Autor Thema: 32 Jahre Medjugorje - der große Aufruf des Himmels!  (Gelesen 3410 mal)

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Offline hiti

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32 Jahre Medjugorje - der große Aufruf des Himmels!
« am: 25. Juni 2013, 15:43:11 »
Alles begann vor 32 Jahren am Hochfest der Geburt des Täufers Johannes, der die Welt auf die Ankunft Jesu Christi vorbereitete.
Und auf wen bereitet uns heute die Gottesmutter vor?


24.06.1981
(Hochfest der Geburt des Täufers Johannes!):

Ivanka und Mirjana gehen um 17.00 Uhr im Dorf Bijakovici – unterhalb des Erscheinungsberges – spazieren. Ivanka sieht auf dem Berg eine wunderschöne Frau, die ein Kind in ihren Armen hält. Später, als sie noch einmal an der Stelle vorbeikommen, zusammen mit Milka, Vicka, Ivan, Sohn von Stanko und Ivan, Sohn des verstorbenen Jozo, sehen alle die Frau, die sie mit der Hand zu sich winkte, mit einem Kind in den Armen, das sie immer wieder abdeckt und zudeckt. Nach ca. 5 Minuten verschwindet die Erscheinung im Licht. Die Kinder sind stark betroffen. Die Großmutter von Vicka belehrt ihre Enkelin am Abend, das auch der Teufel in einer schönen Gestalt erscheinen könne. Sie sollten beten und die Erscheinung mit Weihwasser besprengen.

Die Botschaften von Medjugorje
Die Muttergottes in Medjugorje hat seit 1981 viele Botschaften gegeben. Diese Botschaften betreffen vor allem das alltägliche Leben als Christ…
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25.06.1981
Für die gleiche Zeit verabreden sich Vicka, Ivanka und Mirjana, wieder zu der Stelle zu gehen. Sie sehen einen Lichtblitz und wieder die Frau, aber ohne Kind, sie rufen Jakov und Maria dazu und rennnen mit eine außergewöhnlichen Geschwindigkeit durch die Dornenbüsche zu der Erscheinung hin. Dabei sind auch Ivan und eine kleine Gruppe weiterer Personen. Die sechs mit Namen genannten Personen sehen die Frau, fallen vor ihr nieder und beten das Vaterunser, das Ave Maria und das Ehre sei. Vicka sprengt Weihwasser auf die Gestalt und sagt: “Wenn du der Teufel bist, geh weg von hier im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.” Die Erscheinung lächelt, gibt sich als “Königin des Friedens” zu erkennen, betet und spricht mit ihnen. Die sechs Kinder sehen die Frau nun täglich um 18.40 Uhr.
29.06.1981
(Hochfest der Apostel Petrus und Paulus)
über 15.000 Menschen wohnen der ca. fünfminütigen Begegnung der Kinder mit der Erscheinung bei. Die Kinder werden von nun an von allen Seiten ständig befragt, verhört, auch bedroht, misshandelt und geängstigt, um ihnen ihre Behauptung über die Erscheinungen auszutreiben. Der Ortspfarrer Pater Jozo glaubt zuerst nicht an Erscheinungen des Himmels, sondern befürchtet Machenschaften der Kommunisten mit dem Ziel, Kirche und Glauben lächerlich zu machen. Vergebens versucht er, die Gläubigen der Pfarrei davon abzuhalten, auf den Erscheinungsberg zu gehen.
01.07.1981
Pater Jozo betet abends in der Kirche, enttäuscht über das Verhalten seiner Pfarrangehörigen. Plötzlich hört er eine deutliche Stimme: “Geh'hinaus und schütze die Kinder.” Draußen sieht er die Kinder erschöpft angerannt kommen. Sie bitten ihn: “Versteck uns, die Polizei ist hinter uns her.” Er bringt die Kinder ins Pfarrhaus und setzt für den nächsten Tag eine Abendmesse an.
02.07.1981
Schon zur Mittagszeit ist die Kirche voll. Von 15.00 Uhr an betet man den Rosenkranz. Pater Jozo schreibt: “Während des Rosenkranzes erschien die Muttergottes; zuerst war sie zuhinterst in der Kirche sichtbar, dann kam sie nach vorn zum Altar… Sie segnete alle. Dann sagte sie: “Danke, liebe Kinder für eure Antwort… ich hörte sie sprechen… Nach und nach ist die Muttergottes auch zu anderen Gelegenheiten in der Kirche erschienen.” Von diesem Tag an wird um 19.00 Uhr die Messe gefeiert, davor werden die freudenreichen Geheimnisse des Rosenkranzes, davor das Glaubensbekenntnis, die sieben Vaterunser, Ave Maria und Ehre sei, nach der Messe die schmerzhaften Geheimnisse und ein Heilungsgebet gebetet. Zahlreiche unerklärliche Heilungen werden seitdem gemeldet und im Pfarrhaus dokumentiert.
04.08.-05.08.1981
Die Gottesmutter fordert in Botschaften für alle dazu auf: 1) Frieden zu suchen, 2) umzukehren, Buße tun, zu fasten, 3) zu beten (täglich: Glaubensbekenntnis, 7 Vaterunser, 7 Ave Maria, 7 Ehre sei), 4) die Priester und die Eltern sollen den Glauben für die ihnen Anvertrauten schützen. Alle Seher bekommen fünf Geheimnisse mitgeteilt.
10.08.1981
Pater Jozo und etwa 150 andere Menschen sehen am Himmel mit roten Buchstaben das Wort MIR (=Frieden) geschrieben.
25.12.1982
Ende der täglichen Erscheinungen von Mirjana. Sie erhält das 10. und letzte Geheimnis und das Versprechen Mariens, ihr immer an ihrem Geburtstag und in schwierigen Momenten ihres Lebens zu erscheinen.
Seit dem 01.03.1984:
Maria gibt regelmäßig an jedem Donnerstag eine Botschaft an die Pfarrei Medjugorje, die aber auch für alle anderen bestimmt ist.
Seit dem 25.1.1987 bis heute:
Die Muttergottes gibt einmal im Monat, jeweils am 25., eine Botschaft für die ganze Welt.

Allgemeine Informationen

    Medjugorje liegt zwischen zwei Bergen, dem Podbdro (Erscheinungsberg) und dem Krizevac (Kreuzberg). Die Pfarrei wurde 1892 errichtet. Die jetzige seinerzeit überdimensionale Dorfkirche wurde 1969 erbaut.
    Das Kreuz auf dem Kreuzberg wurde 1933 aufgrund eines Gelübdes der Pfarrei errichtet, zum Schutz vor Unwetter, das die Ernten oft zerstört hatte. Seitdem gab es keine starken Unwetter mehr.
    Die fünf Hauptbotschaften der Gottesmutter sind:
    1. Rosenkranz – beten mit dem Herzen; 2. Fasten – mittwochs und freitags bei Wasser und Brot; 3. Bibel; 4. Beichte; 5. Eucharistie
    Die kirchliche Beurteilung:
    1991 wird Medjugorje offiziell als Ort des Gebets anerkannt, privat organisierte Pilgerfahrten sind erlaubt.
    Die Position der Kirchenleitung in Rom lautet: “Jeder, der will, kann sich nach Medjugorje begeben und sich von Priestern begleiten lassen” (Dr. Navarro Valls, der Sprecher des Heiligen Stuhls, am 21.8.1996. Solange die Erscheinungen noch andauern, kann die Kirche kein abschließendes Urteil fällen.
    Die Namen der Seher:
    Ivanka Ivankovic-Elez, geb. 1966; Vicka Ivankovic-Mijatovic, geb. 1964; Ivan Dragicevic, geb. 1965; Mirjana Dragicevic-Soldo, geb. 1965; Marija Pavlovic-
    Lunetti, geb. 1965; Jakov Colo, geb. 1971.
    Alle sind mittlerweile verheiratet. Vicka, Ivan und Marija haben auch heute noch (Dezember 2002) tägliche Erscheinungen, die anderen einmal im Jahr (Mirjana an ihrem Geburtstag, dem 18. März; Jakov am 25.
    Dezember; Ivanka am 25. Juni, dem offiziellen Jahrestag der Erscheinungen). Marija Pavlovic erhält die für die ganze Welt bestimmten Botschaften am 25. des Monats.
    Zu anderen spricht die Muttergottes im Herzen: Jelena Vasilij, geboren 1972, und Mirjana Vasilij-Juricic, geboren 1971.
    Die Seher wurden mehrfach (von international zusammengesetzten Wissenschaftlerteams) psychologischen, psychiatrischen und medizinischen Tests unterzogen. Sie sind psychisch normal, im Moment der Erscheinungen, “wenn sie in Ekstase sind, schlafen (sie) nicht, träumen nicht (denn Träume können auf einem Diagramm identifiziert werden), sind nicht in einem epileptischen Zustand; andere Faktoren bestätigen, dass es in Medjugorje keine pathologische Halluzination gibt” (René Laurentin).

Diese Darstellung der Ereignisse stützt sich vor allem auf:

    Stipe Cavar, Die ersten Monate der Erscheinungen in Medjugorje, Medjugorje 2001. Der Autor ist Ingenieur der Elektrotechnik, kommt aus einer Familie in Medjugorje (Bijakovici) und hat die Erscheinungen von Anbeginn an miterlebt und Tagebuch darüber geführt.
    Pater Jozo Zovko, Meine Pfingsten in Medjugorje vom ersten Tag der Erscheinungen bis zum Gefängnis (24.Juni bis 17.August 1981), in: Sergio Pagliarioli, Die fünf Steine, Ciserano (Italien) 1999 (Verlag: La Grafica), 9-31. Leider ist dem Pater Jozo sein Tagebuch bei der Verhaftung abgenommen worden. Es ist nach seinen Angaben (ebd. S. 31) daher möglich, dass die einzelnen Ereignisse nicht in jedem Fall dem genauen Tag zugeordnet sind.

Hermann
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

 

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Wenn das im TV gezeigt werden würde, bestünde ein Funken Hoffnung



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