Autor Thema: Der Teufel und die Psychiatrie  (Gelesen 17111 mal)

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Offline Regine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #7 am: 07. März 2012, 16:36:20 »
Eine weitere wichtige Info, die man im Gespräch mit Psychiatern oder Ordinariaten brauchen kann:

In Rom gibt es an der Päpstlichen Priesterhochschule Regina Apostolorum wieder Kurse in Exorzismus. Manche Seiten erwecken den Eindruck, daß dort Exorzisten "ausgebildet" werden, aber ein Eintrag von Kath.net berichtigt dies.
Ziel dieses Studienganges ist es, Informationen über Exorzismus, Satanismus und Sektenwesen auszutauschen und eine "Hilfe zur Vertiefung der Wirklichkeit des Dienstes des Exorzismus in seinen theoretischen und praktischen Implikationen" zu geben.
Es geht darum, den Phänomenbereich des Satanismus ernsthaft und wissenschaftlich zu analysieren, auch kommen Methoden zu deren Bekämpfung zur Sprache. Weiter ist beabsichtigt, den Bischöfen eine Hilfestellung bei der Vorbereitung von Priestern zu leisten, die zu diesem Amt berufen werden.

Im Frühjahr 2011 nahmen mehr als 60 Priester sowie Ärzte, Psychiater, Psychologen, Lehrer und in der Jugendarbeit Tätige am angebotenen Kurs teil. Die Zusammensetzung dieser Personengruppe schließt aus, daß dort Exorzisten ausgebildet werden.

Pater Amorth berichtet in seinen Büchern, daß seine Ausbildung darin bestand, daß er 4 Jahre bei Pater Candido bei Exorzismen assistiert hat, erst dann hat er alleine exorziert. Das dürfte die richtige Vorgehensweise sein, die Beispiel sein könnte für die praktische Ausbildung der Exorzisten weltweit.

http://www.kath.net/detail.php?id=30847
« Letzte Änderung: 07. März 2012, 16:44:23 von Regine »

Offline Regine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #8 am: 09. März 2012, 17:26:34 »

Ich habe noch einen weiteren Hinweis erhalten, daß unsere Bischöfe Exorzisten benennen müssen. Und zwar ist im Kirchenrecht die Beauftragung von Priestern zum Exorzismus geboten. Pater J. Müller machte mich darauf aufmerksam.

Nicht nur der Papst persönlich sondern auch noch das Kirchenrecht verpflichtet unsere Bischöfe also zur Benennung von Exorzisten!

Pater Müller schrieb aber auch, daß unsere Bischöfe keinen Bedarf sähen, Exorzisten zu beauftragen, und daß sie Angst hätten.

Vielleicht ist der Bedarf nicht groß, aber auch nur eine einzelne Anfrage ist bereits ein Bedarf, dem entsprochen werden muß! Insofern wäre dieses Argument, würde man es bei der eigenen Anfrage erhalten, absurd und eine Ausrede, der man widersprechen kann und die man widerlegen kann: Bedarf ist da!

Die Angst scheint mir der eigentliche Grund zu sein (Klingenberg).

Ich frage mich, ob wir nicht hier in diesem Forum in einem Thread einmal alle Argumente sammeln sollen, die man im Umgang mit Ordinariaten gebrauchen könnte, die es den Bischöfen leichter machen, Priester für den Befreiungsdienst und Exorzismus zu beauftragen. Da gäbe es eigentlich eine ganze Menge.
Da muß es einerseits um Angst- und Vergangenheitsbewältigung (Klingenberg) gehen, andererseits um das Vorbildsland Italien, andererseits um die unsinnigen ärztlichen Atteste in Deutschland (seit wann macht sich die Kirche in ihrer Pastoral abhängig von weltlichen Urteilen, die – von ungläubigen Ärzten erteilt – oft genug antikirchlich ausfallen dürften? Ich denke auch hier ist Entweltlichung angesagt!). Desweiteren könnte es auch um eine Kommunikation mit Rom gehen, mit der Glaubenskongregation, die für Betroffene in Deutschland vielleicht wertvolle Schützenhilfe leisten könnte.
Vielleicht sollten wir uns auch alle gesammelt an Erzbischof Zollitsch wenden, und uns nicht so sehr mit den einzelnen Ordinariaten herumschlagen, die sich dann nur mit den Beschlüssen der deutschen Bischofskonferenz herausreden. Vielleicht ließen sich die Bischöfe von Köln und Trier für eine unterstützende Stellungnahme gewinnen, die bereits Exorzisten bestellt haben…. usw.

Eine weitere Möglichkeit wäre es, wenn man deutsche Exorzisten und beauftragte Priester für den Befreiungsdienst, die es ja vereinzelt gibt, gewinnen könnte, ein gemeinsames Buch herauszubringen. Jeder könnte ein eigenes Kapitel zu einem ihm wichtigen Thema beitragen, das der Angst- und Vergangenheitsbewältigung und einer Neuorientierung in Sachen Exorzismus/Befreiungsdienst u.a.m. dient. Je mehr mitschreiben, desto besser wäre. Das ist zwar eher längerfristig gedacht, aber einen langen Atem müssen wir ohnehin mitbringen.

Wenn wir nichts unternehmen, ist eines sicher: Es sind die Betroffenen, die weiterhin für die Angst der Bischöfe bezahlen müssen, und das auf Jahrzehnte hinaus. Es wird sich in unseren deutschsprachigen Ländern nur etwas bewegen, wenn genügend aufstehen und die Pastoral einfordern, die uns von Rom her eigentlich zusteht. Einzelne Bischöfe wird es geben, die gegen den Strom schwimmen, aber die überwiegende Mehrzahl verharrt im alten Muster, weil niemand an ihren Richtlinien rüttelt, die nicht auf der Höhe Roms sind.

Ich habe jetzt hier einfach einmal laut nachgedacht und meine Gedanken zu Papier gebracht, die mich mehr und mehr bewegen. Ich bin zwar aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, den Kopf für solche Aktionen zu machen, aber ich könnte argumentativ einiges beisteuern. Die Sache bewegt mich zu sehr.

Offline Regine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #9 am: 10. März 2012, 15:56:59 »

Ich habe eine interessante Seite zum ICD-10 Absatz F 44.3 Code gefunden, der bescheinigt, daß die Besessenheitsphänomene auch von deutschsprachigen Psychiatern ernst genommen werden. Auch die Umsessenheit wird dort besprochen.

Kernsätze aus dem pdf-Dokument:

- „Die Besessenheit ist relativ selten. Die Umsessenheit zeigt steigende Tendenz.“

- „Wichtig ist ein Team (Exorzisten-Kollegium) von Theologen, Neurologen, Psychiatern, Diplom-Psychologen oder entsprechend ausgebildeten Heilpraktikern, die einerseits in den Befreiungsdienst involviert sind und andererseits mithelfen, die exakte Diagnose zu stellen bzw. eine Ausschlussdiagnostik zu führen.“

- „Ein notwendiger, aber nicht durchgeführter Exorzismus stellt einen theologisch-ärztlichen Kunstfehler dar (Salus aegrotus suprema lex.), der auch juristisch gewürdigt werden muss.“

Auch wird ein weiteres Klassifizierungssystem genannt, das das Besessenheitsphänomen ebenfalls eigens gelistet hat: „Diagnostisches und Statistisches Manual psychischer Störungen DSM-IV, Nr. 300.15 Absatz 4“. Es handelt sich um ein Klassifikationssystem der American Psychiatric Association.

http://www.ura-linda.de/buecher/mediziner.pdf


Und: Es gibt bereits auch in Österreich Kongresse, bei denen Exorzisten und Psychiater zusammenwirken. So gab es schon 2007 einen interdisziplinären Kongress in Graz „Psychiatrie, Psychologie, Psychotherapie im Dialog mit Religionswissenschaft, Philosophie und Theologie.“
Es referierten dort in einem Workshop zum Thema „Gibt es Besessenheit jenseits der Psychose? Teil 2: Ja“ der Exorzist Hogan der Erzdiözese Wien gemeinsam mit Psychiater Masching am Wiener SMZ Ost. Sie arbeiteten bereits in einigen Fällen der Besessenheit zusammen!

http://www.rpp2007.org/index.php?option=com_content&task=view&id=170&Itemid=45


Es ist, wie es ist: Es kommt eine neue Generation von Ärzten, die sich nicht mehr von einem irrigen Richterspruch (Klingenberg) beeinflussen und aufhalten lässt, ihn vielleicht nicht einmal mehr kennt. Es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis auch das Klingenberg-Syndrom im wahrsten Sinne des Wortes ausgestorben ist, wenn nämlich die Zeitzeugen einmal alle gestorben sind. Die nächste Generation geht unbefangen und neutral an die Sache heran; sie versuchen den Kranken gerecht zu werden, und kümmern sich nicht um die Meinungsmache der Medien und Zeitgeistströmungen.

Es gibt sie auch in der Wissenschaft – die Wahrheitssucher und Wahrheitsfinder! Der Geist weht, wo er will!

Offline Winfried

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #10 am: 12. März 2012, 15:03:41 »
Der Beitrag wurde von mir gelöscht, da es sich um ein Versehen handelte.
« Letzte Änderung: 13. März 2012, 17:19:02 von Winfried »
In hoc signo vinces.

Offline Regine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #11 am: 12. März 2012, 18:29:42 »
Hallo Winfried,

ob es bei den philippinischen Geistheilern oder Geistchirurgen mit rechten Dingen zugeht, das wage ich auch zu bezweifeln. Manche rechnen die dort wirkenden Kräfte sogar der Zauberei zu.

Für den Umgang mit den Ordinariaten ist die Homepage radionik-ars.de insofern nützlich, als klar wird, daß wegen fehlender katholischer Exorzisten Betroffene an die falschen Adressen vermittelt werden. Hier ist ein Knackpunkt:

Pater Amorth macht gerade darauf aufmerksam, daß er, seit er Exorzist ist, noch nie so viele Menschen zum Glauben geführt oder zurückgeführt hat wie als Exorzist. Das heißt das Exorzisten-Amt hat eine stark evangelisierende Wirkung. Menschen, die mit dem Glauben vielleicht schon lange nichts mehr am Hut haben, werden durch ihre Not offen für die Hilfe der Kirche und werden für den Glauben zurückgewonnen, oder ihm überhaupt erstmals zugeführt.

Dort, wo Exorzisten fehlen, wird diese Art der Evangelisation den Freien Christen und Baptisten überlassen, die den Befreiungsdienst insgesamt ernster nehmen. Ihre Gemeinden schießen wie Pilze aus dem Boden, mittlerweile auch im ländlichen Bereich, während die katholischen Kirchen immer leerer werden. Das hat Gründe: Unter anderem versäumte Evangelisation, und versäumte Seelsorge an Besessenen/Umsessenen! Dabei hat die katholische Kirche alle Gnadenmittel, die man für solche Fälle braucht!

Menschen gehen verloren an Zauberer, oder wandern ab zu den anderen Kirchen, während die katholische Kirche untätig ist und die Zeichen der Zeit nicht erkennt.

Das sind alles stichhaltige Argumente dafür, das Exorzisten-Amt wieder zu beleben.

V.a. aber der Satz von Dr. Halama  „Ein notwendiger, aber nicht durchgeführter Exorzismus stellt einen theologisch-ärztlichen Kunstfehler dar (Salus aegrotus suprema lex./Das Heil des Kranken sei höchstes Gesetz), der auch juristisch gewürdigt werden muss“ ist nach Klingenberg Gold wert. Hier wird der Spieß umgedreht: Die katholische Kirche muß sich in Acht nehmen, sich bei verweigerten Exorzismen nicht plötzlich auf der Anklagebank wiederzufinden, so jemand den Mut hat, sie wegen unterlassener Hilfeleistung anzuklagen. Voraussetzung müßte aber sein, daß die Besessenheit/Umsessenheit ärztlich diagnostiziert wurde. Wenn sich ärztlicherseits die Stimmen mehren, daß der Exorzismus die geeignete Therapie bei Besessenheit/Umsessenheit ist, so können sich die Bischöfe nicht mehr ihrer Verantwortung entziehen und müssen handeln.

Auch in der Schweiz haben sich offensichtlich schon Psychologen hilfesuchend an die Ordinariate gewendet, weil sie nicht mehr weiterwüssten. Die Anfragen hätten zugenommen, so der Generalsekretär der Schweizer Bischofskonferenz:
http://www.exorzismus.net/Pater_Amorth3.htm

Ich könnte wetten, daß die Lage in Deutschland ähnlich ist.

Ich habe in Bezug auf die sexuellen Missbräuche durch Geistliche in einer Predigt den Satz gehört: "Wenn die Kirche sich nicht selber reinigt, wird der HERR für Reinigung sorgen." Wie wahr!
Dieser Satz lässt sich auch auf die Exorzismen anwenden: Wenn die Kirche sich in diesem Punkt nicht von selber bewegt, wird der HERR dafür sorgen, daß sie sich bewegen wird. Auch in diesem Fall kommt der Druck von außen, von der Welt: Diesesmal von Psychiatern und Psychologen, und wer weiß, vielleicht auch eines Tages von den Gerichten. Wundern täte es mich nicht mehr, auch wenn es noch dauern kann, aber der Stein rollt bereits.

Liebe Grüße

Regine
« Letzte Änderung: 12. März 2012, 18:49:55 von Regine »

Offline Regine

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Re:Der Teufel und die Psychiatrie
« Antwort #12 am: 14. März 2012, 16:47:09 »
Zu meinem letzten Beitrag noch eine Anmerkung, damit ich nicht falsch verstanden werde. Mir geht es nicht darum, gegen die Bischöfe Front zu machen oder jemanden zu einer gerichtlichen Anklage gegen sie anzustiften.

Für uns Katholiken gilt immer der Gehorsam gegen die geistliche Obrigkeit. Heiligkeit, zu der wir alle gerufen sind, geht nur über den Gehorsam. Sowohl aus dem Leben der Heiligen als auch aus Botschaften von Maria ist bekannt, daß von uns immer Gehorsam verlangt wird, gerade auch dann, wenn sich Priester/Bischöfe gegen uns stellen. Wir sollen uns fügen. Auch der zulassende Wille Gottes ist der Wille Gottes!

Gerichtliche Anklagen müssten eher von der Welt kommen, also von ärztlicher Seite oder von ungläubigen Betroffenen, denen trotz der Besessenheitsdiagnose exorzistische Hilfe verweigert wurde.


Um zu einem Exorzismus zu kommen, gibt es auch die Möglichkeit, den Wohnsitz in eine Diözese zu verlagern, in der Exorzisten benannt sind. Oder einen Zweitwohnsitz anmelden - vielleicht bei Bekannten oder in einem Kloster, in dem man unterkommen könnte. Dann gehört man offiziell zu dieser Diözese, und kann die Exorzisten aufsuchen.


Eine andere Option bei abgelehntem Gesuch ist es, die Leiden durch die dämonischen Bedrängnisse gerade dafür aufzuopfern, daß sich die Bischöfe dem Exorzistenamt öffnen und ihre Angst überwinden lernen. Das ist vielleicht die allerbeste Form damit umzugehen, dann bringt das Leiden noch Frucht!


Auf einen weiteren Aspekt möchte ich noch eingehen: Bei einem Vorstoß an die deutsche Bischofskonferenz oder Erzbischof Zollitsch müssten wir nicht nur die Besessenen im Auge haben, sondern auch die Umsessenen. Von der Besessenheit sind laut Pater Amorth und Pater Müller übereinstimmend nur ca. 1 % betroffen. Nur ihnen steht streng genommen der Exorzismus zu. Die Exorzisten sind aber auch für die Umsessenen, Verfluchten und andersartig dämonisch Bedrängten da und helfen ihnen. Bei den meisten Fällen handelt es sich laut Pater Amorth um Verfluchungen. Auch diesen muß geholfen werden, denn sie können die Besessenen von morgen sein!

Daß aus Umsessenen Besessenen werden können, befürchte ich schon sehr lange und das hat sich nun durch einen Eintrag bei kath.net bestätigt. Pater Amorth sagt dort, daß Heilige, die sich ihr Leben lang gegen die Dämonen zur Wehr setzen konnten, am Ende ihres Leben, wenn sie von Schwäche eingeholt werden, förmlich von Dämonen überfallen wurden. Auch Mutter Teresa soll in ihren letzten Jahren exorziert worden sein. Wer das Buch „Komm sei mein Licht“ über Mutter Teresa kennt, wird dies nicht verwundern. Sie hat lange Zeit ihres Lebens sühnend eine Glaubensnacht durchlitten, die nur dämonisch bedingt gewesen sein kann. Im Alter fehlt dann die Kraft, über die Dämonen Herr zu werden, Besessenheit kann die Folge sein. Die Übergänge zwischen Umsessenheit und Besessenheit sind damit fließend und kraftabhängig.

http://www.kath.net/detail.php?id=18791

Regine
« Letzte Änderung: 14. März 2012, 16:49:24 von Regine »

 

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