Autor Thema: Kernpunkte des Wesens, Wirkens und Zieles Satans, seine Machtergreifung im Vatik  (Gelesen 3801 mal)

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Offline Joel

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Kernpunkte des Wesens, Wirkens und Zieles Satans,
seine Machtergreifung im Vatikan

 

Satans Sturz, Offb 12, 7-9.12


7 Da entbrannte im Himmel ein Kampf; Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften,

8 aber sie konnten sich nicht halten und sie verloren ihren Platz im Himmel.

9 Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt; der Drache wurde auf die Erde gestürzt und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen.

12 Darum jubelt, ihr Himmel und alle, die darin wohnen. Weh aber euch, Land und Meer! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen; seine Wut ist groß, weil er weiß, dass ihm nur noch eine kurze Frist bleibt.

 

Sein Wesen


In der Jerusalemer Bibel steht in Ezechiel 28,12: Menschensohn, stimme ein Klagelied an über den König von Tyrus und sage ihm: „So spricht der Herr Jahwe: Du warst ein Muster der Voll­endung, voll der Weisheit und vollendet schön!“

In der Erklärung dazu: Die christliche Überlieferung hat den Text gern in über­tragenem Sinn auf den Sturz Luzifers angewandt, vgl. 28,2.

28,2: Menschensohn, sprich zum Fürsten von Tyrus: So spricht der Herr Jahwe: Dein Herz war hochmütig, und du sprachst: „Ein Gott bin ich, einen Göttersitz bewohne ich inmitten des Meeres, wo du doch nur ein Mensch bist, und hieltest dich in deinem Sinn für einen Gott!“

Ich will nicht dienen

Von jeher hast du dein Joch zerbrochen, deine Stricke zerrissen und gesagt: „Ich will nicht dienen“ (Jeremia 2,20).

Seine Tarnung

Satan tarnt sich als Engel des Lichts (2.Kor 11,14)

 

Lügner


Er ist der Vater der Lüge (Joh 8, 44).

 

Ankündigung Luzifers

nach seinem Sturz aus dem Himmel  (nach Maria von Agreda († 1665)

Luzifer sagte: Weil Gott aller Voraussicht nach die Menschen sehr lieben werde, würde die ärgste Rache und schwerste Unbill darin bestehen, dass sie (Anm. die Dämonen) die Wirkungen der göttlichen Liebe verhinderten, indem sie die Menschen betörten, verführten und soviel wie möglich aufreizten, gegen Gott undankbar und rebellisch zu sein. Dadurch würden sie seine Gnade und Freundschaft verlieren. Nach dieser Erkenntnis müssen wir arbeiten und alle Kräfte und Sorgen aufbieten. Wir wollen die Menschen unsern Einsprechungen und unserm Willen unterwürfig machen und sie dadurch verderben. Wir wollen das ganze Menschengeschlecht verfolgen und es um seinen verheißenen Lohn bringen. Wir wollen unsere ganze Wachsam­keit aufbieten, dass die Menschen nicht zur Anschauung Gottes gelangen, weil diese uns ungerechterweise verweigert wurde. Großen Triumph werde ich über sie feiern. Alles werde ich verheeren und meinem Willen unterwerfen. Ich will Irrtümer und Sekten und meine den Gesetzen Gottes zuwider­laufenden Gesetze verbreiten.

Ich selbst werde aus den Menschen Propheten und Anführer erwecken, in sie meine Irrlehren säen, die sie überall verbreiten sollen. Darauf will ich aus Rache gegen ihren Schöpfer sie zu mir in die Qualen der Hölle hinabziehen. Die Armen will ich bedrängen, die Notlei­denden unterdrücken, die Verlassenen verfolgen. Ich will Zwietracht säen, Kriegsflammen entzünden, Völker gegen Völker hetzen, Hochmütige und Freche hervorbringen, die das Gesetz der Sünde überall ausbreiten. Alle, die mir folgen, will ich im ewigen Feuer vergraben. Jene, die sich mir am engsten anschließen, will ich in den Ort der größten Qualen versenken. Das wird mein Reich sein, das ist der Lohn, den ich meinen, Knechten gebe.

 

Jesus, der Retter, kommt

Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr (Lk 2,11).

Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt (Joh 4,42).

Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören (1.Joh 3,8).

 

Jesus lehrt uns beten


So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, ..., rette uns vor dem Bösen (Math 6,9.13).

 

Jesus gründet Seine Kirche

Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen (Mt 16,18).

 

Jesus lehrte öffentlich 3 ½ Jahre

Anhand einiger biblischer Aussagen lässt sich ermitteln, dass Jesus 3 ½ Jahre öffentlich wirkte. Diese Zeitspanne ist allgemein auch bekannt.

 

Satan ist der Nachäffer Gottes

Weil Satan sehr intelligent ist, versucht er Gott zu kopieren. Denn auf diese Weise lassen sich für ihn die besten „Ergebnisse“ erzielen.

 

Satan gründet ebenfalls seine Kirche

In Offenbarung 2,9 und 3,9 ist von der Synagoge Satans die Rede.

In der Enzyklika von Papst Leo XIII., "Humanum genus", vom 20. April 1884 heisst es:

„Neben dem Reich Gottes auf Erden, der wahren Kirche Christi, gibt es noch ein anderes Reich, das des Satans, unter dessen Herrschaft alle stehen, die dem ewigen göttlichen Gesetz den Gehorsam verweigern [...]. In unseren Tagen scheinen alle diejenigen, die dieser zweiten Fahne folgen, miteinander verschworen zu sein in einem überaus erbitterten Kampf unter der Leitung und Hilfe des Bundes der sogenannten Freimaurer."

In einem seiner fünf hochinteressanten Bände zur Esoterik, nämlich "Satanismus und Freimaurerei" (1986), beschreibt Karl R. H. Frick, wie die katholische Kirche seit 1738 die Freimaurerei als "Synagoge Satans" betrachtet und nicht damit aufhört.

 

Satan organisiert und schürt den Kampf (besonders durch seine Synagoge) gegen die Katholische Kirche

Anna Katharina Emmerick († 1824), eine deutsche Mystikerin und Ordens­schwester, von Johannes Paul II. 2004 selig gesprochen, sah Folgendes: 

Ich sah die Peterskirche (Anm. Synonym für den kath. Glauben)

Ich sah eine ungeheure Menge Menschen, die beschäftigt waren, die Peterskirche niederzureißen. Ich sah aber auch andere, die wieder an ihr herstellten. Es zogen sich Linien von handlangenden Arbeitern durch die ganze Welt und ich wunderte mich über den Zusammenhang. Die Abbre­chenden rissen ganze Stücke hinweg und es waren besonders viele Angehörige von Sekten und Abtrünnige dabei.

Wie nach Vorschrift und Regel aber rissen Leute ab, die weiße, mit blauem Band eingefasste Schürzen mit Taschen trugen und Maurerkellen im Gürtel stecken hatten (Anm. Freimaurer). Sie hatten sonst Kleider aller Art an und es waren große und dicke, vornehme Leute in Uniformen und Sternen dabei, die aber nicht selbst arbeiteten, sondern nur mit der Kelle an den Mauern Stellen anzeichneten, wo und wie abgebrochen werden sollte. Zu meinem Entsetzen waren auch katholische Priester bei den Freimaurern.

Manchmal aber, wenn sie nicht gleich wussten, wie abzubrechen sei, nahten sie, um sicher zu gehen, einem der Ihrigen, der ein großes Buch hatte, als stünde die ganze Art des Baues und Abbruches darin verzeichnet. Und dann zeichneten sie wieder eine Stelle genau mit der Maurerkelle an, die abgerissen werden sollte, und schnell war sie herunten. Diese Leute rissen ganz ruhig und mit Sicherheit ab, und doch scheu und heimlich und lauernd.

Den Papst sah ich betend. Er war von falschen Freunden umgeben, die oft das Gegenteil von dem taten, was er anordnete. Ich sah einen kleinen, schwarzen, weltlichen Kerl in voller Tätigkeit gegen die Kirche. Während die Kirche so auf der einen Seite abgebrochen wurde, ward auf der anderen Seite wieder daran gebaut, aber sehr ohne Nachdruck. Ich sah da viele Geistliche, und einer ging, ohne sich stören zu lassen, gerade durch die Abbrechenden durch und ordnete zur Erhaltung und Wiederherstellung an. Andere Priester sah ich träge ihr Brevier beten und dazwischen etwa ein Steinchen als große Rarität unter dem Mantel herbeitragen oder anderen hinreichen. Sie schienen alle kein Vertrauen, keine Lust, keine Anweisung zu haben und gar nicht zu wissen, um was es sich handelt. Es war ein Jammer.

Schon war der ganze Vorderteil der Kirche abgetragen, nur das Allerheiligste stand noch. Da erblickte ich eine majestätische Frau. ...

 

Der satanische Endkampf um Seelen kündigt sich an

Vision von Papst Leo XIII., Zuschrift 343 in der „Warnung“

Genau 33 Jahre, auf den Tag genau vor dem Sonnenwunder in Fatima, das heißt, am 13. Oktober 1884, hatte Papst Leo XIII. eine bemerkenswerte Vision, während er eine Messe zelebrierte. Er stand für ca. 10 Minuten wie in Trance da, sein Gesicht wurde fahl und grau. Danach ging er in sein Arbeitszimmer und verfasste ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael.

„Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe. Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Und du, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchstreifen, mit der Kraft Gottes hinab in den Abgrund der Hölle. Amen.“

Auf die Frage, was denn geschehen war, erklärte er, dass er zwei Stimmen gehört habe, die aus der Richtung vom Tabernakel kamen.

Die eine Stimme war sanft und die andere war rau und hart. Er hörte folgendes Gespräch:

Die Stimme Satans prahlte mit seinem Stolz zu unserem Herrn:

"Ich kann Deine Kirche zerstören."

Die sanfte Stimme des Herrn:

"Du kannst? Dann gehe und tue es."

Satan:

"Um das zu tun, brauche ich mehr Zeit und Macht."

Unser Herr:

"Wie viel Zeit? Wie viel Macht?"

Satan:

"75 - 100 Jahre, und mehr Macht über diejenigen, die sich meinem Dienst unterwerfen."

Unser Herr:

"Du bekommst diese Zeit, und diese Macht."

Dies geschah im Jahre 1884.

Der Teufel sagte, er brauche 75-100 Jahre. Nun, 75 Jahre von dem Jahre 1884 ausgehend, wäre folglich das Jahr 1959.

Wow, was für ein Zufall.

Am 25. Januar 1959 gab Papst Johannes XXIII. vor 17 Kardinälen im Kapitelsaal der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern völlig überraschend bekannt, dass er ein Konzil für die Weltkirche einzuberufen beabsichtige, dessen Ziel die "Erneuerung", "größere Klarheit im Denken" und "Stärkung des Bandes der Einheit" sein solle.

Denken Sie an das Gebet zum Hl. Erzengel Michael, das Papst Leo XIII. sofort nach seiner Vision verfasste und das nach jeder Messe gebetet werden musste.

Eine der ersten Änderungen aus dem Vatikanischen Konzil war die Streichung des Gebetes zum Hl. Erzengel Michael im Jahr 1964. Es war das 80. Jahr des Teufels. – Soweit die Zuschrift!

 

Aufmarsch von Freimaurern 1917 auf dem Petersplatz in Rom

Die Freimaurerei feierte 1917 ihr 200-jähriges Bestehen. 1717 wurde in London die erste offizielle Freimaurerloge gegründet. 1517 schlug Martin Luther seine verwerflichen Thesen an der Schlosskirche zu Wittenberg an, die zur Spaltung der Kirche, zur Spaltung des Leibes Christi, führten. Luthers Wirken führte außerdem zur Abschaffung des täglichen Opfers, von dem Daniel berichtet, dass der Antichrist es abschaffen wird (Dan 8,12; 11,31; 12,11). Martin Luther outete sich somit als ein Vorläufer des Antichristen. 

Der Hl. Maximilian Kolbe war Augenzeuge der Zweihundertjahrfeier der Freimaurer, die 1917 auf dem Petersplatz in Rom die Satans-Hymne sangen und die Satans-Standarte schwangen, auf der zu lesen war: „Satan muss im Vatikan regieren, der Papst wird sein Sklave sein.“

Der hl. Pater Maximilian Kolbe, der zu dieser Zeit in Rom studierte, sah diesen Umtrieb mit eigenen Augen. Er beschloss daraufhin als Gegenmaßnahme die Gründung seiner „Militia Immaculata“.

 

Marienerscheinungen 1917 in Fatima

Von Mai bis Oktober 1917, jeweils am 13., erschien die Muttergottes drei Hirtenkinder in dem portugiesischen Dorf Fatima. Bei jeder Erscheinung bat sie die Kinder, täglich den Rosenkranz zu beten. Die in Portugal zu dieser Zeit herrschende Freimaurer-Regierung versucht mit allen Mitteln, die Kinder zur Verneinung ihrer Erlebnisse zu zwingen.

 

Ab 1917 Einzug von Freimaurern in großer Zahl in den Vatikan

In der „Warnungs-Botschaft“ 324 vom 26. Januar 2012 sagt Jesus:

»Meine Tochter, selbst das Letzte Geheimnis von Fatima wurde der Welt nicht übermittelt, weil es die Wahrheit dessen enthüllte, dass Satans böse Sekte in den Vatikan eingezogen ist.

Der letzte Teil des Geheimnisses (von Fatima) ist deswegen nicht enthüllt worden, um die böse Sekte zu schützen, welche seit der Erscheinung Meiner Mutter beim Heiligtum von Fatima in großer Zahl in den Vatikan eingezogen ist.

Meine Tochter Luzia wurde durch die Mächte, die einen Teil des Vatikans kontrollieren und über den Meine armen geliebten Päpste nur wenig Kontrolle haben, zum Schweigen gebracht.«

 

Inthronisierung Luzifers 1963 im Vatikan


Am 29. Juni 1963 (*) soll es nach Angaben verschiedener Berichterstatter zur Erhebung Luzifers in sein »Amt« im Vatikan, zur Inthronisierung, gekommen sein. Mit anderen Worten: Rom schloss einen Bund mit Satan, das Böse übernahm die Macht. Unter den Publizisten dieses finsteren Rituals findet sich ein kenntnisreicher Vatikan-Experte, der ehemalige Priester DDDr. Malachi Martin, Archäologe und Bibelwissenschaftler, Berater und enger Vertrauter dreier Päpste, Johannes XXIII., Pauls VI. und Johannes Pauls I.

In dem letztes Jahr von Eva Herman veröffentlichten Buch «Weltenwende» wird der ehemalige Papstberater Malachi Martin umfangreich dazu zitiert, dass der Vatikan satanisch infiltriert sei.

(*) Anm: 29. Juni Fest Peter und Paul. Inthronisierung Luzifers (durch Freimaurer) in der Pauluskapelle während des II. Vatikanischen Konzils. Dieses begann am 11. Okt. 1962 und endete am 08. Dez. 1965. Dass diese Inthronisierung tatsächlich vorgenommen wurde, daran kann eigentlich gar kein Zweifel bestehen!

https://www.compact-magazin.com/papstruecktritt-die-luziferische-drohung/

Vier Freimaurerlogen auf dem Gebiet des Vatikans

Ausschnitt aus einem Vortrag (Tondokument) eines hochrangigen Mitglieds der  Priester­bruderschaft St. Pius X. aus dem Jahre 1995. Thema: Verschwörung in der Kirche! Die im Original genannten Namen werden hier nicht erwähnt.

Und es ist immerhin interessant zu hören, dass der Großmeister der mexikanischen Freimaurerloge anlässlich der Wiederaufnahme von diplomatischen Beziehungen zwischen Mexiko und dem Heiligen Stuhl vor einigen Jahren über den neu ernannten Botschafter Mexikos am Heiligen Stuhl gesagt hat, dieser Mann ist ein Freund, er ist ein Freimaurer, und er wird natürlich in Rom Feinde treffen, aber, sagt der Großmeister der mexikanischen Freimaurerloge, er wird dort auch Freunde treffen. Insbesondere, so fährt er fort, wenn man daran denkt, dass auf dem Gebiete des Vatikans vier Logen bestehen, die unabhängig voneinander arbeiten. Das sagt der Vertreter der mexikanischen Freimaurerloge.“

Rauch Satans in die Kirche eingedrungen

Wir wissen, dass Papst Paul VI. im Jahr 1972 während seiner Predigt zum Fest Peter und Paul am 29. Juni den berühmt gewordenen Satz aussprach, dass „der Rauch Satans“ in die Kirche eingedrungen sei. Nur wenige wissen aber, dass der Montini-Papst es nicht bei diesem Ausspruch bewenden ließ, sondern diesem Drama inner­halb der Kirche am 15. November desselben Jahres eine bis ins Detail ausgearbeitete Ansprache während der Ge­neralaudienz am Mittwoch widmete.

Weiteres in „Fatima und kein Ende“ von Guido Horst, 1. Aufl. 2010,

fe-medienverlags GmbH, Hauptstraße 22, D-88353 Kisslegg.

Im Vatikan haust der Teufel

SPIEGEL online, 11. 03.2010 berichtet:
Exorzist des Papstes: Teufelszeug im Vatikan

Er ist der meistbeschäftigte Exorzist Europas, bekämpft seit fast 25 Jahren den Antichrist, wo immer er ihn findet. Nun verortet Don Gabriele Amorth den Teufel genau da, wo seine Heiligkeit, der Papst, zu Hause ist: im Vatikan.

"Wenn die Rede vom 'Rauch des Satans' ist, der in die heiligen Räume eingezogen ist, dann ist das wahr - auch, was die jüngsten Berichte über Gewalt und Pädophilie anbelangt", klagte Don Gabriele. Es gebe Kardinäle, die nicht an Jesus glaubten, und Bischöfe, die Verbindungen zum Teufel hätten.

"Im Vatikan haust der Teufel", sagte Pater Gabriele.
 

Höhepunkt des satanischen Wirkens zum Ende der Zeit

2.Thess 2,1-12

1 Brüder, wir schreiben euch über die Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, und unsere Vereinigung mit ihm und bitten euch:

2 Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, der angeblich von uns stammt, behauptet wird, der Tag des Herrn sei schon da.

3 Lasst euch durch niemand und auf keine Weise täuschen! Denn zuerst muss der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des Verderbens,

4 der Widersacher, der sich über alles, was Gott oder Heiligtum heißt, so sehr erhebt, dass er sich sogar in den Tempel Gottes setzt und sich als Gott ausgibt.

5 Erinnert ihr euch nicht, dass ich euch dies schon gesagt habe, als ich bei euch war?

6 Ihr wisst auch, was ihn jetzt noch zurückhält, damit er erst zur festgesetzten Zeit offenbar wird.

7 Denn die geheime Macht der Gesetzwidrigkeit ist schon am Werk; nur muss erst der beseitigt werden, der sie bis jetzt noch zurückhält. (Anm. der wahre Papst)

8 Dann wird der gesetzwidrige Mensch allen sichtbar werden. Jesus, der Herr, wird ihn durch den Hauch seines Mundes töten und durch seine Ankunft und Erscheinung vernichten.

9 Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun.

10 Er wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten.

11 Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben;

12 denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben.

Satans Zeit: 3 ½ Jahre

Die Große Drangsal dauert 42 Monate (Offb 11,2) oder „eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit“ (Offb 12,14).

Wie Jesus 3 ½ Jahre öffentlich wirkte, so erhält auch der Teufel um der Gerechtigkeit willen den gleichen Zeitraum für sein Wirken von Gott zugestanden. Andernfalls könnte Satan ewiglich den Vorwurf erheben, hättest du mir den selben Zeitraum zur Verfügung gestellt, den du hattest, dann wäre ich als Sieger hervorgegangen.

Das schreckliche Ende der beiden Verführer

Aber das Tier (Antichrist) wurde gepackt und mit ihm der falsche Prophet (der kommende Papst); er hatte vor seinen Augen Zeichen getan und dadurch alle verführt, die das Kennzeichen des Tieres angenommen und sein Standbild angebetet hatten. Bei lebendigem Leib wurden beide in den See von brennendem Schwefel geworfen (Offb 19, 20).

Quelle:

Offline Papalist

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Stimmt diese Ausführung, so  können wir nicht ausschließen, Satan hat die Verwalter seiner Kirche unter den Vorwand der Versöhnung , der Liebe und des neuen Pfingsten  getäuscht .
Was man sicher sagen kann , statt der  erhofften Früchte ist Unkraut gewachsen . Ein subjektiver( individueller)  Glauben . Das ist nicht mehr der Glauben der Kirche . (?) Ist dies der Rauch Satans, der eingedrungen ist  ?

Ratzinger :

Das II. Vatikanum hatte Recht mit seinem Wunsch nach einer Revision der Beziehungen zwischen Kirche und Welt. Es gibt in der Tat Werte, die, auch wenn sie außerhalb der Kirche entstanden sind, ihren Platz – wenn auch gereinigt und korrigiert – in der kirchlichen Sicht der Dinge finden können.“ (Joseph Kardinal Ratzinger, Zur Lage des Glaubens – Ein Gespräch mit Vittorio Messori, Verlag Neue Stadt, 1985, S. 34)

„Das Problem der 60-er Jahre lag in der Aufnahme der besten, durch zwei Jahrhunderte liberaler Kultur zum Ausdruck gebrachten Werte.” (Entretien avec Vittorio Messori, mensuel Jesus, novembre 1984, p. 72)

Der heutige Papst, Benedikt XVI., damals Kardinal Ratzinger, zeigt ebenfalls, wie die Konstitution Gaudium et spes sozusagen das Testament des Konzils ist. Mit folgenden Worten weist er ihre Zielsetzung auf und beschreibt ihre Physiognomie: „Wenn man nach einer Gesamtdiagnose für den Text (von Gaudium et spes) sucht, könnte man sagen, dass er (in Verbindung mit den Texten über Religionsfreiheit und über die Weltreligionen) eine Revision des Syllabus Pius’ IX., eine Art Gegensyllabus, darstellt.“ (Joseph Kardinal Ratzinger, Theologische Prinzipienlehre, Erich Wewel Verlag, 1982, S. 398)

„[Begnügen wir uns hier mit der Feststellung, dass] der Text die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“ (Theologische Prinzipienlehre, S. 399)

 

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