• "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos." 4 11

Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 1421947 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7550 am: 21. Juni 2019, 07:41:58 »
Johannes Cassianus (um 360-435)
Klostergründer in Marseille
Zweite Unterredung des Abtes Moyses über die Klugheit, 2.4.16.26 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern)

Die Unterscheidung ist die Leuchte der Seele

Die Klugheit ist es, welche im Evangelium Auge und Leuchte des Köpers genannt wird nach jenem Ausspruch des Erlösers: „Die Leuchte deines Körpers ist dein Auge; wenn nun dein Auge ungetrübt ist, so wird dein ganzer Körper Licht sein; wenn aber dein Auge schlecht geworden ist, so wird dein ganzer Körper finster sein“ (Mt 6,22). Das ist so, weil sie alle Gedanken und Handlungen des Menschen unterscheidet und alles, was zu tun ist, durchschaut und durchleuchtet. […]

Das ist die Klugheit, welche nicht nur Leuchte des Körpers, sondern auch Sonne vom Apostel genannt wird nach jener Stelle: „Die Sonne soll nicht untergehen über eurem Zorn“ (vgl. Eph 4,26). Sie wird die Leitung unseres Lebens genannt […] In ihr besteht die Weisheit, in ihr die Einsicht und die Sinnigkeit, ohne welche weder unser innerliches Haus erbaut werden kann noch geistige Reichtümer gesammelt werden können, nach jenem Wort: „Durch Weisheit wird das Haus gebaut und durch Einsicht wieder aufgerichtet; durch Sinnigkeit werden die Kammern gefüllt mit allen kostbaren und guten Schätzen“ (Spr 24,3 LXX). Das, sage ich, ist die feste Speise, die nur von Vollkommenen und Starken genommen werden kann, wie es heißt: „Die Vollkommenen aber haben eine feste Speise, jene, welche ihre Sinne durch Gewohnheit geübt haben zur Unterscheidung des Guten und Bösen“ (vgl. Hebr 5,14). […] Dadurch wird ganz offenbar erklärt, dass ohne die Gnade der Unterscheidung keine Tugend weder ganz vollendet werden noch verbleiben könne. […]

Man muss also das Gut der Klugheit, die uns unversehrt bewahren kann vor jeder Übertreibung, mit allem Eifer durch die Tugend der Demut zu erlangen suchen. Es ist nämlich ein altes Sprichwort: ἀκρότητες ἰσότητες, d. i. Übertreibungen gleichen sich […] So sättigte uns der gottselige [Abt] Moses mit der Speise eines doppelten Unterrichtes: da er uns […] die Gnade und Tugend der Klugheit im gegenwärtigen Lehrvortrage […] zeigte, so dass, was wir vorher nur in der Glut des Geistes und im Eifer für Gott gleichsam mit geschlossenen Augen verfolgt hatten, uns nun heller als das Licht durch ihn eröffnet war.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7551 am: 22. Juni 2019, 07:29:03 »
 ;tffhfdsds


Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 12,1-10.

Brüder! Ich muss mich ja rühmen; zwar nützt es nichts, trotzdem will ich jetzt von Erscheinungen und Offenbarungen sprechen, die mir der Herr geschenkt hat.
Ich kenne jemand, einen Diener Christi, der vor vierzehn Jahren bis in den dritten Himmel entrückt wurde; ich weiß allerdings nicht, ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, nur Gott weiß es.
Und ich weiß, dass dieser Mensch in das Paradies entrückt wurde; ob es mit dem Leib oder ohne den Leib geschah, weiß ich nicht, nur Gott weiß es.
Er hörte unsagbare Worte, die ein Mensch nicht aussprechen kann.
Diesen Mann will ich rühmen; was mich selbst angeht, will ich mich nicht rühmen, höchstens meiner Schwachheit.
Wenn ich mich dennoch rühmen wollte, wäre ich zwar kein Narr, sondern würde die Wahrheit sagen. Aber ich verzichte darauf; denn jeder soll mich nur nach dem beurteilen, was er an mir sieht oder aus meinem Mund hört.
Damit ich mich wegen der einzigartigen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Stachel ins Fleisch gestoßen: ein Bote Satans, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe.
Dreimal habe ich den Herrn angefleht, dass dieser Bote Satans von mir ablasse.
Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt.
Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Misshandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

Psalm 34(33),8-9.10-11.12-13.

Der Engel des Herrn umschirmt alle, die ihn fürchten und ehren,
und er befreit sie.
Kostet und seht, wie gütig der Herr ist;
wohl dem, der zu ihm sich flüchtet!

Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen;
denn wer ihn fürchtet, leidet keinen Mangel.
Reiche müssen darben und hungern;
wer aber den Herrn sucht, braucht kein Gut zu entbehren.

Kommt, ihr Kinder, hört mir zu!
Ich will euch in der Furcht des Herrn unterweisen.
Wer ist der Mensch, der das Leben liebt
und gute Tage zu sehen wünscht?

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 6,24-34.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt. Ist nicht das Leben wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die Kleidung?
Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?
Und was sorgt ihr euch um eure Kleidung? Lernt von den Lilien, die auf dem Feld wachsen: Sie arbeiten nicht und spinnen nicht.
Doch ich sage euch: Selbst Salomo war in all seiner Pracht nicht gekleidet wie eine von ihnen.
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wieviel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!
Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?
Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.
Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
« Letzte Änderung: 22. Juni 2019, 14:56:05 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7552 am: 22. Juni 2019, 07:29:47 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 302–305

„Sorgt euch nicht um euer Leben“

Die Schöpfung hat ihre eigene Güte und Vollkommenheit. Sie ging jedoch aus den Händen des Schöpfers nicht ganz fertig hervor. Sie ist so geschaffen, dass sie noch „auf dem Weg“ [in statu viæ] zu einer erst zu erreichenden letzten Vollkommenheit ist, die Gott ihr zugedacht hat. Wir nennen die Fügungen, durch die Gott seine Schöpfung dieser Vollendung entgegenführt, die „göttliche Vorsehung“. […]

Das Zeugnis der Schrift lautet einstimmig: Die Fürsorge der Vorsehung ist konkret und unmittelbar; sie kümmert sich um alles, von den geringsten Kleinigkeiten bis zu den großen weltgeschichtlichen Ereignissen. Die heiligen Bücher bekräftigen entschieden die absolute Souveränität Gottes im Lauf der Ereignisse: „Unser Gott ist im Himmel; alles, was ihm gefällt, das vollbringt er“ (Ps 115,3). Und Christus ist der, „der öffnet, so dass niemand mehr schließen kann, der schließt, so dass niemand mehr öffnen kann“ (Offb 3,7). „Viele Pläne fasst das Herz des Menschen, doch nur der Ratschluss des Herrn hat Bestand“ (Spr 19,21). […]

Jesus verlangt eine kindliche Hingabe an die Vorsehung des himmlischen Vaters, der sich um die geringsten Bedürfnisse seiner Kinder kümmert: „Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? . . . Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben“ (Mt 6,31–33).
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7553 am: 22. Juni 2019, 13:28:06 »
Die Macht und die Fruchtbarkeit der Botschaft von Fatima

Von 1917 bis 1989 hat Russland auf der Welt den Irrtum des Marxismus und des atheistischen Materialismus verbreitet. 
Bei einem Kommentar zu den Konsequenzen der bolschewistischen Revolution spricht Solschenizyn von 66 Millionen unschuldiger Opfer. Darunter sind soundso viele russische Gläubige, im Allgemeinen orthodoxe Christen, die willkürlich von ihren Familien getrennt, vertrieben wurden, und alle Arten von Demütigungen und Entbehrungen erlitten: bekannte und unbekannte Märtyrer…
Seit 1989 ist ein neues Aufblühen der Kirchen in Russland zu beoachten; die Seminare sind voll und die Werte der Familie werden geachtet. Die Armut hat sich nicht verringert und die Gerechtigkeit ist nicht perfekt, aber die Familien- und Kulturpolitik wird im Volk weithin geschätzt. Kurz gesagt, man kann vernünftigerweise von einer Bekehrung Russlands und einer Zeit des Friedens sprechen. Doch Ist diese, durchaus positive Veränderung das einzige Ziel der Erscheinungen von Fatima?
Sicher nicht. Es ist nur eine Ermunterung, um die Macht und die Fruchtbarkeit der Botschaft von Fatima zu verstehen und sich weiterhin dem Unbefleckten Herzen Marias zu weihen. Denn „der Triumpf ihres Unbefleckten Herzens“ soll das Kommen Christi in Herrlichkeit begleiten…
Françoise Breynaert
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7554 am: 23. Juni 2019, 05:21:43 »
Geschwister, alle Wesen die ihr Außerirdische oder Aliens nennt, sind Dämonen!

16. Juni 2019, 13.45 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligen Michaels an das Volk Gottes. Botschaft an Enoch.

Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott!

Geliebte Kinder Gottes, der Friede des Allerhöchsten sei mit euch allen.

Volk Gottes, wir führen heftige spirituelle Schlachten mit den Scharen des Bösen in eurer Welt und ihrem Raum. Die Sünde und die Bosheit haben sich in den Herzen dieser perversen Menschheit eingewurzelt und das macht, dass die bösartigen Geister sich vieler Seelen bemächtigt haben; die Dämonen ruhen nicht bei der Suche nach dem Sturz der Menschheit.

Die Dämonen der Unreinheit sind einige von denen, durch welche die meisten Seelen verloren gehen; die Übertretung des sechsten Gebotes des Gesetzes Gottes führt die Jugendlichen und die Männer dazu sich für ewig zu verlieren. Millionen von Seelen leben heute mit den Dämonen des Fleisches zusammen, das führte dazu, dass der Geist Gottes und die Schutzengel sich von ihnen trennten. Die bösartigen Geister kontrollieren, leiten und steuern das Leben von Millionen menschlicher Wesen.

Durch die Kontrolle, die diese bösartigen Geister über so viele Seelen ausüben, ist es, dass heute auf dieser Welt so viel Blut vergossen wird. Denkt daran, dass der Böse Hass, Zerstörung und Tod ist, sein einziges Interesse ist es euch die Seele zu rauben um Gott und seine Schöpfung zu verspotten.

Geschwister, alle Wesen die ihr Außerirdische oder Aliens nennt, sind Dämonen! Glaubt den Lügen der Außerirdischen nicht, noch jenen der sogenannt Erleuchteten oder aufgestiegenen Wesen, denn das sind alles Dämonen! Das sind Wesenheiten, die aus der Unterwelt kommen; viele sind als Engel des Lichts verkleidet, sie senden Botschaften die eine große Mehrheit der Menschheit von Gott entfernen, diese akzeptiert man und folgt ihnen als ob sie göttlich wären.

Seid sehr vorsichtig mit diesen Brüdern, denn die sogenannte Angeologie ist New Age (Esoterik), welche dem Widersacher dient. Alle Botschaften die vom Allerhöchsten kommen müssen durch das Wort Gottes (Bibel) gedeckt sein. Denkt daran, dass alles schon geschrieben steht; die Prophezeiungen der wahren Instrumente des Himmels dieser allerletzten Zeiten erinnern euch daran was bereits im Heiligen Wort (der Bibel) enthalten ist. Alle Botschaften des Himmel müssen zur Reue und zur Umkehr der Menschheit aufrufen; und das Allerwichtigste, sie müssen das Volk Gottes spirituell vorbereiten auf die Ereignisse die am kommen sind. Alle Botschaften des Himmels müssen euch die Strafe ankündigen, die auf die Menschheit kommt, wenn sie sich nicht bekehrt und zu Gott zurückkommt.

Daher Vorsicht Geschwister, lasst euch nicht verführen durch Botschaften die nicht von der Barmherzigkeit und Göttlichen Gerechtigkeit sprechen, sondern euch eine falsche Erlösung zeigen, wo es weder Reue noch Umkehr gibt. Ich wiederhole es euch von neuem: Botschaften von Wesen des Lichts, Angeologie, Botschaften von Wesen und erleuchteten Meistern, kommen nicht von der Seite Gottes, damit ihr nicht in diese Fallgruben stürzt. All das ist Teil von New Age, es ist Verkleidung mit der der Widersacher sich tarnt in diesen allerletzten Zeiten.

Ich erinnere euch Geschwister: Um in den Himmel zu kommen müsst ihr zuerst euer Kreuz tragen und damit den Weg zum Kalvarienberg der Reinigung gehen. Alle Kinder Gottes müssen der Sünde sterben und gereinigt sein, damit sie morgen das Königreich meines Vaters betreten können.

Der Friede des Allerhöchsten bleibe in euch. Ehre sei Gott, Ehre sei Gott, Ehre sei Gott.

Euer Bruder und Diener, Michael der Erzengel.

Gebt meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Samen Gottes.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7555 am: 23. Juni 2019, 06:00:05 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942)
Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas
Kreuzesliebe. Einige Gedanken zum Fest des hl. Vaters Johannes vom Kreuz (24. November 1933), in: Edith-Stein-Gesamtausgabe, Band 20, Geistliche Texte II, 2. Teil 2, S. 67–68

„Er nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (vgl. Lk 9,23)

Die Kreuzeslast, mit der sich Christus beladen hat, das ist die Entartung der Menschennatur mit ihrem ganzen Gefolge an Sünde und Leid, womit die gefallene Menschheit geschlagen ist. Diese Last aus der Welt hinauszutragen ist der Sinn des Kreuzwegs. [...]

Weil aber das Einssein mit Christus unsere Seligkeit ist und das fortschreitende Einswerden mit Ihm unsere Beseligung auf Erden, darum steht Kreuzesliebe zu froher Gotteskindschaft keineswegs in Gegensatz. Christi Kreuz tragen helfen, das gibt eine starke und reine Freudigkeit, und die es dürfen und können, die Bauleute an Gottes Reich, sind die echtesten Gotteskinder. Und so bedeutet die Vorliebe für den Kreuzweg auch durchaus kein Absehen davon, daß der Karfreitag vorbei und das Erlösungswerk vollbracht ist. Nur Erlöste, nur Kinder der Gnade können ja Christi Kreuzträger sein. Nur aus der Vereinigung mit dem göttlichen Haupt bekommt menschliches Leiden sühnende Kraft. Zu leiden und im Leiden selig zu sein, auf der Erde zu stehen, über die schmutzigen und rauen Wege dieser Erde zu gehen und doch mit Christus zur Rechten des Vaters zu thronen, mit den Kindern dieser Welt zu lachen und zu weinen und mit den Chören der Engel ohne Unterlass Gottes Lob zu singen, das ist das Leben des Christen, bis der Morgen der Ewigkeit anbricht.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7556 am: 23. Juni 2019, 06:06:36 »
 ;tffhfdsds

Buch Sacharja 12,10-11.13,1.

So spricht der Herr: Über das Haus David und über die Einwohner Jerusalems werde ich den Geist des Mitleids und des Gebets ausgießen. Und sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Sie werden um ihn klagen, wie man um den einzigen Sohn klagt; sie werden bitter um ihn weinen, wie man um den Erstgeborenen weint.
An jenem Tag wird die Totenklage in Jerusalem so laut sein wie die Klage um Hadad-Rimmon in der Ebene von Megiddo.
An jenem Tag wird für das Haus David und für die Einwohner Jerusalems eine Quelle fließen zur Reinigung von Sünde und Unreinheit.

Psalm 63(62),2.3-4.5-6.8-9.

Gott, du mein Gott, dich suche ich,
meine Seele dürstet nach dir.
Nach dir schmachtet mein Leib
wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.

Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum,
um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.
Denn deine Huld ist besser als das Leben;
darum preisen dich meine Lippen.

Ich will dich rühmen mein Leben lang,
in deinem Namen die Hände erheben.
Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele,
mit jubelnden Lippen soll mein Mund dich preisen.

Ja, du wurdest meine Hilfe;
jubeln kann ich im Schatten deiner Flügel.
Meine Seele hängt an dir,
deine rechte Hand hält mich fest.

Brief des Paulus an die Galater 3,26-29.

Brüder! Ihr seid alle durch den Glauben Söhne Gottes in Christus Jesus.
Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus als Gewand angelegt.
Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid "einer" in Christus Jesus.
Wenn ihr aber zu Christus gehört, dann seid ihr Abrahams Nachkommen, Erben kraft der Verheißung.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 9,18-24.

In jener Zeit als Jesus in der Einsamkeit betete und die Jünger bei ihm waren, fragte er sie: Für wen halten mich die Leute?
Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden.
Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Messias Gottes.
Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen.
Und er fügte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.
Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.
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« Antwort #7557 am: 23. Juni 2019, 06:17:01 »
Von Herzen Laue, die Nacht hat euch überrumpelt; wenn ihr in eurer spirituellen Lauheit weitermacht, werdet ihr euch beim Durchgang Meiner Gerechtigkeit verlieren!

9. Juni 2019, 13.10 Uhr – Aufruf des Sakramentalen Jesus an Sein treues Volk.

Meine Kinder, Ich bringe euch Meinen Frieden.

Seid aufmerksam und vorbereitet mit euren durch das Gebet angezündeten Lampen, denn die Zeit der großen Reinigung beginnt. Welche Traurigkeit fühle Ich die immense Mehrheit der Menschheit zu sehen, die immer noch in ihrer geistigen Erschlaffung verharrt! Weder die Signale, noch die Zeichen, noch das Erwachen der Natur, haben diese Menschheit aufwachen lassen. Bereits begann der Countdown Meiner Barmherzigkeit aber das scheint die immense Mehrheit nicht zu kümmern; sie wissen nicht, dass das was kommen wird die Zeit Meiner Gerechtigkeit ist, wo es weder Barmherzigkeit noch ein Zurück gibt.

Wenn diese Menschheit wüsste was kommt, würde sie rennen und mit Gott Frieden schließen um sich spirituell zu schützen; solche Züchtigungen wie sich nähern wurden auf der Erde noch nie gesehen; denn nie zuvor wurde solche Bosheit und Sünde gesehen wie diese Menschheit dieser letzten Zeiten begeht. Es ist die Sünde und die Bosheit der Menschen dieser letzten Zeiten, welche der Schöpfung so viel Unglück und Schmerz bringen wird; der menschliche Ungehorsam und die existierende Bosheit haben Meine Gerechtigkeit aktiviert; Gerechtigkeit die mit all ihrer Strenge kommen wird, wie es noch nie geschah. Meine Gerechtigkeit wird die Ordnung und das Recht wiederherstellen und alle Arbeiter des Bösen, welche Meine Barmherzigkeit nicht annehmen wollen, werden vom Angesicht der Erde getilgt werden.

Rennt Sünder und Arbeiter des Bösen um euch mit Gott zu versöhnen, denn die Zeit der Göttlichen Gerechtigkeit ist gekommen! Sündigt nicht mehr, damit ihr eure Fesseln nicht noch mehr verstärkt, denn eure Seele ist in Gefahr sich zu verlieren! Bereut und verlasst eure Sünde und Bosheit, damit ihr morgen im Haus Meines Vaters wohnen könnt.

Meine Kinder, durch die Krise die sich Meiner Kirche nähert, beginnen Meine Häuser sehr bald geschlossen zu werden; wenn dies geschieht wird es keine Priester mehr geben, die euch führen und eure Sünden in Meinem Namen vergeben können. Benutzt es noch so schnell wie möglich und bringt eure Rechnungen in Ordnung; ernährt euch so oft ihr könnt mit Meinen Körper und Meinem Blut, damit ihr spirituell gut gestärkt seid und so die bevorstehenden Tage der Gerechtigkeit überstehen könnt.

Von Herzen Laue, die Nacht hat euch überrumpelt; wenn ihr in eurer spirituellen Lauheit weitermacht, werdet ihr euch beim Durchgang Meiner Gerechtigkeit verlieren! Legt euch endlich einmal fest, denn es fehlt sehr wenig, dass die Zeit Meiner Barmherzigkeit in ihrer Gesamtheit verbraucht ist! Auf was wartet ihr, ihr zweideutigen Kinder? Seid entweder kalt oder seid warm; definiert euer spirituelles Leben, denn wenn ihr in eurer Lauheit verharrt, versichere Ich euch, dass ihr die Prüfungen nicht bestehen werdet. Ich erwarte euch, es sind Meine letzten Aufrufe, bevor Meine Gerechtigkeit kommt. Beeilt euch, denn die Nacht ist gekommen und schon werdet ihr niemand mehr haben, der euch hört.

Macht eine gute Lebensbeichte vor einem Meiner Priester, damit ihr euch mit Mir versöhnt; legt die spirituelle Rüstung an am Morgen und Abend; stärkt euch mit Meinem Körper und mit Meinem Blut; zündet die Lampe des Gebetes an und kehrt auf die schmale Straße zurück, damit ihr morgen gerechtfertigt sein könnt. Zögert nicht, denn der Tag geht schon zu Ende und die Nacht kommt!

Bleibt in Meinem Frieden, Meine Kinder. Euer Ewiger Hirte, der Sakramentale Jesus.

Gib Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Meine Herde.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7558 am: Gestern um 06:40:12 »
Sel. Guerricus von Igny (um 1080-1157)
Zisterzienserabt
1. Predigt zur Geburt des hl. Johannes des Täufers, 4 (trad. © Evangelizo)

„Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten“ (Lk 1,76)

Zu Recht war die Geburt dieses Kindes für viele ein Grund zur Freude: sie bleibt es bis heute. Seinen Eltern im fortgeschrittenen Alter geschenkt kam er, um einer alternden Welt die Gnade einer neuen Geburt zu verkünden. Es ist gut, dass die Kirche diese Geburt, die wunderbare Frucht der Gnade, die die Natur bestaunt, als Festtag feiert […]

Mir bringt diese Lampe, die dazu bestimmt ist, die Welt zu erleuchten (Joh 5,35), durch ihre Geburt eine neue Freude; denn dank ihr habe ich das wahre Licht erkannt, das in der Finsternis leuchtet, das aber die Finsternis nicht erfasst hat (Joh 1,5.9). Ja, die Geburt dieses Kindes bringt mir eine unbeschreibliche Freude, da es die Quelle so großer Güter für die Welt ist. Johannes lehrt als erster die Kirche, beginnt sie durch Buße zu formen, bereitet sie durch die Taufe vor, und wenn er sie auf diese Weise vorbereitet hat, übergibt er sie Christus und vereinigt sie mit ihm (Joh 3,29). Er lehrt sie, genügsam zu leben, und gibt ihr durch das Beispiel des eigenen Todes die Kraft, mutig zu sterben. Durch all dies bereitet er ein vollkommenes Volk für den Herrn vor (Lk 1,17).
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Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
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