• Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus 5 2

Autor Thema: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus  (Gelesen 82516 mal)

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Offline diana 1

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Re: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #130 am: 24. Mai 2018, 11:04:41 »
Gott Vater hat den Himmel und Erde geschaffen und alles, was darin ist.

Gott ist der Herr des Universums.

Gewalt und Krieg hat Er nicht erschaffen.

Diese Dinge läßt Er aufgrund des Irrtums im menschlichen Herzen zu.

Je mehr das Herz der Welt der Heiligen und Göttlichen Liebe gleicht, umso mehr Friede und Sicherheit werden wir in der Welt haben.

Benutzt alles, was Gott geschaffen und uns gegeben habt, zum Sieg der Vereinten Herzen.

Lest Jakobus 2,8-10
« Letzte Änderung: 11. Juli 2018, 09:44:02 von diana 1 »
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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Re: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #131 am: 24. Mai 2018, 11:05:24 »
Man kann Jesus nicht von Seiner Mutter trennen.
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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Re: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #132 am: 24. Mai 2018, 11:06:30 »
Hab' Erbarmen, oh Herr, und sende Deine Gnaden auf alle Kinder herab, damit sie den Weg zu Deinem Sohn erkennen und beschreiten können.
Befreie sie aus den Fangstricken des Bösen und lass' Gnade walten.
Deine allergroßzügigste Barmherzigkeit schenke ihnen, damit sie nicht an den Widersacher verlorengehen und das Ewige Leben an Seiten Jesu und Deiner erlangen.
Hab' Erbarmen mit Deinen Kindern.
Darum bitten wir durch Christus Unseren Herrn, Erlöser der Welt.
Amen.

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 24. Mai 2018, 11:06:50 von diana 1 »
Segne du, Maria, jeden der da ringt, der in Angst und Schmerzen dir ein Ave bringt. Reich ihm deine Hände, dass er nicht erliegt, dass er mutig streite, bis er endlich siegt.

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Re: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #133 am: 24. Mai 2018, 11:07:57 »
Tränenrosenkranz

Der von der Mutter Gottes an Schwester Amalia (Missionsorden vom gekreuzigten Jesus, Campina, Brasilien, mit bischöflicher Approbation) überreichte Tränenrosenkranz besteht aus 49 (7 x 7) kleinen weißen Perlen, die durch sieben gleichfarbige größere Perlen in sieben Gesätze eingeteilt sind, ähnlich dem Rosenkranz von den sieben Schmerzen Mariens. Ferner sind noch drei kleine Perlen und eine Medaille, nämlich die Unserer Lieben Frau von den Tränen, am Rosenkranz angebracht. Die Medaille Unserer Lieben Frau von den Tränen ist ein wesentlicher Bestandteil des Rosenkranzes; sie muss aber so sein, wie sie der Schwester Amalia von der Mutter Gottes am 8. April 1930 geoffenbart wurde. (7 Gesätze mit je 1 großen Perle und 7 kleinen Perlen. Es wird weder das Glaubensbekenntnis, das Vater unser noch das Ave Maria gebetet.)

Die Verheißungen

Ein Verwandter der Schwester Amalia vom gegeißelten Jesus befand sich in großer Not. Seine Frau war schwer krank. Nach den Aussprüchen verschiedener Ärzte gab es für diese kein Heilmittel mehr. Mit Tränen in den Augen erklärte der arme Gatte: "Was wird dann aus den Kinderchen?"

Die Not dieses Verwandten ging Schwester Amalia sehr zu Herzen. Sie wandte sich sofort an den göttlichen Heiland. Da fühlte sie einen inneren Antrieb, der sie zu Jesus im Tabernakel rief. Unverzüglich ging sie zur Kapelle und kniete mit ausgebreiteten Armen an den Stufen des Altares nieder und sagte zu Jesus: "Sollte es keine Rettung mehr geben für die Frau des T., so bin ich bereit, mein Leben zu opfern für die Mutter der Familie. Was willst Du, dass ich tun soll?" – Jesus antwortete: "Wenn Du diese Gnaden erlangen willst, bitte mich um der Tränen meiner Mutter willen."

Schwester Amalia fragte weiter: "Wie muss ich beten?" Darauf nannte ihr Jesu folgende Anrufungen: "O Jesus, erhöre unsere Bitten um der Tränen Deiner heiligsten Mutter willen! – O Jesus, schaue auf die Tränen jener, die Dich auf Erden am meisten geliebt und Dich am innigsten liebt im Himmel."

Jesus fügte noch hinzu: "Meine Tochter, um was die Menschen mich um der Tränen meiner Mutter willen bitten, bin ich gezwungen, ihnen in liebevoller Weise zu geben. – Später wird meine Mutter diesen Schatz unserem geliebten Institute übergeben als Magnet der Barmherzigkeit."

Schwester Amalia: Es war am 8. März 1930. Ich war in der Kapelle, kniete an den Stufen des Altares auf der linken Seite, als ich mich plötzlich emporgehoben fühlte. Nun sah ich, wie sich mir eine Frau von unaussprechlicher Schönheit nahte. Sie war bekleidet mit einem Gewande von violetter Farbe, blauem Mantel und einem weißen Schleier, der noch ihre Brust umschlang. Sie schwebte lächelnd auf mich zu, einen Rosenkranz in der Hand haltend, den sie selbst 'Coroa' (das heißt Korone und bedeutet Rosenkranz) nannte. Seine Perlen glänzten wie die Sonne und waren weiß wie Schnee. Mir diesen Rosenkranz übergebend sagte sie zu mir:

"Dieses ist der Rosenkranz meiner Tränen, der von meinem Sohne seinem geliebten Institute anvertraut wird als Anteil seines Vermächtnisses. Die Anrufungen wurden schon von meinem Sohne gegeben. Mein Sohn will mich durch diese Anrufungen besonders ehren und so wird er alle Gnaden, die man um meiner Tränen willen erbittet, gerne gewähren. Dieser Rosenkranz dient zur Bekehrung vieler Sünder, hauptsächlich der vom Teufel Besessenen. Dem Institute vom gekreuzigten Jesus ist eine besondere Ehre vorbehalten, nämlich die Bekehrung vieler Mitglieder einer verruchten Sekte zum blühenden Baume der streitenden Kirche. Durch diesen Rosenkranz wird der Teufel bezwungen und die Herrschaft der Hölle zerstört. Rüste dich zu diesem großen Kampfe."

Eingangsgebet:

"Gekreuzigter Jesus! Zu Deinen Füßen niedergeworfen, opfern wir Dir auf die Tränen jener, die Dich mit inniger, teilnehmender Liebe auf Deinem so leidensvollen Kreuzweg begleitet hat. Gib, o guter Meister, dass wir die Lehren beherzigen, die uns die Tränen Deiner heiligsten Mutter geben, damit wir Deinen Heiligen Willen auf Erden so erfüllen, dass wir gewürdigt werden, Dich im Himmel die ganze Ewigkeit hindurch zu loben und zu preisen."

Bei der großen Perle:

"O Jesus, schaue auf die Tränen jener, die Dich auf Erden am meisten geliebt und Dich am innigsten liebt im Himmel."

Bei den kleinen Perlen:

"O Jesus, erhöre unsere Bitten, um der Tränen Deiner heiligsten Mutter willen."

Am Schluss betet man dreimal:

"O Jesus, schaue auf die Tränen jener, die Dich auf Erden am meisten geliebt und dich am innigsten liebt im Himmel."

Schlussgebet:

"O Maria, Mutter der Liebe, der Schmerzen und der Barmherzigkeit. Wir bitten Dich, vereinige Deine Bitten mit den unsrigen, damit Jesus, Dein göttlicher Sohn, an den wir uns wenden, im Namen Deiner mütterlichen Tränen unser Flehen erhöre und uns mit den Gnaden, die wir erbitten, die Krone des ewigen Lebens gewähren möge. Amen."
« Letzte Änderung: 11. Juli 2018, 09:36:55 von diana 1 »
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Re: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #134 am: 27. Oktober 2018, 13:11:49 »
Weihe der Diözese Tulle an das Unbefleckte Herz Mariens

Am 30. September 2018 wird Bischof Bestion die Diözese Tulle (Frankreich) dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen. Zur Vorbereitung hat die Diözese angeregt, ein Bild der Jungfrau Maria von Corrèze (ein Département der Diözese Tulle) bei sich aufzunehmen und jede Familie einzuladen, ein Gebet zur Vorbereitung auf die Weihe zu sprechen. Die pilgernden Marienbilder werden ihren Weg in die Häuser am 30. September 2018 in der Kathedrale von Tulle beenden.

An den Sonntagen davor waren Gemeindemitglieder oder Familien eingeladen worden, eines der Muttergottesbilder für eine Woche mit nach Hause zu nehmen, zusammen mit einem kleinen Büchlein mit Vorschlägen und Anregungen für das tägliche Gebet zu Maria. Am darauffolgenden Sonntag sollte das Bild zu Beginn der Messe zurückgebracht werden, um dann am Ende der Messe wieder in eine andere Familie zu pilgern...

Die Vorbereitung auf die Marienweihe der Diözese sieht auch eine Anbetungszeit von Freitagmorgen 28. bis Samstagmorgen 29. September vor: 24 Stunden vor dem Allerheiligsten in der Kathedrale von Tulle, in der Stiftskirche St. Martin von Brive, in der Kirche von Ussel, in der Kirche von Objat und auf Initiative des jeweiligen Pfarrers auch in anderen Kirchen.

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Re: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #135 am: 28. Oktober 2018, 05:05:06 »
Der Rosenkranz bleibt der beste Schutz

Die Muttergottes warnt, rät, sorgt sich, weint (....), während die Kirchen ständig leerer werden, mit Zahlen, die die Erbauer unserer Kathedralen erblassen ließen: 4 oder 5% praktizierende Katholiken gibt es in Frankreich. In den Botschaften an Akita, die im Juni 1988 vom Vatikan anerkannt wurden, scheint die Muttergottes alle zukünftigen Katastrophen mit der Gleichgültigkeit oder gar Verachtung der Menschheit gegenüber den Leiden ihres Sohnes zu verbinden, der vor 2000 Jahren unter schrecklichen Qualen starb (...).
Vor diesem Hintergrund bittet uns Maria, dass wir eine große Herde bilden und uns im Gebet zu vereinen. Der Rosenkranz bleibt der beste Schutz. 1936, am Vorabend des Zweiten Weltkriegs, schrieb Kardinal Manuel Gonçalves Cerejeira, der Patriarch von Lissabon (Portugal), in Fatima: Sie mögen darüber lachen, jene stolzen Geister, die nur an den Wert der Vernunft und die Macht der Gewalt glauben; aber der Rosenkranz kann mehr für die Errichtung des Reichs der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens tun als alle Armeen aller Nationen, die Ressourcen der Wissenschaft und die Bemühungen der Politiker. Diese geistliche Waffe wirkt mit der Kraft Gottes. Kein Christ kann das bezweifeln. Die Menschen sind beunruhigt, aber Gott ist es, der die Geschichte führt.
Pierre Barnerias, Journalist

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Re: Die Gottesmutter führt immer zu ihrem Sohn Jesus Christus
« Antwort #136 am: 14. November 2018, 05:19:40 »
Das Bild der Muttergottes von Guadalupe blieb völlig unversehrt

Am 14. November 1921 legte Luciano Pérez, ein Mitarbeiter des Sekretariats des mexikanischen Präsidenten, am Fuße des Hauptaltars der Basilika, unter dem Bild der Muttergottes von Guadalupe, eine Blumenkrone nieder, in der Dynamit war. Ein paar Minuten nachdem er gegangen war, gab es eine heftige Explosion.
Die Gewalt der Explosion zerstörte die Marmortreppe des Hauptaltars. Ein schweres Messingkreuz, das sich auf dem Altar befand, wurde so heftig wegeschleudert, dass es sich verbog: Es ist in der Basilika in seinem ursprünglichen Zustand erhalten. Die Buntglasfenster im zentralen Teil der Basilika zerbarsten, ebenso wie die Fenster der umliegenden Häuser. Das Bild der Muttergottes von Guadalupe jedoch blieb von dieser Explosion, deren Epizentrum sich ihm zu Füßen befand, völlig unversehrt!
Sechs Jahre nach den Marienerscheinungen in Guadalupe im Jahr 1531 gab es bereits neun Millionen Bekehrte unter den Ureinwohnern. Die wunderbaren Zeichen der Gottesmutter in Guadalupe zeugen von der Bedeutung des Ortes: Die Erhaltung von Juan Diegos "Tilma", die Rosen, die er im Winter mitbringt, die Bedeutung der Symbole, die Bilder in den Pupillen ihrer Augen, die wundersamen und in keiner Weise reproduzierbaren Aspekte des Bildes, das kein Pigment enthält, stellen die heutige Wissenschaft noch vor große Heraus­forderungen...
 
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