• Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 3 2

Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 114180 mal)

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter 17. Dezember 2013

Meine geliebten Kinder
Heute möchte ich euch nochmals hinweisen auf das, was ich euch kürzlich sagte: Das 1. Gebot GOTTES hat besonders in diesen Tagen Vorrang.

Du sollst GOTT, deinen HERRN lieben, aus ganzer Seele, aus ganzem Herzen. Und, ich betone: Und deinen Nächsten, wie dich selbst!

Ja, wer ist der Nächste? Dieses Gebot ist eine Einheit, die nicht getrennt werden kann.

Man kann nicht sagen: Ich liebe GOTT! Aber den Nächsten? Wer ist der Nächste? Nicht nur jener in der eigenen Familie oder die Freunde! Nein, der Nächste ist auch der Kranke, der Leidende, der Sterbende! Ja, sogar jener, der einen Mord begangen hat! Das heisst: Ihr sollt ganz besonders für diese beten. Ja, beten, dass sie gerettet werden. Denn sonst verfallen sie dem Tod.

Meine geliebten Kinder:
Die LIEBE GOTTES war und ist zu Seinem Ebenbild so unendlich, dass der göttliche SOHN den VATER bat, in Menschengestalt auf die Welt hernieder zu steigen, um den HIMMEL zu öffnen, der verschlossen war. ER liebte Sein Ebenbild und deshalb nahm ER Kreuz, Tod und Leiden auf sich, um die Menschheit zu retten.

Darum denkt ganz besonders in diesen Tagen an dieses Gebot:
Das Gebot der GOTTES-LIEBE, aber auch der NÄCHSTEN-LIEBE! Tut Gutes, so weit es euch möglich ist.

Doch: Betet ganz besonders für all jene, die am Abgrund stehen
und um die sich niemand kümmert!!

Meine geliebten Kinder: Betet! Tut GOTTES- und NÄCHSTEN-LIEBE, so, wie es der HERR gelehrt hat. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Bleibt der ewigen Wahrheit treu und verlasst den engen Weg nie, denn die Finsternis wird noch furchtbarer werden.

Doch, wie ich euch schon so oft sagte:
Verlasst den engen Weg nicht. Reicht mir eure Hände und ich werde euch durch diese Finsternis zum LICHT führen. Aber ihr selbst müsst darum besorgt sein, dass euer Licht in der Seele nie durch schwere Schuld erlischt. Entzündet es immer wieder durch den würdigen Empfang des heiligen Buss-Sakramentes. Bittet die treuen Priester, dass sie euch beistehen und euch durch die Spendung der heiligen Sakramente helfen und dass ihr in der heiligen Eucharistie gestärkt werdet. Bittet auch den Heiligen GEIST immer um Seinen Beistand.

Betet, betet, meine geliebten Kinder. Betet ganz besonders auch für eure Nächsten, die eurer Hilfe bedürfen.

Myrtha: „Oh MUTTER: Hilf, verlass uns nie, bleib Du immer da. Oh, bitte Mutter, bleib doch da.

Pater Pio: Du bittest Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt ganz besonders in diesen Tagen euern Dienst an denen, die gesündigt haben. Helft ihnen, dass ihre Sünden vergeben werden können. Ihr habt die Kraft dazu. Nutzt sie. Denn wehe, denen ihr die Vergebung verweigert. Ihr selbst und auch diese müssen einst vor GOTT Rechenschaft geben.

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.

http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2013/12/botschaft-17-dezember-2013.html

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft der lieben Gottesmutter 31. Dezember 2013

Meine geliebten Kinder:

Schon lange habe ich euch vorbereitet auf die Zeit, die jetzt kommen wird!

Denn die Bekehrung hat immer noch nicht stattgefunden!

Die Zukunft wird schmerzvoll sein!

Doch seid nicht traurig, weil jetzt viele schmerzliche Veränderungen stattfinden! Habt Mut. Ich habe versprochen, bei euch zu sein. Streckt mir jeden Tag die Hände entgegen und ich werde euch durch die schmerzvolle Zeit führen! Jetzt sind die Prüfungen gross! Doch, habt Mut!

Ich bin mit euch und bitte euch:
Ruft jeden Tag den Heiligen GEIST an, dass ER euch stärkt und den Weg zeigt, den ihr gehen sollt!

Denn die Verwirrung wird gross werden!

Schmerz, Krankheit, Elend und Tod werden die ganze Welt erfassen!

Doch es musste so kommen, weil die Menschheit in ihrem Stolz, GOTT auf die Seite stellt! Die Menschen wollen grösser sein als GOTT! Ja, viele Menschen wollen GOTT nicht mehr dienen!

Viele Bischöfe und Priester tragen dafür grosse Schuld. Denn immer noch schweigen sie, anstatt für GOTT einzustehen und ihre Herden auf gute Weide zu führen. Nein, viele Priestersöhne überlassen die Herden ihrem Schicksal und schauen zu, wie Satan grosse Ernte hält!

Doch diese Zeit geht bald zu Ende!

Aber, wie gesagt, diese Zeit wird schmerzvoll sein!

Denn GOTT ist auch gerecht!

Wohl ist die Barmherzigkeit GOTTES immer da!
Seine Liebe ist unendlich gross für jeden, der umkehrt und Busse tut!

Aber die Gerechtigkeit GOTTES wird auch gegen den unendlichen Stolz walten, den Satan ausgestreut hat und dem viele Menschen verfallen sind!

Betet, meine Kinder. Betet. Ja, betet besonders jetzt in der kommenden Zeit. Bleibt wachsam und wie ich schon immer sagte: Lasst euch nicht wegreissen vom engen Weg, denn rechts und links lauern Verderben und Irrtum.

Bleibt standhaft. Ich verspreche euch, wenn immer ihr mich bittet, bin ich mitten unter euch. Harrt aus, denn jetzt wird eine neue Zeit beginnen!

Betet * Betet * Betet

Myrtha: „Oh MUTTER, warum nur muss es zuerst soweit kommen! Ja, dieser furchtbare Ungehorsam, Sünde und Schuld. Auch wir sind mitschuldig. Oh MUTTER, sei und bleib unsere Fürbitterin bei GOTT. Ja, hilf Du, oh MUTTER, dass wir nicht unter gehen.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
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Botschaft der lieben Gottesmutter , Botschaft 9. Januar 2014

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, ihr seid heute sehr traurig. Wieder ist eine Seele zu GOTT heimgegangen. Und du, mein Kind: Ich weiss, du hast Angst, jetzt dies zu sagen. Doch nicht du sagst es, sondern ich, die himmlische MUTTER.

Bald werdet ihr einen neuen Fürbitter haben. Denn durch sein schweres Leiden, das er über lange Zeit geduldig ertrug und es auch immer wieder GOTT aufopferte, hat er viele Gnaden empfangen.

Und auch du, mein geliebter Priestersohn: Auch du hast durch dein Schmerz und Leiden schon viele Gnaden empfangen; für dich selbst und auch für viele deiner Mitbrüder im Priesteramt.

Darum sage ich euch: Freut euch und seid nicht traurig!

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen, da der Geburt CHRISTI gedacht wurde, sind durch den unwürdigen Empfang der heiligen Eucharistie, wieder viele schwere Sünden begangen worden! Ja, es steht in der heiligen Schrift, was geschieht, wenn der Leib und das Blut des HERRN unwürdig, in schwerer Sünde, empfangen werden!

Meine geliebten Kinder:
Weil die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und gehalten werden, ist Furchtbarstes über die ganze Menschheit hereingebrochen: Krieg, Leid, Hunger, Not, Tod.

Ja, alles Furchtbare ist gekommen, weil die Menschheit weiter der Lüge verfällt. Lügen und Stehlen! Dies geschieht in allen Völkern und Regierungen!

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch:
Betet. Ja, betet und opfert, wie ich es immer sagte. Verlasst den engen Weg nie. Ihr alle kennt die ewige Wahrheit noch und wisst um den wahren Glauben; den sollt ihr leben und nicht auf jene hören, die anderes lehren und verkünden.

Meine geliebten Kinder:
Ja, die Welt steht am Abgrund. Und schon vor langer Zeit habe ich euch gesagt, was geschieht, wenn keine Umkehr und Reue stattfinden! Ja, Reue und Umkehr sind immer noch nicht geschehen! Im Gegenteil: Es wird weiter gesündigt und so viele Menschen sind Satan hörig!

Darum rufe ich euch wieder auf:

Betet. Bringt Opfer. Tut Busse. So könnt ihr noch Seelen retten, die am Abgrund stehen.

Wohl haben in diesen Tagen viele Lichter auf Strassen und Plätzen gebrannt. Aber in so vielen Seelen blieb es finster!

Geht den engen Weg. Vertraut eurer MUTTER. Wieder sage ich euch: Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch das Tränental führen!


Betet. Betet. Bleibt standhaft und treu. Bittet den heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch sagen, was gut ist und was nicht gut ist. Ja, betet und bleibt treu.

Betet * Betet * Betet

Ich, eure MUTTER, segne euch !

Myrtha: „Oh GOTT, erbarm Dich. Oh MUTTER: Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. GOTT will doch nicht, dass Seelen verloren gehen.
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Botschaft 14. Januar 2014

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Ja, wieder voller Trauer über euer Land und Volk. Denn gottlose Regierungen erlassen immer wieder neue Gesetze gegen die heiligen zehn Gebote.

Ganz besonders traurig bin ich, weil es Bischöfe gibt, die öffentlich solches bejahen und die Herde verführen, anstatt sie zu führen. Und auch Vereinigungen, die sich christlich nennen, arbeiten gegen die heiligen zehn Gebote! Wer das Töten Ungeborener unterstützt, der verfällt dem Tod. Eine solche Seele befindet sich in schwerer Sünde, ob es nun ein Bischof, Priester oder Laie ist. Diese Seele isst und trinkt sich das Gericht, im Sakrament der heiligen Eucharistie.
Denn GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod!

ER hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen und GOTT will, dass der Mensch lebt und seinen Auftrag erfüllen kann, so, wie ER ihn gibt.
Das Töten ist furchtbar und diese Sünde wird noch bezahlt!

Deshalb bitte ich euch ganz besonders:
Betet für diese Menschen. Ja, betet für diese, die das Töten bejahen und für jene, welche befehlen, dieses Töten zu bezahlen! Das alles ist gegen GOTT und das ist furchtbar!
Kann es noch eine schwerere Sünde geben, als einen Mord am Ebenbild GOTTES zu begehen, geboren oder ungeboren?

Meine geliebten Kinder:
Betet. Ja, betet, dass diese einsehen, was sie getan haben und sich noch bekehren. Ja, dass sie sich vor GOTT niederwerfen und um Verzeihung bitten und dass sie wieder Hirten sind, welche die Herde führen und nicht verführen. Ja, solches geschieht heute so oft. Viele sind zu Dienern der Welt geworden und stehen im Dienste Satans, aber nicht im Dienste GOTTES!

Betet. Betet, meine geliebten Kinder und lasst euch nicht verführen.

Ich sage euch:
Erkundigt euch, denn es gibt noch Orte, die das Töten des Ungeborenen nicht gestatten. Diese stehen für das Ungeborene ein, um es zu retten. Ja, das Ungeborene zu retten!

Betet. Betet. Ja, betet, dass viele Seelen noch gerettet werden.
Doch, bald ist es zu spät. Ja, bald ist es zu spät!
Denn die Gerechtigkeit GOTTES wird nebst der Barmherzigkeit GOTTES eingreifen!

Betet. Achtet auf die Zeichen.

Myrtha:
„Oh MUTTER: Erneut und immer wieder ist es unser Land, das solche gottlosen Gesetze erlässt, obwohl es unserem Land und Volk doch so gut geht. Ja, das ist der Dank, dass der HERR uns immer so beschützt hat! Oh MUTTER, bitte verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/01/botschaft-14-januar-2014.html

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Botschaft 21. Januar 2014

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In der letzten Botschaft sagte ich euch, dass besonders von Seiten eures Landes immer wieder gottlose Gesetze erlassen werden.

Wehe jenen, die das Töten des Ungeborenen in irgendeiner Weise erlauben! Sind es auch Bischöfe und Priester, da sagte ich: Diese alle sind des Todes!

Wer das unschuldige Kind im Mutterleib tötet und wenn das noch von Bischöfen und Priestern unterstützt wird; wehe diesen, das Gericht wird furchtbar sein!

Und ein weiteres, gottloses Gesetz, das erlassen werden soll:
Sie wollen den alten Menschen zur Selbsttötung verführen und damit ihr Geschäft machen. Wehe auch diesen!

GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod!

Und der Stolz geht noch weiter:
Menschen glauben, alles erforschen zu können, wo GOTT herkommt und wo ER ist!

Geschah es nicht auch schon so beim Turmbau zu Babel? Wollten sie nicht auch dort schon den Himmel erobern?

Meine geliebten Kinder:

Mit dem Geld, das bei solchen Machenschaften verschleudert wird, könnten alle Kinder gerettet werden, die sonst an den Folgen von Hunger und Elend sterben!

Nein! Nie werden sie herausfinden, wo GOTT herkommt und wo ER ist!

Steht nicht in der heiligen Schrift, dass GOTT die Welt erschuf und dass ER den Zeitpunkt dazu erwählte?

Wie will der Mensch das erforschen können? Das alles ist Stolz! Und Stolz kommt von Satan! Satan hetzt auch Priester und Bischöfe auf, so zu sein wie er. Viele glauben, GOTT nicht mehr zu benötigen. Nein! Viele wollen GOTT nicht mehr dienen und haben sich der Welt verschrieben. Ja, viele sehen und suchen nur noch die Ehre in dieser Welt.

Meine geliebten Kinder:
Schon so oft habe ich euch doch gesagt: Die Prüfungen werden noch grösser werden! Und auch heute bitte ich euch wieder: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann. Denn die Verwirrung wird noch grösser werden.

Denn viele Hirten führen die Herde nicht mehr auf gute Weide. Nein, viele Priestersöhne überlassen ihre Herde dem Satan! Ja, viele von ihnen.

Doch, es gibt auch noch gute Bischöfe und Priester. Diese werden aber oftmals mundtot gemacht und von den eigenen Mitbrüdern verfolgt und ausgegrenzt. Ihr Kreuz ist schwer. Doch, ich helfe es ihnen tragen. Denn ich liebe diese Priestersöhne besonders, die ihre Herde führen, so wie GOTT es will.

Doch, für die andern Priestersöhne, bitte ich euch auch heute wieder, meine geliebten Kinder, dass ihr für sie betet. Ja, betet besonders für sie, dass sie die Gnade zur Umkehr noch benützen, bevor es zu spät ist.

Denn die Zeit Satans geht bald zu Ende! Aber Satan wird noch versuchen, viele Seelen an sich zu reissen!

Darum bitte ich euch wieder:
Verlasst den engen Weg nie! Ja, verlasst den engen Weg nie, sonst fällt auch ihr in Verwirrung! Bleibt tapfer, standhaft und treu. Weicht nie vom guten Weg ab! Denn ihr kennt die ewige Wahrheit noch und diese besteht vom Anfang bis in Ewigkeit.

Wie GOTT es gab und wie ich es schon oft sagte:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch:

Die Verwirrungen werden noch grösser. Denn Satan lässt nichts unversucht. Aber bald wird es zu Ende sein.

Wenn der HERR mich ruft, der Schlange das Haupt zu zertreten, dann wird wieder Friede einkehren.

Meine geliebten Kinder:

Betet und bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, dass ihr erkennen könnt, was von Satan kommt. Und dass ihr euch schützen könnt durch den würdigen Empfang der heiligen Sakramente, die das Licht in euch stets wieder neu entzünden.

Bittet die guten Priestersöhne, dass sie die heiligen Sakramente so spenden, wie es der HERR ihnen aufgetragen hat, damit alle Schafe auf guter Weide leben können. Ja, so, dass der Priestersohn, wenn er einst vor dem Richterstuhl GOTTES erscheinen muss, seine Schafe dem HERRN übergeben kann.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Helft den Priestersöhnen, wie es euch möglich ist; ganz besonders aber durch euer Gebet.

Ich, eure MUTTER, bin mit euch und segne euch.

Myrtha: „Oh Mutter: Dieser furchtbare Stolz zerstört alles! Mein GOTT: Hilf Du und stosse Satan zurück. Denn Du, oh GOTT willst nicht, dass Seelen verloren gehen! Und doch gibst Du jedem Menschen den freien Willen, sich für Dich zu entscheiden oder für Satan.

Pater Pio: Wieder bitte ich meine Mitbrüder im Priesteramt: Gehorcht der Mutter und erfüllt ihre Bitten. Denn eure Rechenschaft wird einst gross sein. Wehe, wehe euch, wenn durch eure Schuld, so viele Seelen ins Verderben gehen!

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


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Botschaft 28. Januar 2014

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Voller Trauer möchte ich euch wieder darauf hinweisen, was ich euch vor längerer Zeit sagte:

- Feuer, Wasser, Krankheit und Tod werden sich über die ganze Welt ausbreiten.
- Die Völker werden sich erheben und bringen sich gegenseitig um.
- Das wird geschehen, wenn keine Bekehrung stattfindet.

Ja, die Bekehrung hat noch nicht stattgefunden !

Daran tragen auch viele Bischöfe und Priester grosse Schuld. Viele erfüllen ihren Auftrag nicht mehr, wie ihn GOTT gegeben hat. Sie schauen zu, anstatt die heiligen zehn Gebote zu lehren und zu beachten, dass sie gehalten werden. Sie lassen ihre Herden im Stich und treiben sie in die Wüste, wo sie verhungern und verdursten, anstatt sie auf gute Weide zu führen.

Es steht doch in der heiligen Schrift, wie der HERR einst den Tempel mit eiserner Hand reinigte.

Und was geschieht jetzt dann in den nächsten Tagen wieder?
An vielen Orten wird das HEILIGTUM GOTTES wieder durch weltliches Gebaren verwüstet und missbraucht! Viele Bischöfe und Priester schauen nur zu. Und es gibt sogar solche, die dieses Tun noch befürworten und mitmachen! Muss da nicht die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen? Priestersöhne, die solches mitmachen, sind keine Führer, sondern Verführer! Diese wird der HERR einst fragen: Wo sind die Schafe, die ich euch anvertraut habe? Geht hinweg, ihr untreuen Knechte! Ihr habt euren Lohn schon erhalten!

Deshalb ist es der Auftrag der Hirten, die Herden zu führen und ihnen das Evangelium so zu verkünden, wie es der HERR gab und wie dieses vom Anfang bis in Ewigkeit gilt.

Meine geliebten Kinder:
Wenn keine Bekehrung stattfindet, werden noch schwere Zeiten kommen! Die LIEBE GOTTES ist gross, aber auch Seine GERECHTIGKEIT !

Bleibt wachsam. Schaut auf die Zeichen, auch wenn ihr jetzt vielleicht noch nicht alles verstehen könnt. Bleibt standhaft und treu in der ewigen Wahrheit. Ihr hattet gute Eltern und Priester, die euch noch in der ewigen Wahrheit unterwiesen. Deshalb betet für jene, die in die Irre gegangen sind. Ganz besonders für jene, die sich nicht aus eigener Schuld verirrt haben.

Betet aber auch für die guten Priester und Bischöfe, damit sie standhaft bleiben, auch wenn sie von ihren eigenen Mitbrüdern verfolgt werden. Der HERR ist mit ihnen.

Aber das Verderben der andern ist gross !

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch: Achtet auf die Zeichen. Einiges könnt ihr jetzt schon verstehen, anderes aber noch nicht. Doch bald werdet ihr alles verstehen können.

Wieder bitte ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir jeden Tag eure Hände, damit ich euch festhalten und auf der Strasse des LICHTS führen kann. Bittet die guten Priester, dass sie euch stets in den heiligen Sakramenten nähren. Ganz be-sonders im heiligen Sakrament der Busse, um das Licht in eurer Seele immer wieder neu zu entzünden, wenn es auszulöschen droht.

Betet auch für jene Bischöfe und Priester, die in die Irre gegangen und in den Dienst Satans getreten sind. Ja, betet für sie, dass sie die Gnade zur Umkehr noch annehmen, bevor es zu spät ist.

GOTT legt diese Gnade immer bereit. Jeder darf sie beanspruchen. Aber der HERR zwingt niemanden. ER lässt jedem Menschen den freien Willen.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet und bleibt treu. Harrt aus in allem, was geschieht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, warum nur hören sie nicht auf Dich! Dieser Stolz ist so furchtbar!

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Botschaft der lieben Gottesmutter v. 4. Februar 2014
 
Meine geliebten Kinder:
 
In der letzten Botschaft wies ich euch darauf hin, was der HERR sagte und wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht.
 
Auch heute weise ich nochmals auf die heilige Schrift hin, wo geschrieben steht:‚Von Sodom und Gomorra und wie es dort erging.’
 
Meine geliebten Kinder:
 
Sodom und Gomorra herrscht jetzt auf der ganzen Welt: Unzucht und Sünde! Alle Menschen sind davon betroffen!

Der HERR wird nicht mehr zuschauen, was jetzt geschieht!

Wie ich sagte:
 
GOTTES BARMHERZIGKEIT ist gross. Aber auch Seine GERECHTIGKEIT ist gross. So, wie ich letztes mal sagte, wo der HERR mit eiserner Rute die Wechsler und Verkäufer aus dem TEMPEL vertrieb.

Ja, so geschieht es auch heute wieder:
 
Der TEMPEL GOTTES wird missbraucht!
 
Das HEILIGTUM GOTTES, Sein EIGENTUM!
 
Anstatt dass es durch die Bischöfe und Priester beschützt und bewahrt wird, helfen viele noch mit und lassen solches geschehen!
 
Aber der HERR wird auch das nicht mehr dulden! Und diese Priestersöhne haben ihren Lohn bereits empfangen.
 
Nochmals komme ich zurück auf Sodom und Gomorra; ddazu gehört auch die Stelle in der heiligen Schrift, wo geschrieben steht:‚Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt, für solche wäre es besser, es würde ihnen ein Mühlstein um den Hals gebunden und diese würden in die Tiefe des Meeres versenkt.’
 
Werden heute nicht viele unschuldige Kinder missbraucht und gequält? Viele sterben an den Folgen des Hungers, weil sie keine Nahrung haben. Und so viele werden bereits im Leib der Mutter umgebracht. Dazu gehört auch das Gebot: ‚Du sollst nicht töten.’Wehe diesen, die solches erlauben und zuschauen, wie so viele Kinder umkommen. Ja, wehe diesen. Auch da gilt das Wort aus der heiligen Schrift: ‚Wer Ärgernis gibt …’
 
Und wird nicht auch heute so viel gestohlen?
 
Ja, viele bereichern sich und huldigen der Völlerei und anderen Lastern!

Wäre es nicht besser, den Überfluss an Reichtum an die Armen zu verteilen? Anstatt, wie es heute geschieht, so viel Nahrung weg zu werfen! Ja, vieles wird den Schweinen vorgeworfen! Und so viele unschuldige Kinder müssen wegen dieser Ungerechtigkeit sterben! Auch da wird der HERR nicht mehr zuschauen!
 
Ja, der HERR vollzog die gerechten Strafen noch nicht, weil IHN viele stille Beter um Geduld anflehten! Doch, meine geliebten Kinder: Es gibt immer weniger von solchen Betern.
 
Die GERECHTIGKEIT GOTTES wird jetzt dann eingreifen! Zeichen werden geschehen und grosses Wehklagen wird herrschen!
 
Ich habe euch, ihr meine geliebten Kinder, schon lange darauf vorbereitet. Ja, wieder sage ich: Achtet auf die Zeichen.

Nochmals bitte ich euch:
 
- Verlasst den engen Weg nie! Ansonsten verfällt ihr dem Irrtum!
 
- Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann.
 
- Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, denn es wird furchtbar werden!
 
Schon vieles ist geschehen!
 
Aber es hat immer noch keine Bekehrung stattgefunden!
 
Meine geliebten Kinder:
 
Der HERR ist geduldig und barmherzig für jeden, der umkehrt und Busse tut. Aber der HERR ist gerecht gegen jeden, der sündigt, der stiehlt, der tötet und der auch alle andern von den zehn Geboten missachtet.
 
Deshalb rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:
 
Lehrt die Schafe die heiligen zehn Gebote und auch, dass sie gehalten werden!
 
Denn von der Stunde an, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden, geschah das furchtbarste, das schlimmste Ereignis:
 
Der Ungehorsam gegenüber den Geboten des HERRN!
 
Meine geliebten Kinder:

Betet. Betet. Betet. Tut Busse. Ja, tut Busse und tut Gutes. Erhebt dort eure Stimme, wo Unrecht geschieht. Ja, ganz besonders in diesen Tagen, wie ich sagte: Der TEMPEL GOTTES, Sein HEILIGTUM wird wieder miss-braucht. Aber das wird der HERR nicht mehr dulden.
 
Und wehe jenen, die gottlose Gesetze befürworten, die das Töten erlauben. Auch sie werden den Lohn empfangen.
 
GOTT liebt das unschuldige Kind. ER liebt das Ungeborene. Denn ER hat für jedes Kind seinen Plan. Wehe jenen, die es schon im Mutterleib töten!
 
Betet. Betet. Meine geliebten Kinder: Betet.
 
Die Zeit zur Umkehr neigt sich zu Ende!

betet * Betet * Betet
 
Myrtha:
 
„Oh Mutter: Halt uns fest und verlass uns nie. Bitte, bleib da, ja, bleib da. Oh GOTT: Was haben wir nur getan und was tun wir immer wieder! Ja, auch wir sind feige und schweigen, wo wir reden sollten. Oh GOTT: Erbarm Dich.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
 
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft der lieben Gottesmutter v. 11. Februar 2014
 
Meine geliebten Kinder:
 
Ihr alle kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo die Ältesten und die Hohenpriester den göttlichen SOHN dem Tod auslieferten. Ja, das geschieht auch heute wieder! Doch auf eine andere Art und Weise.
 
Es gibt Bischöfe und Priester, die auf Umwegen das Ungeborene dem Tod ausliefern. Was für Heuchler; ja, sie sagen: Wir sind gegen Mord. Aber auf der andern Seite sagen sie, den Frauen zu helfen. Doch dazu gehört auch das Ungeborene, dass es geboren werden kann!

Für beide, Mutter und Kind, muss die Hilfe sein!
 
Wehe diesen Priestersöhnen, denn wegen ihrer Schuld, fanden sich viele bestätigt, ihr Wort gegen das Ungeborene auszusprechen! Ihr alle wisst selbst, dass so viele eures Volkes diesem Furchtbaren gefolgt sind! Ja, viele haben sich auf diese Bischöfe und Priester berufen!
 
Meine geliebten Kinder:Jetzt wird der HERR nicht mehr zuschauen! Ja, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt eingreifen! Und auch euer Volk wird das zu spüren bekommen!
 
Ich frage:Wo sind Umkehr und Reue, für das die Priestersöhne verantwortlich sind? Ja, ihre Herden zur Umkehr zu führen? Nein! Stattdessen folgen sie den wild gewordenen Schafen und Böcken und wollen nur deren Wünsche erfüllen. Anstatt sich GOTT zuzu- wenden und Seinen Auftrag zu erfüllen. So viele Priestersöhne hören und folgen den Wünschen der Menschen. Doch GOTTES Gebote beachten sie nicht!
 
Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:Haltet die zehn Gebote. Folgt dem nicht, was in die Irre gegangen Hirten, euch sagen und lehren wollen. Nein! Gehorcht nur den treuen Priestersöhnen, die den Auftrag GOTTES noch so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat.
 
Verlasst den engen Weg nie! Sonst verfällt auch ihr dem Irrtum. Reicht mir jeden Tag eure Hände, damit ich euch durch dieses Tränental führen und festhalten kann. So, dass auch ihr einst zum LICHT finden könnt. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch nähren und stärken, in den heiligen Sakramenten der Eucharistie und der Busse, um das Licht in euren Seelen immer wieder neu zu entzünden.
 
Jetzt wird eine Zeit der Finsternis und der Drangsal anbrechen! Und es wird vor keinem Volk Halt machen; denn wie gesagt:

Diese GOTTLOSIGKEIT wird der HERR nicht mehr länger dulden!

Doch, wie ich auch immer sagte:
 
Die Gnade der BARMHERZIGKEIT liegt immer bereit, wenn einer sich bekehrt und Busse tut. Aber auch die GERECHTIGKEIT GOTTES ist für das Furchtbare bereit, wegen dem, was an Seinem ungeborenen EBENBILD geschieht. Denn der HERR hat es so bestimmt. ER hat jedem Menschen einen Auftrag gegeben und dass er diesen auch erfüllen kann. Wehe den Menschen, die solches verhindern und das Ungeborene töten! Betet. Meine geliebten Kinder: Betet und bleibt treu in der ewigen Wahrheit.
 
Hört nicht auf das, was jetzt dann geschieht und euch kundgetan wird! Vieles stammt von Satan! Dieser will noch alles an sich reissen! Denn Satan weiss genau, dass seine Zeit zu Ende geht!
 
Und wie ich euch schon sagte:
 
Ich warte auf den Auftrag des HERRN, dieser Schlange das Haupt zu zertreten. Bleibt standhaft und treu. Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch, wann immer ihr mich darum bittet.
 
Myrtha:„Oh MUTTER: Dass es so weit kommen musste! Ja, auch wir sind mitschuldig. Denn so oft schweigen wir, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh Mutter, bitte bleib bei uns und verlass uns nicht.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/02/botschaft-11-februar-2014.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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