• Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester. 3 2

Autor Thema: Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.  (Gelesen 90884 mal)

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter , Botschaft 9. Januar 2014

Meine geliebten Kinder:

Ich weiss, ihr seid heute sehr traurig. Wieder ist eine Seele zu GOTT heimgegangen. Und du, mein Kind: Ich weiss, du hast Angst, jetzt dies zu sagen. Doch nicht du sagst es, sondern ich, die himmlische MUTTER.

Bald werdet ihr einen neuen Fürbitter haben. Denn durch sein schweres Leiden, das er über lange Zeit geduldig ertrug und es auch immer wieder GOTT aufopferte, hat er viele Gnaden empfangen.

Und auch du, mein geliebter Priestersohn: Auch du hast durch dein Schmerz und Leiden schon viele Gnaden empfangen; für dich selbst und auch für viele deiner Mitbrüder im Priesteramt.

Darum sage ich euch: Freut euch und seid nicht traurig!

Meine geliebten Kinder:

In den vergangenen Tagen, da der Geburt CHRISTI gedacht wurde, sind durch den unwürdigen Empfang der heiligen Eucharistie, wieder viele schwere Sünden begangen worden! Ja, es steht in der heiligen Schrift, was geschieht, wenn der Leib und das Blut des HERRN unwürdig, in schwerer Sünde, empfangen werden!

Meine geliebten Kinder:
Weil die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und gehalten werden, ist Furchtbarstes über die ganze Menschheit hereingebrochen: Krieg, Leid, Hunger, Not, Tod.

Ja, alles Furchtbare ist gekommen, weil die Menschheit weiter der Lüge verfällt. Lügen und Stehlen! Dies geschieht in allen Völkern und Regierungen!

Meine geliebten Kinder, darum bitte ich euch:
Betet. Ja, betet und opfert, wie ich es immer sagte. Verlasst den engen Weg nie. Ihr alle kennt die ewige Wahrheit noch und wisst um den wahren Glauben; den sollt ihr leben und nicht auf jene hören, die anderes lehren und verkünden.

Meine geliebten Kinder:
Ja, die Welt steht am Abgrund. Und schon vor langer Zeit habe ich euch gesagt, was geschieht, wenn keine Umkehr und Reue stattfinden! Ja, Reue und Umkehr sind immer noch nicht geschehen! Im Gegenteil: Es wird weiter gesündigt und so viele Menschen sind Satan hörig!

Darum rufe ich euch wieder auf:

Betet. Bringt Opfer. Tut Busse. So könnt ihr noch Seelen retten, die am Abgrund stehen.

Wohl haben in diesen Tagen viele Lichter auf Strassen und Plätzen gebrannt. Aber in so vielen Seelen blieb es finster!

Geht den engen Weg. Vertraut eurer MUTTER. Wieder sage ich euch: Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch das Tränental führen!


Betet. Betet. Bleibt standhaft und treu. Bittet den heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch sagen, was gut ist und was nicht gut ist. Ja, betet und bleibt treu.

Betet * Betet * Betet

Ich, eure MUTTER, segne euch !

Myrtha: „Oh GOTT, erbarm Dich. Oh MUTTER: Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält. GOTT will doch nicht, dass Seelen verloren gehen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft 14. Januar 2014

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Mein Herz ist voller Trauer. Ja, wieder voller Trauer über euer Land und Volk. Denn gottlose Regierungen erlassen immer wieder neue Gesetze gegen die heiligen zehn Gebote.

Ganz besonders traurig bin ich, weil es Bischöfe gibt, die öffentlich solches bejahen und die Herde verführen, anstatt sie zu führen. Und auch Vereinigungen, die sich christlich nennen, arbeiten gegen die heiligen zehn Gebote! Wer das Töten Ungeborener unterstützt, der verfällt dem Tod. Eine solche Seele befindet sich in schwerer Sünde, ob es nun ein Bischof, Priester oder Laie ist. Diese Seele isst und trinkt sich das Gericht, im Sakrament der heiligen Eucharistie.
Denn GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod!

ER hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen und GOTT will, dass der Mensch lebt und seinen Auftrag erfüllen kann, so, wie ER ihn gibt.
Das Töten ist furchtbar und diese Sünde wird noch bezahlt!

Deshalb bitte ich euch ganz besonders:
Betet für diese Menschen. Ja, betet für diese, die das Töten bejahen und für jene, welche befehlen, dieses Töten zu bezahlen! Das alles ist gegen GOTT und das ist furchtbar!
Kann es noch eine schwerere Sünde geben, als einen Mord am Ebenbild GOTTES zu begehen, geboren oder ungeboren?

Meine geliebten Kinder:
Betet. Ja, betet, dass diese einsehen, was sie getan haben und sich noch bekehren. Ja, dass sie sich vor GOTT niederwerfen und um Verzeihung bitten und dass sie wieder Hirten sind, welche die Herde führen und nicht verführen. Ja, solches geschieht heute so oft. Viele sind zu Dienern der Welt geworden und stehen im Dienste Satans, aber nicht im Dienste GOTTES!

Betet. Betet, meine geliebten Kinder und lasst euch nicht verführen.

Ich sage euch:
Erkundigt euch, denn es gibt noch Orte, die das Töten des Ungeborenen nicht gestatten. Diese stehen für das Ungeborene ein, um es zu retten. Ja, das Ungeborene zu retten!

Betet. Betet. Ja, betet, dass viele Seelen noch gerettet werden.
Doch, bald ist es zu spät. Ja, bald ist es zu spät!
Denn die Gerechtigkeit GOTTES wird nebst der Barmherzigkeit GOTTES eingreifen!

Betet. Achtet auf die Zeichen.

Myrtha:
„Oh MUTTER: Erneut und immer wieder ist es unser Land, das solche gottlosen Gesetze erlässt, obwohl es unserem Land und Volk doch so gut geht. Ja, das ist der Dank, dass der HERR uns immer so beschützt hat! Oh MUTTER, bitte verlass uns nicht.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/01/botschaft-14-januar-2014.html

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Botschaft 21. Januar 2014

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

In der letzten Botschaft sagte ich euch, dass besonders von Seiten eures Landes immer wieder gottlose Gesetze erlassen werden.

Wehe jenen, die das Töten des Ungeborenen in irgendeiner Weise erlauben! Sind es auch Bischöfe und Priester, da sagte ich: Diese alle sind des Todes!

Wer das unschuldige Kind im Mutterleib tötet und wenn das noch von Bischöfen und Priestern unterstützt wird; wehe diesen, das Gericht wird furchtbar sein!

Und ein weiteres, gottloses Gesetz, das erlassen werden soll:
Sie wollen den alten Menschen zur Selbsttötung verführen und damit ihr Geschäft machen. Wehe auch diesen!

GOTT allein ist der HERR über Leben und Tod!

Und der Stolz geht noch weiter:
Menschen glauben, alles erforschen zu können, wo GOTT herkommt und wo ER ist!

Geschah es nicht auch schon so beim Turmbau zu Babel? Wollten sie nicht auch dort schon den Himmel erobern?

Meine geliebten Kinder:

Mit dem Geld, das bei solchen Machenschaften verschleudert wird, könnten alle Kinder gerettet werden, die sonst an den Folgen von Hunger und Elend sterben!

Nein! Nie werden sie herausfinden, wo GOTT herkommt und wo ER ist!

Steht nicht in der heiligen Schrift, dass GOTT die Welt erschuf und dass ER den Zeitpunkt dazu erwählte?

Wie will der Mensch das erforschen können? Das alles ist Stolz! Und Stolz kommt von Satan! Satan hetzt auch Priester und Bischöfe auf, so zu sein wie er. Viele glauben, GOTT nicht mehr zu benötigen. Nein! Viele wollen GOTT nicht mehr dienen und haben sich der Welt verschrieben. Ja, viele sehen und suchen nur noch die Ehre in dieser Welt.

Meine geliebten Kinder:
Schon so oft habe ich euch doch gesagt: Die Prüfungen werden noch grösser werden! Und auch heute bitte ich euch wieder: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann. Denn die Verwirrung wird noch grösser werden.

Denn viele Hirten führen die Herde nicht mehr auf gute Weide. Nein, viele Priestersöhne überlassen ihre Herde dem Satan! Ja, viele von ihnen.

Doch, es gibt auch noch gute Bischöfe und Priester. Diese werden aber oftmals mundtot gemacht und von den eigenen Mitbrüdern verfolgt und ausgegrenzt. Ihr Kreuz ist schwer. Doch, ich helfe es ihnen tragen. Denn ich liebe diese Priestersöhne besonders, die ihre Herde führen, so wie GOTT es will.

Doch, für die andern Priestersöhne, bitte ich euch auch heute wieder, meine geliebten Kinder, dass ihr für sie betet. Ja, betet besonders für sie, dass sie die Gnade zur Umkehr noch benützen, bevor es zu spät ist.

Denn die Zeit Satans geht bald zu Ende! Aber Satan wird noch versuchen, viele Seelen an sich zu reissen!

Darum bitte ich euch wieder:
Verlasst den engen Weg nie! Ja, verlasst den engen Weg nie, sonst fällt auch ihr in Verwirrung! Bleibt tapfer, standhaft und treu. Weicht nie vom guten Weg ab! Denn ihr kennt die ewige Wahrheit noch und diese besteht vom Anfang bis in Ewigkeit.

Wie GOTT es gab und wie ich es schon oft sagte:
Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch:

Die Verwirrungen werden noch grösser. Denn Satan lässt nichts unversucht. Aber bald wird es zu Ende sein.

Wenn der HERR mich ruft, der Schlange das Haupt zu zertreten, dann wird wieder Friede einkehren.

Meine geliebten Kinder:

Betet und bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, dass ihr erkennen könnt, was von Satan kommt. Und dass ihr euch schützen könnt durch den würdigen Empfang der heiligen Sakramente, die das Licht in euch stets wieder neu entzünden.

Bittet die guten Priestersöhne, dass sie die heiligen Sakramente so spenden, wie es der HERR ihnen aufgetragen hat, damit alle Schafe auf guter Weide leben können. Ja, so, dass der Priestersohn, wenn er einst vor dem Richterstuhl GOTTES erscheinen muss, seine Schafe dem HERRN übergeben kann.

Betet, meine geliebten Kinder, betet. Helft den Priestersöhnen, wie es euch möglich ist; ganz besonders aber durch euer Gebet.

Ich, eure MUTTER, bin mit euch und segne euch.

Myrtha: „Oh Mutter: Dieser furchtbare Stolz zerstört alles! Mein GOTT: Hilf Du und stosse Satan zurück. Denn Du, oh GOTT willst nicht, dass Seelen verloren gehen! Und doch gibst Du jedem Menschen den freien Willen, sich für Dich zu entscheiden oder für Satan.

Pater Pio: Wieder bitte ich meine Mitbrüder im Priesteramt: Gehorcht der Mutter und erfüllt ihre Bitten. Denn eure Rechenschaft wird einst gross sein. Wehe, wehe euch, wenn durch eure Schuld, so viele Seelen ins Verderben gehen!

Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.


http://myrtha-maria.blogspot.co.at/2014/01/21.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft 28. Januar 2014

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:

Voller Trauer möchte ich euch wieder darauf hinweisen, was ich euch vor längerer Zeit sagte:

- Feuer, Wasser, Krankheit und Tod werden sich über die ganze Welt ausbreiten.
- Die Völker werden sich erheben und bringen sich gegenseitig um.
- Das wird geschehen, wenn keine Bekehrung stattfindet.

Ja, die Bekehrung hat noch nicht stattgefunden !

Daran tragen auch viele Bischöfe und Priester grosse Schuld. Viele erfüllen ihren Auftrag nicht mehr, wie ihn GOTT gegeben hat. Sie schauen zu, anstatt die heiligen zehn Gebote zu lehren und zu beachten, dass sie gehalten werden. Sie lassen ihre Herden im Stich und treiben sie in die Wüste, wo sie verhungern und verdursten, anstatt sie auf gute Weide zu führen.

Es steht doch in der heiligen Schrift, wie der HERR einst den Tempel mit eiserner Hand reinigte.

Und was geschieht jetzt dann in den nächsten Tagen wieder?
An vielen Orten wird das HEILIGTUM GOTTES wieder durch weltliches Gebaren verwüstet und missbraucht! Viele Bischöfe und Priester schauen nur zu. Und es gibt sogar solche, die dieses Tun noch befürworten und mitmachen! Muss da nicht die GERECHTIGKEIT GOTTES eingreifen? Priestersöhne, die solches mitmachen, sind keine Führer, sondern Verführer! Diese wird der HERR einst fragen: Wo sind die Schafe, die ich euch anvertraut habe? Geht hinweg, ihr untreuen Knechte! Ihr habt euren Lohn schon erhalten!

Deshalb ist es der Auftrag der Hirten, die Herden zu führen und ihnen das Evangelium so zu verkünden, wie es der HERR gab und wie dieses vom Anfang bis in Ewigkeit gilt.

Meine geliebten Kinder:
Wenn keine Bekehrung stattfindet, werden noch schwere Zeiten kommen! Die LIEBE GOTTES ist gross, aber auch Seine GERECHTIGKEIT !

Bleibt wachsam. Schaut auf die Zeichen, auch wenn ihr jetzt vielleicht noch nicht alles verstehen könnt. Bleibt standhaft und treu in der ewigen Wahrheit. Ihr hattet gute Eltern und Priester, die euch noch in der ewigen Wahrheit unterwiesen. Deshalb betet für jene, die in die Irre gegangen sind. Ganz besonders für jene, die sich nicht aus eigener Schuld verirrt haben.

Betet aber auch für die guten Priester und Bischöfe, damit sie standhaft bleiben, auch wenn sie von ihren eigenen Mitbrüdern verfolgt werden. Der HERR ist mit ihnen.

Aber das Verderben der andern ist gross !

Meine geliebten Kinder, nochmals sage ich euch: Achtet auf die Zeichen. Einiges könnt ihr jetzt schon verstehen, anderes aber noch nicht. Doch bald werdet ihr alles verstehen können.

Wieder bitte ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir jeden Tag eure Hände, damit ich euch festhalten und auf der Strasse des LICHTS führen kann. Bittet die guten Priester, dass sie euch stets in den heiligen Sakramenten nähren. Ganz be-sonders im heiligen Sakrament der Busse, um das Licht in eurer Seele immer wieder neu zu entzünden, wenn es auszulöschen droht.

Betet auch für jene Bischöfe und Priester, die in die Irre gegangen und in den Dienst Satans getreten sind. Ja, betet für sie, dass sie die Gnade zur Umkehr noch annehmen, bevor es zu spät ist.

GOTT legt diese Gnade immer bereit. Jeder darf sie beanspruchen. Aber der HERR zwingt niemanden. ER lässt jedem Menschen den freien Willen.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet und bleibt treu. Harrt aus in allem, was geschieht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch.

Myrtha: „Oh MUTTER, warum nur hören sie nicht auf Dich! Dieser Stolz ist so furchtbar!

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Botschaft der lieben Gottesmutter v. 4. Februar 2014
 
Meine geliebten Kinder:
 
In der letzten Botschaft wies ich euch darauf hin, was der HERR sagte und wie es in der heiligen Schrift geschrieben steht.
 
Auch heute weise ich nochmals auf die heilige Schrift hin, wo geschrieben steht:‚Von Sodom und Gomorra und wie es dort erging.’
 
Meine geliebten Kinder:
 
Sodom und Gomorra herrscht jetzt auf der ganzen Welt: Unzucht und Sünde! Alle Menschen sind davon betroffen!

Der HERR wird nicht mehr zuschauen, was jetzt geschieht!

Wie ich sagte:
 
GOTTES BARMHERZIGKEIT ist gross. Aber auch Seine GERECHTIGKEIT ist gross. So, wie ich letztes mal sagte, wo der HERR mit eiserner Rute die Wechsler und Verkäufer aus dem TEMPEL vertrieb.

Ja, so geschieht es auch heute wieder:
 
Der TEMPEL GOTTES wird missbraucht!
 
Das HEILIGTUM GOTTES, Sein EIGENTUM!
 
Anstatt dass es durch die Bischöfe und Priester beschützt und bewahrt wird, helfen viele noch mit und lassen solches geschehen!
 
Aber der HERR wird auch das nicht mehr dulden! Und diese Priestersöhne haben ihren Lohn bereits empfangen.
 
Nochmals komme ich zurück auf Sodom und Gomorra; ddazu gehört auch die Stelle in der heiligen Schrift, wo geschrieben steht:‚Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt, für solche wäre es besser, es würde ihnen ein Mühlstein um den Hals gebunden und diese würden in die Tiefe des Meeres versenkt.’
 
Werden heute nicht viele unschuldige Kinder missbraucht und gequält? Viele sterben an den Folgen des Hungers, weil sie keine Nahrung haben. Und so viele werden bereits im Leib der Mutter umgebracht. Dazu gehört auch das Gebot: ‚Du sollst nicht töten.’Wehe diesen, die solches erlauben und zuschauen, wie so viele Kinder umkommen. Ja, wehe diesen. Auch da gilt das Wort aus der heiligen Schrift: ‚Wer Ärgernis gibt …’
 
Und wird nicht auch heute so viel gestohlen?
 
Ja, viele bereichern sich und huldigen der Völlerei und anderen Lastern!

Wäre es nicht besser, den Überfluss an Reichtum an die Armen zu verteilen? Anstatt, wie es heute geschieht, so viel Nahrung weg zu werfen! Ja, vieles wird den Schweinen vorgeworfen! Und so viele unschuldige Kinder müssen wegen dieser Ungerechtigkeit sterben! Auch da wird der HERR nicht mehr zuschauen!
 
Ja, der HERR vollzog die gerechten Strafen noch nicht, weil IHN viele stille Beter um Geduld anflehten! Doch, meine geliebten Kinder: Es gibt immer weniger von solchen Betern.
 
Die GERECHTIGKEIT GOTTES wird jetzt dann eingreifen! Zeichen werden geschehen und grosses Wehklagen wird herrschen!
 
Ich habe euch, ihr meine geliebten Kinder, schon lange darauf vorbereitet. Ja, wieder sage ich: Achtet auf die Zeichen.

Nochmals bitte ich euch:
 
- Verlasst den engen Weg nie! Ansonsten verfällt ihr dem Irrtum!
 
- Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten kann.
 
- Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand, denn es wird furchtbar werden!
 
Schon vieles ist geschehen!
 
Aber es hat immer noch keine Bekehrung stattgefunden!
 
Meine geliebten Kinder:
 
Der HERR ist geduldig und barmherzig für jeden, der umkehrt und Busse tut. Aber der HERR ist gerecht gegen jeden, der sündigt, der stiehlt, der tötet und der auch alle andern von den zehn Geboten missachtet.
 
Deshalb rufe ich meine Priestersöhne nochmals auf:
 
Lehrt die Schafe die heiligen zehn Gebote und auch, dass sie gehalten werden!
 
Denn von der Stunde an, da die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten wurden, geschah das furchtbarste, das schlimmste Ereignis:
 
Der Ungehorsam gegenüber den Geboten des HERRN!
 
Meine geliebten Kinder:

Betet. Betet. Betet. Tut Busse. Ja, tut Busse und tut Gutes. Erhebt dort eure Stimme, wo Unrecht geschieht. Ja, ganz besonders in diesen Tagen, wie ich sagte: Der TEMPEL GOTTES, Sein HEILIGTUM wird wieder miss-braucht. Aber das wird der HERR nicht mehr dulden.
 
Und wehe jenen, die gottlose Gesetze befürworten, die das Töten erlauben. Auch sie werden den Lohn empfangen.
 
GOTT liebt das unschuldige Kind. ER liebt das Ungeborene. Denn ER hat für jedes Kind seinen Plan. Wehe jenen, die es schon im Mutterleib töten!
 
Betet. Betet. Meine geliebten Kinder: Betet.
 
Die Zeit zur Umkehr neigt sich zu Ende!

betet * Betet * Betet
 
Myrtha:
 
„Oh Mutter: Halt uns fest und verlass uns nie. Bitte, bleib da, ja, bleib da. Oh GOTT: Was haben wir nur getan und was tun wir immer wieder! Ja, auch wir sind feige und schweigen, wo wir reden sollten. Oh GOTT: Erbarm Dich.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
 
Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Botschaft der lieben Gottesmutter v. 11. Februar 2014
 
Meine geliebten Kinder:
 
Ihr alle kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo die Ältesten und die Hohenpriester den göttlichen SOHN dem Tod auslieferten. Ja, das geschieht auch heute wieder! Doch auf eine andere Art und Weise.
 
Es gibt Bischöfe und Priester, die auf Umwegen das Ungeborene dem Tod ausliefern. Was für Heuchler; ja, sie sagen: Wir sind gegen Mord. Aber auf der andern Seite sagen sie, den Frauen zu helfen. Doch dazu gehört auch das Ungeborene, dass es geboren werden kann!

Für beide, Mutter und Kind, muss die Hilfe sein!
 
Wehe diesen Priestersöhnen, denn wegen ihrer Schuld, fanden sich viele bestätigt, ihr Wort gegen das Ungeborene auszusprechen! Ihr alle wisst selbst, dass so viele eures Volkes diesem Furchtbaren gefolgt sind! Ja, viele haben sich auf diese Bischöfe und Priester berufen!
 
Meine geliebten Kinder:Jetzt wird der HERR nicht mehr zuschauen! Ja, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt eingreifen! Und auch euer Volk wird das zu spüren bekommen!
 
Ich frage:Wo sind Umkehr und Reue, für das die Priestersöhne verantwortlich sind? Ja, ihre Herden zur Umkehr zu führen? Nein! Stattdessen folgen sie den wild gewordenen Schafen und Böcken und wollen nur deren Wünsche erfüllen. Anstatt sich GOTT zuzu- wenden und Seinen Auftrag zu erfüllen. So viele Priestersöhne hören und folgen den Wünschen der Menschen. Doch GOTTES Gebote beachten sie nicht!
 
Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:Haltet die zehn Gebote. Folgt dem nicht, was in die Irre gegangen Hirten, euch sagen und lehren wollen. Nein! Gehorcht nur den treuen Priestersöhnen, die den Auftrag GOTTES noch so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat.
 
Verlasst den engen Weg nie! Sonst verfällt auch ihr dem Irrtum. Reicht mir jeden Tag eure Hände, damit ich euch durch dieses Tränental führen und festhalten kann. So, dass auch ihr einst zum LICHT finden könnt. Bittet die treuen Priestersöhne, dass sie euch nähren und stärken, in den heiligen Sakramenten der Eucharistie und der Busse, um das Licht in euren Seelen immer wieder neu zu entzünden.
 
Jetzt wird eine Zeit der Finsternis und der Drangsal anbrechen! Und es wird vor keinem Volk Halt machen; denn wie gesagt:

Diese GOTTLOSIGKEIT wird der HERR nicht mehr länger dulden!

Doch, wie ich auch immer sagte:
 
Die Gnade der BARMHERZIGKEIT liegt immer bereit, wenn einer sich bekehrt und Busse tut. Aber auch die GERECHTIGKEIT GOTTES ist für das Furchtbare bereit, wegen dem, was an Seinem ungeborenen EBENBILD geschieht. Denn der HERR hat es so bestimmt. ER hat jedem Menschen einen Auftrag gegeben und dass er diesen auch erfüllen kann. Wehe den Menschen, die solches verhindern und das Ungeborene töten! Betet. Meine geliebten Kinder: Betet und bleibt treu in der ewigen Wahrheit.
 
Hört nicht auf das, was jetzt dann geschieht und euch kundgetan wird! Vieles stammt von Satan! Dieser will noch alles an sich reissen! Denn Satan weiss genau, dass seine Zeit zu Ende geht!
 
Und wie ich euch schon sagte:
 
Ich warte auf den Auftrag des HERRN, dieser Schlange das Haupt zu zertreten. Bleibt standhaft und treu. Fürchtet euch nicht. Ich, eure MUTTER, bin mit euch, wann immer ihr mich darum bittet.
 
Myrtha:„Oh MUTTER: Dass es so weit kommen musste! Ja, auch wir sind mitschuldig. Denn so oft schweigen wir, wo wir reden sollten und wir reden, wo wir schweigen sollten. Oh Mutter, bitte bleib bei uns und verlass uns nicht.
 
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
 
Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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Botschaft 18. Februar 2014, Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
 
Heute wende ich mich ganz besonders an meine treuen Priestersöhne:

Fürchtet euch nicht, wenn ihr von eigenen Mitbrüdern und auch von Bischöfen verfolgt werdet. Niemand kann euch den Dienst im HEILIGTUM GOTTES verwehren. Dem HERRN wurde es geweiht und ER hat davon Besitz ergriffen. Niemand kann euch davon fernhalten, weder ein Bischof, noch ein Priester.

Ihr seht: Auch heute wird wieder gestritten über die Zulassung der Kinder zum heiligen Sakrament der Firmung. In der heiligen Schrift steht doch, wo der HERR ein Kind in Seine Mitte nahm und sagte: ‚Diesen Kleinen gehört das Himmelreich.’
Ist es nicht ein furchtbarer Widerspruch solcher Bischöfe, die einerseits die Kleinen zum heiligen Sakrament der Eucharistie zulassen; aber andrerseits verwehren sie diesen Kleinen nachher das heilige Sakrament der Firmung! Sind solche Priestersöhne glaubwürdig?

Ja, geschah nicht auch Solches in letzter Zeit, als gewisse Bischöfe auf Umwegen erlaubten, nur für die Not der Mutter einzustehen; nicht aber für die des ungeborenen Kindes?
 
Während einer Schwangerschaft sind Mutter und Kind eine Einheit!
 
Darum muss für Beide eingestanden werden. Ja, für beide, Mutter und Kind, wenn sie in Not sind. Ja, auch da wurde einseitig gehandelt und dadurch der Mord am Ungeborenen unterstützt! Wäre es für jene Bischöfe und Priester, die solches unterstützen, nicht besser, den jungen Leuten wieder das heilige Sakrament der Busse und die heiligen zehn Gebote zu lehren?
 
Ja, das wäre klüger, als den Kleinen das hl. Sakrament der Firmung zu verwehren! Dieses heilige Sakrament, das den kleinen Menschen Kraft verleiht, mit dem Beistand des heiligen GEISTES, den Kampf in der Welt zu bestehen.

Meine geliebten Kinder:
All dieses Leid kommt davon, weil die heiligen zehn Gebote nicht mehr gelehrt und nicht mehr gehalten werden. Von diesem Zeitpunkt an, geschah solches Unheil auf der ganzen Welt!

Meine geliebten Priestersöhne, ich bitte euch:
Schliesst euch zusammen und bleibt standhaft. Stützt und tröstet einander. Ja, helft euch gegenseitig! Ihr dürft euch dessen sicher sein: Ich, eure MUTTER, bin mitten unter euch. Wenn immer ihr mich bittet, werde ich euch festhalten. Bittet auch jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand. ER wird euch Kraft geben, dass ihr standhaft bleiben könnt.

Ihr wisst, auch schon die Apostel wurden verfolgt und sogar getötet. Doch, sie harrten aus. Sie verrieten den HERRN nicht, wenn sie ausgesandt wurden. Nein! Sie lehrten die Menschen die ewige Wahrheit. Ja, lehrt auch ihr die ewige Wahrheit so, wie GOTT sie euch gab. Dann werdet ihr den Lohn empfangen, wenn ihre eure Herden einst dem HERRN übergeben könnt. Das wird an dem Tag sein, da ihr vor den HERRN hintretet. Ja, bleibt immer standhaft und treu.

Meine geliebten Kinder, ich bitte euch: Betet ganz besonders für diese Priestersöhne. Betet aber auch für jene, die in die Irre gegangen sind, damit sie sich noch bekehren, bevor es zu spät ist.

Nochmals sage ich euch:
Achtet auf die vielen Zeichen, die heute schon geschehen; aber von der Mehrheit der Menschen immer noch nicht verstanden werden. Ja, viele kennen die Bedeutung der Zeichen nicht.

Nur Reue und Umkehr kann noch retten! Doch dazu geht die Zeit zu Ende!

Myrtha: „Oh MUTTER: So viele Irrlehrer in den eigenen Reihen! Ja, es gilt auch das Wort: „Den Klugen und Weisen blieb es verborgen, den Kleinen aber wurde es offenbart.“ Oh MUTTER: Bitte bleib immer bei uns, denn Du kennst unsere Schwachheit und weißt, dass auch wir ohne Deine Hilfe nicht bestehen können. Oh MUTTER, hilf uns, denn Du vermagst vieles bei Deinem göttlichen SOHN, im VATER und im Heiligen GEIST.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.


Botschaft der lieben Gottesmutter 25. Februar 2014
 
Meine geliebten Kinder:
Seid nicht traurig. Es werden immer wieder Dinge geschehen, die ihr nicht verstehen könnt. Nehmt dies in Demut als Prüfung an. Bleibt standhaft und treu.
 
Heute möchte ich erneut die Worte wiederholen:
Nur wahre Umkehr und Reue kann noch retten!
Dazu sind ganz besonders die Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt aufgerufen, dass sie ihre Herden zur Umkehr führen und ihre Stimmen gegen die gottlosen Gesetze erheben. Ja, das ist ihr Auftrag! Doch ihr wisst und habt es auch gehört, dass sich wild gewordene Böcke und Schafe auflehnen, sich versammeln und gegen jene Hirten protestieren, die noch die ewige Wahrheit verkünden! Wäre es nicht besser, die Bischöfe würden diese wild gewordenen Schafe zurückführen und mit ihnen Busse tun?

Diese Menschen sind in die Irre gegangen, denn sie lehnen sich nicht gegen die Bischöfe und Priester auf, sondern gegen GOTT!!!

Denn das ist Seine Lehre, die vom Anfang an bis zum Ende gilt; ohne einen Buchstaben dazu, noch einen Buchstaben hinweg zu tun. Kein Bischof und kein Priester, ja nicht einmal der Nachfolger Petri darf ein anderes Evangelium verkünden. Ja, viele Menschen sind in die Irre gegangen und wollen GOTT nicht mehr dienen, sondern nur ihr eigenes Evangelium verkünden!

So viele reden nur noch von Nächstenliebe, aber nicht mehr von GOTTES-LIEBE!
Zuallererst kommt der HERR und ER sagte: ‚Alles andere wird euch hinzu gegeben.’
Im 1. Gebot steht: ‚Du sollt zuerst Deinen GOTT lieben und dann deinen Nächsten wie dich selbst.’Doch heute wird fast nur noch vom „Nächsten“ geredet, was dieser will und was diesem nicht passt. Ja, was dieser „Nächste“ von sich aus ändern will!

Meine geliebten Kinder:
Solange nicht zuerst dem HERRN die Ehre gegeben wird, solange wird kein Friede sein in dieser Welt. Denn der HERR gab die heiligen zehn Gebote, damit Ordnung herrscht. Und das ist der Auf-trag der Hirten, die heiligen zehn Gebote zu lehren und auch, dass sie gehalten werden. Ja, es ist furchtbar, was geschieht und noch weiter geschehen wird und das alles wegen des Stolzes der Menschen, die sich nicht in Demut vor dem HERRN beugen!

Satan hat grosse Macht und er versucht alles, um noch viele Seelen an sich zu reissen. Denn Satan weiss genau, dass „seine Zeit“ bald zu Ende geht.

Doch fürchtet euch nicht, wie ich immer sagte: Bleibt auf dem engen Weg und gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten kann. Aber auch ihr müsst dafür etwas tun, und zwar: Beten. Ja, beten und sühnen für eure Mitbrüder und Mitschwestern, die in die Irre gegangen sind; doch viele von ihnen nicht aus eigener Schuld. Ja, so viele werden sogar von Hirten verführt. Deshalb bitte ich euch, auch für diese zu beten und nur jenen Priestersöhnen zu gehorchen, die noch die ewige Wahrheit so lehren und verkünden, wie GOTT sie ihnen aufgetragen hat.
 
Wehe jenen Hirten, die das nicht mehr tun! Es wäre besser, sie gingen! Denn sie sind keine Hirten und Führer mehr, sondern Verführer!


Meine geliebten Kinder, deshalb bitte ich auch heute wieder:
Betet. Betet. Betet, denn wie ich sagte, kann nur noch Umkehr und Reue retten! Geschieht das aber nicht, so bricht die GERECHTIGKEIT GOTTES mit grosser Macht herein! Auch das sage ich wieder, die BARMHERZIGKEIT liegt immer bereit. Man muss sie nur ergreifen. Betet, meine geliebten Kinder. Seid nicht traurig. Ich weiss, dass auch ihr bedrängt werdet. Aber, bleibt standhaft und treu. Bittet den Heiligen GEIST stets um Seinen Beistand. ER wird euch nicht verlassen. Nein! ER sagt euch, was ihr tun sollt und ER gibt auch die Kraft dazu. Betet, meine geliebten Kinder, betet. Ich, eure MUTTER, segne euch.

Myrtha: „Oh MUTTER: Du weißt um alles und verlässt uns nicht. Danke, Du bist da, MUTTER.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter 4. März 2014
 
Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Ja, voller Trauer, weil meinem Aufruf nicht Folge geleistet wird. Sagte ich nicht schon oft, dass nur Sühne, Reue und Umkehr noch retten kann?

Ja, so viele Priester und Bischöfe wollen das nicht wahrhaben.

Es gibt Theologen, die sagen: In der heiligen Schrift steht: „Der Herr ist gekommen, dem Menschen zu dienen.“ Also, muss Er dem Menschen dienen.

Ja, der HERR hat den Menschen gedient! Doch, dieser Dienst sah anders aus, als diese Theologen es glauben! GOTT ist Mensch geworden, um die Seelen zu retten! Ja, um die Menschen an Seele und Leib zu heilen!

Sangen doch die Engel bei der Geburt des HERRN:
 
* Ehre sei GOTT in der HÖHE
und Friede den Menschen auf Erden *


Aber es gibt Bischöfe, ja, Theologen und Priester, die das Evangelium verdrehen und es so auslegen, dass Sünde nicht mehr Sünde ist.
 
Doch auch das war Dienst am Menschen, dass ER am Kreuz starb, damit der Himmel für die vielen Seelen, die in der Finsternis ausharrten, geöffnet werden konnte!

Meine geliebten Kinder:
Sagte ich nicht in der letzten Botschaft, dass die Drangsale noch grösser werden, wenn keine Umkehr stattfindet? Bemerkt und seht ihr die Drangsale nicht, die immer grösser werden? Leiden, Feuer, Wasser und Tod, alles wird noch vermehrt kommen, wenn nicht auf GOTT gehört und getan wird, was ER wünscht: Ja, alles was sich gegen die heiligen zehn Gebote richtet und dass diese Sünden nicht einfach verniedlicht werden!!

Meine geliebten Kinder, nochmals rufe ich auf:
Betet und tut Busse. Bekehrt euch, denn bald wird es zur Umkehr zu spät sein!
 
Dazu rufe ich ganz besonders die Bischöfe und die Priester auf:
Führt eure Herden und steht ihnen bei. Nährt und stärkt sie, jetzt besonders im heiligen Sakrament der Beichte und der Busse. Denn, wie gesagt: Nur Reue, Umkehr und Busse kann noch retten! Seht noch vermehrt auf die Zeichen, die jetzt kommen!
 
Und ganz besonders die Bischöfe bitte ich: Legt euren Stolz ab!
Geht zu euren Herden, tut Busse und erhebt euer Wort, wenn gottlose Gesetze erlassen werden!
Es ist doch so, dass heute schon das Kleinste der Lieblinge GOTTES zur Sünde verführt wird, indem es entsprechend unterrichtet und damit der Seele geschadet wird. Ja, so wird die kindliche Seele bereits schon in ganz jungen Jahren zum sündigen verführt!

Meine geliebten Kinder:
Der HERR wird jetzt GERECHTIGKEIT walten lassen, weil der furchtbare Stolz nicht abgelegt wird. Betet, meine geliebten Kinder und hört auf eure MUTTER; sie will euch helfen. Gebt mir eure Hände und lasst euch in dieser Finsternis von mir führen. Es werden viele Tränen fliessen und viele, ja, viele Menschen gehen noch in die Irre! Betet, betet, betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum wollen sie nicht auf Dich hören, warum nur! Du kommst doch schon so lange; aber alle Deine Bitten bleiben unerhört. Oh Mutter, bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER noch Geduld hat und den Arm des VATERS zurückhalten möge. Oh GOTT, was haben wir nur getan!

Pater Pio: Erneut bittest Du Deine Mitbrüder im Priesteramt: Erfüllt die Bitte der Mutter, denn eure Verantwortung wird einst gross sein. Führt eure Herden. Stärkt und nährt sie, die euch anvertraut sind. Bleibt standhaft und bittet den Heiligen GEIST, dass ER euch stärkt und führt. Gebt der MUTTER eure Hand und sie wird euch durch diese Finsternis führen.

Schwester Faustina, Bruder Klaus: Ihr, ihr schweigt, …“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
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Botschaft der lieben Gottesmutter 11. März 2014                                                                     

Meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer und Schmerz über das, was ich euch heute sagen muss.
Schon so oft betonte ich, dass euer Land an vorderster Stelle ist, das gottlose Gesetze erlässt. Und das immer wieder von neuem.

Haben jetzt nicht solche, die sich christlich nennen, wieder dazu
verholfen, dass erneut gottlose Gesetze geschaffen werden?

Ja, Schwerter werden geschmiedet, um zu töten, anstatt Pflugscharen für Nahrung !

Meine geliebten Kinder: Hört, was ich weiter sage:
Was geschah gerade in den letzten Tagen?
Solche, die sich Christen nennen, sind aufmarschiert, um gegen GOTT zu demon-strieren! Sie wollen die Gesetze GOTTES, die heiligen zehn Gebote, nicht mehr be-achten! Ja, sie rühmen sich, zu Tausenden präsent gewesen zu sein!
Ich frage diese:
Sind Tausende nötig, um einen Brief zu übergeben?
Und wieviel Geld habt ihr für euren Aufmarsch vergeudet?
Hätten damit nicht viele hungernde und kranke Kinder gerettet werden können?
Bedeuten solche Machenschaften Nächstenliebe?

Oh ihr Völker, ihr Menschen:
Was tut ihr alles gegen GOTT? Ja, ihr wollt GOTT nicht mehr dienen! Und ihr fällt über Bi-schöfe und Priester her, die noch die ewige Wahrheit so verkünden, wie GOTT sie gab !

Meine geliebten Kinder:
Solches wird der HERR nicht mehr weiter dulden !
Diese Menschen müssen zuerst die Balken aus ihren Augen
entfernen, bevor sie beim Nächsten den Splitter suchen !

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet !

Meine geliebten Kinder:
Solches Tun schmerzt mich bis ins tiefste Herz !
Ja, jetzt sollen die Hirten diese wild gewordenen Schafe aus den Fängen Satans befreien und zu GOTT zurückführen. Denn dieses Tun kommt nicht von GOTT.

Gerade in diesen Tagen sollen sie besonders Busse tun und ihren Auftrag endlich wieder so erfüllen, wie GOTT ihn gab. Nicht ein eigenes Evangelium, eigene Worte, eigenes Tun, sondern das, was GOTT gab und welches vom Anfang bis zum Ende gilt, ohne einen Buchstaben hinweg, noch einen Buchstaben dazu!
Das allein ist die ewige Wahrheit !

Meine geliebten Kinder:
Betet auch ganz besonders für diese Menschen, dass sie aus ihrem Irrtum befreit werden. Denn, wie gesagt: Dieses Tun kommt nicht von GOTT, sondern es stammt von Satan, welcher versucht, noch viele Seelen ins Verderben zu reissen. Denn er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht.

Betet, meine geliebten Kinder, betet und tut Busse. Richtet nicht, dass auch ihr nicht gerichtet werdet. Dient GOTT in Liebe und Demut. Betet, betet, betet.

Myrtha:  „Immer wieder geschehen solche furchtbaren Dinge. Und unsere Regierung, oh mein GOTT, erlässt immer wieder aufs neue gottlose Gesetze! Und dazu schweigen alle, anstatt hier ihre Stimmen zu erheben. Oh, mein GOTT, erbarm Dich, ganz besonders auch unseres Landes.
Denn wir wissen nicht, was wir tun und auch wir sind grosse Sünder. Oh GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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