Autor Thema: Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?  (Gelesen 453203 mal)

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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #70 am: 13. August 2013, 14:21:39 »
Danken - Buße tun - Beten

Der Bettag will zum Beten anleiten. Doch wenn er das tun soll, dann darf vorab das Danken und Buße tun nicht unterschlagen werden. Danken - Buße tun - Beten ist ein Dreischritt: An erster Stelle steht das Dan¬ken. Wie soll ein Mensch beten, wenn er nicht zuerst das Danken gelernt hat, wenn er nicht ein dankbarer Mensch ist? Einer, der darum weiß, daß er sich jemandem verdankt, daß er keine Sekunde seines Lebens selber schafft, sondern weiß, daß ihm jede Sekunde geschenkt ist, in der Freude und im Leid. Ein Mensch, der in solcher Weise dankbar ist, hat angefangen zu denken, zu überlegen, der hat bereits begonnen, Buße zu tun. Danken, das die Bußgesinnung auslöst, macht den Weg frei für den dritten Schritt: das Beten.
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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #71 am: 14. August 2013, 08:24:15 »
Evangelium nach Matthäus 18,15-20.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muß durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden.
Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

II. Vatikanisches Konzil
Konstitution über die Heilige Kirche „Sacrosanctum Concilium“, §7 (© Liberia Editrice Vaticana)
„Da bin ich mitten unter ihnen“

Um dieses große Werk voll zu verwirklichen, ist Christus seiner Kirche immerdar gegenwärtig, besonders in den liturgischen Handlungen. Gegenwärtig ist er im Opfer der Messe sowohl in der Person dessen, der den priesterlichen Dienst vollzieht - denn "derselbe bringt das Opfer jetzt dar durch den Dienst der Priester, der sich einst am Kreuz selbst dargebracht hat" (20) -, wie vor allem unter den eucharistischen Gestalten. Gegenwärtig ist er mit seiner Kraft in den Sakramenten, so daß, wenn immer einer tauft, Christus selber tauft (21). Gegenwärtig ist er in seinem Wort, da er selbst spricht, wenn die heiligen Schriften in der Kirche gelesen werden. Gegenwärtig ist er schließlich, wenn die Kirche betet und singt, er, der versprochen hat: "Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen" (Mt 18,20).In der Tat gesellt sich Christus in diesem großen Werk, in dem Gott vollkommen verherrlicht und die Menschheit geheiligt werden, immer wieder die Kirche zu, seine geliebte Braut. Sie ruft ihren Herrn an, und durch ihn huldigt sie dem ewigen Vater. Mit Recht gilt also die Liturgie als Vollzug des Priesteramtes Jesu Christi,... bewirkt... vom mystischen Leib Jesu Christi, d.h. dem Haupt und den Gliedern, der gesamte öffentliche Kult vollzogen. Infolgedessen ist jede liturgische Feier als Werk Christi, des Priesters, und seines Leibes, der die Kirche ist, in vorzüglichem Sinn heilige Handlung, deren Wirksamkeit kein anderes Tun der Kirche an Rang und Maß erreicht.
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Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #72 am: 15. August 2013, 10:32:10 »
Liebe Mitchristen

Wieviel Leid, Bedrängnis, Verfolgung, materielle Not,seelische Not, Einsamkeit, Verstossung hat wohl unsere liebe Mutter Maria in ihrem irdischen Leben erlebt. Nicht ohne Grund wurde ihr vorhergesagt dass ihr Leben durch Christus sehr schwer werden würde, ja dass ihr ein Schwert durchs Herz gestossen werden würde. Und trotzdem hat Maria gehorcht! Sie hat sich nicht gegen Gott empört! Im Gegenteil sie hat sich zu seiner liebenden Magd werden lassen um IHM besser gehorchen und dienen zu können!
Ist sie nicht DAS VORBILD für uns Menschen wie wir mit Leid, Sorge, Probleme und Not umgehen sollen? Lasset uns mit Eifer unserer Lieben Frau nacheifern und opfern in Sühne und Busse alles unangenehme was der Herr zulassen wird!
Maria sühnt noch heute für uns und hält Fürbitte durchgehend für uns Sünder: deshalb ist der Rosenkranz ja so wichtig da wir 53 mal sagen "Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen" Denken wir über diese Worte nach wenn wir den Rosenkranz beten und sprechen wir sie mit Bewusstsein aus?

In Caritas dei

Dominique 
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« Antwort #73 am: 16. August 2013, 15:50:36 »
der schmerzhaften Mutter

Herr, erbarme Dich - Christus, erbarme Dich
Herr, erbarme Dich.
Heilige Maria - bitte für uns (jedesmal)
Du schmerzhafte Mutter
Du Mutter des Gekreuzigten
Du Königin der Märtyrer
Du Vorbild aller Leidenden
Du Trösterin der Betrübten
Du Hilfe der Notleidenden
Du Schutz der Verlassenen
Du Starke der Kleinmutigen
Du Zuflucht der Sünder
Du Heil der Kranken
Du Hoffnung der Sterbenden
Durch Deine Armut und Verlassenheit im Stalle zu Betlehem – hilf
uns, o schmerzhafte Mutter
(jedesmal)
Durch Deinen Schmerz bei Simeons Weissagung durch Deine Drangsale auf der Flucht nach Ägypten
Durch Dein angstvolles Suchen nach dem verlorenen Kinde
Durch Deine schmerzliche Betrübnis über die Verblendung Deines Volkes
Durch Deine Angst und Not bei der Gefangennahme Deines Sohnes
Durch den schmerzlichen Anblick seiner Gestalt auf dem Weg zum Tode
Durch Dein unaussprechliches Leid und Weh bei seiner Annagelung an das Kreuz
Durch das Meer der Betrübnis beim Tod Deines Eingeborenen
Durch Deine unüberwindliche Standhaftigkeit unter dem Kreuze
Durch Deine wunderbare Ergebung in den Willen des Allerhöchsten
Durch die grossen Verdienste Deiner Schmerzen
Vor aller Sünde - bewahre uns, o schmerzhafte Mutter (jedesmal)
Vor Lieblosigkeit und Härte
Vor Stolz und Übermut
Vor Unzufriedenheit mit dem göttlichen Willen
Vor Kleinmut und Ungeduld im Leiden
Vor den Nachstellungen des bösen Feindes
Vor dem Geist der Unbussfertigkeit
Vor einem unglückseligen Tod
Vor der ewigen Verdammnis
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt - verschone uns, o Herr.
Lamm Gottes, erhöre uns, o Herr.
Lamm Gottes, erbarme Dich unser, o Herr.
In aller Trübsal, Angst und Not
komm uns zu Hilfe, o allerseligste Jungfrau Maria.
Herr Jesus Christus, wir bitten Dich, lass am Throne Deiner Gnade jetzt und in der Stunde unseres Todes uns zu Hilfe kommen die glorreiche Jungfrau Maria, Deine Mutter, deren heiligste Seele in der Stunde Deines Leidens und Todes das Schwert der Schmerzen durchbohrt hat. Der Du lebst und herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.+



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« Antwort #74 am: 17. August 2013, 11:55:30 »
Evangelium nach Matthäus 19,13-15.
In jener Zeit brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
Doch Jesus sagte: Laßt die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.
Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Maximus von Turin (? – um 420), Bischof
Homilie 58, zum Osterfest; PL 57, 363
„Lasst die Kinder zu mir kommen… Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich"

Wie groß und wunderbar, meine Brüder, ist doch das Geschenk, das Gott uns macht! An diesem Ostertag, dem Tag des Heils, aufersteht der Herr und beschenkt die ganze Welt mit Auferstehung… Wir sind sein Leib (1 Kor 12,27)…, und seine Glieder auferstehen mit ihm…, er lässt uns vom Tod zum Leben kommen. Das Wort Pascha bedeutet im Hebräischen Durchgang…; und was für ein Durchgang! Von der Sünde zur Gerechtigkeit, vom Laster zur Tugend, vom Greisenalter zur Kindheit… Gestern noch weihte uns die Last der Sünde dem Untergang, heute nun schenkt uns die Auferstehung Christi die Neugeburt als unschuldige kleine Kinder. Die christliche Einfachheit findet ihr Abbild im Kindsein. Das Kind kennt keinen Groll, Täuschung ist ihm fremd, es wagt nicht, andere zu verletzen. So wird der zum Kind gewordene Christ nicht unbeherrscht reagieren, wenn man ihn beschimpft, sich nicht verteidigen, wenn man ihm etwas wegnimmt, nicht zurückschlagen, wenn man ihn schlägt. Der Herr fordert sogar, dass der Christ für seine Feinde betet, dass er Hemd und Mantel den Dieben überlässt und dem, der ihn auf die rechte Wange schlägt, auch die andere hinhält (Mt 5,39f). Die Kindheit Christi geht über die Kindheit der Menschen hinaus… Zu den Aposteln, die bereits gestandene Männer sind, sagt der Herr: „Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen (Mt 18,3). Er schickt sie zurück dorthin, wo ihr Leben seinen Anfang hatte; er veranlasst sie, zu ihrer Kindheit zurückzufinden, damit diese Männer, deren Kräfte bereits im Schwinden sind, neu geboren werden als Menschen unschuldigen Herzens.
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« Antwort #75 am: 19. August 2013, 08:25:53 »
Evangelium nach Matthäus 19,16-22.
Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote!
Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen;
ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch?
Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.
Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Papst Franziskus
Predigt vom 14/04/2013 (© Liberia Editrice Vaticana)
„Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.“

Beten wir den Herrn an? Gehen wir zu Gott nur um zu bitten, zu danken, oder gehen wir auch zu ihm, um ihn anzubeten? Was bedeutet denn, Gott anzubeten? Es bedeutet zu lernen, wie wir bei ihm verweilen und innehalten können, um mit ihm zu sprechen und dabei zu spüren, dass seine Gegenwart die wahrste, beste und wichtigste aller ist. Jeder von uns hat in seinem Leben bewusst und vielleicht manchmal unbewusst eine ganz genaue Reihenfolge der Dinge, die er für mehr oder weniger wichtig hält. Den Herrn anzubeten bedeutet, ihm den Platz zu geben, der ihm gebührt. Den Herrn anzubeten bedeutet, zu sagen und zu glauben – aber nicht nur mit Worten –, dass er allein wirklich unser Leben lenkt. Den Herrn anzubeten bedeutet, dass wir vor ihm die Überzeugung gewinnen, dass er der einzige Gott, der Gott unseres Lebens, der Gott unserer Geschichte ist.Das hat eine Konsequenz in unserem Leben: uns der vielen kleinen und großen Götzen zu entäußern, die wir haben und zu denen wir Zuflucht nehmen, in denen wir unsere Sicherheit suchen und diese häufig auf sie setzen. Es sind Götzen, die wir oft gut versteckt halten; es kann Ehrgeiz sein, Karrieremacherei, Freude am Erfolg, sich selbst ins Zentrum zu setzen, die Neigung, sich gegen andere durchzusetzen, die Anmaßung, die einzigen Herren unseres Lebens zu sein, irgendeine Sünde, an der wir hängen, und vieles andere. Heute Abend möchte ich, dass eine Frage im Herzen eines jeden von uns aufsteige und dass wir sie ehrlich beantworten: Habe ich darüber nachgedacht, welchen verborgenen Götzen ich in meinem Leben habe, der mich daran hindert, den Herrn anzubeten? Anbeten bedeutet, uns unserer Götzen zu entäußern, auch der heimlichsten, und den Herrn als Mitte, als den Leitweg unseres Lebens zu wählen.
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« Antwort #76 am: 20. August 2013, 09:23:36 »
Evangelium nach Matthäus 19,23-30.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen.
Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden?
Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich.
Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?
Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen.
Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.

Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Juliana von Norwich (1342-nach 1416), englische Inklusin
Offenbarungen von göttlicher Liebe, Kap. 55
„Und er wird das ewige Leben gewinnen“

Christus ist unser Weg (Joh 14,6). Er führt uns sicher in seinen Geboten, machtvoll trägt er uns zum Himmel in seinem Leib. Ich habe gesehen, wie er in sich uns alle, die er retten will, birgt, wie er demütig uns seinem himmlischen Vater zum Geschenk macht, einem Geschenk, das der Vater mit großer Dankbarkeit entgegennimmt und es liebenswürdig an seinen Sohn Jesus Christus zurückgibt. Dieses Geschenk und die Geste bedeuten Freude für den Vater, Glückseligkeit für den Sohn und Ergötzen für den Heiligen Geist. Von allem, was wir tun können, findet nichts mehr das Gefallen unseres Herrn, als wenn wir uns an der Freude erfreuen, die die Dreieinigkeit an unserem Heil hat… Was immer wir fühlen mögen – Freude oder Trauer, Glück oder Unglück – Gott will, dass wir begreifen und glauben, dass wir wirklich mehr im Himmel als auf der Erde sind. Unser Glaube erwächst aus der natürlichen Liebe, die Gott in unser Herz gelegt hat, aus dem hellen Licht unserer Vernunft und unserer untrüglichen Intelligenz, die wir von Gott empfangen, sobald wir geschaffen sind. Wenn unserem empfindungsfähigen Leib die Seele eingehaucht ist, beginnen Barmherzigkeit und Gnade ihr Werk: sie nehmen sich unser an und behüten uns voller Mitleid und Liebe. Durch diese Einwirkung bildet der Heilige Geist in unserem Glauben die Hoffnung auf Rückkehr zu unserer höherstehenden Substanz aus, zur Macht Christi, zur Vollkommenheit entwickelt und geführt durch den Heiligen Geist… Denn von dem Augenblick an, da unsere Seele empfindungsfähig geschaffen ist, wird sie zur Stadt Gottes, zubereitet für ihn von aller Ewigkeit her (Hebr 11,16; Offb 21,2-3). In diese Stadt kommt er; er wird sie niemals verlassen; denn Gott ist nicht außerhalb der Seele: er wird in ihr wohnen, in Glückseligkeit ohne Ende.
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« Antwort #77 am: 21. August 2013, 08:26:34 »
Evangelium nach Matthäus 20,1-16a.
In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.
Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten.
Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.
Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso.
Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?
Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!
Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten.
Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.
Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar.
Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren,
und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen.
Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart?
Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir.
Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin?
So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Johannes Chrysostomos (ca. 345 - 407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
Homilien zum Matthäusevangelium, 64,4
„Geht auch ihr in meinen Weinberg“

Es ist offensichtlich, dass dieses Gleichnis sich auf die Bekehrung der Menschen zu Gott bezieht, in jungen Jahren die einen, andere etwas später, und schließlich wieder einige erst, wenn sie alt sind. Christus tadelt den Hochmut der Erstberufenen, um sie daran zu hindern, denen der elften Stunde Vorwürfe zu machen, indem er ihnen aufzeigt, dass alle den gleichen Lohn bekommen. Gleichzeitig stachelt der den Eifer der zuletzt Gekommen an, indem er ihnen zeigt, dass sie sich den gleichen Lohn wie die Ersten verdienen können. Der Erlöser hatte gerade vom Verzicht auf Reichtum, von der Verachtung aller Güter und von den Tugenden, die ein großes Herz und Mut erfordern, gesprochen. Und deshalb sollte der Eifer einer ganz jugendlichen Seele angefacht werden. Der Herr entzündet also in ihnen von neuem die Flamme der Liebe und ihren Mut, indem er ihnen zeigt, dass selbst die zuletzt Gekommenen den Lohn des gesamten Tages erhalten…
Um noch deutlicher zu werden: Einige konnten das ausnutzen, und es war ihnen egal; sie bemühten sich nicht mehr. Den Jüngern wird klar ersichtlich, dass diese Großzügigkeit aus der Barmherzigkeit Gottes kommt. Sie allein hält fest zu ihnen, damit sie einen so wunderbaren Lohn verdienen… Alle Gleichnisse Jesu, das der Jungfrauen, des Fischernetzes, der Dornen, des unfruchtbaren Baumes, sie alle laden uns ein, unsere Tugend durch unsere Taten zu zeigen… Er ermahnt uns, ein reines und heiliges Leben zu führen. Ein heiliges Leben kostet unserem Herzen mehr als die einfache Reinheit des Glaubens, denn es ist ein beständiger Kampf, eine unermüdliche Anstrengung.




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« Antwort #78 am: 22. August 2013, 08:28:11 »
Evangelium nach Matthäus 22,1-14.
In jener Zeit erzählte Jesus den Hohenpriestern und den Ältesten das folgende Gleichnis:
Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete.
Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen.
Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit!
Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden,
wieder andere fielen über seine Diener her, mißhandelten sie und brachten sie um.
Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen.
Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert (eingeladen zu werden).
Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein.
Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen.
Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte.
Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen.
Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.
Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Nerses Schnorhali (1102 - 1173), armenischer Patriarch
Jesus, einziger Sohn des Vaters, §683-687; SC 203
„Kommt zum Hochzeitsmahl“

Zu deiner göttlichen Hochzeit,Die der Vater für dich, einziger Sohn, ausgerichtet hat,Rief auch mich die Stimme deiner Diener,Auf dass ich mich an deinen unaussprechlichen Freuden erquicke,Schon hier auf Erden im Geheimnis deines AltaresUnd dereinst oben in der himmlischen Stadt (Offb 21,2f),In ewiger Freude,Unsagbar und unveränderlich.Weil ich aber nicht das prächtige Kleid trage,Das des Hochzeitssaales würdig wäre –Denn ich habe das Kleid der heiligen Taufquelle beschmutzt Durch die schwarzen Sünden der Seele – O unergründlicher Herr…, Kleide mich nun neu mit dir (vgl. Gal 3,27)Und gib meinem ersten Kleid, dem jetzt beschmutzten,Den einstigen Glanz zurück.Damit ich, Herr, deine Stimme nicht vernehmen muss,wie sie das Wort „Freund“ ausspricht, voll Mitleid,Und dass ich ja nicht wie der Verräter (vgl. Mt 26,50)Ins Verderben gestoßen werde für immer.
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« Antwort #79 am: 23. August 2013, 08:28:04 »
Evangelium nach Matthäus 22,34-40.
In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen.
Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn:
Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?
Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
Das ist das wichtigste und erste Gebot.
Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Theresia von Avila (1515-1582), Karmelitin, Kirchenlehrerin
Die innere Burg, Fünfte Wohnung, Kap. 3
Das große Gebot

Gott verlangt von uns nur zwei Dinge: dass wir ihn lieben und dass wir unseren Nächsten lieben. Das soll das Ziel unserer Anstrengung sein. Erfüllen wir beides vollkommen, so tun wir seinen Willen und sind mit ihm vereint. Aber wie weit sind wir doch davon entfernt, diese beiden Aufgaben in einer Weise zu erfüllen, die eines so großen Gottes würdig ist! Er möge uns seine Gnade erweisen, damit wir es verdienen, so weit zu kommen. Es steht nämlich in unserer Macht, wenn wir es nur wollen. Die sicherste Möglichkeit zu erfahren, ob wir diese beiden Gebote erfüllen, besteht meines Erachtens darin, zu prüfen, ob wir unseren Nächsten wirklich lieben. Lieben wir Gott? Wir können uns dessen nicht sicher sein, auch wenn wir dafür durchaus verlässliche Hinweise haben. Aber wir können mit Sicherheit wissen, ob wir den Nächsten lieben. Ihr könnt gewiss sein, dass eure Gottesliebe umso fortgeschrittener ist, je mehr Nächstenliebe ihr in euch entdeckt. Die Liebe unseres Herrn zu uns ist so groß, dass er, als Entgelt für unsere Liebe zum Nächsten, auf tausendfache Art die Liebe wachsen lässt, die wir für ihn empfinden; dessen bin ich mir ganz sicher. Deshalb ist es sehr wichtig, richtig einzuschätzen, wie wir unseren Nächsten lieben; wenn unsere Liebe vollkommen ist, können wir beruhigt sein. Denn meiner Meinung nach ist unsere Natur so schlecht, dass die Liebe zum Nächsten in uns nie vollkommen werden könnte, wenn sie nicht in der Gottesliebe selbst wurzelte.




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