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Autor Thema: Die Jungfräulichkeit Mariens  (Gelesen 6388 mal)

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Marias Kind

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Die Jungfräulichkeit Mariens
« am: 14. März 2013, 10:52:14 »
Die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens, die von der Kirche unseres Herrn Jesus Christus gelehrt wird, wird von den Protestanten bestritten. Sie beziehen sich auf verschiedene Bibelstellen, die sich angeblich gegen diese Glaubenslehre der Kirche richten:

Lk. 2,22: Nachdem Maria Jesus geboren hatte, unterzog sie sich der von Gott vorgeschriebenen Reinigung, die beweisen soll, dass Maria bei der Geburt Jesu ihre Jungfräulichkeit verloren habe.

Mt. 1,25: Josef erkannte seine Frau Maria nicht, bis sie Jesus gebar. Das würde angeblich bedeuten, dass er sie danach erkannte.

Lk. 2,7: Jesus ist der erstgeborene Sohn Mariens, und das soll angeblich bedeuten, dass sie noch weitere leibliche Söhne gehabt hätte.

Mt. 12,46; 13,55-56: Jesus Christus hatte Brüder und Schwestern.

Wenn die Bibel so deutlich sei, könne die Lehre von der immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens nur falsch sein. Zu diesem Schluss kann nur jemand kommen, der den von Paulus verworfenen antichristlichen Buchstabenglauben (2 Kor. 3,6) pflegt und keine Ahnung von der Bibel und der damaligen jüdischen Sprache und Kultur hat. Ihn kann der Heilige Geist unmöglich inspirieren und zur Wahrheit führen. Ich will nun auf die einzelnen Bibelstellen eingehen:


Zu Lk. 2,22: Diese Bibelstelle ist kein Beweis dafür, dass Maria ihre biologische Jungfräulichkeit bei der Geburt Jesu verloren habe; denn auch Jesus selbst, der ohne Sünde war, unterzog sich der johanneischen Bußtaufe (Mt. 3,13; Mk. 1,9; Lk. 3,21). So wie nun aus der Bußtaufe Christi nicht zu schlussfolgern ist, dass Jesus ein Sünder war, so ist auch aus der kultischen Reinigung seiner Mutter nicht zu schlussfolgern, dass sie durch seine Geburt ihre Jungfräulichkeit verloren habe. Dass Lukas die kultische Reinigung Mariens überhaupt erwähnt, liegt ganz einfach daran, dass er Maria ausdrücklich als gesetzestreue Jüdin bezeugen wollte, die das Gesetz Gottes vollkommen erfüllte, selbst da, wo es ganz konkret nicht notwendig war.
   Während nun die Protestanten für ihre Lehre, dass Maria durch die Geburt Jesu Christi ihre Jungfräulichkeit verloren habe, keinen biblischen Beweis vorlegen können, kann der Katholizismus seine Lehre biblisch sehr gut beweisen; in Offb. 12,1-5 lesen wir:

„Eine Frau, mit der Sonne bekleidet … sie gebar ein Kind, einen Knaben, der alle Völker hirten wird mit ehernem Zepter.“

Und gemäß dem messianischen Psalm 22 sagte Christus zum Vater:

„Du (Gott) zogst mich (Jesus Christus) aus dem Mutterschoß“ (Ps. 22,10)

Anhand dieser beiden Bibelverse sehen wir, dass es sich bei der Geburt unseres Herrn Jesus Christus nicht um eine gewöhnliche Geburt handelte, sondern um eine übernatürliche, die voller Sanftheit und Glorie war. Der Völkerhirte, von dem in Offb. 12,5 die Rede ist, ist nach Dan. 7,13-14, Joh. 10,1-18 und 1 Petr. 2,25.5,4 unser Hirte Jesus Christus. Die himmlische Frau, die ihn geboren hat, ist, wie die Evangelien bezeugen, Maria, seine Mutter (Lk. 1,28-44; Mt. 1,18; Lk. 2,1-7). Nach Offb. 12,1 war Maria zum Zeitpunkt der Geburt Jesu Christi „mit der Sonne“ bekleidet.1 In Ps. 84,12 lesen wir:

„Denn Gott, der HERR, ist Sonne und Schild.“

Gott ist also die Sonne, das Licht, das Maria zum Zeitpunkt der Geburt ihres und Seines Sohnes umhüllte und schützte. Das korrespondiert mit Ps. 22,10, wonach Gott selbst  Jesus aus dem Mutterschoß zog. Gemäß der Bibel handelte es sich bei der Geburt Christi also um eine übernatürliche Geburt, die mit der Geburt der übrigen Menschen nicht zu vergleichen ist und in der Geschichte der Menschheit daher einmalig war: Maria gebar Jesus Christus im Licht Gottes, in Schutz und Reinheit, und Gott selbst, der in diesem Licht ist, zog ihn aus ihrem Mutterschoß Mariens.
   Das Licht Gottes bewahrte Maria vor jeglichen Schaden, und damit auch vor der Verletzung, Zerstörung des Jungfernhäutchens, denn dieses Licht „bekleidete“ sie und ihr menschliches Fleisch, zu dem auch ihr Jungfernhäutchen gehört. Hier steckt eine Botschaft Gottes verborgen: Christus ist nicht in die Welt gekommen, um zu zerstören, sondern um zu heilen, zu retten und das Leben und das Gute und Schöne zu bewahren bis ins Kleinste. Hier zeigt sich sehr schön die Sanftmut und das Heil Gottes und Jesu Christi, dass Gott und Christus auch das Jungfernhäutchen Mariens bei Christi Geburt bewahrt haben, welches nach Offb. 12 vom Licht Gottes mit„bekleidet“ war. Die Protestanten können das alles nicht erkennen, weil sie in ihrem antichristlichen Buchstabenglauben gefangen sind. Trotzdem ist die Jungfrauengeburt im Alten Testament sogar buchstäblich vorhergesagt:

„Siehe, die Jungfrau wird empfangen und einen Sohn gebären.“ (Jes. 7,14)

Wir sehen hier die Jungfrau Maria nicht nur Christus empfangen (jungfräuliche Empfängnis), sondern ihn auch gebären (jungfräuliche Geburt). Die Aussage bei Jesaja ist ja: Die Jungfrau empfängt und gebiert; sie ist also Jungfrau zum Zeitpunkt der Empfängnis Jesu Christi und Jungfrau zum Zeitpunkt seiner Geburt! Weder Maria noch ihr Kind Jesus sind also bei seiner Geburt unrein geworden, da Maria IHN nach Jes. 7,14 jungfräulich geboren hat. Noch eine weitere sehr schöne Botschaft steckt in dieser Tatsache verborgen: Jesus ist nicht gekommen, um unrein zu machen, sondern um die Reinheit zu bewahren und rein zu machen!

Die protestantische Lehre vom Verlust der Jungfräulichkeit Mariens bei der Geburt Jesu Christi ist folglich ein protestantisches Märchen, eine Fabelei, die protestantische Irrlehrer gegen die  Wahrheit Gottes erfunden haben (1 Tim. 4,4), weil sie den Geist nicht haben, sondern im Fleisch der Welt und im Unglauben wandeln.


Zu Mt. 1,25: Hier lesen wir: „Und er (Josef) erkannte sie (Maria) nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er nannte ihn Jesus.“ Josef hatte also kein Geschlechtsverkehr mit seiner Verlobten Maria bis sie Jesus Christus geboren hat. Folglich soll das den protestantischen Irrlehrern zufolge bedeuten, dass er sie danach erkannte. Solchen Unfug kann nur jemand von sich geben, der weder Ahnung hat von der Bibel noch von dem jüdischen Sprachgebrauch der damaligen Zeit. Das Wort „bis“ beschreibt dem damaligen Sprachgebrauch zufolge einen Sachverhalt, der sich ausschließlich auf den bezeichneten Zeitraum bezog, über den hinaus keinerlei Auskunft gegeben ist. Einige biblische Beispiele:

Wenn es in 2 Sam. 6,23 heißt, dass Michal, die Tochter König Sauls, bis zu ihrem Tod kinderlos blieb, dann heißt das nicht, dass sie nach ihrem Tod wiedergeboren wurde und dann Kinder bekam. Wir wollen doch nicht an die heidnische Wiedergeburtslehre glauben, die unbiblisch ist. Oder?

Wenn nach Ps. 110 Christus zur Rechten des Vaters sitzt, bis der Vater ihm seine Feinde unterworfen hat, dann heißt das nicht, dass er in der Zeit danach entmachtet sein wird.

Und wenn Christus sagt, dass er alle Tage bis zum Ende der Welt bei seinen Aposteln bleibt (Mt. 28,20), dann heißt das nicht, dass er sie nach dem Ende der Welt verlassen wird.

Oder wenn Paulus in Phil. 2,8 schreibt, dass Christus „bis zum Tod am Kreuz“ gehorsam war, dann heißt das nicht, dass er danach ungehorsam und damit ein Sünder wurde.

Genauso auch hier: Wenn es heißt, dass Josef seine Frau Maria während ihrer gesamten Schwangerschaft nicht erkannte (bis sie einen Sohn gebar), so bedeutet das nicht, dass er sie danach erkannt hätte.     

Dass Matthäus das überhaupt erwähnt, liegt ganz einfach nur daran, dass er Josef als einen gott- und gesetzestreuen Mann bezeugen wollte, denn der Geschlechtsverkehr während der Schwangerschaft ist im Gesetz von Gott verboten worden! Deshalb bezeugt Matthäus einige Zeilen zuvor Josef als einen Gerechten: „Josef, ihr Mann, der gerecht war ...“ (Mt. 1,19) Da Josef ein Gerechter war, hat er sich an Gottes Gesetz gehalten, das den Geschlechtsverkehr während der Schwangerschaft verbietet.

Auch hier sehen wir den Unterschied zwischen der protestantischen Bibeldeutung und der Bibeldeutung der Kirche Jesu Christi, die nach 1 Tim. 3,15 das Fundament der Wahrheit ist!



Zu Lk. 2,7: Ebenso sagt auch die Formulierung in diesem Bibelvers nicht das aus, was sich protestantische Irrlehrer gegen die Wahrheit Gottes zurechtfabulieren, nämlich dass Maria noch weitere Söhne gehabt hätte, weil Christus ihr erstgeborener Sohn war. Die Bezeichnung „Erstgeborener“ oder „erstgeborener Sohn“ war im damaligen Judentum grundsätzlich der Titel des Sohnes, der als Erster geboren wurde, unabhängig davon, ob die Mutter danach weitere Söhne gebar oder nicht. Das belegt auch eine jüdische Grabinschrift aus dem Jahr 5 v. Chr., die lautet: „Bei den Geburtswehen meines erstgeborenen Kindes führte mich das Schicksal an das Ende des Lebens.“ Die Frau starb während der Geburt ihres „erstgeborenen Kindes“ und hatte daher kein zweitgeborenes Kind! Die protestantischen Irrlehrer wissen das nicht und führen ihre Anhänger von der Wahrheit Gottes weg bzw. ihre Anhänger lassen sich von ihnen von der Wahrheit Gottes wegführen, weil es ihnen in den Ohren kitzelt und sie die Wahrheit nicht ertragen (2 Tim. 4,3-4). Wenn Evangelien von Christus als den „Erstgeborenen“ oder den „erstgeborenen Sohn“ sprechen, dann liegt darin keine Aussage, dass Maria nach Jesu Geburt noch einen Zweitgeborenen oder Dritt- oder Viertgeborenen hatte.

Gehen wir weiter in der Bibel: Lk. 2,41-52 belegt, dass Jesus bis zu seinem 13. Lebensjahr keine leiblichen Geschwister hatte, da die Bibel hier nur Maria, Josef und Jesus als Familie bezeugt, die alljährlich zum Passafest nach Jerusalem pilgerte. Erst viel später, während Jesu öffentlichen Wirkens, tauchen plötzlich „Brüder“ und „Schwestern“
Jesu auf:

„Und seine Brüder Jakobus, Josef, Simon und Judas? Und sind nicht seine Schwestern bei uns?“ (Mt. 13,55-56)

„Ist er nicht … der Bruder des Jakobus, Joses und des Judas und Simon? Und sind nicht seine Schwestern bei uns?“ (Mk. 6,3)

Auch diese Bibelstellen sind kein Beweis dafür, dass Maria neben Jesus noch weitere leibliche Kinder hatte. Nur die protestantischen Irrlehrer und ihre Anhänger glauben, dass diese Bibelstellen ein Beweis dafür wären, dass Maria neben Jesus noch weitere leibliche Kinder gehabt hätte, und sie glauben diesen Unfug, weil sie den Geist nicht haben. So wissen sie nicht, dass in der damaligen Zeit die Bezeichnungen „Bruder“ und „Schwester“ weitgefasster waren als heute. Im damaligen jüdischen bzw. biblischen Sprachgebrauch konnten sie leibliche Geschwister, Vettern und Cousinen und überhaupt Verwandte bis hin zum Volksgenossen meinen. Ein biblisches Beispiel: Nach 1 Mo. 12,5 war Lot der Neffe Abrams. In 1 Mo. 13,8 sagt Abram zu Lot:

„Es soll doch kein Streit sein zwischen mir und dir, zwischen meinen und deinen Hirten, denn wir sind ja Brüder!“

Obwohl Lot der Neffe Abrams war, war er sein Bruder! Wenn die Bibel also von Brüdern und Schwestern Jesu Christi spricht, so ist daraus nicht zu ersehen, ob das leibliche Geschwister oder nähere oder fernere Verwandte waren. Das bleibt bis hierher offen! Erst wenn wir im Geist Gottes die weiteren biblischen Details lesen, stellen wir fest, ob es sich bei den Geschwistern Jesu um seine leiblichen Geschwister handelte oder nicht.
   Bezüglich der Brüder Jesu wissen wir aus den Evangelien, dass sie ihm gegenüber eine bevormundende Haltung einnahmen. Was bedeutet das? Die protestantischen Irrlehrer und ihre Anhänger wissen es nicht! Aber die Kirche Jesu Christi weiß es, weil sie nach 1 Tim. 3,15 das Fundament der Wahrheit ist: Die bevormundende Haltung der Brüder Jesu gegenüber dem Herrn zeigt, dass sie älter waren als er. Warum waren sie älter als er? Die protestantischen Irrlehrer wissen es nicht, aber das Fundament der Wahrheit, die Kirche Gottes, weiß es: weil in der damaligen jüdischen Kultur nur die älteren Brüder gegenüber den jüngeren bevormundend waren, nicht umgekehrt. Hätte nun Jesus leibliche Brüder gehabt, so hätten diese jünger sein müssen, weil Jesus der Erstgeborene Mariens war. Das heißt also: die Brüder Jesu waren nicht seine leiblichen Brüder, aber nähere Verwandte, wahrscheinlich Vettern, für die es im damaligen Judentum keine andere Bezeichnung gab als „Brüder“.
   In Joh. 19,26-27 bekommen wir einen weiteren biblischen Beweis, dass die Brüder Jesu nicht seine leiblichen Brüder waren: in Anbetracht seines kommenden Todes übergab Jesus seine Mutter seinem Lieblingsjünger Johannes in die Obhut. Was bedeutet das? Die protestantischen Irrlehrer wissen es nicht! Aber die Kirche Jesu Christi weiß es: in der damaligen Zeit und jüdischen Kultur war es die Aufgabe leiblicher Söhne, sich um die Mutter, die Witwe war, zu kümmern. Da nun keine da waren, gab Jesus sie seinem Lieblingsjünger Johannes in die Obhut. Bis dahin hatte sich Jesus gemäß dem vierten Gebot um seine Mutter gekümmert. Da nun sein Tod kurz bevorstand, musste er für sie vorsorgen; und er tat es, indem er sie Johannes übergab. Jetzt hatte sich Johannes um sie zu kümmern! Maria hatte folglich keine anderen leiblichen Söhne, die dann diese Aufgabe übernommen hätten! Deshalb lesen wir in der Apostelgeschichte auch nicht: „Diese alle verharrten einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und ihren (übrigen) Söhnen“, sondern: „... und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern.“ (1,14) Dasselbe im Johannes-Evangelium: Hier steht nicht: „Darauf zog er hinab nach Kapharnaum, er und seine Mutter und ihre übrigen Söhne und seine Jünger“, sondern: „... er und seine Mutter und seine Brüder und Jünger.“ (2,12) Bei den Brüdern Jesu handelte es sich also zwar um seine Brüder im damaligen sprachlichen Sinn, aber nicht um Mariens leibliche Söhne. Und was ist mit den Schwestern Jesu? Ganz einfach: Die Bibel spricht auch nirgends von Töchtern Mariens. Sie spricht weder von Söhnen noch von Töchtern noch von Kindern Mariens, außer in Offb. 12,17, wo die Anhänger Jesu Christi als ihre übrigen Kinder bezeichnet werden:

„Da wurde der Drache zornig über die Frau und machte sich auf, Krieg zu führen mit den übrigen ihrer Kinder, die, die Gottes Gebote erfüllen und festhalten am Zeugnis Jesu.“

Da nun die Bibel, außer von Jesus, nirgends von weiteren leiblichen Kindern Mariens spricht, stellt sich die Frage: Woher haben die protestantischen Irrlehrer und ihre Anhänger ihre Lehre, wonach Maria außer Jesus noch weitere Kinder gehabt hätte? Die Antwort ist ganz einfach: Aus ihrer Unwissenheit, in der sie stehen, weil sie nicht im Fundament der Wahrheit, der Kirche Jesu Christi, sind! In ihrem Fleisch, in dem sie Sexualität über die Jungfräulichkeit stellen, fabulieren sie sich Dinge zurecht, die in der Bibel nicht zu finden sind! Sie begreifen in ihrem Fleisch nicht, dass die Jungfräulichkeit um des Himmelreiches willen über der ehelichen Sexualität steht, weil sie, im Fleisch stehend, Sex lieber haben als für Gott jungfräulich zu leben, d.h. sie frönen lieber ihren sexuellen Begierden als für Gott darauf zu verzichten, d.h. sie lieben sich selbst mehr als Gott, was nicht bedeutet, dass jeder, der in einer Ehe Sexualität praktiziert, um für Gott Kinder zu bekommen, schlechter ist als ein für Gott jungfräulich lebender Mensch. Denn es ist gemäß der Bibel ein Unterschied zwischen ehelicher Sexualität zur Kinderzeugung, die für Gott zu geschehen hat, und der ehelichen Sexualität, die um der bloßen Begierde willen praktiziert wird. Immer lesen wir in der Bibel, dass die Sexualität der Diener Gottes ausnahmslos auf Nachkommen ausgerichtet war, nie auf die Befriedigung sexueller Gelüste, weil sie wussten, wofür Gott die Sexualität geschaffen hat:

„So schuf Gott den Menschen nach seinem Abbild … als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: 'Seid fruchtbar und mehret euch, füllt die Erde“ (1 Mo. 1,28)

Zu diesem Zweck allein hat Gott die Sexualität geschaffen, und nicht zur Befriedigung der eigenen sexuellen Gelüste. Eine Ausnahme machte der König David, der den Mann von Bathseba in den Tod gehen ließ, um an ihr seine sexuellen Begierden auszuleben, womit er eine Todsünde begangen hat, die ihm vom Herrn vergeben wurde, nachdem er sie bereut hat. Doch die Strafen dieser Sünde blieben. Und wie wir bei Paulus in 1 Kor. 7,5-9 lesen, war es von ihm nur ein Zugeständnis, als er schrieb, dass die, die von sexueller Begierde entflammt sind, heiraten sollen, um dann in der Ehe ihre sexuellen Begierden auszuleben statt außerehelich. Noch heute gehört das zur katholischen Lehre. Doch auch das ist nicht wirklich im Sinne Gottes, wie 1 Mo. 1,28 zeigt und wie uns unsere Vorbilder, die Heiligen der Bibel, zeigen. Das Zugeständnis des hl. Paulus bezog sich lediglich darauf, die Begierden nicht außerhalb der Ehe auszuleben, damit man nicht der Todsünde anheimfällt.

Zurück zu Maria: Dass Maria absolut, in ihrem gesamten Leben, ihre Jungfräulichkeit nicht verlor und keine weiteren leiblichen Kinder hatte, belegt auch Lk. 1,34: Nachdem der Erzengel Gabriel ihr einen Sohn – den Messias – verheißen hatte, fragte sie ihn: „Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkennen werde?“ Das griechische Wort „ginōskō“ („erkennen“) steht hier in Präsenz Durativ und bezeichnet einen Zustand, der auch in Zukunft so bleiben wird, wie er jetzt ist. Da dies in deutscher Übersetzung nicht zum Ausdruck kommt, ist das Wort hier in Futur übersetzt, weil es, dem griechischen Text gemäß, in Futur den bleiben Zustand besser zum Ausdruck bringt.
   Mit dieser Aussage erklärt Maria dem Engel des Herrn, dass sie sich im Stand sexueller Enthaltsamkeit befinde, in dem sie auch in Zukunft bleiben wird, also auch in ihrer Ehe mit Josef. Dies besagt also, dass sie, noch bevor der Engel zu ihr kam, beschlossen hatte, ihr Leben lang sexuell enthaltsam zu sein. Auch dies können Protestanten nicht verstehen, wenn sie krampfhaft auf ihrem nichtbiblischen Standpunkt bestehen, sondern nur aus jüdischer und biblischer Sicht, da Maria keine Protestantin, sondern Jüdin war, die nicht in der heutigen Zeit und im Protestantismus gelebt hat, sondern vor 2000 Jahren im Judentum! Nur wenn wir die Worte Mariens hier jüdisch und biblisch lesen, verstehen wir, was Maria getan hat: Da sie sexuell enthaltsam bleibt, auch in der Ehe mit Josef, so weiß nun jeder Jude, und auch die Kirche Jesu Christi, dass die Jüdin Maria, die zudem noch die Sklavin Gottes war, nach dem Gesetz Gott, ihrem Herrn, ein Keuschheitsgelübde gelobt hat:

„Gelobt eine weibliche Person dem Herrn etwas, oder legt sie sich ein Keuschheitsgelübde auf, solange sie noch ledig im Hause ihres Vaters lebt, so sind ihre Gelübde gültig …, doch muss ihr Vater von dem Gelübde und ihrer Enthaltung … erfahren und dazu schweigen. Wehrt ihr Vater an dem Tage, da er davon hört, so haben alle ihre Gelübde und Keuschheitsgelübde … keine Gültigkeit … Und wenn sie etwa die Frau eines Mannes wird, während ihre Gelübde auf ihr lasten …, so haben ihre Gelübde und ihre Enthaltung … Gültigkeit, doch muss ihr Mann an dem Tage, da er davon erfährt, schweigen. Wehrt ihr Mann an dem Tage, da er davon erfährt, so macht er das Gelübde … ungültig ...“ (4 Mo. 30,4-9)

Demzufolge hat die Sklavin Gottes, Maria, entweder noch zu Lebzeiten ihres Vaters oder danach, aber noch vor der Verlobung mit Josef, Gott ein Keuschheitsgelübde gelobt. Hat sie das Gelübde zu Lebzeiten ihres Vaters Gott gelobt, muss der Vater an dem Tag, da er davon gehört hat, dazu geschwiegen haben, und ihr Gelübde war gültig. Als sie sich dann mit Josef verlobt hat, was schon, anders als heute, einer Ehe gleichkam, musste sie ihm von ihrem Gelübde erzählt haben; und auch er schwieg dazu, so das ihr Gelübde weiterhin gültig war.
   Nur vor diesem jüdischen und biblischen Hintergrund ist ihre Frage an den Engel zu verstehen, der ihr einen Sohn verheißen hat; und nur so ist zu verstehen, weshalb sie während ihres eheähnlichen Standes mit Josef dem Engel mit aller Sicherheit sagen konnte, dass sie keinen Mann erkennt und in ihrem weiteren Leben keinen erkennen wird!
   Jesus selbst, der in seiner Menschheit von seiner keuschen Mutter und seinem keuschen Nährvater Josef erzogen wurde, hat wohl Gott gegenüber, um des Himmelreiches willen, ein Keuschheitsgelübde gelobt, ganz nach dem Vorbild seiner Mutter: er hatte keine Frau, keine Kinder, und hatte sich auch nie selbstbefriedigt; er war absolut jungfräulich, wie seine Mutter.
   Kommen wir zurück zu seiner Mutter: So sehen wir Maria auch nach dem Tod ihres hl. Bräutigams jungfräulich leben, denn nirgends in der Bibel wird bezeugt, dass sie nach dem Tod Josefs einen weiteren Ehemann gehabt hätte. Nicht umsonst hat der Herr, ihr Sohn, sie seinem Jünger Johannes in Obhut gegeben, weil er als Prophet, als Messias, als Sohn Gottes, als Gott und Mensch, im voraus wusste, dass sie keinen anderen Mann mehr haben wird. Auch dass sieht man nicht, wenn man im antichristlichen Buchstabenglauben steht, sondern nur, wenn man im christlichen Geistesglauben steht.

Die Erhabenheit der Jungfräulichkeit sehen wir schon zu Beginn der Römisch-Katholischen Kirche zur Zeit der Apostel. Schon damals gab es Frauen, die als Witwen Gott ein Keuschheitsgelübde gelobt haben, wahrscheinlich nach dem Vorbild der Gottesmutter. Das geht aus 1 Tim. 5,11-12 hervor, wo Paulus von „jüngeren Witwen“ spricht, die in ihrer Sinneslust heiraten wollen, wodurch sie sich „sträfliche Schuld“ aufladen, „weil sie die erste Treue gebrochen haben.“ Diese Aussage des hl. Paulus ist nicht zu verstehen, wenn wir im Buchstabenglauben stehen, wie die protestantischen Irrlehrer und ihre Anhänger, sondern nur dann, wenn wir im Geistesglauben stehen, wie die Kirche Jesu Christi und ihre Glieder.

Zunächst müssen wir im Heiligen Geist bedenken, dass Gott in seinem Gesetz ausdrücklich sagt, dass Witwen, ob jung oder alt, sehr wohl heiraten dürfen. Deshalb stellt sich hier die Frage, warum Paulus den Heiratswunsch der jungen christlichen Witwen, von denen er hier spricht, als „sträfliche Schuld“ bezeichnet, wo er doch im selben Brief auffordert (1 Kor. 7,5-9), zu heiraten, wenn einen die Sinneslust über den Kopf steigt. Wo also lag hier die „sträfliche Schuld“ der jungen Witwen, die aufgrund ihrer sexuellen Sinneslust heiraten wollten? Nach dem Gesetz und nach Paulus in 1 Kor. 7,5-9 lag hier keine Schuld vor! Sie lag aber nur vor, weil diese Witwen Gott nach dem Vorbild Mariens ein Keuschheitsgelübde gelobt hatten, das sie anschließend durch ihren Wunsch nach Heirat brechen wollten. Dieses Keuschheitsgelübde, das sie Gott gelobt haben, ist die „erste Treue“, von der Paulus sagt, dass sie sie „gebrochen haben“. Ohne dieses Keuschheitsgelübde wäre ihr Wunsch, wieder zu heiraten, nach Gottes Gesetz und Paulus in 1 Kor. 7,5-9 keine Sünde gewesen, auch wenn Paulus hier buchstäblich von Unverheirateten spricht, was Witwen nach Gottes Gesetz ja sind.

Hier stellt sich die Frage: Woher hatten diese christlichen Witwen überhaupt den Gedanken, Gott ein Keuschheitsgelübde zu geloben, da das doch in der gesamten biblischen Geschichte bis dahin gar nicht üblich war? Gott hat doch nirgends geboten, dass die Frauen jungfräulich leben sollen! Woher also haben sie das? Die Antwort ist ganz einfach: Sie hatten Maria, die Muttergottes, als ehrenvolles Vorbild!
   Als Maria zu Elisabeth kam, sagte Elisabeth, erfüllt vom Heiligen Geist, zu ihr: „Gepriesen bist du unter den Frauen“ (Lk. 1,42). Doch der griechische Text besagt noch mehr: „Gepriesen bist du mehr als alle anderen Frauen“. (Beide Bedeutungen des griechischen Textes kann man im Deutschen leider nicht in einer einzigen Aussage vereinigen.) Maria steht also über allen anderen Frauen; das besagt auch Elisabeths Wort, das sie gleich hinterher sprach: “Woher geschieht mir, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lk. 1,43) Auch hier sagt der griechische Text noch mehr aus: „Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ Elisabeth selbst bezeugt hier im Heiligen Geist, dass Maria auch über ihr steht und dass sie es eigentlich nicht würdig ist, dass Maria zu ihr kommt. Nur die Protestantinnen, bis auf einige wenige Ausnahmen, können es nicht ertragen, dass Maria nach Gottes Willen über ihnen steht. Das ist der menschliche, fleischliche Stolz! Doch Maria steht auch über uns Männer, denn sie ist nach Offb. 12 die Königinmutter; und auch die protestantischen Männer können es in ihrem Fleisch und Stolz nicht ertragen, dass eine Frau über ihnen steht, bis auf einige wenige Ausnahmen. Das können weder die meisten protestantischen Frauen noch die meisten der protestantischen Männer verstehen, weil sie nicht wissen, dass nach der damaligen, biblischen, jüdischen Sicht jene Frau über allen anderen Menschen steht, die den Messias gebiert. Welche Frau soll denn größer sein als die, die Gott für das Größte, für die Empfängnis und Geburt des Messias, auserwählt hat, und für das er gemäß der Bibel keine andere wollte als Maria? Doch man beurteilt diesen Sachverhalt aus der heutigen modernen Sicht gemäß der Welt, die sie vorgibt und von der man geprägt ist.
   Doch was hat das nun damit zu tun, dass jene Witwen Maria in ihrer Jungfräulichkeit als Vorbild nahmen? Erstens, weil sie als die Muttergottes über ihnen stand, und zweitens weil es in Lk. 1,48-49 heißt: „Denn siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Generationen, denn Großes hat an mir getan, der da mächtig ist!“ Sie war und ist das Vorbild der Frauen, die von Männern und Frauen aller Geschlechter gepriesen wird, demnach auch zur Zeit der Apostel und auch von ihnen!
   Nur vor diesem biblischen Hintergrund ist zu verstehen, warum christliche Witwen zur Zeit der Apostel Gott ein Keuschheitsgelübde gelobt haben; sie hatten die zum Vorbild, die sie selig priesen! Das wird auch in dem messianischen Psalm 45 vorhergesagt, in dem Christus, der König, besungen wird:

„Ganz herrlich ist die Königstochter (Maria, die Tochter Gott, des Vaters) drinnen (im Königspalast), von Goldgewebe ihr Gewand (vgl. Offb. 12,1); in buntschillernden Kleidern wird sie zum König (Christus) geführt; Jungfrauen sind ihr Gefolge“ (Ps. 45.14-15)

„Jungfrauen sind ihr Gefolge“, sagt der Psalm, und bestätigt Maria als Vorbild der christlichen Jungfrauen. Aber die Frauen, von denen Paulus spricht, waren nicht stark, wie Maria, die Sklavin Gottes es war; sie entflammten in ihren sexuellen Lüsten, weshalb sie heiraten und so das Keuschheitsgelübde, das sie Gott gelobt hatten, brechen wollten, wodurch sie sich „sträfliche Schuld“ aufluden.

Das alles können die protestantischen Irrlehrer in ihrem Fleisch und in ihrem Buchstabenglauben in der Heiligen Schrift nicht erkennen. Alles, was sie gegen die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens vorbringen, ist nur scheinbiblisch. Sie sind unwissend und ungebildet und verdrehen in der Bibel alles nach ihrem fleischlichen Sinn, damit es in ihr selbst konstruiertes Glaubensschema passt, das nichts mit der Bibel und mit Gott und seiner heiligen Wahrheit zu tun hat – „zu ihrem eigenen Verderben“ (2 Petr. 3,16).

Offline Martial

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Antw:Die Jungfräulichkeit Mariens
« Antwort #1 am: 14. März 2013, 17:46:00 »
Hallo Stefan.
Entweder man glaubt oder man glaubt nicht daran.
Durch Vorwürfe wirst du NIEMANDEN bekehren. Aber durch Gebet.
Bete, daß deine über alles geliebte Gottesmutter von so vielen Menschen wie möglich erkannt und verehrt wird.
Ich glaube ganz fest daran, daß du dadurch mehr erreichst als durch diesen "gutgemeinten" Beitrag.
LG Roland
Was sind Worte denn mehr als nur Worte? Sie fliegen wie Messer durch die Luft, können aber niemanden verletzen.

Marias Kind

  • Gast
Antw:Die Jungfräulichkeit Mariens
« Antwort #2 am: 15. März 2013, 12:20:52 »
Hallo Martial,

nun, beten tu ich ja auch für dieses Anliegen. Aber allein mit Beten ist es auch nicht getan. Hätten die Apostel und ihre Mittarbeiter nur gebetet, wäre niemand bekehrt worden. So aber gingen Gebet und Verkündigung Hand in Hand.

Von Vorwürfen kann man nicht sprechen, denn mittlerweile habe ich so viele Erfahrungen mit Protestanten gemacht, dass ich sehr gut über sie Bescheid weiß. Sie behaupten, auf dem Fundament der Bibel zu stehen, doch wenn man dann biblisch argumentiert, wollen sie nichts davon wissen und kommen dann immer mit außerbiblischen Ausflüchten.

Außerdem muss man endlich sagen, was Sache ist, so wie es einst die Apostel getan haben. WEnn man die Ursachen der Verirrungen verschweigt, kommt man nicht weiter. Sie müssen unbedingt benannt werden, damit so viele protestantischen Gläubige wie möglich erkennen, was für Lehrer sie da überhaupt haben. Aber auch für die schwachen Katholiken ist das wichtig, für die, die schnell in die Irre geführt werden könnten.

Ich werde nach biblischer Art, nicht nach ökumenistischer Art, weitermachen wie bisher!

LG Stefan

Offline Joel

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Antw:Die Jungfräulichkeit Mariens
« Antwort #3 am: 17. März 2013, 10:15:44 »
Lieber Stefan,
 
Danke, für Deine eindeutige Stellungnahme, ich kann Dir nur beipflichten, den doch sehr beachtlichen Unterschied der beiden Konfessionen zu betonen.

Unterschied zwischen evangelischem Abendmahl und röm.-katholischer Eucharistie    
 von  Paul Josef Jakobius

Die erste Säule


Der Unterschied zwischen dem evangelisch-protestantischen Abendmahl und der katholisch heiligen Eucharistie ist fundamental und existentiell. Leider ist die Kenntnis um diese Unterschiedlichkeit bei vielen Katholiken verdunstet. Diese wachsende Unkenntnis des Unterschiedes zwischen Abendmahl und hl. Eucharistie nützt die falsche Ökumene, um das Standbild des "Tieres", den falschen Christus und die falsche Kirche zu etablieren. Katholiken, denen dieser entscheidende Unterschied nicht bewusst ist oder die das Abendmahl als gleichrangig gegenüber der hl. Eucharistie betrachten, sind in Gefahr, dem Standbild des "Tieres" zu folgen,

Das ist eine harte Aussage, aber die Wahrheit ist immer hart. Für die Wahrheit hat sich auch Jesus Christus kreuzigen lassen. Außerdem gibt es Befürworter, die das evangelische Abendmahl für glaubwürdiger als die hl. Eucharistie halten, weil sie nicht glauben können, dass Jesus wahrhaftig im größten Geheimnis der katholischen Kirche, in der hl. Eucharistie, gegenwärtig ist mit Leib, Seele und Gottheit. Sie sind eher der Meinung, dass das Abendmahl ein heiliges Andenken des Leibes und Blutes Jesu ist. Das lässt sich freilich leichter glauben. Da jedoch das Wissen um den Unterschied von Abendmahl und heiliger Eucharistie von schicksalhafter Bedeutung in allernächster Zukunft sein wird, sollte deshalb an dieser Stelle die Notwendigkeit der Unterscheidung verdeutlicht werden.


Abendmahl contra hl. Eucharistie


Die römisch-katholische Kirche zählt unter Hinweis auf die Heilige Schrift und die frühchristliche Tradition sieben Sakramente. Diese zentrale theologische Position der Kirche greift Martin Luther jedoch scharf an. Diese sieben katholischen Sakramente sind:

Taufe - Beichte - hl. Eucharistie - Firmung - Ehe - Krankensalbung und Priesterweihe!


Fünf Sakramente der katholischen Kirche wie das Bußsakrament (die Ohrenbeichte), die Firmung, Ehe, Krankensalbung und vor allem die Priesterweihe verwirft Luther und schafft sie ab. Luther bestand nur auf zwei Sakramenten, der Taufe und dem Abendmahl.

Von den zwei Sakramenten Taufe und Abendmahl, die Luther von den sieben katholischen Sakramenten hat gelten lassen, ist jedoch nur die Taufe für die katholische Kirche akzeptabel. Luthers Sakrament des Abendmahls ist jedoch für die katholische Kirche ungültig, da ihr Verständnis dieses Sakramentes ein existentiell völlig anderes ist.

Die katholische Kirche sagt, dass nur die in der 2000jährigen Weihekette (der apostolischen Sukzession) stehenden, im Sakrament der Priesterweihe geweihten Bischöfe und Priester die Kraft haben, in der hl. Messe die Wesensverwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu vollziehen zu können. Die Bischöfe und Priester stehen in dieser Weihekette der katholischen Kirche, die mit Jesus und den Aposteln beginnt. Die Apostel gaben die Weihe an ihre Nachfolger, die Bischöfe, weiter, die Bischöfe an die Priester. So entstand eine ununterbrochene Weihekette in der römisch-katholischen Kirche, die apostolische Sukzession.

Luther und die anderen Reformatoren, soweit sie katholische Priester waren wie Luther, konnten die Weihe ihren Nachfolgern, den protestantisch-evangelischen Pfarrern/ -innen nicht weitergeben, da sie selbst keine Bischöfe waren, die allein dazu berechtigt gewesen wären. Dies bedeutet, dass das Amtspriestertum der katholischen Kirche in den protestantisch-evangelischen Gemeinschaften unterbrochen bzw. ausgelöscht ist. Dies wiederum heißt, dass ihr Sakrament des Abendmahls aus katholischer Sicht deshalb ungültig ist.

So sind die heutigen Pfarrer/ -innen und Bischöfe/ -innen der reformierten protestantisch-evangelischen Gemeinschaften nach katholischer Lehre keine Priester und Bischöfe im Sinne der katholischen Kirche. Somit haben sie auch - nach katholischer Lehre - nicht die Wandlungskraft, das Brot und den Wein in den Leib und das Blut Christi zu verwandeln.

Dieser Lehre und diesem Selbstverständnis vom Sakrament der hl. Eucharistie in der katholischen Kirche begegnete Luther mit einer Gegenbehauptung. Er verwirft aufs schärfste die Wesensverwandlung des Brotes und Weines in den Leib und das Blut durch die in der apostolischen Sukzession stehenden katholischen Bischöfe und Priester und verkündet: der Glaube allein verleiht den Sakramenten der Kirche ihre Kraft, was für den Empfang des Abendmahles in der Praxis bedeutet: "Glaube, und du hast schon genossen!"

So lehnt Luther das Weihepriestertum ab und behauptet: "Alle Christen sind wahrhaft geistlichen Standes und unter ihnen ist kein Unterschied als der des Berufes ... "Zwischen Calvin und Luther entstand ein Streit. Calvin hält Brot und Wein im Abendmahl, im Gegensatz zu Luther, nur für ein Symbol.
               
Die katholische Kirche sagt, dass nach der Wesensverwandlung durch den Priester der Leib und das Blut Jesu solange wahrhaftig gegenwärtig sind, wie die Substanz des Brotes und Weines vorhanden sind. So kommt es, dass in jeder römisch-katholischen Kirche im Tabernakel, in den konsekrierten Hostien, Jesus verborgen und verhüllt gegenwärtig ist.

Luther hält dagegen und behauptet, dass Jesus in den Gestalten von Brot und Wein nur im Augenblick des Abendmahlempfanges gegenwärtig sei und danach sei das Brot nur noch Brot und Wein nur noch Wein. Deshalb findet man in evangelischen Kirchen auch keinen Tabernakel. Dass sich Luther und seine Anhänger auch in dieser Richtung geirrt haben, beweisen die zahlreichen Hostienwunder der katholischen Kirche.  Auch für die ungläubigen Thomasse der christlichen Geschichte gibt, wie zahlreiche außergewöhnliche Ereignisse zeigen, Gott Zeichen und Wunder.

mehr Details dazu sind zu finden auf der Webseite:
http://kath-zdw.ch/maria/Oekumene.html

Marias Kind

  • Gast
Antw:Die Jungfräulichkeit Mariens
« Antwort #4 am: 22. März 2013, 10:48:07 »
Lieber Joel,

danke für diesen sehr gutenrag! Ich möchte noch darauf hinweisen, dass der Protestantismus mit seinen mittlerweile über 41.000 Glaubensgemeinschaften mit ebenso vielen sich wiedersprechenden Lehren, die alle biblisch sein sollen, in unserem heiligen katholischen NT vorhergesagt worden ist:

"Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich nach ihren eigenen Gelüsten Lehrer aufhäufen werden, weil sie nach Ohrenkitzel verlangen, und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeleien zuwenden. Du aber bleibe nüchtern in allen Dingen, erleide das Ungemach, tue das Werk eines Evangelisten, richte deinen Dienst völlig aus!"

Nirgends findet sich diese Prophezeiung so erfüllt wie im Protestantismus. In 1 Tim. 3,15 wird die seit den Aposteln bestehende organisierte Kirche Jesu Christi als das Fundament der Wahrheit bezeichnet. Wenn es nun hier heißt, dass diese Personen, von denen hier die Rede ist, sich von der Wahrheit abkehren, dann zeigt das, dass es sich bei diesen Personen um Katholiken handelt, die sich von der Kirche und ihrer Wahrheit abkehren. Das Wort "aufhäufen" zeigt an, dass es sich um Massen von Irrlehrern handelt, die sich diese ehemaligen Katholiken zusammenhäufen. Das hat sich erstmals in diesem außergewöhnlichen Ausmaß seit der antichristlichen "Reformation" erfüllt.

Ich möchte an dieser Stelle noch eine weitere Ausarbeitung von mir veröffentlichen. Zwar passt sie thematisch nicht hierher, aber ich weiß nicht, wo ich sie hier im Forum sonst unterbringen könnte.


Die tausendjährige Bindung Satans


Tausendjähriges Friedensreich?

In Offb. 20 wird uns enthüllt, wie Satan, der Widersacher Gottes und der Mutter unseres Herrn Jesus Christus (1 Mo. 3,15; Offb. 12,13-16), von einem Engel gefesselt und in dem Abgrund eingesperrt wird, „damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre vollendet sind. Danach muss er auf eine kurze Zeit losgelassen werden“ (20,1-3). Im Protestantismus behaupten die meisten Irrlehrer, dass der Apostel Johannes hier von einem künftigen tausendjährigen Reich Gottes bzw. einem tausendjährigen Friedensreich auf der Erde sprechen würde. Die Römisch-Katholische Kirche, die Kirche Jesu Christi, die nach 1 Tim. 3,15 „der Pfeiler und das Fundament der Wahrheit“ ist, hat diese Lehre ausdrücklich als Irrlehre verworfen: es wird auf der Erde kein tausendjähriges Friedensreich Gottes geben!
Zunächst ist festzuhalten, dass der biblische Text Offb. 20 an keiner Stelle von einem tausendjährigen Reich spricht. Das interpretieren Irrlehrer in diesen Text einfach hinein, indem sie schlussfolgern: wenn Satan für tausend Jahre eingesperrt ist und nach Offb. 20,4 Christus für tausend Jahre die Herrschaft antritt, dann könne es sich um nichts anderes handeln, als um das Reich Christi auf Erden. Diese Schlussfolgerung erscheint zunächst logisch; doch wenn wir im Heiligen Geist einige weitere textliche Details beachten, dann sehen wir, dass es sich um eine falsche Schlussfolgerung handelt. So wollen wir uns diese Details einmal näher ansehen. In Offb. 20,4 lesen wir:

„Sie (die christlichen Märtyrer) wurden lebendig und traten mit Christus für tausend Jahre die Herrschaft an.“

Es ist festzuhalten, dass hier nicht gesagt wird, wo Christus seine Herrschaft für tausend Jahre antritt und in welcher Hinsicht. Erst wenn wir die anderen Details beachten, wird uns einiges klarer. Offb. 20 enthüllt uns, dass nur Satan gebunden und eingesperrt wird, nicht aber seine Engel. Die Behauptung, dass wenn Satan gebunden ist, dann auch seine Engel gebunden wären, ist ein protestantisches Konstrukt, das hier biblisch nicht begründet ist, da die Bibel ausdrücklich nur von der Bindung Satans spricht. Hier lohnt sich als Vergleich Offb. 12,7-9 hinzuzuziehen, um das deutlich zu machen; hier lesen wir:

„Da erhob sich ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und auch der Drache und seine Engel kämpften. Doch sie richteten nichts aus, und es blieb für sie kein Platz im Himmel. Gestürzt wurde der Drache, die alte Schlange, die den Namen 'Teufel' und 'Satan' trägt, der den ganzen Erdkreis verführt. Er wurde hinabgestürzt auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm gestürzt.“

Ausdrücklich wird hier nicht nur Satan erwähnt, sondern auch seine Engel, die dasselbe Los haben wie ihr Anführer. Anders in Offb. 20, hier haben seine Engel nicht dasselbe Los wie er: Während Satan für tausend Jahre gebunden und eingesperrt ist, sind seine Engel es nicht; sie befinden sich nach wie vor frei auf der Erde.
Und weiter müssen wir das letzte Detail beachten: Satan wurde gebunden, „damit er die Völker nicht mehr verführe, bis die tausend Jahre vollendet sind.“(20,3) Handelt es sich dabei um eine allgemeine Verführung der Menschen und Völker wider Gott und seine Gebote und Anweisungen, wie angenommen wird? Nein, denn wenn wir weiter lesen, dann wird uns enthüllt, um welche Verführung es sich hier handelt:

„Wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Kerker losgelassen werden, und er wird ausziehen, um die Völker an den vier Enden der Erde zu verführen …, um sie zum Kampf zusammenzuholen … Und sie zogen über die breite Fläche der Erde herauf und umzingelten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt.“ (20,7-9)

Es handelt sich um die Verführung der Völker zum Kampf gegen „das Lager der Heiligen“ (die Römisch-Katholische Kirche) „und die geliebte Stadt“ (das himmlische Jerusalem). Das heißt: Satan wird für tausend Jahre eingesperrt, damit er für diesen Zeitraum die Völker nicht mehr gegen die Kirche Gottes verführe. Nur zu diesem Zweck wird er eingesperrt! Darin besteht dann auch die Herrschaft Jesu Christi und seiner Märtyrer: Durch die Bindung des Anführers der Dämonen und durch die Herrschaft Jesu Christi und seiner Märtyrer wird die Kirche für tausend Jahre von den Völkern nicht mehr verfolgt werden, sondern ihre Ruhe haben, wenngleich die Engel Satans nach wie vor frei und wirksam sind; aber ohne ihren Anführer können sie selbst die Völker gegen die Kirche nicht verführen.


Die historische Zuordnung

Wie bereits erwähnt, wird die tausendjährige Bindung Satans von den meisten protestantischen Irrlehrern in die Zukunft hineingedeutet. Doch sie ist längst Vergangenheit, und Satans Verführung der Völker gegen die Katholische Kirche ist seither in vollem Gange! Wenn Offb. 20,1-3.7-8 davon berichtet, dass Satan eingesperrt wird, „damit er die Völker“ gegen die Kirche „nicht mehr verführe“, dann steckt in der Formulierung „nicht mehr“, dass er die Völker bereits vor seiner tausendjährigen Bindung gegen die Kirche verführt hat, aber seit seiner Bindung eben „nicht mehr“, „bis die tausend Jahre vollendet sind.“ Es ergibt sich also seit der Offenbarung (um 95 n. Chr.) die folgende Chronologie:

Erste Phase: Satan verführt die Völker gegen die Kirche Jesu Christi.

Zweite Phase: Satan wird für tausend Jahre gebunden, damit er die Völker gegen die Kirche nicht mehr verführe; die Kirche hat vor Verfolgungen ihre Ruhe und kann sich aufbauen und entfalten.

Dritte Phase: Satan wird wieder freigelassen und sammelt die Völker zum Kampf gegen die Kirche, um sie zu vernichten.

Die Verfolgung der Kirche Jesu Christi begann unmittelbar nach der Ausgießung des Heiligen Geistes (Apg. 2,1-4) und breitete sich schließlich über die Grenzen des jüdischen Landes aus. Die Verfolgung der Kirche durch die Völker endete erst mit der Konstantinischen Wende Anfang des vierten Jahrhunderts. Das war die erste Phase! Die zweite Phase (die „tausend Jahre“) begann mit der Konstantinischen Wende zu Beginn des 4. Jahrhunderts und endete zu Beginn des 14. Jahrhunderts. In diesem Zeitraum hatte die Katholische Kirche ihre Ruhephase vor den Völkern und konnte sich in Kraft und Stärke aufbauen, entfalten und ausbreiten, unabhängig der vielen Missstände, die in dieser Zeit innerhalb der Kirche durch das „Unkraut“, von dem Christus in seinem Gleichnis vom Unkraut und Weizen spricht, stattfanden, schließlich ist nach Offb. 20 nur Satan eingesperrt, nicht aber seine Engel, die nach wie vor gegen die Kirche wirkten. Von der Konstantinischen Wende bis zu Beginn des 14. Jhs. sind das rund 1000 Jahre.

Nachdem Satan zu Beginn des 14. Jhs. aus seinem Kerker wieder für kurze Zeit freigelassen wurde, begann er die Völker gegen die Römisch-Katholische Kirche wieder zu verführen. Dieser Vorgang vollzieht sich langsam und Schritt für Schritt: zu Beginn des 14. Jhs., als Satan wieder freigelassen wurde, wurde der Kirchenfeind und Irrlehrer John Wyclif (1320-1384), der Vertreter des Übergangs der alten Häresien in den Protestantismus, geboren. In ihm erweckte der soeben freigelassene Satan den ersten Vorläufer der späteren „Reformatoren“; ihm folgten der große Kirchenfeind und Irrlehrer Jan Hus (1369-1415) sowie weitere bedeutende kirchenfeindliche Personen. Seit seiner Freilassung zu Beginn des 14. Jhs. erweckte der Teufel also die Vorläufer der „Reformatoren“, um durch sie den Boden der kirchenfeindlichen „Reformation“ und des kirchenfeindlichen Protestantismus vorzubereiten, aus welchem sich schließlich die kirchenfeindliche und antichristliche „Aufklärung“ herausbildete, aus der wiederum die antichristlichen, weltlichen Ideologien der Moderne und Postmoderne erwuchsen, die ganze Völker in Besitz nahmen.


Die Verführung und Sammlung zum Kampf

Seit dem ersten „Reformator“ Dr. Martin Luther hat sich eine große Masse von Katholiken gegen die Kirche aufgelehnt und ist von ihr abgefallen; ja ganze Länder brachen von der Kirche Gottes weg, große Teile Deutschlands, der heutigen Niederlande, ganz Skandinavien, große Teile der Schweiz und England ... Es begannen die ersten neuen gewalttätigen Angriffe gegen die Kirche, die sich beispielsweise im „Bildersturm“ entluden und später im Dreißigjährigen Krieg ihren Höhepunkt erreichten. Aus dem kirchenfeindlichen und antichristlichen Geist des Protestantismus erwuchsen der antichristliche Rationalismus und die antichristliche „Aufklärung“, die sich erstmals in der Französischen Revolution durch ihre Vertreter in einer großen Kirchenverfolgung äußerte. Seither bildeten sich immer mehr antichristliche und kirchenfeindliche Staaten, die ihren Kampf gegen die Katholische Kirche aufnahmen, bis in die heutige Zeit hinein, in neuerer Zeit die kommunistischen Staaten, auch das nationalsozialistische Deutschland; aber auch in den demokratisch-kapitalistischen Staaten nimmt die Verfolgung der Kirche zu, vor allem durch die kirchenfeindlichen Massenmedien, die die Bevölkerungen gegen Papst und Kirche mit Lügen und Halbwahrheiten prägen und z.T. sogar aufhetzen. So verführt Satan seit der „Reformation“ die Völker der Erde gegen die Kirche Gottes, um sie dann in Kürze zum gemeinsamen Kampf gegen sie zu sammeln. Betrachten wir Offb. 20,8-9 einmal genauer:

„und er wird ausziehen, um die Völker an den vier Enden der Erde zu verführen, den Gog und Magog, um sie zum Kampf zu sammeln.“ (20,8)

Hier wird uns enthüllt, dass Satan die Völker zunächst gegen die Kirche Gottes verführt, sie gegen sie aufhetzt. Es gibt in der Welt keine andere Kirche oder Glaubensgemeinschaft, die von allen Seiten, auch von der protestantischen, so sehr bekämpft wird, wie die Katholische Kirche! In dieser Phase der Verführung befinden wir uns noch, da die Völker, zerspalten und zersplittert durch die verschiedensten Ideologien, Religionen und antikirchlichen Konfessionen, noch nicht einheitlich gegen die Kirche gesammelt sind. Die Verführung der Völker seit der „Reformation“ gegen die Katholische Kirche ist also lediglich eine Vorbereitung der künftigen Völkersammlung. Erst wenn Satan die Völker der Erde gegen die Kirche zur Einheit geführt hat, wird ihr geschlossener Kampf gegen die Katholische Kirche losbrechen:

„Ihre Zahl ist wie der Sand am Meer. Und sie zogen über die breite Fläche der Erde herauf und umzingelten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt.“ (20,8-9)

Da das „Lager der Heiligen“ nichts anderes als die Kirche Gottes, die Römisch-Katholische Kirche, ist, ist dieses „Lager“ aus heutiger Sicht nicht geographisch fixierbar wie das Israel des Alten Bundes, da die Kirche ja nicht geographisch fixiert ist, sondern weltweit ist. So ist der Sturm der Völker der Erde auf die Römisch-Katholische Kirche vielleicht nicht mit einem militärischen Sturm auf ein Land zu vergleichen, sondern es wird sich möglicherweise um einen weltumspannenden geschlossenen Angriff gegen die Kirche handeln, der innerhalb der Länder der Erde stattfinden wird, es sei denn, es wird bis dahin solche Veränderungen in der Welt geben, dass es in jener künftigen Zeit einen geographischen Raum geben wird, in dem die Kirche ein sichtbares christliches Reich aufgebaut haben wird, welches dann militärisch von den Völkern bestürmt wird, um es zu vernichten und zu erobern. Doch dann geschieht für die Feinde der Katholischen Kirche etwas unerwartetes:

„Da fiel Feuer herab von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie.“ (20,9)

Die Feinde der Katholischen Kirche werden durch Feuer vom Himmel vernichtet und die Kirche wird den Sieg davontragen!

Marias Kind

  • Gast
Antw:Die Jungfräulichkeit Mariens
« Antwort #5 am: 22. März 2013, 10:53:16 »
@Sinner

Leider kann ich Dir per PM nicht antworten! Diese Möglichkeit ist offensichtlich bei mir gesperrt!

Liebe Grüße,
Marias Kind

 

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