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Autor Thema: Offenbarte Weisheit des Lebendigen Gottes  (Gelesen 16517 mal)

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Offline Misericordia

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« Antwort #10 am: 12. Mai 2013, 18:57:02 »
4.7.1997, 1 Freitag im Monat

Um 16:00 Uhr, was nach der Sonnenzeit 15:00 Uhr wäre, blutet die Statue der Jungfrau aus den betrübten Augen. Mein Herz ist zerrissen! Könnten wir je verstehen, wie sehr diese gute Mutter wegen uns leidet? Jungfrau Maria, bitte weiterhin für uns!


Am selben Tag zwischen dem 1.Freitag und dem 1. Samstag


Jesus: ,,Steh auf. Ich bin der Hirte und du mein Schäfchen! Hör zu. Ich rufe dich mit meinem ganzen heiligen Leib, mit dem Blut, der Seele und der Göttlichkeit: Ich bin der eucharistische Jesus. O meine Tochter, ich möchte mich dir offenbaren: Ich wünsche es mit meiner ganzen Liebe, lass dich bearbeiten, o kleine Seele! Ich wohne in dir,  in deinem guten Glauben, in deinen mutigen Wirken, im Licht, das du den Seelen anbietest, die ich selbst dir sende, damit unsere mystische Hochzeit betrachtet wird. Mit der Gnade, die sich in den dürstenden Herzen vertieft, werde ich, der Vater, zu ihm sprechen. Du bist mein Tempel, mein tröstender Engel!"

Debora: ,,Mein Jesus, ich fühle mich nicht würdig: Ich bin so nichtig, dass ich mich in den Stunden des Alltags verliere, und ich habe das Gefühl, wenig für dich zutun."

Jesus: ,,Du reichst mir den Kelch des Trosts, erscheint dir das wenig?"

Debora: ,,O mein Geliebter, wie gern würde ich dir mehr geben!"

Jesus: ,,Die Arbeit, die ich für dich ausgewählt habe, darf dir weder gefallen noch dir große Freude bereiten, denn auch daraus wirst du Leiden ziehen. Das, was ich für die Seelen in dir gewirkt habe, verstehst nicht einmal du, ich möchte auch ich, dass es dir später enthüllt wird.
Du bist klein, und deine Einfachheit spendet mir Lob. Doch beobachte nun.

(Hier sehe ich die Eucharistie, die sich im Zentrum des Herzens befindet, während es pulsierend Blut vergießt.)

Das, was du siehst, ist die Realität jeder heiligen Messe! Auf jedem Altar opfere ich dem Vater für euch alle mein su glühendes Herz auf, und so möchte ich, dass neben dem meinen auch das eurige ist. Komm, meine Geliebte, meine enge Dienerin meiner Gegenwart in der Eucharistie. Komm: Werden wir eins.
Mach mein Zeichen

...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
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Offline Tina 13

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Antw:Offenbarte Weisheit des Lebendigen Gottes
« Antwort #11 am: 19. Mai 2013, 18:43:37 »
2 Thess 2,14 Dazu hat er euch durch unser Evangelium berufen; ihr sollt nämlich die Herrlichkeit Jesu Christi, unseres Herrn, erlangen.   

Gal 2,20 nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Soweit ich aber jetzt noch in dieser Welt lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.   

Ez 36,11 Ich lasse viele Menschen und Tiere auf euch leben und sie werden sich vermehren und fruchtbar sein. Ich will dafür sorgen, dass ihr wieder bewohnt seid, wie ihr es früher wart; ich will euch mehr Gutes erweisen als je zuvor. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.   
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Misericordia

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« Antwort #12 am: 24. Mai 2013, 18:00:38 »
29. April 1998 , Fest der heiligen Katharina von Siena

Abend. Nachdem ich im fremden Land angekommen bin, nach einem zermürbenden Apostolatstag, breche ich vor Müdigkeit zusammen. Während ich mich auf dem Bett ausruhe, durchflutet ein Licht das Zimmer; plötzlich sehe ich vor mir eine Nonne mit einem hellen Mantel. Sie nähert sich, uns so kann ich ihre Schönheit erkennen. Einige Minuten vergehen in Schweigen, dann ruft die Schwester aus:

,,Friede sei mit dir!"

Debora: Ich nehme deinen Frieden an und bringe dir meinen Frieden dar.

,,Ich bin Katharina, die ,,Bemantelte":

Debora: Willst du dich besser erklären? Ich kenne dich nicht.

,,Ich bin Katharina, genannt von Siena. In der Vergangenheit hast du mich bereits gesehen und gehört, aber du kannst dich nicht genau daran erinnern! Meine Schwester, möchtest du mir ein Gefallen tun: eine Botschaft überbringen?

Debora: O ja, gewiss. Frag mich!

,,Du solltest den Seelen, die an deiner Seite sind, sagen, dass sie sich rasch entscheiden müssen, den der gute Jesus muss seine göttlichen Pläne ausführen. Sie sollen Mut fassen, und jeder soll sich für verschiedene Handlungen einsetzen. Sie sollen verbundener und solidarischer sein, sonst werde ich sie nicht gut führen können. Einige bereiten mir Sorgen und Mühe."

Debora: Schwester Katharina, heißt das, dass du uns helfen kannst?

,,Nein: Ich kann, aber ich muss; da ich es aus Sancta voluntate angenommen habe, sollt ihr mir helfen* indem ihr versucht, schlichter und weniger ungestüm zu sein! Ich bin froh, dass ich neue Brüder habe, die geleitet und unterstützt werden müssen. Das ist für mich wahre Nächstenliebe. Sie sollen im Gebet vereint sein!"

Debora: Ich würde auch dir gerne einen Platz in der kleinen Kapelle geben.

,,Aber ich habe ihn doch, liebe Tochter. Jene heilige Wohnung, in der die heiligste Jungfrau ihren Besuch abstattet, ist ein hoher Palast mit heiligen Zimmern! Also habe auch ich einen Platz (Hier lächelt sie freundschaftlich.) Verabschiedet euch weiterhin untereinander mit: Gelobt sei Jesus Christus! - Ave Maria!" (so geht sie weg.)

Debora: Ave Maria!

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« Antwort #13 am: 24. Mai 2013, 22:18:53 »
24. Mai 1998, Sonntag, Fest der Himmelfahrt

Die Mutter Gottes erscheint am frühen Morgen zu Hause.

,,Friede sei mir dir, liebe Tochter.
Heute möchte ich dir die großen Ereignisse ankündigen, die bald im Licht dieser meiner Erscheinungen eintreten werden, mit den wunderbaren und mächtigen Titeln, die du bereits genau kennst.
Als ich dir sagte, dass diese die größte Erscheinung sein würde, wenn man an die Inhalte denkt, zeigte ich sie dir als die tiefste, als die Erscheinung, die in meiner heiligen Kirche die Wunder der Unehrerbietigkeit gegenüber der Eucharistie heilen würde!
Der Herr wollte in seinem großen Heilsplan, der für euch in dieser letzten Zeit der Läuterung vorbereitet wurde, eure Not verkürzen, indem er dem Menschen die Mittel schenkte, die Gräuel zu vergessen und eure Gesundheit durch die große eucharistische Wiederherstellung wiederherzustellen, die ihre göttliche Wirkung der riesengroßen und unkalkulierbaren Leere des ,,Nein" seinem Gehorsam entgegenstellen würde.
Diese Erscheinung, vom Satan und seinen Mitstreitern zutiefst gehasst, wird den Sieg vorbereiten, den ich dir bereits angekündigt habe.
Das Reich des Christus der Herrlichkeit wird kommen und sich endgültig in den Herzen seiner Kinder niederlassen.

Liebe Tochter, ich bereite in den Herzen der Kleinen der Welt meinen großen Sieg über die Mächte und die Herrschaft des Bösen vor.
Durch das Weinen der Demütigen wird die Welt zum Geist des Herrn zurückgeführt werden.
Durch das Opfer der heiligen Gläubigen wird das Lamm von den Besudelungen und Schändungen gereinigt, die dem guten Gott ,,dargebracht" werden.*
Deshalb bin ich oftmals gekommen, um zu euch über die Aufopferung für die Liebe zu sprechen, denn die Liebe des Ewigen wurde ungerechterweise geschmäht, und daraus resultierte die höchste Gerechtigkeit, die die Aufgabe hat, das Böse zu unterwerfen.
Meine Kinder, ich werde für euch der Tempel der Zuflucht sein, denn die Prüfung wird noch schwerer werden, und in jenen Stunden kommt, so wie in diesen, eure himmlische Mutter vom Himmel herab, um ihr Werk und ihre wirkenden Apostel zu behüten!
Meine Tochter, so hat dich meine Hand auf viele Erdteile geführt, damit du als eine große Feuerstätte der Sühne und der eucharistischen Anbetung entflammen würdest, wo die Mütter mit ihrer Macht handeln kann und wo die Wüste und der Abscheu vor meinem Werk, in dem du zu einer öffentlichen Sendung berufen bist, ein Ende nehmen. Das Eis der Sünde soll euch nicht entmutigen.
Ich bin die Sonne Gottes,** die Mutter des geopferten Jesus, die Jungfrau von der Eucharistie.
Aus meinen Händen werden zu euch die Gaben kommen, die ich bereits für jeden von euch vorbereitet habe, der den Ruhm dieses Rufs verbreiten wird.
Manduria ist die grundlegende Etappe für den Abscheu meiner Erscheinungen, damit den große Ereignissen - die im Himmel und auf Erde aufeinander folgen werden, Raum gelassen wird - damit sich ,,der neue Himmel und die neue Erde" erfüllen.
Ich forme euch in meinem Unbefleckten Herzen, und kein Krieg wird den bedrohen können, der sich mir wie ein Kind anvertraut! Dies ist die Stunde meiner Schlacht, und ihr alle, die ihr überall gesucht und vorbereitet worden seit, werdet mit mir, vereint mit dem trinitarischen Licht, siegen!

Liebe Tochter, ruf die Erzengel an, denn du brauchst viel Kraft und Mut! Ich habe dir bereits meine Heiligen zur Seite gestellt, unter anderem den heiligen Franziskus, der durch seine Reinheit für Jesus zahlreiche Kinder hervorgebracht hat.
Meine Tränen, die ich euch darbringen werde,  sind ein Geschenk der Hoffnung und des Trostes. Fürchtet euch nicht: Bald, sehr bald werdet ihr von der Unterdrückung befreit werden, die heute sogar den Geist*** erstickt. Denkt an das, was im Psalm 68, Vers 12 geschrieben steht, so ist es: ,,Der Herr entsendet sein Wort. Groß ist der Siegesbotinnen Schar..."
Bringt, ohne zu überlegen Jesus, den Kelch des Trostes dar. Lasst wieder Jesus in eurem Herzen leben und sagt: ,,Komm, Herr Jesus, komm, unset mystischer Bräutigam, komm mit deiner Mutter!"
Kinder, wiederholt stets diese Worte, damit Jesus nicht nur den Trost, den ich ihm schenke, überlassen ist.
Auf Wiedersehen, Kinder des neuen Zeitalters der Liebe."

    Mit Missachtung gegeben.
**    Die mit der Sonne bekleidete Frau
***  Das Wirken des Geistes


« Letzte Änderung: 24. Mai 2013, 22:20:25 von Misericordia »
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« Antwort #14 am: 25. Mai 2013, 00:13:40 »
31.Mai 1998, Pfingsten

Die Herrin kommt am frühen Morgen. Sie trägt einen feuerfarbenen Mantel. Er ist wunderschön! Unter den großen Mantel kann man ein blaues Mäntelchen erkennen.

,,Meine Tochter, wiederhole mit mir:

Komm, süßer Geist, der heiligt
und unsere Herzen reinigt!
Sende mit deinem Feuer
Maria, die Quelle des heiligen Öls,
in die Welt, damit alle Völker von ihrem Mantel umhüllt werden*


Werdet zu Zeugen der Werke des Geistes des Herrn!
Wirkt überall dort, wo ihr euch befindet, um Frieden, Liebe, Kraft, aber vorallem den Glauben und die jubelnde Hoffnung des Glaubens an den Herrn Jesus zu verbreiten, der vom Berg herab versprach: Ich werde euch vom Vater den Geist der Wahrheit, den Geist des Trostes senden, er wird mich bezeugen; und auch ihr werdet für mich Zeugnis ablegen.
Nehmt als Gabe die ,,Feuerstätten des Gebets" an, die ich euch gezeigt habe, als Versammlung eurer Herzen im Geiste der Einheit mit dem Papst, wenn der Heilige Geist angerufen wird, der zu euch kommt, wenn ihr ihn mit dem demütigen Wunsch, euer Gebet und euer Leben zu heiligen, anruft.
Folgt mir, meine Kinder, mit den Botschaften, die ich euch anvertraut habe, und ihr überwindet mit Gelassenheit die Vorurteile, wenn ihr euch den Kompromiss und die mitreißende Kraft der Welt niederreißt, die euch mehr als gestern zur Sterilität der Werte und zum Scheinglauben rät.
Entzieht euch durch das Wirken des Geistes Gottes den Schmeicheleien des Satans, der euch meiner Gegenwart, in der ich als Mutter wirke, der Welt entziehen möchte. Trennt euch niemals von meinem Rufen und tretet in der Stille dieses Hauses** , das mir gewidmet ist, in ein tiefes Geheimnis der göttlichen Fleischwerdung Gottes in meinem jungfräulichen Schoß, die durch den besonderen Eingriff des Geistes geschah, desselben Geistes, der, wenn er in euch kommt, wunderbare Beispiele an Heiligkeit erblühen lässt.
Nach zahlreichen Bewegungen, die ich in der Welt erweckt habe, bringe ich euch heute diese neue Bewegung*** dar, die in der Aufopferung für die Liebe lebt, mit der ich Seelen vereinigen werde, auch geweihte.
Meine Kinder, betet, dass die Dienerin dieses Werkes der Schuld, die ihr zugeschrieben wurde, entgegentreten kann. Seid mit eurer Hingabe und eurem stillen Apostolat nahe, meinen Worten gehorsam, fügsam gegenüber dem Wirken des Geistes. Kommt schweigend, voller Dankbarkeit und betrachtet die Wunden meines Sohnes, die sich auf seiner Braut einprägen, und kehrt mit erneuertem Herzen und leuchtenden Augen nach Hause zurück. Ich segne euch. Das ist meine Botschaft. Gerühmt werde der Tröster."

*      Dieses Gebet wurde bereits am 23.Mai 1998 diktiert.
**    Kapelle am Erscheinungsort
***  Die Bewegung der Liebe, die zur Ausstrahlung der eucharistischen Botschaft, die von der heiligen Jungfrau dargebracht wird, als Ziel die Verbreitung von Zentren hat.


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« Antwort #15 am: 26. Mai 2013, 21:12:02 »
23. Juni 1998, Erscheinung der Gottesmutter

Die Herrin des Himmels wendet sich heute an uns mit einem äußerst betrübten Angesicht. Sie trägt die übliche Kleidung. Ihre wunderschönen Füße ruhen auf Wolken, die die Farbe des Sonnenuntergangs haben. Hier sind ihre Worte:

,,Meinen geliebten Kinder, rühmt den Herrgott.
Meine Lieben, lebt heute euren Tag mir mir! Nehmt die Prüfungen an, die euch heute Gott mit Freude und Hoffnung bereitet.
Kinder, dies sind die Stunden, die ich euch angekündigt habe, in denen meine Kirche verfolgt werden würde.
Das ganze Volk wird von großen Unruhen erschüttert, und viele Priester erleiden große Nöte.
Dies ist die Zeit, in der all jene, die auf mich horchen, unterdrückt werden.
Meine Kinder, bleibt in solchen Schmerzen mit mir und überwindet sie mit großen Vertrauen.
,,Mein Unbeflecktes Herz wird über die Macht des Bösen siegen."
Liebe Kinder, heute leidet ihr auch aufgrund vieler Uneinigkeiten, und ihr erhaltet sogar von denen, die ihr liebt und die von euch Gutes empfangen haben, schwere Behauptungen, die euch großes Leid bereiten. Verliert nicht den Mut des Zeugnisses und vereint euch mit dem Leiden meines mütterlichen Herzens und mit der Stärke im Geist meines geliebten Sohnes, der dazu berufen war zu leiden und am Kreuz zu sterben.
Lasst euch nicht von Traurigkeit und Angst überwältigen, auch wenn euch sogar derjenige, der an eurer Seite steht, weggestoßen hat.
Kommt und seid mir näher, indem ihr im Gebet eine Rast einlegt:
- mit einem Herzensgebet,
- mit einem Gebet voller Vertrauen,
- mit einem Gebet, das kein Ende kennt.
Diese Zeiten bilden euer Opfer, das ihr Jesus darbringt: Bleibt mit ihm an diesem Ort, der von mir Getsemani ,,widergetauft"* wurde, und weint nicht darüber, dass ihr der Gleichgültigkeit überlassen seid.
Jesus möchte in euch die schrecklichen Momente seiner Todesangst wieder erleben, die zur Morgenröte seines neuen Reiches führen wird. Löst euch vom Denken der Welt und folgt nicht der Macht, die unzählige Angehörige der Freimaurerei** zum verheerenden Fall der eigenen Existenz geführt hat.
Heute bedrohen viele von ihnen meine Kirche, indem sie meine Orte, an denen ich für ein genau festgesetztes Vorhaben meine mütterliche Führung zeige, mit Rauch und Schmutz bedecken.

Ich lade euch weiterhin dazu ein, euch nicht zu fürchten und mit mir diese Stunde der Finsternis zu beenden. Ich segne euch, nähert euch immer mehr dem Willen Gottes.
Bis bald. Auf Wiedersehen, denn mein Werk muss weitergehen, zum Siege meiner Kirche, deren Mutter ich bin."

* Mit einem neuen Namen benannt
** Freimaurerei: Eine geheime Loge, die zum Großteil von Juden gebildet und 1717 in London organisiert wurde. Sie nimmt sich die völlige Liquidation der übernatürlichen Welt und die Zerstörung jeder Religion vor, vor allem der katholischen. Die Freimaurerei praktiziert den Satanskult, auch wenn sie letztendlich wie eine ehrliche Vereinigung erscheinen will. (Zu Recht kann also der heilige Maximilian Kolbe von der Freimaurerei als vom ,,Kopf" der höllischen Schlange sprechen.) vgl. P. ANTONIO M. DI MONDA: ,,Con L'Immacolata contre massoni e nemici della Chiesa die Dio". April 1986, S. 63-64;76.


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« Antwort #16 am: 15. Juni 2013, 21:45:12 »
18. Mai 1999, 79. Geburtstag des Papstes

Der Tag war mühevoll und anstrengend; so gewinnt nach all den Pflichten gegenüber unserem so liebenswerten Herrn die Körperliche Müdigkeit die Überhand. Ich bemerke nicht einmal, eingeschlafen zu sein, als ein Gefühl von tiefem Frieden all meine Sinne durchflutet. Genauso wenig kann ich mich daran erinnern, ob ich gerade träumte, aber sicherlich befand ich mich vor etwas, das sich tatsächlich ereignete, denn ich spürte die Konkretheit der aufeinander folgenden Ereignisse.
Ein dichter Nebel, von dem ich sagen würde, dass er jenem ähnelte, dem ich während meiner Englandreise entgegentreten musste, hüllte die Luft ein und verdeckte ein mögliches Panorama. Die Kälte, die von allen Seiten ausging, zeigte deutlich das völlige Erfrieren der Stadt!
Aus der Ferne sah ich eine befestigte Stadt, die auf dem Wasser trieb, anstatt  auf festem Grund zu stehen. Das einzige Licht, das ein wenig wärme und Trost verströmte, kam von einem der Fenster, das den aufzunehmen schien, der nicht ruhte und sich in wachsamer Andacht befand.
Im Nu befand ich mich in diesem Zimmer und sah zu meiner großen Verwunderung, dass dieser Gast Papst Johannes Paul II. war. Er kniete vor dem Bild der heiligsten Maria und des Kreuzes und schien entmutigt oder sogar zerschlagen, so als wäre er in einen großem Schmerz getaucht, der ihm trotzdem nicht den Wunsch geraubt hatte, insbrünstige Gebete zum Himmel zu erheben. O, wie sehr doch sein Gesicht gequält wirkte und sein Haupt von Dornen gekrönt, wie doch die Stirn sich dem Rest überließ und Elastizität verlor.
Licht explodiert neben ,,dem weißen Mann", der fast über sich selbst gebeugt ist!
Auf der einen Seite legte Jesus, auf der anderen Maria die heiligen Hände auf seine Schultern, und bei dieser süßen Konfrontation, die er nicht mit den Augen, sondern im Herzen erfahren durfte, weinte er leise mit zarten Schluchzern in seinem würdigen und tiefen Schmerz.
Was hätte ich in diesem Augenblick tun können, um ihn meine töchterliche Gegenwart spüren zu lassen, die für den Respekt vor seiner Vorherrschaft kämpft.
In mir trug ich die Gewissheit, dass dies der günstigste Moment war, im mich an sein Gebet zu binden und ihn im mütterlichen Herzen Mariens zu trösten, die ihn mit einer solchen Barmherzigkeit und Pein betrachtet, wie ich es bei den Erscheinungen am Karfreitag bemerken konnte.
Jesus erhob seine Augen zum Vater und wurde todernst, dann wandte er sein Antlitz dem der Mutter zu und verharrte einige Augenblicke lang wie in einem Austausch von intensivem und wechselseitigem Teilen.
Einige Momente verstrichen, sie verschwanden, nachdem sie ihn mit den drei Fingern gesegnet hatten, mit denen ein Kreuzzeichen gemacht wurde, so wie man es früher oft bei Priestern sah, jedoch in langsamerer und feierlicher Weise.
Am darauf folgenden Morgen hatte sich der Nebel gelichtet, man sah Szenen von Menschen aller Schichten
* , und ich verstand vollkommen die stillen Tränen des vorhergehenden Abends!!
Ein Unwetter weckte mich. Der 19. hatte sich an den Türen meines Lebens gezeigt!


*  Aller Sozialen Schichten

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« Antwort #17 am: 27. September 2014, 00:29:02 »
23.Juli 1999

Die Mutter unseres Herrn erscheint, wie immer ist sie in ein großes Licht gehüllt, das dir die Seele raubt und dich mit Süße erfüllt. Ein starker Blumenduft weht um ihren glorreichen Leib.
Hier sind ihre Worte:

,,Liebste Kinder, gelobt sei Jesus Christus!
Ich bin es, die Quelle vom heiligen Öl der immerwährenden Salbung und komme vom Himmel herab, um euch meine mütterliche Umarmung anzubieten.
Liebe Kinder, heute lade ich euch in besonderer Weise zur Nachahmung der ersten christlichen ,,Agapen" ein. Auch in diesem Land haben viele Heilige und Märtyrer nicht gezögert, sich selbst hinzugeben, um ihren Brüdern Christus zu schenken.
Auch für euch, meine Kinder, kann sich jenes Licht meiner Liebe ausbreiten, um ein berührbares Beispiel für mein miterlösendes Werk zu werden. So werdet ihr mich näher spüren, mich, die ich euch direkt mit meinem Rat geleitet habe! Jeder Ort kann zur Oase meines Herzens werden, in der ich Seelen retten und sie vom Irrtum fernhalten kann.
Seht, dies sind die Zeiten, in denen das Wirken der Jungfrau von der Eucharistie gemeinsam mit den Gnaden, die man weit verbreitet vorfindet, bekannt werden soll. Kein Volk darf des Trostes durch mein Bild beraubt werden! Alle sind dazu berufen, die hier diktierten Gebete zu erheben."

Debora:  Heilige Mutter, weshalb sagst du, dass diese Erscheinung von großer Wichtigkeit ist? Ich würde das gerne besser verstehen!

Muttergottes: ,,Denn diese Erscheinung gibt euch die Möglichkeit, die doppelte Wichtigkeit zu betrachten, die aus den Botschaften hervortritt. Euer Innenleben kann durch zwei essentielle Dinge existieren:

- die Rückkehr der Herzen zum eucharistischen Jesus, der die Innerlichkeit entstehen lässt;

- die Treue und Einheit mit dem heiligen Vater, der wachsen und Früchte tragen lässt.


Ich möchte von euch die Versuchung fernhalten, häretischen Gedanken zu verfallen, die heute verbreitet sind!
Preist und dankt Jesus Christus, der von diesem ,,Ölbaum" aus die Welt zur Umkehr einlädt.
Von diesem Stück Erde aus segne ich Italien und durch Italien all meine Geschöpfe!
Liebe Kinder, denkt daran, dass der nächste 5. August der Tag meiner Geburt ist! Ich verheiße euch besondere Gnaden.
Senke das Haupt und mach das Zeichen!* Geh, ich erwarte dich wieder, meine kleine Dienerin. Bis Bald."


* Die Herrin lädt Debora dazu ein, sich dreimal mit dem kleinen Rosenkranzkreuz zu bekreuzigen
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« Antwort #18 am: 23. Oktober 2014, 05:30:08 »
23. April 1997 - Himmelsgrün

Während der Anrufung des Heiligen Geistes, nach der Bußprozession erscheint die ,,Herrin" in Weiß gekleidet, die einen Kelch voll göttlicher Partikel hält. Sie wendet sue folgendermaßen an mich:

,,Verehrt sei der Leib und das Blut meines göttlichen Sohnes Jesus!"

Debora: ,,Stets, bis in alle Ewigkeit."

Muttergottes: ,,Liebe Tochter, heute wird die Herrlichkeit des Vaters durch den Leib und das Blut meines geliebten Sohnes auf die Welt herabkommen."

Debora: ,,O meine Herrin, vergib den Herzen, die sich nicht bekehren. Bitte Jesus, dass sich die Welt bald retten kann."

Muttergottes: ,,Meine Tochter, die Seelen sind krank, aber die wahre Medizin ist die Eucharistie. Die Menschen lieben die Sakramente nicht, aber nur in ihnen sind das Leben, die Wahrheit und das Heil. Nun bete und bete an!"

Debora: (Ich bete gerade an, als sie mich zurückruft.): ,,Ja, ich gehorche der, die der Wille Gottes ist."

Muttergottes: ,,Komm näher: Dies ist der Leib deines Herrn, das Blut, das erlöst.*

Debora: ,,Amen"

Muttergottes: ,,O heiliger Leib, o göttliches Blut, heile meine Seele und öffne mein leidendes Herz. Tochter, gesegnet sei euer Leiden, und wie ein Schatz wird es in meinem Herzen bewahrt werden. Ich wünsche mir sehnlich, dass sich das Sakrament der Kommunion so entwickelt wie euch mein Sohn vorher darum gebeten hat.
Sag ruhig jedem Priester, dass die Mutter Gottes auf göttlichen Befehl hin diese Verkündigung macht."

Debora: ,,Herrin, beziehst du dich auf die Mundkommunion?"

Muttergottes
: ,,Ja, meine Tochter, respektiert das, was ich euch sage, und viel Unglück wird ferngehalten werden. Der Herr toleriert nicht Entweihungen. Ich lasse euch diese Gabe: Sie soll in eure Liebe eingeschlossen sein, damit sie mit jeder Andacht und größter Ehrfurcht angebetet wird. Ich umarme und erwarte euch im so geliebten Monat. Ich segne diese Rose.** Gib sie nun den Kranken (...) Gelobt sei Jesus Christus."

Debora: ,,Stets sei er gelobt."

Die Anwesenden waren sehr betroffen und berührt von der sichtbaren Eucharistie. Einige Heilungen und schwierige Bekehrungen werden registriert.
In diesen letzten Tagen zwischen April und Mai erhalte ich unzählige Besuche von den Schutzengeln der Pfarren verschiedener italienischer und ausländischer Städte. Ihre Gesichter sind müde, nahezu gepeinigt von den schlechten Gebeten, die unserem Herrn von den Seelen dargebracht werden.

Im Besonderen drückten sich die Engel der römischen Pfarren folgendermaßen aus:


,,Sieh: Die Schlechte*** Ehrfurcht vor dem allerheiligsten Sakrament wird eine solche Strafe auf die ganze Nation ziehen, wie man sie bis heute nie zuvor gesehen hat. Die Menschen müssen sich ändern und mehr die Gegenwart unseres Herrn Jesus in der allerheiligsten Eucharistie schätzen."

Die Engel der französischen Pfarren:

,,Die Seelen können nicht diesen Weg des Verderbens weitergehen! Zu viele Kommunionen in schwerer Sünde! Man kann die Sakrilege gar nicht mehr zählen!"

Neun Tage lang waren die himmlischen Boten bei mir eingeladen, um Sühnegebete zu erbitten. Unter den vielen Gebeten, um die sie baten, war jenes am gefragtesten, das mir von unserem Herrn diktiert wurde: ,,Liebendes Herz Jesu".

*Hier empfängt Debora die Kommunion, die für alle anwesenden sichtbar ist.

** Debora brachte der Herrin eine Rose dar, und sie schenkte sie uns zurück.

*** Fehlende

Gebet für das Heil der Seelen und zum Rosenkranz

Liebendes Herz Jesu,
in dieser Stunde der Finsternis,
sei durch deine Leiden am Kreuz
ein Licht für die Menschheit!


« Letzte Änderung: 23. Oktober 2014, 05:32:07 von Misericordia »
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« Antwort #19 am: 08. August 2015, 22:59:38 »
9. August 1999

In dieser Zeit gibt mir der Gütige Herr die Möglichkeit, jenen Seelen zu helfen, die im Jenseits noch nicht den Selig machenden Anblick seines Angesichts genießen. Er sendet mir die Seelen des Fegefeuers, so nutze ich manchmal die Gelegenheit, um ihnen Fragen zu stellen.
Eine neue Erfahrung am heutigen Tage betrachtend, wollte ich Annina (+1959) über  das große Dilemma der Außerirdischen befragen. Ich gebe getreu den Dialog wieder. In der Nacht bete ich und spreche den Heiligen Rosenkranz, als ein leichter Schimmer meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Vor mir steht eine dünne kleine Frau von mittlerer Größe. Ihr Gesicht (dies scheint offensichtlich) ist sehr verbittert. Sie spricht.


Annina: Hej! Schöne Seele, gewähre mir 'ne Gnade. (Anmerkung: Sie spricht in Dialekt)

Debora: Was?

Annina: Ich bitte dich mir eine Gnade zu gewähren!

Debora: Ah, jetzt verstehe ich dich! Sprich langsam, da ich am Einschlafen war.

Annina: Ich möchte dass du mich vor dem Herrn erwähnst, damit meine Befreiung bald erfolgen kann.

Debora: Wie heißt du?

Annina: Annina, und ich bin 1959 gestorben!

Debora: Gut, einstweilen opfere ich dir diesen Rosenkranz als Buße auf! Ware, geh nicht weg! (Sie wollte bereits umdrehen.) Ich tue dir den Gefallen, um den du mich gebeten hast, aber du musst mir auch einen tun, der den vielen getäuschten, armen Seelen, die Gott kostbar sind, hilft.

Debora: Na gut! Sag, sag es mir!

Debora: Nun bist du an einem Ort, an dem das meiste klar ist. Gott hat euch gewährt, die Fehler und auch die Ideologien, die die Seelen abweichen lassen, zu begreifen.

Annina: Machen wir schnell, Mädchen!

Debora: Gut, wer sind also die so genannten UFOs?

Annina: Zur Hälfte menschliche Phantasie und zur Hälfte Wirklichkeit!

Debora: Was heißt das?

Annina: Viele haben allzu sehr ihre Existenz, ihre Farbe und ihre Aktivität phantasiert!

Debora: Also? Wer sind sie wirklich?

Annina: Es sind Dämonen! (Sie spricht im Dialekt.)  Sie werden gerufen und nach und nach zeigen  sie sich in anderer Form, wie sonst könnten sie die Menschen umbringen?

Debora: Ich bitte dich: Sprich auf Italienisch!

Annina: Würden sie sich als das zeigen, was sie sind, verstünden allem und die Chance, sie von der Wahrheit abzuhalten, wäre gleich null! Wie dumm sie sind, reifen sie unseren Heiligen Michael an, könnten sie nichts anderes als Feuer in der Luft sehen!

Debora: Ich muss wirklich für jene Geschöpfe beten, die sich von solchen Phantasien vergiften lassen.

Annina: Doch wie nie zuvor verkleidet sich der Teufel als Bock und auf jede mögliche Weise, wodurch sie nie verstehen, dass* es ein anderer Karneval ist.

Debora:  Ich danke dir!

Annina: Ich werde zur Nachtwache kommen, um andere Gebete zu erhalten!

Debora: Nimm andere Seelen mit: Wir werden ihnen unsere kläglichen Gebete aufopfern.

Annina geht fort, kurz darauf schlafe ich mit Frieden und Ruhe im Herzen ein.
...Kinder, Jesus hat mich als Regenbogen zwischen die Erde und den Himmel gestellt, und ich werde stets meinen Schutz über euch am Leben erhalten....
(10.10.1994)

 

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