitgewirkt. Das ist klar aus Ihrem Handeln erkennbar , denn sie stimmte "Engel des Herrn Gebet" ja dem Willen Gottes in vollkommener Demut zu.


Bildnisse:
Damit ist gemeint das wir uns von Gott kein Bild , also ein Standbild machen sollen und dies anbeten.
Also eine Figur als Gott anbeten.


Vater:
die Bedeutung Vater hat hier eine andere als unser eigener Vater. Wir sind alle Kinder eines Vaters , Kinder Gottes. Weshalb wir uns
auch Schwestern und Brüder nennen. Du nennst diese Personen ja deshalb Vater weil Sie in Ihrem Dienst als Stellvertreter Gottes wirken.
Genauso wie du Ihnen Respekt aufgrund Ihres Dienstes für Gott zeigst.


Jesu Menschwerdung:
Jesus hat  FREIWILLIG auf seine göttliche Macht verzichtet und sie nicht benutzt. Dies hat er getan um das Opfer zu bringen mit rein menschlichen Kräften
dieses Opfer zu vollbringen.  Stell dir mal vor du würdest gefoltert werden und dann verspottet man dich am Kreuz "Wenn du Gottes Sohn bist dann steig doch herab"  Stell dir mal vor welche Versuchung dies ist bei all den enormen Qualen , aber er hat es aus Liebe getan damit wird ins Paradies können.  Der Satan wollte ihn doch selbst auf dem Weg zum Kreuz und dabei noch zu Fall bringen.


Das mit der Verfluchtung gilt auch für die Offenbarung des Johannes denn wir wissen ja das diese sehr wichtig ist , weshalb Gott und warnt , da wir großen schaden anrichten könnten wenn wir sein Wort ändern. Man denke an die vielen Menschen in unserem Land welche ahnungslos der Hölle entgegenmarschieren weil man Ihnen oftmals nie das richtige Evangelium gelehrt hat oder wie es jetzt passiert mit den Ehebrechern denen man sagt es wäre ok.

Offline Tina 13

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #121 am: 15. Januar 2017, 22:13:59 »
Jesus Christus als Nahrung und Maria als Mutter

Es ist der Ruhm des katholischen Glaubens, die Gabe zu besitzen, junge Herzen sittsam zu machen; und warum dies? Ist es nicht deshalb, weil er uns Jesus Christus als Nahrung und Maria als Mutter gibt?

Kardinal John-Henry Newman (1801-1890)
in Mgr. H. Francis Davis, La mariologie de Newman
Maria, études sur la Vierge Marie, Band III
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #122 am: 15. Januar 2017, 22:14:49 »
 ;ghjghg

Bete jeden Tag das Salve Regina und meditiere über den Tod

"Pater ich möchte mich gerne bessern. Aber die Versuchungen sind zu stark, viel stärker als ich."

Der heilige Philipp Neri blickt auf den jungen Mann und seinen guten Willen und ermutigt ihn sanft: "Habe Mut, mein Kind. Ich empfehle dir nur zwei Übungen: bete jeden Tag das Salve Regina und meditiere über den Tod. Bemühe dich, dir deinen Körper im Schoss der Erde vorzustellen, in voller Verwesung, beide Augen aufgefressen von Würmern. Und frage dich: soll ich dafür fleischlichen Begierden nachlaufen und dabei den Himmel verlieren?"

Den beiden Empfehlungen getreu, betete der Jüngling jeden Tag zur heiligen Jungfrau der Barmherzigkeit, des Lebens und der Hoffnung, und meditierte über den Tod. Mit Hilfe der Gnade Gottes, bestand er den Kampf bis zum Ende.

Quelle: 365 Tage Hoffnung mit Franz-Xaver Nguyen Van Thuan
Edition du Jubilé
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #123 am: 15. Januar 2017, 22:17:55 »
Maria, Vorbild der Kontemplation

Die Betrachtung Christi hat in Maria ihr unübertreffliches Vorbild. Das Antlitz des Sohnes gehört in besonderer Weise zu ihr. In ihrem Schoss hat er Gestalt angenommen und von ihr ein menschlich ähnliches Aussehen empfangen, das eine sicher noch grössere geistliche Verbundenheit mit sich bringt. Niemand hat sich mehr als Maria der Betrachtung des Antlitzes Christi mit gleicher Beharrlichkeit hingegeben.

Die Augen ihres Herzens richten sich in gewisser Weise schon bei der Verkündigung auf ihn, als sie ihn durch das Wirken des Heiligen Geistes empfängt. In den folgenden Monaten beginnt sie seine Gegenwart zu spüren und seine Züge zu erahnen. Als sie ihn schliesslich in Bethlehem zur Welt bringt, sind auch die Augen ihres Leibes zärtlich auf das Angesicht des Sohnes gerichtet, den sie in Windeln wickelte und in eine Krippe legte" (vgl. Lk 2,7).

Johannes Paul II.
Rosarium Virginis Mariae, 1. Kap. §10

Von jetzt an wird ihr Blick, der immer mehr anbetendem Staunen gleicht, nicht mehr von ihm weichen. Es wird zuweilen ein fragender Blick sein, wie beim Ereignis der Wiederauffindung im Tempel: "Kind, wie konntest du uns das antun?" (Lk 2,48). In jeden Fall wird es ein durchdringender Blick sein, der fähig ist, im Innersten Jesu seine verborgenen Gefühle wahrzunehmen und seine Absichten zu erahnen, wie in Kana (vgl. Joh 2,5).

Andere Male wird es ein schmerzlicher Blick sein, vor allem unter dem Kreuz, wo es wieder in gewissem Sinn der Blick der "Gebärenden" sein wird, da Maria sich nicht darauf beschränkt, das Leiden und den Tod des Eingeborenen mitzuvollziehen, sondern im Lieblingsjünger (vgl. Joh 19,26-27) den neuen Sohn aufzunehmen. Am Ostermorgen wird es ein strahlender Blick in der Freude der Auferstehung sein, und schliesslich am Pfingsttag ein durch die Ausgiessung des Geistes (vgl. Apg 1,14) glühender Blick.

Maria führt die Apostel zur Kontemplation

Alles was am Tag der Himmelfahrt geschehen ist, bewahrte Maria in ihrem Herzen. Unterwiesen von ihrem Sohn, begriff sie den Willen des Vaters für ihre Person. "Dein Wille geschehe": das "Fiat" der Verkündigung, das "Fiat" des Kreuzes, haben Maria zum "Fiat" der Himmelfahrt geführt. Jesus entschwand ihren Augen des Fleisches und sie muss das Mysterium der Trennung erleiden. Eine vorbehaltlosere und vollkommenere Entsagung als alles, was sie bisher erlebt hat. Maria zögert nicht einen Augenblick.

Nun eilt sie aufs Neue, die Apostel zu versammeln. All die verwirrenden Ereignisse hätten sie wieder zerstreuen können. Doch Maria lebt in der Kontemplation. Sie sieht nicht nur das Äussere. Sie ist die, die glaubt, die hofft, die liebt. Sie ist die, die zusammenführt. Sie allein wird den Aposteln sagen können, wie die lebendige Gegenwart Jesu trotz der augenscheinlichen Trennung durch die Himmelfahrt gelebt werden kann. Nur sie kann sie zur Kontemplation führen. Nur sie wird sie lehren können, alles, was sie gesehen und gehört haben, in Ausübung zu bringen.

In der Stille, in der Sammlung, versenkt sich Maria in die Betrachtung und führt auch die Apostel dorthin. Sie lebt in der Kontemplation des Mysteriums Jesu, Gottessohn und Menschensohn. Und bis ans Ende der Zeiten, wird Maria ihre Kirche immer mehr in dieses Mysterium führen. Bitten wir sie, dass sie selbst uns in diese Kontemplation des Mysteriums der lebendigen Liebe hineinführt.

Marie-Benoîte Angot
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline diana 1

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« Antwort #124 am: 18. April 2017, 13:05:15 »
 ;ghjghg

Er, Jesus, euer Erlöser, begleitet und führt euch auf dem Weg zu Gott Vater. Der Heilige Geist: Er schenkt euch Licht in der Dunkelheit, Klarheit in der Welt der Zweifel und Mut, das Richtige zu sagen und zu tun. Bittet Jesus, euch zu führen — und hört auf euer Herz.
« Letzte Änderung: 24. Mai 2018, 10:51:11 von diana 1 »
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

Offline diana 1

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #125 am: 18. April 2017, 13:06:40 »
Ein Geschenk das sich GOTT selbst gemacht hat, die reine Magd des Vaters, die Braut des Heiligen Geistes, die Mutter des Sohnes... Gottesmutter Maria - die Gnadenvolle und Gnadenvermittlerin - die Mutter Gottes und unsere Mutter - die Mutter der Kirche - die Königin des Himmels und der Erde - die Unbefleckte
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

 

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