Autor Thema: Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst  (Gelesen 14000 mal)

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Offline Andi

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In den Prophezeiungen über den letzten Papst seh ich schon einen ziehmlichen Widerspruch zwischen den Prophezeihungen wenn man mal Garanbandal und die des Sehers Enoch mit den des Hl. Malachias vergleicht!

In Garanbandal wird zur Conchita folgendes gesagt:

"Als die Nachricht vom Tode Papst Johannes XXIII. (=1963)
das Dorf erreicht hatte, verkündeten die kleinen Glocken
der Dorfkirche das Ableben des Papstes mit wehmütigem Geläute.
Conchita befand sich mit ihrer Mutter Aniceta
und Frau Ortiz auf dem Weg zur Kirche.
Dabei kam es zu folgendem Gespräch:
"Der Papst ist gestorben", sagte die Mutter.
"Achja, der Papst ist gestorben.
Es kommen noch drei Päpste", gab Conchita zur Antwort.
Soweit so gut.
Zuhause aber ließ es Aniceta keine Ruhe,
und sie versuchte, tiefer in das Wissen ihrer Tochter
einzudringen, was sie klugerweise
in Gegenwart der Frau von Dr. Ortiz vermieden hatte.
"Woher weißt du denn, daß nur noch drei Päpste kommen?"
fragte sie, nicht ohne Furcht über einen möglichen Irrtum
ihrer Tochter, der sie nur allzu schnell wieder
ins Gerede bringen könnte.
"Von der Heiligen Jungfrau.
Eigentlich sagte sie, sind es noch vier,
aber einen zählt sie nicht mit."
"Warum zählt sie einen nicht mit?"
"Das hat sie nicht gesagt; sie sagte nur,
daß sie einen nicht mitzählt.
Sie sagte aber, daß einer nur kurze Zeit regieren wird."
Darauf die Frage: "Zählt sie den vielleicht nicht mit?"
"Das weiß ich nicht." "Und was kommt dann?"
"Das hat sie nicht gesagt."

Nach Papst Johannes XXIII kamen noch 4 Päpste (Paul VI.1963–1978 15 Jahre 1 Monat 21 Tage; Johannes Paul I. 1978 33Tage; Johannes Paul II.     1978–2005    26 Jahre 5 Monate 17 Tage; Benedikt XVI.  2005–2013 7 Jahre 10 Monate 9 Tage) d.h. nach Bendikt dürfte kein richtiger Papst mehr kommen zumindest nicht vor der großen Drangsal

Auszug aus der Botschaft des Sehrs Enoch vom 14. Februar 2012, 14:05 Uhr welche Garanbandal bestätigt (zumindest indirekt)

Erneut bitte Ich euch, für unseren Benedikt zu beten, weil so viele im Vatikan versuchen, seine Tage des Pontifikats zu verkürzen, um einen neuen Papst auf den Stuhl des Heiligen Petrus zu setzen, angeblich wegen der unsicheren Gesundheit des Papstes, demzufolge er nicht im Stande sei, die Kirche zu leiten. Sie wollen auf den Stuhl des Heiligen Petrus einen neuen Papst setzen, der den Lehren des Geistes nicht folgen wird und der nicht unter Gottes Licht oder Gottes Weisheit gewählt werden wird. Er wird ein Papst sein, der von rebellischen Kardinälen gewählt werden wird, die unter dem Einfluss Meines Widersachers stehen. Es wird ein Schisma entfesselt werden; die Kirche wird sich in zwei Parteien spalten, die eine ist loyal gegenüber dem jetzigen Papst und die andere loyal gegenüber dem rebellischen Papst. Betet, Meine Kinder, damit dies nicht vor dem durch den Willen Gottes bestimmten Termin geschieht. Bildet eine weltumspannende Gebetskette des Heiligen Rosenkranzes, um den Verlauf dieser nahe bevorstehenden Ereignisse, die dabei sind, sich zu entfalten, zu bremsen.


Und nun die Weissagungen des Hl. Malachias:


    Johannes Paul II. (1978-2005) "De labore Solis"

    Benedikt XVI. (seit 2005) "Gloria Olivae".

    Danach schließt die Liste mit folgender Prophezeihung:

    „IN PERSECUTIONE EXTREMA S.R. ECCLESIAE SEDEBIT PETRUS ROMANUS, QUI PASCET OVES IN MULTIS TRIBULATIONIBUS, QUIBUS TRANSACTIS CIVITAS SEPTICOLLIS DIRUETUR ET JUDEX TREMENDUS JUDICABIT POPULUM SUUM. FINIS“

    "Während der letzten (kann auch übersetzt werden mit 'äußerst großen') Verfolgung der heiligen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und der furchtbare Richter wird sein Volk richten. Ende."

Das würde bedeuten, dass während der Drangsal kein falscher Papst regiert, sondern die Kirche durch einen aufrichtigen während dieser Zeit geführt wird!

Somit steht dies doch eindeutig im Wiederspruch zu Garanbandal und den Botschaften des Sehers Enoch!? Was meint ihr dazu?

Eglantine

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Antw:Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst
« Antwort #1 am: 04. März 2013, 17:04:42 »
Lieber Freund,

das ist kein Widerspruch.

Tatsache ist, dass Johannes Paul II. neue Plätze erstellen ließ, um dem angeblichen Aberglauben von den letzten Päpsten nicht weiter zu schüren.

Tatsache ist auch, dass in der Kirche St. Paul vor den Mauern, wo ursprünglich alle Päpste ihr letztes Gedenken finden sollten jetzt nurnoch 2 Medaillen frei sind.
Eine davon gehört -wie wir jetzt wissen- Benedikt XVI.

Du musst auch nicht mehr für Bendekit beten. Denn er ist ja kein offizieller Papst mehr.
Tatsache ist auch, dass niemand Nachfolger eines Papsten werden kann, wenn sein Vorgänger nicht gestorben ist. Die Rücktrittsidee hat Joh P. II. in die Kirchnegsetzte aufgenommen, weil er Angst hatte, dass die Weissagungen ihn betreffen.
Sein Ziel war es die Kirche in das 21. Jahrhundert zu führen.
Als er 2005 starb, war er sicher, dass sie die Vorhersagen nicht mehr erfüllen. Deshalb gab er auch das Dritte Geheinis heraus.

Gott sieht das aber alles anders, nämlich so, wie er es selbst und durch seine Mutter Menschen offenbart hat.
Gott ändert seine Meinung nicht.
Deshalb bleibt Benedikt weiterhin Papst und somit ist der kommende "ungültig", wenn auch gesetzlich legitim.

Aus welchem Buch hast du das über die Aussage von Conchita?

Die Aussagen Conchitas wurde oft kopiert und arg verfälscht.

Die Zählung beginnt nach Paul VI.
Natürlich musst du mir das jetzt nicht glauben.

Die Heilige Jungfrau konnte überigends nie genaue Zeitangeben  geben, weil sie sie selber nicht weiß.

Das weiß nicht einmal Jesus, sondern nur Gott allein.

Ich glaube, wir sollten im Gebet das abwarten, was auf uns zukommt.
Denn wir wissen nichts, was Gott plant und auch nicht, ob wir es durchstehen werden was kommt.

Effekthaschrei ist hier fahl am Platz.



Offline Andi

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Antw:Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst
« Antwort #2 am: 04. März 2013, 20:02:14 »
Die Passage ist aus dem Internet, ich kenne die Aussage nur so! Wie steht es denn in dem Buch das du hast?
Und du meinst dann, dass der welcher nicht mitgezählt wird der ungültige ist oder?

Aber verstehen tu ich es dann immer noch nicht ganz, da laut Malachias Petrus der Römer die Schafe während der Drangsal "weiden" wird, das deutet für mich nicht auf einen falschen Propheten hin!


Das Päpste zurücktreten können ist meines Wissens nach nicht erst seit Joh P. II. möglich, das wäre mir neu!

Offline Sinner

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Antw:Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst
« Antwort #3 am: 04. März 2013, 21:42:06 »
LIebe Elegantine, die Bemerkung "Du musst auch nicht mehr für Bendikt beten " ist nicht katholisch !
Zwei Päpste sind in der Vergangenheit zurückgetreten. ( Zwei, wenn wird den für das Konzil zu Konstanz  miteinbeziehen).
Waren demnach die Nachfolger keine rechtmässig gewählte Päpste ?
Du kennst anscheinend auch die Gründe des Vorgehen und die Angst von  Joh.P. II.  !!  ??
Die letzte Bemerkung passt allerdings gut zu den Aussagen.
Gottes Segen und lieber Gruss    Sinner
Jesus, ich vertraue auf Deine Barmherzigkeit.

Offline Andi

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Antw:Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst
« Antwort #4 am: 19. März 2013, 17:05:26 »
Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage
Manfred Böckl

Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof Malachias seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden. Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog.

Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text:

    »In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.«

Die deutsche Übersetzung lautet:

    »Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

Malachias spricht hier also im Zusammenhang mit dem letzten Papst »Petrus Romanus« von der Zerstörung Roms und einem furchtbaren Strafgericht, das über die katholische Kirche hereinbrechen werde. Und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prophezeiung ist sehr groß. Denn der irische Bischof hatte die vielen Päpste, die nach ihm lebten, durch seine Kennworte stets sehr zutreffend charakterisiert. Auch seine Kennzeichnungen der letzten

Päpste trafen verblüffend genau ins Schwarze, wie die folgende Aufstellung zeigt.

 

»De medietate lunae« (»Von der Mitte des Mondes«): Johannes Paul I. – Als die Kardinäle sich im August 1978 zum Konklave versammelten, bei dem dieser Papst gewählt wurde, stand ein abnehmender (in der Mitte geteilter) Halbmond über Rom.

 

»De labore solis« (»Von der Sonnenfinsternis«): Johannes Paul II. – Dieser ebenfalls 1978 nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers gewählte polnische Papst wurde am 18. Mai 1920 geboren, und an diesem Tag ereignete sich eine Sonnenfinsternis.

 

»Gloria olivae« (»Der Ruhm des Ölbaumes«): Benedikt XVI. – Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste. Und der deutsche Papst Benedikt wurde innerhalb der Kirche wegen seiner herausragenden wissenschaftlich-theologischen Kenntnisse berühmt. Angesichts der prophetischen Treffsicherheit des keltischen Bischofs verwundert es nicht, dass Malachias auch den neuen Papst Franziskus I. durchaus zutreffend benannte – auch wenn dies im Fall des Papstes aus Argentinien nicht auf den ersten Blick deutlich wird.

 

Denn im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi statt vom Apostel Petrus. Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren. Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann. Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen. Und auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.

 

Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt. In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung. Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.

 

Der irische Bischof des 12. Jahrhunderts irrte auch diesmal nicht. Mehr noch: Jorge Mario Bergoglio sorgte durch die Wahl seines päpstlichen Namens selbst dafür, dass die Weissagung des Malachias in Erfüllung ging. Und nur so konnte überhaupt eintreffen, was der keltische Bischof einst erschaut hatte. Denn noch nie in der jahrtausendelangen Kirchengeschichte hatte ein neugewählter Papst es gewagt, den Papstnamen Petrus anzunehmen. Dies war immer ein Tabu. Kein Papst wollte sich durch eine solche Namenswahl mit dem Apostelfürsten Petrus auf eine Stufe stellen, bestimmt auch Jorge Mario Bergoglio nicht. Doch dann, so scheint es, sorgte das Schicksal dafür, dass sich das Malachias-Motto »Petrus Romanus« dennoch als richtig erwies.

 

Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:

    »Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

(Qelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/manfred-boeckl/der-neue-papst-ist-petrus-romanus-die-papstprophezeiungen-des-malachias-bestaetigen-sich-auch-in-.html)

Offline klaus j

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Antw:Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst
« Antwort #5 am: 28. März 2013, 16:45:59 »
Quo vadis?

Lieber Andi,

Petrus Romanus ist kein Angehöriger der streitenden Kirche. Regiert er, so befindet sich die Heilige Kirche auf ihrem Kreuzweg. Der mystische Leib Christi siegt durch seinen Kreuzestod. Allen, die dies ablehnen, sagt Christus: “Hinter mich, Satan, du willst nicht, was Gott will, sondern das, was Menschen wollen”.

Als Petrus auf der Flucht vor der Verfolgung Rom verließ, begegnete ihm Jesus, der sein Kreuz trug,. “Wohin gehst Du”? fragte Petrus und Jesus antwortete: “Ich gehe, um mich ein zweites Mal kreuzigen zu lassen”!

Gott segne Dich und Alle hier im Forum

Klaus

Marias Kind

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Antw:Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst
« Antwort #6 am: 09. September 2014, 02:54:20 »
Liebe Freunde,

hier sieht man sehr deutlich, wie gefährlich falsche Prophezeiungen sind. Das ist jetzt eine Anspielung auf die falsche Prophezeiung von Garabandal. Welchen Grund sollte es denn geben, einen der Päpste nicht mitzuzählen? Das ist doch offenkundiger Unfug! Gott zählt alle seine Päpste mit! Er hat sie auf den Stuhl Petri gesetzt, und da soll er einen nicht mitzählen? Zum anderen sagte der herr, dass er seine Kirche auf dem päpstlichen Amt baut. Auch hier: Da soll er einen Papst nicht mitzählen, obwohl er doch versichert, dass er alle mitzählt, weil er ja auf ihnen seine KIrche baut, ganz gleich, wie lange sie im Amt sind? Hier liegt ein offenkundiger Betrug von der dunklen Seite vor!

Der zweite, wohl noch schlimmere Betrug liegt darin, dass Papst Benerdikt XVI., vielleicht schon der hl. Papst Johannes Paul II. der letzte Papst wäre, da nach dem Tod von Papst Johannes XXIII. nur 3 bzw. 4 Päpste kommen würden. Das besagt doch folgendes: Seit Papst Benedikt XVI. oder seit Papst Franziskus gäbe es keine Päpste mehr. Das heißt, diese Päpste seien falsche Päpste.

Auch hier liegt es auf der Hand, was die dunkle Seite mit dieser Falschprophezeiung bezwecken wollte: Katholiken, die blind allen möglichen Privatoffenbarungen folgen, von diesen Päpsten zu trennen und sie so zu Schismatikern zu machen! Denn wer suich von Päpsten trennt, der trennt sich automatisch von der Kirche und fügt sich so selbst das Verderben zu!

Weiterhin steht diese verderbte Prophezeiung mit der Aussage Christi im Widerspruch, dass er bis ans Ende der Welt bei seinen Apostel, unter denen Petrus herausragt, bleiben werde. Das Ende der Welt ist aber noch lange Zeit hin, weil nach der wahren Prophezeiung von Fatima erst noch eine Friedenszeit kommen wird. Und danach kommt nach der Bibel der Abfall, dann der Antichrist, dann Christus und dann das Ende.

Viele orientieren sich an jeder Menge von Privatoffenbarungen und machen diese zum Fundament ihres Glaubens. Unser Fundament ist die Kirche, die auf den Päpsten gründet, und nicht die Privatoffenbarungen. Es kann und darf doch nicht sein, dass irgendwelche dahergelaufenen falschen Propheten und ihre verderbten Offenbarungen uns zum Maßstab werden! 

Wir haben ausschließlich im mystischen Leib Christi, in der katholischen Kirche, begründet zu sein und nicht woanders! Sie allein ist unsere uns von Gott gegebene Lehrerin und Führerin, da sie allein das Fundament der Wahrheit ist (1 Tim. 3,15). Christus hat nicht gesagt, dass er seine Kirche auf Privatoffenbarungen bauen werde, sondern auf dem petrischen Felsen, dem Petrusamt!

Es geht nicht an, dass wir den Papst und die Kirche nach irgendwelchen Privatoffenbarungen beurteilen; sondern umgekehrt hat das zu sein: Wir haben alle Privatoffenbarungen nach der Kirchem ihrer Lehre und ehrwürdigen Tradition und Heiligen Schrift zu beurteilen. So ist es richtig herum. Von anders herum wirkt der Teufel!

Es ist schon erstaunlich, wie viele von diesen Katholiken, die falschen Offenbarungen folgen, gerade Nostradamus verachten, weil sie auf die Esoteriker hören, die von ihm behaupten, dass er Esoteriker, Wahrsager, Magier, Okkultist gewesen sei, statt ihn selbst anzuhören. Er selbst weißt das alles von sich ab und verdammt das Okkulte, wobei er gleichsam auf die Heilige Schrift und die Kirchenregeln verweist. Gerade dieser Mann verteidigt in seinen Prophezeiungen die katholische Kirche, ihre hl. Lehre und Tradition und die Päpste. Nach ihm wird es bis Christi Wiederkunft durchweg Päpste geben! Einen Papst verteidigt er gegenüber einem künftigen Gegenpapst. Letzteren attackiert er heftigst! Er bezeichnet ihn als Häretiker, Abtrünnigen, falschen Stellvertreter, als eihnen Prahler mit falscher Zunge, der vom Gerstenbrot lebt, weil sich in seiner falschen Kirche keine Wandlung vollziehen wird. Seine Kirche nennt er "falsche Kirche", "junge Hure", "militante Kirche", "militärische Kirche" und "Sekte". Einen weiteren Papst verteidigt er gegen die künftig gegen ihn rebellierenden Kasrdinäle und Bischöfe, die Lügen über ihn verbreiten und ihm das Stellvertreteramt Christi absprechen werden. Der Kirche und dem Papsttum prophezeit er einen großen Triumph, zur höchsten  Kraftentfaltung würde das Papsttum gelangen.

Und was lesen wir in den vielen Falschoffenbarungen? Es würde seit dem Rücktrott Papst Benedikts keine echten Päpste, sondern nur noch falsche geben. Dazu gehören  auch die erfundenen "Offenbarungen" von einer gewissen "Anne", der Gott gesagt habe, dass sich Papst Franziskus "Franziskus I." genannt habe. Und keinem fällt dieser Betrig auf? Hat sich doch Papst Franziskus nie "Franziskus I." genannt! Wusste das Annes Gott nicht? Oder ist sie nur eine Betrügerin, die diese sog. "Offenbarungen" nur erfunden hat, um so viele Privatoffenbarungsgläubige wie möglich von Papst Franziskus zu trennen? Natürrlich ist letzzteres der Fall, weil sowohl Gott, als auch der Teufel sehr genau wissen, dass sich Papst Franziskus nie "Franziskus I." genannt hat. "Anne" ist daher eine dreiste Betrügerin, die Katholiken zu Fall bringen will mit ihrer Verderbtheit und mit ihren Lügen! Und dann werden  ihre falschen "Botschaften" von Katholiken  im Internet auch noch verbreitet! Sind diese Katholiken wirklich so blind?

Bleiben wir bei den Privatoffenbarungen, die zur Kirche und zum Papst hinführeen und an sie binden. Wenn eine Erscheinung oder Privatoffenbarung an sich selbst bindet, dann weiß man, dass es eine falsche Offenbarung ist! Und an dieser Stelle möchte ich nochmals Nostradamus verteidigen. Sein prophetischen Werk bindet nicht an sich und Nostradamus, sondern direkt an die Kirche und das Papsttum und an die kirchliche Lehre und Tradition. Heftig greift er die modernistischen und liberalen Katholiken an, sehr heftig! Als "Schlangen" bezeichnet er sie, die um den Volksaltar herumschlängeln und "eine große Anzahl" von Katholiken mit dem Irrttum behaften. Er klagt sie an, dass sie die Heiligenverehrung verbannen. Er bezeichnet sie auch Wüstlinge, die Bitterkeit und ihre pestartige Verführung in den Honig der Kirche mischen. Und er soll falsch gewesen sein? Es ist wohl wahr, dass er Astrologie praktiziert hat; doch nur, weil er sich an der Kirche orientiert hatte, die 1520 in der Vatikanischen Universität einen Lehrstuhl für Astrologie einführte. Alle übrigen Wahrsagepraktiken hatte er verdammt, weil es auch die Kirche getan hat. Bedenken wir, dass auch die Heiligen drei Könige Astrologie praktiziert haben; und doch werden sie von uns jährlich als Heilige gefeiert! Bedenken wir auch, dass die hl. Hildegard von Bingen, der hl. Albertus Magnus und der hl. Thomas von Aquin die Astrologie vertreten und gelehrt haben. Die Astrologie wurde von der Kirche erst nach dem Tod des Nostradamus, in den 1580er Jahren feierlich untersagt. Was wirft man Nostradamus also vor, was wir dann nicht auch Heiligen und der Kirche vorwerfen müssten?! Aber wir werfen es jenen Heiligen und der Kirche nicht vor! Und das ist auch recht so! Also können wir es auch Nostradamus nicht vorwerfen!

Ich hoffe, dass man so allmählich ein rechtes Bild über diesen Mann bekommt, der so fest zur Kirche und zum Pappsttum und zur Lehre und zur Tradition gestanden hat, der ein ausgesprochener Heiligen- und Marienverehrer war, der die Bibel nie "Bibel", sondern immer nur als "heilige Schrift/en" bezeichnete, der das Heilige Messopfer meiner Meinung nach mit der schönsten mir bekannten Bezeichnung versah: "das Opfer der heiligen und unbefleckten Hostie". Wie wunderschön ist diese Bezeichnung?! Wie erhebend sind seine Gottesbezeichnungen: "der große ewige Gott", "der große unendliche Gott" usw. Er gab sich nie zufrieden mit der Gottesbezeichnung "Gott". Den Heiligen Geist ehrt er mit der Bezeichnung "die erhabene ewige Macht". Die gläubigen  Katholiken, seine Brüder und Schwestern, bezeichnet er als "das heilige Volk Gottes", das sein Gesetz befogt. Und so viele von ihnen  verachten ihn, weil sie auf die vielen Gottlosen hören, die ihn zum Antikatholiken gemacht haben, ganz nach ihrem persönlichen verderbten Sinn. Das ist sehr schade, weil wir gerade von ihm sehr viel erfahren, was Künftiges betrifft, und wie gesagt, immer an die Kirche, den Papst, die Lehre und die Tradition bindend, und nie an sich selbst!

Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, falsche Privatoffenbarungen aufzudecken, weil schon viele unserer Brüder und Schwestern durch sie zu Fall gekommen sind! Gerade die Schwächsten unter uns haben wir zu schützen! Wir haben eine Verantwortung füreinander! Denn eine wunderbare Familie sind wir in Jesus und Maria, die so leben sollte, wie es uns die Heilige Schrift und auch Nostradamus anzeigen:

"Die Gesamtheit der Gläubigen war ein Herz und eine Seele, und nicht ein einziger nannte etwas von dem, was er besaß, sein eigen, sondern sie hatten alles gemeinsam." (Apg. 4,32)

"Sie verharrten in der Lehre der Apostel (kirchliches Lehramt!), in der Gemeinschaft (!), im Brotbrechen (Hl. Messopfer) und in den Gebeten. ... Alle, die zum Glauben fanden, hielten zusammen (!) und hatten alles gemeinsam (!), sie verkauften Hab und Gut und teilten allen zu, je nachdem einer bedürftig war (!). Beharrlich kamen sie Tag für Tag einmütig (!) im Tempel zusammen, brachen zu Hause das Brot (Hl. Messopfer) und nahmen  die Speise (hl. Kommunion) in Freud und Lauterkeit des Herzens, sie lobten Gott und standen im Ansehen beim ganzen Volk (!). Der Herr aber mehrte von Tag zu Tag die Zahl derer, die zum Heile fanden (!)." (Apg. 2,42-47)

Solange wir Katholiken nicht so leben, so lange wird sich auch die Welt nicht bekehren:

"Nicht für sie (die Apostel/Bischöfe) allein bitte ich dich, sondern auf , sondern auch für jene, die durch ihr Wort (nicht durch Privatoffenbarungen!)  an mich glauben, damit sie alle eins seien wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass sie eins seien in uns, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast." (Joh. 17,20f.)

Ohne eine solche Einheit unter uns Katholiken wird es nach den Worten unseres Erlösers niemals eine Bekehrung der Welt geben! Weil nun die ersten Katholiken in  Jerusalem in eben einer solchen Einheit lebten, wie wir in der Apg. gelesen haben, so hat es auch so viele Bekehrungen  gegeben (Apg, 2,47). Hier bewahrheitete sich also Christi Wort: "damit sie alle eins seien ...., damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast."

Arbeiten wir daran! Der erste Schritt ist, dass wir in unseren Gemeinden und in anderen Gemeinden unseren Geschiwistern das "Du" anbieten, statt uns ständig Siezen zu lassen, so als hätten wir Fremde vor uns! Wir sind uns aber nicht Fremde, weil wir Brüder und Schwestern sind!

Machen wir was daraus unter vielem Gebet, damit wir jene von Christus gewollte Einheit zustande bringen, zum Segen und zum Heil der Welt, zur Rettung der Seelen! Amen.


Gottes Segen
Stjepan

lytefm

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Antw:Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst
« Antwort #7 am: 02. November 2014, 14:18:18 »
Hmm... nur mal angenommen, die beschriebenen Prophezeiungen stimmen. Dann kommt noch die Weißsagung des Franziskus von Assisi hinzu.
Wenn man jetzt noch das 'Buch der Wahrheit' berücksichtigt, kommt folgendes dabei raus:
Johannes Paul I wird wegen seiner kurzen Amtszeit nicht mitgezählt. Papst Benedikt ist der letzte echte Papst und wird aus dem Exil die wahren Gläubigen leiten. Wahrscheinlich ohne es zu wissen, hat er begonnen, diese Vorhersage zu erfüllen:

http://www.katholisches.info/2014/10/30/wenn-benedikt-xvi-sein-schweigen-bricht-und-auch-seinen-nachfolger-korrigiert/

Papst Franziskus wäre der falsche Prophet, der die Kirche spalten wird und dem Antichristen den Weg bereitet. Die Spaltung  bemerkt man jetzt schon.

Simon Petrus würde laut den Botschaften bis zum zweiten Kommen Jesu vom Himmel aus die übrig gebliebene Kirche leiten.

Mal schauen wie's wird. Weder einem Reformpapst noch irgendwelchen Privatoffenbarungen blind folgen, sondern der katholischen Lehre und Jesus Christus.

Offline DerFranke

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Antw:Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst
« Antwort #8 am: 04. November 2014, 11:02:31 »
Anna Katharina Emmerich  - 2 Päpste  nicht vergessen

Franziskus  als Petrus den Felsen zu bezeichnen dürfte ja eher ein Witz sein -  der Fels ist Benedikt - denn er gab sein klares NEIN  zu allen Änderungen.

 

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