• Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus 5 2

Autor Thema: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus  (Gelesen 82794 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #90 am: 09. Juni 2014, 14:15:50 »

O Selige Mutter der Erlösung, schütze mich in meiner Stunde der Not, wenn ich mit dem Bösen konfrontiert bin.
Hilf mir, das Wort Gottes mit Stärke und Mut zu verteidigen, ohne jede Angst in meiner Seele.
Bete, dass ich treu bleibe gegenüber den Lehren Christi und dass ich Ihm meine Ängste, meine Sorgen und meine Traurigkeit voll und ganz übergeben kann.
Hilf mir, damit ich furchtlos vorwärts schreiten kann auf diesem einsamen Weg, um die Wahrheit des Heiligen Wortes Gottes öffentlich zu verkünden, selbst wenn die Feinde Gottes diese Aufgabe fast unmöglich machen.
O Selige Mutter, ich bitte, dass durch Deine Fürbitte der Glaube aller Christen während der Verfolgung jederzeit stark bleiben möge. Amen.


K 91. Lass mich meinem Glauben treu bleiben

(668. Botschaft)
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:49:23 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #91 am: 22. Juni 2014, 22:10:00 »


Erscheinungen in Knock, Irland, 1879[/center]
 
Am Abend des 21. August 1879, einem Donnerstag, erschienen Unsere Liebe Frau, St. Joseph und der Evangelist Johannes gegen 20 Uhr am Südgiebel der Pfarrkirche in Knock. Unsere Liebe Frau trug ein weites weißes Gewand, das am Hals abschloß. Ihre Hände und Augen waren in einer betenden Haltung zum Himmel erhoben. Auf dem Kopf trug sie eine strahlende Krone, und oberhalb ihrer Stirn befand sich in der Krone eine wunderschöne Rose.

Zur Rechten Mariens stand der heilige Joseph, das Haupt gesenkt und ihr leicht zugeneigt, als ob er ihr seine Achtung erweise. Auch er trug weiße Gewänder. Zur Linken Unserer Lieben Frau befand sich der Evangelist Johannes, gekleidet wie ein Bischof, in seiner linken Hand hielt er ein Buch, die rechte Hand war erhoben, als ob er predige. Auch Seine Gewänder waren weiß. Hinter den Figuren, etwas auf der rechten Seite, in der Mitte des Giebels, befand sich ein großer einfacher Altar. Auf dem Altar stand ein Lamm, das nach Westen schaute, und hinter dem Lamm war ein großes aufrechtes Kreuz.

Während der Dauer der Erscheinung schwebten Engel um das Lamm. Für die Erscheinung, die von einem himmlischen Licht umgeben war, gab es fünfzehn anerkannte Augenzeugen. Unter ihnen waren Männer, Frauen und Kinder in unterschiedlichen Altersgruppen. In strömendem Regen beobachteten alle zwei Stunden lang die Erscheinung, während sie den Rosenkranz beteten. Die Erscheinung war so echt, daß eine alte Frau, Brigid Trench, zum Giebel hinging und versuchte, die Füße Unserer Lieben Frau zu küssen.

Die Untersuchungskommission von 1879

Nur sechs Wochen nach der Erscheinung berief der Erzbischof von Tuam, Dr. John McHale, eine Untersuchungskommission. Fünfzehn Zeugen wurden befragt, und die Kommission berichtete,daß das “Zeugnis” aller, in seiner Gesamtheit gesehen, vertrauenswürdig und zufriedenstellend war.

Die Untersuchungskommission von 1936

In 1936 berief Erzbischof Gilmartin eine weitere Untersuchungskommission, die die drei noch lebenden Augenzeugen der Erscheinung befragten: Frau Mary O’Connell (Mary Byrne), Patrick Byrne und John Curry. Alle drei bestätigten ihre ursprünglichen Aussagen von 1879. Mrs. OConnell lag auf ihrem Totenbett, als sie unter Eid ihr Zeugnis ablegte und am Ende ihrer Aussage fügte sie hinzu: “Ich bin mir völlig im klaren über alles, was ich gesagt habe und ich mache diese Aussage mit dem Wissen, daß ich jetzt zu Gott gehe”.

Diese Kommission kam zu dem Ergebnis, daß die Aussagen der Zeugen rechtschaffen und vertrauenswürdig waren, und soweit Frau O’Connell betroffen war, berichteten die Kommissionsmitglieder, daß sie “einen äußerst guten Eindruck auf sie gemnacht habe”.

Das Heiligtum Knock - von der Kirche anerkannt und gewürdigt

Am 30. September 1979 kam der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II, als Wallfahrer zum Heiligtum Knock, um es, zum hundertsten Jubiläum der Erscheinung, auf besondere Weise zu würdigen. Knock war “das Ziel seiner Reise nach Irland”. Ungefähr eine halbe Million Wallfahrer versammelten sich, um den Stellvertreter Christi zu begrüßen.

Ungewöhnliche Heilungen

Nachdem die Kommission ihren Bericht abgegeben, und die Nachricht sich durch die Medien verbreitet hatte, kamen Tausende von Menschen mit ihren Kranken zum Heiligtum nach Knock. Viele ungewöhnliche Heilungen wurden damals in den Zeitungen gemeldet. Diese Hinwendung zum Heiligtum, durch Geistliche wie auch durch das Volk, hat sich über all die Jahre hinweg fortgesetzt.

Verhalten bei Wallfahrten

Wallfahrten sollten immer einen wirklich religiösen Charakter haben. Wallfahrten sollten im Geiste von Gebet, Besinnung und innerer Umkehr gemacht werden.

(Achtundreissig Jahre später, in 1917, erschien die hl. Jungfrau erneut; diesmal in Fatima (Portugal)
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:54:38 von Tina 13 »
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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #92 am: 28. Juni 2014, 13:02:03 »
"Wie Ich vor Kummer weine, wenn jene Seelen sich entschließen, Meine Besuche bei den Sehern auf der Erde zu ignorieren. So viele entschließen sich, die Zeichen zu ignorieren, die Ich (ihnen) gebe, um sicherzustellen, dass der Glaube wiederhergestellt werden kann.

So kalt sind ihre Herzen — einschließlich der Herzen von Priestern und Geistlichkeit, welche für die Wahrheit blind sind —, dass viel Zeit vergeudet worden ist.

Wenn sie doch nur ihre Herzen für die Botschaften geöffnet hätten, die Ich der Welt gegeben habe, dann wäre einer größeren Zahl von Seelen die Nahrung gegeben worden, die sie brauchten.

Dies sind die letzten Tage, wo Meine Worte der Ermutigung beherzigt werden müssen.
Betet, betet, betet, dass die Stimme Meines Sohns so gehört wird, wie sie (gehört werden) sollte.

Glaubtet ihr denn nicht, Kinder, dass Er die Menschheit auf Seine große Barmherzigkeit vorbereiten würde? "

(Worte der Gottesmutter)
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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #93 am: 12. August 2014, 05:51:00 »
DIE GEHEIMNISSE VON MEDJUGORJE

INTERVIEW mit PATER PETAR LJUBICIC

Was wissen wir über die Geheimnisse von Medjugorje und wann werden sie veröffentlicht? Diese Fragen versucht uns Pater Petar Ljubicic in diesem Gespräch zu beantworten.

Pater Petar, die Seherin Mirjana hat Sie ausgewählt, um die Geheimnisse, die ihr die Muttergottes anvertraut hat, bekannt zu geben. Fühlen Sie sich geehrt oder haben Sie Angst davor?

Pater Petar:
Als ich eines Abends vor mittlerweile 25 Jahren in Medjugorje hörte, dass Mirjana mich für die Bekanntgabe der Geheimnisse auserwählt habe, glaubte ich zunächst an einen Scherz. Ich bemerkte, dass so etwas eine ernste Sache sei, über die man nicht zu scherzen pflegt. Die Gedanken daran ließen mich nicht mehr los. Ich fragte mich: Kann es wirklich wahr sein?
Das alles war mir nicht gleichgültig. Für mich war es seltsam, warum sollte Mirjana gerade mich wählen. Ich empfand es als eine große Ehre, aber auch als eine große Verantwortung. Ich kann nicht erklären warum, aber Angst fühlte ich nicht. Als ich Mirjana dann traf, fragte sie mich. „Weißt du schon, dass du die Geheimnisse bekannt geben wirst, wenn die Zeit dafür gekommen ist? - „Sollte das möglich sein!?" - schoss es mir durch den Kopf. Es fällt mir schwer die passenden Worte für meine damaligen Gefühle zu finden. Ich weiß nur, dass mich ein Gefühl des Glücks und der Sicherheit durchdrang.

Was können Sie uns über die Geheimnisse und über deren Inhalt sagen? Welche Botschaft beinhalten sie? Wann werden sie enthüllt?

Pater Petar:
Die Geheimnisse sind - wie das Wort schon sagt - geheim. Über den Inhalt wissen wir nichts. Man kann nur sagen, dass es sich bei den Geheimnissen um Geschehnisse handelt, die sich an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit ereignen werden. Wann das geschehen wird, ist uns nicht bekannt. Daher sollten wir darüber auch nicht spekulieren. Wir sollten die Existenz dieser Geheimnisse als eine Hilfe für uns ansehen, damit wir das Leben, das Gott uns geschenkt hat, ernst nehmen und die Zeit für unser Heil und für die Rettung unserer Seele nutzen. Das bedeutet für uns so zu leben, dass wir in jedem Augenblick vor Gott Rechenschaft ablegen können. Wenn wir so leben, sind wir jederzeit bereit Gott zu begegnen und vor ihn zu treten. Daher brauchen wir uns vor der Enthüllung der Geheimnisse auch nicht zu fürchten und es ist nicht notwendig nach dem „wann" zu fragen.

Sie werden alle zehn Geheimnisse veröffentlichen. Können Sie uns sagen, wie Sie das machen werden? Die Muttergottes hat versprochen, ein sichtbares und dauerhaftes Zeichen zu hinterlassen. Welches Geheimnis wird das sein?

Pater Petar:
Wenn die Zeit kommt das erste Geheimnis zu veröffentlichen, wird mir Mirjana zehn Tage vorher eine Art Pergament, der Grosse DIN A4, auf dem alle Geheimnisse detailliert verzeichnet sind, übergeben. Daraufhin werde ich das erste Geheimnis lesen und erfahren, was zehn Tage später geschehen wird. Nun ist es meine Aufgabe sieben Tage zu beten und zu fasten. Nach diesen sieben Tagen ist es mir gestattet, jedem Auskunft zu geben. Ich darf bekannt geben, um was es sich handelt und wann und wo es passieren wird. Mirjana betonte mir gegenüber, dass sich die ersten beiden Geheimnisse auf Medjugorje beziehen. Sie beinhalten eine Mahnung sowie eine große Warnung, die für die Gläubigen der Pfarrei von Medjugorje bestimmt sind. Wenn die beiden Geheimnisse eintreffen, dann wird jeder wissen, dass die Seher die Wahrheit gesagt haben und wir die Erscheinungen als authentisch bezeichnen dürfen. Das dritte Geheimnis wird ein sichtbares Zeichen auf dem Berg der Erscheinung - dem Podbrdo - sein. Alle, die an die Erscheinungen geglaubt und ihr Leben danach ausgerichtet haben, werden sich darüber sehr freuen. Es wird jedoch für alle Menschen ein Zeichen zur Bekehrung sein. Wir dürfen nicht vergessen, dass diese Zeit eine Zeit der Bekehrung und des Gebetes ist. Es ist eine Zeit der geistlichen Reinigung und eine Zeit der freudigen Entscheidung für Gott. Daher möchte ich nochmals betonen, dass wir mit unserer Bekehrung nicht warten dürfen. Wenn wir z. B. erst auf das Zeichen warten, könnte es für uns zu spät sein.

Was wird Ihrer Meinung nach der Veröffentlichung der ersten drei Geheimnisse passieren? Was ergibt sich daraus für Medjugorje?

Pater Petar:
Wie ich bereits gesagt habe, helfen uns diese Erscheinungen zu begreifen, dass jeder Augenblick unseres Lebens wichtig ist. Wir sollen ihn in vollkommener Hingabe an Gott leben und ihn durch unser Gebet segnen. Das bedeutet, dass wir uns immer für Gott entscheiden. So werden wir die Last des Lebens leichter tragen. Ich denke, dass die Bekanntgabe der Geheimnisse uns allen dabei helfen wird, ernsthafter und verantwortungsbewusster zu werden. Sicherlich wird es ungewöhnliche, wunderbare Zeichen geben und große Bekehrungen. Alle Bekehrungen und alle geistigen und körperlichen Heilungen, die sich bis heute ereignet haben, sind der Beweis dafür, dass sich der Himmel über Medjugorje geöffnet hat und die Königin des Friedens zu uns gekommen ist.

Die Bekanntgabe der Geheimnisse wird ein großer Trost und eine große Freude für alle sein. Vor allem diejenigen, die geglaubt und sich darum bemüht haben, nach dem Evangelium Jesu Christi zu leben, werden froh und glücklich sein. Es ist eine Tatsache, dass jedes Jahr Tausende und Abertausende Pilger nach Medjugorje kommen.
Wenn die Veröffentlichung der Geheimnisse beginnt, werden sicher noch mehr Menschen dorthin gehen; wahrscheinlich auch die, die bisher kein Interesse gezeigt haben. Die Zukunft von Medjugorje wird auf jeden Fall positiv sein. Es wird sich noch starker zu einem geistigen Magneten entwickeln.

Erschütternde Bekehrungen und wundersame Heilungen sind der Beweis dafür, dass die Erscheinungen authentisch sind. Wird die Bekanntgabe der Geheimnisse für die kirchliche Anerkennung entscheidend sein?

Pater Petar:
Meiner tiefsten Überzeugung nach gibt es in Medjugorje genügend stichhaltige Beweise für die Authentizität der Erscheinungen. Sie haben soeben die Bekehrungen und Heilungen angesprochen. Für eine Anerkennung sind, neben einigen anderen Bedingungen, bereits zwei wundersame Heilungen, die wissenschaftlich belegt sind, ausreichend. Wir können in Medjugorje bisher hunderte solcher Heilungen verzeichnen. Ein Arzt aus Mailand hat bereits drei Bücher über diese Heilungen veröffentlicht.

Meine persönlichen Erfahrungen mit den vielen Pilgern von Medjugorje habe ich in den Büchern „Der Ruf der Königin des Friedens" und „Dies ist die Zeit der Gnade" beschrieben. Seit über zehn Jahren lebe ich mittlerweile im Ausland und begegne Menschen, die mir bezeugen, dass sie sich ihr Leben ohne die Königin des Friedens nicht mehr vorstellen können. Sie sprechen über unbeschreibliche Gnadentage in Medjugorje. Einige, die unheilbar krank waren, wurden geheilt. Das ist ein Beweis dafür, dass Gott in Medjugorje, auf die Fürsprache der Muttergottes, am Werk ist.

Sicherlich liegen Sie damit richtig, wenn Sie annehmen, dass die Bekanntgabe der Geheimnisse für die kirchliche Anerkennung von entscheidender Bedeutung sein wird.

Glauben Sie, dass ein räumlicher und zeitlicher Zusammenhang zwischen den Erscheinungen der Mutter Gottes in Medjugorje und den Geschehnissen im ehemaligen Jugoslawien bzw. in Europa besteht?

Pater Petar:
Ich bin der Meinung, dass es eine solche Verbindung gibt. Die Muttergottes ist nicht zufällig nach Medjugorje gekommen. Eine Seherin vertraute mir am 19. Januar 1982 an, dass ihr die Muttergottes gesagt habe, dass der kommunistische Totalitarismus (die Diktatur) zusammenbrechen wird. Es wird zwar einen Krieg geben, aber Kroatien wird frei sein. Die Muttergottes hatte uns zum Gebet eingeladen, damit diese Tragödie nicht so schlimm werden sollte. Doch leider sind wir dieser Einladung zu Gebet und Bekehrung nicht gefolgt. Deswegen mussten wir viele Opfer beklagen bevor wir unsere Freiheit erlangen konnten. Meiner Meinung nach wäre es ganz anders gekommen, wenn wir die Bitten der Muttergottes erfüllt hätten.

Es gab und gibt sogar Menschen, die diese Erscheinungen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Ich frage mich: Warum? Wir sollten uns über jede Bekehrung und jeden göttlichen Eingriff freuen. Wie kann man so viele positive Zeichen sowie Heilungen und Bekehrungen ignorieren?
Warum erscheint die Muttergottes in den letzten 950 Jahren so häufig?
Was geschieht mit der Menschheit dass so viele Interventionen notwendig sind?

Pater Petar:
Die Geschichte der Erscheinungen der Muttergottes zeigt, dass sie immer dann zu uns kommt, wenn große Gefahren heraufziehen. Allein bei der Betrachtung der letzten 150 Jahre sehen wir, dass gerade in ihrem Erscheinen ihre mütterliche Liebe und ihre Sorge um unsere Nöte besonders zum Ausdruck kam. Die Muttergottes will mit den Erscheinungen das Schlimmste verhindern. Sie erschien dem Mädchen Bernadette Soubirous 1858 in Lourdes als in Frankreich, Europa und der ganzen Weil die großen Gefahren des moralischen Liberalismus und der Freimaurerei heraufzogen. Ähnlich war es auch 1917 als sich die Welt der furchtbaren Bedrohung des atheistischen Kommunismus gegenüber sah. Damals erschien die Muttergottes den drei Kindern Lucia, Francisco und Jacinta in Fatima.

In Medjugorje erschien sie am 24. Juni 1981, auf den Tag genau zehn Jahre vor Ausbruch des blutigen Krieges in Kroatien, später auch in Bosnien-Herzegowina. Genauso verhielt es sich in Ruanda. Allerdings war dieser Krieg noch grausamer und blutiger (mindestens eine Million Opfer). Das zeigt uns, dass die Muttergottes stets gekommen ist, um ihre Kinder vor der großen Gefahr zu warnen, in der sie geschwebt haben. Sie wollte ihnen einen Ausweg zeigen und die dazu nötige Hilfe anbieten. Interessant ist, dass sich die Muttergottes in Medjugorje während der ersten Tage mit ihrem göttlichen Kind Jesus, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, gezeigt hat.

Das ist ihre Botschaft, ihr Geschenk und ihre Hilfe für die heutige Welt. Die Mutter aller Menschen konnte nichts Wichtigeres sagen, nichts Größeres geben und nichts Nützlicheres tun. Denn für uns Menschen kann es nichts Wichtigeres, nichts Größeres und nichts Nützlicheres geben als Jesus.

Was können Sie uns über die heutige Situation der Welt sagen? Warum befindet sie sich in einer so schweren Krise?

Pater Petar:
Jeder weiß, dass es heute in der Welt chaotisch zugeht. Alle stimmen in folgendem überein:
Der Mensch war noch nie unsicherer und verängstigter, besorgter und unzufriedener, sündiger und kranker als heute. Noch nie befand er sich in einem größeren Jammertal und in einer größeren Qual als heute. Die Welt ist, gelinde gesagt, in eine tiefe Krise geraten. Zwar bedeutet Krise nicht dasselbe wie Katastrophe, doch ist auch diese Möglichkeit nicht auszuschließen. Eine Krise ist aber vor allem eine Chance, die, wenn man sie nicht zu nutzen weiß, leicht zu einem Schaden wird, der allumfassend sein und wirklich große Ausmaße und schlimme Formen annehmen kann. Das ist das Mindeste, was man über die heutige Krise sagen kann.

Die Freiheit ist eine große Gabe Gottes an den Menschen, um sich für das Gute zu entscheiden. Aber viele vergessen dabei, dass Freiheit auch eine große Verantwortung bedeutet. Man darf dieses Geschenk jedoch niemals missbrauchen. Leider kümmern sich viele nicht darum und zerstören durch eine falsch verstandene Freiheit die Familien und die menschlichen und moralischen Werte. Es ist nicht gut, heutzutage alles zu profanieren. Das kann zu einer Hölle auf Erden werden. Warum ist so vielen Menschen noch nicht klar, dass der Mensch ohne Gott nicht sein und nicht leben kann? Ohne Gott geht der Mensch in sein Unglück. Ohne Gott gibt es keine Hoffnung und der Mensch wird zum Sklaven seiner sündhaften Neigungen.

Der Missbrauch der Freiheit bringt Angst, Bedrängnis, Not und Terror. Dieser Missbrauch und die Gottlosigkeit sind die Gründe für alle Missstände, die es auf dieser Welt gibt. Ist Medjugorje die Fortsetzung von Fatima?

Pater Petar:
Mir scheint, dass Primo Martinuzzi, ein italienscher Arzt, die beste Antwort gegeben hat. Er hat die Seher untersucht. Diese Untersuchung machte einen so großen Eindruck auf ihn, dass er beschloss Priester zu werden. Er war jedoch verlobt, sprach aber mit seiner Braut, übte seinen Beruf weiterhin nicht mehr aus und begann Theologie zu studieren, um Priester zu werden. 1991 wurde er dann zum Priester geweiht. Er sagte:

„Bereits als ich zum ersten Mal von den Erscheinungen hörte, glaubte ich an sie. Ich kann mir mein Priesterleben und meine priesterliche Arbeit ohne Medjugorje nicht vorstellen. Ich teile die Meinung anderer Theologen und Mariologen, die in Medjugorje die Erfüllung von Fatima sehen." Er sprach noch über die Rückkehr vieler verlorener Söhne und Töchter. Sie werden nach Priestern suchen, um mit ihnen zu sprechen: Ich möchte Jesus kennen lernen. Ich brauche Maria. Auf diese Weise hilft Medjugorje so vielen.

Die Muttergottes ist in Fatima den drei Hirtenkindern Lucia, Francisco und Jacinta erschienen, deren Eltern zwar arm, aber fromm und tiefgläubig waren. In Liebe hat uns die Muttergottes durch die Kinder aufgerufen. „Die Sünde ist das große Übel, die Ursache alles anderen Bösen. Die Menschen sollen sich bessern und um Verzeihung ihrer Sünden bitten! Man soll Gott, unseren Herrn, nicht mehr beleidigen, der schon so sehr beleidigt worden ist." Die Jungfrau Maria betont vor den Kindern und auch uns allen: „Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder. Wisset, dass viele auf die Hölle zueilen, weil niemand für sie opfert und betet." (August 1917).

Ähnlich spricht die Muttergottes als Königin des Friedens auch in Medjugorje. Viele bekennen, dass sie in Medjugorje finden konnten, wonach sie ihr Leben lang gesucht haben. Dort fanden sie den Frieden in der Seele und wahre Freude, wirklichen Trost und Glück. Ist das nicht das, was der Mensch heutzutage am dringendsten braucht?

Pater Petar, was wollen Sie, nach 25 Jahren Marienerscheinungen den Lesern dieser Zeilen mitteilen?

Pater Petar:
Schon 25 Jahre? Ich frage mich, wodurch hat unser kroatisches Volk diese außergewöhnliche Gnade, dass die Königin des Friedens zu uns kommt, verdient? Wir sollen Gott für alle Gnaden, die wir in dieser Zeit erhalten haben, dankbar sein. Stürmisch und schwer war unsere Vergangenheit.

Wir haben nicht nur jähre-, sondern jahrhundertlang gelitten. Der Himmel konnte nicht mehr schweigen. Er hat sich geöffnet und die Muttergottes ist zu uns gekommen und hat unermüdlich ihre Botschaft wiederholt; „Liebe Kinder, ich bin eure Mutter und ich liebe euch. Ich sehe, dass ihr, meine Kinder, in so großen Nöten seid, aus denen ihr von alleine nicht herauskommen könnt. Ich bin gekommen, um euch in diesen schwierigen Zeiten zu helfen. Ich möchte euch zu meinem Sohn führen. In Ihm könnt ihr den Sinn und das Ziel eures Lebens finden.

Er ist eure Freude und euer Friede, euer Glück und euer Heil! Glaubt fest an Gort und betet zu ihm! Bekehrt euch und fastet! Lebt eure christliche Mission würdig."

Was kann ich anderes sagen? Ich könnte nur wiederholen, was uns die Muttergottes bereits seit 25 Jahren sagt. Seien wir Gott vor allem für Seine Liebe und Hilfe dankbar. Als guter Vater liebt Er uns so sehr und erwartet von uns, dass wir den Plan, den Er mit uns hat, jeden Tag verwirklichen. Sein Plan ist, noch besser gesagt, Sein heiliger Wille ist, dass auch wir Ihn über alles lieben, und dass wir immer mit Ihm und Seinem Segen rechnen sollen, dass wir danach leben und einmal ins Paradies gelangen. Sein Wirken ist vor allem in diesen schwierigen Krisenzeiten sichtbar. Nutzen wir doch diese Gnadenzeit, die Er uns schenkt. Fassen wir Mut und übergeben wir Ihm uns ganz. So werden wir jeden Augenblick unseres Lebens in einen Augenblick der eigenen Rettung und der Rettung der anderen verwandeln können.

(Bericht aus dem Wienerheft Nr. 83)


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« Antwort #94 am: 15. August 2014, 05:43:46 »
13. August: Tod Mariens

Das Fest der seligen Entschlafung Mariens ist wahrscheinlich das älteste Fest Mariens. Es ist bereits im Sakramentar des hl. Papstes Gelasius (492-496) erwähnt. Leider wird heute im Westen die selige Entschlafung Mariens wenig geehrt und derzeit ein eigenes Fest nicht gefeiert. Doch ist der 13. August ein Tag des Segens für alle, die die Fürbitte Mariens im Hinblick auf die eigene Sterbestunde anrufen.

"Der Tod Unserer Lieben Frau ist der kostbarste und fruchtbarste Tod gewesen, den je ein Mensch nach dem Tode Jesu gestorben ist, ein vollkommenes Abbild des Todes des göttlichen Meisters. Mit Recht hat man in Portugal diesen Heimgang Mariens jedes Jahr am 13. August feierlich begangen, und vielleicht ist dies der Grund, warum Maria immer am 13. jedes Monats dort (Fatima) erschienen ist." (P. Johannes Schmid CP)

Rosenkranz zur seligen Entschlafung Mariens:
Vaterunser, Ave Maria, Credo
Große Perlen: O Maria, mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, bitte für uns!
kleine Perlen: O Maria, durch Deine freiwillige Entschlafung, erbitte mir einen seligen Tod!
Schlussgebet: O allbesungene Mutter des unsterblichen Königs von Himmel und Erde, Christus unser Gott! Du wurdest durch Deine glorreiche und erhabene Entschlafung von Ihm verherrlicht. Nimm unser Gebet zum Lobpreis Deiner allverehrten Entschlafung an. Befreie uns in unserem Leben und bei unserem Heimgang von jedem Angriff, jeder Gefahr und Not. Hilf uns in das himmlische Königreich zu gelangen, Du Pforte des Himmels. Zu Dir rufen wir voller Jubel über die uns erwartende Seligkeit: Alleluja, Alleluja, Alleluja!
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Antw:Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #95 am: 28. August 2014, 23:09:47 »
++ Prophezeiungen von La Salette und Fatima ++

Man kann niemals einen Teil Seines Wortes oder der Heiligen Bibel verwerfen und durch etwas ersetzen, das einem vielleicht besser gefällt.

Die Wahrheit ist niemals leicht anzunehmen, denn sie kann selbst die Herzen der tapfersten und mutigsten Christen mit Angst erfüllen.

Verwirrung wird in Vielen Marianischen Gruppen gestiftet werden, so dass sie an die Warnungen, die Der Gottesmutter aufgetragen waren, in La Salette und Fatima der Welt zu geben, zu zweifeln beginnen.

Die Menschen werden dem, was Die Gottesmutter gesagt hat, ausweichen, und sie werden glauben, die gegebenen Prophezeiungen würden sich auf eine andere Zeit in ferner Zukunft beziehen.

Der Tag, an dem das Licht Gottes ausgelöscht wird, ist die Zeit, wo sich alles wie prophezeit erfüllen wird.

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« Antwort #96 am: 30. August 2014, 20:05:38 »
 In Fatima sagte die Gottesmutter:

 „Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören. Die Guten werden gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden, am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“


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« Antwort #97 am: 04. September 2014, 12:53:57 »

Privatbotschaft der Muttergottes vom 2. September 2014 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

„Liebe Kinder! Ich, eure Mutter, komme erneut unter euch aus Liebe, die kein Ende hat, von der unendlichen Liebe des unendlichen himmlischen Vaters. Und während ich in eure Herzen schaue, sehe ich, dass viele von euch mich als Mutter annehmen und ihr mit aufrichtigem und reinem Herzen meine Apostel sein möchtet. Aber, ich bin auch die Mutter von jenen von euch, die ihr mich nicht annehmt und in der Härte eures Herzens die Liebe meines Sohnes nicht kennenlernen möchtet. Und ihr wisst nicht, wie sehr mein Herz leidet und wie sehr ich meinen Sohn für euch bitte. Ich bitte Ihn, dass Er eure Seelen heilt, denn Er kann dies. Ich bitte Ihn, dass Er euch mit dem Wunder des Heiligen Geistes erleuchtet, damit ihr aufhört, Ihn immer von neuem zu verraten, zu verfluchen und zu verwunden. Mit ganzem Herzen bete ich, dass ihr begreift, dass nur mein Sohn das Heil und das Licht der Welt ist. Und ihr, meine Kinder, meine lieben Apostel, tragt immer meinen Sohn in euren Herzen und Gedanken. Ihr tragt so die Liebe. All jene, die Ihn nicht kennen, werden Ihn in eurer Liebe erkennen. Ich bin immer an eurer Seite. Auf besondere Weise bin ich an der Seite eurer Hirten, weil mein Sohn sie gerufen hat, um euch auf dem Weg zur Ewigkeit zu führen. Ich danke euch, meine Apostel, für das Opfer und die Liebe."
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« Antwort #98 am: 07. September 2014, 17:04:31 »
Die Geburt der Mutter Gottes (Pater Martin von Cochem), Teil 1

Die gnadenreiche Geburt Mariä beschreibt uns die alte Legende der hl. Anna so:
Als nun die neun Monate seit der Empfängnis Mariä zu Ende liefen, sprach die heilige Anna zu dem hl. Joachim: Mein lieber Mann! Die Zeit der so lang ersehnten Geburt naht sich nun, in welcher wir dasjenige Kind, das die Mutter des Heilands werden soll, mit unseren Augen erblicken werden. Gehe daher zu meiner lieben Schwester und anderen guten Verwandten, und bitte sie, dass sie mir in der Geburt beistehen wollen. Außerdem begehre ich keine anderen, als lauter heilige Frauen, welche würdig sind, dieses heilige Kind anzusehen. Da ging der hl. Joachim nach Sephor zu seiner Schwägerin Ismeria, und ersuchte sie, dass sie seiner lieben Gattin in der Geburt beistehe. Er ging auch in die Stadt Juda zur hl. Elisabeth, der Tochter Ismerias, wie auch zu deren Schwester, der hl. Emue, und zu anderen nächsten Blutsverwandten, welche er als heilige Frauen kannte. Diese kamen alle zur hl. Anna, und als sie in ihr Schlafgemach eintraten, wurden sie voll Freuden, gleich als beträten sie das irdische Paradies. Da sprach die hl. Anna: Erfreuet euch mit mir, meine geliebtesten Freundinnen! Und wünscht mir Glück; denn der gütigste Gott hat mich, wiewohl seine unwürdigste Dienerin, gewürdigt, die Mutter des Heilands zu tragen. Heute wird uns die Gnade zuteil werden, diejenige mit leiblichen Augen zu betrachten, nach welcher unsere lieben Voreltern sich schon lange gesehnt haben. O welch eine herzliche Freude empfanden diese heiligen Frauen über diese frohe Nachricht, und wie sehr dankten sie dem lieben Gott, dass er sie die Zeit des Heiles hatte erleben lassen!
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« Antwort #99 am: 07. September 2014, 22:46:51 »
Die Geburt der Mutter Gottes (Pater Martin von Cochem), Teil 2

Als die Stunde dieser glücklichsten Geburt herannahte und die hl. Anna überaus große Süßigkeit in ihrem mütterlichen Herzen empfand, kniete sie mit ihren Frauen nieder, und brachte einen guten Teil der Nacht im Gebet zu. Da geschah zur Zeit der aufgehenden Morgenröte ein großes Wunder Gottes. Es entstand nämlich in dem Zimmer eine so große Helle und Klarheit, gleich als wenn eine große Sonne darin aufginge. Die hl. Anna wurde von solchem Glanz umgeben, dass sie niemand ansehen konnte. Die drei Frauen erschracken darüber gar sehr, fielen auf ihre Knie nieder und wagten es nicht, ihre Augen zu erheben. Die hl. Anna aber, von diesem Glanz umgeben, gebar ohne Mithilfe der Frauen und ohne einige Schmerzen und brachte auf wunderbare Weise das Töchterlein zur Welt, nach welchem Himmel und Erde verlangten. So entspross diese edelste Jungfrau, wie eine duftende Rose ohne Dornen, und ging so lieblich auf, wie eine schöne Morgenröte mit klarem Purpurschein umgeben. Durch diesen ersten Eintritt in diese Welt brachte sie derselben Heil, Friede, Gnade und Segen.
Sobald das liebe Kindlein geboren war, lag es vor den heiligen Frauen, wie ein blühendes Röslein, und glänzte, wie der aufgehende Morgenstern: wodurch diese Frauen solche Hochachtung vor dem heiligsten Kindlein bekamen, dass keine es zu berühren wagte. Im nämlichen Augenblick hörte man eine himmlische Musik der Engel, welche mit höchster Lieblichkeit sangen: "Lasset uns nun freuen und frohlocken; denn heute ist uns geboren die Königin des Himmels, die Herrscherin der Engel, die Kaiserin der Welt, die Trösterin der Erde und die künftige Mutter des Messias. Ja, lasset uns singen und ewig jubeln: Maria, Maria, Maria, unsere Königin ist uns geboren! Weint nun nicht mehr, ihr Himmel und Erde; denn durch diese Geburt ist euch Freude geworden vom ewigen Gott, Alleluja!" So sangen die Engel mit solcher Anmut, dass alle Diejenigen, welche diesen Gesang hörten, mit unaussprechlicher Wonne erfüllt wurden und im himmlischen Paradies zu sein glaubten.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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