Autor Thema: Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?  (Gelesen 567844 mal)

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« Antwort #1312 am: 08. Januar 2017, 09:43:33 »
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Fest Taufe des Herrn

Heute auch : Hl. Severin von Noricum

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Cyrill von Jerusalem : „Das ist mein geliebter Sohn“

Die Texte des Tages als Audio

Buch Jesaja 42,1-4.6-7.
Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht.
Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.
Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.
Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein:
blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.

Psalm 29(28),1-2.3ac-4.3b.9b-10.
Bringt dar dem Herrn, ihr Himmlischen,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!
Bringt dar dem Herrn die Ehre seines Namens,
werft euch nieder vor dem Herrn in heiligem Schmuck!

Die Stimme des Herrn erschallt über den Wassern,
der Herr über gewaltigen Wassern.
Die Stimme des Herrn ertönt mit Macht,
die Stimme des Herrn voll Majestät.

Der Gott der Herrlichkeit donnert.
In seinem Palast rufen alle: O herrlicher Gott!
Der Herr thront über der Flut,
der Herr thront als König in Ewigkeit.




Apostelgeschichte 10,34-38.
In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht,
sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.
Er hat das Wort den Israeliten gesandt, indem er den Frieden verkündete durch Jesus Christus; dieser ist der Herr aller.
Ihr wisst, was im ganzen Land der Juden geschehen ist, angefangen in Galiläa, nach der Taufe, die Johannes verkündet hat:
wie Gott Jesus von Nazaret gesalbt hat mit dem Heiligen Geist und mit Kraft, wie dieser umherzog, Gutes tat und alle heilte, die in der Gewalt des Teufels waren; denn Gott war mit ihm.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 3,13-17.
In jener Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen.
Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir?
Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz erfüllen. Da gab Johannes nach.
Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen.
Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350), Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer
Taufkatechesen, Nr. 11
„Das ist mein geliebter Sohn“

Glaube an Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes, ist er doch nach den Evangelien sein einziger Sohn: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). [...]

Er ist der Sohn Gottes der Natur nach und nicht durch Adoption, da er aus dem Vater geboren wurde [...] Denn der Vater, als wahrer Gott, hat den Sohn gezeugt, ihm ähnlich, als wahrer Gott [...] Christus ist Sohn der Natur nach, ein echter Sohn, nicht nur ein Adoptivsohn wie ihr, die Neugetauften, die ihr nun zu Kindern Gottes werdet. Denn auch ihr werdet zu Kindern und Söhnen, aber durch die Adoption, und zwar durch die Gnade, wie geschrieben steht: „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben“ (Joh 1,12). Wir wurden aus dem Wasser und dem Geist neu geboren (vgl. Joh 3,5), doch nicht in der gleichen Weise, wie Christus vom Vater gezeugt wurde. Denn im Augenblick der Taufe spricht dieser mit lauter Stimme und sagt: „Das ist mein Sohn.“ Er sagt nicht: „Dieser ist jetzt zu meinem Sohn geworden“, sondern: „Das ist mein Sohn“, um zu zeigen, dass er der Sohn schon vor dem Vollzug der Taufe war.

Der Vater hat den Sohn in anderer Art gezeugt, etwa wie das bei den Menschen geschieht, wenn der Verstand das Wort zeugt. Denn der Verstand bleibt weiter in uns, während das Wort, einmal gesprochen und in der Luft verstreut, sich auflöst. Wir aber wissen, dass Christus als Logos gezeugt wurde, als Wort, das nicht nur gesprochen wird, sondern als bleibendes und lebendiges Wort, nicht mit dem Mund gebildet und über die Lippen gekommen, sondern aus dem Vater geboren vor aller Zeit, körperlich und unvergänglich. Denn „im Anfang war das Wort, [das Wort Gottes,] und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott“ (Joh, 1,1), das zu seiner Rechten thront (vgl. Ps 109(110),1). Er ist das Wort, das den Willen das Vaters versteht und alle Dinge durch seinen Befehl erstehen läßt, das Wort, das herabsteigt und hinaufsteigt (vgl. Eph 4,10) [...], das Wort, das redet und spricht: „Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe“ (Joh 8,38). Er ist das Wort mit Vollmacht (Mk 1,27), das über alles herrscht, denn „der Vater hat alles dem Sohn übergeben“ (vgl. Joh 3,35).



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« Antwort #1313 am: 09. Januar 2017, 07:59:28 »
 ;mloda ;ksghtr

Erster Johannesbrief 4,11-18.
Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.
Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet.
Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.
Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt.
Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.
Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass wir am Tag des Gerichts Zuversicht haben. Denn wie er, so sind auch wir in dieser Welt.
Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.

Psalm 72(71),1-2.10-11.12-13.
Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke,
die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben.
Alle Könige müssen ihm huldigen,
alle Völker ihm dienen.

Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 6,45-52.
Nachdem Jesus die fünftausend Männer gespeist hatte, forderte er seine Jünger auf, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sich von ihnen verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten.
Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land.
Und er sah, wie sie sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache ging er auf dem See zu ihnen hin, wollte aber an ihnen vorübergehen.
Als sie ihn über den See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf.
Alle sahen ihn und erschraken. Doch er begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich. Sie aber waren bestürzt und außer sich.
Denn sie waren nicht zur Einsicht gekommen, als das mit den Broten geschah; ihr Herz war verstockt.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Zur ersten Profess von Schwester Myriam von der Heiligen Theresia
Sie ließen ihren Vater im Boot zurück und folgten Jesus nach

Wer sich wie ein kleines Kind von den Fesseln des heiligen Gehorsams führen lässt, der wird in das Reich Gottes gelangen, das den „Kleinen“ versprochen wurde (vgl. Mt 19,4). Dieser Gehorsam hat Maria geleitet, die Königstochter aus dem Hause David, in das bescheidene Häuschen des armen Zimmermanns in Nazareth. Er hat die beiden heiligsten Gestalten der Welt aus der schützenden Behausung ihres armen Hausstandes auf den großen Straßen bis zum Stall von Betlehem geführt; der Gehorsam hat den Sohn Gottes in die Krippe gelegt.

In frei gewählter Armut haben der Herr und seine Mutter die Straßen Judäas und Galiläas durchwandert und vom Almosen der Gläubigen gelebt. Nackt und entäußert hat der Heiland am Kreuz gehangen und die Sorge um seine Mutter der Liebe seines Jüngers anvertraut (Joh 19,25f.).

Deshalb verlangt Er die Armut von denen, die Ihm folgen wollen. Das Herz muss frei von aller Anhänglichkeit an irdische Dinge sein. Es darf sich um sie keine Sorgen machen, sich nicht von ihnen abhängig machen, nicht nach ihnen verlangen, wenn es ungeteilt dem himmlischen Bräutigam gehören will.



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« Antwort #1314 am: 10. Januar 2017, 09:30:27 »
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Erster Johannesbrief 4,19-21.5,1-4.
Liebe Brüder! Wir wollen lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.
Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott!, aber seinen Bruder hasst, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht.
Und dieses Gebot haben wir von ihm: Wer Gott liebt, soll auch seinen Bruder lieben.
Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, stammt von Gott, und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt.
Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen.
Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer.
Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.

Psalm 72(71),1-2.14.15bc.17.
Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Von Unterdrückung und Gewalttat befreit er sie,
ihr Blut ist in seinen Augen kostbar.
Man soll für ihn allezeit beten,
stets für ihn Segen erflehen.

Sein Name soll ewig bestehen;
solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.
Glücklich preisen sollen ihn alle Völker
und in ihm sich segnen.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 4,14-22a.
In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen,
reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer
Predigt „Christus unus omnium magister“
„Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet“

Zur Gewissheit des offenbarten Glaubens kann man allein durch das Kommen Christi im Geist gelangen. Erst dann kommt er als Wort im Fleisch und erfüllt so jedes prophetische Wort. Daher heißt es im Brief an die Hebräer: „Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst [...] gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn“ (1,1−2). Dass Christus wirklich das machtvolle Wort des Vaters ist, erfahren wir bei Kohelet: „Hinter dem Wort des Königs steht nun einmal die Macht. Wer also kann ihm sagen: Was tust du?“ (Koh 8,4) Christus ist auch ein wahrhaftiges Wort, mehr noch: die Wahrheit selbst gemäß dem Wort des Johannes: „Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit“ (Joh 17,17) [...]

Weil nun dem machtvollen Wort die Vollmacht zusteht und weil Christus das Wort des Vaters und somit Macht und Weisheit ist, ist in ihm die ganze Kraft der Vollmacht begründet und vollendet. Daher beziehen sich die wahre Lehre und deren Verkünder auf den im Fleisch kommenden Christus als den Grund allen christlichen Glaubens: „Der Gnade Gottes entsprechend, die mir geschenkt wurde, habe ich wie ein guter Baumeister den Grund gelegt [...] Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus“ (1 Kor 3,10−11). Er ist wirklich der Grund der wahren Lehre, sowohl der apostolischen als auch der prophetischen, entsprechend beiden Gesetzen: dem neuen und dem alten Gesetz. Deshalb ist zu den Ephesern gesagt worden: „Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlußstein ist Christus Jesus selbst“ (2,20). Somit ist klar, dass Christus der Herr der Erkenntnis ist, entsprechend dem Glauben. Er ist der Weg, entsprechend seinem zweifachen Kommen: im Geist und im Fleisch.



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« Antwort #1315 am: 11. Januar 2017, 08:01:57 »
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Brief an die Hebräer 2,11-12.13c-18.
Er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen
und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen.
Seht, ich und die Kinder, die Gott mir geschenkt hat.
Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, hat auch er in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,
und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.
Denn er nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an.
Darum musste er in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.
Denn da er selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann er denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

Psalm 105(104),1-2.3-4.6-7.8-9.
Dankt dem Herrn! Ruft seinen Namen an!
Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Singt ihm und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!

Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den Herrn suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem Herrn und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!

Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der Herr, ist unser Gott.
Seine Herrschaft umgreift die Erde.

Ewig denkt er an seinen Bund,
an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er mit Abraham geschlossen,
an den Eid, den er Isaak geschworen hat.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,29-39.
In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas.
Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie,
und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.
Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten.
Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.
Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Cyprian (um 200-258), Bischof von Karthago und Märtyrer
Das Herrengebet, 29−30
„In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten“

Der Herr hat uns nicht nur mit Worten beigebracht zu beten, sondern auch mit seinem Beispiel. Wir sehen ihn oft beten; er will für uns ein Vorbild sein, das wir nachahmen sollen. Es steht geschrieben: „Er ging an einen einsamen Ort, um zu beten.“ Und an anderer Stelle: „Er ging auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott“ (vgl. Lk 6,12). Wenn er, der ohne Sünde war, schon auf diese Weise betete, um wie viel mehr müssen Sünder so beten. Wenn schon er die Nächte wachend und unablässig betend verbrachte, wie viel mehr Grund haben wir, ständig zu beten und zu wachen.

Der Herr betete und leistete Fürbitte, nicht für sich selbst – wofür sollte der Sündenlose auch um Vergebung bitten? −, sondern für unsere Sünden. Das geht aus seinen Worten hervor, die er an Petrus richtet: „Der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt“ (Lk 22,31). Später trat er für uns alle beim Vater ein, als er sagte: „Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin“ (Joh 17,20−21).

Wie groß ist doch Gottes Barmherzigkeit und Güte, wenn es um unser Heil geht! Er hat uns nicht nur durch sein Blut freigekauft; ihm war es auch wichtig, für uns zu beten. Achtet aber auf das Anliegen des Betenden: Wie Vater und Sohn eins sind, so sollen auch wir eins sein.
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« Antwort #1316 am: 12. Januar 2017, 08:02:03 »
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Brief an die Hebräer 3,7-14.
Brüder! Beherzigt, was der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
verhärtet euer Herz nicht wie beim Aufruhr, wie in der Wüste am Tag der Versuchung.
Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten gesehen,
vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider, und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. Sie erkannten meine Wege nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Gebt acht, Brüder, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt,
sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird;
denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten.

Psalm 95(94),6-7ab.7c-9.10-11.
Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen,
lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!
Denn er ist unser Gott,
wir sind das Volk seiner Weide,
die Herde, von seiner Hand geführt.

Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören!
"Verhärtet euer Herz nicht wie in Meriba,
wie in der Wüste am Tag von Massa!
Dort haben eure Väter mich versucht,
sie haben mich auf die Probe gestellt
und hatten doch mein Tun gesehen."

Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider,
und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht;
denn meine Wege kennen sie nicht.
Darum habe ich in meinem Zorn geschworen:
Sie sollen nicht kommen in das Land meiner Ruhe.»




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 1,40-45.
In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein.
Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein:
Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (meiner Gesetzestreue) sein.
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Bonaventura (1221-1274) Franziskaner, Kirchenlehrer
Leben des hl. Franziskus, Legenda Major 1,5−6 (entnommen: Franziskus-Quellen, 2009)
„Jesus streckte die Hand aus und berührte ihn“

Als er nun eines Tages durch die Ebene ritt, die zu Füßen der Stadt Assisi liegt, kam ihm ein Aussätziger entgegen, und diese unerwartete Begegnung jagte ihm nicht geringes Grausen ein. Da er sich jedoch auf seinen Vorsatz, ein vollkommenes Leben zu führen, besann und bedachte, dass er zuerst sich selbst überwinden müsse, wollte er denn ein Ritter Christi werden, sprang er vom Pferd und eilte ihm entgegen, um ihn zu küssen. Als der Aussätzige seine Hand ausstreckte, als wolle er die Gabe in Empfang nehmen, gab Franziskus ihm Geld und zugleich einen Kuss. Unmittelbar danach bestieg er wieder sein Pferd, doch als er sich nach allen Seiten umsah, erblickte er keine Spur mehr von dem Aussätzigen, obwohl die Ebene nach jeder Richtung offen vor ihm lag. Voll Staunen und Freude begann er mit Andacht das Lob des Herrn zu singen und nahm sich vor, von nun an stets zu Höherem emporzusteigen. [...]

Von dieser Zeit an zog er den Geist der Armut, demütige Gesinnung und herzliches Erbarmen an (vgl. Kol 3,12). Früher hatte ihn nicht bloß der Umgang mit Aussätzigen, sondern schon deren Anblick aus der Ferne mit Grauen erfüllt; um des gekreuzigten Christus willen aber, der nach des Propheten Wort wie ein Aussätziger (vgl. Jes 53,4 (Vg.)) verachtet erschien, wollte er sich selbst vollständig verachten und erwies den Aussätzigen voll Erbarmen Dienste der Demut und menschlicher Hilfsbereitschaft. Häufig suchte er sie nämlich in ihren Häusern auf, schenkte ihnen reichlich Almosen und küsste aus tiefem Mitleid ihre Hände und ihr Gesicht. Auch für die bettelnden Armen wollte er nicht bloß seine Güter, sondern gewissermaßen sich selbst einsetzen; zuweilen zog er seine Kleider aus, trennte sie auf oder zerschnitt sie, um sie ihnen zu geben, wenn er gerade nichts anderes zur Hand hatte. [...]

Als er nun damals in frommer Andacht die Kirche des Apostels Petrus besuchte und die große Schar der Armen vor den Kirchtüren erblickte, gab er einem der Ärmsten von ihnen teils aus herzlichem Mitgefühl, teils aus Liebe zur Armut seine Kleider und bekleidete sich mit dessen ärmlichen Fetzen; so verweilte er in nie gekannter geistlicher Freude an jenem Tag inmitten der Armen, um die Ehre dieser Welt zu verachten und Stufe für Stufe zur Vollkommenheit des Evangeliums emporzusteigen.


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« Antwort #1317 am: 13. Januar 2017, 07:59:36 »
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Brief an die Hebräer 4,1-5.11.
Brüder! Lasst uns ernsthaft besorgt sein, dass keiner von euch zurückbleibt, solange die Verheißung, in das Land seiner Ruhe zu kommen, noch gilt.
Denn uns ist die gleiche Freudenbotschaft verkündet worden wie jenen; doch hat ihnen das Wort, das sie hörten, nichts genützt, weil es sich nicht durch den Glauben mit den Hörern verband.
Denn wir, die wir gläubig geworden sind, kommen in das Land der Ruhe, wie er gesagt hat: Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. Zwar waren die Werke seit der Erschaffung der Welt vollendet;
denn vom siebten Tag heißt es an einer Stelle: Und Gott ruhte am siebten Tag aus von all seinen Werken;
hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt.

Psalm 78(77),3.4cd.6c.7-8.
Was wir hörten und erfuhren,
was uns die Väter erzählten,
die ruhmreichen Taten und die Stärke des Herrn,
die Wunder, die er getan hat.

Sie sollten aufstehen und es weitergeben an ihre Kinder,
damit sie ihr Vertrauen auf Gott setzen,
die Taten Gottes nicht vergessen
und seine Gebote bewahren.

Sie sollten nicht werden wie ihre Väter,
jenes Geschlecht voll Trotz und Empörung,
das wankelmütige Geschlecht,
dessen Geist nicht treu zu Gott hielt.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,1-12.
Als Jesus einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er wieder zu Hause war.
Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort.
Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen.
Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab.
Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen:
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott?
Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen?
Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher?
Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten:
Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 976−982
„Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“

„Ich glaube ... die Vergebung der Sünden“: Das apostolische Glaubensbekenntnis verbindet den Glauben an die Sündenvergebung mit dem Glauben an den Heiligen Geist, aber auch mit dem Bekenntnis zur Kirche und zur Gemeinschaft der Heiligen. Als Christus den Aposteln den Heiligen Geist spendete, übertrug er ihnen seine göttliche Vollmacht, Sünden zu vergeben: „Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert“ (Joh 20, 22−23). [...]

„Eine einzige Taufe zur Vergebung der Sünden“: Unser Herr hat die Sündenvergebung mit dem Glauben und der Taufe verbunden: „Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,15−16). Die Taufe ist das erste und bedeutsamste Sakrament der Sündenvergebung. Sie vereint uns nämlich mit Christus, der für unsere Sünden gestorben ist und wegen unserer Rechtfertigung auferweckt wurde (vgl. Röm 4,25), damit „auch wir als neue Menschen leben“ (Röm 6,4). „Wenn wir zum ersten Mal den Glauben bekennen und in der heiligen Taufe abgewaschen werden, wird uns die Vergebung so reichlich geschenkt, daß keinerlei Schuld − sei es, daß sie durch die Abstammung an uns haftet, sei es, daß wir etwas durch eigenen Willen unterlassen oder getan haben zu tilgen und keinerlei Strafe zu verbüßen bleibt. Jedoch wird niemand durch die Taufgnade von aller Schwachheit der Natur befreit; vielmehr hat jeder gegen die Regungen der Begierlichkeit, welche uns unablässig zu Sünden anregt, zu kämpfen“ (Catech. R. 1,11,3).

Wer aber wäre tapfer und wachsam genug, um in diesem Kampf mit der Neigung zum Bösen durch gar keine Sünde verletzt zu werden? „Da es also notwendig war, daß in der Kirche die Gewalt der Sündenvergebung [...] bestehe, sind ihr die Schlüssel des Himmelreiches anvertraut, wodurch einem jeden Reuigen, und hätte er auch bis zum letzten Lebenstag gesündigt, die Sünden vergeben werden können“ (Catech. R. 1,11,4). Durch das Bußsakrament kann der Getaufte mit Gott und mit der Kirche versöhnt werden. [...]

Es gibt keine Verfehlung, mag sie auch noch so schlimm sein, die durch die heilige Kirche nicht vergeben werden könnte. „Es kann keinen Menschen geben, der so schlecht und verworfen wäre, daß ihm nicht die sichere Hoffnung auf Vergebung in Aussicht stehen müßte, wenn er seine Verirrungen wahrhaft bereut“ (Catech. R. 1,11,5). Christus, der für alle Menschen gestorben ist, will, daß in seiner Kirche jedem, der sich von der Sünde abwendet, die Pforten zur Vergebung immer offenstehen (vgl. Mt 18, 21−22).
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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #1318 am: 14. Januar 2017, 09:55:58 »
 ;mloda ;ksghtr

Brief an die Hebräer 4,12-16.
Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert; es dringt durch bis zur Scheidung von Seele und Geist, von Gelenk und Mark; es richtet über die Regungen und Gedanken des Herzens;
vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden.
Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.
Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat.
Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit.

Psalm 19(18),8-11.15.
Die Weisung des Herrn ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des Herrn ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Befehle des Herrn sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
das Gebot des Herrn ist lauter,
es erleuchtet die Augen.

Die Furcht des Herrn ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des Herrn sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge.
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
Die Worte meines Mundes mögen dir gefallen;
was ich im Herzen erwäge, stehe dir vor Augen,
Herr, mein Fels und mein Erlöser.




Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 2,13-17.
In jener Zeit ging Jesus wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie.
Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm.
Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele.
Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst
Botschaft zum 34. Weltgebetstag für geistliche Berufungen, 1997; §§ 4,6 (Übers. Osservatore Romano)
Folge mir!

Jede Berufung ist ein persönliches und einmaliges Ereignis, aber auch eine Tatsache, die die Gemeinschaft und die Kirche betrifft. Niemand wird dazu berufen, sich alleine auf den Weg zu machen. Jede Berufung ist vom Herrn geweckt als ein Geschenk für die christliche Gemeinde, die daraus ihre Vorteile ziehen können soll [...]

Vor allem an euch wende ich mich, ihr Jugendlichen: Christus braucht euch, um seinen Heilsplan umsetzen zu können! Christus braucht eure Jugend und eure großzügige Begeisterung bei der Verkündigung des Evangeliums! Antwortet auf diesen Ruf durch die Hingabe eures Lebens an Gott und eure Brüder. Vertraut Christus. Er wird eure Sehnsüchte und eure Pläne nicht enttäuschen, sondern sie mit Sinn und Freude füllen. Er hat gesagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6).

Öffnet Christus voller Vertrauen euer Herz! Lasst in euch seine Gegenwart erstarken durch das tägliche und anbetende Hören auf die Heiligen Schriften, die das Buch des Lebens und vollendeter Berufungen bilden.


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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #1319 am: 15. Januar 2017, 11:07:34 »
 ;mloda ;ksghtr

Buch Jesaja 49,3.5-6.
Der Herr sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt und mein Gott war meine Stärke.
Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Psalm 40(39),2.4.7-8.9.10.
Ich hoffte, ja ich hoffte auf den Herrn.
Da neigte er sich mir zu und hörte mein Schreien.
Er legte mir ein neues Lied in den Mund,
einen Lobgesang auf ihn, unsern Gott.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.




Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 1,1-3.
Paulus, durch Gottes Willen berufener Apostel Christi Jesu, und der Bruder Sosthenes
an die Kirche Gottes, die in Korinth ist, - an die Geheiligten in Christus Jesus, berufen als Heilige mit allen, die den Namen Jesu Christi, unseres Herrn, überall anrufen, bei ihnen und bei uns.
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 1,29-34.
In jener Zeit sah Johannes der Täufer Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.
Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war.
Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen.
Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb.
Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.
Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
Homilie über die Taufe Jesu Christi und über die Epiphanie
„Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes“

Christus hat sich allen geoffenbart nicht im Augenblick seiner Geburt, sondern im Augenblick seiner Taufe. Bis zu diesem Tage kannten ihn nur wenige; fast keiner wusste, dass er lebt und unter ihnen war. Johannes der Täufer sagte: „Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt“ (Joh 1,26). Johannes selbst hatte teil daran und wusste von Christus nichts bis zu seiner Taufe: „Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.“ [...]

Und welchen Grund gibt Johannes für die Taufe des Herrn an? Um ihn allen bekannt zu machen, sagt er. Der hl. Paulus sagte auch: „Johannes hat mit der Taufe der Umkehr getauft und das Volk gelehrt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme“ (Apg 19,4). Deshalb also empfängt Jesus die Taufe des Johannes. Von Haus zu Haus gehen, Christus vorstellen und sagen, dass er der Sohn Gottes sei, das hätte das Zeugnis des Johannes sehr schwierig werden lassen. Ihn in die Synagoge zu führen und ihn als Erlöser zu bezeichnen, das hätte sein Zeugnis wenig glaubwürdig gemacht. Doch dass Jesus inmitten einer großen Menschenmenge, die sich am Ufer des Jordan versammelt hat, das deutlich vom Himmel kommende Zeugnis empfängt, dass der Heilige Geist auf ihn herabgestiegen ist in Gestalt einer Taube, das ist es, was das Zeugnis des Johannes bekräftigt und es über jeden Zweifel erhebt.

„Auch ich kannte ihn nicht“, sagte Johannes. Wer also hat ihn dir zu erkennen gegeben? „Er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen“. Und was hat er dir gesagt? „Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft.“ Der Heilige Geist ist es also, der allen Menschen denjenigen offenbart, von dem Johannes Wunderzeichen verkündet hatte, indem der Geist herabsteigt, um ihn gewissermaßen wie mit seinem Flügel zu bezeichnen.


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