• Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus 5 2

Autor Thema: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus  (Gelesen 86781 mal)

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Offline diana 1

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #20 am: 05. Februar 2013, 19:11:54 »

"Heilige Maria"

Die Liebe zu der Gottesmutter Maria ist allen Heiligen zu einer Quelle unendlicher Segnungen geworden. Von Maria der Gottesmutter lernten sie die Demut, das Schweigen, die Opfer- und Sühnebereitschaft.
 
Heilige Jungfrau Maria,
 unter den Frauen der Welt ist keine Dir ähnlich geboren,
 Tochter und Magd des erhabensten, höchsten Königs,
 des himmlischen Vaters, Mutter unseres heiligsten Herrn Jesus Christus,
 Braut des Heiligen Geistes: Bitte für uns
 mit den heiligen Erzengeln und allen Mächten der Himmel
 und allen Heiligen bei Deinem heiligsten, geliebten Sohn,
 dem Herrn und Meister.
 Ehre sei dem Vater, und dem Sohne,
 und dem heiligen Geiste, Amen. (Hl. Franziskus)
 
Bitte für uns Maria, Mutter Gottes,
du reines und demütiges Vorbild im Glauben, bitte für uns und unsere Nächsten.
 Zeige uns Jesus, und führe uns zu Deinem Sohn, unserem Herrn und Erlöser.
 Unsere Vergangenheit gehört seiner Barmherzigkeit, die Zukunft gehört seiner Vorsehung, und die Gegenwart gehört seiner Liebe.
 Amen.
 
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #21 am: 10. Februar 2013, 09:16:19 »
Von Kardinal Newman
Jede kirchliche Gemeinschaft, gleich wie sie ist, verliert den Glauben an die Gottheit Jesu Christi, wenn sie nicht mehr glaubt an die Würde der Gottesmutterschaft Mariens.


Muttergottes wer dich nicht grüßt, grüßt auch nicht deinen Sohn unseren Herrn Jesus Christus, denn Jesus und Maria gehören zusammen.
Wer das Gegrüßt seist du Maria vom Vaterunser trennt ( wie in Freiburg ), weil die Protestanten die Muttergottes nicht grüßen wollen, muß sich fragen lassen, ob er an die Würde der Gottesmutterschaft Mariens glaubt, wenn er ihr das Gegrüßt seist Du Maria, beim Vaterunser weg nimmt, was kommt als Nächstens.
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #22 am: 11. Februar 2013, 09:23:03 »
Wo ist die Einheit ?
Dort, wo Einheit sein sollte, wird sie durch untreue Priestersöhne und Mietlinge zerstört, welche die Herde spalten, anstatt sie zu einen !
Und diese sind es auch, die von Ökumene reden. Aber das ist alles nur Heuchelei, ja, Unwahrheit !
Denn, wie ich gesagt habe: Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit !
Doch, was heute geschieht, das ist Abkehr von der ewigen Wahrheit. Denn, es steht geschrieben:
‚Kein Buchstabe darf dazugefügt, noch ein Buchstabe weggenommen werden.

Liebe Muttergottes hilf deinen Kindern, dass das Vaterunser und das Gegrüßt seist du Maria, wie es immer in der Heiligen Katholischen Kirche gebetet wurde, nicht getrennt wird, wegen  der Ökumene, weil die Protestanten keine Muttergottes grüßen wollen.

Ihr Hirten der Katholischen Kirche, es gibt keine Einheiht, ohne die Muttergottes, ohne die Wahrheit, und ohne die 10 Gebote Gottes.
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

Offline diana 1

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« Antwort #23 am: 11. Februar 2013, 14:20:02 »
 ave maria     ()*kjht545   
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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #24 am: 11. Februar 2013, 14:28:00 »
ave maria  ;tffhfdsds
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Offline Tina 13

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #25 am: 19. Februar 2013, 08:33:15 »

"Maria, Muttergottes, Vermittlerin aller Gnaden"

Maria ist das Urbild und die Mutter der Kirche. Zu ihren Aufgaben gehört es, uns zu Christus zu führen, uns Gnaden zu erbitten und uns anzuleiten, den Weg der Heiligkeit im Alltag zu gehen mit dem Rosenkranz.

„Die katholische Lehre über Maria“

*Maria ist die Mutter Gottes*

Maria ist Mutter Gottes, weil ihr Sohn wahrer Gott ist. Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch. Er ist der ewige Sohn Gottes, der für uns Mensch geworden ist.
Das erste Mariendogma wurde auf dem Konzil von Ephesus im Jahre 431 verkündet: „Wenn jemand nicht bekennt, dass der Emmanuel Gott ist und demnach die heilige Jungfrau im wahren Sinn des Wortes Gottesgebärerin, indem sie dem Fleische nach das fleischgewordene Wort Gottes gebar: der sei im Banne“
Maria war von Gott von Ewigkeit her dazu auserwählt worden, die Mutter seines Sohnes zu werden. Durch diese Würde hat Gott sie über alle Engel und Menschen erhoben.

*Maria ist Jungfrau geblieben*

Der hl. Joseph war nur Nähr- und Pflegevater Jesu. Er wurde im Traum durch einen Engel belehrt, dass Maria durch den Heiligen Geist die Mutter des Erlösers geworden war. Auch die Geburt Jesu vollzog sich auf wunderbare Weise: „Wie Christus später aus dem verschlossenen und versiegelten Grab hervorging und bei verschlossenen Türen zu den Jüngern kam (Joh. 20,19) oder wie die Sonnenstrahlen die feste Glasmasse durchdringen, ohne sie zu brechen oder irgendwie zu beschädigen: so und erhabener noch ging Jesus Christus aus dem Schoß der Mutter ohne jede Verletzung der mütterlichen Jungfräulichkeit hervor.“ (Römischer Katechismus)

*Maria ist von der Erbsünde frei geblieben*

Weil Maria auserwählt war, die Mutter des Sohnes Gottes zu werden, sollte sie keinen Augenblick ihres Lebens unter der Herrschaft der Sünde stehen. Darum hat sie Gott vor der Erbschuld bewahrt und ihr schon im ersten Augenblick ihres Lebens das Gnadenleben geschenkt. Sie war ohne Flecken der Sünde und voll Gnade, als Anna, ihre Mutter, sie empfing. Darum nennen wir Maria die unbefleckt Empfangene. Auch diese große Gnade hat Jesus durch seinen Tod am Kreuz verdient. 1854 hat Pius IX. dieses Dogma verkündet. Am 8. Dezember feiern wir das Fest der „Unbefleckten Empfängnis“.
Auch von persönlichen Sünden ist Maria ihr ganzes Leben lang frei geblieben.

*Maria ist mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden*
„Wie sollte Verwesung den Leib ergreifen, der das Leben aufnahm? Das ist bei der Seele und dem Leibe, der Gott selbst aufnahm, unmöglich und völlig ausgeschlossen“ (Johannes von Damaskus, Kirchenvater)
1950 hat Pius XII. das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel verkündet. Der 15 August ist das größte Marienfest im Kirchenjahr.

*Maria ist die GNADENVERMITTLERIN, unsere himmlische Mutter, die Zuflucht der Sünder*

„Die Quellen aller Gnaden ist Christus. MARIA LEITET DIE GNADEN WEITER. Maria ist die geistige Mutter aller Getauften. Sie hat eine große Liebe zu ihren Kindern und ist in der glücklichen Lage, einem jeden geistige Gnaden zu vermitteln. Zufolge ihrer einzigartigen Stellung im Heilsplan Gottes hat der Heiland ihr die Aufgabe der Gnadenvermittlung übertragen.“ (Hl. Papst Pius X.)

Wie sehr Maria hilft, bezeugt die Erfahrung in ungezählten Fällen.
Wollen wir Maria alle Tage unseres Lebens treu verehren!

Denn gilt der Ausspruch vieler Heiliger: „Ein Kind Mariens geht niemals verloren.“

Gott, Heiliger Geist, Du Geist der Weisheit! Lenke durch den Stellvertreter Christi die ganze Kirche, damit sie siegreich und glorreich aus allen Stürmen hervorgehe.
Maria, gute Mutter der Priester! Erflehe uns viele gute, seeleneifrige Priester! Ja, viele heilige Priester!

Gott, Heiliger Geist, Du Geist der Entschlossenheit! Stärke Deine Priester! Richte auf, was darniederliegt, was krank, verzagt und mutlos ist. O Maria, gute Mutter der Priester! Erflehe uns viele, wahrhafte Sühnepriester!

Gott, Heiliger Geist, Du Geist des Trostes! Gib allen Priestern die Gnade: zu finden, was verlorenging, zu stärken, was schwach und elend ist. Lass Deine Priester Tag und Nacht in Deiner Liebe leben, dass sie immerzu Tröster und Helfer seien.
Maria, gute Mutter der Priester! Erflehe uns viele gute, seeleneifrige Priester, sowohl bei uns, als auch in den Missionen. Ja, Mutter, viele heilige Priester.

Gott, Heiliger Geist, Du Geist der Güte!
Senke in die Priesterseelen einen Strahl Deiner Güte, Deines Erbarmens, Deiner Liebe für die arme, immer tiefer sinkende Menschheit! Maria, gute Mutter der Priester! Erflehe uns gute, weise und kluge Priester, die den Abfall ins Heidentum noch aufzuhalten vermögen . Ja, Mutter, bitte um viele heilige Priester.

Gott, Heiliger Geist, Du Geist des Eifers! Belebe ihren Eifer, die Liebe zu den unsterblichen Seelen, besonders zu den Kinderseelen; gib ihnen Geduld und eine drängende Verantwortung! Maria, gute Mutter der Priester! Erflehe uns viele neue Priesterberufe! Erflehe uns viele gute seeleneifrige Priester! Ja, viele heilige Priester!
« Letzte Änderung: 14. Juli 2013, 22:23:43 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline diana 1

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« Antwort #26 am: 20. Februar 2013, 09:00:53 »

"Heilige Maria"                             ()*kjht545
 


O Maria,
 
schön wie der Mond, strahlend wie die Sonne, in deren Antlitz die Seligen schauen und die Engel sich widerspiegeln, mache, dass wir deine Kinder dir ähnlich werden. Lass unsere Seelen einen Strahl deiner Schönheit aufnehmen, der mit den Jahren nicht untergeht, sondern neu aufleuchtet in der Ewigkeit.

O Maria,
 
Sonne des Himmels, erwecke das Leben wieder, wo es gestorben ist, erleuchte den Verstand, wo Finsternis ist. Sooft du im Angesicht deiner Kinder wiederstrahlst, gib uns einen Abglanz deines Lichtes und deiner Glut!
 
O Maria,
 
stark wie ein Heer, verleihe den Sieg unserer Scharen. Wir sind so gebrechlich, und unser Feind wütet mit solchem Übermut. Aber unter deinem Banner sind wir sicher, dass wir siegen; er kennt die Kraft deines Fußes, er fürchtet die Majestät deines Blickes.

Rette uns, o Maria, schön wie der Mond, herrlich wie die Sonne, stark wie ein gesondertes Heer, das sich nicht auf Hass stürzt, sondern auf die Flamme der Liebe. Amen.
(Papst Pius XII.)
 
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« Antwort #27 am: 20. Februar 2013, 09:14:00 »

 



 "Gebet zur Gnadenmutter"                                                                     ()*kjht545
 
Alles möcht' ich dir erzählen, alle Sorgen, die mich quälen,
 alle Zweifel, alle Fragen, möcht' ich, Mutter, zu dir tragen.
 Wege, die ich selbst nicht kenne, liebe Namen, die ich nenne,
 Schuld, die ich mir aufgeladen, andern zugefügten Schaden.
 Ärgernis, so ich gegeben, all mein Wollen, all mein Streben,
 mein Beraten, mein Verwalten, mein Vergessen, mein Behalten,
 mein Begehren, mein Verzichten, und mein Schweigen und mein Richten.
 Alle kleinen Kleinigkeiten, die so oft mir Müh' bereiten,
 jedes Lassen, jede Tat, Mutter, dir, vom guten Rat,
 Leg' ich alles in die Hände, du führst es zum rechten Ende.
 Mutter, du vom guten Rat, steh uns bei mit Rat und Tat!
 
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. - Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Amen.
 

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« Antwort #28 am: 20. Februar 2013, 09:30:19 »
Niemand außer Meinen Priestern und Geistlichen darf Meine Heilige Hostie berühren.

Dringender Aufruf von Jesus im Heiligsten Sakrament an Seine Priester und Geistlichen und an die ganze katholische Welt

Ein Priester hat die Gewalt, meinen Heiligsten Leib "zu konsekrieren", was kein Engel kann.
Ein Priester hat das Vorrecht, meinen allerheiligsten Leib mit seinen Händen berühren zudürfen. (Brigitta)

Ihr Bischöfe, Priester warum müssen wir im Gänsemarsch zur stehenden Handkommunion gehen?
Warum habt ihr die Kommunionbänke aus unseren Kirchen rausgerissen?

Keiner darf das Wort Jesus Christus verdrehen, um es dieser Welt anzupassen.                       ;hqdffrthjbh

Maria mit dem Kinde lieb uns allen deinen Segen gib.
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« Antwort #29 am: 23. Februar 2013, 12:24:04 »
Jede Beleidigung Meiner Gottheit ist ein Geißelhieb, den Ich von einem Teil Meiner Geliebten erhalte. Hört auf, Mich zu verletzen; fahrt nicht fort, Mich zu beleidigen! Besinnt euch, Hirten Meiner Herde, besinne dich, Mein Volk, damit ihr es morgen nicht bereuen müsst. Denn in Wahrheit sage Ich euch: So, wie ihr Mich behandelt, werdet auch ihr behandelt werden, wenn ihr Mir vorgestellt werdet. Ich versichere euch, dass, so wie ihr kein Erbarmen mit Mir habt, es auch für euch kein Erbarmen geben wird, wenn Ich euch rufe, um für eure Taten Rechenschaft abzulegen. Korrigiert also eure Haltung, Meine geliebten Kinder, damit ihr morgen, wenn Ich euch in die Ewigkeit rufe, gerechtfertigt werden könnt.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe.

Jesus im Heiligsten Sakrament, der Geliebte, der nicht geliebt wird.          ;tffhfdsds
     
Maria mit dem Kinde lieb uns Allen deinen Segen gib.
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