• Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 3 2

Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 116811 mal)

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Offline Tina 13

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16. April 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer, sehen zu müssen, wie die ganze Menschheit in Sünde und Schuld zu ersticken droht. Ja, auch ist mein Herz voller Trauer über die vielen Priestersöhne, die verloren gegangen sind. Denn wegen grosser Schuld und Sünden haben sie die Ewigkeit verloren.

Denn in der heiligen Schrift steht geschrieben: Als der HERR ein Kind in seine Mitte nahm und sprach: Wer einem von diesen Kleinen Ärgernis gibt, für den ist es besser, es würde ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und in die Tiefe des Meeres versenkt!

Ja, so viele Priestersöhne taten dies und sie sündigen noch weiter. Und es gibt noch solche, die den HERRN dadurch verraten, indem sie mit schmutzigen Lippen und Händen das Heiligtum GOTTES betreten und den Altar beflecken. Und nicht nur das: Ja, sie empfangen den LEIB und das BLUT des HERRN, dazu doch der HERR sagte: Wer unwürdig mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der nimmt damit den Tod in seine Seele auf. Betet für diese Priestersöhne, die solches zu Lebzeiten tun, damit sie sich noch bekehren und Busse tun. Ja, die Barmherzigkeit GOTTES ist gross, aber Worte allein genügen nicht!

Meine geliebten Kinder: Auch hat der HERR Mann und Frau nach Seinem Ebenbild geschaffen und ihnen den Auftrag gegeben: Wachset und mehret euch. Doch, was geschieht auch heute? Nicht mehr Mann und Frau leben zusammen, sondern Gleichgeschlechtliches und diese tun solches in grosser Sünde. Und auch Priester bekennen sich zu solchen Taten. Betet für sie alle, denn das Gericht wird einst gross sein.

Auch hat der HERR Tiere und Pflanzen geschaffen und sie dem Menschen anvertraut. Aber so viele missbrauchen diese Geschöpfe. Wissen diese denn nicht, dass auch ein Tier Schmerz und Angst empfindet? Ja, wie sehr werden sie gequält, nur um des Geldes willen!

Meine geliebten Kinder, das Schlimmste ist :

Das Ebenbild GOTTES wird schon im Mutterleib umgebracht. Und GOTT hat doch diesen Geschöpfen von Anfang an die Seele gegeben. Diese schreien nun zum HERRN um Gerechtigkeit für das, was ihnen angetan wurde!

Wo sind die Priestersöhne, die solches anprangern und die gottlose Gesellschaft darauf auf-merksam machen, was sie tut?

Ja, nur gottlose Regierungen erlassen gottlose Gesetze!

Und wer dazu schweigt, der macht sich mitschuldig!

Meine geliebten Kinder: Die Menschheit steht am Abgrund, deshalb bitte ich euch: Betet in diesen Tagen besonders für das, was ich euch jetzt gesagt habe. Denn nur Umkehr und Reue können noch retten! Bittet den HERRN auch, dass ER den Heiligen GEIST sendet, besonders den Bischöfen und Priestern, dass sie wieder die heiligen zehn Gebote lehren und sie auch halten. Nur so kann wieder Ordnung auf der ganzen Welt herrschen. Aber wie ich gesagt habe, können nur Umkehr und Reue noch retten!

Meine geliebten Kinder: Auch bitte ich euch wieder: Verlasst den engen Weg nicht, denn rechts und links droht das Verderben. Lasst das Licht in eurer Seele nie erlöschen. Geht zu den treuen Priestersöhnen, dass sie euch in den heiligen Sakramenten stärken, damit ihr Licht bleiben könnt. Denn die Finsternis ist gross und sie wird noch grösser werden!

Ihr alle seht mit den Augen und hört mit euren Ohren, was heute auf der ganzen Welt geschieht. Darum: Betet, betet, betet, dass GOTT noch barmherzig ist. Aber Reue und Umkehr sind die Voraussetzungen dazu. * BETET * BETET * BETET *

Myrtha: „Oh GOTT, was haben wir getan! Bitte erbarm Dich und lass es nicht zu spät sein!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

 
http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2013_04_01_archive.html
« Letzte Änderung: 11. September 2013, 21:50:12 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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23. April 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute möchte ich euch etwas über die Worte sagen, die ihr in den letzten Tagen aus der heiligen Schrift vernommen habt. Ja, die Worte vom ‚guten Hirten’. Wie mein göttlicher SOHN auszog und auch heute immer wieder auszieht, die Schafe zu sammeln, die auf giftiger Weide sind. Und wie ER die schwachen kleinen Lämmer auf Seinen Arm nimmt, um sie vor dem Niedertrampeln der wild gewordenen Schafe und Böcke zu beschützen.

Ja, diesen Auftrag hat der HERR an die Bischöfe und Priester weitergegeben, dass auch sie ausziehen, um die Schafe zu sammeln, die auf giftigen Auen und Weiden grasen und so zu- grunde gehen. Wo sind diese, die in Wort und Tat ausziehen und die Schafe dorthin führen, wo sie geschützt sind, Heilung und gute Nahrung erhalten? Das ist im Tempel GOTTES! Dort können sie genährt, betreut und von der Krankheit, die zum Tod der Seele führt, geheilt werden!

Ja, meine geliebten Kinder:

Auch ihr seid bestimmt, als Schafe, als gläubige Schafe, den andern vorauszugehen und sie auf die gute Weide mitzuführen. Ja, wie es heisst, sollt ihr dies wie ein Leit-Schaf tun. Ihr könnt das auch in Wort und Tat tun. Ja, geht voraus und zeigt diesen Schafen den Weg, der zu GOTT führt.

Doch heute ist es so: Viele der Hirten, die dazu berufen sind, holen Mietlinge. Doch diese Mietlinge können nicht nähren, stärken und heilen, sondern sie folgen den wild gewordenen Schafen und Böcken auf giftige Auen. Sie sind nur um den Leib, ja das leibliche Wohl auf dieser Welt besorgt. Aber Mietlinge können die Seele nicht retten. Die Seele verkümmert, weil sie dazu keine Macht erhalten, denn diese wird nur den Hirten in der heiligen Priesterweihe geschenkt!

Darum rufe ich die Hirten wieder auf: Geht zu den Herden! Führt sie auf gute Weide! Führt sie zurück, besonders in den Tempel GOTTES, wo Nahrung und Heilung bereit sind.

Das ist euer Auftrag: Seid Hirten nach dem Vorbild des göttlichen SOHNES, denn ER hat euch aufgetragen, dies zu tun! Viele Schafe gehen zugrunde, weil sie allein gelassen sind. Und das ist für euch einst eine grosse Verantwortung.

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:

Betet ganz besonders für alle Priestersöhne, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn der HERR ihnen anvertraut hat. Ja, betet für sie. Bleibt Vorbild. Ja, ich sage: Bleibt Vorbild. Denn wenn eine Seele rein, d.h. von Schuld und Sünde frei ist, kann sie für die Mit-Schafe Vorbild sein!

Und kümmert euch auch um die kleinen unschuldigen Lämmer, die verführt, ja zu Tode ge-trampelt werden. Betet für sie, denn sie benötigen diese Hilfe ganz besonders! Sie sind ja die Zukunft des Christentums, das jetzt von furchtbarer Hand und Macht zerstört wird!

Ja, meine geliebten Kinder: Schon oft habe ich gesagt, dass der neue Same bereit liegt und teil- weise schon ausgestreut wurde. Doch er muss gehegt und gepflegt werden, besonders von den Priestersöhnen und auch durch euer Gebet. Das ist jetzt in dieser Zeit auch euer Auftrag! Schreckt vor nichts zurück, denn ich habe euch versprochen, dass ich mitten unter euch bleibe, wenn ihr mich darum bittet. Betet, meine geliebten Kinder.

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh Mutter, ohne Hilfe schaffen wir das nicht. Bitte hilf Du uns und bleib bei uns. Denn auch wir schweigen so oft, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh Mutter, bitte bleib bei uns. Du hast es doch versprochen und was Du versprichst, das hältst Du.

Pater Pio: Oh ihr Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der MUTTER. Euer Auftrag in dieser Zeit ist gross und schwer. Aber mit der Hilfe der MUTTER werdet ihr es immer schaffen können. Seid bereit und vertraut ihr. Sie ist doch ganz besonders eure MUTTER.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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« Letzte Änderung: 11. September 2013, 21:53:15 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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1. Mai 2013  Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Gemäss der heiligen Schrift erschuf der HERR nach Seinem Ebenbild Adam und Eva, den Menschen, und es stand ihnen alles zu, was sie zum Leben benötigten.

Doch dies behielt der HERR für sich: „Den Baum des Lebens“

Aber Luzifer kam in der Gestalt der Schlange und wollte die Beiden verführen, was ihm auch gelang. Er redete ihnen ein: Wenn ihr von diesem Baum die Früchte nehmt, dann seid ihr wie GOTT. Und sie fielen seinen Eingaben zum Opfer. Aber der HERR bestrafte sie. Sie mussten diesen Ort verlassen.

Und nun geschah in Armut und Schmerzen dies, dass die Menschheit immer grösser wurde und Unordnung aufkam !

Da erbarmte sich der HERR und GOTTVATER gab Moses die heiligen zehn Gebote, damit sie gelehrt und gehalten werden, damit wieder Ordnung herrschen konnte. Doch auch so gab es unter den Völkern wieder Unordnung !

Und durch diese Sünde des Ungehorsams blieb der Himmel den Seelen verschlossen !

Es erbarmte sich der göttliche SOHN und Er bat Seinen VATER: Lass mich unter die Menschen gehen, um Sühne zu leisten für das, was sie getan haben, damit sie wieder gerettet werden und so in die Ewigkeit eingehen dürfen !

Und so geschah es: Ihr kennt die Menschwerdung des göttlichen SOHNES und das KREUZ, den furchtbaren Tod, den ER als Unschuldiger erlitt, um die Seelen zu erlösen.

Und ER gab den Aposteln den Auftrag: Lehrt und haltet die heiligen zehn Gebote wieder, damit unter den Menschen wieder Ordnung einkehrt.

Doch, meine geliebten Kinder: Wo sind heute die Bischöfe und Priester, welche

die heiligen zehn Gebote wieder lehren und auch, dass sie gehalten werden?


Vieles wäre heute nicht geschehen, wenn dies nicht unterlassen würde !

Nun hat Satan wieder grosse Macht und redet den Menschen ein:

Haltet dies nicht, dann seid ihr wie GOTT und könnt alles selbst erschaffen.

Wo aber ist die Ordnung, die GOTT gegeben hat? Der Mensch missbraucht alles!

Wie ich schon sagte: Tiere werden um des Profites willen gequält !

Sie missbrauchen die Pflanzen, um aus ihnen noch mehr heraus zu wirtschaften !

Ja, alles gegen die Anordnungen GOTTES, so wie ER es schuf !

Sie wollen über GOTT stehen, ja, sie wollen grösser sein als GOTT !

Würden die heiligen zehn Gebote gehalten, tötete man nicht !

Ja, dann würde das Ebenbild GOTTES nicht schon im Mutterleib umgebracht !

Und auch die Tiere würden nicht gequält. Denn schaut auf sie, sie haben Ordnung. Sie brauchen nur das, was ihnen zusteht. Auch mit den Pflanzen ist es so! Aber der Mensch zerstört alles !

Muss der Mensch denn erstaunt sein, wenn jetzt dann Hungersnöte hereinbrechen, Kriege toben und Morde geschehen ?

Ist dies das, was der HERR sagte: Wenn ihr die heiligen zehn Gebote haltet und das so beschützt und erhaltet, was ER dem Menschen anvertraut hat: Die Tiere, die Natur.

Oh, meine geliebten Kinder: Dies alles hat der Mensch selbst verschuldet, wenn er jetzt in Krankheit und Not dahin siechen wird, denn Gift kann keinen Menschen retten und kann keine Krankheit ausrotten, die der Mensch selbst verschuldet hat !

Doch jetzt bitte ich die Bischöfe und Priester nochmals:

Verkündet die heiligen zehn Gebote und lehrt sie zu halten! Nur so kann die Ordnung wieder hergestellt werden! Doch, wie ich sagte:

Wenn nicht in Demut und Reue zur ewigen Wahrheit zurückgekehrt wird, steht alles am Abgrund!

Oh, meine geliebten Kinder: Es schmerzt mich sehr, dies euch so sagen zu müssen. Aber der Stolz ist so gross. Immer mehr will man haben! Würde es nicht mit weniger auch gehen? Alles muss immer in Überfülle da sein und alles ist so ungerecht verteilt. Jene, die schon viel besitzen, wollen immer noch mehr und die Armen werden dem Schicksal, dem Hunger überlassen !

Stellt die Ordnung GOTTES mit den heiligen zehn Geboten wieder her !

Der HERR war ja so gut und barmherzig und sandte die Priester aus. ER gab ihnen die Kraft und die Macht, von der Sünde zu lösen und in den heiligen Sakramenten, der heiligen Eucharistie, die Menschheit zu nähren.

Doch, meine geliebten Kinder: Wo sind die Hirten, die sich bereit finden, den Herden,

die ihnen anvertraut sind, zu helfen und sie zu heilen?


Ja, es gibt noch gute Bischöfe und Priester. Diese aber tragen ein schweres Kreuz, besonders auch für ihre Mitbrüder, die es weggeworfen haben.

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder: Betet, opfert und sühnt. Betet besonders für die Priester, die verfolgt werden und für jene, die in die Irre gegangen sind, dass sie wieder zurückfinden und Busse tun. Denn es wird einst schwer sein, wenn sie Rechenschaft ablegen müssen über die Herden, die sie im Stich gelassen haben.

Meine geliebten Kinder:

Schaut, heute werden immer wieder Waffen geschmiedet, um zu töten !

Anstatt Pflugscharen zu schmieden, um die Menschheit zu ernähren !

Ja, meine geliebten Kinder: Wie ich euch schon sagte: GOTT hat jedem Menschen einen Auftrag erteilt und ER hat die Seele geschaffen, die einst zu IHM zurückkehren sollte! Wehe jenen, die Leben, das ungeborene Leben, das unschuldige Leben durch Tod und Sünde zerstören! Wie der HERR sagte: Wer die Kleinen missbraucht, wehe, die solches tun! Ihr wisst um den Mühlstein.

Nochmals rufe ich auf:

Lehrt die heiligen zehn Gebote und haltet sie !

Nur so kann wieder Ordnung herrschen !

Die Menschheit muss sich bekehren, sonst ist sie verloren!


GOTT ist barmherzig und die Gnade zur Umkehr liegt immer bereit. Aber ER zwingt keinen.

ER lässt jedem Menschen den freien Willen, sich für IHN oder für Satan zu entscheiden.

Betet, meine geliebten Kinder und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links droht das Verderben. Geht den steinigen Weg, denn ich werde euch ja festhalten, wenn immer ihr mich darum bittet. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Verurteilt niemanden, denn ihr kennt das Wort: Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Sondern betet für diese, wenn ihr seht, dass sie die Wahrheit und den engen Weg verlassen haben und in der Finsternis umherirren.

Betet und opfert. Denn die Zeit zur Umkehr geht zu Ende ! Betet, betet, betet.

Myrtha: „Nein, oh Mutter, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. ER will doch nicht, dass Seelen verloren gehen. Du bist doch darum gekommen, um die Seelen zu retten. Nein, oh Mutter, was haben wir getan und was tun wir immer wieder gegen GOTT und Seine Ordnung! Auch wir sind schuldig, Mutter, oh Mutter, bitte verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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7. Mai 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter !

Meine geliebten Kinder:

Auch heute ist mein Herz wieder voller Trauer. Denn heute werde ich den Menschen den Spiegel vorhalten, worin sie ihr eigenes Verderben sehen werden.

Meine geliebten Kinder:

Schon in der letzten Botschaft habe ich euch gesagt: Hört auf, Waffen zu schmieden, statt dessen schmiedet Pflugscharen, dass die ganze Menschheit ihre Nahrung erhält!

Doch, was tun die Menschen heute?

Sie schauen zu, wie Millionen unschuldiger Kinder verhungern und verdursten!

Was werden solche Menschen einst antworten, wenn sie vor GOTT hintreten müssen und ER sie fragt: „Ich war in diesen Kleinen hungrig und durstig, was hast du mir gegeben?“

Oh meine geliebten Kinder:

GOTT hat die Welt so erschaffen, dass alles seine Ordnung hat! Keiner müsste hungern, wenn Gerechtigkeit herrschen würde! GOTT hat alles, was ER schuf, dem Menschen zur Erhaltung anvertraut und nicht zur Zerstörung und Manipulation!

Wie missbraucht der Mensch allein die Tiere! Er quält sie! Er braucht sie nicht für das, wozu sie geschaffen, sondern zu seiner weitergehenden Völlerei! Und so geschieht es auch mit den Pflanzen und der ganzen Natur! Sie wird missbraucht und sogar vergiftet!

Und darin wird sich auch der Mensch selbst vergiften!

Meine geliebten Kinder:

Wie ist es mit dem furchtbaren Stolz!

Wie einst beim Turm zu Babel, so will heute die Menschheit das ganze Firmament erobern und GOTT ebenbürtig sein!

Doch wisst ihr nicht, was für eine Drohung über euren Köpfen hinschwebt?

Meine geliebten Kinder:

Begnügt euch mit Wenigem! Geht nicht hin, um durch solches Tun, wie Völlerei und der Zerstörung von allem, was GOTT geschaffen hat, euch Reichtum anzuhäufen! Legt den Stolz ab und werdet klein!

Sorgt dafür, dass keine Nahrung weggeworfen wird. Ja, weggeworfen! Es wird nicht einmal den Schweinen vorgeworfen! Nein, es landet im Müll!

Meine geliebten Kinder:

Deshalb ist mein Herz voller Trauer!

Bekehrt euch alle! Ich bitte euch: Kehrt zur Einfachheit zurück! Jeder bekommt genug zu essen! Doch denkt an die vielen, die an den Folgen des Hungers sterben!

Meine geliebten Kinder:

So wird Leben vernichtet: Schon im Mutterleib und auch, wenn es das Licht der Welt erblickt hat. GOTT hat jedem Menschen einen Auftrag gegeben! Wehe aber jenen, die das verhindern! Geht hin: Betet, opfert und tut Gutes, dort wo ihr könnt. Verzichtet auf einiges, was ihr nicht benötigt und gebt es dem, der dessen bedarf.

Ich sage nochmals:

Hört auf, Waffen zu schmieden, denn das führt zum Tod! Schmiedet Pflugscharen, dass viele Menschen zu essen bekommen! Ja, dort sollen Arbeit und Bemühungen eingesetzt werden.

GOTT hat jedem Menschen genug gegeben. Und nochmals sage ich: Wenn es gerecht verteilt ist!

Betet für die Menschheit. Ja, betet, dass die Menschen zur Einsicht kommen. Nichts kann einst aus dieser Welt mitgenommen werden! GOTT wird einst fragen: „Hast du mich genährt, ja, hast du mir Nahrung gegeben und hast du mir zu trinken gegeben, als es mich dürstete?“

Ihr wisst und kennt das alles aus der heiligen Schrift. Handelt so und bleibt im Glauben immer treu. Seid bescheiden. Gebt mir eure Hand! Ich weise euch den Pfad und führe euch stets auf dem schmalen Weg!

Doch, meine geliebten Kinder:

Betet auch für jene, die abseits stehen und in die Irre gegangen sind. Seid ihnen Licht und geht mit dem guten Beispiel voran. Betet, bleibt treu und verlasst den engen Weg nie, denn rechts und links ist das Verderben!

Doch ich bin ja gekommen, um euch zu helfen. Darum hört auf meine Worte und folgt mir.

Denn ich will, dass ihr alle den Weg zu GOTT findet:

In die Herrlichkeit des VATERS, im SOHN und im HEILIGEN GEIST!

Aber jeder besitzt die Freiheit, selbst zu entscheiden.

Doch, meine geliebten Kinder:

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder das Licht oder die Finsternis!

Bleibt treu. Verzweifelt nicht. Oeffnet eure Herzen und seid bereit. Betet, betet, betet.

Und nochmals sage ich:

Reicht mir eure Hand und ich werde euch durch diese Finsternis führen! Verliert den Mut nicht. Ich bin mit euch, solange ihr mich darum bittet!

Myrtha: „Oh Mutter, behalt uns auf dem rechten Weg und lehre uns immer wieder von neuem, damit nicht auch wir schuldig werden. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich.

Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:29:16 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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14. Mai 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter!

Meine geliebten Kinder:

In wenigen Tagen gedenkt ihr des Tages vom Kommen des Heiligen GEISTES. Betet oft, dass Er euch in dieser Zeit Weisheit und Stärke verleiht. Ja, der Name des Heiligen GEISTES wird oft missbraucht und lächerlich gemacht!

ER ist doch GOTT in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT!!

Ja, meine geliebten Kinder, in der heiligen Schrift steht:

Lasst die Kleinen zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich. Und so oft wird jetzt den Kleinen der Heilige GEIST vorenthalten!

Ja, wenn der Heilige GEIST noch durch Bischöfe gespendet wird, dann geschieht es nur noch bei Grösseren. Und dann wird es mit Reisen und Lustbarkeiten verbunden, die mit dem Heiligen GEIST nichts zu tun haben!


Als der Heilige GEIST niederstieg, waren die Apostel im Gebet versunken!

Sie harrten aus und beteten!

Doch, meine geliebten Kinder, was geschieht heute?

Ich erwähne euch nun ein Beispiel, wo der Heilige GEIST nicht dabei war:

Viele gläubige, ja, ehrfürchtige Menschen haben GOTT einst in Liebe und Ehrfurcht ein Heiligtum geschaffen, die TEMPEL GOTTES! Und nichts hat sie dafür gereut, nein, sie gaben alles zur Ehre GOTTES!

Doch, was geschieht heute?

HEILIGTÜMER werden niedergerissen, entweiht und ihren Schönheiten beraubt!

Nur ein Beispiel:

In eurer Nähe steht ein wunderbarer TEMPEL GOTTES! Doch auch dieser wird missbraucht und seiner Schönheit beraubt! Ja, das kommt nicht vom Heiligen GEIST!

Es steht auch geschrieben: Ich war hungrig, was habt ihr mir zu essen gegeben?

Ja, Steine werden errichtet, anstatt mit diesem Geld, das verschwendet wird, Hungrige zu speisen und Nackte zu bekleiden! Das, was diese tun, kommt nicht von GOTT und was ihnen nicht passt, das wollen sie nicht.

Es wird keine Rücksicht genommen auf das, was gläubige Menschen zur EHRE GOTTES errichtet haben!

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch:

Wehrt euch, wenn der TEMPEL GOTTES missbraucht wird, ja, missbraucht und entweiht.

Darum bitte ich euch:

Betet, ja, betet und opfert, dass diese Seelen, die solches tun, zur Einsicht kommen, wie sie GOTT beleidigen.

Denn dort, wo der TEMPEL GOTTES steht, ist GOTT stets im heiligen Sakrament gegenwärtig und keiner hat das Recht, Seinen Aufenthalt zu stören und zu missbrauchen!

Denn das ist alles EIGENTUM GOTTES und niemand ist berechtigt, dieses HEILIGTUM durch seine eigenen Ideen zu entweihen, die wie ich sagte, nicht von GOTT stammen!

Betet, besonders jetzt in diesen Tagen, wie ich gesagt habe, dass ihr Weisheit, Klugheit und Wissen erlangt, um zu erkennen, was nicht von GOTT kommt. Ja, bittet um Standhaftigkeit in der ewigen Wahrheit. Ja, in der ewigen Wahrheit, die nicht zulässt, einen Buchstaben wegzunehmen, noch einen Buchstaben dazu zu tun, als was im heiligen Evangelium steht!

Bei GOTT ist alles so wie ER es schuf und wie ER es lehrte, als ER noch auf Erden wandelte! Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg, sondern in der ewigen Wahrheit bleiben! Denn bei GOTT gibt es keinen Zeitgeist!

Seid euch dessen stets bewusst, auch wenn die Menschen noch so handeln. Es kommt nicht von GOTT, wenn sie anderes lehren und verkünden. Bleibt in der ewigen Wahrheit standhaft und treu.

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch:

Gebt mir eure Hände und ich werde euch durch diese Finsternis führen, die gross ist und noch grösser werden wird.

Denn bis heute hat sich die Menschheit nicht bekehrt!

Ich habe gesagt:

Wenn keine Bekehrung stattfindet, empfängt die ganze Welt ihren Lohn! GOTT ist wohl barmherzig für jeden, der Busse tut! Aber ER ist gerecht gegen die, welche IHN vorsätzlich beleidigen!

Meine geliebten Kinder:

Die Reinigung ist im Gang und sie wird noch schmerzvoller werden.

Aber verzagt nicht, sondern gebt mir eure Hände, wie ich es gesagt habe.


Ich werde euch festhalten und zum LICHT führen, zum LICHT der WAHRHEIT, allein zu GOTT!!

Myrtha:

„Oh mein GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:09:37 von Tina 13 »
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22. Mai 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Heute richte ich meine Worte besonders an die Bischöfe und Priester.

Ihr Bischöfe:

Euch hat der HERR die Macht und die Kraft gegeben, Priester zu weihen, dieses heilige Sakrament zu spenden. Doch sonst habt ihr die gleiche Macht und Kraft erhalten wie jeder Priester, der ohne Tadel ist.
 
Doch, was tun viele von euch?

Ihr verhindert den Priestern den Dienst, den sie im Heiligtum GOTTES vollbringen könnten!

Stattdessen umgebt ihr euch mit Mietlingen, die vom HERRN die Kraft nicht erhalten haben, welche nur im heiligen Priesteramt beinhaltet ist! Wehe euch, die ihr verhindert, dass Priester im Heiligtum GOTTES ihren Dienst nicht erfüllen und die Herden nicht führen können! Ja, ihr setzt Mietlinge über die Priester! Wehe euch, der HERR wird euch fragen: „Was hast du getan? Dein Stolz und deine Schwachheit sind fürchterlich. Du verhinderst dem Diener Gottes seinen Dienst.“

Ja, ihr sollt euch zuerst um die Priester kümmern und gemeinsam mit ihnen das Evangelium verkünden, die Sakramente spenden und die Herden führen!

Ihr wisst, dass der HERR beim letzten Abendmahl nur an Männer den Auftrag erteilt hat, hinaus zu gehen, das Evangelium zu verkünden, zu taufen und die heiligen Sakramente zu spenden!

Doch, was tut ihr?

Ihr lasst zu, dass Frauen sich am Altar betätigen. Aber ihr Platz ist nicht dort. Der HERR hat den Frauen ganz anderes anvertraut. Sie sollen für die Schwachen, die Leidenden und die Kranken da sein. Und dasselbe gilt auch für jene Männer, die meinen, am Altar alles tun zu dürfen, was ein Priester tut. Oh nein, auch diese haben einen andern Auftrag, den Auftrag in der Welt.

Ja, ihr Bischöfe und Priester, ganz besonders ihr Bischöfe:

Ihr schaut zu, wie so viele Christen in der Welt verfolgt und umgebracht werden. Wo ist eure Stimme, euch zu erheben, diese zu verteidigen und ihnen zu helfen? Oh nein, ihr schweigt. Ist das Kraft? Nein! Das ist Feigheit! Ihr schweigt und ihr seht zu, wie alles umgebracht wird! Seht ihr nicht, wie jetzt Irrgläubige von der ganzen Welt, unter dem Namen der Religionsfreiheit, Besitz ergreifen? Wo seid ihr und wehrt euch? Nein, auch dazu schweigt ihr!

Und eines will ich euch noch sagen :

Bei GOTT gibt es keine Teil-Kirche, noch Orts-Kirchen!!

Bei IHM gibt es nur die eine heilige katholische KIRCHE,

die die ganze Welt umspannt!!


Ja, und was tut ihr?

Ihr schaut zu und unterstützt noch jene, die den Tempel GOTTES niederreissen! Ja, ich sage: Niederreissen! Haben eure Väter nicht in Liebe und Entbehrung für GOTT das Schönste geschaffen? Doch, was tut ihr jetzt? Ihr reisst es nieder und wollt nur eure eigenen Ideen verwirklichen! Nur wegen eures Ansehens und eurer Ehre in der Welt verschwendet ihr viel Geld, das den Hungernden gehören würde!
 
Oh nein, meine Priestersöhne, so geht es nicht weiter!!!

Ihr sollt die Herden gemeinsam mit jenen Priestersöhnen führen, die der HERR dazu berufen hat und nicht mit den Mietlingen, die alles zerstören!

Meine Priestersöhne, besonders ihr im Bischofsamt:

Ihr denkt jetzt, ja, die Mutter spricht harte Worte. Doch es geschieht nur, um euch aus eurem Schlaf, eurer Trägheit aufzuerwecken. Denn ihr trägt grosse Verantwortung für die Herden, die euch anvertraut sind. Aber ihr schaut zu, wie sie in die Irre gehen! Wo seid ihr?

Jetzt bin ich doch besonders für euch gekommen, um euch zu helfen und euch zu führen. Aber ihr hört nicht auf die MUTTER, die mich doch GOTT für euch anvertraut hat! Darüber bin ich traurig. Ja, ich bin so traurig, wenn ich jetzt zusehen muss, was schon geschieht und was noch geschehen wird. Doch ihr alle schläft noch! Seht ihr denn die Zeichen nicht, die schon geschehen und was noch weiter hereinbrechen wird?

Nur Umkehr und Reue können noch helfen!!

Rückkehr zur ewigen Wahrheit!!

Rückkehr zu GOTT, in dem einen Glauben!!

Nochmals sage ich euch:

Der HERR sandte die Apostel zu den Herden aus, dass sie lehren, helfen, das Evangelium verkünden und die heiligen Sakramente spenden! Und ER sagte zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der soll alles zurücklassen! Damit wurde das Fundament für den Zölibat gelegt. Man kann nicht zwei Herren dienen!

Ihr Priestersöhne, ganz besonders im Bischofsamt:

Geht gemeinsam mit euren Priestern. Erfüllt den Auftrag GOTTES und hindert nie einen Priester, den Dienst im Heiligtum GOTTES zu vollziehen.

Wehe dem, der sagt: Ich will keinen Priester, sondern lieber einen Mietling. Ja, einen Mietling, der nicht von GOTT berufen ist. GOTT wird euch zur Rechenschaft ziehen. Denn ihr steht nicht über dem Priester. Beiden, dem Bischof und dem Priester hat der HERR die gleiche Kraft und Macht verliehen. Deshalb sollt ihr gemeinsam mit den Priestern führen! Das ist zu allererst euer Auftrag!

Und ihr, meine kleine Herde:

Betet und opfert für die vielen Bischöfe und Priester, die in die Irre gegangen sind, dass sie zu ihrem Auftrag zurückkehren und wieder die Wahrheit verkünden und nicht ihr eigenes Evangelium, sondern jenes das der HERR gab, von Anfang an bis zum Ende und ohne einen Buchstaben dazu zu tun, noch einen Buchstaben weg zu nehmen.

Bleibt treu in der ewigen Wahrheit. Euer Gebet vermag viel, wenn es aus reiner Seele kommt. Bleibt GOTT treu und verlasst den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände und ich werde euch führen, wie ich es schon so oft gesagt habe. Betet zum Heiligen GEIST, dass ER euch immer das Licht schenkt, dass ihr erkennen könnt, was gut und was böse ist. Denn Satan stiftet grosse Verwirrung. Er will noch alles an sich reissen, weil er weiss, dass seine Zeit zu Ende geht. Doch, verzweifelt nicht. Bleibt standhaft und treu. Ich, eure MUTTER, bin mit euch und segne euch.

Myrtha: „Oh mein GOTT, so weit musste es kommen! Oh mein GOTT, dieser furchtbare Stolz, ja, dieser furchtbare Stolz! Oh Mutter, bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir Strafe verdienten. Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

 Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:12:23 von Tina 13 »
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11. Juni 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Habe ich euch nicht schon so oft gesagt, dass ihr auf die Zeichen achten sollt ?

Geschehen nicht auch heute Zeichen, welche die Menschheit zur Vernunft bringen sollten ?

Ja, ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, im alten Testament, wo geschrieben steht, als Adam und Eva gegen GOTT sündigten, als sie auf die Schlange hörten, die den Satan verkörperte, als diese zu ihnen sagte: ‚Nehmt von diesem Baum und ihr werdet sein wie Gott.’

Aber der HERR hat sie aus dem Paradies weggewiesen.

Immer wieder sündigte die Menschheit.

GOTT gab die zehn Gebote, dass wieder Ordnung herrscht !!

Doch, wer verkündet heute diese zehn Gebote noch? Und wer lehrt sie und wer hält sie noch ?

Denkt an die Arche Noah und denkt an Sodom und Gomorra,

als GOTTES GERECHTIGKEIT eingreifen musste !

Meine geliebten Kinder:

Immer wieder hat der HERR Propheten gesandt, um die Menschheit auf ihre Sünden aufmerksam zu machen und ihnen zu sagen, was geschieht, wenn weiter so gesündigt wird !

Ja, und so geschieht es auch heute !

Die Menschheit sündigt gegen GOTT. Furchtbar! Ja, furchtbar gegen die heiligen zehn Gebote!

Auch hier ist Satan am Werk. Er sagt den Menschen: Tut dies, tut jenes. Erfindet neues Leben und tötet das Ebenbild GOTTES schon im Mutterleib und ihr werdet sein wie GOTT. Ihr könnt alles neu erschaffen. Ihr seid Herr auch über das Firmament und über die ganze Schöpfung. Alles könnt ihr selbst machen.

Meine geliebten Kinder: Der furchtbare Stolz, Frucht Satans, zerstört die ganze Menschheit !

Ja, der Mensch zerstört sich selbst und bedient sich dazu der Götter !

Meine geliebten Kinder: Nur Irrglauben lehrt solches:

Sich selbst umzubringen und den Nächsten dazu !!

Doch der wahre GOTT ruft nicht auf zum Töten !

ER wird Sein Ebenbild, das ER schuf, nie töten! Nein!

Die Irr- u. Ungläubigen, die nicht an GOTT glauben, ja, diese zerstören das Leben !

Meine geliebten Kinder: Darum hat auch heute GOTT wieder Propheten ausgesandt,

um die Menschheit wegen ihrer furchtbaren Taten zu warnen !

Ja, Seine Liebe, GOTTES LIEBE ging soweit, dass ER mich, die Mutter, sandte, ganz besonders für alle Priestersöhne, um ihnen zu helfen !

Doch nur wenige hören auf mich.

Und so viele machen sich lächerlich über mich und wollen nichts von mir, der Mutter, wissen !

Meine geliebten Kinder: So viele Bischöfe hindern ihre eigenen Mitbrüder im Bischofs- und

im Priesteramt daran, den Auftrag zu erfüllen, so wie GOTT ihn gab.

Schon so oft habe ich gesagt, dass sich so viele mit Mietlingen umgeben, welche die Kraft

und die Macht des Priestertums, zu heilen und die Seelen vom Tod aufzuerwecken, nicht haben !

Ja, sie hindern ihre Mitbrüder daran, ihren Auftrag zu erfüllen.

Wehe diesen, wenn sie einst vor GOTT hintreten müssen !

Meine geliebten Kinder, ihr alle wisst und ich habe es euch auch schon oft gesagt:

Das grösste Übel ist der deutschsprachige Raum,

welcher gottlose Gesetze erlässt. Alles wider GOTT !!

Und es gibt umliegende Länder, die diese gottlosen Gesetze übernehmen !

Darum, meine geliebten Kinder, muss GOTTES GERECHTIGKEIT auch hier eingreifen,

so wie ER es immer getan hat !

Wehe den Menschen, die in diesem Stolz verharren, nicht mehr an GOTT glauben und meinen, selbst ‚göttlich’ zu sein !!!

Meine geliebten Kinder: Die Zeichen sind schon da und es werden noch mehrere geschehen,

wenn die Menschheit sich nicht bekehrt !!

Und dazu sind ganz besonders alle Priestersöhne verpflichtet, den Herden wieder zu sagen, was GOTT will und was GOTTES Auftrag ist; nicht nur für den Leib! Nein! GOTT will einst die Seelen !!

So viele Seelen sind krank und viele schon dem Tod verfallen !!

Darum, meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt :

Erfüllt euren Auftrag. Seid mutig, wie es die Propheten waren. Lehrt die ewige Wahrheit, so, wie GOTT sie gab. Weicht nicht zurück vor denen, die euch nach dem Leben trachten. Nein, ich eure MUTTER, werde euch beschützen, wenn ihr mir vertraut.

Aber um eines bitte ich euch: Ruft immer den heiligen GEIST an, dass ER euch erleuchtet und die Kraft gibt, euren Auftrag zu erfüllen. GOTT hat euch alle einst berufen. Doch ER hat euch auch den freien Willen gelassen, eure Berufung in Treue zu erfüllen oder weg zu laufen.

Ja, meine geliebten Kinder, nochmals rufe ich euch alle auf :

Betet für die ganze Menschheit, denn sie steht am Abgrund. Ja, sie zerstört sich selbst, weil sie GOTTES Ordnung, GOTTES Schöpfung missachtet !

Die Menschen greifen ein, wo doch alles GOTT allein gehört und sie wollen sein wie Gott !

Ja, auch Luzifer tat einst dieses und sagte: ‚Ich will sein wie Gott.’ Und als er fiel, wollte er die ganze Menschheit mit in den Abgrund ziehen. Aber, hört nie auf seine Eingaben, denn er will noch viele Seelen an sich reissen !

Doch, wenn ihr auf dem engen Weg bleibt und mir eure Hände gebt, werde ich euch durch diese Finsternis führen. Denn GOTT ist mit euch und ER segnet euch, durch mich, eure MUTTER. Betet. Betet. Betet.

Bleibt treu in der ewigen Wahrheit und trägt das Kreuz, das GOTT euch gibt. Es ist nicht schwe-rer, als ihr es tragen könnt. Vertraut auf IHN und folgt eurer MUTTER auf dem Weg zum LICHT.

Betet, Betet, Betet. Die Zeit drängt. Denn Wie ich sagte, ist die Zeit zur Umkehr jetzt dann zu Ende !!!

Myrtha: „Oh Mutter, warum das alles? Nein, nicht fragen, warum, wir wissen es. Ja, wir wissen es: Unser Ungehorsam! Oh Mutter, auch wir sind mitschuldig an allem. Denn auch wir schweigen so oft zu dem, was gegen GOTT ist. Oh MUTTER, bitt Du den Heiligen GEIST, dass ER uns die Kraft gibt, für GOTT zu bekennen, was ER will und was Schuld und was Sünde ist.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt:

Folgt der MUTTER und erfüllt ihre Bitte, bevor es zu spät ist.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:39:06 von Tina 13 »
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18. Juni 2013 Botschaft der lieben Gottesmutter

Oh Mutter !

Meine geliebten Kinder:

Ihr wisst, dass ich euch schon vor längerer Zeit sagte, dass die Masken fallen werden !

Könnt ihr nicht schon heute solches beobachten, wie Herrscher, ja, ganze Regierungen um ihrer Macht willen, die Menschheit umbringen und ihre eigenen Völker töten ?

Ja, meine geliebten Kinder: Dieser furchtbare Stolz !

Alles gegen die heiligen zehn Gebote! Ja, so ist es heute !

Die Masken fallen und der Unrat kommt ans Licht !

Schon in der heiligen Schrift steht ja geschrieben, wie Herrscher, ja, wie Könige, zB Herodes und Pontius Pilatus, um ihrer Herrschaft willen, sogar den göttlichen SOHN dem Tod überlieferten !

Und wer waren die Verräter? Ja, es waren Hohe Priester, die sich in schöne Gewänder kleideten und durch ihr Auftreten, ihre Macht und durch ihr Herrschen, fromme Gebärden vortäuschten !

Ja, meine geliebten Kinder:

So geschieht es auch heute !

Es gibt Priester, Bischöfe und Kardinäle, die sich in schöne Gewänder kleiden und vieles vortäuschen. Doch, in ihrem Innern ist eine Mördergrube. Ja, auch hier werden noch Masken fallen. Und wo die Masken nicht heute fallen, da werden sie einst vor dem Richterstuhl GOTTES fallen! Aber dann, meine geliebten Kinder, dann ist es zu spät !

Darum betet zu GOTT und bittet IHN für diese Menschen, dass sie die Gnade der Umkehr noch annehmen.

Denn GOTT hat ja gesagt: ‚Ich will, dass der Mensch lebt und nicht zugrunde geht.’

Ja, meine geliebten Kinder:

Heute geschieht so vieles, das sich gegen GOTT und Seine heiligen zehn Gebote richtet !!

Darum, ja, ich weiss, es tönt furchtbar :

Wenn keine Bekehrung stattfindet, wird noch Grösseres und Furchtbareres über die ganze Menschheit hereinbrechen !! Die Zeichen sind ja schon da, aber sie werden nicht beachtet !!

Und wie schon früher Propheten gesandt wurden, um die Menschheit aufzurütteln und ihr zu sagen, was gegen GOTT ist und dass Bekehrung stattfinden soll, so geschieht es auch heute. Und was geschah damals mit vielen Propheten? Ja, viele von ihnen wurden umgebracht ! Auch heute werden sie verachtet und ausgegrenzt. Und es wird noch soweit kommen, dass auch heute Propheten umgebracht werden !

Denn der Stolz, die Frucht Satans ist so gross, dass alles, alles seinem Willen verfällt !!

Doch GOTT wird es nicht mehr zulassen !

ER ist wohl barmherzig, aber jetzt wird Seine GERECHTIGKEIT hereinbrechen !!

Das Mass ist voll !!!

Ja, es ist schon lange am Ueberlaufen !!!

Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder:

Betet für die treuen Priester, Bischöfe und Kardinäle, dass sie ihre Herden nie im Stich lassen. Ja, dass sie ihre Herden führen, leiten, nähren und stärken. Und dass sie den Mut haben, hervorzutreten und nicht zu schweigen. Denn ihr Auftrag ist es, für die Herden einzustehen, sie zu nähren, sie zu stärken und sie zu heilen.

Wehe den Priestersöhnen, die ihren Auftrag nicht mehr erfüllen und wegen ihrer Schuld so viele Seelen verloren gehen, weil sie nicht mehr geheilt und nicht mehr vom Tod auferweckt werden !

Meine geliebten Kinder, ich muss noch etwas sagen :

Jetzt wird vieles geschehen,

auf das der Mensch nicht vorbereitet ist !

Ihr aber:

Bleibt Licht. Bleibt auf dem engen Weg und verlasst ihn nie. Ich bin mit euch, wann immer ihr mich darum bittet. Denn die Finsternis wird jetzt gross werden.

Doch, meine geliebten Kinder, wer nicht glaubt, der wird in die Finsternis abirren !

Bleibt auf dem engen Weg. Vertraut mir, eurer MUTTER. Denn ich bin ja, wie ich schon sagte, auch ganz besonders für die Priestersöhne gekommen. GOTT hat mich gesandt, um sie zu stärken und sie aufmerksam zu machen, was nicht gut und was ihr Auftrag ist.

Aber viele wollen es nicht wahrhaben und ziehen alles ins Lächerliche.

Sie glauben nicht, dass GOTT mich gesandt hat.

Doch, es gibt so viele treue Priestersöhne, ihnen will ich helfen und ich sage ihnen :

Betet. Betet oft zum Heiligen GEIST, denn ER wird euch die Kraft geben, das schwere Kreuz zu tragen, welches ihr jetzt besonders auch für die untreuen Mitbrüder tragen werdet. Denkt daran, GOTT wird das Kreuz nicht schwerer werden lassen, als dass ihr es zu tragen vermögt. Bleibt treu. Beschützt eure Herden und bleibt bei ihnen, wenn jetzt die Nacht hereinbricht.

Betet. Betet. Betet. Vertraut eurer MUTTER. Ich werde euch führen, das verspreche ich euch.

* Betet * Betet * Bleibt treu *

Myrtha: „Oh Mutter! Oh mein GOTT! Auch wir sind so blind und sehen nicht, was alles kommt.

Oh GOTT, erbarm Dich unserer Schwachheit und unserer Fehler. Auch wir sind mitschuldig

Ja, auch wir sind mitschuldig. Denn auch wir schweigen, wo wir reden sollten, aus Feigheit !

Oh GOTT, bitte schenk uns den Heiligen GEIST, dass wir stets für die Wahrheit einstehen!


Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:

Bitte bleibt unsere Fürbitter, euer Gebet vermag doch so viel.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
« Letzte Änderung: 21. Juli 2013, 11:32:46 von Tina 13 »
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