• Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 3 2

Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 86123 mal)

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Meine geliebten Kinder:

Ihr wisst und schon oft habe ich euch auf die Worte aus der heiligen Schrift hingewiesen, wo es heisst:

„Der HERR wird kommen wie der Dieb in der Nacht.“

Das heisst auch: Es werden Dinge geschehen, mit denen niemand gerechnet hat !

Meine geliebten Kinder: Auch habe ich euch gesagt: Verlasst den engen Weg nie
und bleibt Licht in allem, was jetzt geschieht !

Denn Satan und seine Diener versuchen nun, alles zu erreichen !!

Doch ihr wisst:

Der HERR hat nur die eine KIRCHE auf den Felsen gebaut !

Nur eine: Die wahre KIRCHE CHRISTI .

Und der HERR hat Seine KIRCHE Petrus und seinen Nachfolgern anvertraut !

Doch viele, die sich von dieser KIRCHE getrennt haben, versuchen heute, eigene Gebäude zu errichten und sie nennen sich: ‚Wir sind Kirche.’ Aber, sie sind es nicht! Denn dieses Gebäude, ja, diese vielen Gebäude werden beim nächsten Sturm in sich zusammenbrechen !

Ich sage nochmals, es gibt nur die eine,

wahre, heilige KIRCHE CHRISTI, die ER gegründet hat, auf den Felsen !

Und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen !

Darum, meine geliebten Kinder:

Erschreckt nicht, es wird noch vieles kommen. Denn ich habe euch gesagt, dass nun die Spreu vom Weizen getrennt wird und dass dies schmerzvoll sein wird !

Bleibt Licht in der Finsternis und bleibt immer auf dem engen Weg. Ich, eure MUTTER, bin mit euch !

Hört nicht auf das, was jetzt in die Welt hinausgeschrieen wird, denn alle wollen die Welt verbessern !

Doch die Seelen selbst müssen sich bessern !

Sie sollen Reue haben, Busse tun und zur ewigen Wahrheit zurückkehren !

(12. Februar 2013)

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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Meine geliebten Kinder:

Darum bitte ich euch besonders in diesen Tagen und für die kommende Zeit: Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Betet für die guten Priester, dass sie nicht schwach werden. Denn ich habe euch schon das letzte Mal gesagt, dass Satan sogar meinen göttlichen SOHN versucht hat !

Und, was geschieht heute ?

Ja, Satan will noch die guten Priester in seinen Besitz reissen !

Doch ich, die MUTTER der Priestersöhne, werde versuchen, dies zu verhindern, obwohl auch sie den freien Willen haben. Ja, jeder Mensch hat den freien Willen. Doch über die Priestersöhne, die mit GOTT verbunden sind, wacht der Heilige GEIST.

Betet aber auch ganz besonders für alle Priestersöhne, die auf Satan gehört haben und nun im Irrtum sind. Betet für sie, dass sie die Gnade der Umkehr, die immer bereit liegt, ergreifen, damit sie noch gerettet werden.

Denn für Priestersöhne, die sich mit Mietlingen umgeben und die Herden zersprengen,
wird der Lohn einst furchtbar sein, weil sie als Hirten der Herden grosse Verantwortung tragen !

Meine geliebten Kinder:

Heute wollen wir jetzt auch ganz besonders für den Nachfolger Petri beten !

Niemand weiss, warum das der HERR getan hat !

Aber, so wie es ist: Nehmt es an. GOTT weiss warum !

Aber, meine geliebten Kinder:

Werdet nicht schwach wegen allem, was jetzt geschehen wird. Denn wie ich gesagt habe, ist die Reinigung im Gang. Und es wird noch furchtbar werden!

Aber wenn ihr mir vertraut und mir eure Hände gebt, werde ich euch durch all die Finsternis führen !

Ja: Jetzt ist die Zeit der Reinigung !

Doch wenn jetzt auch einige sagen: „Das ist das Ende.“ Keiner weiss es. Nur GOTT allein weiss die Stunde des Kommens! Nicht einmal ich weiss es. Aber mein göttlicher SOHN hat mich auf meine Bitte hin zum Helfen gesandt !

Darum: Vertraut eurer MUTTER! Denn eine Mutter, die liebt, lässt ihre Kinder nicht im Stich !

Und deshalb, wie ich es schon gesagt habe, muss die Mutter oft auch aus Liebe tadeln
!

(Auszug aus der Botschaft 19. Februar 2013)

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« Letzte Änderung: 09. Juli 2013, 09:04:40 von Tina 13 »
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Meine geliebten Kinder:

Ich habe euch gesagt, dass noch grosses Leid über die Menschheit hereinbrechen wird, wenn keine Umkehr stattfindet !

Darum wiederhole ich erneut :

Verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links ist das Verderben !

Satan hat grosse Macht ! Und wie geschrieben steht :

Zuerst sollen die Hirten geschlagen werden, dann zerstreuen sich die Herden !

Betet für die Bischöfe und Priester, besonders für die Treuen, dass sie nie den Mut verlieren, denn ihr Kreuz ist gross und schwer.

Aber ich habe versprochen, das Kreuz mitzutragen, dass es keinem zu schwer wird !

Bleibt treu. Bleibt bei euren Herden. Begleitet, führt, nährt und stärkt sie, ja heilt sie.

Betet aber auch für die Priestersöhne, die untreu geworden sind und ihr Kreuz weggeworfen haben, dass
sie, bevor es zu spät ist, noch die Gnade zur Umkehr ergreifen!

Ja, meine geliebten Kinder:

Ich weise euch nochmals auf die letzte Botschaft hin: Vergesst diese Worte nie !

Bleibt treu. Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Denn ihr könnt es in den heiligen Sakramenten der Beichte und Busse sowie der Eucharistie immer wieder neu entzünden.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet. Harrt aus. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Gebt mir eure Hand. Ich werde euch durch die grosse Finsternis führen, die jetzt noch vermehrt hereinbricht.

(Auszug aus der Botschaft 5. März 2013)

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« Letzte Änderung: 09. Juli 2013, 09:05:05 von Tina 13 »
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Meine geliebten Kinder:

Heute rufe ich euch auf, dass wir gemeinsam dieses heilige Messopfer für die Kardinäle in Rom aufopfern.

Ja, meine geliebten Kinder:

In ihren Reihen befinden sich Verräter !

Betet für diese, dass sie die Gnade der Bekehrung ergreifen, bevor es zu spät ist !

Denn diese stehen im Dienste Satans !

Und Satan will alles in Unordnung bringen !

Satan widersetzt sich ja dem Heiligen GEIST und

ebenso machen es diese Diener !

Ja, diese alle trachten nur nach Macht und Geld !

Doch, das Los der Kinder ist ihnen egal !

Ja, meine geliebten Kinder:

Beten wir heute ganz innig und bitten den Heiligen GEIST, dass sich diese wieder zu
GOTT hinwenden. Ja, dass sie den Auftrag so erfüllen, wie der HERR ihn gegeben hat !

Doch: Betet, meine geliebten Kinder !

Das sind heute meine Worte an euch.


(Auszug aus der Botschaft 12. März 2013)

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« Letzte Änderung: 09. Juli 2013, 09:05:58 von Tina 13 »
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20. März 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter
 
Meine geliebten Kinder:
 
Ich habe euch gesagt, dass jetzt Dinge geschehen werden, die ihr noch nicht verstehen könnt.
 
Ja, viele fragen sich, weshalb mein Priestersohn, Benedikt XVI, nicht mehr im Dienste des Nachfolger Petri steht. Aber, meine geliebten Kinder: Auch er bleibt ein Nachfolger Petri. Doch der HERR hat ihm eine andere Aufgabe zugeteilt. Ihr werdet das jetzt noch nicht verstehen.

Doch der Heilige GEIST hat nun einen Priestersohn zum jetzigen Nachfolger Petri auserwählt. Ja, ER hat einen auserwählt, der die Armut kennt!
 
Denn Europa, ja, ganz besonders der deutsch sprechende Raum, versinkt im Reichtum und steht am Abgrund. Es wird GOTT nicht mehr gedient. Sie glauben, ohne GOTT zu sein! Ja, alles können sie tun. Aber, sie sind in Sünde verstrickt!
 
Und darum hat der Heilige GEIST einen bestimmt, der nicht im Reichtum aufgewachsen ist!
 
Aber er wird heute schon kritisiert, weil er arm sein will, wie es einst Franziskus war. Deshalb hat er auch diesen Namen gewählt. Doch auch ihm droht Verfolgung. Denn immer noch sind die Verräter bis nach Rom. Und es gibt solche, die auch ihm nach dem Leben trachten !
 
Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:

Betet für ihn! Denn er bittet auch um das Gebet. Und er weiss um seinen Auftrag.
 
Doch denkt daran, der Apostel Petrus und auch Paulus lebten in Armut und in einfachen Kleidern, nicht in Reichtum und Prunk. Wohl soll man, wenn man am Altar steht, zur Ehre GOTTES dem HERRN mit schönen Kleidern dienen. Der Überfluss aber führt zum Verderben!
 
Betet für diesen Diener, den der HERR erwählt hat. Ja, ER hat ihn erwählt. Doch sein Amt wird schwer sein. Ja, das Kreuz wird schwer sein. Denn er trägt es auch für so viele Mitbrüder im Priesteramt, die es weggeworfen haben. Betet für ihn!
 
Nochmals sage ich, dass ihr jetzt vieles noch nicht verstehen werdet. Aber der Tag und die Stunde sind nicht mehr weit, da ihr es verstehen könnt.
 
Bleibt auf dem engen Weg und verlasst ihn nie. Denn jetzt ist die Reinigung schmerzvoll und Dunkelheit wird herrschen. Doch, gebt mir eure Hand und ich werde euch führen. Bleibt GOTT treu und bleibt dem heiligen Evangelium treu.
 
Betet. Ja, betet und bleibt Licht. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch stets mit den heiligen Sakramenten nähren und heilen. Betet für diese, aber auch ganz besonders für jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie die Gnade zur Umkehr annehmen. Ja, dass sie dieser Gnade folgen und zu GOTT und Seiner Lehre zurückkehren. Betet meine Kinder, betet.
 
Myrtha:„Oh Mutter, ja, so vieles ist jetzt geschehen. Oh GOTT: Wir sind Sünder und auch wir gehören zu diesem Land, wo niemand mehr dienen will.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:  Bleibt unsere Fürbitter in allem, was jetzt kommt.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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« Letzte Änderung: 11. September 2013, 21:32:42 von Tina 13 »
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3. April 2013  Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen habt ihr dem Leiden und Sterben, aber auch der Auferstehung meines göttlichen SOHNES gedacht. Doch das soll nicht bloss in diesen Tagen so sein, sondern ihr sollt immer, während des ganzen Lebens, diesen Weg gehen.

Vielleicht sagt ihr jetzt: Die Apostel hatten es leichter, zu glauben. ER war ja mitten unter ihnen.

Meine geliebten Kinder: Haben die Jünger IHN erkannt, als ER mit ihnen den Weg nach Emaus ging? Nein! Sie erkannten IHN erst beim Brot brechen. Und auch dann erkannten IHN nicht alle. Thomas glaubte damals nicht, sondern erst, als er die Hände in Seine Wunden legen konnte.

Darum hat GOTT euch als Zeichen die GEGENWART JESU im hl. Messopfer gegeben. Beim letzten Abendmahl gab ER den Aposteln den Auftrag, die Macht und die Kraft, GOTT auf den Altar hernieder zu rufen. Und so ist ER im heiligen Sakrament der Eucharistie immer gegen-wärtig. Aber das glauben viele nicht. Sie erkennen IHN nicht oder wollen IHN nicht erkennen.

Doch, meine geliebten Kinder:

GOTT ist immer unter euch, in jedem heiligen Messopfer und immer, wo ER in der heiligen Hostie gegenwärtig ist. Die Apostel bekamen den Auftrag, dieses Opfer im HEILIGTUM GOTTES zu vollziehen. Ja, ich sage bewusst: Die Apostel. Der HERR hat das nicht den Frauen anvertraut. Denn ER hat den Menschen in seiner Verschiedenheit erschaffen! Jeder hat seinen Auftrag. Der Mann da, die Frau dort. Und so hat ER alles in der Verschiedenheit erschaffen. Sogar auch die Tiere und die Pflanzen. Keines kann sich ohne das andere vermehren.

Meine geliebten Kinder: Der Nachfolger Petri, ja, kein Nachfolger Petri, kann etwas anderes lehren, als was in der heiligen Schrift steht. Und das gibt ihm der Heilige GEIST stets ein. Tut einer was anderes, kommt es nicht vom Heiligen GEIST. Ihr wisst, in der Vergangenheit ist oft schon solches geschehen. Aber der HERR hat immer eingegriffen und wieder Ordnung geschafft.

Meine geliebten Kinder: Bleibt treu. Ja, bleibt in der ewigen Wahrheit, so, wie sie der HERR gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Denn das heilige Evangelium gilt vom Anfang bis zum Ende, so, wie es der HERR gegeben hat. Gehorcht in Treue und bleibt Licht in dieser Finsternis. Denn ihr seht ja selbst, dass es schon jetzt so viele Zeichen gibt.

Wehe jenen, die nicht glauben wollen. Sie werden in der Finsternis umkommen !

Gebt mir eure Hände, dass ich euch durch diese Finsternis führen kann. Bleibt Licht. Bittet die treuen Priester und Bischöfe, dass sie euch stets führen, nähren und heilen und euch die Sünden vergeben. Denn sie haben dazu vom HERRN die Kraft und die Macht erhalten. Betet für die vielen, die in die Irre gegangen sind. Betet ganz besonders für die vielen Bischöfe und Priester, die selbst nicht mehr an das glauben, was sie am Altar vollziehen. Betet, meine geliebten Kinder.

Und euch, meine treuen Priestersöhne, bitte ich :

Harrt aus. Nehmt das Kreuz auf euch, welches eure Mitbrüder weggeworfen haben. Ich werde euch helfen, es zu tragen, wann immer ihr mich darum bittet. Betet stets zum Heiligen GEIST, dass ER euch erleuchtet und euch die Kraft schenkt, diesen schweren Weg zu gehen und dass ihr eure Herden führen und vor jedem Irrtum bewahren könnt.

Betet, meine geliebten Kinder. Ja, betet für alle Priestersöhne, für die treuen und auch für die untreuen, dass sie sich noch bekehren, bevor es zu spät ist.

Myrtha: „Oh Mutter: Bitte verlass uns nicht. Ja, Du hast uns doch versprochen,

immer bei uns zu bleiben. Und was Du sagst, ist wahr, ja, es ist die Wahrheit.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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16. April 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, sehen zu müssen, wie die ganze Menschheit in Sünde und Schuld zu ersticken droht. Ja, auch ist mein Herz voller Trauer über die vielen Priestersöhne, die verloren gegangen sind. Denn wegen grosser Schuld und Sünden haben sie die Ewigkeit verloren.

Denn in der heiligen Schrift steht geschrieben: Als der HERR ein Kind in seine Mitte nahm und sprach: Wer einem von diesen Kleinen Ärgernis gibt, für den ist es besser, es würde ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und in die Tiefe des Meeres versenkt!

Ja, so viele Priestersöhne taten dies und sie sündigen noch weiter. Und es gibt noch solche, die den HERRN dadurch verraten, indem sie mit schmutzigen Lippen und Händen das Heiligtum GOTTES betreten und den Altar beflecken. Und nicht nur das: Ja, sie empfangen den LEIB und das BLUT des HERRN, dazu doch der HERR sagte: Wer unwürdig mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der nimmt damit den Tod in seine Seele auf. Betet für diese Priestersöhne, die solches zu Lebzeiten tun, damit sie sich noch bekehren und Busse tun. Ja, die Barmherzigkeit GOTTES ist gross, aber Worte allein genügen nicht!

Meine geliebten Kinder: Auch hat der HERR Mann und Frau nach Seinem Ebenbild geschaffen und ihnen den Auftrag gegeben: Wachset und mehret euch. Doch, was geschieht auch heute? Nicht mehr Mann und Frau leben zusammen, sondern Gleichgeschlechtliches und diese tun solches in grosser Sünde. Und auch Priester bekennen sich zu solchen Taten. Betet für sie alle, denn das Gericht wird einst gross sein.

Auch hat der HERR Tiere und Pflanzen geschaffen und sie dem Menschen anvertraut. Aber so viele missbrauchen diese Geschöpfe. Wissen diese denn nicht, dass auch ein Tier Schmerz und Angst empfindet? Ja, wie sehr werden sie gequält, nur um des Geldes willen!

Meine geliebten Kinder, das Schlimmste ist :

Das Ebenbild GOTTES wird schon im Mutterleib umgebracht. Und GOTT hat doch diesen Geschöpfen von Anfang an die Seele gegeben. Diese schreien nun zum HERRN um Gerechtigkeit für das, was ihnen angetan wurde!

Wo sind die Priestersöhne, die solches anprangern und die gottlose Gesellschaft darauf auf-merksam machen, was sie tut?

Ja, nur gottlose Regierungen erlassen gottlose Gesetze!

Und wer dazu schweigt, der macht sich mitschuldig!

Meine geliebten Kinder: Die Menschheit steht am Abgrund, deshalb bitte ich euch: Betet in diesen Tagen besonders für das, was ich euch jetzt gesagt habe. Denn nur Umkehr und Reue können noch retten! Bittet den HERRN auch, dass ER den Heiligen GEIST sendet, besonders den Bischöfen und Priestern, dass sie wieder die heiligen zehn Gebote lehren und sie auch halten. Nur so kann wieder Ordnung auf der ganzen Welt herrschen. Aber wie ich gesagt habe, können nur Umkehr und Reue noch retten!

Meine geliebten Kinder: Auch bitte ich euch wieder: Verlasst den engen Weg nicht, denn rechts und links droht das Verderben. Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Geht zu den treuen Priestersöhnen, dass sie euch in den heiligen Sakramenten stärken, damit ihr Licht bleiben könnt. Denn die Finsternis ist gross und sie wird noch grösser werden!

Ihr alle seht mit den Augen und hört mit euren Ohren, was heute auf der ganzen Welt geschieht. Darum: Betet, betet, betet, dass GOTT noch barmherzig ist. Aber Reue und Umkehr sind die Voraussetzungen dazu. * BETET * BETET * BETET *

Myrtha: „Oh GOTT, was haben wir getan! Bitte erbarm Dich und lass es nicht zu spät sein!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

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« Letzte Änderung: 11. September 2013, 21:50:12 von Tina 13 »
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23. April 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch etwas über die Worte sagen, die ihr in den letzten Tagen aus der heiligen Schrift vernommen habt. Ja, die Worte vom ‚guten Hirten’. Wie mein göttlicher SOHN auszog und auch heute immer wieder auszieht, die Schafe zu sammeln, die auf giftiger Weide sind. Und wie ER die schwachen kleinen Lämmer auf Seinen Arm nimmt, um sie vor dem Niedertrampeln der wild gewordenen Schafe und Böcke zu beschützen.

Ja, diesen Auftrag hat der HERR an die Bischöfe und Priester weitergegeben, dass auch sie ausziehen, um die Schafe zu sammeln, die auf giftigen Auen und Weiden grasen und so zu- grunde gehen. Wo sind diese, die in Wort und Tat ausziehen und die Schafe dorthin führen, wo sie geschützt sind, Heilung und gute Nahrung erhalten? Das ist im Tempel GOTTES! Dort können sie genährt, betreut und von der Krankheit, die zum Tod der Seele führt, geheilt werden!

Ja, meine geliebten Kinder:

Auch ihr seid bestimmt, als Schafe, als gläubige Schafe, den andern vorauszugehen und sie auf die gute Weide mitzuführen. Ja, wie es heisst, sollt ihr dies wie ein Leit-Schaf tun. Ihr könnt das auch in Wort und Tat tun. Ja, geht voraus und zeigt diesen Schafen den Weg, der zu GOTT führt.

Doch heute ist es so: Viele der Hirten, die dazu berufen sind, holen Mietlinge. Doch diese Mietlinge können nicht nähren, stärken und heilen, sondern sie folgen den wild gewordenen Schafen und Böcken auf giftige Auen. Sie sind nur um den Leib, ja das leibliche Wohl auf dieser Welt besorgt. Aber Mietlinge können die Seele nicht retten. Die Seele verkümmert, weil sie dazu keine Macht erhalten, denn diese wird nur den Hirten in der heiligen Priesterweihe geschenkt!

Darum rufe ich die Hirten wieder auf: Geht zu den Herden! Führt sie auf gute Weide! Führt sie zurück, besonders in den Tempel GOTTES, wo Nahrung und Heilung bereit sind.

Das ist euer Auftrag: Seid Hirten nach dem Vorbild des göttlichen SOHNES, denn ER hat euch aufgetragen, dies zu tun! Viele Schafe gehen zugrunde, weil sie allein gelassen sind. Und das ist für euch einst eine grosse Verantwortung.

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:

Betet ganz besonders für alle Priestersöhne, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn der HERR ihnen anvertraut hat. Ja, betet für sie. Bleibt Vorbild. Ja, ich sage: Bleibt Vorbild. Denn wenn eine Seele rein, d.h. von Schuld und Sünde frei ist, kann sie für die Mit-Schafe Vorbild sein!

Und kümmert euch auch um die kleinen unschuldigen Lämmer, die verführt, ja zu Tode ge-trampelt werden. Betet für sie, denn sie benötigen diese Hilfe ganz besonders! Sie sind ja die Zukunft des Christentums, das jetzt von furchtbarer Hand und Macht zerstört wird!

Ja, meine geliebten Kinder: Schon oft habe ich gesagt, dass der neue Same bereit liegt und teil- weise schon ausgestreut wurde. Doch er muss gehegt und gepflegt werden, besonders von den Priestersöhnen und auch durch euer Gebet. Das ist jetzt in dieser Zeit auch euer Auftrag! Schreckt vor nichts zurück, denn ich habe euch versprochen, dass ich mitten unter euch bleibe, wenn ihr mich darum bittet. Betet, meine geliebten Kinder.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh Mutter, ohne Hilfe schaffen wir das nicht. Bitte hilf Du uns und bleib bei uns. Denn auch wir schweigen so oft, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh Mutter, bitte bleib bei uns. Du hast es doch versprochen und was Du versprichst, das hältst Du.

Pater Pio: Oh ihr Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der MUTTER. Euer Auftrag in dieser Zeit ist gross und schwer. Aber mit der Hilfe der MUTTER werdet ihr es immer schaffen können. Seid bereit und vertraut ihr. Sie ist doch ganz besonders eure MUTTER.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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« Letzte Änderung: 11. September 2013, 21:53:15 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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1. Mai 2013  Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Gemäss der heiligen Schrift erschuf der HERR nach Seinem Ebenbild Adam und Eva, den Menschen, und es stand ihnen alles zu, was sie zum Leben benötigten.

Doch dies behielt der HERR für sich: „Den Baum des Lebens“

Aber Luzifer kam in der Gestalt der Schlange und wollte die Beiden verführen, was ihm auch gelang. Er redete ihnen ein: Wenn ihr von diesem Baum die Früchte nehmt, dann seid ihr wie GOTT. Und sie fielen seinen Eingaben zum Opfer. Aber der HERR bestrafte sie. Sie mussten diesen Ort verlassen.

Und nun geschah in Armut und Schmerzen dies, dass die Menschheit immer grösser wurde und Unordnung aufkam !

Da erbarmte sich der HERR und GOTTVATER gab Moses die heiligen zehn Gebote, damit sie gelehrt und gehalten werden, damit wieder Ordnung herrschen konnte. Doch auch so gab es unter den Völkern wieder Unordnung !

Und durch diese Sünde des Ungehorsams blieb der Himmel den Seelen verschlossen !

Es erbarmte sich der göttliche SOHN und Er bat Seinen VATER: Lass mich unter die Menschen gehen, um Sühne zu leisten für das, was sie getan haben, damit sie wieder gerettet werden und so in die Ewigkeit eingehen dürfen !

Und so geschah es: Ihr kennt die Menschwerdung des göttlichen SOHNES und das KREUZ, den furchtbaren Tod, den ER als Unschuldiger erlitt, um die Seelen zu erlösen.

Und ER gab den Aposteln den Auftrag: Lehrt und haltet die heiligen zehn Gebote wieder, damit unter den Menschen wieder Ordnung einkehrt.

Doch, meine geliebten Kinder: Wo sind heute die Bischöfe und Priester, welche

die heiligen zehn Gebote wieder lehren und auch, dass sie gehalten werden?


Vieles wäre heute nicht geschehen, wenn dies nicht unterlassen würde !

Nun hat Satan wieder grosse Macht und redet den Menschen ein:

Haltet dies nicht, dann seid ihr wie GOTT und könnt alles selbst erschaffen.

Wo aber ist die Ordnung, die GOTT gegeben hat? Der Mensch missbraucht alles!

Wie ich schon sagte: Tiere werden um des Profites willen gequält !

Sie missbrauchen die Pflanzen, um aus ihnen noch mehr heraus zu wirtschaften !

Ja, alles gegen die Anordnungen GOTTES, so wie ER es schuf !

Sie wollen über GOTT stehen, ja, sie wollen grösser sein als GOTT !

Würden die heiligen zehn Gebote gehalten, tötete man nicht !

Ja, dann würde das Ebenbild GOTTES nicht schon im Mutterleib umgebracht !

Und auch die Tiere würden nicht gequält. Denn schaut auf sie, sie haben Ordnung. Sie brauchen nur das, was ihnen zusteht. Auch mit den Pflanzen ist es so! Aber der Mensch zerstört alles !

Muss der Mensch denn erstaunt sein, wenn jetzt dann Hungersnöte hereinbrechen, Kriege toben und Morde geschehen ?

Ist dies das, was der HERR sagte: Wenn ihr die heiligen zehn Gebote haltet und das so beschützt und erhaltet, was ER dem Menschen anvertraut hat: Die Tiere, die Natur.

Oh, meine geliebten Kinder: Dies alles hat der Mensch selbst verschuldet, wenn er jetzt in Krankheit und Not dahin siechen wird, denn Gift kann keinen Menschen retten und kann keine Krankheit ausrotten, die der Mensch selbst verschuldet hat !

Doch jetzt bitte ich die Bischöfe und Priester nochmals:

Verkündet die heiligen zehn Gebote und lehrt sie zu halten! Nur so kann die Ordnung wieder hergestellt werden! Doch, wie ich sagte:

Wenn nicht in Demut und Reue zur ewigen Wahrheit zurückgekehrt wird, steht alles am Abgrund!

Oh, meine geliebten Kinder: Es schmerzt mich sehr, dies euch so sagen zu müssen. Aber der Stolz ist so gross. Immer mehr will man haben! Würde es nicht mit weniger auch gehen? Alles muss immer in Überfülle da sein und alles ist so ungerecht verteilt. Jene, die schon viel besitzen, wollen immer noch mehr und die Armen werden dem Schicksal, dem Hunger überlassen !

Stellt die Ordnung GOTTES mit den heiligen zehn Geboten wieder her !

Der HERR war ja so gut und barmherzig und sandte die Priester aus. ER gab ihnen die Kraft und die Macht, von der Sünde zu lösen und in den heiligen Sakramenten, der heiligen Eucharistie, die Menschheit zu nähren.

Doch, meine geliebten Kinder: Wo sind die Hirten, die sich bereit finden, den Herden,

die ihnen anvertraut sind, zu helfen und sie zu heilen?


Ja, es gibt noch gute Bischöfe und Priester. Diese aber tragen ein schweres Kreuz, besonders auch für ihre Mitbrüder, die es weggeworfen haben.

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder: Betet, opfert und sühnt. Betet besonders für die Priester, die verfolgt werden und für jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie wieder zurückfinden und Busse tun. Denn es wird einst schwer sein, wenn sie Rechenschaft ablegen müssen über die Herden, die sie im Stich gelassen haben.

Meine geliebten Kinder:

Schaut, heute werden immer wieder Waffen geschmiedet, um zu töten !

Anstatt Pflugscharen zu schmieden, um die Menschheit zu ernähren !

Ja, meine geliebten Kinder: Wie ich euch schon sagte: GOTT hat jedem Menschen einen Auftrag erteilt und ER hat die Seele geschaffen, die einst zu IHM zurückkehren sollte! Wehe jenen, die Leben, das ungeborene Leben, das unschuldige Leben durch Tod und Sünde zerstören! Wie der HERR sagte: Wer die Kleinen missbraucht, wehe, die solches tun! Ihr wisst um den Mühlstein.

Nochmals rufe ich auf:

Lehrt die heiligen zehn Gebote und haltet sie !

Nur so kann wieder Ordnung herrschen !

Die Menschheit muss sich bekehren, sonst ist sie verloren!


GOTT ist barmherzig und die Gnade zur Umkehr liegt immer bereit. Aber ER zwingt keinen.

ER lässt jedem Menschen den freien Willen, sich für IHN oder für Satan zu entscheiden.

Betet, meine geliebten Kinder und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links droht das Verderben. Geht den steinigen Weg, denn ich werde euch ja festhalten, wenn immer ihr mich darum bittet. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Verurteilt niemanden, denn ihr kennt das Wort: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Sondern betet für diese, wenn ihr seht, dass sie die Wahrheit und den engen Weg verlassen haben und in der Finsternis umherirren.

Betet und opfert. Denn die Zeit zur Umkehr geht zu Ende ! Betet, betet, betet.

Myrtha: „Nein, oh Mutter, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. ER will doch nicht, dass Seelen verloren gehen. Du bist doch darum gekommen, um die Seelen zu retten. Nein, oh Mutter, was haben wir getan und was tun wir immer wieder gegen GOTT und Seine Ordnung! Auch wir sind schuldig, Mutter, oh Mutter, bitte verlass uns nicht.

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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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7. Mai 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter !

Meine geliebten Kinder:

Auch heute ist mein Herz wieder voller Trauer. Denn heute werde ich den Menschen den Spiegel vorhalten, worin sie ihr eigenes Verderben sehen werden.

Meine geliebten Kinder:

Schon in der letzten Botschaft habe ich euch gesagt: Hört auf, Waffen zu schmieden, statt dessen schmiedet Pflugscharen, dass die ganze Menschheit ihre Nahrung erhält!

Doch, was tun die Menschen heute?

Sie schauen zu, wie Millionen unschuldiger Kinder verhungern und verdursten!

Was werden solche Menschen einst antworten, wenn sie vor GOTT hintreten müssen und ER sie fragt: „Ich war in diesen Kleinen hungrig und durstig, was hast du mir gegeben?“

Oh meine geliebten Kinder:

GOTT hat die Welt so erschaffen, dass alles seine Ordnung hat! Keiner müsste hungern, wenn Gerechtigkeit herrschen würde! GOTT hat alles, was ER schuf, dem Menschen zur Erhaltung anvertraut und nicht zur Zerstörung und Manipulation!

Wie missbraucht der Mensch allein die Tiere! Er quält sie! Er braucht sie nicht für das, wozu sie geschaffen, sondern zu seiner weitergehenden Völlerei! Und so geschieht es auch mit den Pflanzen und der ganzen Natur! Sie wird missbraucht und sogar vergiftet!

Und darin wird sich auch der Mensch selbst vergiften!

Meine geliebten Kinder:

Wie ist es mit dem furchtbaren Stolz!

Wie einst beim Turm zu Babel, so will heute die Menschheit das ganze Firmament erobern und GOTT ebenbürtig sein!

Doch wisst ihr nicht, was für eine Drohung über euren Köpfen hinschwebt?

Meine geliebten Kinder:

Begnügt euch mit Wenigem! Geht nicht hin, um durch solches Tun, wie Völlerei und der Zerstörung von allem, was GOTT geschaffen hat, euch Reichtum anzuhäufen! Legt den Stolz ab und werdet klein!

Sorgt dafür, dass keine Nahrung weggeworfen wird. Ja, weggeworfen! Es wird nicht einmal den Schweinen vorgeworfen! Nein, es landet im Müll!

Meine geliebten Kinder:

Deshalb ist mein Herz voller Trauer!

Bekehrt euch alle! Ich bitte euch: Kehrt zur Einfachheit zurück! Jeder bekommt genug zu essen! Doch denkt an die vielen, die an den Folgen des Hungers sterben!

Meine geliebten Kinder:

So wird Leben vernichtet: Schon im Mutterleib und auch, wenn es das Licht der Welt erblickt hat. GOTT hat jedem Menschen einen Auftrag gegeben! Wehe aber jenen, die das verhindern! Geht hin: Betet, opfert und tut Gutes, dort wo ihr könnt. Verzichtet auf einiges, was ihr nicht benötigt und gebt es dem, der dessen bedarf.

Ich sage nochmals:

Hört auf, Waffen zu schmieden, denn das führt zum Tod! Schmiedet Pflugscharen, dass viele Menschen zu essen bekommen! Ja, dort sollen Arbeit und Bemühungen eingesetzt werden.

GOTT hat jedem Menschen genug gegeben. Und nochmals sage ich: Wenn es gerecht verteilt ist!

Betet für die Menschheit. Ja, betet, dass die Menschen zur Einsicht kommen. Nichts kann einst aus dieser Welt mitgenommen werden! GOTT wird einst fragen: „Hast du mich genährt, ja, hast du mir Nahrung gegeben und hast du mir zu trinken gegeben, als es mich dürstete?“

Ihr wisst und kennt das alles aus der heiligen Schrift. Handelt so und bleibt im Glauben immer treu. Seid bescheiden. Gebt mir eure Hand! Ich weise euch den Pfad und führe euch stets auf dem schmalen Weg!

Doch, meine geliebten Kinder:

Betet auch für jene, die abseits stehen und in die Irre gegangen sind. Seid ihnen Licht und geht mit dem guten Beispiel voran. Betet, bleibt treu und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links ist das Verderben!

Doch ich bin ja gekommen, um euch zu helfen. Darum hört auf meine Worte und folgt mir.

Denn ich will, dass ihr alle den Weg zu GOTT findet:

In die Herrlichkeit des VATERS, im SOHN und im HEILIGEN GEIST!

Aber jeder besitzt die Freiheit, selbst zu entscheiden.

Doch, meine geliebten Kinder:

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder das Licht oder die Finsternis!

Bleibt treu. Verzweifelt nicht. Oeffnet eure Herzen und seid bereit. Betet, betet, betet.

Und nochmals sage ich:

Reicht mir eure Hand und ich werde euch durch diese Finsternis führen! Verliert den Mut nicht. Ich bin mit euch, solange ihr mich darum bittet!

Myrtha: „Oh Mutter, behalt uns auf dem rechten Weg und lehre uns immer wieder von neuem, damit nicht auch wir schuldig werden. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:29:16 von Tina 13 »
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